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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Airbageinrichtung, bei
der Schraubenteile eines Halters, der dazu gebracht wird, eine Aufblaseeinrichtung
durch Klemmen zu halten, dazu gebracht werden, von einem Gehäuse durch
einen Airbag hervorzustehen, so dass Muttern daran befestigt werden,
um dadurch die Aufblaseeinrichtung und den Airbag an dem Gehäuse unter
Verwendung des Halters festzulegen.
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Herkömmlicherweise
wird bei der Airbageinrichtung, die wie oben beschrieben konfiguriert
ist, die Aufblaseeinrichtung, die in einer Zylinderform gestaltet
ist, durch den Halter gehalten, der in eine zylindrische Gestalt
geformt ist, indem eine Mehrzahl von Klemmbereichen, die an einer
Mehrzahl von Orten vorgesehen sind, die um den Umfang des Halters liegen,
so dass die Aufblaseeinrichtung im Inneren des Halters untergebracht
ist, geklemmt wird und danach der Halter innerhalb des Airbags derart
aufgenommen ist, dass Schraubenteile dazu gebracht werden, davon
vorzustehen. Ferner ist der Airbag innerhalb des Gehäuses aufgenommen,
wobei bewirkt wird, dass die Schraubenteile von einem Befestigungswandbereich
des Gehäuses
vorstehen, so dass Muttern auf die Schraubenteile befestigt werden,
um dadurch die Aufblaseeinrichtung und den Airbag an dem Gehäuse festzulegen
(s. beispielsweise JP-2003-20584).
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Bei
der herkömmlichen
Airbageinrichtung ist jedoch der Klemmvorgang erforderlich, damit
der Halter die Aufblaseeinrichtung hält, was zu einer Zunahme der
Anzahl der Arbeitsstunden zum Zusammenbauen der Airbageinrichtung
führt.
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Da
die Aufblaseeinrichtung normalerweise eine Zündeinrichtung enthält, die
ein gaserzeugendes Mittel zündet,
das in ein Inneres von ihr eingefüllt ist, was es erfordert,
dass sie innerhalb einer Einrichtung verarbeitet ist, welche den
Feuersicherheitsstandards genügt,
bestand eine Notwendigkeit für eine
Konstruktion dieser Art von Knieschutzairbageinrichtung, bei welcher ein
Airbag, der gefaltet ist, wobei nur ein Halter darin aufgenommen
ist, im Voraus in einem Gehäuse
untergebracht wird und danach eine Aufblaseeinrichtung an dem Gehäuse montiert wird,
anstatt dass ein gefalteter Airbag mit einem Halter, der an einer
Außenseite
einer darin untergebrachten Aufblaseeinrichtung vorgesehen ist,
in dem Gehäuse
zusammen mit der Aufblaseeinrichtung aufgenommen wird.
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Ferner
wird bei einer anderen herkömmlichen
Knieschutzairbageinrichtung die Mutter auf dem Schraubenteil befestigt,
das von einem Bodenwandbereich des Gehäuses vorsteht, das in einer Kistenform
mit Boden gestaltet ist, das auf einer Rückseite davon offen ist, so
dass die Aufblaseeinrichtung an einem Gehäuse befestigt wird. Diese Aufblaseeinrichtung
wird an dem Gehäuse
derart festgelegt, dass ein verbinderseitiger Endbereich von ihr von
einem Durchgangsloch vorsteht, das in einem Umfangswandbereich des
Gehäuses
geformt ist. Zusätzlich
wird die Aufblaseeinrichtung in Umfangsrichtung gehalten, um dadurch
durch den Halter durch Klemmen einer Mehrzahl von Klemmbereichen
gehalten zu werden, die an einer Mehrzahl von Orten vorgesehen sind,
die entlang einer Umfangsrichtung des Halters liegen, so dass die
Aufblaseeinrichtung in einem Inneren des Halters von einem Ende
davon untergebracht ist, an dem eine Gasabgabeöffnung vorgesehen ist (siehe
beispielsweise JP-2004-50932).
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Bei
einer solchen herkömmlichen
Knieschutzairbageinrichtung wird jedoch, da die Aufblaseeinrichtung
durch den Halter an einer äußeren Umfangsoberfläche davon
gehalten wird, mit einer Endfläche
ihres anderen Endes, an dem die Verbindungseinrichtung angeschlossen
ist, die nicht gehalten wird, eine Gefahr hervorgerufen, wenn aufblasendes
Gas aus der Gasabgabeöffnung,
die an einem Ende der Aufblaseeinrichtung vorgesehen ist, abgegeben
wird, in der Absicht, die Leistung zu erhöhen, dass sich die Aufblaseeinrichtung
entlang ihrer Axialrichtung auf eine solche Weise bewegt, dass ein Bereich
von ihr, der an dem Ende liegt, an dem die Verbindereinrichtung
angeschlossen ist, in großem Maß zur Außenseite
des Gehäuses
von dem Durchgangsloch vorsteht, und es bleibt noch ein Raum für eine Verbesserung
im Hinblick auf das Vermeiden der Bewegung der Aufblaseeinrichtung.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
Erfindung wurde getätigt,
um das vorher erwähnte
Problem zu lösen,
und es ist eine Aufgabe von ihr, eine Airbageinrichtung vorzusehen,
welche es ermöglichen
kann, dass der Halter die Aufblaseeinrichtung hält, wobei die Notwendigkeit
des Durchführens
des Klemmvorgangs vermieden wird, so dass die Anzahl der Montagearbeitsstunden
verringert wird.
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Die
Erfindung ist auch darauf gerichtet, eine Knieschutzairbageinrichtung
vorzusehen, die stabil die Aufblaseeinrichtung halten kann, selbst
wenn das aufblasende Gas abgegeben wird.
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Die
Erfindung ist auch darauf gerichtet, eine Knieschutzairbageinrichtung
vorzusehen, bei der die Aufblaseeinrichtung auf dem Gehäuse montiert
werden kann, nachdem der gefaltete Airbag in dem Gehäuse untergebracht
worden ist, und die eine gute Bearbeitbarkeit beim Montieren der
Aufblaseeinrichtung vorsehen kann.
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Im
Hinblick auf das Erzielen der Aufgabe wird gemäß der Erfindung eine Airbageinrichtung
mit den Merkmalen von Anspruch 4, 7, 9 oder 11, 14 und 16 ein Verfahren
zum Montieren einer Airbageinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs
1 vorgesehen. Bevorzugte Ausführungsformen
sind durch die abhängigen
Ansprüche
definiert.
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Gemäß der Erfindung
wird eine Airbageinrichtung vorgesehen, die enthält:
- – einen
gefalteten Airbag;
- – eine
Aufblaseeinrichtung, die im Wesentlichen eine Zylinderform aufweist,
zum Zuführen
eines Gases zum Airbag;
- – ein
Gehäuse,
das aus einem Metallblech gebildet ist, in dem der Airbag und die
Aufblaseeinrichtung aufgenommen sind;
- – einen
Halter, der aus einem Metallblech gebildet ist, einschließlich eines
haltenden Teils, der eine im Wesentlichen zylindrische Form aufweist,
in dem die Aufblaseeinrichtung vorgesehen ist, und einen Schraubenteil,
der senkrecht zu einer axialen Richtung des haltenden Teils vorsteht;
- – wobei
die Aufblaseeinrichtung und der Halter in dem Airbag derart aufgenommen
sind, dass der Schraubenteil von dem Airbag vorsteht und durch ein
Durchgangsloch auf einen festlegenden Wandbereichs des Gehäuses gelangt;
- – eine
Mutter auf dem Schraubenteil befestigt ist, um dadurch den Airbag
und die Aufblaseeinrichtung an dem festlegenden Wandbereich zu befestigen,
- – ein
Stützvorsprung,
der in Richtung auf die Aufblaseeinrichtung vorsteht, auf dem festlegenden Wandbereich
in einer Position geformt ist, die in einer Axialrichtung der Aufblaseeinrichtung
zu dem Durchgangsloch versetzt ist, und
- – wobei,
wenn der haltende Teil in Richtung auf den festlegenden Wandbereich
durch Anziehen der Mutter bewegt wird,
- – die
Aufblaseeinrichtung an dem festlegenden Wandbereich festgelegt wird,
während
ein Teil der Aufblaseeinrichtung zwischen einem Berührungsbereich
des haltenden Teils und dem Stützvorsprung
geklemmt wird.
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Bei
der Airbageinrichtung der Erfindung kann die Aufblaseeinrichtung
durch den Halter gleichzeitig damit gehalten werden, wenn die Muttern
angezogen werden, um den Airbag und den Halter an dem festlegenden
Wandbereich des Gehäuses
zu befestigen, wodurch der Klemmvorgang auf der Aufblaseeinrichtung
mit dem Halter, der bei dem herkömmlichen
Beispiel erforderlich ist, weggelassen werden kann. Als Folge kann
die Anzahl der Arbeitsstunden zum Montieren der Airbageinrichtung
verringert werden.
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Folglich
ist es bei der Airbageinrichtung der Erfindung möglich, die Anzahl der Montagearbeitsstunden
zu verringern.
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Da
bei der Airbageinrichtung der Erfindung die Aufblaseeinrichtung
durch den Halter gleichzeitig dann gehalten wird, wenn der Halter
an dem Gehäuse
befestigt wird, kann zusätzlich
die Airbageinrichtung durch Aufnehmen des Airbags aufgebaut werden,
der gefaltet ist, wobei nur der Halter im Inneren davon innerhalb
des Gehäuses
untergebracht ist, und indem danach die Aufblaseeinrichtung in den Halter
durch ein Durchgangsloch eingeführt
wird, das im Voraus in dem Airbag geformt worden ist. Insbesondere
ist es gemäß der Airbageinrichtung
der Erfindung auch möglich,
da eine Konfiguration angewendet werden kann, bei der die Aufblaseeinrichtung in
einem Abschlussschritt des Montagevorgangs eingebaut wird, zunächst den
Airbag, der den Halter darin enthält, und das Gehäuse zu einer
Baugruppe zusammen zu bauen und nur die Aufblaseeinrichtung in die
Baugruppe anschließend
an einem unterschiedlichen Ort einzubauen.
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Ferner
kann bei der Airbageinrichtung der Erfindung in dem Fall, dass ein
Paar der Anschlagbereiche entlang eines Umfangs des haltenden Teils
in einem Querschnitt senkrecht zu einer Axialrichtung des haltenden
Teils so geformt sind, dass die Anschlagbereiche dem Schrauben teil
gegenüber
liegen, die Aufblaseeinrichtung durch die Anschlagbereiche und den
Stützvorsprung
an drei Punkten gestützt
werden, die entlang einer Umfangsrichtung davon liegen, wodurch
die Aufblaseeinrichtung vorzugsweise stabil gehalten werden kann.
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Ferner
können
bei der Airbageinrichtung, die gestaltet ist, wie es oben beschrieben
wurde, wenn ein Paar der Schraubenteile entlang der Axialrichtung
des haltenden Teils vorgesehen ist, und der Stützvorsprung derart vorgesehen
ist, dass er zwischen einem Paar der Durchgangslöcher auf dem festlegenden Wandbereich
positioniert ist, während der
Montage der Airbageinrichtung, wenn der Airbag, der gefaltet ist,
wobei nur der Halter, der im Inneren davon untergebracht ist, innerhalb
des Gehäuses
untergebracht wird, die Schraubenteile vorzugsweise einfach dazu
gebracht werden, von dem festlegenden Wandbereich vorzustehen, da
der Halter in seiner Position relativ zu dem Airbag durch die zwei Schraubenteile
davon stabilisiert wird, die durch den Airbag geführt sind.
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Gemäß der Erfindung
ist eine Airbageinrichtung vorgesehen, enthaltend:
- – einen
gefalteten Airbag;
- – eine
Aufblaseeinrichtung mit einer im Wesentlichen Zylinderform, die
eine Gasabgabeöffnung, die
an einem ersten Ende von ihr vorgesehen ist, zum Zuführen eines
Gases an den Airbag, und einen Teil aufweist, an dem ein Verbinder,
der mit einem Airbagaktivierungskreis durch einen Leitungsdraht
verbunden ist, an einem zweiten Ende von ihr angeschlossen ist,
wobei die Aufblaseeinrichtung innerhalb des Gehäuses derart untergebracht ist,
dass ein Schraubenteil, der auf einem Halter vorgesehen ist, durch
einen festlegenden Wandbereich des Gehäuses reicht und das zweite Ende
der Aufblaseeinrichtung von einem Durchgangsloch vorsteht, das in
dem Gehäuse
gebildet ist, und dann die Aufblaseeinrichtung an dem Gehäuse mit
dem Halter befestigt wird, wenn eine Mutter auf dem Schraubenteil
angezogen wird;
- – ein
Gehäuse,
das aus einem Metallblech gebildet ist, in dem der Airbag und die
Aufblaseeinrichtung aufgenommen sind;
- – ein
Element zum Verhindern eines Verschiebens auf einer äußeren Seite
des Gehäuses
zum Sichern des zweiten Ende der Aufblaseeinrichtung, die von dem
Durchgangsloch vorsteht, vorgesehen ist, so dass ein Verschieben
der Aufblaseeinrichtung von dem Gehäuse verhindert wird, wobei
das Element zum Verhindern eines Verschiebens enthält:
- – einen
sichernden Plattenbereich, der sich senkrecht zu einer Axialrichtung
der Aufblaseeinrichtung zum Sichern des zweiten Endes der Aufblaseeinrichtung
erstreckt und der eine Öffnung
aufweist, durch die der Verbinder mit der Aufblaseeinrichtung verbunden
ist, und
- – einen
festlegenden Bereich, der kontinuierlich zu dem sichernden Plattenbereich
ist, der sich entlang der Axialrichtung der Aufblaseeinrichtung erstreckt,
um angezogen zu werden, damit er an dem Gehäuse festzulegen ist, wenn die
Mutter auf dem Schraubenteil angezogen wird;
- – einen
Arretierhaken, der auf dem sichernden Plattenbereich vorgesehen
ist, zum auf dem Gehäuse
derart arretiert zu werden, dass eine Bewegung des sichernden Plattenbereichs
in der Axialrichtung der Aufblaseeinrichtung vermieden wird.
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Bei
der Airbageinrichtung der Erfindung, die für eine Knieschutzairbageinrichtung
geeignet ist, wird, wenngleich die Aufblaseeinrichtung danach strebt,
sich entlang der Axialrichtung auf eine derartige Weise zu bewegen,
dass der Endbereich der Verbinderseite von dem Durchgangsloch vorsteht,
wenn das aufblasende Gas abgegeben wird, die axiale Bewegung der
Aufblaseeinrichtung durch den sichernden Plattenbereich begrenzt,
da der verbinderseitige Endbereich der Aufblaseeinrichtung durch
den sichernden Plattenbereich des Elements zum Verhindern eines
Verschiebens, das derart vorgesehen ist, dass es die Axialrichtung
der Aufblaseeinrichtung im Wesentlichen unter rechten Winkeln kreuzt,
gesichert ist. Aufgrund dessen ist es möglich, selbst bei der Konfiguration,
bei der die Aufblaseeinrichtung durch den Halter auf der äußeren Umfangsoberfläche davon
gehalten und zurück
gehalten wird, zu verhindern, dass die Aufblaseeinrichtung sich
entlang der Axialrichtung bewegt, so dass sie von dem Gehäuse vorsteht,
wenn das aufblasende Gas abgegeben wird.
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Entsprechend
kann die Aufblaseeinrichtung gemäß der Knieschutzairbageinrichtung
der Erfindung stabil gehalten werden, selbst wenn aufblasendes Gas
abgegeben wird.
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Zusätzlich kann
bei der Knieschutzairbageinrichtung der Erfindung, da das Element
zum Verhindern eines Verschiebens an dem Gehäuse durch den arretierenden
Haken und den festlegenden Bereich festgelegt wird, der zusammen
dann angezogen wird, wenn die Mutter auf dem Schraubenteil des Halters
angezogen wird, um dadurch an dem Gehäuse festgelegt zu werden, das
das Verschieben verhindernde Element gleichzeitig an dem Gehäuse befestigt
werden, wenn ein Anziehen einer Mutter durchgeführt wird, um den Halter an
dem Gehäuse
zu befestigen, wodurch es ermöglicht
wird, eine Zunahme in der Anzahl der Arbeitsstunden zum Montieren
der Airbageinrichtung zu vermeiden.
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Ferner
wird bei der Knieschutzairbageinrichtung der Erfindung das Element
zum Verhindern eines Verschiebens vorzugsweise aus Metallblech geformt,
und der arretierende Haken wird vorzugsweise in ein Durchgangsloch
eingeführt,
das an einem Ort auf einem Umfangsrand des Durchgangslochs derart vorgesehen
ist, dass er auf einem Umfangsrand des Durchgangslochs derart arretiert
wird, dass der arretierende Haken in Druckkontakt mit einem Wandbereich
auf einer inneren Oberfläche
des Gehäuses
gebracht wird, der an dem Umfangsrand des Durchgangslochs liegt.
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Bei
der Knieschutzairbageinrichtung, die gestaltet ist, wie es oben
beschrieben wurde, wird der arretierende Haken in Druckkontakt mit
dem Wandbereich des Gehäuses
gebracht, der an dem Umfangsrand des Durchgangslochs liegt, wobei
die Erzeugung von abnormalen Geräuschen
unterdrückt werden
kann, die andernfalls durch den arretierenden Haken ausgelöst würde, der
gegen das Gehäuse vibriert,
wenn das Fahrzeug fährt.
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Gemäß der Erfindung
wird eine Airbageinrichtung vorgesehen, die enthält:
- – einen
gefalteten Airbag;
- – eine
Aufblaseeinrichtung, die im Wesentlichen eine Zylinderform aufweist,
zum Zuführen
eines Gases an den Airbag;
- – ein
Gehäuse,
das aus einem Metallblech gebildet ist, in dem der Airbag und die
Aufblaseeinrichtung untergebracht sind;
- – einen
Halter, der aus einem Metallblech gebildet ist, der einen haltenden
Teil, der eine im Wesentlichen zylindrische Form hat, in dem die
Aufblaseeinrichtung vorgesehen ist, und einen Schraubenteil aufweist,
der senkrecht zu einer Axialrichtung des haltenden Teils vorsteht;
- – wobei
der Airbag gefaltet ist, um den Halter aufzunehmen, der durch ein
Einführungsloch
auf dem Airbag und ein Durchgangsloch auf dem Gehäuse eingeführt wird,
und
- – wobei
ein arretierender Rastenbereich, der an einem axialen Ende des haltenden
Teils vorsteht, an einem Umfangsrand des Einführungslochs des Airbags arretiert
wird, wenn der Airbag innerhalb des Gehäuses aufgenommen ist, um dadurch
im Wesentlichen eine zentrale Achse der Aufblaseeinrichtungseinführungsöffnung des
haltenden Teils zu einer zentralen Achse des Einführungslochs
auszurichten.
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Bei
der Airbageinrichtung der Erfindung, die für eine Knieschutzairbageinrichtung
geeignet ist, kann die Aufblaseeinrichtung in das Innere des haltenden
Teils auf eine gleichmäßige Weise
eingeführt werden.
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Entsprechend
kann gemäß der Knieschutzairbageinrichtung
der Erfindung die Aufblaseeinrichtung auf dem Gehäuse montiert
werden, nachdem der gefaltete Airbag innerhalb des Gehäuses aufgenommen
ist, und eine gute Bearbeitbarkeit bei Montieren der Aufblaseeinrichtung
wird vorgesehen.
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Zusätzlich wird
bei der Erfindung für
den Fall, dass der arretierende Rastenbereich in einer Position vorgesehen
ist, die im Wesentlichen symmetrisch zu dem Schraubenteil im Bezug
auf eine Öffnungsmitte des
Einführungslochs
ist, das als das Zentrum der Punktsymmetrie dient, so dass der arretierende
Rastenbereich auf eine offene Ebene des Einführungslochs projiziert ist,
wenn der Halter innerhalb des Airbags auf eine solche Weise aufgenommen
ist, dass der Schraubenteil davon vorsteht, das Einführungsloch
durch den arretierenden Rastenbereich und den Schraubenteil in zwei
Positionen gehalten, die symmetrisch zu einander in Bezug auf das Öffnungszentrum
sind, das als das Zentrum der Punktsymmetrie dient, und daher wird
es kaum möglich,
selbst wenn die Aufblaseeinrichtung den Umfangsrand des Einführungslochs
trifft, wenn die Aufblaseeinrichtung eingeführt wird, dass der Umfangsrand
des Einführungslochs
abweicht, wodurch das Öffnungszentrum des
Einführungslochs
und das Zentrum der Aufblaseeinrichtungseinführungsöffnung des haltenden Teils zu
einander ausgerichtet werden können,
so dass die Aufblaseeinrichtung in das Innere des haltenden Teils
gleichmäßiger eingeführt werden
kann.
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Ein
anderer Aspekt der Erfindung sieht ein Verfahren zum Zusammenbauen
einer Airbageinrichtung, die einen gefalteten Airbag, eine Aufblaseeinrichtung,
die eine im Wesentlichen Zylinderform zum Zuführen eines Gases zu dem Airbag
hat, und ein Gehäuse,
das aus einem Metallblech gebildet ist, in dem der Airbag und die
Aufblaseeinrichtung aufgenommen sind, enthält, und eines Halters vor,
der aus einem Metallblech gebildet ist, der einen haltenden Teil,
der eine im Wesentlichen zylindrische Form hat, in dem die Aufblaseeinrichtung
vorgesehen ist, und einen Schraubenteil enthält, der senkrecht zu einer Axialrichtung
des haltenden Teils vorsteht, enthaltend die Schritte:
- – Aufnehmen
des Halters in dem Airbag derart, dass der Schraubenteil von dem
Airbag vorsteht;
- – Unterbringen
des Airbags in dem Gehäuse;
- – Durchführen des
Schraubenteils durch ein Durchgangsloch, das auf einem festlegenden Wandbereich
des Gehäuses
geformt ist; und
- – Anziehen
einer Mutter auf dem Schraubenteil zum Festlegen des Halters an
dem festlegenden Wandbereich, wobei die Aufblaseeinrichtung durch
den Halter im Wesentlichen gleichzeitig gehalten wird, wenn der
Halter an dem festlegenden Wandbereich festgelegt wird.
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Gemäß dem oben
stehendem Verfahren zum Montieren der Airbageinrichtung ist es möglich, eine
Zunahme in der Anzahl der Arbeitsstunden zum Zusammenbauen der Airbageinrichtung
zu vermeiden.
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Zusätzlich wird
es bei dem oben stehenden Verfahren bevorzugt, dass ein Stützvorsprung
auf dem festlegenden Wandbereich in einer Position geformt ist,
die in einer Axialrichtung der Aufblaseeinrichtung von dem Durchgangsloch
abweicht, so dass er von dem festlegenden Wandbereich in Richtung auf
eine Seite der Aufblaseeinrichtung vorsteht, und die Aufblaseeinrichtung
an dem festlegenden Wandbereich festgelegt wird, während ein
Teil der Aufblaseeinrichtung zwischen einem Anschlagbereich des haltenden
Teils und dem Stützvorsprung
durch Anziehen der Mutter geklemmt wird.
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Auch
wird es bei dem oben stehenden Verfahren bevorzugt, dass eine Gasabgabeöffnung,
aus der Gas abgebbar ist, an einem ersten Ende der Aufblaseeinrichtung
vorgesehen ist, und ein Verbinder, der eine Verbindung zu einem
Airbagaktivierungskreis durch einen Leitungsdraht herstellt, an
einem zweiten Ende der Aufblaseeinrichtung montiert ist,
ein
Element zum Verhindern eines Verschiebens auf einer äußeren Seite
des Gehäuses
vorgesehen ist, welches das zweite Ende der Aufblaseeinrichtung
sichert, um einen Versatz der Aufblaseeinrichtung von dem Gehäuse zu verhindern,
wobei
die Aufblaseeinrichtung in das Gehäuse derart eingeführt ist,
dass das zweite Ende der Aufblaseeinrichtung von einem Durchgangsloch
vorsteht, das in dem Gehäuse
geformt ist,
das zweite Ende der Aufblaseeinrichtung an dem
Gehäuse
durch den Halter festgelegt wird, wenn die Mutter auf dem Schraubenteil
angezogen wird, und
ein sichernder Plattenbereich des Elements
zum Verhindern eines Verschiebens an dem zweiten Ende der Aufblaseeinrichtung
derart gesichert ist, dass eine Bewegung des sichernden Plattenbereichs
entlang der Axialrichtung der Aufblaseeinrichtung vermieden wird,
und so, dass der Verbinder mit der Aufblaseeinrichtung derart verbunden
wird, dass der Leitungsdraht eine Öffnung passiert, durch Einführen eines
arretierenden Hakens, der auf dem sichernden Plattenbereich auf
einem Durchgangsloch auf einer Seite des Halters geformt ist, und
indem ein festlegender Bereich des Elements zum Verhindern eines Verschiebens,
der sich kontinuierlich an den sichernden Plattenbereich anschließt, an dem
Gehäuse durch
Anziehen der Mutter auf dem Schraubenteil gesichert wird.
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Es
wird auch bevorzugt, dass ein Einführungsloch auf dem Airbag derart
geformt ist, dass ermöglicht
wird, die Aufblaseeinrichtung darin einzusetzen,
die Aufblaseeinrichtung
von dem Einführungsloch durch
das Durchgangsloch in dem Gehäuse
in dem Airbag, der gefaltet ist, so dass der haltende Teil des Halters
darin untergebracht ist, eingesetzt wird, und
ein arretierender
Rastenbereich, der an einem Axialende des haltenden Teils vorsteht,
an einem Umfangsrand des Einführungslochs
arretiert wird, wenn der Airbag innerhalb des Gehäuses aufgenommen wird,
um eine zentrale Achse der Aufblaseeinrichtungseinführungsöffnung des
haltenden Teils im Wesentlichen zu einer zentralen Achse des Einführungslochs
auszurichten.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen:
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1 ist
eine schematische vertikale Querschnittsansicht in Längsrichtung
einer Knieschutzairbageinrichtung gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung, die darstellt, wie sie zu verwenden ist.
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2 ist
eine schematische vergrößerte Querschnittansicht
in Längsrichtung
der Knieschutzairbageinrichtung gemäß der Ausführungsform.
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3 ist
eine schematische Querschnittsansicht entlang eines Ortes, der durch
die Linie III-III in 2 angegeben ist.
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4 ist
eine schematische Vorderansicht der Knieschutzairbageinrichtung
der Ausführungsform,
die resultiert, wenn sie von hinten angesehen wird, die darstellt,
wie sie zu verwenden ist.
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5 ist
eine perspektivische Explosionsansicht, die resultiert, wenn sie
von vorne betrachtet wird, die das Gehäuse, die Airbageinrichtung,
Knietafeln, die Aufblaseeinrichtung, den Halter, das sichernde Element
und ein Element zum Verhindern eines Verschiebens zeigt, die bei
der Ausführungsform verwendet
werden.
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6 ist
eine perspektivische Ansicht des Halters, der bei der Ausführungsform
verwendet wird, die resultiert, wenn man ihn von vorne betrachtet.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht des Halters, der bei der Ausführungsform
verwendet wird, bei der eine Rückseite
des Halters nach oben gerichtet ist.
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8A ist
eine vergrößerte Teilseitenansicht eines
Gehäuses,
die einen Zustand zeigt, in dem ein Airbag, der mit dem Halter darin
untergebracht gefaltet ist, innerhalb des Gehäuses untergebracht ist, wobei
die Seitenansicht resultiert, wenn man ihn von rechts betrachtet.
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8B ist
eine teilweise vergrößerte Querschnittsansicht,
die einen Ort in der Umgebung eines arretierenden Rastenbereichs
zeigt, so dass der Airbag, der mit dem in einem Inneren davon untergebrachten
Halter gefaltet ist, innerhalb des Gehäuses untergebracht wird, wobei
die vergrößerte Querschnittsansicht
eine horizontale Querschnittsansicht zeigt.
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9 ist
eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Hauptkörperbereich
des Kerngehäuses
und ein Element zum Verhindern eines Verschiebens zeigt, die bei
der Ausführungsform
verwendet werden.
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10 ist
eine Vorderansicht des Elements zum Verhindern eines Verschiebens.
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11 ist
eine rechte Seitenansicht des Elements zum Verhindern eines Verschiebens.
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12 ist
eine Querschnittsansicht entlang eines Orts, der durch die Linie
XII-XII in 10 angegeben ist.
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13 ist
eine vergrößerte Teilseitenansicht des
Gehäuses,
die einen Zustand zeigt, in dem die Aufblaseeinrichtung in dem Airbag
untergebracht ist, der in dem Gehäuse untergebracht ist, und
in dem das Element zum Verhindern eines Verschiebens auf dem Gehäuse montiert
ist, wobei die Seitenansicht resultiert, wenn man das Gehäuse von
rechts betrachtet.
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14 ist
eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht
der Knieschutzairbageinrichtung der Ausführungsform, welche die Nachbarschaft
des Elements zum Verhindern eines Verschiebens darstellt, wobei die
Querschnittsansicht eine horizontale Querschnittsansicht des Systems
bildet.
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15 ist
eine vergrößerte Teilquerschnittsansicht
der Knieschutzairbageinrichtung der Ausführungsform, welche die Nachbarschaft
des Elements zum Verhindern eines Verschiebens zeigt, wobei die Querschnittsansicht
eine vertikale Querschnittsansicht des Systems darstellt.
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16 ist
eine Hintersicht des in der Ausführungsform
verwendeten Airbags.
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17 ist
eine schematische vergrößerte Querschnittsansicht
des Airbags, die entlang eines Orts genommen ist, der durch die
Linie XVII-XVII in 16 bezeichnet ist.
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18A–18D sind schematische Zeichnungen, die einen Faltvorgang
des in der Ausführungsform
verwendeten Airbags zeigen.
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19A–19B sind schematische vergrößerte Teilquerschnittsansichten
der Knieschutzairbageinrichtung der Ausführungsform, die Schritte des
Anziehens einer Mutter auf einem Schraubenteil des Halters zeigen,
der von dem Gehäuse
vorsteht.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Anschließend wird
eine Ausführungsform der
Erfindung basierend auf den beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Während
bei dieser Ausführungsform
eine Knieschutzairbageinrichtung S als Beispiel zur Beschreibung
verwendet wird, sind Airbageinrichtungen, auf die die Erfindung
angewendet werden kann, nicht darauf beschränkt, und somit kann die Erfindung
auf andere Typen von Airbageinrichtungen, wie zum Beispiel eine
Seitenairbageinrichtung, angewendet werden.
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Gemäß der Darstellung
in 1, 4 ist eine Knieschutzairbageinrichtung
S gemäß der Ausführungsform
unter einer Lenksäule 9 vor
einem Fahrer MD als einem Insassen, der zur Vorderseite eines Fahrzeugs
gerichtet ist, vorgesehen, so dass sie die Kniee (KL, KR) des Fahrers
MD schützt.
Es ist anzumerken, dass Wörter,
wenn sie in dieser Beschreibung verwendet werden, wie, zum Beispiel, oben/nach
oben, unten/nach unten, und vertikal/in vertikaler Richtung, links/nach
links, rechts/nach rechts und seitlich/zur Seite, und vorne/nach
vorne, hinten/nach hinten und in Längsrichtung/in Längenrichtung
Richtungen bezeichnen, die denjenigen entsprechen, die als oben/nach
oben, unten/nach unten, und vertikal/in vertikaler Richtung, links/nach
links, rechts/nach rechts und seitlich/zur Seite, und vorne/nach
vorne, hinten/nach hinten und in Längsrichtung/in Längenrichtung
des Fahrzeugs jeweils definiert sind, wenn die Knieschutzairbageinrichtung
S in dem Fahrzeug eingebaut ist.
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Gemäß der Darstellung
in 1 ist die Lenksäule 9 aus einem Säulenhauptkörper 10 und
einer Säulenabdeckung 13 gebildet.
Der Säulenhauptkörper 10 ist
aus einer Hauptwelle 11 und einem Säulenrohr 12 gebildet,
das den Umfang der Hauptwelle 11 bedeckt.
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Die
Knieschutzairbageinrichtung S ist aus einem Airbag 85 gebildet,
der gefaltet ist, einer Aufblaseeinrichtung 64, die ein
aufblasendes Gas an den Airbag 85 zuführt, einem Halter 69,
der auf einer Außenseite
der Aufblaseeinrichtung 64 so vorgesehen ist, dass er die
Aufblaseeinrichtung 64 durch Klemmen hält, einem Gehäuse 17,
das darin den gefalteten Airbag 85 und die Aufblaseeinrichtung 64 aufnimmt
und auf seiner Rückseite
geöffnet
ist, einem Element 79 zum Verhindern eines Verschiebens,
das auf eine solche Weise vorgesehen ist, dass es einen Endbereich 64e der
Aufblaseeinrichtung 64, die von dem Gehäuse 17 vorsteht, sichert,
einer Knietafel 43, über
die das Gehäuse 17 fest
auf einer Seite eines Körpers 1 des
Fahrzeugs montiert ist, und einer Airbagabdeckung 54, welche
eine Rückseite
einer Öffnung 18a in
dem Gehäuse 17 bedeckt.
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Gemäß der Darstellung
in 1 bis 4 ist das Gehäuse 17 aus
Metallblech gebildet und ist auf einer unteren Seite der Lenksäule 9 vorgesehen.
Das Gehäuse 17 ist
aus einem kistenförmigen
Hauptkörperbereich 18 und
einem Montageelement 32 gebildet, das auf einem Umfangsrand
der Öffnung 18a des
Hauptkörperbereichs 18 vorgesehen
ist, und über
das die Airbagabdeckung 54 auf dem Gehäuse 17 montiert wird.
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Der
Hauptkörperbereich 18 ist
aus einem Umfangswandbereich 19 gebildet, der in einer
im Wesentlichen viereckigen zylindrischen Gestalt geformt ist, und
einen Bodenwandbereich 29, der als ein festlegender Wandbereich
dient, der eine Vorderseite des Umfangswandbereichs 19 schließt, und enthält die Öffnung 18a,
die in einer im Wesentlichen rechteckigen Gestalt geformt ist, und
ist auf einer Rückseite
davon vorgesehen.
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Der
Umfangswandbereich 19 ist aus einem oberen und unteren
Wandbereich 20, 21 gebildet, deren Flächen in
vertikaler Richtung ausgerichtet sind (horizontal liegen), und linken
und rechten Wandbereichen 22, 23, deren Flächen in
seitlichen Richtungen ausgerichtet sind. In einer horizontalen Querschnittsansicht
hat der rechte Wandbereich 23 einen geneigten Wandbereich 26,
der zwischen einem vorderen proximalen Wandbereich 24 und
einem hinteren distalen Wandbereich 25 vorgesehen ist,
die im Wesentlichen entlang einer Längsrichtung vorgesehen sind,
und ist in eine gestufte Gestalt durch Neigen des geneigten Wandbereich 26 auf
eine solche Weise, dass er in Querrichtung an einem Ende davon erweitert
ist, das am distalen Wandbereich 25 liegt, geformt (siehe 3, 9, 14).
Ein Durchgangsloch 24a ist in dem proximalen Wandbereich 24 geformt,
durch das die Aufblaseeinrichtung 64 in den Hauptkörperbereich 18 geführt werden
kann. Ein Element 79 zum Verhindern eines Verschiebens,
das später
beschrieben wird, ist auf einer äußeren Seite des
Gehäusehauptkörperbereichs 18 zum
Sichern eines Endbereichs 64e der Aufblaseeinrichtung 64, der
vorspringend von dem Durchgangsloch 24a verbleibt, vorgesehen.
Zusätzlich
ist ein Durchgangsloch 27 an einem Ort auf dem geneigten
Wandbereich 26 geformt, der einen Teil eines Umfangsrands des
Durchgangslochs 24a bildet, so dass das Durchführen eines
arretierenden Hakens 82 des Elements 29 zum Verhindern
eines Verschiebens, das später beschrieben
wird, ermöglicht
wird. Wie es in 8A, 9 gezeigt
ist, ist das Durchgangsloch 27 in eine gedrehte, im Wesentlichen
T-Form gestaltet, bei der die Breite einer Seite, die zum proximalen
Wandbereich 24 liegt, aufgeweitet ist, und ist aus einem
weiteren Bereich 27a, der das Durchführen eines Kopfbereichs 84 des
arretierenden Hakens 82 erlaubt, und einem engeren Bereich 27b,
der das Durchführen
von nur einem Halsbereich 83 des arretierenden Hakens 82 erlaubt,
gebildet, wodurch der Kopfbereich 84 des arretierenden
Hakens 82 auf einem Umfangsrand des engeren Bereichs 27b arretiert
wird. Wenn das Element 79 zum Verhindern eines Verschiebens
angebracht ist, ist zusätzlich
ein distales Ende 84a des Kopfbereichs 84 des
arretierenden Hakens 82 gestaltet, dass es in Druckkontakt
mit dem distalen Wandbereich 25 von einer Innenseite davon zu
bringen ist, so dass der Kopfbereich 84 des arretierenden
Hakens 82, der auf dem Umfangsrand des engeren Bereichs 27b arretiert
ist, dazu gestaltet ist, in Druckkontakt mit einer inneren Oberfläche des
distalen Wandbereichs 25 an einem distalen Ende 84a davon
gebracht zu werden.
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Der
Bodenwandbereich 29 ist so, dass er als der festlegende
Wandbereich wirkt, an dem der Airbag 85 und die Aufblaseeinrichtung 84 befestigt
sind, und enthält
Durchgangslöcher 29a,
welche das Durchführen
von Schraubenteilen 75, die auf dem Halter 69 vorgesehen
sind, erlauben. Die Durchgangslöcher 29a sind
parallel an zwei Orten vorgesehen, die entlang einer seitlichen
Richtung liegen (einer Axialrichtung der Aufblaseeinrichtung 64),
so dass sie jeweils den Schraubenteilen 75 entsprechen.
Zusätzlich
ist ein Stützvorsprung 30 auf
dem Bodenwandbereich 29 in einer Position zwischen den
Durchgangslöcher 29a, 29a,
die in seitlicher Richtung (axial bezüglich der Aufblaseeinrichtung 64)
aus Positionen verschoben sind, an denen die Durchgangslöcher 29a geformt
sind, geformt, so dass er zu einer inneren Umfangsseite (zur Seite
der Aufblaseeinrichtung 64) im Wesentlichen entlang einer
Richtung vorsteht, in der die Schraubenteile 75 vorstehen.
Dieser Stützvorsprung 30 ist
so, dass er in einer kegelstumpfartigen Gestalt geformt ist, und
ist dazu gebildet, die Aufblaseeinrichtung 64 zu stützen, indem
ein im Wesentlichen flacher distaler Endbereich 30a davon
in Anschlag gegen einen Bereich großen Durchmessers 64a der
Aufblaseeinrichtung 64, der später beschrieben wird, gebracht
wird. Somit kann der Halter 69 die Aufblaseeinrichtung 64 halten, indem
der flache distale Endbereich 30a verwendet wird, wenn
er auf dem Fahrzeug angebracht ist.
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Das
Montageelement 32 ist, wie es in 5 gezeigt
ist, so, dass es von dem Hauptkörperbereich 18 zu
trennen ist und enthält
ein Durchgangsloch 33 mit Übergangspassung, durch das
ein Umfangswandbereich der Öffnung 18a in
dem Umfangswandbereich 19 des Hauptkörperbereichs 18 mit Übergangspassung
passt. Zusätzlich
ist der sichernde Bereich 35 entlang im Wesentlichen des
gesamten Umfangs eines Umfangsrands des Durchgangslochs 33 mit Übergangspassung
derart vorgesehen, dass er davon vorsteht, um dadurch an einer äußeren Oberfläche des
Hauptkörperbereichs 18 gesichert
zu werden, der in der Umgebung der Öffnung 18a liegt, wodurch
das Montageelement 32 mit dem Hauptkörperbereich 18 zusammengebaut
wird, indem bewirkt wird, dass dieser sichernde Bereich 35 an
dem Umfangswandbereich 19 gesichert wird. Zusätzlich sind eine
Mehrzahl (vier bei dieser Ausführungsform)
von Durchgangslöchern 37,
die jeweils in einer im Wesentlichen rechteckigen Form geöffnet sind,
in seitlicher Richtung in dem Montageelement 32 an Orten vorgesehen,
die in der Umgebung einer oberen Seite des Durchgangslochs 33 mit Übergangspassung
auf eine solche Weise liegen, dass sie das Montageelement 32 von
vorne nach hinten (oder in Längsrichtung)
durchdringen. Diese Durch gangslöcher 37 sind so,
dass sie den Durchgang von Anbringstückbereichen 58 der
Airbagabdeckung 54, die später beschrieben werden, erlauben,
und sind in Positionen vorgesehen, die nahe zu den arretierenden
Rastenbereichen 38a jeweils sind und in der Längsrichtung darauf überlagert
sind, an denen die entsprechenden Anbringstückbereiche 58 angebracht
werden.
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Die
arretierenden Rastenbereiche 38 und die arretierenden Vorsprünge 40 sind
auf dem sichernden Bereich 35 an Bereichen vorgesehen,
die in der Umgebung des oberen und unteren Wandbereichs 20, 21 des
Hauptkörperbereichs 18 jeweils
positioniert sind, so dass sie sich erstrecken. Die arretierenden
Rastenbereich 38 sind so, dass sie auf der Seite des oberen
Wandbereichs 20 vorgesehen sind, und sind in einer Mehrzahl
(vier bei dieser Ausführungsform)
entlang der seitlichen Richtung vorgesehen. Jeder arretierende Rastenbereich 38 steht
nach oben von dem oberen Wandbereich 20 vor und ist an seinem
distalen Ende nach vorne gebogen, um dadurch in eine im Wesentlichen
L-Form im Querschnitt geformt zu sein, so dass er in einen Arretierlochbereich 58a des
Anbringstückbereichs 58,
der später beschrieben
wird, einführbar
ist, um einen Umfangsrand des arretierenden Lochbereichs 58a zu
arretieren. Die arretierenden Vorsprünge 40 sind so, dass sie
auf der Seite des unteren Wandbereichs 21 vorgesehen sind,
und sind in einer Mehrzahl (vier in dieser Ausführungsform) entlang der Querrichtung
auf eine solche Weise vorgesehen, dass sie individuell nach unten
von dem unteren Wandbereich 21 vorstehen. Jeder arretierende
Vorsprung 40 ist so, dass er durch einen arretierenden
Lochbereich 59a zu führen ist,
der in einem Anbringwandbereich 59 der Airbagabdeckung 54,
der später
beschrieben wird, geformt ist, und ist an dem arretierenden Lochbereich 59a durch
ein sicherndes Element 50 angebracht, das ein von dem Gehäuse 17 getrenntes
Element ist. Jeder arretierende Vorsprung 40 enthält einen
vorstehenden Bereich 40a, der nach unten von dem Anbringwandbereich 59 vorsteht,
wenn er angebracht ist, und ein Einführungsloch 40b ist
in dem vorspringenden Bereich 40a derart geformt, dass
es den vorspringenden Bereich 40a in der Längsrichtung
durchdringt, so dass ein Einführungsbereich 52 des
sichernden Elements 50 darin eingeführt werden kann.
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Das
sichernde Element 50 ist aus Metallblech geformt und ist
aus einem festlegenden Bereich 51, der vorgesehen ist,
dass er sich im Wesentlichen entlang einer vertikalen Richtung erstreckt, und
aus kammzahnartigen Einführungsbereichen 52, die
in Längsrichtung
auf eine solche Weise vorgesehen ist, dass sie sich nach hinten
von der Seite eines unteren Rands des festlegenden Bereichs 51 erstrecken,
gebildet. Im Fall dieser Ausführungsform
sind die einführenden
Bereiche 52 als vier Stück
parallel entlang der seitlichen Richtung auf eine derartige Weise
vorgesehen, dass sie jeweils den arretierenden Vorsprüngen 40 entsprechen.
Zwei Durchgangslöcher 51a sind
in dem festlegenden Bereich 51 geformt, die den Durchgang
der Schraubenteile 75 des Halters 69 ermöglichen.
Zusätzlich
ist das sichernde Element 50 gebildet, dass es den Versatz
der arretierenden Vorsprünge 40 von
den arretierenden Lochbereichen 59a jeweils verhindert,
indem die einführenden
Bereiche 52 dazu gebracht werden, in die Einführungslöcher 40b eingeführt zu werden,
die in den jeweiligen vorspringenden Bereichen 40a der
arretierenden Vorsprünge 40 geformt
sind, die nach unten von dem Anbringwandbereich 59 vorstehen,
so dass die einführenden
Bereiche 52 jeweils vorgesehen sind, dass sie als eine
Raste wirken. Das sichernde Element 50 gelangt dazu, an
dem Gehäusehauptkörperbereich 18 zusammen
mit dem Halter 61 festgelegt zu werden, wobei die Schraubenteile 75, über die
der Halter 69 an dem Gehäuse 17 festgelegt
werden kann, und Muttern 56 verwendet werden.
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Eine
linke und rechte Seite des Durchgangslochs 33 mit Übergangspassung
des Montageelements 32 sind gestaltet, dass sie als festlegende
Bereiche 41 wirken, über
die das Gehäuse 17 an
der Knietafel 43 festgelegt wird. Die festlegenden Bereiche 41 sind
jeweils so, dass sie in einer geneigten Weise entlang einer offenen
Ebene der Gehäuseöffnung 18a vorgesehen
sind, wobei eine Rückseite
und eine Vorderseite davon nach oben und nach unten jeweils positioniert
sind, und jeweils zwei Schrauben 41a aufweisen, die entlang
einer vertikalen Richtung einer offenen Ebene des Durchgangslochs 33 mit Übergangspassung
auf eine derartige Weise vorgesehen sind, dass sie nach vorne vorstehen.
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Bei
dieser Ausführungsform
ist die Knietafel 43 aus einem rechten Verkleidungsbereich 44 gebildet,
der auf einer rechten Seite des Gehäuses 17 vorgesehen
ist, und aus einem linken Verkleidungsbereich 46, der auf
einer linken Seite des Gehäuses 17 vorgesehen
ist. Der rechte Verkleidungsbereich 44 ist in einer Form
in etwa einer im Wesentlichen dreieckigen Platte entsprechend geformt,
die an dem festlegenden Bereich 41 in einem Bereich befestigt ist,
der in der Umgebung eines linken unteren Endbereichs davon liegt,
und hat an einem oberen Endbereich und einem rechten Endbereich
davon Montagebereiche 45 (45A, 45B),
die auf der Seite des Körpers 1 montiert
sind. Ein Montageloch 45a ist in jedem Montagebereich 45 geformt, über das
der Montagebereich 45 mit der Seite des Körpers 1 verschraubt
ist. Der linke Verkleidungsbereich 46 ist in einer Form
in etwa entsprechend im Wesentlichen einer rechteckigen Platte geformt,
die im Wesentlichen entlang der Längsrichtung vorgesehen ist,
und wird dazu gebracht, an dem festlegenden Bereich 41 in
einem Bereich befestigt zu werden, der in der Umgebung eines unteren
Endes davon liegt, wobei er an sowohl einem oberen als auch einem unteren
Endbereich davon Montagebereiche 47 (47a, 47b)
hat, die auf der Seite des Körpers 1 montiert
sind. Ein Montageloch 47a ist in jedem Montagebereich 47 geformt, über das
der Montagebereich 47 mit der Seite des Körpers 1 verschraubt
wird. Der linke bzw. rechte Verkleidungsbereich 44, 46 ist
jeweils in einer geneigten Weise entlang der Öffnungsebene der Gehäuseöffnung 18a vorgesehen,
wie bei dem festlegenden Bereich 41, wobei eine Rückseite
und eine Vorderseite davon nach oben bzw. unten positioniert sind
und jeweils Durchgangslöcher 44a, 46a aufweisen,
welche den Durchgang der Schrauben 41a ermöglichen,
die auf den festlegenden Bereichen 41 geformt sind. Bei
dieser Ausführungsform
sind Klammern 4, 4 auf der Seite des Körpers 1,
auf der die obere Montagebereich 45A, 47A montiert
sind, mit einer Instrumententafelverstärkung 2 verbunden.
Zusätzlich
sind Klammern 5,6, auf denen die unteren Montagebereiche 45B, 47B montiert
sind, jeweils mit einer zentralen Verstärkung und einem nicht dargestellten
Vorderkörperpfosten,
die auf der Seite des Körpers 1 liegen,
verbunden (siehe 4).
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Die
Airbagabdeckung 54 ist aus einem thermoplastischen Elastomer
auf Olefinbasis beispielsweise geformt und ist gestaltet, dass sie
eine hintere Seite des Gehäuses 17 bedeckt.
Zusätzlich
ist die Airbagabdeckung 54 auf der Seite einer unteren
Verkleidung 14b einer Instrumententafel 14 vorgesehen, die
aus einer oberen Verkleidung 14a und einer unteren Verkleidung 14b gebildet
ist, und ist aus einem Klappenbereich 55, der in der Umgebung
der Öffnung 18a des
Gehäuses 17 vorgesehen
ist, den Anbringstückbereichen 58 und
dem Anbringwandbereich 59, über den die Airbagabdeckung 54 an
dem Gehäuse 17 angebracht
wird, und einem Umfangswandbereich 60, der vorgesehen ist,
dass er sowohl auf einer linken als auch rechten Seite als auch
einer oberen Seite eines Umfangsrands des Klappenbereichs 55 liegt,
gebildet.
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Der
Klappenbereich 55 ist geringfügig größer als die Öffnung 18a des
Gehäuses
geformt und ist in einer Form entsprechend ungefähr einer im Wesentlichen rechteckigen
Platte geformt, welche die Öffnung 18a bedeckt.
Zusätzlich
enthält
bei dieser Ausführungsform
der Klappenbereich 55 einen dünnen Sollrißbereich 56, der in
einer im Wesentlichen H-Form betrachtet von der Rückseite
gestaltet ist, und Scharnierbereiche 57, die entlang eines
oberen Rands und eines unteren Rands des Klappenbereichs 55 jeweils
vorgesehen sind, so dass sie Rotationszentren bilden, wenn der Klappenbereich 55 reißt, dass
er an dem Sollrißbereich 56 geöffnet wird, wodurch
der Klappenbereich 55 dazu gebracht wird, sich jeweils
in Richtung auf den oberen und unteren Rand davon zu öffnen, wobei
der dünne
Sollrißbereich 56 und
die Scharnierbereiche 57 entlang eines Umfangs des Türbereichs 55 vorgesehen
sind.
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Der
Umfangswandbereich 60 ist niedriger als das Niveau des
Klappenbereichs 55 auf sowohl der linken als auch rechten
Seite des Klappenbereichs 55 derart gestaltet, dass er
in Richtung auf die Vorderseite des Fahrzeugs vertieft ist, so dass
er im Wesentlichen auf einem Niveau mit einer rückwärtigen Oberfläche der
unteren Verkleidung 14b ist, während Bereiche der unteren
Verkleidung 14b gestützt
werden, die vorgesehen sind, dass sie auf der linken und rechten
Seite des Klappenbereichs 55 liegen (siehe 3).
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Die
Anbringstückbereiche 58 sind
derart, dass sie vorgesehen sind, dass sie nach vorne vorstehen,
sowie dass sie angrenzend an eine äußere Seite des oberen Wandbereichs 20 des
Gehäusehauptkörperbereichs 18 sind,
und sind an vier Orten entlang der seitlichen Richtung auf eine
derartige Weise vorgesehen, dass sie den arretierenden Rastenbereiche 38 entsprechen,
wobei jeder Anbringstückbereich 58 den
arretierenden Lochbereich 58a enthält, der in einer im Wesentlichen
rechteckigen Gestalt geöffnet
ist, so dass der arretierende Rastenbereich 38 darin arretiert
wird. Zusätzlich
ist eine Breitenabmessung in seitlicher Richtung von jedem Anbringstückbereich 58 auf
eine Dimension festgelegt, welche es erlaubt, dass der Anbringstückbereich 58 durch
das Durchgangsloch 37 in dem Montageelement 32 gelangt.
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Der
Anbringwandbereich 59 ist derart, dass er vorgesehen ist,
dass er nach vorne vorsteht sowie dass er angrenzend an eine äußere Seite
des unteren Wandbereichs 21 des Gehäusehauptkörperbereichs 18 ist,
und enthält
vier arretierende Lochbereiche 59a, die jeweils in eine
rechteckige Gestalt geöffnet
sind, so dass die arretierenden Vorsprünge 40 darin jeweils
arretiert werden.
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Wie
es in 3, 5 gezeigt ist, ist die Aufblaseeinrichtung
als ein Kreiszylinder gestaltet, der auf eine solche Weise angebracht
ist, dass seine Axialrichtung sich im Wesentlichen entlang der Querrichtung
erstreckt, und ist aus dem Bereich 64a großen Durchmessers
und einem Bereich 64b kleinen Durchmessers gebildet, der
dazu gebracht wird, von einem seitlichen Ende des Bereichs großen Durchmessers 64a vorzustehen.
Eine Mehrzahl von Gasabgabeöffnungen 64c sind
in dem Bereich 64b kleinen Durchmessers geformt, durch
welche aufblasendes Gas abgegeben wird. Bei dieser Ausführungsform
ist der Bereich 64b kleinen Durchmessers an einem linken
Ende des Bereichs 64a großen Durchmessers angebracht.
Ein Verbinderöffnungsbereich 64d ist
an einem rechten Ende des Bereichs 64a großen Durchmessers
geformt, in den ein Verbinder 66, der mit einem Eingangsleitungsdraht 67 für ein Betriebssignal
zum Anschluss an einen Airbagaktivierungskreis verbunden ist, montiert
ist. Bei der Knieschutzairbageinrichtung S der Ausführungsform
ist die Aufblaseeinrichtung 64 innerhalb des Hauptkörperbereichs 18 auf
eine solche Weise angebracht, dass der rechte Endbereich 64e davon
dazu gebracht wird, von dem rechten Wandbereich 23 des Gehäusehauptkörperbereichs 18 vorzustehen.
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Wie
es in 6 und 7 gezeigt ist, ist der Halter 69 aus
einem haltenden Teil 70 gebildet, der aus einem Metallblech
in eine im Wesentlichen zylindrische Gestalt geformt ist, so dass
er auf einer Außenseite
der Aufblaseeinrichtung 64 vorgesehen ist, und den zwei
Schraubenteilen 75, 75, die darauf auf eine solche
Weise vorgesehen sind, dass sie nach vorne vorstehen, so dass sie
eine axiale Richtung des haltenden Teils 70 im Wesentlichen
unter rechten Winkeln kreuzen.
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Der
haltende Teil 70 ist im Wesentlichen in die zylindrische
Gestalt geformt, wobei sich seine axiale Richtung im Wesentlichen
entlang der seitlichen Richtung erstreckt. Anschlagbereiche 71 sind
auf einem Bereich des haltenden Teils 70, der auf einer hinteren
Seite der Aufblaseeinrichtung 64 an jeweils zwei Orten
vorgesehen ist, die den Schraubenteilen 75 entlang der
seitlichen Richtung entsprechen auf eine solche Weise geformt, dass
sie in Anschlag mit einer äußeren Umfangsoberfläche des
Bereichs 64a großen
Durchmessers der Aufblaseeinrichtung 64 gebracht werden,
wenn sie auf dem Fahrzeug installiert sind. Betrachtet in einem
Längsrichtungsquerschnitt
(einem Querschnitt, der die axiale Richtung des haltenden Teils 70 unter
rechten Winkeln kreuzt), enthält
jeder Anschlagbereich 71 zwei Anschlagstützbereiche 72,
die im Wesentlichen vertikal entlang einer Umfangsrichtung des haltenden
Teils 70 an Orten auf einer Rückseite des haltenden Teils 70 vorgesehen
sind, die in Richtung auf die Schraubenteile 75 gerichtet
sind (siehe 3, 19A, 19B). Jeder Anschlagstützbereich 72 ist derart, dass
er durch Krümmen
des haltenden Teils 70 nach innen in Richtung auf die Seite
der Aufblaseeinrichtung 64 (zu einer inneren Umfangsseite)
geformt wird, und bei dieser Ausführungsform ist der Anschlagstützbereich 72 in
im Wesentlichen eine Halbbogenform geformt, betrachtet in einem
Querschnitt, der entlang einer Umfangsrichtung des haltenden Teils 70 genommen
ist, so dass eine distale Endoberfläche 72a davon in Anschlag
mit der äußeren Umfangsoberfläche des
Bereichs 64a großen
Durchmessers gebracht wird. Zusätzlich
ist ein Durchgangsloch 70a, das den Durchlass des auf dem
Bodenwandbereich 29 des Gehäusehauptkörperbereichs 18 geformten
Stützvorsprungs 30 erlaubt,
als eine Öffnung
geformt, die in eine im Wesentlichen ovale Gestalt geöffnet ist,
wobei ihre Hauptachsenrichtung sich entlang der seitlichen Richtung
an einem Ort auf dem haltenden Teil 70 erstreckt, der auf einer
Vorderseite der Aufblaseeinrichtung 64 und zwischen den
Schraubenteilen 75, 75 davon im auf dem Fahrzeug
installierten Zustand liegt.
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Zusätzlich ist
ein vorspringender Bereich 73 an einem Ort geformt, der
in der Umgebung eines linken Endes des haltenden Teils 70 liegt,
auf eine solche Weise, dass er radial nach innen vorsteht, so dass
die Aufblaseeinrichtung 64 an einem distalen Ende in einer
Einführungsrichtung
positioniert wird, wenn die Aufblaseeinrichtung 64 darin
eingeführt wird
(siehe 3). Dieser vorspringende Bereich 73 ist
derart, dass er in Anschlag mit einer distalen Endfläche 64f des
Bereichs 64a großen
Durchmessers der Aufblaseeinrichtung 64 gebracht wird,
der zum Bereich 64b kleinen Durchmessers liegt, so dass eine
Bewegung der distalen Endfläche 64f nach
links begrenzt wird, um dadurch den Bereich 64b kleinen Durchmessers
(die Gasabgabeöffnungen 64c)
innerhalb des Halters 69 zu positionieren.
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Ferner
ist in dem haltenden Teil 70 ein Bereich an einem rechten
Ende dazu gebracht, dass er als eine Einführungsöffnung 70b wirkt,
die das Einführen
der Aufblaseeinrichtung 64 in den haltenden Teil 70 ermöglicht.
Zusätzlich
ist ein arretierender Rastenbereich 74 auf einem Bereich
am rechten Ende des haltenden Teils 70 geformt, der einen
Umfangsrand der Einführungsöffnung 70b auf
eine solche Weise bildet, dass er von einem Aufblaseeinrichtungseinführungsöffnungsschlitz 88,
der in dem Airbag 85 geformt ist, wenn der Halter 69 innerhalb
des Airbags 85 aufgenommen ist, vorsteht, so dass er an einem
Umfangsrand des Einführungsöffnungsschlitzes 88 arretiert
ist. Der arretierende Rastenbereich 74 ist derart, dass
er von dem Einführungsöffnungsschlitz 88 vorsteht,
wenn die Faltung des Airbags 85 abgeschlossen ist, und
ist in einer Position vorgesehen, die symmetrisch zu dem Schraubenteil 75 in
Bezug auf einen Punkt ist, so dass der arretierende Rastenbereich
auf einen Querschnitt des haltenden Teils 70 projiziert
ist, der entlang einer Richtung genommen ist, welche eine Axialrichtung
davon unter rechten Winkeln kreuzt (eine offene Ebene des Einführungsöffnungsschlitzes 88),
oder bei der Ausführungsform
eine Position, die in der Umgebung eines rückwärtigen Endes des haltenden
Teils 70 im installierten Zustand auf dem Fahrzeug liegt,
wie es in den 3, 8A gezeigt
ist. Bei dieser Ausführungsform
ist der arretierende Rastenbereich 74 in eine L-Form gestaltet und
enthält
einen proximalen Bereich 74a, der nach hinten von dem haltenden
Teil 70 vorsteht, und einen Hakenstückbereich 74b, der
von einem distalen Ende des proximalen Bereichs 74a auf
eine solche Weise gebogen ist, dass er nach oben gerichtet ist (siehe 7, 8A).
Bei der Knieschutzairbageinrichtung S der Ausführungsform wird während eines
Zusammenbauvorgangs, nachdem der Airbag 85, der mit dem
darin untergebrachten Halter 69 gefaltet ist, innerhalb
des Gehäuses 17 untergebracht
ist, die Aufblaseeinrichtung 64 in den Airbag von dem Öffnungsschlitz 88 über das
Durchgangsloch 24a eingeführt, das in dem Ge häusehauptkörperbereich 18 geformt
ist, so dass sie in den haltenden Teil 70 des Haltes 69 eingesetzt
ist, und in dieser Konfiguration wird der arretierende Rastenbereich 74 vorgesehen,
dass er eine Positionsabweichung des haltenden Teils 70 des
Halters 69, der innerhalb des Airbags 85 aufgenommen
ist, relativ zu dem Öffnungsschlitz 88,
verhindert. Da der arretierende Rastenbereich 74 in der
Position vorgesehen ist, die punktsymmetrisch zu den Schraubenteilen 75 ist,
wenn der Rastenbereich auf einen Querschnitt des haltenden Teils 70,
der entlang einer Richtung genommen ist, welche die axiale Richtung
davon unter rechten Winkeln kreuzt, projiziert ist, wenn der gefaltete
Airbag 85 innerhalb des Gehäusehauptkörperbereichs 18 aufgenommen
ist, sind bei dieser Ausführungsform
insbesondere eine Seite eines vorderen Endes 88a und eine
Seite eines hinteren Endes 88c des Öffnungsschlitzes 88 auf
der Seite des arretierenden Rastenbereichs 74 bzw. der
Seite des Schraubenteils 75 gehalten, wie es in 8A gezeigt ist,
wodurch die Position des haltenden Teils 70 relativ zu
dem Öffnungsschlitz 88 stabilisiert
werden kann.
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Das
Element 79 zum Verhindern eines Verschiebens, was das Verschieben
der Aufblaseeinrichtung 64 aus dem Gehäuse 17 verhindert,
wenn aufblasendes Gas abgegeben wird, ist in einer Position auf
einer äußeren Seite
des Gehäuses 17 vorgesehen,
die an einem rechten Ende des Halters 64 liegt. Das Element 79 zum
Verhindern eines Verschiebens ist so, dass es in eine im Wesentlichen L-Form
betrachtet von oben geformt ist, wie es in 9–12 gezeigt
ist, und ist aus einem sichernden Plattenbereich 81, der
auf eine solche Weise vorgesehen ist, dass der Endbereich 64e der
Aufblaseeinrichtung 64 gesichert wird, einem arretierenden Haken 82,
der an einem distalen Ende (an einem vorderen Ende) des sichernden
Plattenbereichs 81 geformt ist, und einem festlegenden
Bereich 18, der an einem proximalen Ende (einem hinteren
Ende) des sichernden Plattenbereichs 81 geformt ist, gebildet.
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Der
sichernde Plattenbereich 81 ist derart, dass er vorgesehen
ist, dass er sich entlang der Längsrichtung
auf eine solche Weise erstreckt, dass er die axiale Richtung der
Aufblaseeinrichtung 64 im Wesentlichen unter rechten Winkeln
an einem Ort kreuzt, der rechts von dem proximalen Wandbereich 24 des
rechten Wandbereichs 23 des Gehäusehauptkörperbereichs 18 liegt
(rechts von dem Endbereich 64e der Aufblaseeinrichtung),
und ist in einer Form in etwa entsprechend einer im Wesentlichen rechteckigen
Platte geformt, wobei seine Längsrichtung
sich in der Längsrichtung
des Fahrzeugs erstreckt (einer Richtung, in der die Schraubenteile 75 vorstehen).
Eine Öffnung 81a ist
in der Umgebung des Zentrums des sichernden Plattenbereichs 81 auf eine
solche Weise geformt, dass sie ein Vorstehen von ihr von dem Verbindungs öffnungsbereich 64d ermöglicht,
der von einer Endfläche 64g des
Endbereichs 64e der Aufblaseeinrichtung vorsteht. Diese Öffnung 81a ist
in eine im Wesentlichen ovale Form gestaltet, wobei ihre Hauptachsenrichtung
sich im Wesentlichen entlang der Längsrichtung erstreckt, und
ist konstruiert, so dass ein Ort auf der Endfläche 64g des Endbereichs 64 der
Aufblaseeinrichtung, der auf einem Umfangsrand des Verbindungsöffnungsbereichs 64d liegt,
gesichert wird (siehe 13). Bei der Ausführungsform
ist eine vertikale Öffnungsbreitenabmessung
der Öffnung 81a festgelegt,
dass sie kleiner als die Abmessung eines außenseitigen Durchmessers des
Bereichs 64a großen
Durchmessers ist. Zusätzlich
sind Flanschbereiche 81b, 81b, auf vertikalen
Randbereichen des sichernden Plattenbereichs 81 auf eine
solche Weise vorgesehen, dass sie in Richtung auf die Seite des
Gehäusehauptkörperbereichs 18 vorstehen.
Bei der Ausführungsform
sind, wie es in 10, 15 gezeigt ist,
die Flanschbereiche 81b, 81b auf eine geneigte Weise
so vorgesehen, dass sie sich in Richtung auf die Seite des Gehäusehauptkörperbereichs 18 erstrecken,
so dass sie in der Umgebung von jeweils einer oberen bzw. unteren
Seite des Endbereichs 64e der Aufblaseeinrichtung 64 angebracht
sind, die von dem Gehäusehauptkörperbereich 18 vorsteht,
um dadurch eine vertikale Bewegung der Aufblaseeinrichtung 64 zu
unterdrücken,
wenn das aufblasende Gas aufgegeben wird.
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Der
festlegende Bereich 80 steht von dem vorderen Ende des
sichernden Plattenbereichs 81 in der seitlichen Richtung
vor und ist auf einer äußeren Seite
(einer Vorderseite) des Bodenplattenbereichs 29 des Gehäusehauptkörperbereichs 18 angebracht. Ein
Durchgangsloch 80a ist in dem festlegenden Bereich 80 als
ein lang gestrecktes Loch vorgesehen, das im Wesentlichen entlang
der seitlichen Richtung vorgesehen ist, um den Durchlass des rechten Schraubenteils 75R auf
dem Halter 69 durch es zu ermöglichen. Der festlegende Bereich 80 wird
zusammen mit dem Halter 69 befestigt, wenn die Mutter 76 auf
dem Schraubenteil 75 (75R) davon angezogen wird,
um dadurch am Gehäusehauptkörperbereich 18 befestigt
zu werden. Bei dem Versatzelement 79 der Ausführungsform
ist im montierten Zustand auf dem Gehäusehauptkörperbereich 18 das Durchgangsloch 80a in
das lang gestreckte Loch geformt, das sich entlang der seitlichen
Richtung erstreckt, um die Bearbeitbarkeit bei der Montage der Aufblaseeinrichtung
zu verbessern, da der Schraubenteil 75R gestaltet ist,
dass er durch das Durchgangsloch 80a geführt wird,
nachdem der arretierende Haken 82 auf dem rechten Wandbereich 23 arretiert
ist.
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Der
sichernde Bereich 81 ist in einer Gestalt entsprechend
im Wesentlichen einer rechteckigen Platte geformt, die vorgesehen
ist, dass sie die Axialrichtung der Aufblaseeinrichtung 64 unter rechten Winkeln
kreuzt, wobei sich ihre Längsrichtung
im Wesentlichen entlang der Längsrichtung
des Fahrzeugs erstreckt (der Richtung, in der die Schraubenteile 75 vorstehen).
Eine Öffnung 81a ist
in dem sichernden Bereich 81 in der Umgebung des Zentrums
davon geformt, welche das Vorstehen des Verbindungsöffnungsbereichs 64d der
Aufblaseeinrichtung 64 erlaubt. Diese Öffnung 81a ist in
eine ovale Gestalt geformt, wobei sich ihre Hauptachsenrichtung
im Wesentlichen entlang der Längsrichtung
des Fahrzeugs erstreckt, und die Abmessung einer vertikalen Öffnungsbreite
davon ist festgelegt, dass sie kleiner als die Abmessung eines außenseitigen
Durchmessers des Bereichs 64a großen Durchmessers ist, so dass das
Sichern der Endfläche
des Endbereichs 64e der Aufblaseeinrichtung 64 durch
einen Umfangswandbereich davon ermöglicht wird. Zusätzlich sind Flanschbereiche 81b, 81b an
oberen und unteren Bereichen des sichernden Bereichs 81 auf
eine solche Weise vorgesehen, dass sie in Richtung auf die Seite
des Gehäusehauptkörperbereichs 18 vorstehen.
Bei dieser Ausführungsform
sind, wie es in 15 gezeigt ist, die Flanschbereiche 81b, 81b auf eine
geneigte Weise so vorgesehen, dass sie sich in Richtung auf die
Seite des Gehäusehauptkörperbereichs 18 erstrecken,
so dass sie in der Umgebung einer oberen und unteren Seite des Endbereichs 64e der
Aufblaseeinrichtung 64 vorgesehen sind, die von dem Gehäusehauptkörperbereich 18 vorsteht,
um dadurch vertikale Bewegungen der Aufblaseeinrichtung 64 zu
unterdrücken,
wenn das aufblasende Gas abgegeben wird.
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Der
arretierende Haken 82 ist auf eine solche Weise geformt,
dass er nach hinten von der Umgebung eines vertikalen Zentrums des
sichernden Bereichs 81 vorsteht, und bei dieser Ausführungsform ist
der arretierende Haken 82 geformt, dass er sich in der
Längsrichtung
erstreckt, wobei er im Wesentlichen in einer Z-Form betrachtet im
Querschnitt gebogen ist. Der arretierende Haken 82 ist
aus dem Halsbereich 83 gebildet, der in Bezug auf eine
vertikale Breitenabmessung davon verengt ist und auf einer proximalen
Seite des arretierenden Hakens 82 vorgesehen ist, und dem
Kopfbereich 84, der breiter als der Halsbereich 83 in
Bezug auf eine vertikale Breitenabmessung davon gestaltet ist und
auf einer distalen Endseite des Halsbereichs vorgesehen ist. Bei dieser
Ausführungsform
biegt sich der arretierende Haken 82 einmal in Richtung
auf eine Innenseite des Gehäusehauptkörperbereichs 18 (nach
links) in der Gegend des Halsbereichs 83 und biegt sich
danach in Richtung auf eine Außenseite
des Gehäuses
(nach rechts), so dass das distale Ende 84e des Kopfbereichs 84 nach
rechts gerichtet wird, wodurch der arretierende Haken 82 im
Wesentlichen in die Z-Form im Querschnitt geformt wird. Zusätzlich wird
der arretierende Haken 82 von dem Durchgangsloch 27 eingeführt, das
in dem rechten Wandbereich 23 des Gehäusehauptkörperbereichs 18 geformt
ist, und wird, wie es durch eine Strich-Zweipunkt-Linie in 14 gezeigt
ist, in Anschlag gegen eine innere Oberfläche des rechten Wandbereichs 23 am
distalen Ende 84a des Kopfbereichs 84 gebracht,
so dass der Halsbereich 83 in den engeren Bereich 27b des
Durchgangslochs 27 eingeführt ist. Das Durchgangsloch 27 in
dem Gehäusehauptkörperbereich 18 ist
derart, dass es an dem Ort des geneigten Wandbereichs 26 geformt
ist, der auf dem Umfangsrand des Durchgangslochs 24a liegt,
was den Durchgang der Aufblaseeinrichtung ermöglicht, und ist in die gedrehte,
im Wesentlichen T-Form gestaltet, von der eine Seite eines proximalen
Wandbereichs 24 breiter gestaltet ist, und die aus dem
breiteren Bereich 27a, der eine Öffnungsbreitenabmessung aufweist,
welche das Durchführen
des Kopfbereichs 84 des arretierenden Hakens 82 ermöglicht,
und dem engeren Bereich 27b, der die Öffnungsbreitenabmessung aufweist, welche
den Durchlass von nur den Halsbereich 83 des arretierenden
Hakens 82 ermöglicht,
gebildet, um dadurch auf dem Umfangsrand f des engeren Bereichs 27b am
Kopfbereich 84 auf eine solche Weise arretiert zu werden,
dass das Verschieben des Kopfbereichs 84, der in Anschlag
gegen die innere Oberfläche
des distalen Wandbereichs 25 ist, unmöglich gemacht wird. Zusätzlich wird
bei dieser Ausführungsform,
wie es durch Strich-Zweipunkt-Linien in 14 gezeigt
ist, ehe die Mutter 76 angezogen wird, der arretierende
Haken 82 auf eine solche Weise vorgesehen, dass das distale
Ende 84a in Anschlag gegen die innere Oberfläche des
distalen Wandbereichs 25 gebracht wird, wenn die Mutter 76 auf
den Schraubenteil 75R angezogen wird, der arretierende
Haken 82 auf dem Gehäusehauptkörperbereich 18 auf
eine solche Weise arretiert wird, dass ein Bereich, der sich von
einem Seitenbereich des Halsbereichs 34 auf der Seite des
Kopfbereichs 84, der sich in Richtung auf die Umgebung
des Gehäuses (nach
rechts) biegt, zum Kopfbereich 84 erstreckt, in Richtung
auf die innere Umfangsseite des Hauptkörperbereichs 18 (nach
links) beugt, so dass das distale Ende 84a des Kopfbereichs 84 in
Druckkontakt mit der inneren Oberfläche des rechten Wandbereichs 23 gehalten
wird, und das Entstehen von abnormalem Geräusch kann unterdrückt werden,
das andernfalls durch den Kopfbereich 84 ausgelöst wird,
der gegen den rechten Wandbereich 23 vibriert, wenn das
Fahrzeug fährt.
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Bei
der Ausführungsform
ist der Airbag 85 derart, dass er aus einem flexiblen Textilgewebe
gebildet ist, das aus Polyester oder Polyamidfäden gebildet ist, und wenn
sein Aufblasen abgeschlossen ist, ist der Airbag 85 in
eine Form, die ungefähr
im Wesentlichen einer rechteckigen Plattengestalt entspricht, aufgeblasen,
wie es durch eine Strich-Zweipunkt-Linie in 1, 4 angegeben
ist, die dann eine seitliche Breitenabmessung aufweist, die ausreicht,
um beide Kniee KL, KR des Fahrers MD zu schützen. Bei der Ausführungsform
ist der Airbag 85 aus einem Seitenwandbereich 85a der
Insassenseite, der bei dem Fahrzeuginsassen MD liegt, und einem
Körperseitenwandbereich 85b,
der in Richtung zu Säulenabdeckung 13 liegt,
gebildet, der einen Teil des Körpers
bildet, wenn der Airbag 85 sein Entfalten abschließt, und
ist in einen flachen Airbag gestaltet, in dem jeweilige Außengestalten
der Wandbereiche 85a, 85b im Wesentlichen zueinander
identisch gestaltet sind. Bei der Ausführungsform ist, wie es in 16 und 17 gezeigt
ist, der Airbag 85 aus einem Montagebereich 86,
der innerhalb des Gehäusehauptkörperbereichs 18 angebracht
ist, wenn der Airbag 85 sein Aufblasen abschließt, und
einem schützenden
aufblasenden Bereich 81, der nach hinten von der Öffnung 18a des
Hauptkörperbereichs 18 vorsteht,
um die Kniee KL, KR des Fahrers MD zu schützen, wenn das Aufblasen des
Airbags 85 abgeschlossen ist, gebildet.
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Gemäß der Darstellung
in 16 sind zwei Durchgangslöcher 87, 87,
der Einführungsöffnungsschlitz 88,
der in einer Schlitzgestalt zum Ermöglichen des Einführens der
Aufblaseeinrichtung geformt ist, und ein Durchgangsloch 89 an
einem Ort auf dem Körperseitenwandbereich 85b geformt,
an dem der Montagebereich 86 liegt. Die Durchgangslöcher 87, 87 dienen
dazu, den Durchgang der Schraubenteile 75 auf dem Halter 69 jeweils
zu ermöglichen.
Der Einführungsöffnungsschlitz 88 ist
derart, dass er in eine gerade Linie geformt ist, die sich in seitlicher Richtung
erstreckt, so dass der Airbag 85 als ein einzelnes Element
(siehe 15) flach entfaltet ist, und wenn
der Airbag 85 nach dem Falten am Fahrzeug installiert wird,
ist der Einführungsöffnungsschlitz 88 geformt,
dass er sich im Wesentlichen entlang der Längsrichtung erstreckt, wie
es in 8A gezeigt ist. Bei der Ausführungsform
ist der Einführungsöffnungsschlitz 88 auf
eine solche Weise geformt, dass seine Abmessung L1 in Längenrichtung
größer als eine
außenseitige
Durchmesserabmessung D1 (siehe 3) des Bereichs 64a großen Durchmessers der
Aufblaseeinrichtung 64 wird. Zusätzlich ist der Einführungsöffnungsschlitz 88 auf
eine solche Weise geformt, dass der arretierende Rastenbereich 74 auf dem
Halter 69 von dem rechten Ende (dem vorderen Ende nach
der Installation auf dem Fahrzeug) 88a ermöglicht wird,
so dass der Airbag 85 gefaltet ist, wobei der Halter 69 im
Inneren davon aufgenommen ist. Insbesondere ist der Endbereich (die
Einführungsöffnung 70b)
des haltenden Teils 70 in der Nachbarschaft eines linken
Endes (eines hinteren Endes bei der Installation auf dem Fahrzeug)
des Einführungsöffnungsschlitzes 88 vorgesehen
(siehe 16) so dass der Airbag 85 flach
entfaltet ist, wobei der Halter 69 im Inneren davon aufgenommen
ist. Zusätzlich
ist bei der Ausführungsform
ein Durchgangsloch 88b, das einen kleinen Durchmesser aufweist,
in der Nachbarschaft des Zentrums des Einführungsöffnungsschlitzes 88 so
gebildet, dass es mit dem Schlitz 88 in Verbindung steht.
Dieses Durchgangsloch 88b ist im Hinblick darauf geformt,
dass das Einführen
der Aufblaseeinrichtung 64 erleichtert wird. Das Durchgangsloch 89 dient dazu,
den Durchgang des Stützvorsprungs 30 zu
erlauben, der auf dem Bodenwandbereich 29 des Gehäusehauptkörperbereichs 18 geformt
ist, und ist zwischen den Durchgangslöchern 87, 87 so
geformt, dass es im Wesentlichen in ein Oval mit seiner Hauptachsenrichtung, die
sich entlang der seitlichen Richtung erstreckt, geöffnet ist.
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Bei
dem Airbag 85 der Ausführungsform
sind zwei Haltegurte 93, 94 innerhalb des Airbags 85 so vorgesehen,
dass sie sich im Wesentlichen entlang der seitlichen Richtung erstrecken.
Der Haltegurt 93 ist vorgesehen, dass er den Airbag 85 in
den Montagebereich 86 und den schützenden Aufblasebereich 91 teilt,
und der Haltegurt 94 ist vorgesehen, dass er die Fläche des
schützenden
Aufblasebereichs 91 in einen oberen und unteren Teil teilt.
Eine Mehrzahl von Gasdurchlasslöchern 93a, 94a,
welche den Durchgang von aufblasendem Gas ermöglichen, sind jeweils in den
Haltegurten 93, 94 geformt.
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Als
nächstes
wird ein Airbagzusammenbau SA, welcher die Knieschutzairbageinrichtung
S der Ausführungsform
bildet, beschrieben. Zunächst
wird der Airbag 85, der darin den haltenden Teil 70 des Halters 69 anbringt,
gefaltet. Um genau zu sein, wird zunächst, wie es in 18A, 18B gezeigt
ist, der Airbag 85, der flach entfaltet ist, auf eine solche Weise,
dass der Insassenseitenwandbereich 85a und der Körperseitenwandbereich 85b aufeinander überlagert
sind, in eine Rolle gefaltet, wobei seitliche Falten (Querfalten)
durch Rollen eines oberen Rands auf die Seite des Körperseitenwandbereichs 85 derart
geformt werden, dass die Breitenabmessung in Längsrichtung verringert wird.
Danach wird, wie es in 18B, 18C gezeigt ist, der Airbag, der so in die Rolle
gefaltet worden ist, auf eine solche Weise gefaltet, dass linke
und rechte Seitenbereiche davon auf die Seite des Körperseitenwandbereichs 85b gefaltet
werden, während
Längsfalten
so geformt werden, dass die Breitenabmessung in seitlicher Richtung
verringert wird. Dann kann die Faltung des Airbags abgeschlossen
werden, wenn ein Bereich, der eine Vorderseite des Halters 69 bildet,
auf die Seite des Insassenseitenwandbereichs 85a gefaltet
wird, wie es in 18C, 18D gezeigt
ist. Dabei steht der arretierende Rastenbereich 74, der
auf dem haltenden Teil 70 vorgesehen ist, von dem vorderen Ende
(dem rechten Ende) des Einführungsöffnungsschlitzes 88 vor,
so dass der arretierende Rastenbereich 74, der auf dem
Umfangsrand des Einführungsöffnungsschlitzes 88 arretiert
ist, freigelassen wird (siehe 18A bis 18D). Danach wird der gefaltete Airbag 85 durch
ein aufreißbares
Umwicklungsmaterial umwickelt, das nicht dargestellt ist, was das Auseinanderfallen
der Faltung des Airbags verhindert. Dabei werden die Schraubenteile 75,
die von dem Umwicklungsmaterial vorstehen, und der Einführungsöffnungsschlitz 88 und
das Durchgangsloch 89 bezüglich des Umwicklungsmaterials
freigelegt belassen.
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Im
Anschluss daran wird, wie es in 8B gezeigt
ist, der gefaltete Airbag 85 innerhalb des Gehäuses 17 auf
eine solche Weise aufgenommen, dass die Schraubenteile 75 von
den Durchgangslöchern 29a vorstehen.
Dabei ist der Stützvorsprung 30,
der auf dem Gehäusebodenwandbereich 29 geformt
ist, derart angebracht, dass er zur inneren Umfangsseite des Halters 69 vorsteht,
nachdem er durch das Durchgangsloch 89 in dem Airbag 85 und
das Durchgangsloch 70a in dem Halter 69 gelangt
ist (siehe 8B). Danach wird die Aufblaseeinrichtung 64 von
der Seite der Gasabgabeöffnung 64c in
den Airbag 85 (in den haltenden Teil 70 des Halters 69) durch
den Einführungsöffnungsschlitz 88 eingeführt, nachdem
sie durch das Durchgangsloch 24a, das in dem rechten Wandbereich 23 des
Gehäuses 17 geformt
ist, passiert ist (siehe 19A).
Dabei wird die Aufblaseeinrichtung 64 weiter eingeführt, bis
die distale Endfläche 64f des
Bereichs 64a großen
Durchmessers in Anschlag gegen den vorspringenden Bereich 73 gelangt,
der auf dem haltenden Teil 70 des Halters 69 geformt
ist.
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Dann
wird die Airbagabdeckung 54 an dem Gehäuse 17 angebracht.
In diesem Fall werden zunächst
die Anbringstückbereiche 58 der
Airbagabdeckung 54 in die Durchgangslöcher 37 in dem Gehäuse 17 jeweils
eingeführt,
so dass die arretierenden Rastenbereiche 38 in die arretierenden
Lochbereiche 58a eingeführt
werden, die in den Anbringstückbereichen 58 jeweils
geformt sind, so dass sie auf den Umfangsrändern der arretierenden Lochbereiche 58a arretiert
werden. Danach werden die arretierenden Vorsprünge 40 in die arretierenden
Lochbereiche 59a eingeführt,
die in den Anbringwandbereich 59 jeweils geformt sind.
Als nächstes
wird das Element 79 zum Verhindern eines Verschiebens an
dem Gehäuse 17 angebracht.
Dabei wird zunächst
der Kopfbereich 84 des arretierenden Hakens 82 in
den breiteren Bereich 27a des Durchgangslochs 27,
das in dem rechten Wandbereich 23 des Gehäuses 17 geformt ist,
eingeführt,
und der Kopfbereich 84 wird dazu gebracht, auf einem Umfangsrand
des Durchgangslochs 27 arretiert zu werden, indem der Halsbereich 83 durch
den engen Bereich 27b geführt wird. Dann wird der rechte
Schraubenteil 75R durch das Durchgangsloch 80a in
dem festlegenden Bereich 80 geführt, indem durch Drehung die
Seite des festlegenden Bereichs 80 um die Umgebung des
Halsbereichs 83 als Rotationszentrum bewegt wird, so dass
das Element 79 zum Verhindern eines Verschiebens auf der äußeren Seite
des Gehäuses 17 angebracht
ist. Dabei ist der Kopfbereich 84 des arretierenden Hakens 82 so
geformt, dass das distale Ende 84a in Anschlag mit der
inneren Oberfläche
des rechten Wandbereichs 23 (dem distalen Wandbereich 25) ist.
Wenn die Mutter 76 auf dem Schraubenteil 75 angezogen wird,
wird zusätzlich
der Kopfbereich 84 des arretierenden Hakens 82 in
Druckkontakt mit der inneren Oberfläche des rechten Wandbereichs 23 am
distalen Ende 84a davon auf eine solche Weise gebracht, dass
der Bereich, der sich vom Seitenbereich des Halsbereichs 83 auf
der Seite des Kopfbereichs 84, der sich in Richtung auf
die Außenseite
des Gehäuses
sich biegt (nach rechts), zum Kopfbereich 84 erstreckt,
sich in Richtung auf die innere Umfangsseite des Hauptkörperbereichs 18 abbiegt
(nach links).
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Danach
wird das sichernde Element 50 auf eine solche Weise angebracht,
dass die einführenden
Bereiche 52 in die einführenden
Löcher 40b in den
arretierenden Vorsprünge 40,
die von dem Anbringwandbereich 59 vorstehen, jeweils von
einer Vorderseite des Gehäuses 17,
eingeführt
werden, und dass die Schraubenteile 75 durch die Durchgangslöcher 51a in
dem festlegenden Bereich 51 jeweils geführt werden. Nachfolgend daran
werden der rechte und der linke Verkleidungsbereich 44, 46,
die die Knietafel 43 bilden, auf eine solche Weise angebracht,
dass die Schrauben 41a durch die Durchgangslöcher 44a, 46a jeweils
geführt
werden. Wenn die Muttern 42, 76 auf die Schraubenteile 75 und
die Schrauben 41a jeweils angezogen werden, kann die Airbagbaugruppe
SA zusammen gebaut werden.
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Während des
Befestigens der Mutter 76 neigt sich in dem arretierenden
Haken 82 des Elements 79 zum Verhindern eines
Verschiebens, insbesondere der Bereich, der von dem Bereich 83a des Halsbereichs 83 der
Seite des Kopfbereichs 84 zum Kopfbereich 84 reicht,
in Richtung auf die innere Oberfläche (die linke Seite) des Hauptkörperbereichs 18,
und das distale Ende 84c des Kopfbereichs 84 ist auf
eine solche Weise vorgesehen, dass es in Druckkontakt mit der inneren
Oberfläche
des distalen Wandbereichs 25 gebracht wird, der auf dem
Umfangsrand des Durchgangslochs 27 liegt. Zusätzlich bewegt,
wie es in 19A, 19B gezeigt
ist, wenn die Muttern 76 angezogen werden, der Halter 69 den
haltenden Teil 70, der auf der Außenseite der Aufblaseeinrichtung 64 vorgesehen
ist, zur Seite des Bodenwandbereichs 29. Insbesondere tritt
ein Zustand auf, in dem im Gegensatz dazu der Stützvorsprung 30, der
auf dem Bodenwandbereich 29 geformt ist, die Aufblaseeinrichtung 64 nach
hinten drückt,
wobei der distale Endbereich 30a davon in Anschlag gegen
die äußere Umfangsoberfläche der Aufblaseeinrichtung 64 gebracht
wird. Dann wird die Aufblaseeinrichtung 64 in Anschlag
mit den distalen Endflächen 72a der
jeweiligen Anschlagstützbereiche 72 der
Anschlagbereiche 71 gebracht, die auf dem haltenden Teil 70 gebildet
sind, wodurch die Aufblaseeinrichtung 64 durch die distalen
Endflächen 72a der
vier Anschlagstützbereiche 72,
die auf einer hinteren Seite der Aufblaseeinrich tung 64 vorgesehen
sind, und den distalen Endbereich 30a des einzelnen Stützvorsprungs 30,
der auf einer vorderen Seite der Aufblaseeinrichtung 64 vorgesehen
ist, gehalten wird, um dadurch durch den Halter 69 gehalten
zu werden. Wenngleich sie in 19A, 19B weggelassen sind, sind der festlegende Bereich 51 des
sichernden Elements 50 und der festlegende Bereich 80 des
Elements 79 zum Verhindern eines Verschiebens zwischen
dem Gehäusebodenwandbereich 29 und
den Muttern 76 eingebracht.
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Dann
wird die Airbagbaugruppe SA, die, wie es vorher beschrieben wurde,
zusammen gebaut ist, fest auf der Seite des Körpers 1 unter Verwendung der
Klammern 4, 5, 6 montiert, und gleichzeitig
wird der Verbinder 66, an den der Leitungsdraht 67 angeschlossen
ist, mit dem Verbinderöffnungsbereich 64d der
Aufblaseeinrichtung 64 verbunden, der von der Öffnung 81a in
dem sichernden Bereich 81 des Elements 79 zum
Verhindern eines Verschiebens freigelegt ist. Wenn die Instrumententafel 14 und
eine Unterabdeckung 15 (siehe 1 und 2)
montiert sind, kann danach die Airbageinrichtung S auf dem Fahrzeug
montiert werden.
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Nachdem
die Airbageinrichtung S auf dem Fahrzeug installiert ist, wird,
wenn ein Betriebssignal in die Aufblaseeinrichtung 64 über den
Leitungsdraht 67 eingegeben wird, aufblasendes Gas von
den Gasabgabeöffnungen 64c der
Aufblaseeinrichtung 64 abgegeben und man lässt es dann
in den Airbag 85 strömen.
Dann wird der Airbag 85 aufgeblasen, dass er das nicht
dargestellte Umwicklungsmaterial aufreißt, und drückt gegen den Klappenbereich 55 der Airbagabdeckung 54,
dass der Klappenbereich 55 an dem Sollrißbereich 56 aufgebrochen
wird. Nachfolgend daran öffnet
sich der Klappenbereich 55 vertikal um die Scharnierbereiche 57 als
Rotationszentren, so dass der Airbag 85 entfaltet wird
und aufgeblasen wird, wie es durch eine Strich-Zweipunkt-Linie in 1, 4 angegeben
ist.
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Dann
werden bei der Knieschutzairbageinrichtung S der Ausführungsform,
wenn die Aufblaseeinrichtung 64 und der Airbag 85 an
dem Gehäuse 17 befestigt
werden, die Schraubenteile 75 des Halters 69,
die dazu gebracht werden, von dem Airbag 85 vorzustehen,
dazu gebracht, von dem Bodenwandbereich 29 vorzustehen,
der als der festlegende Wandbereich des Gehäuses 17 dient, und
danach wird, wenn die Muttern 76 auf den Schraubenteilen 75 angezogen
werden, der haltende Teil 70, der auf der Außenseite
des Halters 64 vorgesehen ist, zur Seite des Bodenwandbereichs 29 bewegt,
so dass die Aufblaseeinrichtung 64 zwischen den Anschlagsstützbereichen 72 der
Anschlagbereiche 71, die auf dem haltenden Teil 70 geformt
sind, und dem Stützvorsprung 30,
der auf dem Bodenwandbereich 29 geformt ist, gehalten und
zurück
gehal ten wird. Insbesondere kann bei der Airbageinrichtung S der
Ausführungsform
die Aufblaseeinrichtung 64 durch den Halter 69 gleichzeitig
dann gehalten werden, wenn die Muttern 76 angezogen werden,
um den Airbag 85 und den Halter 69 an den Bodenwandbereich 29 des Gehäuses 17 zu
befestigen, wodurch die Klemmarbeit, die bei dem herkömmlichen
Beispiel erforderlich ist, weggelassen werden kann. Als Folge kann
die Anzahl von Arbeitsstunden, die zum Zusammenbauen der Airbageinrichtung
S erforderlich sind, verringert werden.
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Folglich,
kann gemäß der Airbageinrichtung S
der Ausführungsform
die Aufblaseeinrichtung 64 durch den Halter 69 gehalten
werden, wobei die Notwendigkeit zum Durchführen des Klemmvorgangs umgangen
wird, wodurch es möglich
gemacht wird, die Anzahl der Arbeitsstunden zum Zusammenbauen zu
verringern.
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Zusätzlich wird
bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform die Aufblaseeinrichtung 64 durch
den Halter 69 gleichzeitig dann gehalten, wenn der Halter 69 an
dem Gehäuse 17 befestigt
wird. Insbesondere ist bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform,
wie oben beschrieben wurde, die Airbageinrichtung S gestaltet, dass
sie durch Einführen der
Aufblaseeinrichtung 64 in den Halter 69 durch den Öffnungsschlitz 88 in
dem Airbag 85 zusammen gebaut wird, nachdem der Airbag 85,
der mit nur dem Halter 69 darin aufgenommen gefaltet worden
ist, innerhalb des Gehäuses 17 aufgenommen
ist, und somit der Airbag 85, der den Halter 69 darin
aufgenommen hat, und das Gehäuse
zusammen als eine Baugruppe zusammen gebaut sind, so dass der Zusammenbauvorgang
von nur der Aufblaseeinrichtung 64 an der Baugruppe des
Airbags 85 und des Halters 69 an einem unterschiedlichen
Montageort durchgeführt werden
können.
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Ferner
sind bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform die Anschlagsstützbereiche 72 der Anschlagsbereiche 71,
die auf dem haltenden Teil 70 des Halters 69 geformt
sind, an den zwei Positionen an jedem der Orte angebracht, die den
Schraubenteilen 75, 75, jeweils entsprechen, betrachtet
im Querschnitt des haltenden Teils 70, der entlang der
Richtung genommen ist, welche die Achse davon unter rechten Winkeln
kreuzt. Aufgrund dessen wird die Aufblaseeinrichtung 64 durch
die zwei Anschlagsstützbereiche 72, 72 gehalten,
die entlang der Umfangsrichtung auf der rückwärtigen Seite der Aufblaseeinrichtung
vorgesehen sind, und den Stützvorsprung 30,
der auf der vorderen Seite der Aufblaseeinrichtung 64 vorgesehen
ist, betrachtet im Querschnitt des haltenden Teils 70,
der entlang der Richtung genommen ist, welche die Achse davon unter rechten
Winkeln kreuzt, wodurch die Aufblaseeinrichtung 64 durch
den Halter 69 stabiler gehalten werden kann, da die Aufblaseeinrichtung 64 an
den drei Punkten gestützt
werden kann, die entlang der Umfangsrichtung liegen. Es ist anzumerken,
dass, wenn der vorher erwähnte
Vorteil nicht berücksichtigt
wird, eine Konfiguration verwendet werden kann, bei welcher der
Anschlagsstützbereich
nur an einer Position betrachtet im Querschnitt des haltenden Teils,
der entlang der Richtung genommen ist, die die Achse davon unter
rechten Winkeln kreuzt, vorgesehen ist, wodurch die Aufblaseeinrichtung
an zwei Punkten entlang der Umfangsrichtung des haltenden Teils 70 gestützt wird.
Zusätzlich
kann im Gegensatz dazu eine Konfiguration angewendet werden, bei
der zwei Stützvorsprünge in der
Umfangsrichtung vorgesehen sind, so dass die Aufblaseeinrichtung
durch die zwei Stützvorsprünge und
den einzelnen Anschlagsstützbereich
gehalten wird. Selbst wenn diese Konfiguration angewendet wird,
kann die Aufblaseeinrichtung stabil durch den Halter gehalten werden,
da die Aufblaseeinrichtung an drei Punkten gestützt wird, die entlang der Umfangsrichtung
liegen.
-
Ferner
sind bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform die Schraubenteile 75 des
Halters 69 an den zwei Positionen vorgesehen, die entlang der
Axialrichtung des haltenden Teils 70 liegen, und der Stützvorsprung 30,
der auf dem Gehäusebodenwandbereich 29 geformt
ist, ist zwischen den Durchgangslöchern 29a, 29a positioniert,
welche das Durchführen
der Schraubenteile 75, 75 jeweils erlauben. Aufgrund
dessen stabilisiert in einem Fall, in dem der Airbag 85,
der gefaltet ist, wobei nur der Halter 69 in seinem Inneren
untergebracht ist, innerhalb des Gehäuses 17 untergebracht
wird, wenn die Airbagbaugruppe SA zusammen gebaut wird, der Halter 69,
der die zwei Schraubenteile 75, 75, die durch
den Airbag 85 geführt
werden, aufweist, seine Position relativ zu dem Airbag 85,
wodurch Arbeit zum Bewirken, dass die Schraubenteile 75 von
dem Bodenwandbereich 29 vorstehen, vorteilhaft vereinfacht werden
kann. Selbstverständlich
kann im Fall, dass dieser Vorteil nicht berücksichtigt wird, eine Konfiguration
eingenommen werden, in der der Schraubenteil nur an einer Position
vorgesehen ist.
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Zusätzlich wird
bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform das Durchgangsloch 89 in
dem Airbag 85 vorgesehen, welches das Durchführen des Stützvorsprungs 30 ermöglicht,
der auf dem Bodenwandbereich 29 des Gehäuses geformt ist. Insbesondere
ist bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform, da der Stützvorsprung 30 in
direkten Anschlag gegen die äußere Umfangsoberfläche der Aufblaseeinrichtung 64 gebracht
wird, ohne dass das Grundgewebe, das den Airbag 85 bildet,
dazwischen eingebracht ist, der Stützvorsprung 30 von
der Wirkung der Alterung des Grundgewebes, das den Airbag 85 bildet,
frei, wodurch es ermöglicht
wird, die anziehenden Kraft der Muttern 76 zu stabilisieren, wodurch
die Aufblaseeinrichtung 64 stabil durch den Halter 69 gehalten
werden kann. Selbstverständlich kann
in einem Fall, dass dieser Vorteil nicht in Betracht gezogen wird,
eine Konfiguration eingenommen werden, bei der das Durchgangsloch 89 nicht
in dem Airbag 85 geformt ist, wodurch das Grundgewebe,
das den Airbag 85 bildet, zwischen dem Stützvorsprung 30 und
der Aufblaseeinrichtung 64 liegen bleibt.
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Zusätzlich ist
bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform ein Spalt H0 festgelegt,
dass er gleich oder größer als
eine Dickenabmessung t1 des Grundgewebes ist, das den Airbag 85 bildet,
so dass der Airbag 85 nicht zwischen dem Gehäusebodenwandbereich 29 und
den haltenden Teil 70 des Halters 69 eingeklemmt
wird, wenn die Muttern 76 angezogen werden. Um genau zu
sein, ist in dem Fall der Ausführungsform
der Spalt H0 zwischen dem Gehäusebodenwandbereich 29 und
dem haltenden Teil 70 größer als die Dickenabmessung
t1 des Grundgewebes festgelegt, so dass ein Spalt H1 zwischen dem
Airbag 85 und dem Gehäusebodenwandbereich 29 (oder
dem haltenden Teil 70) erzeugt wird, wenn die Muttern 76 angezogen
werden (siehe 3). Diese Konfiguration wird
bevorzugt, um die anziehende Kraft der Muttern 76 soweit
wie möglich
durch die Alterung des Grundgewebes, das den Airbag 85 bildet,
unbeeinflusst zu lassen. Während
bei der Ausführungsform
der Spalt H1 zwischen dem Airbag 85 und dem Gehäusebodenwandbereich 29 (oder
dem haltenden Teil 70) geformt wird, wenn die Muttern 76 angezogen
werden, ist anzumerken, dass auch eine Konfiguration eingesetzt
werden kann, bei der Spalt H0 zwischen dem Gehäusebodenwandbereich 29 und
dem haltenden Teil 70 auf im Wesentlichen die gleiche Größe wie die
Dickenabmessung t1 des Grundgewebes, das den Airbag 85 bildet,
festgelegt sein kann, so dass kein Spalt zwischen dem Airbag 85 und
dem Gehäusebodenwandbereich 29 (oder dem
haltenden Teil 70) erzeugt wird. Dann wird bei dieser Konfiguration
der Airbag 85 durch den Halter 69 an Orten gehalten,
welche die Umfangsränder
der Schraubenteile 75 auf dem haltenden Teil 70 des
Halters 69 bilden, um dadurch an dem Gehäusehauptkörperbereich 18 festgelegt
zu werden.
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Weiter
ist bei der Knieschutzairbageinrichtung S der Ausführungsform,
selbst wenn die Aufblaseeinrichtung 64 danach strebt, ihren
Endbereich 64e zu bewegen, in dem der Verbinder 66 auf
eine solche Weise angeschlossen ist, dass er von dem Durchgangsloch 24a vorsteht,
wenn das aufblasende Gas abgegeben wird, der Endbereich 64e der
Aufblaseeinrichtung 64 durch den sichernden Plattenbereich 81 des
Elements 79 zum Verhindern eines Verschiebens gesichert,
das vorgesehen ist, dass es die axiale Richtung der Aufblaseeinrichtung 64 im
Wesentlichen unter rechten Winkeln kreuzt. Da der sichernde Plattenbereich 81 zusammen
mit dem Halter 69 an dem Gehäusebodenwandbereich 29 durch
den Schraubenteil 75 auf einer Vorderseite davon festgezogen
wird, während
er auf dem Umfangsrand des Durchgangslochs 27 in dem rechten
Wandbereich 23 des Gehäuses
durch den Kopfbereich 84 des arretierenden Hakens 82 auf
einer Rückseite
davon arretiert wird, wird nicht nur eine Bewegung nach rechts,
sondern auch eine Bewegung nach links von dem sichernden Plattenbereich 81 begrenzt.
Aufgrund dessen wird eine Bewegung nach rechts in axialer Richtung
der Aufblaseeinrichtung 64 durch den sichernden Plattenbereich 81 verhindert.
Selbst wenn die Aufblaseeinrichtung 64 konstruiert ist,
dass sie durch den haltenden Teil des Halters 81 gehalten
wird, wobei sie auf der äußeren Umfangsoberfläche davon gehalten
wird, wie es bei dieser Ausführungsform
geschieht, kann als Ergebnis die Aufblaseeinrichtung 64 an
einer Bewegung entlang der Axialrichtung gehindert werden, so dass
sie von dem Gehäuse 17 vorsteht,
wenn das aufblasende Gas abgegeben wird.
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Folglich
kann gemäß der Knieschutzairbageinrichtung
S der Ausführungsform
die Aufblaseeinrichtung 64 stabil gehalten werden, selbst
wenn das aufblasende Gas abgegeben wird.
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Zusätzlich kann
bei der Knieschutzairbageinrichtung S der Ausführungsform, da das Element 79 zum
Verhindern eines Verschiebens so gestaltet ist, dass es an dem Gehäuse 17 durch
den arretierenden Haken 82, der auf dem Umfangsrand des
Durchgangslochs 27 verhakt ist, und den festlegenden Bereich,
der an dem Gehäuse 17 befestigt
ist, befestigt wird, indem es zusammen mit dem Halter 69 befestigt
wird, wenn die Mutter 76 auf dem Schraubenteil 75R des
Halters 79 angezogen wird, das Element 79 zum
Verhindern eines Verschiebens an dem Gehäuse 17 gleichzeitig
dann festgelegt werden, wenn die Befestigungsarbeit der Mutter 76 zum
Festlegen des Halters 69 an dem Gehäuse 17 durchgeführt wird, wodurch
es ermöglicht
wird, die Anzahl der Arbeitsstunden zum Montieren der Airbageinrichtung
zu verringern.
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Ferner
wird bei der Knieschutzairbageinrichtung S der Ausführungsform
der arretierende Haken 82 des Elements 79 zum
Verhindern eines Verschiebens auf dem Umfangsrand des Durchgangslochs 27 arretiert,
indem der arretierende Haken 82 durch das Durchgangsloch 27 so
geführt
wird, dass das distale Ende 84a des Kopfbereichs 84 in
Druckkontakt mit dem distalen Wandbereich 25 gebracht wird,
der auf dem Umfangsrand des Durchgangslochs 27 liegt, von
einer inneren Umfangsseite des Gehäuses 17. Insbesondere
kann bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform, da das distale
Ende 84c des arretierenden Hakens 82 auf dem Ort
des distalen Wandbereichs 25 gestützt wird, der auf dem Umfangsrand des
Durchgangslochs 27 auf der inneren Oberfläche des
Gehäuses 17 liegt,
der sichernde Plattenbereich 81, soweit wie mög lich, daran
gehindert werden, sich entlang der Axialrichtung der Aufblaseeinrichtung 64 zu
bewegen. Da das distale Ende 84a des Kopfbereichs 84 des
arretierenden Hakens 82 in Druckkontakt mit dem distalen
Wandbereich 25 ist, der auf dem Umfangswandbereich des
Durchgangslochs 27 liegt, kann zusätzlich die Erzeugung von abnormalen
Geräuschen
unterdrückt
werden, die andernfalls durch den arretierenden Haken 82,
der gegen das Gehäuse 17 vibriert,
wenn das Fahrzeug fährt,
ausgelöst
würde.
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Während bei
der Ausführungsform
die Knieschutzairbageinrichtung S beschrieben wurde, bei der die
Aufblaseeinrichtung 64 durch den haltenden Teil 70 des
Halters 69 gehalten wird, nachdem der Airbag 85,
der gefaltet wird, wobei nur der Halter 69 in seinem Inneren
aufgenommen ist, innerhalb des Gehäuses 17 untergebracht
ist, ist anzumerken, dass Airbags, auf die die Erfindung angewendet
werden kann, nicht darauf begrenzt sind, und somit die Erfindung
auf eine Knieschutzairbageinrichtung angewendet werden kann, bei
der eine Aufblaseeinrichtung durch einen Halter gehalten wird, ohne
eine andere Stütze
durch Klemmen an vorbestimmten Positionen, der Halter und die Aufblaseeinrichtung
dann in einem Airbag untergebracht werden, der dann gefaltet wird,
und danach der gefaltete Airbag innerhalb eines Gehäuses aufgenommen
wird.
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Bei
der Knieschutzairbageinrichtung S der Ausführungsform kann zusätzlich,
da der arretierende Rastenbereich 74, der auf dem haltenden
Teil 70 des Halters 69 geformt ist, von dem Einführungsöffnungsschlitz 88 in
dem Airbag 85 vorsteht, so dass er am Umfangsrand des Einführungsöffnungsschlitzes 88 arretiert
wird, wenn das Falten des Airbags 85 abgeschlossen ist,
die Abweichung der Position des haltenden Teils 70 relativ
zu dem Einführungsöffnungsschlitz 88 durch
den arretierenden Rastenbereich 74 verhindert werden, der
am Umfangsrand des Einführungsöffnungsschlitzes 88 arretiert
ist, wenn der Airbag 85 innerhalb des Gehäuses 17 aufgenommen
wird (siehe 8B). Zusätzlich kann bei der Knieschutzairbageinrichtung
S der Ausführungsform, da
das Zentrum der Aufblaseeinrichtungseinführungsöffnung 70b in dem
haltenden Teil 70 im Wesentlichen ausgerichtet zur zentralen
Achse (dem Durchgangsloch 88b) des Einführungsöffnungsschlitzes 88 ist,
wie es in 8A, 8B gezeigt
ist, wenn der gefaltete Airbag 85 innerhalb des Gehäuses 17 aufgenommen
ist, die Aufblaseeinrichtung 64 in das Inneren des haltenden
Teils 70 eingeführt
werden, wenn die Aufblaseeinrichtung 64 von dem Einführungsöffnungsschlitz 88 in
dem Airbag 85 eingeführt
wird, nachdem sie durch das Durchgangsloch 24a in das Gehäuse 17 gelangt
ist.
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Folglich
kann gemäß der Knieschutzairbageinrichtung
S der Ausführungsform
die Aufblaseeinrichtung 64 auf dem Gehäuse 17 montiert werden, nachdem
der gefaltete Airbag 85 innerhalb des Gehäuses 17 aufgenommen
ist, und es wird eine gute Ausführbarkeit
beim Montieren der Aufblaseeinrichtung 64 vorgesehen.
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Zusätzlich ist
bei der Knieschutzairbageinrichtung S der Ausführungsform der arretierende Rastenbereich 74 am
vorderen Ende vorgesehen, so dass er im Wesentlichen symmetrisch
zu dem Schraubenteil 75 im Bezug auf das Öffnungszentrum (das
Durchgangsloch 88b) des Einführungsöffnungsschlitzes 88 ist,
der als Zentrum der Punktsymmetrie dient, so dass der arretierende
Rastenbereich auf die Öffnungsebene
des Einführungsöffnungsschlitzes 88 projiziert
ist (der Querschnitt des haltenden Teils 70, der entlang
der Richtung genommen ist, welche die axiale Richtung davon unter
rechten Winkeln kreuzt), wenn der Halter 69 innerhalb des
Airbags 85 auf eine solche Weise aufgenommen ist, dass
die Schraubenteile 75 davon vorstehen. Insbesondere ist
es kaum möglich
bei der Knieschutzairbageinrichtung S der Ausführungsform, da der Einführungsöffnungsschlitz 88 in
dem Airbag 85 durch den arretierenden Rastenbereich 74 und
den Schraubenteil 75 an den zwei Positionen auf der vorderen
und hinteren Seite davon gehalten wird, die symmetrisch zueinander
in Bezug auf das Zentrum des Durchgangslochs 88b sind,
das als Zentrum der Punktsymmetrie dient, selbst wenn die Aufblaseeinrichtung 64 den
Umfangsrand des Einführungsöffnungsschlitzes 88 trifft,
wenn die Aufblaseeinrichtung 64 eingeführt wird, dass der Umfangsrand
des Einführungsöffnungsschlitzes 88 ausweicht,
wodurch das Öffnungszentrum
des Einführungsöffnungsschlitzes 88 und
das Zentrum der Aufblaseeinrichtungseinführungsöffnung 70b des haltenden
Teils 70 zueinander ausgerichtet werden können, so
dass die Aufblaseeinrichtung 64 in das Innere des haltenden
Teil 70 gleichmäßiger eingeführt werden
kann. Selbstverständlich
kann für
den Fall, dass dieser Vorteil nicht berücksichtigt wird, eine Konfiguration
eingenommen werden, bei der der arretierende Bereich in eine Position
vorgesehen wird, die auf einem oberen oder unteren Rand des Öffnungsschlitzes
liegt.
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Zusätzlich ist
bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform das Durchgangsloch 89 in
dem Airbag 85 vorgesehen, was den Durchgang des Stützvorsprungs 30 ermöglicht,
der auf dem Gehäusebodenwandbereich 29 geformt
ist. Bei der Airbageinrichtung S der Ausführungsform ist, insbesondere,
da der Stützvorsprung 30 in
direkten Anschlag mit der äußeren Umfangsoberfläche der
Aufblaseeinrichtung 64 gebracht wird, ohne dass das Basisgewebe,
das den Airbag 85 bildet, dazwischen eingebracht ist, der Stützvorsprung 30 unbeeinflusst
von der Wirkung der Alterung des Basisgewebes, das den Airbag 85 bildet,
wodurch es ermöglicht
wird, die anzie hende Kraft der Muttern 76 zu stabilisieren,
wodurch die Aufblaseeinrichtung 64 stabil durch den Halter 69 gehalten
werden kann. Es ist anzumerken, dass im Fall der Airbageinrichtung
S der Ausführungsform,
während
der Airbag 85 nicht zwischen dem Gehäusewandboden 29 und
dem haltenden Teil 70 des Halters 69 angezogen
ist, wenn die Muttern 76 angezogen werden, der Airbag 85 durch
den Halter 69 in den Positionen auf dem haltenden Teil 70 des
Halters 69, die auf dem Umfangsrändern der Schraubenteile 75 liegen,
gehalten wird, so dass er an dem Gehäusehauptkörperbereich 18 festgelegt
wird.
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Zusätzlich ist
bei der Knieschutzairbageinrichtung der Ausführungsform, während der
Einführungsöffnungsschlitz 88 in
dem Airbag 85 in die Schlitzform gestaltet ist, die Gestalt
des Einführungsöffnungsschlitzes 88 selbstverständlich nicht
darauf begrenzt, und somit kann ein Loch, das in eine kreisförmige Gestalt
sich öffnet,
so dass das Einführen
der Aufblaseeinrichtung ermöglicht
wird, als der Einführungsöffnungsschlitz
vorgesehen werden. Wenn der Einführungsöffnungsschlitz 88 in
der Schlitzform wie bei der Ausführungsform
geformt ist, wird die Bearbeitbarkeit zur Zeit der Herstellung verbessert,
und wenn der Einführungsöffnungsschlitz 88 in
der Richtung vorgesehen ist, die sich entlang einer Entfaltungsrichtung
des Airbags 85 erstreckt, wie bei der Airbageinrichtung
S der Ausführungsform,
sind, da eine Zugkraft, die in der Umgebung des Einführungsöffnungsschlitzes 88 beim
Entfalten des Airbags 85 erzeugt wird, in eine Richtung
wirkt, welche den Einführungsöffnungsschlitz 88 schließt, die
Dichteigenschaften erhöht
und ist der Einführungsöffnungsschlitz 88 bei
dieser Ausführungsform
in Schlitzform gestaltet. Er ist jedoch nicht auf die Schlitzform
begrenzt. Der Einführungsöffnungsschlitz
ist vorzugsweise so vorgesehen, dass er sich entlang der Richtung
erstreckt, in welcher der Airbag entfaltet wird.