DE102006011886A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung des Verschleiß einer Zündkerze einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung des Verschleiß einer Zündkerze einer Brennkraftmaschine Download PDFInfo
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Bestimmung des Verschleißes an der Zündkerze (2) einer Brennkraftmaschine vorgesehen, bei dem Verschleißermittlungsmittel (1) vorgesehen sind. Die Verschleißermittlungsmittel (1) bestimmen anhand von Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine einen aktuellen Verschleiß (203) der Brennkraftmaschine und summieren diesen zu einem Gesamtverschleißzustand (204) der Zündkerze (2) auf.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung und einem Verfahren zur Bestimmung des Verschleiß einer Zündkerze einer Brennkraftmaschine nach der Gattung der unabhängigen Patentansprüche.
- Es sind bereits Vorrichtungen und Verfahren zur Bestimmung des Verschleiß einer Zundkerze bekannt, die auf einer Messung einer Charakteristik der Zündkerze beruhen. Derartige Vorrichtungen und Verfahren sind beispielsweise aus der
US 4,558,280 ,US 4,825,167 ,DE 692,09,078 undDE 196,49,278 bekannt. - Offenbarung der Erfindung
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung und das erfindungsgemäße Verfahren mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche haben demgegenüber den Vorteil, dass die Bestimmung des Verschleiß der Zundkerze nicht auf einer fehlerbehafteten Messung unmittelbar an der Zündkerze, sondern auf den Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine beruht. Die Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine sind in der Regel sehr gut messbar oder bekannt. Es kann so mit großer Zuverlässigkeit ein aktueller Verschleiß der Zundkerze festgestellt werden, der im Verlauf zu einem Gesamtverschleißzustande der Zundkerze aufsummiert wird. Es wird so eine besonders genaue Ermittlung des Verschleiß basierend auf einfach zugänglichen Messwerten realisiert.
- Weitere Vorteile und Verbesserungen ergeben sich durch die Merkmale der abhängigen Patentansprüche. Als besonders geeignetes Maß für den aktuellen Verschleiß der Zünd kerze hat sich ein Materialverbrauch pro Zündfunke in Abhängigkeit von weiteren Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine herausgestellt. Die Verschleißermittlung erfolgte daher besonders sinnvoll unter Berücksichtigung einer Funkenanzahl der Brennkraftmaschine. Als wichtige Parameter für die Frage wie viel Material bei jedem Zündfunken von der Zündkerze abgetragen wird, hat sich dabei die Elektrodentemperatur der Zündkerze und die für die Zündfunken zur Verfügung gestellte Zündenergie herausgestellt. Die Elektrodentemperatur lässt sich besonders einfach durch die Last und die Drehzahl der Brennkraftmaschine ermitteln. Die Zündenergie ergibt sich aus der Zeitdauer mit der die Zündspule vor dem Auslösen der Zündfunken mit einem Ladestrom durchflossen wird (so genannten Schließzeit). Der so ermittelte Gesamtverschleiß kann insbesondere in der Form eines abgetragenen Volumens mit einem möglichen Maximalverschleiß bzw. Maximalvolumen der Zündkerze verglichen werden und es kann so eine Restnutzungsdauer der Zündkerze angegeben werden. Diese Restnutzungsdauer wird in sinnvoller Weise als noch mögliche Kilometer oder noch mögliche Betriebszeit oder als noch zur Verfügung stehendes Restvolumen einer Zündkerzenelektrode angegeben.
- Zeichnungen
- Ausführungsbeispiele der Erfindungen sind in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert und in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
-
1 eine Zündkerze in einem Brennraum einer Brennkraftmaschine und ein Steuergerät und -
2 die Verarbeitung von Signalen zur Ermittlung des Verschleiß der Zündkerze. - Beschreibung
- In der
1 wird schematisch eine Zundkerze2 dargestellt, die in einem Brennraum3 einer Brennkraftmaschine eingebaut ist. Die Zündkerze2 ist über eine Hochspannungsleitung8 mit einer Zündspule4 verbunden. Die Zündspule4 ist mittels einer Steuerleitung7 mit einem Steuergerät1 verbunden. Das Steuergerät1 ist mit einer Vielzahl von Eingangsleitungen5 verbunden, an denen Sensorsignale L, N, V zur Verfügung gestellt werden. Die Zündkerze2 weist erste und zweite Elektroden6 auf die im Brennraum3 der Brennkraftmaschine angeordnet sind. - Das Steuergerät
1 ist über die an den Eingangsleitungen5 anliegenden Sensorsignale über den jeweiligen Betriebszustand der Brennkraftmaschine informiert und errechnet einen Zeitpunkt zur Auslösung eines Zündfunkens an der Zündkerze2 . Als Sensorsignale sind hier als Beispiele die Last L, die Drehzahl N und die Geschwindigkeit V eines Kraftfahrzeugs in dem die Brennkraftmaschine eingebaut ist dargestellt. Selbstverständlich ist diese Aufzählung nicht abschließend da dem Fachmann eine Vielzahl von anderen Eingangsgrößen bekannt sind die zur Steuerung einer Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug herangezogen werden. Über die Ansteuerleitung7 steuert das Steuergerät1 entsprechend die Zündspule4 an, die dann einen Hochspannungsimpuls erzeugt und über die Hochspannungsleitung8 an die Zündkerze2 weitergibt. Aufgrund dieses Hochspannungsimpulses erzeugt er dann die Zündkerze2 zwischen den Elektroden6 einen Zündfunken, der zur Entzündung eines im Brennraum3 eingebrachten Luft-Benzin-Gemisches dient. - Bei dem in der
1 gezeigten Aufbau handelt es sich um einen normalen Aufbau wie er heutzutage üblicherweise in Kraftfahrzeugen Verwendung findet. In der Darstellung der1 wurden die einzelnen Komponenten jedoch stark vereinfacht dargestellt, da die Details des Aufbaus des Steuergerätes1 , die Zündspule4 , die Zündkerze2 oder des Brennraums3 der Brennkraftmaschine hier nicht von Bedeutung sind. - Bei der Auslösung des Zündfunkens ist der Abstand der beiden Elektroden
6 der Zündkerze2 von großer Bedeutung. Schon geringe Änderungen des Abstandes oder der geometrischen Ausgestaltung der Elektroden6 führen zu einem deutlich veränderten Verhalten der Zündkerze2 . Durch die hohen in dem Zündfunken herrschenden Temperaturen ist jeder überspringende Zündfunke mit einem gewissen Abtrag von Material der Elektroden verbunden. Mit zunehmender Betriebsdauer und Funkenanzahl der Zündkerze verändern sich daher die Elektroden6 , indem ein Teil des Materials durch die Zündfunken abgetragen wird. Dieser Erosionsprozess der Elektroden6 der Zündkerze2 stellt somit einen von der Betriebsdauer und der Betriebsintensität abhängigen Verschleiß der Zündkerze2 dar. Wenn dieser Verschleiß ein bestimmtes Ausmaß erreicht, so verändert sich das Verhalten der Zündkerze2 deutlich. Insbesondere kann ein Zustand erreicht werden in dem dann kein Überspringen eines Zündfunkens mehr möglich ist. Aber bereits vor diesem starken Verschleiß kommt es zu Zündaussetzern entweder weil aufgrund der veränderten Geometrie der Elektroden6 der Zündkerze2 der Zeitpunkt des Überspringens des Zündfun kens beeinflusst wird oder aber dass einzelne Zündfunken nicht mehr zu einer sicheren Entzündung des Benzin-Luft-Gemisches im Brennraum3 führt. Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Aussage zum Verschleißzustand der Zündkerze zu treffen. Es kann dann ein verschleißabhängiger Austausch der Zündkerze vorgenommen werden. - Es hat sich herausgestellt, dass die Erosion pro Zündfunke, d. h. der Abtrag an Elektrodenmaterial der Zündkerze
2 pro Zündfunke im Wesentlichen einer Funktion der Temperatur der Elektroden und der Zündenergie mit der die Zündfunken ausgelöst werden ist. Je heißer die Elektroden6 sind, umso größer ist das durch den Zündfunken abgetragene Volumen der Zündkerzenelektroden6 . Je höher die Zündenergie ist, umso höher ist der Abtrag pro Zündfunken. Weiterhin hängt der Abtrag pro Zündfunken natürlich auch von dem Material der Elektrode ab. Die Bestimmung der Temperatur der Elektroden6 der Zündkerze kann im Wesentlichen von der Last und der Drehzahl der Brennkraftmaschine abgeleitet werden. Die Zündenergie leitet sich von der Schließzeit, d.h. der Zeitdauer ab mit der die Zündspule Strom durchflossen wird bevor der Zündfunke ausgelöst wird. Neben der Schließzeit sind natürlich noch die weiteren Eigenschaften des Zündsystems wie Eigenschaften der Zündspule, zur Verfügung stehende Spannung und Strom des Ladestromes usw. zu berücksichtigen, die aber hier als konstant angenommen werden. Alternativ kann die Zündenergie näherungsweise auch aus der Last und der Drehzahl ermittelt werde, da diese beiden Parameter einen wesentlichen Einfluss auf die Zündenergie haben. Es kann somit aus den Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine insbesondere der Last, der Drehzahl und der Zündenergie eine Belastung der Zündkerze2 und damit ein spezifischer Materialverbrauch des Elektrodenmaterials pro Zündfunke ermittelt werden. Wenn dann noch beispielsweise aufgrund der Drehzahl klar ist, wie viele Zündfunken pro Zeiteinheit erfolgen, so kann eine aktuelle Verschleißrate der Zündkerze2 ermittelt werden. Zeitlich aufsummiert oder aufintegriert lässt sich dieser aktuelle Verschleiß der Zündkerze zu einem Gesamtverschleißzustand der Zündkerze beispielsweise in der Form eines bereits abgetragenen Volumens der Zündkerzenelektroden aufsummieren. - Bei bekanntem Volumen der Zündkerzenelektroden kann so ermittelt werden, ab welchem Gesamtverschleiß oder verbrauchtem Volumen der Zündkerzenelektroden
6 ein Gesamtverschleiß der Zündkerzen erreicht ist, bei dem eine ausreichende Sicherheit für das Auslösen eines Zündfunkens nicht mehr gewährleistet sein kann. Sofern noch eine Durchschnittsgeschwindigkeit des Fahrzeugs in dem die Brennkraftmaschine eingebaut ist, bekannt ist, kann dieser Verschleißzustand auch als noch mögliche Restkilometer o der aber als mögliche Restbetriebszeit ausgedrückt werden. All diese Berechnungen können beispielsweise in dem Steuergerät1 ablaufen, welches alle Informationen enthält, die für die Berechnung des Gesamtverschleißzustandes der Zündkerze2 erforderlich sind. - In der
2 werden schematisch die notwendigen Berechnungsschritte zur Ermittlung eines Gesamtverschleiß der Zündkerze2 dargestellt. In einem ersten Berechnungsschritt101 wird dazu die Verschleißrate der Zündkerzenelektroden6 ermittelt. Zur Berechnung der Verschleißrate wird dem Berechnungsblock101 als Eingangssignale die Last L, die Drehzahl N und die Zündenergie E zugeführt. Die Zündenergie E ist als interne Größe in dem Steuergerät1 vorhanden, da das Steuergerät1 ja die entsprechenden Steuerbefehle für das Laden der Zündspule und Auslösen des Zündfunken erzeugt. In Kenntnis der Last L, der Drehzahl N und der Zündenergie E ermöglicht so der Berechnungsschritt101 die Berechnung eines spezifischer Materialabtrags pro Zündfunken, der im Folgenden als Verschleißrate201 bezeichnet wird. Diese Verschleißrate201 stellt das Ergebnis des Berechungsschrittes101 zu und wird einem weiteren Berechnungsblock103 zugeführt. Wie die Berechnung im Schritt101 erfolgt ist dabei nicht von Bedeutung. Beispielsweise kann zunächst aufgrund der Last und der Drehzahl die Temperatur der Elektroden und danach ein Abtrag pro Funken in Abhängigkeit von der Elektrodentemperatur und der Zündenergie berechnet werden. Da die Zündenergie auch von der Last L und der Drehzahl N abhängt, ist alternativ auch eine direktes Kennfeld der Verschleißrate201 aus L und N ohne ein separates Signal für E denkbar, sofern man die damit verschlechterte Qualität der Verschleißbestimmung in Kauf nimmt. - Weiterhin wird die Drehzahl N und ein Zeitsignal dt einem Berechnungsschritt
102 zugeführt. Im Berechnungsschritt102 wird als Ergebnis die momentane Funkenanzahl202 , d. h. die Anzahl der Zündfunken pro Zeiteinheit gebildet. Diese Funkenanzahl pro Zeiteinheit202 wird als weiterer Wert dem Berechnungsschritt103 zugeführt. Im Berechnungsschritt103 wird in Abhängigkeit von der Verschleißrate201 und der Anzahl von Funken pro Zeiteinheit202 ein momentaner Verschleiß203 gebildet. Dieser momentane Verschleiß203 stellt den Volumenabtrag oder Volumenverlust der Elektroden6 der Zündkerzen2 pro Zeiteinheit dar. Dieser aktuelle Verschleiß203 der Zündkerze wird dann im Berechnungsblock104 aufsummiert bzw. aufintegriert, um dann als Ausgangssignal den Gesamtverschleißzustand204 der Zündkerzenelektroden zu ermitteln. Die Integration in Block104 wird auch dadurch dargestellt, dass das Ausgangssignal des Blocks104 als Eingangssignal rückgekoppelt wird, d. h. zur Bildung des neuen Gesamtverschleißzu standes wird der vorhergehende Gesamtverschleißzustand204 und der aktuelle Verschleiß203 der Zündkerze2 berücksichtigt. Weiterhin wird der aktuelle Verschleiß203 zusammen mit einem Zeitsignal dt und der Geschwindigkeit V des Kraftfahrzeugs in dem die Brennkraftmaschine eingebaut ist, einem Berechnungsblock105 zugefügt. In dem Berechnungsblock105 wird aus diesen drei Eingangswerten ein Durchschnittsverschleiß pro Kilometer gebildet. Dazu wird aus dem Geschwindigkeits- und dem Zeitsignal eine Durchschnittsgeschwindigkeit des Kraftfahrzeuges gebildet und dann mit der Verschleißrate verglichen. Als Ergebnis dieser Berechnung wird dann ein Durchschnittsverschleiß pro Kilometer205 gebildet. Dieser Durchschnittsverschleiß pro Kilometer205 und der Gesamtverschleißzustand204 wird einem weiteren Berechnungsblock106 zugeführt. In dem weiteren Berechnungsblock106 werden aus diesen beiden Signalen weitere Ausgangssignale206 ,207 und208 gebildet. Zum einen kann in dem Block106 ausgehend vom Gesamtverschleißzustand204 und dem Durchschnittsverschleiß205 pro Kilometer unter Berücksichtigung des maximal möglichen Verschleißvolumens der Elektroden6 der Zündkerze2 eine Restkilometeraussage206 gebildet werden. Dazu wird von einem maximal Verschleißvolumen der Zündkerzen der Gesamtverschleißzustand204 abgezogen und es wird berechnet wie viel Kilometer noch zurückgelegt werden können bis das verbliebene Restvolumen verbraucht ist. Das Ausgangssignal206 stellt somit die noch verbliebenen Restkilometer dar. Weiterhin kann die mögliche Restnutzungsdauer der Zündkerze auch als verbliebenes Restvolumen207 als Ergebnis der Berechnung106 ausgegeben werden. Eine weitere Möglichkeit stellt die Angabe eines Indikators208 dar, der angibt, ob die Zündkerze noch betriebsbereit ist oder nicht. Dabei kann es sich insbesondere um ein einzelnes Bit handeln durch welches einem Diagnosesystems eines Kraftfahrzeuges signalisiert wird, dass eine Werkstatt angefahren soll, um einen Austausch den Zündkerzen vorzunehmen.
Claims (9)
- Vorrichtung (
1 ) zur Bestimmung des Verschleiß einer Zündkerze (2 ), einer Brennkraftmaschine (3 ) dadurch gekennzeichnet, dass Verschleißerkennungsmittel (1 ) vorgesehen sind, die während des laufenden Betriebs der Brennkraftmaschine (3 ) anhand von Betriebsbewegungen (L, N, V) der Brennkraftmaschine (3 ) einen aktuellen Verschleiß (203 ) der Zündkerze (2 ) feststellen und zu einem Gesamtverschleiß zustande (204 ) der Zündkerze (2 ) aufsummieren. - Vorrichtung nach Anspruch (1), dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleißermittlungsmittel (
1 ) zur Ermittlung des aktuellen Verschleiß (203 ) eine Funkenanzahl der Brennkraftmaschine (3 ) berücksichtigen. - Vorrichtung nach Anspruch (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleißermittlungsmittel (
1 ) zur Ermittlung des aktuellen Verschleiß (203 ) einen Materialabtrag einer Zündkerzenelektrode (6 ) pro Funken (201 ) bestimmen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleißermittlungsmittel (
1 ) zur Ermittlung des aktuellen Verschleiß (203 ) eine Last L der Brennkraftmaschine berücksichtigen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleißermittlungsmittel (
1 ) zur Ermittlung des aktuellen Verschleiß (203 ) eine Drehzahl (N) der Brennkraftmaschine (3 ) berücksichtigen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleißermittlungsmittel (
1 ) zur Ermittlung des aktuellen Verschleiß (203 ) eine Zündenergie (E) der Brennkraftmaschine (3 ) berücksichtigen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass die Verschleißermittlungsmittel den Gesamtverschleißzustand der Zündkerze (
2 ) mit einem möglichen Maximalverschleiß der Zündkerze (2 ) vergleichen und eine Information bezüglich einer Restnutzungsdauer (206 ,207 ,208 ) der Zündkerze geben. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleißermittlungsmittel die Restnutzungsdauer als noch mögliche Kilometer, als noch mögliche Betriebszeit oder als noch zur Verfügung stehendes Restvolumen einer Zündkerzenelektrode angeben.
- Verfahren zur Bestimmung eines Verschleiß einer Zündkerze (
2 ) einer Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass während des laufenden Betriebs der Brennkraftmaschine anhand von Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine (3 ) ein aktueller Verschleiß der Zündkerze (2 ) festgestellt und zu einem Gesamtverschleißzustand (204 ) der Zündkerze aufsummiert wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20130316 |