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DE102005045348A1 - Zahnmodul für ein permanentmagneterregtes Primärteil einer elektrischen Maschine - Google Patents

Zahnmodul für ein permanentmagneterregtes Primärteil einer elektrischen Maschine Download PDF

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DE102005045348A1
DE102005045348A1 DE102005045348A DE102005045348A DE102005045348A1 DE 102005045348 A1 DE102005045348 A1 DE 102005045348A1 DE 102005045348 A DE102005045348 A DE 102005045348A DE 102005045348 A DE102005045348 A DE 102005045348A DE 102005045348 A1 DE102005045348 A1 DE 102005045348A1
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DE
Germany
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tooth
tooth module
permanent magnet
module
winding
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Withdrawn
Application number
DE102005045348A
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English (en)
Inventor
Zeljko Dr. Jajtic
Gerhard Matscheko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to JP2008531637A priority patent/JP2009509490A/ja
Priority to US12/067,889 priority patent/US20080185932A1/en
Priority to PCT/EP2006/065003 priority patent/WO2007033857A1/de
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) für ein Primärteil (13, 15, 17) einer permanentmagneterregten elektrischen Maschine (19, 21), wobei das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) einen Permanentmagneten (23) aufweist. Durch die Verwendung von Zahnmodulen (1, 3, 5, 7, 9) zum Aufbau eines Primärteils (13, 15, 17) lässt sich die Fertigung eines solchen wesentlich vereinfachen. Neben dem Zahnmodul betrifft die Erfindung auch ein Verfahren zur Herstellung eines bewickelten Zahnmoduls (1, 3, 5, 7, 9), wonach das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) in einem Bereich (29) der Positionierung einer Wicklung (31) in seinem Querschnitt verkleinert wird, wonach die Wicklung im Bereich (29) der Positionierung der Wicklung (31) positioniert wird, wonach der Querschnitt (55) des Zahnmoduls (1, 3, 5, 7, 9) im Bereich (29) der Positionierung der Wicklung (31) vergrößert wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zahnmodul eines Primärteils einer permanentmagneterregten elektrischen Maschine. Die permanentmagneterregte elektrische Maschine ist insbesondere eine Synchronmaschine. Die Synchronmaschine ist beispielsweise als eine rotatorische elektrische Maschine oder auch als ein Linearmotor ausgebildet. Die permanentmagneterregte Synchronmaschine weist einen Primärteil und einen Sekundärteil. Das Primärteil ist aktiv und das Sekundärteil, welches nach dem Stand der Technik die Permanentmagnete aufweist wirkt passiv.
  • In unterschiedlichen Anwendungsfällen der permanenterregten elektrischen Maschine ist oftmals eine hohe Anpassung dieser Maschine an die jeweiligen Aufstellbedingungen bzw. Einbaubedingungen notwendig. Dies betrifft insbesondere Direktantriebe, welche beispielsweise sowohl als Linearmotor, wie auch als Torquemotor ausbildbar sind. Die verschiedensten Anwendungsfälle erfordern es, dass verschiedenste Modellvarianten eines Typs der elektrischen Maschine, welche sich beispielsweise in den Abmessungen und/oder in der Leistung unterscheiden, herzustellen sind. Der technologische aber auch technische Aufwand insbesondere in der Fertigung der elektrischen Maschine steigt mit der Vielfalt der unterschiedlichen Motortypen bzw. Baugrößen einer Produktreihe der elektrischen Maschinen. Dennoch ist es nicht immer möglich einen verfügbaren Einbauraum für die elektrische Maschine optimal auszunutzen, wenn die elektrische Maschine als ein Komplettmotor ausgeführt ist. Dies betrifft insbesondere Motoren, wie auch Generatoren, bei welchem ein Stator der elektrischen Maschine aus einem Blechschnitt gefertigt ist. Hieraus können sich nachteilige größere Abmessungen einer elektrischen Maschine ergeben, welche beispielsweise aufgrund der Leistung nicht notwendig wären. Insbesondere durch die Abhängigkeit des Aufbaus und/oder der Leistung der elektrischen Maschine von der Größe eines Blechschnittes eines Stators ergeben sich Nachteile bezüglich der Flexibilität bei Änderungen in der Konstruktion der elektrischen Maschine, da eine Änderung des Blechschnittes mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Insbesondere bei Linearmotoren sind eine Vielzahl unterschiedlicher Motorgrößen in kleineren Stückzahlen, insbesondere in der Losgröße 1, vermehrt eine an diese gerichtete Anforderung.
  • Bei Direktantrieben, welche insbesondere permanentmagneterregte Synchronmaschinen sind, werden oftmals für spezielle Anforderungen mehrere Sonderausführungen von einzelnen Motoren realisiert, indem der komplette Motor überarbeitet wird. Diese Überarbeitung betrifft beispielsweise die Anschlusstechnik, den konstruktiven Aufbau oder auch elektromagnetisch aktive Teile der elektrischen Maschine.
  • Nachteilig ist aber, dass Primärteil und Sekundärteil neu konstruiert werden müssen, um insbesondere eine neue, an eine neue Bauform angepassten permanentmagneterregten Synchronmaschine herzustellen. Mögliche Bauformen sind hierbei z.B. Linearmotoren oder rotatorische Motoren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung anzugeben, bei welcher die Konstruktion der permanentmagneterregten elektrischen Maschine vereinfacht wird. Dies betrifft insbesondere ein Primärteil dieser Maschine, bzw. dessen Aufbau.
  • Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei einer Vorrichtung mit den Merkmalen nach Anspruch 1. Des Weiteren wird die Aufgabe bei einem Primärteil mit den Merkmalen nach Anspruch 9 gelöst. Weitere Lösungen ergeben sich auch aus einem Verfahren mit dem Merkmalen nach Anspruch 12 oder 13. Die Unteransprüche 2 bis 8, 10, 11 und 14 sind vorteilhafte Weiterbildungen der beanspruchten Gegenstände bzw. des beanspruchten Verfahrens.
  • Bei einem Zahnmodul, welches für die Ausbildung eines Primärteils einer permanentmagneterregten elektrischen Maschine, vorgesehen ist, ist das Zahnmodul derart ausgebildet, dass dieses zumindest einen Permanentmagneten aufweist.
  • Das Primärteil weist mehrere Zahnmodule auf, wobei mehrere Zahnmodule bewickelt sind. In einer weiteren Ausführungsform weist das Primärteil auch unbewickelte Zahnmodule auf. Bewickelte und/oder unbewickelte Zahnmodule weisen zumindest einen Permanentmagneten auf. Der Permanentmagnet ist einteilig oder auch mehrteilig ausführbar. Die Zahnmodule des Primärteils sind aneinander gereiht. Durch die Reihung bildet sich bei einer rotatorischen elektrischen Maschine ein Kreis aus. Bei einer linearen elektrischen Maschine bildet sich durch die Reihung eine lineare Bauform des Primärteils aus. Die elektrische Maschine ist insbesondere eine Synchronmaschine, welche beispielsweise als Motor oder auch als Generator betreibbar ist.
  • Gemäß der Erfindung lässt sich das Primärteil der elektrischen Maschine modular aufbauen. Die Modularität betrifft dabei insbesondere den modularen Aufbau des Teils des Primärteils, welcher der Führung des magnetischen Flusses dient. Dies bedeutet, dass z.B. ein Blechpaket des Primärteils modular aufgebaut ist und zwar durch die Aufteilung des Blechpaketes in Zahnmodule. Das Zahnmodul weist in einer Ausgestaltung also eine Blechung auf. In einer weiteren Ausgestaltung weist das Zahnmodul keine Blechung sondern einen monolitischen Aufbau auf, wobei hierfür beispielsweise ein Kunststoff verwendbar ist, in welchen ein weichmagnetisches Material integriert ist. Durch den modularen Aufbau können Primärteile in modularer Bauweise für z.B. unterschiedliche permanentmagneterregte Synchronmaschinen gefertigt werden. Somit ist der Bau z.B. einer permanentmagneterregten Synchronmaschine vergleichsweise kostengünstig und schneller realisierbar. Mittels der modularen Aufbauweise des Primärteils aus wenigen Zahnmodulen können also eine Vielzahl von Primärteilen für permanentmagneterregte Maschinen mit insbesondere permanent magnetfreiem Sekundärteil gebildet werden. Damit werden vorteilhafter Weise die Fertigungskosten, wie auch die Konstruktionszeiten von neuen permanentmagneterregten Maschinen insbesondere mit permanentmagnetfreiem Sekundärteil verringert. Das Sekundärteil der permanentmagneterregten elektrischen Maschine weist also entweder keine Permanentmagnete auf oder es ist zumindest abschnittsweise permanentmagnetfrei, wobei das Sekundärteil aus einer Struktur aus Eisen mit zum Primärteil weisenden aufeinander folgenden Zähnen aufgebaut ist und sich zwischen Primärteil und Sekundärteil ein Luftspalt befindet. Es sind also Ausführungsformen des Sekundärteils denkbar, bei denen Permanentmagnete auch im Sekundärteil verwendet werden, wobei dann z.B. Bereiche des Sekundärteils, die einem Polteilungswinkel entsprechen, permanentmagnetfrei bleiben.
  • Das erfindungsgemäße Zahnmodul weist ein Zahnende auf. Das Zahnende ist der Teil des Zahnes, welcher an den Luftspalt grenzt, also dem Sekundärteil der elektrischen Maschine im Einbauszustand gegenüber liegt. In einer Ausgestaltung des Zahnmoduls weist das Zahnende einen Permanentmagneten auf. Der Permanentmagnet ist folglich derart am Zahnmodul anbringbar, dass dieser an den Luftspalt zwischen dem Primärteil und dem Sekundärteil grenzt. Dies hat den Vorteil einer einfachen Montagemöglichkeit des Permanentmagneten.
  • In einer weiteren Ausgestaltung des Zahnmoduls weist dieses einen Bereich für die Positionierung einer Wicklung auf. Das Zahnmodul kann also bewickelt werden, bzw. eine Wicklung kann z.B. durch Aufstecken an dem Zahnmodul angebracht werden. In dem Bereich, wo sich hiernach die Wicklung befindet weist das Zahnmodul vorteilhaft den Permanentmagneten auf. Durch diese Positionierung des Permanentmagneten ergibt sich vorteilhaft eine Flusskonzentration.
  • Vorteilhafter Weise ist das Zahnmodul im Bereich der Positionierung der Wicklung tailliert. Ein Querschnitt des Zahnmoduls, welcher im Einbauzustand des Zahnmoduls in die Maschine in etwa parallel zum Luftspalt verläuft ist im Bereich der Positionierung der Wicklung des Zahnmoduls verjüngt.
  • Das Zahnmodul ist in einer weiteren Ausgestaltung auch derart ausbildbar, dass es einen Bereich zur Kontaktierung eines weiteren Zahnmoduls oder eines weiteren Elementes des Primärteils aufweist, wobei im Bereich der Kontaktierung der Permanentmagnet positioniert ist. Vorteilhaft ist es, wenn der Permanentmagnet des Zahmoduls selbst zur Kontaktierung eines weiteren Zahnmoduls vorgesehen ist. Unter dem Begriff der Kontaktierung ist zumindest eine Kontaktierung zweier Zahnmodule im magnetischen Sinn zu verstehen. Dies bedeutet, dass eine mechanische Berührung benachbarter Kontaktflächen nicht zwingend notwendig ist, jedoch vorteilhaft vorgesehen werden kann.
  • Der Permanentmagnet des Zahnmoduls kann Beispielsweise auch in einer Aufnahmenut des Zahnmoduls eingebracht sein. Durch die Verwendung einer Aufnahmenut, welche in das Zahnmodul integriert ist, lässt sich der Permanentmagnet in einfacher Weise positionieren. Vorteilhafter Weise befindet sich die Aufnahmenut zumindest in einem Bereich zur Positionierung der Wicklung. Derart wird der Permanentmagnet zumindest teilweise von der Wicklung des Zahnmoduls umfasst. Die Aufnahmenut weist dabei eine Längsrichtung auf, welche in etwa senkrecht zum Luftspalt steht.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Zahnmodul mehrteilig aufgebaut, wobei das Zahnmodul im Bereich der Positionierung der Wicklung zwei oder mehrere Zahnmodulteile aufweist. Weiterhin vorteilhaft ist es, wenn z.B. zur Positionierung der Wicklung die Zahnmodulteile zueinander bewegbar sind. Somit kann z.B. der Querschnitt des Zahnmoduls im Bereich der Positionierung der Wicklung verkleinert und auch vergrößert werden, indem beispielsweise ein dort befindlicher Zwischenraum verkleinert bzw. vergrößert wird. Bei verkleinerten Zwischenraum kann z.B. eine Wicklung auf den Zahn gesteckt werden, wobei danach in den Zwischenraum ein Permanentmagnet positioniert wird.
  • Das erfindungsgemäße Zahnmodul ist auch dahingehend erweiterbar, dass es eine Befestigungsnut aufweist. Mit Hilfe der Befestigungsnut können die Zahnmodule z.B. untereinander befestigt werden, oder es kann das Zahnmodul an einer Befestigungseinrichtung für mehrere Zahnmodule befestigt werden. Die Befestigungsnut lässt sich durch die Blechschnittform des Zahnmoduls realisieren. Es sind insbesondere zwei Positionen der Befestigungsnuten realisierbar, eine seitliche Position und eine mittige Position bezüglich des Zahnmoduls.
  • Ein Primärteil einer permanentmagneterregten elektrischen Maschine, ist derart ausbildbar, dass dieses mehrere Zahnmodule aufweist. Die elektrische Maschine ist insbesondere eine Synchronmaschine, wobei Synchronmaschinen beispielsweise sowohl aus Linearmotoren wie auch als Torquemotoren ausbildbar sind. Das Primärteil weist Permanentmagnete auf. Die Zahnmodule des Primärteils weisen Wicklungen auf. Die elektrische Maschine welche ein derartiges Primärteil aufweist, weist auch ein Sekundärteil auf, welches vorteilhafter Weise keine aktiven Mittel zur Ausbildung eines magnetischen Feldes aufweist. Beispiele für derartige aktive Mittel sind Permanentmagnete oder bestrombare Wicklungen.
  • Dadurch, dass das Primärteil u.a. aus mehreren Zahnmodulen ausgebildet ist können Anforderungen bezüglich einer flexiblen Anpassung einer elektrischen Maschine z.B. an Einbauerfordernisse leichter erfüllt werden. Dies betrifft nicht nur Direktantriebe, sondern auch Sondermotoren. Der modulare Aufbau magnetisch aktiver Teile der elektrischen Maschine erleichtert die Planung und Fertigung neuer Motortypen und Varianten. Dies betrifft insbesondere eine elektrische Maschine, wie diese in der deutschen Patentanmeldung mit dem amtlichen Aktenzeichen 10 2004 045 992.4 beschrieben ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich, wenn die Zahnmodule zu einem Primärteil eines Segmentmotors, Torque-Motors oder auch eines Ringmotors zusammen fügbar sind. Ein Segmentmotor zeichnet sich dabei dadurch aus, dass er einen ringförmigen Läufer aufweist, der Stator jedoch nur aus Segmenten aufgebaut ist, welche zusammen genommen den Läufer nicht ganz umfassen. So könnte ein Segmentmotor zwei Stator-Segmente aufweisen, welche z.B. je nur 30° des Läufers abdecken statt den Läufer zu 360° in Rotationsrichtung zu umgeben. Dabei können die Segmente aus Primärteilen gebildet werden und das Sekundärteil bildet den ringförmigen Läufer. Bei einem Ringmotor sind dagegen Läufer und Stator ringförmig ausgebildet. Ein Torque-Motor zeichnet sich dagegen dadurch aus, dass das an der Motorwelle anliegende Drehmoment ohne Übersetzung durch ein Getriebe für die jeweilige Anwendung verwendet wird. Das Sekundärteil kann generell als Innenläufer oder auch als Außenläufer ausgeführt sein.
  • Zur Ausbildung des Primärteils weisen die Zahnmodule insbesondere eine oder mehrere Kontaktflächen zur Kontaktierung eines weiteren Zahnmoduls auf. Damit lassen sich in einfacher Weise Zahnmodule nebeneinander positionieren, wobei bei der Kontaktfläche das magnetische Feld aus einem Zahnmodul austritt und in das nächstliegende Zahnmodul eintritt.
  • Die Zahnmodule des Primärteils können den obig beschriebenen verschiedenen Ausführungsformen von Zahnmodulen entsprechen, wobei dies auch die nachfolgend beschriebenen Verfahren zur Herstellung eines Zahnmoduls betrifft.
  • Bei einem ersten erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung eines bewickelten Zahnmoduls wird das Zahnmodul in einem Bereich der Positionierung einer Wicklung in seinem Querschnitt verkleinert. Der Querschnitt des Zahnmoduls betrifft dabei einen Querschnitt welcher in etwa parallel zum Luftspalt einer endmontierten elektrischen Maschine verläuft. Nach der Verkleinerung des Querschnitts wird die Wicklung im Bereich der Positionierung der Wicklung positioniert. Dieser Bereich der Positionierung weist vorteilhaft eine Taillierung auf. Nach der Positionierung kann der Querschnitt des Zahnmoduls wieder vergrößert werden. Die Vergrößerung erfolgt beispielsweise durch den Einschub eines Permanentmagneten bzw. eines magnetischen Werkstoffes in eine Nut des Zahnmoduls. Der Einschub des Permanentmagneten bzw. des Magnetwerkstoffes kann auch in einen Zwischenraum erfolgen, welcher von zwei Teilen eines Zahnmoduls gebildet wird, wobei der Zwischenraum von der Wicklung zumindest teilweise umfasst wird.
  • Bei einem weiteren erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung eines Zahnmoduls, welches einen Permanentmagneten aufweist, weist das Zahnmodul ein Material zur Aufmagnetisierung auf. Dieses Material zur Aufmagnetisierung ist ein Magnetwerkstoff, welcher noch zu magnetisieren ist. Das Zahnmodul weist also einen Magnetwerkstoff auf, wobei sich dieser insbesondere an den Positionen befindet, an welchen wie obig beschrieben das Zahnmodul einen Permanentmagneten aufweisen kann. Nach der Erfindung wird der Magnetwerkstoff des Zahnmoduls aufmagnetisiert. Die Magnetisierung findet also nicht vor der Anbringung der Permanentmagnete am Zahnmodul statt, sondern zusammen mit dem Zahnmodul. Da Zahnmodule durch ihre Größe leichter zu handhaben sind als einzelne Permanentmagnete und da die Zahnmodule einzeln oder auch in Gruppen magnetisierbar sind, kann ein permanentmagneterregtes Primärteil leichter hergestellt werden. Die Magnetisierung des Zahnmoduls betrifft dabei stets die Magnetisierung des Magnetwerkstoffes, welches das Zahnmodul aufweist.
  • Mehrere Zahnmodule können durch verschiedene Hilfsvorrichtungen entweder nur temporär (d.h. während der Motorfertigung) oder dauerhaft (d.h. als endgültige Montagelösung) zusammengehalten werden. Dies kann z.B. durch:
    • • geeignete Klammern,
    • • formpassende Verbindungsstücke zwischen zwei benachbarten Zahnmodulen,
    • • formschlüssige Konturgebung der Kontaktflächen der benachbarten Zahnmodule und/oder durch
    • • anziehende Kräfte der dazwischen eingesetzten Permanentmagnete
    erfolgen.
  • Vorteilhaft werden Zahnmodule direkt an eine tragende Konstruktion (z.B. dem Motorgehäuse) befestigt, weil damit gleichzeitig auch die Übertragung der elektromagnetischen Antriebskraft des Motors sichergestellt werden kann.
  • Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gemäß den Merkmalen der Unteransprüche werden im folgenden anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert, ohne dass dadurch eine Beschränkung der Erfindung auf diese Ausführungsbeispiele erfolgt; es zeigt:
  • 1 ein erstes Zahnmodul mit einem zentral angeordneten Permanentmagneten
  • 2 ein weiteres Zahnmodul mit einem zentral angeordneten Permanentmagneten;
  • 3 ein Zahnmodul mit Permanentmagneten am Zahnende;
  • 4 ein Zahnmodul mit einer Wicklung;
  • 5 eine Aneinanderreihung von Zahnmodulen;
  • 6 ein Zahnmodul mit innen liegenden Befestigungsnuten;
  • 7 eine Aneinanderreihung von Zahnmodulen aus 6;
  • 8 eine permanentmagneterregte elektrische Maschinen;
  • 9 eine rotatorische permanentmagneterregte elektrische Maschine;
  • 10 eine Detailansicht eines Primärteils und
  • 11 Montageschritte bei einem Zahnmodul.
  • Die Darstellung gemäß 1 zeigt ein geblecht ausgeführtes Zahnmodul 1. Das Zahnmodul 1 weist ein erstes Zahnmodulteil 51 und ein zweites Zahnmodulteil 53 auf. Beide Zahnmodulteile 51, 53 sind geblecht ausgeführt. Die Zahnmodulteile 51, 53 dienen der Ausbildung eines Zahnes 39. Zwischen den beiden Zahnmodulteilen 51 und 53 befindet sich ein Permanentmagnet 23. Das Zahnmodul 1 weist am Ende des Moduls ein Zahnende 27 auf. Das Ende des Moduls ist der Teil, welcher beim bestimmungsgemäßen Einsatz des Zahnmoduls 1 dem Primärteil zugewandt ist. Das Zahnende 27 befindet nach einen bestimmungsgemäßen Einbau des Zahnmoduls 1 gegenüber einem Sekundärteil. Das Zahnende 27 grenzt also an einem Luftspalt zwischen dem Primärteil und dem Sekundärteil an. Das Sekundärteil ist in der 1 nicht dargestellt. Das Zahnmodul 1 weist einen taillierten Bereich 43 auf. Das Zahnende 27 ist gegenüber dem taillierten Bereich 43 verbreitert. Der taillierte Bereich 43 befindet sich zwischen dem Ende 27 und einen Bereich zur Kontaktierung 45. Der Bereich zur Kontaktierung 45 ist zur Kontaktierung eines weiteren Zahnmoduls bzw. eines Zwischenelementes zwischen zwei Zahnmodulen vorgesehen, wobei das Zwischenelement nicht dargestellt ist. Die Kontaktierung betrifft hierbei neben einer möglichen mechanischen Kontaktierung insbesondere auch eine Kontaktierung im magnetischen Sinn zur Führung des magnetischen Flusses. Im Bereich der Taillierung 43 ist eine Wicklung 31 positionierbar, wobei diese Wicklung 31 in der 1 nicht dargestellt ist. Eine Darstellung der Wicklung 31 erfolgt beispielsweise in 4.
  • Das Zahnmodul 1 weist an dem Ende, welches dem Zahnende 27 gegenüberliegt, Befestigungsnuten 49 auf. Diese Befestigungsnuten 49 sind beispielsweise zum Einschub eines Nutsteines vorgesehen, welcher sowohl in ein erstes Zahnmodul 1 wie auch in ein zweites Zahnmodul, welches wie der Nutstein in der 1 nicht dargestellt sind, eingreift.
  • Durch die Anbringung des Permanentmagneten 23 in der Mitte zwischen den Zahnmodulteil 51 und 53 wird eine Flusskonzentration der Permanentmagneterregung erreicht, indem die senkrechte Querschnittsfläche des Permanentmagneten 23 (Höhe x Tiefe) größer ist als die zum Luftspalt ausgerichtete Zahnfläche 27 einer Hälfte des Zahnmoduls 51 bzw. 53.
  • Im Bereich der Taillierung 43 ist ein Querschnitt 55, welcher senkrecht zur Ausrichtung des Permanentmagneten 23 ausgerichtet ist, gezeigt. Ein Querschnitt, welcher im Bereich des Zahnendes 27 gelegt wäre, ist größer als im Bereich der Taillierung 43. Auch ein entsprechender Querschnitt im Bereich der Kontaktierung 45 ist größer als der Querschnitt 55 im Bereich der Taillierung 43.
  • Die Darstellung gemäß der 2 zeigt gegenüber der 1 ein Zahnmodul 3, welches nur ein Zahnmodulteil 54 aufweist. Das Zahnmodulteil 54 integriert die Zahnmodulteile 51 und 53 aus 1 in einem Zahnmodulteil 54. Das Zahnmodulteil 54 weist eine Aufnahmenut 47 auf. Diese Aufnahmenut 47 ist ein Schlitz für die Aufnahme eines Permanentmagneten, welcher jedoch in 2 nicht dargestellt ist. Das Zahnmodul 3 kann also neben dem Zahnmodulteil 54 auch einen Permanentmagneten und beispielsweise auch eine Wicklung aufweisen, wobei sowohl die Wicklung wie auch der Permanentmagnet in 2 nicht dargestellt sind.
  • Bei den Ausführungsvarianten gemäß 1 und 2 weist das Zahnmodul 1, 3 einem innenliegenden Permanentmagneten 23 in einer Hochkantanordnung auf. Der Zahn 39 des Zahnmoduls 1 ist in zwei Hälften getrennt. Dies bedeutet, dass das Zahnmodul 1 zumindest drei geteilte Baugruppen (zwei Zahnhälften 51, 53 und einen dazwischen liegenden Permanentmagneten 23) die zusammengefügt werden müssen, aufweist. Dadurch ist die Motorfertigung relativ aufwendig und die erforderliche Zahngeometrie durch Montagetoleranzen beeinflusst. Hieraus kann sich eine negative Auswirkung auf Motorkenndaten ergeben.
  • Gemäß 2 ist das Zahnblech einteilig ausgeführt, wobei der Blechschnitt einen Längsschlitz in der Zahnmitte aufweist. Die aus der 1 bekannten Zahnmodulteile, also die Zahnhälften, sind gemäß 2 einteilig ausgeführt. Beim Paketieren der Zahnbleche wird eine Tasche im Zahn gebildet, in welche Permanentmagnete sehr einfach einschiebbar sind. Hieraus ergibt sich der Vorteil, einer einfachen und schnellen Ferti gung bzw. Handhabung der Zahnmodule da die Anzahl der Baugruppen, sprich der Zahnmodulteile, reduziert ist. Die Montage der Permanentmagnete ist einfacher, weil der Einschub eines Permanentmagneten und seine dauerhafte Fixierung in die Tasche, z.B. durch Kleben oder Vergießen zusätzlich durch die Wirkung magnetischer Kräfte unterstützt wird, wenn der Magnet schon magnetisiert ist. Der Permanentmagnet ist in der 2 nicht dargestellt. Durch die hohe Genauigkeit der realisierbaren Zahngeometrie, welche nur durch die Stanzgenauigkeit des Zahnbleches vorgegeben ist, ergeben sich verbesserte Toleranzen der Motorkenndaten.
  • Die Darstellung gemäß 3 zeigt ein weiteres Beispiel für ein Zahnmodul 5. Das Zahnmodul 5 unterscheidet sich von den Zahnmodulen 1 und 3 gemäß den 1 und 2 dadurch, dass der Permanentmagnet 23 an einem anderen Ort angeordnet ist. Gemäß 3 befinden sich Permanentmagnete 23 am Zahnende 27. Die Permanentmagnete 23 grenzen also in einem Einbauzustand des Zahnmoduls 5 in einer elektrischen Maschine an einen Luftspalt an bzw. bilden diesen zusammen mit einem gegenüberliegenden Sekundärteil, welches in 3 nicht dargestellt ist, aus.
  • Die Darstellung gemäß 4 zeigt ein Zahnmodul 1 gemäß 1, wobei dieses Zahnmodul 1 eine Wicklung 31 aufweist. Diese Wicklung 33 wird als Zahnspule bezeichnet, da diese Wicklung 33 um einen Zahn verläuft, wobei der Zahn zumindest von der Taillierung ausgebildet ist. Gemäß der Darstellung nach 4 weist auch hier jedes Zahnmodulteil 51, 53 eine Befestigungsnut auf. Die Zahnmodulteile 51, 53 sind insbesondere geblecht ausgeführt. Durch die geblechte Ausführung wird eine Reduzierung von Wirbelstromverlusten erreicht.
  • Die Darstellung gemäß 5 zeigt eine Aneinanderreihung von Zahnmodulen 1. Die Zahnmodule 1 kontaktieren sich in den Bereichen zur Kontaktierung 45. Durch die Aneinanderreihung der Zahnmodule 1 ist zumindest ein wesentlicher Teil des Primärteils einer elektrischen Maschine aufbaubar. Die elektrische Maschine ist insbesondere eine Synchronmaschine, wobei das Primärteil insbesondere ein Primärteil einer linearen Synchronmaschine betrifft. Lineare Synchronmaschinen sind insbesondere Linearmotoren.
  • Die Darstellung gemäß 6 zeigt ein weiteres Zahnmodul 7, welches ebenso wie das Zahnmodul 1 nach 1 Zahnmodulteile 51 und 53 aufweist. Im Gegensatz zum Zahnmodul nach 1 weist das Zahnmodul in 6 Befestigungsnuten 50 auf, welche zu einem inneren Zentrum des Zahnmoduls 7 hin geöffnet sind. Die Befestigungsnuten 49 gemäß 1 sind nach außen geöffnet. Dies bedeutet, dass die Öffnung der Befestigungsnut 49 zu einem weiteren Zahnmodul gerichtet ist, welches bei einem bestimmungsgemäßen Gebrauch des Zahnmoduls bei einer Aneinanderreihung der Zahnmodule dem gegenüberliegenden Zahnmodul gegenüberliegt.
  • Zwischen den Zahnmodulteilen 51 und 53 befindet sich ein Magnetwerkstoff 25. Dieser Magnetwerkstoff 25 ist aufmagnetisierbar. Durch die Aufmagnetisierung erhält man einen Permanentmagneten. Das Zahnmodul kann also zuerst zusammengesetzt werden, wonach der Magnetwerkstoff 25 des Zahnmoduls 7 magnetisiert wird, wonach die Zahnmodule 7 zu einem Primärteil zusammengefasst werden. Dieses Verfahren kann auch bei Permanentmagneten eines Zahnmoduls angewandt werden, bei welchen eine andere Positionierung der Permanentmagnete vorgesehen ist. Der Magnetwerkstoff 25 ragt stirnseitig über die Zahnmodulteile 51 und 53. Durch diesen Überstand 59 lässt sich das Zahnmodul 7 leichter montieren. Dies gilt insbesondere für ein geblecht ausgeführte Zahnmodulteile.
  • Die Darstellung gemäß 7 zeigt eine Aneinanderreihung von Zahnmodulen 7 gemäß 6. Diese Darstellung zeigt ferner, dass auch die Zahnmodule 7 gemäß 6 eine Wicklung 31 aufweisen können. Die Wicklung 31 ist im Bereich einer Taillierung positioniert.
  • Die Darstellung gemäß 8 zeigt eine permanentmagneterregte elektrische Maschinen 19 als einen Linearmotor. Die permanentmagneterregte elektrische Maschine 19 weist ein Sekundärteil 33 und ein Primärteil 13 auf. Das Primärteil 13 weist aneinander gereihte Zahnmodule 1 gemäß 4 auf. Die Anzahl der Zahnmodule 1 kann variiert werden. Vorteilhafter Weise weist der Bereich zur Kontaktierung 45 auch einen Montagespalt auf, in welchen Hall-Sensoren 57 einführbar sind. Mit Hilfe der Hall-Sensoren 57 lässt sich das magnetische Feld bzw. der magnetische Fluss in einem Jochbereich 58 des Primärteils 13 messen. Die Hall-Sensoren werden beispielsweise zur Signalgewinnung für eine Pol-Lageidentifikation herangezogen.
  • Die Darstellung gemäß 9 zeigt, im Gegensatz zu 8, in welcher ein Linearmotor 19 dargestellt ist, eine rotatorische permanentmagneterregte elektrische Maschine. Bei der rotatorischen permanenterregten elektrischen Maschine 21 sind zum Aufbau des Primärteils 17 Zahnmodule 9 verwandt. Die Zahnmodule 9 sind derart aufgebaut, dass durch diese jeweils zwei halbe Zähne 40 ausgebildet sind. Zwischen den halben Zähnen 40 ist der Permanentmagnet 23 positioniert. Durch die Aneinanderreihung der Zahnmodule 9 wird jeweils ein ganzer Zahn ausgebildet. Der Bereich 45 zur Kontaktierung betrifft beim Primärteil 17 gemäß 9 zunächst die Kontaktierung des Permanentmagneten 23 und danach die nachfolgende Kontaktierung eines weiteren Zahnmoduls 9. Das Zahnmodul 9 weist zwei Bereiche zur Kontaktierung 45 auf. Bei Linearmotoren sind diese Bereich 45 derart angeordnet, dass sich eine lineare Aneinanderreihung von Zahnmodulen ergibt. Da es sich bei der elektrischen Maschine gemäß 9 um eine rotatorische Maschine handelt, sind die Bereiche zur Kontaktierung 45 bei den Zahnmodulen 9 zueinander derart angeordnet, dass diese zueinander nicht parallel verlaufen. Die durch die Bereiche zur Kontaktierung aufgespannten Ebenen weisen einen Winkel auf, der beispielsweise in einen Bereich von 1 bis 90°C liegt. Die Zahnmodule 19 sind konzentrisch um eine Rotationsachse 56 angeordnet. Die Darstellung gemäß 9 zeigt neben den Primär teil 17 auch ein zugehöriges Sekundärteil 35. Das Sekundärteil 35 weist Zähne 37 auf. Der prinzipielle Aufbau des Sekundärteils 37 ist bereits aus dem Aufbau des Sekundärteils 33, welches ebenfalls Zähne 37 aufweist, aus der 8 bekannt.
  • Die Darstellung gemäß 10 zeigt ein weiteres Beispiel für eine permanentmagneterregte elektrische Maschine 19, welche ein Primärteil 15 und ein Sekundärteil 33 aufweist. Sowohl das Sekundärteil 33 wie auch das Primärteil 15 sind geblecht ausgeführt. Die Darstellung gemäß 10 zeigt ein Primärteil, welches Zahnmodule 5 aufweist, deren Permanentmagnete 23 im Bereich des Luftspaltes 28 angeordnet sind. Ein Zahnmodul gemäß 10 weist einen Zahn 39 auf. Jeder Zahn weist eine Wicklung 31 auf. Die Wicklungen 31 sind beispielsweise mit unterschiedlichen Phasen U, V, W bestrombar.
  • Die Darstellung gemäß 11 zeigt ein Verfahren zur Herstellung eines Zahnmoduls 1. Bei diesem Verfahren werden die Zahnmodulteile 51 und 53 entsprechend der Richtungspfeile, welche einen ersten Fertigungsschritt 61 andeuten, zusammengeführt. Sind die Zahnmodulteile 51 und 53 nahe genug beisammen, kann eine Wicklung 31 in einem nächsten Schritt 62 auf die Zahnmodulteile 51 und 53 gesteckt werden, wobei die Positionierung im Bereich der Taillierung 43 erfolgt. Befindet sich die Wicklung 31 im Bereich der Taillierung 43 so werden die Zahnmodulteile 51 und 53 entsprechend in die Gegenrichtung der durch die Pfeile 61 dargestellten Richtung voneinander entfernt, so dass in einen dadurch entstehenden Spalt in einem nächsten Schritt 63 der Permanentmagnet 23 einführbar ist.
  • Durch den obig beschriebenen modularen Aufbau der elektrischen Maschine mittels von Zahnmodulen als eine Art Grundbaustein der elektrischen Maschine ergeben sich Vorteile von den einige beispielhaft im Folgenden aufgeführt sind:
    • • Zahnmodule eignen sich sehr gut für eine Automatisierung der Fertigung;
    • • eine einfache und vollständige Aufmagnetisierung des Magneten im gewickelten Zahnmodul ist realisierbar (dies ermöglicht eine Vereinfachung der Fertigungsschritte, weil die Permanentmagnete erst zum Ende des Fertigungsprozesses aufmagnetisiert werden);
    • • durch variable Anzahl der Zahnmodule, die für die elektrische Maschine verwendet werden, ist eine flexible Anpassung der Motorlänge an Einbaubedingungen für verschiedene Anwendungen mit geringem Aufwand realisierbar;
    • • ein Montagespalt zwischen zwei benachbarten Zahnmodulen ermöglicht die einfache Signalgewinnung mit einem Hall-Pollagesensor.

Claims (14)

  1. Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) für ein Primärteil (13, 15, 17) einer permanentmagneterregten elektrischen Maschine (19, 21), wobei das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) einen Permanentmagneten (23) aufweist.
  2. Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) ein Zahnende (27) aufweist, wobei das Zahnende (27) zumindest einen Permanentmagneten (23) aufweist.
  3. Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) einen Bereich (29) für die Positionierung einer Wicklung (31) aufweist, wobei das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) im Bereich (29) der Positionierung der Wicklung (31) einen Permanentmagneten (23) aufweist.
  4. Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) im Bereich (29) der Positionierung der Wicklung (31) eine Taillierung (43) aufweist.
  5. Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) in einem Bereich (45) zur Kontaktierung eines weiteren Zahnmoduls (1, 3, 5, 7, 9) zumindest einen Permanentmagneten (23) aufweist.
  6. Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) eine Aufnahmenut (49) zur Aufnahme zumindest eines Permanentmagneten (23) aufweist.
  7. Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) mehrteilig aufgebaut ist, wobei das Zahnmo dul (1, 3, 5, 7, 9) im Bereich (29) der Positionierung der Wicklung (31) zwei oder mehrere Zahnmodulteile (51, 53) aufweist, wobei zur Positionierung der Wicklung (31) die Zahnmodulteile (51, 53) zueinander bewegbar sind.
  8. Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) eine Befestigungsnut (49) aufweist.
  9. Primärteil (13, 15, 17) einer permanentmagneterregten elektrischen Maschine (19, 21), wobei die elektrische Maschine insbesondere eine Synchronmaschine ist, welches Permanentmagnete (23) aufweist, welches bewickelte Zahnmodule (1, 3, 5, 7, 9) aufweist.
  10. Primärteil (13, 15, 17) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnmodule (1, 3, 5, 7, 9) eine oder mehrere Kontaktflächen (45) zur Kontaktierung eines weiteren Zahnmodules (1, 3, 5, 7, 9) aufweisen.
  11. Primärteil (13, 15, 17) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Primärteil (13, 15, 17) ein oder mehrere Zahnmodule (1, 3, 5, 7, 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 aufweist.
  12. Verfahren zur Herstellung eines bewickelten Zahnmoduls (1, 3, 5, 7, 9), wonach das Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) in einem Bereich (29) der Positionierung einer Wicklung (31) in seinem Querschnitt verkleinert wird, wonach die Wicklung im Bereich (29) der Positionierung der Wicklung (31) positioniert wird, wonach der Querschnitt (55) des Zahnmoduls (1, 3, 5, 7, 9) im Bereich (29) der Positionierung der Wicklung 31) vergrößert wird.
  13. Verfahren zur Herstellung eines Zahnmoduls (1, 3, 5, 7, 9), welches einen Permanentmagneten (23) aufweist, wobei das Zahnmodul ein Material (25) zur Aufmagnetisierung aufweist, und dieses Material zur Ausbildung des Permanentmagneten (23) aufmagnetisiert wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das ein Zahnmodul (1, 3, 5, 7, 9) nach Anspruch 7 verwendet wird.
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