DE102005002424A1 - Brause - Google Patents
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Abstract
Bei einer Brause für Dusch- und Badeeinrichtungen mit einem Gehäuse und einer Wasserzuführung, an der ein um eine Mittelachse drehbarer Brausekopf angeschlossen ist, derart, dass in Abhängigkeit von der Drehstellung des Brausekopfes über eine Wasserverteilscheibe verschiedene Systeme zur Erzeugung von unterschiedlichen Brausestrahlen wahlweise mit Brausewasser beaufschlagbar sind, wobei wenigstens eine feststehende, parallel zur Mittelachse angeordnete Zuflussöffnung in dem Gehäuse vorgesehen ist, die wahlweise mit Öffnungen in der Wasserverteilscheibe in Überdeckung bringbar ist, ist vorgeschlagen, dass die Wasserverteilscheibe als eine mit einem Deckel verschlossene Wasserverteilplatte ausgebildet ist, wobei in dem Deckel die Öffnungen ausgebildet sind, die jeweils über von Trennwänden begrenzten Verteilräumen mit wenigstens einer Austrittsöffnung mit separaten Wasserkammern der verschiedenen Strahlerzeugungssysteme verbunden sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Brause für Dusch- und Badeeinrichtungen mit einem Gehäuse und einer Wasserzuführung, an der ein um eine Mittelachse drehbarer Brausekopf angeschlossen ist, derart, dass in Abhängigkeit von der Drehstellung des Brausekopfes über eine Wasserverteilscheibe verschiedene Systeme zur Erzeugung von unterschiedlichen Brausestrahlen wahlweise mit Brausewasser beaufschlagbar sind, wobei wenigstens eine feststehende, parallel zur Mittelachse angeordnete Zuflussöffnung in dem Gehäuse vorgesehen ist, die wahlweise mit Öffnungen in der Wasserverteilscheibe in Überdeckung bringbar ist.
- Eine Brause dieser Art ist aus der deutschen Offenlegungsschrift
DE 41 16 929 A1 bekannt. Die Wasserverteilscheibe ist bei dieser Ausbildung auf einem zentralen Zapfen drehbar gelagert. Sie erfordert daher relativ große Abmessungen. Außerdem ist zur Axialsiche rung der Wasserverteilscheibe auf dem Zentralzapfen eine Schraube erforderlich. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Brause mit einer verbesserten Wasserverteilscheibe zu schaffen, die in ihren Abmessungen verkleinert und kostengünstig herstellbar ist.
- Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Brause nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die Wasserverteilscheibe als eine mit einem Deckel verschlossene Wasserverteilplatte ausgebildet ist, wobei in dem Deckel die Öffnungen ausgebildet sind, die jeweils über von Trennwänden begrenzten Verteilräumen mit wenigstens einer Austrittsöffnung mit separaten Wasserkammern der verschiedenen Strahlerzeugungssysteme verbunden sind.
- Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 14 angegeben.
- Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen wird insbesondere erreicht, dass die Wasserverteilscheibe sehr kompakt ausgebildet werden kann.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Deckel vorteilhaft durch ein Verschweißen mit der Wasserverteilplatte unlösbar verbunden werden. Hierbei kann zweckmäßig der Deckel und die Wasserverteilplatte aus Kunststoff hergestellt und vorzugsweise durch Reibschweißen unlösbar miteinander verbunden werden. Um beispielsweise störende Schweißwulste hierbei auf zufangen, können zweckmäßig die Trennwände einstückig mit dem Deckel ausgebildet werden, wobei in der Wasserverteilplatte für die Aufnahme der Trennwände entsprechende Einsenkungen vorgesehen werden können. Darüber hinaus können vorteilhaft am Deckel Passstifte ausgebildet werden, die beim Zusammenfügen in entsprechende Öffnungen der Wasserverteilplatte einfassen und somit die erforderliche Position des Deckels zur Wasserverteilplatte beim Verschweißen gewährleisten.
- In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist an der zu der Wasserverteilplatte abgekehrten Stirnseite des Deckels konzentrisch zur Mittelachse ein zylindrischer Rohrstutzen angeformt, in den gedichtet ein Zapfen der Wasserzuflusseinrichtung einfasst und mit dem die Wasserverteilscheibe axial festliegend aber drehbar gehalten ist, wobei in dem vom Rohrstutzen umschlossenen Bereich auf einem Lochkreis mit Abstand zueinander angeordnete Öffnungen vorgesehen sind, die mit Verteilräumen in der Wasserverteilscheibe verbunden sind. Der Brausewasserzufluss kann dabei in bekannter Weise über eine oder mehrere im Zapfen der Wasserzuflusseinrichtung ausgebildete Zuflusskanäle erfolgen, wobei vorteilhaft jeweils mit einer ringförmigen Formdichtung in den Zuflusskanälen, die von einer Schraubenfeder axial gegen den Deckel gedrückt wird, eine nach außen gedichtete Verbindung zwischen Deckel und Zapfen erzielt werden kann.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können in der Wasserverteilscheibe zwei oder mehrere, vorzugsweise drei, Verteilräume ausgebildet sein. Hierbei kann zweckmäßig ein zentraler Verteilraum mit einer zentralen Austrittsöffnung vorgesehen sein, während die beiden anderen Verteilräume auf beabstandeten Lochkreisen eine oder mehrere Austrittsöffnungen aufweisen.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann zweckmäßig auf dem Deckel außerhalb des Rohrstutzens wenigstens ein Anschlag zur Drehbegrenzung angeformt werden. Darüber hinaus können zweckmäßig an der Wasserverteilplatte an der stromabwärts gelegenen Stirnseite ringförmige Vorsprünge ausgebildet werden, die jeweils in entsprechende Wasserkammern einer stromabwärts angelagerten Brausestrahlerzeugungsvorrichtung gedichtet einfassen. Hierbei können vorteilhaft am Außenmantel der Wasserverteilplatte Federbügel und Rastnasen angeformt werden, die in der Stecklage die Brausestrahlerzeugungsvorrichtung axial festliegend und drehfest mit der Wasserverteilscheibe verbinden.
- In Weiterbildung der Erfindung kann oder können vorteilhaft die zentral auf der Mittelachse angeordnete Austrittsöffnung mit der Wasserkammer einer Erzeugungseinrichtung für Massagebrausestrahlen, eine oder mehrere auf dem nächst gelegenen Lochkreis angeordnete Austrittsöffnung oder Austrittsöffnungen mit der Wasserkammer einer Erzeugungseinrichtung für pulsierende Brausestrahlen und die Austrittsöffnungen auf dem äußeren Lochkreis mit der Wasserkammer einer Erzeugungseinrichtung für Normalbrausestrahlen verbunden sein.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert. Es zeigt in der Zeichnung
-
1 eine zum Teil dargestellte Handbrause im Längsschnitt; -
2 einen Teil der in1 gezeigten Handbrause in der Schnittebene II; -
3 einen Teil III der in1 gezeigten Handbrause in vergrößerter Darstellung; -
4 einen Teil der in1 gezeigten Handbrause in der Schnittebene IV; -
5 die in1 gezeigte Wasserverteilscheibe in der Schnittebene V der7 ; -
6 die in5 gezeigte Wasserverteilscheibe in Ansicht von unten; -
7 die in5 gezeigte Wasserverteilscheibe in Ansicht von oben; -
8 den in5 dargestellten Deckel in der Schnittebene VIII der10 ; -
9 den in8 dargestellten Deckel von unten; -
10 den in8 dargestellten Deckel in Ansicht von oben; -
11 die in5 gezeigte Wasserverteilplatte in der Schnittebene XI der13 ; -
12 die in11 dargestellte Wasserverteilplatte in Ansicht von unten; -
13 die in11 dargestellte Wasserverteilplatte in Ansicht von oben; -
14 die in1 dargestellte Strahlerzeugungsvorrichtung in der Schnittebene XIV der15 ; -
15 die in14 dargestellte Brausestrahlerzeugungsvorrichtung in Ansicht von oben. - Die in der Zeichnung dargestellte Handbrause weist ein Gehäuse
1 auf. An dem Gehäuse1 ist ein zum Teil dargestellter Handgriff100 ausgebildet, in dem eine Wasserzuführungsleitung101 – ebenfalls nur zum Teil dargestellt – angeordnet ist. In dem Gehäuse1 ist eine Wasserzuführung11 angeordnet, die über einen Kanal110 mit der Wasserzuführungsleitung101 verbunden ist. Senkrecht zum Kanal110 ist ein zylindrischer Zapfen10 ausgebildet, in dem zwei parallel zur Mittelachse20 diametral gegenüberliegende Zuflussöffnungen oder Auslasskanäle111 ,112 angeordnet sind. - An dem Zapfen
10 der Wasserzuführung11 ist ein Brausekopf2 angeschlossen. - Der Brausekopf
2 besteht aus einer Wasserverteilscheibe3 und einer Braustrahlerzeugungsvorrichtung4 . - Die Wasserverteilscheibe
3 ist dabei mit einem zylindrischen Rohrstutzen314 auf dem Zapfen10 aufgeschoben, wobei in der Stecklage eine Abdichtung mit einem Dichtring113 zwischen der Außenwandung des Zapfens10 und der Innenwandung des Rohrstutzens314 erfolgt. In den beiden Auslasskanälen111 ,112 ist jeweils in bekannter Weise eine ringförmige Formdichtung115 angeordnet, die jeweils von einer Schraubenfeder116 axial in Richtung auf den Brausekopf2 gedrückt ist. - Zur Axialsicherung des Brausekopfes
2 in der Stecklage ist an dem vorstehenden Endbereich des Rohrstutzens314 ein radial nach außen vorstehender Ringflansch3140 angeformt, der in der Stecklage von federnden Rastzungen117 der Wasserzuführung11 hintergriffen wird, so dass der Brausekopf2 axial festliegend aber drehbar an der Wasserzuführung gehalten ist. - Die Wasserverteilscheibe, wie sie insbesondere aus
1 und5 bis7 der Zeichnung zu entnehmen ist, wird von einer Wasserverteilplatte30 und einem Deckel31 gebildet. - Der Deckel
31 , wie er insbesondere aus5 und7 bis10 der Zeichnung zu entnehmen ist, weist an der äußeren Seite konzentrisch zur Mittelachse20 den Rohrstutzen314 mit dem Ringflansch3140 auf. In dem von dem Rohrstutzen314 umschlossenen Bereich sind auf einem konzentrischen Lochkreis, dessen Durchmesser dem Abstand der beiden Auslasskanäle111 ,112 entspricht, Öffnungen310 ,311 ,312 mit kreisförmigem Querschnitt und Abstand zueinander angeordnet. Die beiden Öffnungen310 sind dabei diametral gegenüberliegend entsprechend der Anordnung der Auslasskanäle111 ,112 angeordnet. Die beiden Öffnungen311 und340 befinden sich dagegen in einer Hälfte der vom Rohrstutzen314 umschlossenen Kreisfläche zu beiden Seiten einer Öffnung310 . Hierdurch wird erreicht, dass in einer Drehstellung des Brausekopfes2 die beiden Auslasskanäle111 ,112 mit den beiden Öffnungen310 in Überdeckung bringbar ist, während die Öffnungen311 und312 lediglich mit einem der beiden Auslasskanäle111 ,112 in Überdeckung bringbar sind. Mit Hilfe der paarweisen Anordnung der Öffnungen310 kann somit in einer bestimmten Drehstellung des Brausekopfes2 eine besonders große Brausewassermenge pro Zeiteinheit in den Brausekopf2 eingeführt werden. Selbstverständlich kann aber auch die Wasserzuführung11 mit dem Zapfen10 so ausgebildet sein, dass lediglich ein Auslasskanal vorgesehen ist, wobei dann die Öffnung310 ebenfalls lediglich nur einmal im Deckel31 auszubilden ist. - An der Innenseite des Deckels
31 sind senkrecht vorstehende Trennwände313 ausgebildet, die einen zentralen Verteilraum32 , einen etwa halbkreisförmigen Verteilraum33 und einen kreisringförmigen, Ausbuchtungen342 aufweisenden Verteilraum34 umschließen, wobei die beiden Öffnungen310 mit dem äußeren ringförmigen Verteilraum34 verbunden sind, während die Öffnung311 mit dem Verteilraum33 und die Öffnung312 mit dem Verteilraum32 verbunden ist, wie es insbesondere aus9 der Zeichnung zu entnehmen ist. Die Trennwände313 weisen eine Vorkraglänge3130 auf, die etwa dem 1,5-fachen bis 3-fachen der Dicke3100 des Deckels31 entspricht. Außerdem sind auf einem Lochkreis341 senkrecht vorstehende Passstifte316 ,3160 ausgebildet, die für ein passgenaues Zusammenfügen mit der Wasserverteilplatte30 benötigt werden. Der Deckel31 ist dabei einteilig aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt, wobei am Außenbereich Anschläge315 mit eingeformt sind. - Die Wasserverteilplatte
30 ist ebenfalls aus Kunststoff hergestellt und weist an der dem Deckel31 zugekehrten Seite Einsenkungen301 für die Anlage der Trennwände313 des Deckels auf. Außerdem ist in dem zentralen Verteilraum32 eine im Querschnitt kreisförmige Austrittsöffnung320 , im Verteilraum33 eine, auf einem Lochkreis331 als Langloch ausgebildete Austrittsöffnung330 und am Außenbereich im Verteilraum34 sind auf einem Lochkreis341 acht als Langlöcher ausgebildete Austrittsöffnungen340 ausgebildet. Die Austrittsöffnungen340 sind dabei so platziert, dass die Passstifte316 für eine grobe Passführung jeweils in einen Seitenbereich der Austrittsöffnungen340 einfassen. Zur Feinanpassung sind außerdem drei mit Abstand zueinander angeordnete Passbohrungen306 in der Wasserverteilplatte30 vorgesehen, in die die Passstifte3160 des Deckels31 in der Stecklage einfassen. Der Deckel31 kann mit Hilfe der Passstifte316 ,3160 passgenau auf die Wasserverteilplatte30 aufgesetzt und anschließend durch Reibschweißung unlösbar und dicht im Bereich der Trennwände313 und der Einsenkungen301 mit der Wasserverteilplatte30 verbunden werden. - Am Außenmantel der Wasserverteilplatte
30 sind außerdem fünf Federbügel304 mit jeweils einer Rastnase3040 angeformt. Die Rastnasen3040 sind zur axialen Halterung der Brausestrahlerzeugungsvorrichtung4 an der Wasserverteilscheibe3 vorgesehen. Außerdem ist ein weiterer Bügel305 am Außenmantel angeformt, der zur drehfesten Halterung der Brausstrahlerzeugungsvorrichtung4 an der Wasserverteilscheibe3 dient. - Die Brausestrahlerzeugungsvorrichtung
4 weist eine zentrale Wasserkammer40 auf, an der stromabwärts Strahldüsen401 anschließen, die zur Abgabe von Massagebrausestrahlen dienen. - Konzentrisch zur Wasserkammer
40 ist eine ringförmig Wasserkammer41 ausgebildet, die mit einer Umlaufkammer411 für eine Kugel412 verbunden ist. Durch das zuströmende Brausewasser wird die Kugel in bekannter Weise in eine Umlaufbewegung gebracht, wodurch sie die am stromabwärts gelegenen Endbereich ausgebildeten Strahldüsen413 nacheinander für einen gewissen Zeitraum abdeckt, so dass von den Strahldüsen413 pulsierende Brausestrahlen abgegeben werden können. - Am stromabwärts gelegenen Bereich der ringförmigen Wasserkammer
42 sind auf drei konzentrisch angeordneten Lochkreisen Strahldüsen414 angeordnet, von denen eine Vielzahl von weichen bzw. normalen Brausestrahlen erzeugt werden können. - An den Innenwandungen der Wasserkammer
40 und der ringförmigen Wasserkammer42 sind Dichtungen45 aus Elastomer vorgesehen, die bein Zusammenfügen mit der Wasserverteilscheibe3 dichtend an den Seitenwandungen der ringförmigen Vorsprünge302 ,303 der Wasserverteilplatte30 zur Anlage gelangen, so dass die einzelnen Wasserkammern40 ,41 ,42 gedichtet mit jeweils einem Verteilraum32 ,33 ,34 verbunden sind. Zur Axialsicherung in der Stecklage sind an der Brausstrahlerzeugungsvorrichtung4 entsprechende Vorsprünge43 ausgebildet, die in der Stecklage hinter die Rastnasen3040 fassen und damit die axiale Sicherung in der Stecklage bewerkstelligen. Außerdem ist in der Brausstrahlerzeugungsvorrichtung4 eine Drehsicherung44 in Form von Vorsprüngen ausgebildet, die in der Stecklage den an der Außenwandung der Wasserverteilplatte30 angeformten Bügel305 aufnehmen. - Die Brausestrahlerzeugungsvorrichtung
4 ist somit axial festliegend und drehfest mit der Wasserverteilscheibe3 zu dem Brausekopf2 verbunden. - In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist eine mobile Handbrause dargestellt. Selbstverständlich kann die Erfindung auch in einer Stationärbrause verwirklicht werden.
Claims (14)
- Brause für Dusch- und Badeeinrichtungen mit einem Gehäuse und einer Wasserzuführung, an der ein um eine Mittelachse drehbarer Brausekopf angeschlossen ist, derart, dass in Abhängigkeit von der Drehstellung des Brausekopfes über eine Wasserverteilscheibe verschiedene Systeme zur Erzeugung von unterschiedlichen Brausestrahlen wahlweise mit Brausewasser beaufschlagbar sind, wobei wenigstens eine feststehende, parallel zur Mittelachse angeordnete Zuflussöffnung in dem Gehäuse vorgesehen ist, die wahlweise mit Öffnungen in der Wasserverteilscheibe in Überdeckung bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserverteilscheibe (
3 ) als eine mit einem Deckel (31 ) verschlossene Wasserverteilplatte (30 ) ausgebildet ist, wobei in dem Deckel (31 ) die Öffnungen (310 ,311 ,312 ) ausgebildet sind, die jeweils über von Trennwänden (313 ) begrenzten Verteilräu men (32 ,33 ,34 ) mit wenigstens einer Austrittsöffnung (320 ,330 ,340 ) mit separaten Wasserkammern (40 ,41 ,42 ) der verschiedenen Strahlerzeugungssysteme verbunden sind. - Brause nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (
31 ) mit der Wasserverteilplatte (30 ) unlösbar verbunden ist. - Brause nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Deckel (
31 ) die Trennwände (313 ) ausgebildet sind und in Einsenkungen (301 ) in der Wasserverteilplatte (30 ) einfassen. - Brause nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (
31 ) und die Wasserverteilplatte (30 ) im Bereich der Trennwände (313 ) verschweißt sind. - Brause nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (
31 ) und die Wasserverteilplatte (30 ) aus Kunststoff hergestellt und miteinander reibverschweißt sind. - Brause nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Deckel (
31 ) Passstifte (316 ,3160 ) angeformt sind, die in der Stecklage in entsprechende Öffnungen in der Wasserverteilplatte (30 ) einfassen, so dass beim Verbindungsvorgang die erforderliche Position des Deckels (31 ) zur Wasserverteilplatte (30 ) gewährleistet ist. - Brause nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zentraler Verteilraum (
32 ), ein etwa halbkreisringförmiger Verteilraum (33 ) und ein ringförmiger Verteilraum (34 ) mit Ausbuchtungen (342 ) vorgesehen ist. - Brause nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Verteilraum (
32 ) eine auf der Mittelachse (20 ) angeordnete Austrittsöffnung (320 ) vorgesehen ist, während in den anderen Verteilräumen (33 ,34 ) auf zueinander beabstandeten Lochkreisen (331 ,341 ) eine Austrittsöffnung oder mehrere Austrittsöffnungen (330 ,340 ) in Form von einem Langloch oder mehreren Langlöchern vorgesehen ist oder sind. - Brause nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Deckel (
31 ) an der von den Trennwänden (313 ) abgekehrten Seite ein zylindrischer Rohrstutzen (314 ) angeformt ist, mit dem die Wasserverteilscheibe (3 ) auf einem Zapfen (10 ) der Wasserzuführung (11 ) axial festliegend und gedichtet aber drehbar gehalten ist. - Brause nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Deckel (
31 ) außerhalb des Rohrstutzens (314 ) wenigstens ein Anschlag (315 ) für die Drehbegrenzung der Wasserverteilscheibe (3 ) angeformt ist. - Brause nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der von den Einsenkungen (
301 ) abgekehrten Seite der Wasserverteilplatte (30 ) ringförmige Vorsprünge (302 ,303 ) ausgebildet sind, wobei in der Stecklage der Vorsprung (303 ) in einer Wasserkammer (42 ) für die Erzeugung von Normalbrausestrahlen und der Vorsprung (302 ) in eine Wasserkammer (40 ) für die Erzeugung von Massagebrausestrahlen gedichtet einfasst, so dass alle Wasserkammern (40 ,41 ,42 ) für die Erzeugung von Normalbrausestrahlen, pulsierenden Brausestrahlen und Massagebrausestrahlen nach außen und gegeneinander abgedichtet sind. - Brause nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Außenmantel der Wasserverteilplatte (
30 ) Federbügel (304 ) mit Rastnasen (3040 ) vorgesehen sind, die in der Stecklage hinter Vorsprünge (43 ) in einer Brausestrahlerzeugungsvorrichtung (4 ) fassen und somit die Brausestrahlerzeugungsvorrichtung (4 ) an der Wasserverteilscheibe (3 ) haltert. - Brause nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Wasserverteilplatte
30 am Außenmantel ein weiterer Bügel (305 ) angeformt ist, der in der Stecklage in einer entsprechenden Aufnahme in der Brausestrahlerzeugungsvorrichtung (4 ) einfasst und eine drehfeste Verbindung zwischen der Wasserverteilscheibe (3 ) und der Brausestrahlerzeugungsvorrichtung (4 ) schafft. - Brause nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände (
313 ) eine Vorkraglänge (3130 ) von etwa der 1,5-fachen bis 3-fachen Dicke (3100 ) des Deckels (31 ) haben.
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