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DE102005000806A1 - Motorrad - Google Patents

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DE102005000806A1
DE102005000806A1 DE200510000806 DE102005000806A DE102005000806A1 DE 102005000806 A1 DE102005000806 A1 DE 102005000806A1 DE 200510000806 DE200510000806 DE 200510000806 DE 102005000806 A DE102005000806 A DE 102005000806A DE 102005000806 A1 DE102005000806 A1 DE 102005000806A1
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DE
Germany
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motorcycle
auxiliary
elements
plate
road
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DE200510000806
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Yutaka Wako Murata
Yukiya Wako Ueda
Yasuji Wako Hashimoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/10Supports or stands forming part of or attached to cycles involving means providing for a stabilised ride
    • B62H1/12Supports or stands forming part of or attached to cycles involving means providing for a stabilised ride using additional wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J27/00Safety equipment
    • B62J27/20Airbags specially adapted for motorcycles or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Es wird ein Motorrad (1) bereitgestellt, welches helfen kann, dass dessen Karosserie (10, 60) sich selbst sogar in einer Notsituation stützen kann, wo erste Hilfselemente (A, B) nicht betätigt werden und nicht helfen, dass die Karosserie (10, 60) sich selbst aus einigen Gründen oder anderen stützt, während eine behinderte Person, welche die Verwendung ihrer Beine verloren hat, fährt, und welches ermöglicht, dass ein Rollstuhl, der auf der Karosserie (10, 60) befestigt ist, herausgenommen werden kann. Es wird ein Motorrad (1) bereitgestellt, welches Ausleger aufweist, die die Straße (R) kontaktieren, um desssen Karosserie (10, 60) zu helfen, sich selbst zu stützen, wenn notwendig, neben vorderen und hinteren Rädern (14, 16), wobei das Motorrad (1) außerdem ein zweites Hilfselement (30, 40, 81), welches sich selbst ausdehnt, um die Straße (R) zu kontaktieren, zusätzlich zu den Auslegern aufweist, und das zweite Hilfselement (30, 40, 81) wie Bälge ausgebildet ist, welche zwischen plattenförmigen Teilen angeordnet sind und miteinander durch gutartige Elemente (33, 43) verbunden sind, die zwischen den plattenförmigen Elementen (32, 42) eingelegt sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Motorrad.
  • Heutzutage fahren sogar behinderte Leute ein Motorrad. Sie fahren nicht nur ein Motorrad, um sich fortzubewegen, sondern erfreuen sich daran als Sport.
  • Wenn ein Motorrad anhält oder dabei ist, anzuhalten, ist es für das Motorrad schwierig, sich selbst mit vorderen und hinteren Rädern alleine abzustützen.
  • Dann stellt eine normale Person den Fuß auf die Straße, unmittelbar bevor sie das Motorrad anhält oder während sie das Motorrad anhält, um es der Karosserie zu ermöglichen, sich selbst abzustützen. Eine behinderte Person jedoch, die die Verwendung ihrer Beine verloren hat, kann ihren Fuß nicht auf die Straßen stellen. Ein Motorrad, welches sogar durch eine hinderte Person gefahren werden kann, die nur die Verwendung ihrer Beine verloren hat, wurde entwickelt (siehe Patentdokument 1: JP-A Nr. 53 683/1990 und Patentdokument 2: JP-A Nr. 31 7882/1992). Ein Hilfsrad getrennt von den vorderen und hinteren Rädern kontaktiert die Straße, um es der Karosserie zu ermöglichen, sich selbst abzustützen. Das Gehäuse wird an drei oder mehreren Punkten von der Straße aufgrund dieses Hilfsrads abgestützt, wodurch es der Karosserie ermöglicht wird, sich selbst abzustützen. Das obige Hilfsrad wird durch den Motor oder die Energie einer Speicherbatterie angetrieben.
  • Daher fühlt sich bei dieser Motorradart eine behinderte Person besorgt, wenn der Motor plötzlich stoppt oder eine Schwierigkeit im elektrischen System auftritt. Wenn außerdem sie von der Karosserie absteigt, nachdem sie diese anhielt, benötigt sie einen Rollstuhl, der auf dem Motorrad befestigt ist, im Gegensatz zu einer normalen Person.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die im Hinblick auf die obige Situation getätigt wurde, ein Motorrad bereitzustellen, welches es seiner Karosserie dabei hilft, sich selbst in einer Notlage abzustützen, wo ein Hilfsrad sich nicht vom Motorrad erstreckt, um es seiner Karosserie dabei zu helfen, sich selbst abzustützen, aus irgendeinem Grund oder einem anderen, wenn eine behinderte Person, die die Verwendung ihrer Füße verloren hat, dieses fährt, und es ihr zu ermöglichen, einen Rollstuhl, der auf der Karosserie befestigt ist, herauszunehmen.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung die folgende Einrichtung bereit.
  • Die Erfindung nach Anspruch 1 ist ein Motorrad, welches erste Hilfselemente (beispielsweise Ausleger A und B in einer Ausführungsform) aufweist, welche die Straße (beispielsweise die Straße R bei der Ausführungsform) kontaktieren, um es seiner Karosserie dabei zu helfen (beispielsweise der Karosserie 10 bei der Ausführungsform), sich selbst wenn notwendig zusätzlich vorderen und hinteren Rädern (beispielsweise Räder 14 und 16 bei der Ausführungsform) abzustützen, wobei das Motorrad außerdem ein zweites Hilfselement aufweist (beispielsweise zweites Element 30 oder 40 bei der Ausführungsform), welches sich selbst ausdehnt, um die Straße zusätzlich zu den ersten Hilfselementen zu kontaktieren.
  • Bei dem Motorrad nach dieser Erfindung nimmt sogar im oben beschriebenen Notfall die Karosserie Stützkraft von der Straße, um sich selbst beim Abstützen zu helfen, zusätzlich zu den vorderen und hinteren Rädern auf. Daher kann sich die Karosserie selbst abstützen. Das heißt, dass die Hilfsräder mit einer einfachen Konstruktion abgestützt werden können.
  • Gemäß der Erfindung nach Anspruch 2 wird ein Motorrad nach Anspruch 1 bereitgestellt, wo ein Rollstuhl auf der Karosserie befestigt werden kann (beispielsweise der Karosserie 60 bei der Ausführungsform) und das zweite Hilfselement auf dem Rollstuhl angeordnet ist, der seitlich der Karosserie befestigt ist.
  • Bei dem Motorrad nach dieser Erfindung wird das zweite Hilfselement auf dem Rollstuhl, der seitlich befestigt ist, ausgedehnt, um die Straße zu kontaktieren, um somit Stützkraft von der Straße aufzunehmen, wodurch es der Karosserie dabei geholfen wird, sich selbst abzustützen. Das heißt, es ist möglich, zu verhindern, dass die Karosserie in Richtung auf die Seite des Rollstuhls fällt. Daher kann sogar im oben beschriebenen Notfall der Fahrer vom Motorrad absteigen, wobei er den Rollstuhl selbst herausnimmt
  • Gemäß der Erfindung nach Anspruch 3 wird ein Motorrad nach Anspruch 1 oder 2 bereitgestellt, wo das zweite Hilfselement durch Gas ausgedehnt werden kann.
  • Bei dem Motorrad nach dieser Erfindung wird in einem normalen Zustand das Gas nicht in das obige zweite Hilfselement eingeführt, bei dem keine Ausdehnung erforderlich ist. Daher ist das zweite obige Hilfselement baulich leicht und nicht voluminös, sondern kompakt, wenn dies aufbewahrt wird, wodurch Beschränkungen beim Befestigen/Lösen reduziert werden.
  • Gemäß der Erfindung nach Anspruch 4 wird ein Motorrad nach Anspruch 1 bereitgestellt, wobei das zweite Hilfselement zwischen plattenförmigen Elementen angeordnet ist (beispielsweise plattenförmigen Elementen 32 und 42 bei der Ausführungsform), welche die Straße kontaktieren können, die wie Bälge aufgebildet sind und zusammen durch gurtartige Elemente verbunden sind (beispielsweise gurtartige Elemente 33 und 43 bei der Ausführungsform), welche zwischen die plattenförmigen Elemente gelegt sind.
  • Bei dem Motorrad nach dieser Erfindung ist, da das zweite Hilfselement als Bälge ausgebildet ist, baulich leicht, kann leicht gefaltet werden, wenn es nicht in einem Normalzustand ausgedehnt wird, und es kann kompakt sein, wenn dieses aufbewahrt wird. Da dieses außerdem zwischen den plattenförmigen Elementen durch die gurtartigen Elemente angeordnet ist, wird die Stützfestigkeit des zweiten Hilfselements selbst verbessert. Daher stört es nicht die Erscheinungsform des Motorrads und kann die Stützkraft verbessern, sogar wenn dieses die Straße kontaktiert.
  • Gemäß der Erfindung nach Anspruch 1 wird ein Motorrad nach Anspruch 4 bereitgestellt, bei dem ein plattenförmiges Element (beispielsweise die unterste Platte 34 oder 44 bei der Ausführungsform), welche die Straße von den plattenförmigen Elementen (beispielsweise plattenförmige Elemente 32b oder 42b bei der Ausführungsform) kontaktiert, nach oben in Richtung auf die Vorwärtsrichtung der Karosserie gekrümmt ist.
  • Bei dem Motorrad nach der vorliegenden Erfindung arbeiten die oben genannten plattenförmigen Elemente wie ein Sturz und kollidieren nicht mit der Straße, während gefahren wird. Daher kann das zweite Hilfselement gleitend über die Straße gleiten und das zweite Hilfselement kann sogar während des Fahrens ausgedehnt werden.
  • Gemäß der Erfindung nach Anspruch 6 wird ein Motor nach Anspruch 5 bereitgestellt, wobei das plattenförmige Element, welches die Straße kontaktiert, aus einem Kunststoff gegossen ist.
  • Bei dem Motorrad nach der vorliegenden Erfindung dehnt sich das obere zweite Hilfselement aus, und der untere Plattenbereich wird mit der Straße gestreift, wobei die Reibung des Kunststoffes niedriger ist als die eines Metalls. Daher kann das oben erwähnte zweite Hilfselement gleitend über der Straße gleiten und kann sogar während des Laufs sich ausdehnen. Da das zweite Hilfselement aus einem Kunststoff hergestellt ist, kann es einfach gefertigt werden.
  • Das Motorrad nach der vorliegenden Erfindung kann helfen, seine Karosserie selbst in einem Notfall abzustützen, wo die Karosserie nicht dabei unterstützt wird, sich selbst abzustützen, wenn eine behinderte Person, die die Verwendung ihrer Füße verloren hat, die dieses fährt, und diese in die Lage versetzen, einen Rollstuhl, der auf der Karosserie befestigt ist, herauszunehmen.
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Motorrads nach der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Vorderansicht von Pratzen (erste Hilfselemente);
  • 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht von zweiten Hilfselementen;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform, welche mit einem zweiten Hilfselement auf einem Rollstuhl versehen ist, der auf der Seite (Trägerseite) befestigt ist;
  • 5(a) und 5(b) sind Vorderansichten des in 4 gezeigten Motorrads.
  • Das Motorrad nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mit Hilfe von 1 bis 6 beschrieben. 1 ist eine Seitenansicht des Motorrads nach der vorliegenden Erfindung, 2 ist eine Querschnittsansicht eines Antriebsmechanismus von Auslegern (erste Hilfselemente) (Querschnittsansicht von 22 von 1), und 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht von zweiten Hilfselementen.
  • Wie in 1 gezeigt ist, kann das Motorrad 1 bei dieser Ausführungsform sogar von einer Person gefahren werden, die die Verwendung ihrer Beine durch Verletzung oder dgl. verloren hat. Das Motorrad 1 besitzt einen Motor 12 mit einem Rahmen 11, ein Vorderrad 14, welches mit dem Vorderteil des Rahmens 1 durch eine vordere Gabel 13 verbunden ist, und ein hinteres Rad 16, welches mit dem hinteren Bereich des Rahmens 11 durch hintere Arme 15 verbunden ist, wie bei einem üblichen Motorrad. Das Bezugszeichen H bezeichnet einen Fahrer.
  • Die vordere Gabel 13 besitzt einen Teleskop-Aufhängungsmechanismus, der nicht gezeigt ist. Die proximalen Enden der hinteren Arme 15 sind beweglich am Rahmen 11 gelagert, und ein Puffer 17 ist zwischen dem Rahmen 11 und den hinteren Armen 15 angeordnet, um einen verbindungsartigen Aufhängungsmechanismus zu bilden.
  • Die beiden Hilfsräder 18 und 19, die die Straße wenn notwendig kontaktieren, sind separat auf beiden Seiten der Karosserie (Teil, welches als integriertes Teil mit dem Rahmen 11 betrachtet wird) an der Rückseite des Motors 12 unter dem Rahmen 11 neben den vorderen und hinteren Rädern 14 und 16 vorgesehen. Wie in 2 gezeigt ist, ist eine Tragpratze zwi schen den beiden parallelen Rahmen 11 in einer Weise angeordnet, dass sie von der Karosserie 10 nach unten ragt.
  • Ein Auslenkarm 22 zum Abstützen des Hilfsrads 18 ist mit einem Ende der Tragpratze 21 in einer Weise verbunden, dass sich dieser in der Richtung der Breite der Karosserie bewegen kann. Ein Auslenkarm 23 zum Stützen des Hilfsrads 19 ist mit dem anderen Ende der Tragpratze 21 in einer Weise verbunden, dass dieser sich in der Richtung der Breite der Karosserie wie der obige Auslenkarm 22 bewegen kann. Die Arme 22 und 23, die an den Hilfsrädern 18 und 19 befestigt sind, werden als "Pratzen A bzw. B" bezeichnet.
  • Das Hilfsrad 18 ist beweglich mit einem Ende 22a verbunden, welches sich in der linken Richtung der Karosserie des Auslenkarms 22 erstreckt, und das andere Ende 22b des Auslenkarms 22 ist beweglich an der Tragpratze 21 gelagert. Ein Hydraulikzylinder 24 zum Bewegen des Auslenkarms 22 ist mit einem Zwischenbereich 22c des Auslenkarms 22 verbunden. Das proximale Ende des Zylinders 24a, des Hydraulikzylinders 24 ist mit einem Rahmen 11 bewegbar verbunden, und das distale Ende des Kolbenstabs 24b ist mit dem Zwischenbereich 22c des Auslenkarms 22 verbunden.
  • Der Ausleger A, welcher auf der linken Seite der Karosserie vorgesehen ist, ist in einer Weise aufbewahrt, dass er nach oben durch Einführen des Kolbenstabs 24b des Hydraulikzylinders 24 in den Zylinder 24a gefaltet wird, der durch den Kolbenstab 24 vom Zylinder 24a abgesenkt wird und die Straße R gemäß der Lage der Karosserie in bezug auf die Straße oder die Fahrgeschwindigkeit kontaktiert.
  • Das Hilfsrad 19 ist mit einem Ende 23a, welches sich in rechten Richtung der Karosserie des Auslenkarms 23 erstreckt, bewegbar verbunden, und das andere Ende 23b ist bewegbar an der Tragpratze 21 gelagert. Ein Hydraulikzylinder 25 zum Bewegen des Auslenkarms 23 ist mit dem Zwischenbereich 23c des Auslenkarms 23 verbunden. Das proximale Ende des Zylinders 25a des Hydraulikzylinders 25 ist mit dem anderen Rahmen 11 bewegbar verbunden, und das Ende des Kolbenstabs 25b ist mit dem Zwischenbereich 23c des Auslenkarms 23 verbunden.
  • Der Ausleger B, welcher auf der rechten Seite der Karosserie vorgesehen ist, wird in einer Weise aufbewahrt, dass sie oben gefaltet wird, indem der Kolbenstab 25b des Hydraulikzylinders 25 in den Zylinder 25a eingeführt wird, durch Herausragen des Kolbenstabs 25b vom Zylinder 25a abgesenkt wird und die Straße R gemäß der Lage der Karosserie in bezug auf die Straße oder die Fahrgeschwindigkeit kontaktiert (wenn das Motorrad stoppt, werden die Ausleger A und B beide abgesenkt).
  • Die obigen Ausleger A und B entsprechen den Hilfselementen (erste Hilfselemente) der vorliegenden Erfindung und kontaktieren die Straße R, um die Karosserie 10 dabei zu unterstützen, sich selbst, wenn notwendig, abzustützen. Die obigen Ausleger A und B werden durch die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Kolbenstäbe der Hydraulikzylinder 24 bzw. 25 aktiviert. Die Hydraulikzylinder 24 und 25 des Motorrads nach der vorliegenden Erfindung werden unter der Steuerung einer Steuerung, die nicht gezeigt ist, angetrieben. Die Steuerung wird durch elektrischen Strom aktiviert, der von einer Speicherbatterie geliefert wird.
  • Die zweiten Hilfselemente des Motorrads 1 nach der vorliegenden Erfindung werden mit Hilfe von 1 und 3 beschrieben. Die zweiten Hilfselemente bei dieser Ausführungsform sind dazu vorgesehen, das Motorrad dazu zu unterstützten, sich im Notfall selbst abzustützen. Die Hilfselemente 30 und 40 sind paarweise auf beiden Seiten der Karosserie 10 in der Nähe der Füße des Fahrers vorgesehen. Da die obigen zweiten Hilfselemente 30 und 40 den gleichen Aufbau haben, wird das zweite Hilfselement 30 beschrieben. Der Grund dafür, dass die zweiten Hilfselemente 30 und 40 paarweise vorgesehen sind, besteht darin, die Karosserie 10 dazu zu unterstützen, sich selbst von der rechten und der linken Seite abzustützen.
  • Die zweiten Hilfselemente 30 und 40 auf der rechten Seite gesehen von der Vorderseite der Karosserie aus umfassen Balgelemente 31 und 41, welche wie Bälge beim Einleiten von Gas sich ausdehnen, plattenförmige Elemente 32 und 42, welche zwischen den Balgelementen 31 und 41 angeordnet sind, und gurtartige Elemente 33 und 43, die zwischen den obigen plattenförmigen Elementen 32 und 42 angeordnet sind, um die obigen Balgelemente 31 bzw. 41 zusammenzukombinieren (die Bezugszeichen für das zweite Hilfselement 40 werden anschließend weggelassen).
  • Das obige Balgelement 31 besteht aus einem bekannten PVC-Überzug-Polyester-Grundstoff und besteht aus einem oberen Luftsack 31a, einem Zwischenluftsack 31b und einem unteren Luftsack 31c (auch als Airbag bezeichnet). Eine Einlassöffnung 31d ist im oberen Luftsack 31a gebildet, um Gas einzuleiten. Ein Loch ist an der Grenzfläche zwischen diesen gebildet, so dass, wenn Gas in den oberen Luftsack 31a eingeleitet wird, nicht nur der obere Luftsack 31a, sondern auch der Zwischenluftsack 31b und der untere Luftsack 31c sich ausdehnen und expandieren, wodurch es möglich wird, das Gas dazwischen zu verteilen. Vor dem Einleiten des Gases ist das obige Balgelement 31 gefaltet und aufbewahrt.
  • Die oberen plattenförmigen Elemente 32 bestehen aus einer oberen Platte 32a und einer unteren Platte 32b, um das obere Balgelement 31 dazwischen anzuordnen. Die obige obere Platte 32a und die untere Platte 32b sind parallel zur Straße R und sind aus einer Aluminiumlegierung hergestellt. Ein kreisförmiges Loch 32g ist in der oberen Platte 32a so ausgebildet, dass der obere Einlassanschluss 31d von der Kopfseite der oberen Platte 32a ragt. Die obige obere Platte 32a besitzt Seitenwände 32c und 32d, die durch Herunterbiegen von deren Endteile in der Längs- und der Querrichtung gebildet sind, und Löcher 32e, um die gurtartigen Elemente 33 aufzunehmen, sind in der hervortretenden Seitenwand 32d des Endbereichs in der Querrichtung gebildet. Löcher 32f zum Aufnehmen der gurtartigen Elemente 33 sind ebenfalls im Endbereich in der Querrichtung der obigen unteren Platte 32b gebildet. Die gurtartigen Elemente 33 sind aus Nylon hergestellt und wie ein Gurt ausgebildet, und gurtartige Metalllaschen 33a sind auf den einen Enden der gurtartigen Elemente 33 lösbar angebracht. Die obigen gurtartigen Elemente 33 sind in die Löcher 32e und 32f der oberen Platte 32a und der unteren Platte 32b eingeführt und von der Kopfplatte 32a zur unteren Platte 32b geführt, um die Balgelemente 31 dazwischen aufzunehmen. Das obige zweite Hilfselement 30 ist somit so gestützt, dass es verbesserte Festigkeit hat und die Straße R kontaktiert.
  • Bei den zweiten Hilfselementen 30 und 40 dieser Ausführungsform sind die untersten Platten 34 und 44, welche aus Kunststoff geformt sind, entsprechend unter der unteren Platte 32b angeordnet. Die untersten Platte 34 und 44 sind aus einem bekannten Kunststoff gegossen, und die Enden in der Vorderrichtung der Karosserie 10 der untersten Platten 34 und 44 besitzen gekrümmte Bereiche 34a und 44a, die entsprechend nach oben gebogen sind. Die oben erwähnten untersten Platten 34 und 44 sind an den unteren Platten 32b bzw. 42b angeheftet. Obwohl die oben erwähnten untersten Platten 34 und 44 dieser Ausführungsform an den oben erwähnten unteren Platten 32b bzw. 42b angeheftet sind, ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. Die unteren Platten 32b und 42b können aus einem Kunststoff geformt oder durch diesen überzogen sein.
  • Anschließend wird ein Gaszufuhrelement 50 zum Einleiten von Gas in die zweiten Hilfselemente 30 und 40 beschrieben. Das obige Gaszufuhrelement 50 besitzt einen Luftzylinder 51, der mit Druckluft (Gas) gefüllt ist, ein Luftrohr 52, welches eine Luftzufuhrleitung ist, und einen Zufuhröffner 55, um die Zufuhr von Luft zu beginnen. Der Luftzylinder 51 nach dieser Ausführungsform ist ein kleiner Luftzylinder, der mit komprimiertem Kohlenstoffdioxid gefüllt ist. Nicht gezeigt ist, dass er am Rahmen 11 oder dgl. der Karosserie 10 befestigt ist. Das Luftrohr 52 ist ein Druckluftrohr, welches ausgezeichneten Druckwiderstand hat, und besitzt eine gabelförmige Luft-Rohrverbindung an einer Zwischenposition, um Luft in das rechte und linke zweite Hilfselement 30 und 40 einzuleiten. Das Ende 52a des gabel förmigen Luftrohrs 52 ist mit dem Einlassanschluss 31d des obigen Balgelements 31 verbunden, das Ende 52b ist mit dem Einlassanschluss 41d des obigen Balgteils 41 verbunden, und das Ende 52c ist mit dem Zufuhröffner 55 verbunden.
  • Der Zufuhröffner 55 nach dieser Ausführungsform ist ein Federöffner. Nicht gezeigt ist, dass ein Ventil und eine Feder in dem obigen Zufuhröffner 55 eingebaut sind, so dass das Ventil durch die Federkraft der Feder verschlossen wird. Während das Ventil des Zufuhröffners 55 geschlossen ist, wird Luft nicht vom Luftzylinder 51 geliefert, und, während das Ventil geöffnet ist, wird Luft zugeführt. Der obige Zufuhröffner 55 ist mit einem Eingriffselement 55 versehen, so dass, wenn das Eingriffselement 55 von obigen Zufuhröffner 55 getrennt wird, das geschlossene Ventil geöffnet wird. Das Eingriffsteil 56 ist mit einem Griff 57 versehen, so dass, wenn der Fahrer H den Griff 57 zieht, der Zufuhröffner 55 und das Eingriffsteil 56 voneinander getrennt werden. Der Griff 57 ist innerhalb der Reichweite des Fahrers H installiert, so dass er leicht durch den Fahrer H in einer Notsituation gezogen werden kann.
  • Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mit Hilfe von 4 und 5(a) und 5(b) beschrieben. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines Motorrads, wenn ein zweites Hilfselement ausgedehnt wird, 5(a) ist eine Vorderansicht des Motorrads, wenn das zweite Hilfselement ausgedehnt ist, und 5(b) ist eine Vorderansicht des Motorrads, wenn das zweite Hilfselement aufbewahrt wird.
  • Das in 4 gezeigte Motorrad 2 nach dieser Ausführungsform trägt einen Rollstuhl auf der Karosserie 60. Das obige Motorrad 2 ist ebenfalls wie ein normales Motorrad wie das Motorrad 1 der obigen Ausführungsform aufgebaut. Das Motorrad 2 ist mit einem Träger 70 ausgestattet, um einen gefalteten Rollstuhl auf der rechten Seite des rechten Rads 65 auf der Hinterseite der Karosserie 60 zu befestigen. Das obige Motorrad 2 besitzt das zweite Hilfselement 80 auf Seiten des Trägers 70, auf dem der obige Rollstuhl befestigt ist. Das zweite Hilfselement 80 ist vorgesehen, um dem Motorrad 2, sich selbst in einer Notsituation zu stützen, wie die obigen zweiten Hilfselemente 30 und 40 zu helfen, und es stützt sich selbst, um die Straße zu kontaktieren, wodurch es der Karosserie geholfen wird, sich selbst zu stützen.
  • Das obige zweite Hilfselement 80 besteht aus einem Luftsack (Airbag) 81. Der obige Airbag 81 besteht aus einem bekannten mit PVC-überzogenen Polyestergrundstoff und wird durch Einführen von Luft ausgedehnt, um die Straße R wie die obigen Balgelemente 31 und 41 zu kontaktieren. Der Airbag 81 wird wie eine vertikale Reiskugel ausgedehnt, die 500 mm in der Länge misst, 500 mm in der Breite und 600 mm in der Höhe der Karosserie, wie in 4 und 5(b) gezeigt ist, gesehen von der Vorderseite der Karosserie aus. Der Airbag 81 ist gefaltet und wird wie in 5(a) gezeigt in einem Normalzustand aufbewahrt.
  • Das obige Hilfselement 80 ist mit einem Gehäuseteil 85 versehen. Das obige Gehäuseteil 85 wird dazu verwendet, den gefalteten Airbag 81, wie in 5(a) gezeigt ist, in einem Normalzustand aufzubewahren, und es ist am obigen Motorrad 2 durch Gehäusefixierteile 86 und 87 angebracht. Das Gehäuse 85 wird zusammen mit dem Ausdehnen des Airbags 81 entfaltet, wie in 5(b) gezeigt ist, in einer Notsituation, um den unteren Teil des Airbags 81 zu halten. Wenn daher das Motorrad 2 zusammen mit der Seite des Trägers fällt, kontaktiert das Gehäuse 85 die Straße, welches durch den Airbag 81 gestützt wird, um der Karosserie 60 dabei zu helfen, sich selbst zu stützen. Sogar bei dieser Ausführungsform wird Luft (Gas) durch ein Zuführelement ähnlich der obigen Ausführungsform zugeführt.
  • Der technische Rahmen der Erfindung ist nicht auf die obigen Ausführungsformen begrenzt, und es können verschiedene Modifikationen in der Erfindung durchgeführt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Beispielsweise sind das ausgedehnte Balgelement 31 und der ausgedehnte Airbag 81 nicht auf die gezeigten Formen beschränkt, wobei ihre Größen geeignet abgeändert werden könnten. Die verwendeten Materialien sind nicht auf die, die oben beschrieben sind, beschränkt, und können geeignet ausgewählt werden.
  • 10, 60
    Karosserie
    14, 16
    Rad
    A, B
    erstes Hilfselement
    30, 40, 81
    zweites Hilfselement
    32, 42
    plattenförmiges Element
    33, 43
    gurtartiges Element
    70
    Träger (Karosserie)
    R
    Straße

Claims (6)

  1. Motorrad (1), welches erste Hilfselemente (A, B) aufweist, die die Straße (R) kontaktieren, um seiner Karosserie (10, 60) zu helfen, sich selbst wenn notwendig gemeinsam mit vorderen und hinteren Rädern (14, 16) zu stützen, wobei das Motorrad (1) außerdem ein zweites Hilfselement (30), welches sich selbst ausdehnt, um die Straße (R) zu kontaktieren, neben den ersten Hilfselementen (A, B) aufweist.
  2. Motorrad nach Anspruch 1, wobei ein Rollstuhl auf der Karosserie (10, 60) befestigt werden kann und das zweite Hilfselement (30) auf der Rollstuhl-Befestigungsseite der Karosserie (10, 60) angeordnet ist.
  3. Motorrad nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das zweite Hilfselement (30, 40, 81) durch Gas ausgedehnt werden kann.
  4. Motorrad nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das zweite Hilfselement (30, 40, 81)) zwischen plattenförmigen Elementen (32, 42) angeordnet ist, welche die Straße (R) kontaktieren können, welche wie Bälge ausgebildet sind und zusammen durch gurtartige Elemente (33, 43) verbunden sind, die zwischen die plattenförmigen Elemente (32, 42) gelegt sind.
  5. Motorrad nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei ein plattenförmiges Teil (44), welches die Straße (R) von den plattenförmigen Teilen kontaktiert, nach oben in Richtung auf die vordere Richtung der Karosserie (10, 60) gebogen ist.
  6. Motorrad nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das plattenförmige Teil, welches die Straße (R) kontaktiert, aus einem Kunststoff gegossen ist.
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