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DE102005006116A1 - Verstellvorrichtung für eine Kopfstütze - Google Patents

Verstellvorrichtung für eine Kopfstütze Download PDF

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Publication number
DE102005006116A1
DE102005006116A1 DE102005006116A DE102005006116A DE102005006116A1 DE 102005006116 A1 DE102005006116 A1 DE 102005006116A1 DE 102005006116 A DE102005006116 A DE 102005006116A DE 102005006116 A DE102005006116 A DE 102005006116A DE 102005006116 A1 DE102005006116 A1 DE 102005006116A1
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DE
Germany
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headrest
clamping
adjusting device
spar
actuating mechanism
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005006116A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Schindlegger
Klaus Junker
Gunter Maierhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schukra Geratebau GmbH
Original Assignee
Schukra Geratebau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schukra Geratebau GmbH filed Critical Schukra Geratebau GmbH
Priority to DE102005006116A priority Critical patent/DE102005006116A1/de
Priority to PCT/EP2005/012204 priority patent/WO2006050990A1/de
Priority to EP05809073A priority patent/EP1814759A1/de
Publication of DE102005006116A1 publication Critical patent/DE102005006116A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Eine Verstellvorrichtung zur Höhenverstellung einer Kopfstütze (1) umfasst einen selbstklemmenden Klemmmechanismus (6-9), welcher vorzugsweise an beiden Holmen (2) der Kopfstütze (1) angreift, um die Kopfstütze (1) einer gewünschten Höhenposition festzuklemmen. Mit dem Klemmmechanismus (6-9) ist ein Betätigungsmechanismus (10-15), vorzugsweise in Form einer Bowdenzuganordnung, gekoppelt, um den Klemmmechanismus zu lösen und eine Höhenverstellung der Kopfstütze (1) zu ermöglichen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verstellvorrichtung für eine Kopfstütze, insbesondere eine elektrisch oder manuell betätigbare Zweiweg-Verstellvorrichtung zur Höhenverstellung einer Kopfstütze.
  • Zur Verstellung von Kopfstützen, beispielsweise für Kraftfahrzeugsitze sind v manuell oder elektrisch betätigbare Verstellvorrichtungen bekannt, mit deren Hilfe eine Kopfstütze in ihrer Höhe und/oder Neigung verstellt werden kann. Verstellvorrichtungen, welche sowohl die Höhe als auch die Neigung einer Kopfstütze einstellen können, werden auch als Vierweg-Verstellvorrichtungen bezeichnet, während lediglich bei Einstellung entweder der Höhe oder der Neigung der Kopfstütze von einer Zweiweg-Verstellvorrichtung gesprochen wird.
  • Bei bekannten Verstellvorrichtungen kommen dabei verschiedenste Verriegelungsmechanismen zum Einsatz, um die jeweilige Kopfstütze in Position zu halten. So sind beispielsweise selbsthemmende Verstellvorrichtungen bekannt, welche eine Betätigungseinheit, einen so genannten Aktuator, in Kombination mit einer Zahnstange oder einer Spindel etc. umfassen können, wodurch durch Selbsthemmung die Kopfstütze in Position gehalten wird. Bei derartigen bekannten selbsthemmenden Systemen ist die Verstellvorrichtung jedoch in der Regel direkt an die Kopfstütze angekoppelt, wodurch nicht nur die Bedienungsfreundlichkeit eingeschränkt ist, sondern was darüber hinaus aufgrund des erforderlichen Platzbedarfs bei der Montage häufig zu Problemen führt. Zudem können derart relativ komplex aufgebaute Kopfstützen-Verstellvorrichtungen gegebenenfalls hinsichtlich der Korrosionsanforderungen bzw. der Korrosionsprüfung nachteilig sein und eine Erweiterung auf eine Vierwege-Verstellung erschweren oder sogar unmöglich machen. Insgesamt erweist sich bei vielen bekannten Verstellvorrichtungen die Montage in der Rückenlehne beispielsweise eines Kraftfahrzeugsitzes als äußerst schwierig.
  • Darüber hinaus sind viele bekannte Verstellvorrichtungen nicht in der Lage, ein weiteres wichtiges Erfordernis einzuhalten: Häufig wird im verriegelten bzw. eingerasteten Zustand der Kopfstütze eine relativ hohe minimale Ausziehkraft bzw. Ausziehlast gefordert, welche erst zu einer Höhenverstellung im festgestellten Zustand der Kopfstütze führen darf. So wird beispielsweise häufig gefordert, dass die Verstellvorrichtung mindestens einer Verstellkraft von 1000 N widerstehen können muss, ehe sich die Kopfstütze mit den daran angebrachten Holmen von der Verstellvorrichtung lösen und herausgezogen werden kann bzw. eine einmal eingestellte Höhenposition der Kopfstütze verstellt werden kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verstellvorrichtung zur Verstellung einer Kopfstütze vorzuschlagen, welche die zuvor genannten Erfordernisse erfüllt, d. h. insbesondere billig und leicht aufgebaut sowie benutzerfreundlich bedienbar ist und darüber hinaus einen zuverlässigen Schutz vor einer unbeabsichtigten Verstellung einer einmal eingestellten Kopfstützen-Höhenposition bzw. vor einem Herausziehen der Kopfstütze aus der Verstellvorrichtung oder einer entsprechenden Aufnahme in einem Sitz bietet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Verstellvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche definieren jeweils bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
  • Die erfindungsgemäße Verstellvorrichtung umfasst einen Klemmmechanismus, welcher derart ausgestaltet ist, dass er die Kopfstütze in einer gewünschten Position festklemmt, sowie einen Betätigungsmechanismus zum Betätigen des Klemmmechanismus. Dabei ist die erfindungsgemäße Verstellvorrichtung insbesondere zur Höhenverstellung einer Kopfstütze vorgesehen und ausgestaltet, wobei der Klemmmechanismus wahlweise entweder an lediglich einer Seite oder an beiden Seite der Kopfstütze angreifen kann.
  • Vorzugsweise ist der Klemmmechanismus derart ausgestaltet, dass er an mindesten einem Holm der Kopfstütze derart angreift, dass er den mindestens einen Holm in der gewünschten Position der Kopfstütze selbstklemmend festklemmt. Der Betätigungsmechanismus ist vorzugsweise mit dem Klemmmechanismus derart gekoppelt, dass bei Betätigung des Betätigungsmechanismus der Klemmmechanismus gelöst werden kann, um ein Verstellen der Kopfstütze zu ermöglichen, während bei Nichtbetätigen des Betätigungsmechanismus die Kopfstütze in der gewünschten Position durch den Klemmmechanismus festgeklemmt wird.
  • Der Klemmmechanismus ist vorzugsweise federelastisch zur Klemmposition hin vorgespannt, so dass durch Betätigung des Betätigungsmechanismus der Klemmmechanismus gegen die federelastische Vorspannung gelöst wird. Das Festklemmen der Kopfstütze kann in Form eines Verkeilens eines Klemmmittels mit einem Holm der Kopfstütze erfolgen, wobei das Klemmmittel vorzugsweise eine Durchgangsöffnung für den Holm aufweist, so dass bei Betätigung des Betätigungsmechanismus das Klemmmittel in eine Position bewegt wird, in welcher der Holm entlang des Klemmmittels zur Höhenverstellung der Kopfstütze bewegt werden kann, während bei Nichtbetätigung des Betätigungsmechanismus das Klemmmittel derart an dem Holm anliegt, dass dadurch eine Bewegung des Holms gegenüber dem Klemmmittel verhindert wird. Das Klemmmittel ist dabei vorzugsweise durch ein mechanisches Energiespeichermittel zu dem Holm hin derart vorgespannt, dass es bei Betätigung des Betätigungsmechanismus mechanische Energie aufnimmt, welche es bei Nichtbetätigung des Betätigungsmechanismus derart wieder freisetzt, dass es gegen den Holm der Kopfstütze gepresst wird. Das Klemmmittel kann dabei schwenkbar gegenüber dem Holm der Kopfstütze gelagert sein.
  • Für jeden Holm der Kopfstütze kann ein separater Klemmmechanismus mit einem separaten Betätigungsmechanismus vorgesehen sein. Ebenso ist jedoch auch denkbar, dass zwar für jeden Holm ein Klemmmechanismus vorgesehen ist, welcher jedoch durch einen gemeinsamen Betätigungsmechanismus betätigt wird, wobei hierzu der Betätigungsmechanismus entweder gleichermaßen an den beiden Klemmmechanismen angreifen kann oder aber lediglich an einen der beiden Klemmmechanismen angreift, wobei der letztgenannte Klemmmechanismus dann derart mit dem anderen Klemmmechanismus gekoppelt ist, dass bei einer Betätigung des letztgenannten Klemmmechanismus zugleich auch der andere Klemmmechanismus betätigt wird. Darüber hinaus ist selbstverständlich auch möglich, die Kopfstütze lediglich an einem Holm mit einem entsprechenden Klemmmechanismus und einem Betätigungsmechanismus zu verstellen.
  • Der Betätigungsmechanismus der erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung umfasst vorzugsweise einen Seilzug, insbesondere einen Bowdenzug, wobei das Seil platzsparend entlang eines Holms oder durch einen Holm der Kopfstütze geführt sein kann. Ebenso ist eine elektrische Betätigung des Klemmmechanismus, z.B. mittels Magnet, oder eine manuelle Betätigung über einen Hebel möglich.
  • Der Betätigungsmechanismus kann im Prinzip einen beliebig ausgestalteten manuell oder elektrisch betätigbaren Aktuator umfassen, wobei sich die erfindungsgemäße Verstellvorrichtung insbesondere für eine elektrische Höhenverstellung einer Kopfstütze eignet.
  • Die Kopfstütze selbst kann federelastisch gegenüber der Verstellvorrichtung bzw. gegenüber einen Kopfstützenaufnahme derart gelagert sein, dass die Kopfstütze gegen eine Federkraft in die Aufnahme geschoben wird, so dass bei Lösen des Klemmmechanismus die Kopfstütze durch die Federkraft, welche vorzugsweise durch eine auf mindestens einem Holm der Kopfstütze angeordnete Spiralfeder ausgeübt wird, selbsttätig aus der Aufnahme hinausgeschoben wird. Selbstverständlich ist jedoch auch der umgekehrte Fall denkbar, bei dem nach Lösen des Klemmmechanismus die Kopfstütze mittels Federvorspannung oder dergleichen nach unten gefahren oder abgesenkt wird, d.h. die Kopfstütze ist durch die Federvorspannung zu der Kopfstützenaufnahme hin vorgespannt.
  • Der Aktuator des Betätigungsmechanismus kann an verschiedenen Positionen untergebracht sein. So kann der Aktuator beispielsweise in der Kopfstütze selbst verbaut oder aber in einer mit der Kopfstütze gekoppelten Rückenlehne vorzugsweise seitlich untergebracht sein, wobei durch die Kopplung des Aktuators mit dem Klemmmechanismus vorzugsweise über einen Seil- oder Bowdenzug der Aktuator im Prinzip flexibel in jeder beliebigen Position an einem entsprechenden Sitz angebracht werden kann. Ebenso kann der Seil- oder Bowdenzug zum Fahrer, zur C-Säule oder zum Kofferraum des jeweiligen Fahrzeugs verlegt sein. Gleiches gilt für eine elektrische Betätigung, welche vorzugsweise vom Armaturenbrett aus erfolgt.
  • Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung ist der selbstklemmende Mechanismus, welcher äußerst kompakt und einfach aufgebaut werden kann, wodurch insbesondere ein sicheres Festklemmen der Kopfstütze in einer gewünschten Position gewährleistet werden kann. Dies ermöglicht insbesondere, dass selbst bei Ziehen an der Kopfstütze mit einer Kraft von bis zu 1000 N die Kopfstütze nicht ungewollt in ihrer Höhenposition verstellt oder aus der entsprechenden Aufnahme herausgezogen werden kann. Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Verstellvorrichtung aufgrund ihres einfachen und kompakten Aufbaus auch billig herzustellen, wobei vorzugsweise die Verstellvorrichtung derart ausgestaltet ist, dass zwischen den Holmen bzw. Rohren oder Stangen der Kopfstütze ein Freiraum vorhanden ist, welcher beispielsweise für ein Belüftungs- oder Ventilationssystem genutzt werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele erläutert.
  • 1 zeigt eine vereinfachte Darstellung einer Kopfstütze mit einer Verstellvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • 2A und 2B sowie 3A und 3B zeigen Darstellungen zur Erläuterung der Funktionsweise der in 1 dargestellten Verstellvorrichtung,
  • 4A und 4B zeigen eine Variante der in 1 dargestellten Verstellvorrichtung,
  • 5 zeigt eine Kopfstütze mit einer Verstellvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • 6 zeigt eine Kopfstütze mit einer Verstellvorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • 7 zeigt eine Kopfstütze mit einer Verstellvorrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • 8 zeigt eine Kopfstütze mit einer Verstellvorrichtung gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • 9 zeigt eine Kopfstütze mit einer Verstellvorrichtung gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • 10 zeigt eine Kopfstütze mit einer Verstellvorrichtung gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
  • 11 zeigt eine Kopfstütze mit einer Verstellvorrichtung gemäß einem achten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, und
  • 12 zeigt eine Kopfstütze mit einer Verstellvorrichtung gemäß einem neunten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • In 1 ist eine Kopfstütze 1 mit Holmen 2 dargestellt, welche gegenüber einer Kopfstützenaufnahme federn vorgespannt sind, wobei hierzu auf die Holme 2 Spiralfedern 5 aufgesetzt sind, welche an einer oberen Aufnahmeeinheit 3 und einer unteren Aufnahmeeinheit 4 anliegen. Wird die Kopfstütze 1 in die Kopfstützenaufnahme 1 hineinbewegt, werden die Spiralfeder 5 komprimiert.
  • In den oberen Aufnahmeeinheiten befindet sich für jeden Holm 2 ein Klemmmechanismus, welcher ein bei 7 schwenkbar gelagertes Klemmmittel 6 mit einer Durchgangsöffnung 13 umfasst, wobei der Holm 2 durch die Durchgangsöffnung 13 des jeweiligen Klemmmittels 6 geführt ist. An dem Klemmmittel 6 greift bei 10 ein Seil 11 einer Bowdenzuganordnung an, wobei sich eine Hülle 12 der Bowdenzuganordnung an der unteren Aufnahmeeinheit 4 abstützt. Jedes Klemmmittel 6 ist federelastisch, vorzugsweise durch eine Spiralfeder 9, zu einer Klemmposition hin derart vorgespannt, dass das Klemmmittel 6 durch die Federkraft zu dem Holm 2 hin gepresst und mit diesem verkeilt wird, um somit die Kopfstütze 1 in einer gewünschten Höhenposition festzuklemmen.
  • 2A zeigt die Position des Klemmmechanismus bei Nichtbetätigung der entsprechenden Bowdenzuganordnung, während 2B zeigt, wie der Klemmmechanismus durch Betätigung der Bowdenzuganordnung und demzufolge Spannen des Seils bzw. Drahts 11 gelöst werden kann, wobei das Klemmmittel 6 gegen die Federkraft der Spiralfeder 9 mit Hilfe der Bowdenzuganordnung derart bewegt wird, dass der Holm 2 durch die Durchgangsöffnung 13 des Klemmmittels 6 gleiten bzw. bewegt werden kann.
  • Wie aus 1 ersichtlich ist, liegen die Klemmmittel 6 bei Lösen des entsprechenden Klemmmechanismus auf einer Auflagefläche 8 auf. Wie ebenfalls in 1 gezeigt ist, kann für die beiden Bowdenzuganordnungen 11, 12 eine gemeinsame Betätigungseinheit in Form eines Aktuators 14 vorgesehen sein, welcher im Prinzip an einer beliebigen Stelle einer mit der Kopfstütze 1 gekoppelten Rückenlehne bzw. eines entsprechenden Sitzes angeordnet sein kann.
  • 3A zeigt nochmals den Zustand des in 1 und 2 dargestellten Klemmmechanismus, wobei sich das Klemmmittel 6 in der Klemmposition befindet, so dass ein Herausziehen der Kopfstütze bzw. des Holms 2 aus der Kopfstützenaufnahme in Pfeilrichtung unterbunden wird. 3B zeigt nochmals die Darstellung des Klemmmechanismus in seiner gelösten Position, wobei hierzu die Bowdenzuganordnung bzw. das Seil 11 der Bowdenzuganordnung in Pfeilrichtung gespannt worden ist.
  • Die 4A und 4B zeigen eine Variante der Verstellvorrichtung von 13, wobei bei dieser Variante die Hülle 12 der Bowdenzuganordnung an dem Klemmmittel 6 angreift, währen das Seil 11 der Bowdenzuganordnung bei 10 mit der unteren Aufnahmeeinheit 4 gekoppelt ist.
  • 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Verstellvorrichtung, bei welcher zwar für beide Holme 2 der Kopfstütze 1 ein Klemmmechanismus vorgesehen ist, wobei jedoch lediglich für den rechten Holm 2 bzw. den rechten Klemmmechanismus ein Betätigungsmechanismus mit einer Bowdenzuganordnung vorgesehen ist. Die Klemmmittel 6 der beiden Klemmmechanismen sind über ein entsprechendes Verbindungselement 15, beispielsweise ein Seil, derart miteinander gekoppelt, dass bei Verstellen des rechten Klemmmechanismus gleichermaßen der linke Klemmmechanismus betätigt wird.
  • 6 zeigt eine weitere Verstellvorrichtung, dessen Funktionsprinzip im Wesentlichen der Verstellvorrichtung von 5 entspricht, wobei das Seil 11 der Bowdenzuganordnung entlang des Umfangs des Klemmmittels 6 des rechten Klemmmechanismus geführt und daran bei 10 befestigt ist. Das Seil 11 verläuft von dem Klemmmittel 6 des rechten Klemmmechanismus weiter zu dem Klemmmittel 6 des linken Klemmmechanismus und erfüllt somit die Funktion des in 5 dargestellten Verbindungselements 15.
  • 7 zeigt eine Verstellvorrichtung, wobei beide Holme 2 einer Kopfstütze 1 über Spiralfedern 5 federnd gegenüber den Aufnahmeeinheiten 3, 4 vorgespannt sind und jeweils über einen separaten Klemmmechanismus verfügen. Für beide Klemmmechanismen ist jedoch lediglich ein Betätigungsmechanismus in Form einer Bowdenzuganordnung vorgesehen, wobei das Seil 11 der Bowdenzuganordnung wiederum an einem Verbindungselement 15 angreift, welches sowohl mit dem Klemmmittel 6 des linken Klemmmechanismus als auch mit dem Klemmmittel 6 des rechten Klemmmechanismus derart gekoppelt ist, dass bei Betätigung des Betätigungsmechanismus, d. h. bei Spannen der Bowdenzuganordnung, beide Klemmmittel 6 gleichermaßen von der in 7 dargestellten Klemmposition in eine gelöste Position bzw. Freigabeposition bewegt werden können, um ein Herausziehen der Kopfstütze 1 aus der Kopfstützenaufnahme zu ermöglichen.
  • 8 zeigt schließlich ein Ausführungsbeispiel einer Verstellvorrichtung zur Höhenverstellung einer Kopfstütze 1, bei welcher für beide Holme 2 der Kopfstütze 1 separate Klemmmechanismen vorgesehen sind, die gleichermaßen über lediglich einen Seilzug 11, der über Rollen oder Walzen 16, 17 geführt ist, betätigt werden. In der Kopfstütze selbst ist ein vorzugsweise als Elektromotor ausgebildeter elektrischer Aktuator 14 integriert, welcher über eine Spindel 19 ein damit gekoppeltes Getriebe 18 antreibt, um somit das Seil 11 des Seilzugs wahlweise auf dem Getriebe 18 bzw. auf eine damit gekoppelten Trommel aufzuwickeln und demzufolge die Klemmmechanismen zu lösen oder aber abzuwickeln und somit die Kopfstütze in der gewünschten Höhenposition festzuklemmen.
  • In 9 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verstellvorrichtung zur Höhenverstellung einer Kopfstütze 1 dargestellt, welches insbesondere als Variante des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels angesehen werden kann, wobei die sich einander entsprechenden Komponenten mit denselben Bezugszeichen versehen sind und nachfolgend lediglich auf die Unterschiede eingegangen wird. Bei dem in 9 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Klemmmechanismus lediglich für den rechten Holm 2 vorgesehen, wobei darüber hinaus der Betätigungsmechanismus zur Bewegung des Klemmmechanismus 6 in 9 in Pfeilrichtung elektrisch ausgestaltet ist und beispielsweise eine Spule 20 umfasst, welche in Bezug auf das Klemmmittel 6 als Magnet wirkt und somit das Klemmmittel 6 bei Versorgung mit Strom in die in 9 gezeigte Position bewegen kann, in welcher eine Verstellung der Kopfstütze 1 möglich ist. Darüber hinaus umfasst der in 9 dargestellte Betätigungsmechanismus einen manuell betätigbaren Hebel 21, welcher vorzugsweise in der Nähe der Kopfstütze 1 angeordnet ist.
  • In 10 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verstellvorrichtung zur Verstellung einer Kopfstütze dargestellt, welche als Variante der Verstellvorrichtungen von 5 und 6 angesehen werden kann. Im Gegensatz zu 5 und 6 sind jedoch separate Klemmmechanismen mit separaten Klemmmitteln 6 für beide Holme 2 der Kopfstütze 1 vorgesehen, und darüber hinaus sind separate Betätigungsmechanismen in Form von separaten Bowdenzügen 12 zur Betätigung der einzelnen Klemmmechanismen vorhanden, wobei die Drähte bzw. Seile 11 der Bowdenzüge 12 bei 10 mit dem jeweiligen Klemmmittel 6 gekoppelt sind. Beide Holme 2 sind mit Hilfe von Spiralfedern 5 zwischen den beiden Aufnahmeeinheiten 3, 4 federnd vorgespannt. Darüber hinaus ist eine manuelle Betätigung der beiden Klemmmechanismen in Form eines Hebels 21 vorgesehen, welcher über ein Verbindungselement 15, beispielsweise ein Seil, mit den beiden Klemmmitteln 6 der beiden Klemmmechanismen gekoppelt ist, um diese manuell zu betätigen.
  • In 11 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, welches ähnlich zu dem in 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist, wobei jedoch zusätzlich zu dem in 5 dargestellten Ausführungsbeispiel eine Spule 20 zur elektrischen Betätigung des Klemmmittels 6 vorgesehen ist. Die weiteren Komponenten entsprechen dem in 5 dargestellten Ausführungsbeispiel, sodass ergänzend auf die Erläuterungen zu 5 verwiesen werden kann.
  • In 12 ist schließlich ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Verstellvorrichtung für eine Kopfstütze 1 dargestellt, welches weitgehend dem in 7 dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht, wobei wiederum zusätzlich eine Spule 20 zur elektrischen Betätigung des Klemmmechanismus vorgesehen ist. Ebenso ist ein Hebel 21 zur manuellen Betätigung des Klemmmechanismus vorgesehen, wobei sowohl die Spule 20 als auch der Hebel 21 auf ein Verbindungselement 15 einwirken, welches mit den beiden Holmen 2 zugeordneten Klemmmitteln 6 gekoppelt ist, sodass bei Betätigung des manuellen oder elektrischen Betätigungsmechanismus, d.h. bei Spannen der Bowdenzuganordnung 12, bei Versorgen der Spule 20 mit Strom, oder bei Betätigung des Hebels 21, beide Klemmmittel 6 gleichermaßen von der in 12 gezeigten Klemmposition in eine gelöste Position bzw. Freigabeposition bewegt werden können, um ein Verstellen, insbesondere ein Herausziehen der Kopfstütze 1 aus der Kopfstützenaufnahme oder ein Versenken der Kopfstütze 1 in der Kopfstützenaufnahme, zu ermöglichen.
  • Wie zuvor anhand der verschiedenen Ausführungsbeispiele erläutert worden ist, können die Betätigungsmechanismen zum Betätigen bzw. Öffnen der einzelnen Klemmmittel bzw. Klemmstücke 6 sowohl manuell als auch elektrisch ausgestaltet sein. Die Verwendung eines Bowdenzugs 12 ist insofern vorteilhaft, da bei Verwendung der Vorstellverrichtung in einem Fahrzeug, insbesondere einem Kraftfahrzeug, der Bowdenzug im Prinzip an jede beliebige Stelle in dem Fahrzeug hin verlegt werden kann, beispielsweise zum Fahrer, zur C-Säule oder zum Kofferraum, an welcher dann von einer Bedienperson der Betätigungsmechanismus betätigt und der Klemmmechanismus ausgelöst werden kann, um eine Verstellung der Kopfstütze zu ermöglichen. Dasselbe gilt für einen elektrisch ausgestalteten Betätigungsmechanismus, wobei hierzu vorzugsweise ein Taster oder Schalter am Armaturenbrett des jeweiligen Fahrzeugs zur Auslösung des Klemmmechanismus vorgesehen sein kann. Die zuvor beschriebenen Beispiele für einen elektrischen Betätigungsmechanismus unter Verwendung eines Elektromagneten zur Lösung des jeweiligen Klemmstücks bzw. Klemmmittels 6 sind lediglich eines von verschiedenen möglichen Ausführungsformen für eine elektrische Auslösung des Klemmmechanismus. Bei Verwendung eines Betätigungsmechanismus mit einem Handhebel wird dieser vorzugsweise in der Nähe der jeweiligen Kopfstütze angeordnet, um die Kopfstütze verstellen zu können.
  • Wie zuvor erläutert worden ist, sind die Holme 2 der Kopfstütze 1 vorzugsweise gegenüber den Kopfstützeaufnahmeeinheiten 3, 4 vorgespannt, beispielsweise mit Hilfe der zuvor erwähnten Spiralfedern 5. Diese Vorspannung kann sowohl derart sein, dass bei Betätigung des jeweiligen Klemmmechanismus die Kopfstütze 1 aufgrund der Vorspannung automatisch aus der Kopfstützenaufnahmeeinheit herausbewegt wird, als auch derart, dass bei Betätigung des Klemmmechanismus die Kopfstütze 1 automatisch nach unten gefahren, d.h. in die Kopfstützenaufnahmeeinheit abgesenkt wird. Der zuletzt genannte Anwendungsfall ist dabei insbesondere für Kopfstützen der hinteren Sitzreihen in einem Kraftfahrzeug vorgesehen, wobei beispielsweise durch manuelle Betätigung eines Hebels oder per Knopfdruck an einer Kopfstütze die entsprechende Kopfstütze oder mehrere Kopfstützen durch Auslösung des Klemmmechanismus abgesenkt werden. Die jeweilige Kopfstütze kann dabei durch Federvorspannung automatisch nach unter gefahren werden, wobei abhängig vom Anwendungsfall gegebenenfalls ein Dämpfungselement zur Dämpfung der Abwärtsbewegung vorzusehen ist.

Claims (24)

  1. Verstellvorrichtung zur Verstellung einer Kopfstütze (1), mit einem Klemmmechanismus (69), welcher derart ausgestaltet ist, dass er die Kopfstütze (1) in einer gewünschten Position festklemmt, und mit einem Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) zum Betätigen des Klemmmechanismus (69).
  2. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung zur Höhenverstellung der Kopfstütze (1) ausgestaltet ist.
  3. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmmechanismus (69) an mindestens einer Seite der Kopfstütze (1) angreift.
  4. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmmechanismus (69) an mindestens einem Holm (2) der Kopfstütze (1) derart angreift, dass der mindestens eine Holm (2) in der gewünschten Position der Kopfstütze (1) festgeklemmt wird.
  5. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmmechanismus (69) derart ausgestaltet und mit dem Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) gekoppelt ist, dass bei Betätigung des Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) der Klemmmechanismus (69) gelöst werden kann, um ein Verstellen der Kopfstütze (1) zu ermöglichen, während bei Nichtbetätigen des Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) der Klemmmechanismus (69) die Kopfstütze (1) in der gewünschten Position festklemmt.
  6. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmmechanismus (69) derart ausgestaltet ist, dass er ein selbstklemmendes Fixieren der Kopfstütze (1) in der gewünschten Position ermöglicht.
  7. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmmechanismus (69) federelastisch zu einer Klemmposition hin, in welcher der Klemmmechanismus (69) die Kopfstütze (1) festklemmt, vorgespannt ist, wobei der Klemmmechanismus (69) über den Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) aus der Klemmposition gegen die federelastische Vorspannung gelöst werden kann.
  8. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmmechanismus mindestens ein Klemmmittel (6) umfasst, welches sich zum Festklemmen der Kopfstütze (1) mit einem Holm (2) der Kopfstütze (1) verkeilt.
  9. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmmechanismus mindestens ein Klemmmittel (6) zum Festklemmen eine Holms (2) der Kopfstütze (1) umfasst, wobei das Klemmmittel (6) eine Durchgangsöffnung (13) für den Holm (2) aufweist, wobei bei Betätigung des Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) das Klemmmittel (6) in eine Position bewegt wird, in welcher der Holm (2) durch die Durchgangsöffnung des Klemmmittels (6) bewegt werden kann, während bei Nichtbetätigung des Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) das Klemmmittel (6) sich in einer Klemmposition befindet und derart an dem Holm (2) anliegt, dass dadurch eine Bewegung des Holm (2) durch die Durchgangsöffnung (13) des Klemmmittels (6) verhindert wird.
  10. Verstellvorrichtung nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmmittel (6) federelastisch zu dem Holm (2) hin vorgespannt ist.
  11. Verstellvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein mechanisches Energiespeichermittel (9) derart mit dem Klemmmittel (6) gekoppelt ist, dass es bei Betätigung des Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) mechanische Energie aufnimmt und bei Nichtbetätigung des Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) die aufgenommene mechanische Energie abgibt und hierdurch das Klemmmittel (6) in eine Klemmposition bewegt, um den Holm (2) der Kopfstütze (1) festzuklemmen.
  12. Verstellvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Energiespeichermittel (9) eine Feder ist, welche einerseits mit dem Klemmmittel (6) und andererseits mit einer Halterung (3) gekoppelt ist.
  13. Verstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 8–12, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmmittel (6) schwenkbar gelagert ist.
  14. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung für jeden Holm (2) der Kopfstütze (1) einen separaten Klemmmechanismus (69) und einen separaten Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) umfasst.
  15. Verstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung für jeden Holm (2) der Kopfstütze (1) einen separaten Klemmmechanismus (69) umfasst, wobei der Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) gleichermaßen an beiden Klemmmechanismen (69) angreift.
  16. Verstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung einen separaten Klemmmechanismus (69) für jeden Holm (2) der Kopfstütze (1) umfasst, wobei der Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) lediglich an einem Klemmmechanismus (69) angreift, und wobei die Klemmmechanismen (69) über Verbindungsmittel (15) derart miteinander gekoppelt sind, dass bei Betätigen des mit dem Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) gekoppelten Klemmmechanismus zugleich über das Verbindungsmittel (15) der andere Klemmmechanismus betätigt wird.
  17. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) einen Seilzug (11) umfasst.
  18. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) einen Bowdenzug (11, 12) umfasst.
  19. Verstellvorrichtung nach Anspruch 17 oder Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass ein Seil (11) des Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) durch mindestens einen Holm (2) der Kopfstütze (1) geführt ist.
  20. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) in Form eines elektrischen Betätigungsmechanismus ausgestaltet ist.
  21. Verstellvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Betätigungsmechanismus eine Elektromagnet (20) zum Betätigen des Klemmmechanismus (69) umfasst.
  22. Verstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmechanismus (1015, 20, 21) manuell betätigbar ausgestaltet ist.
  23. Kopfstützenanordnung, mit einer Kopfstütze (1), mit einer Kopfstützenaufnahme (3, 4) zum Aufnehmen der Kopfstütze (1), und mit einer Verstellvorrichtung zur Verstellung der Kopfstütze (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  24. Kopfstützenanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfstütze (1) in der Kopfstützenaufnahme (3, 4) federnd vorgespannt eingesetzt ist.
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