DE102004062124B3 - Einrichtung und Verfahren zum Tracken eines Unterwasserfahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Bei einer Einrichtung und einem Verfahren zum Tracken eines Unterwasserfahrzeugs (11) wird eine Plattform (13) mit einer Trackvorrichtung (15) zur Bestimmung von Momentanpositionen des Unterwasserfahrzeugs (11) ins Wasser eingesetzt und in ihrer Tauchposition raumstabilisiert. Hierzu besitzt die Plattform (13) horizontal und vertikal wirkende Manöverantriebe (18, 19), die in Regelkreisen angeordnet sind (Fig. 2).
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung und ein Verfahren zum Tracken eines Unterwasserfahrzeugs der im Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 8 definierten Gattung.
- Ein bekanntes Tracksystem, das auf dem SSBL-Prinzip (supershort baseline) beruht (Simrad HPR-309 Hydroacoustic Position Reference System, Operator's Manual 3rd Edition October 1983, SIMRAD Subsea A/S, März 1985) umfasst zwei Komponenten. Die eine Komponente ist ein auf dem Unterwasserfahrzeug angeordneter Transponder/Responder, der auf den Empfang von vorzugsweise codierten Schallimpulsen oder elektrischen Sendeimpulsen hin seinerseits vorzugsweise codierte Schallimpulse abstrahlt, und eine Track- oder Verfolgungsvorrichtung, die auf einer Plattform angeordnet ist und einen akustischen und/oder elektrischen Sender und einen Schallempfänger aufweist, wobei der Schallempfänger zwei im Abstand voneinander angeordneten Hydrofone besitzt. Beim Verfolgen oder Tracken des Unterwasserfahrzeugs werden von dem Sender fortlaufend akustische oder elektrische Abfrageimpulse ins Wasser oder über einen Verbindungsdraht zum Unterwasserfahrzeug ausgesendet, die vom Transponder/Responder am Unterwasserfahrzeug empfangen werden. Der Transponder/Responder strahlt seinerseits auf jeden Abfrageimpuls hin einen Antwortimpuls ab, der von den beiden Hydrofonen des Empfänger der Trackvorrichtung mit einer gewissen Zeitdifferenz empfangen wird. Aus der Phasenverschiebung zwischen den elektrischen Ausgangssignalen der Hydrofone wird der Peilwinkel zum Unterwasserfahrzeug und aus der gemessenen Zeit, die vom Aussenden des Abfrageimpulses und der Ankunft des daraufhin vom Transponder/Responder abgestrahlten Antwortimpulses vergeht, unter Berücksichtigung einer dem Transponder/Responder anhaftenden System-Zeitverzögerung die Entfernung zwischen Unterwasserfahrzeug und Plattform berechnet. Peilung und Entfernung ergeben die auf die Position der Plattform bezogene Position des Unterwasserfahrzeugs.
- Bei einem System zum Aufspüren und Vernichten von Seeminen (
EP 0 535 044 B1 ) wird das mit einer Sprengladung ausgerüstete Unterwasserfahrzeug von einer unter Wasser schwimmenden Plattform aus ferngelenkt und die Position des Unterwasserfahrzeugs mit einer auf der Plattform angeordneten Trackvorrichtung, die in der vorstehend beschriebenen Weise arbeitet, fortlaufend bestimmt. Die Plattform besitzt eine Ausbringvorrichtung zum Einsetzen des Unterwasserfahrzeugs ins Wasser. Die Plattform selbst ist ein sog. ROV oder ein über ein Kabel an die Plattform angebundenes unbemanntes Unterwasserfahrzeug, kann aber auch ein von einem Mutterschiff räumlich abgesetztes und mit diesem kommunizierendes Hilfsschiff sein. - Bei einem solchen System ist eine präzise Verfolgung des Unterwasserfahrzeugs mit genauer Vermessung der jeweiligen Fahrzeugposition nur bedingt möglich, da die Plattform im Wasser erheblichen Störgrößen, z.B. Seegang, Wasserströmung, ausgesetzt ist, die die Position und akustische Ausrichtung der Trackvorrichtung ständig verändern, was im Extremfall auch zu einem Verlust der akustischen Verbindung zum Unterwasserfahrzeug führen kann.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung und ein Verfahren zum Tracken eines Unterwasserfahrzeugs zu schaffen, die bzw. das die Gefahr eines Verlustes der akustischen Verbindung zwischen Unterwasserfahrzeug und Trackvorrichtung sicher ausschließt und während der Verfolgung des Unterwasserfahrzeugs eine hochgenaue Positionserfassung des Unterwasserfahrzeugs auch unter ungünstigen Bedingungen gewährleistet.
- Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale im Anspruch 1 gelöst.
- Die erfindungsgemäße Einrichtung bzw. das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, dass durch die aktive Raumstabilisierung die Plattform nicht nur ihre Position, sondern auch ihre Ausrichtung um die Gier-, Nick- und Rollachse beibehält, so dass sowohl die Position als auch die akustische Ausrichtung der Trackvorrichtung konstant gehalten wird und dadurch Messfehler bei der Positionsvermessung, die durch Ortsverlagerung und Änderung der akustischen Ausrichtung bedingt sind, zumindest minimiert werden. Selbst bei starkem Seegang oder extremer Strömung wird jeder Versatz in Position und Ausrichtung kompensiert und insbesondere auch der Verlust der akustischen Verbindung zwischen Trackvorrichtung und Unterwasserfahrzeug sicher verhindert. Die erfindungsgemäße Trackeinrichtung ist für jede Tauchtiefe von Plattform und Unterwasserfahrzeug geeignet, selbst für Einsätze in Wassertiefen größer als 20m.
- Zweckmäßige Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Einrichtung mit vorteilhaften Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 1 bis 7 und zweckmäßige Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens mit vorteilhaften Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 9 bis 12.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Plattform mit horizontal und vertikal wirkenden Manöverantrieben ausgestattet, die in Regelkreisen eingebunden sind. Mit diesen einzeln steuerbaren Manöverantrieben kann die Plattform sehr präzise bezüglich der drei orthogonalen Raumachsen, also in Position und in eingenommener Ausrichtung um die Roll-, Nick- und Gierachse, stabilisiert werden. Dabei sind vier gleichmäßig um die Längsachse der Plattform verteilt, mit Radialabstand von der Längsachse angeordnete Horizontalantriebe, die auch zur Ortsverlagerung der Plattform genutzt werden können, und ein zu diesen rechtwinklig angeordneter Vertikalantrieb ausreichend.
- Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden näher beschrieben. Es zeigen in schematischer Darstellung:
-
1 ein mit einer Trackeinrichtung verbundenes Unterwasserfahrzeug in Seitenansicht beim Aussetzen aus einem Trägerfahrzeug, -
2 das Unterwasserfahrzeug und die Trackeinrichtung nach Beendigung des Aussetzvorgangs in Seitenansicht. - Für eine Vielzahl verschiedenartiger Unterwassermissionen wird ein eigengetriebenes, unbemanntes Unterwasserfahrzeug eingesetzt, das seinen Missionsauftrag entweder autonom durchführt oder während seines Missionsauftrags ferngelenkt wird und während der Mission aufgenommenen Daten über eine Signalleitung an ein Trägerfahrzeug überträgt. Solche Missionen sind beispielsweise die kartographische Erfassung der Topographie oder der Bodenbeschaffenheit des Meeresgrundes, das Aufspüren von Objekten im Seegebiet oder auf dem Meeresgrund und das Bergen oder Beseitigen dieser Objekte. Das Unterwasserfahrzeug wird in dem zu untersuchenden Seegebiet von einem Trägerfahrzeug ins Wasser abgesetzt, und das seinen Laufweg zurücklegende Unterwasserfahrzeug wird mittels einer Trackeinrichtung verfolgt, also getrackt, so dass im Trägerfahrzeug jederzeit die momentane Position des Unterwasserfahrzeugs bekannt ist.
- In dem in
1 illustrierten Ausführungsbeispiel ist das Trägerfahrzeug ein Hubschrauber10 , der das Unterwasserfahrzeug11 zusammen mit der Trackeinrichtung12 ins Wasser einsetzt. Alternativ kann das Trägerfahrzeug auch ein Oberflächenschiff oder ein U-Boot sein. - Die Trackeinrichtung
12 weist eine Plattform13 auf, die mit einer Ausbringvorrichtung14 zum Aussetzen des Unterwasserfahrzeugs11 unter Wasser und mit einer Trackvorrichtung15 ausgestattet ist, die die Position des gestarteten und sich von der Plattform13 entfernenden Unterwasserfahrzeugs11 fortlaufend erfasst. Wie nicht weiter dargestellt ist, ist im Ausführungsbeispiel die Trackvorrichtung15 ein mit einem Transponder/Responder16 am Unterwasserfahrzeug11 kommunizierendes APS-System (acoustic positioning system), das beispielhaft auf Basis des eingangs zum Stand der Technik beschriebenen SSBL-Prinzip arbeitet und einen Sender zum Aussenden akustischer Abfrageimpulse im Transponderbetrieb und elektrischer Abfrageimpulse im Responderbetrieb sowie einen elektroakustischen Empfänger aufweist. Letzterer besitzt mindestens zwei im Abstand voneinander angeordnete Hydrofone, die die vom Transponder/Responder16 auf die Abfrageimpulse hin ausgesendeten Antwortimpulse empfängt. Eine Auswerteeinheit berechnet aus der Phasenverschiebung der Hydrofonsignale die Peilung zum Unterwasserfahrzeug und aus der Laufzeitmessung der ausgesandten Schallimpulse die Entfernung zum Unterwasserfahrzeug. - Während des in
1 illustrierten Aussetzvorgangs ist das Unterwasserfahrzeug11 in der Ausbringvorrichtung14 der Plattform13 gehalten und die Plattform13 an einem Seil oder Kabel17 befestigt, das zum Einsetzen der Trackeinrichtung12 mit Unterwasserfahrzeug11 ins Wasser mittels einer hier nicht dargestellten Kabelwinde im Hubschrauber10 gefiert wird. Im Kabel17 ist mindestens eine Signalleitung zum Datenaustausch zwischen der Trackeinrichtung12 und dem Hubschrauber10 enthalten. Bei Erreichen einer vorgegebenen Tauchtiefe der Trackeinrichtung12 wird das Unterwasserfahrzeug11 durch Aktivieren der Ausbringvorrichtung14 von der Plattform13 getrennt und entfernt sich nach Starten seines Antriebs von der Plattform13 (2 ). - An der Plattform
13 sind mehrere, horizontal wirkende Manöverantriebe18 , im Ausführungsbeispiel insgesamt vier solche Manöverantriebe18 , und ein vertikal wirkender Manöverantrieb19 vorgesehen. Die getrennt steuerbaren Manöverantriebe18 ,19 sind mit hier nicht dargestellten Sensoren zur Erfassung von Störgrößen aus der Plattformumgebung in Regelkreise eingebunden. Bei Gleichlauf der horizontal wirkenden Manöverantriebe18 lässt sich die Plattform13 in Längsrichtung vor- und rückwärts bewegen und mittels des vertikal wirkenden Manöverantriebs19 vertikal nach oben anheben oder nach unten absenken. Durch unterschiedliche Ansteuerung der horizontal wirkenden Manöverantriebe18 lässt sich die Plattform13 auch im ihre Gier- und Nickachse drehen. Die Manöverantriebe18 ,19 sind zusammen mit Sensoren zur Erfassung von Regelgrößen in Regelkreisen angeordnet. Mit diesen geregelten Manöverantrieben18 ,19 wird nunmehr die Plattform13 in ihrer Tauchposition raumstabilisiert, d.h. Bewegungskomponenten, die eine Veränderung der Ausrichtung und der Position der Plattform13 in den drei orthogonalen Raumkoordinaten bewirken, kompensiert. Durch diese Raumstabilisierung der Plattform13 behält letztere nicht nur ihre Position bei, sondern es werden auch alle ihre Bewegungen um die Gier-, Roll- und Nickachse kompensiert. Dadurch behalten die Hydrofone der Trackvorrichtung15 ihre Position und Ausrichtung zu jedem Zeitpunkt des Trackens des sich von der Plattform13 entfernenden Unterwasserfahrzeug11 unverändert bei, und die Momentanpositionen des Unterwasserfahrzeugs11 werden hochgenau vermessen, und zwar auch dann, wenn die Plattform13 einem starken Seegang oder einer erheblichen Längs- oder Querströmung ausgesetzt ist. - Der Trackvorgang mit Bestimmen der Peilung zum Unterwasserfahrzeug
11 und der Entfernung des Unterwasserfahrzeugs11 zur Trackvorrichtung15 wird wie eingangs zum Stand der Technik beschrieben durchgeführt. Damit ist zu jedem Zeitpunkt des Unterwasserlaufs des Unterwasserfahrzeugs11 dessen Position relativ zur Plattform13 bekannt. Da die absolute Position der Plattform13 und damit die der Trackvorrichtung15 bekannt ist, können die relativen Positionskoordinaten des Unterwasserfahrzeugs11 problemlos in absoluter Positionskoordinaten umgerechnet werden. - Die beschriebene Einrichtung zum Tracken des Unterwasserfahrzeugs
11 kann um eine Lenkvorrichtung20 erweitert werden, die Lenksignale für das Unterwasserfahrzeug11 generiert, die über einen das Unterwasserfahrzeug11 mit der Lenkvorrichtung20 verbindenden Lenkdraht21 , der vorzugsweise ein Glasfaserkabel oder ein Kupferdraht ist, an die Antriebs- und Steuereinrichtung des Unterwasserfahrzeugs11 übertragen werden. Über diesen Lenkdraht21 werden im Responderbetrieb von Trackvorrichtung15 und Transponder/Responder16 auch die elektrischen Abfrageimpulse übertragen. Die Lenkvorrichtung20 ist eingangsseitig an dem Ausgang der Trackvorrichtung15 angeschlossen, so dass die von der Trackvorrichtung15 bestimmten Momentanpositionen des Unterwasserfahrzeugs22 der Lenkvorrichtung20 fortlaufend zur Verfügung stehen. Die Lenkvorrichtung20 vergleicht die Momentanpositionen mit einer in ihr abgespeicherten Position eines Unterwasserobjekts und erzeugt aus den Positionsabweichungen Lenksignale für das Unterwasserfahrzeug11 . Mittels dieser Lenksignale wird das Unterwasserfahrzeug11 auf kürzestem Weg zu der Position des Unterwasserobjekts hingeführt.
Claims (12)
- Einrichtung zum Tracken eines Unterwasserfahrzeugs (
11 ) mit einer getauchten Plattform (13 ), die eine Momentanpositionen des fahrenden Unterwasserfahrzeugs (11 ) bestimmende Trackvorrichtung (15 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (13 ) raumstabilisierbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (
13 ) zur Raumstabilisierung horizontal und vertikal wirkende Manöverantriebe (18 ,19 ) aufweist, die in Regelkreisen angeordnet sind. - Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Plattform (
13 ) vier um die Längsachse mit Radialabstand von dieser gleichmäßig verteilt angeordnete horizontale Manöverantriebe (18 ) und mindestens ein vertikaler Manöverantrieb (19 ) angeordnet und einzeln steuerbar sind. - Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (
13 ) von einem Trägerfahrzeug (10 ) ins Wasser aussetzbar ausgebildet ist und Plattform (13 ) und Trägerfahrzeug (10 ) durch ein Kabel (17 ) miteinander verbunden sind, das mindestens eine Signalleitung zum Datenaustausch aufweist. - Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (
13 ) eine Ausbringvorrichtung (14 ) zum Aussetzen des Unterwasserfahrzeugs (11 ) aufweist. - Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterwasserfahrzeug (
11 ) einen Transponder/Responder (16 ) trägt, der auf Abfrageimpulse hin akustische Antwortimpulse aussendet, und dass die Trackvorrichtung (15 ) einen Sender zum Aussenden der Abfrageimpulse und einen elektroakustischen Empfänger zum Empfangen der akustischen Antwortimpulse sowie eine Signalverarbeitungseinheit zum Bestimmen der momentanen Position des Unterwasserfahrzeugs (11 ) aus den in elektrische Empfangssignale gewandelten Antwortimpulsen aufweist. - Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Trackvorrichtung (
15 ) eine auf der Plattform (13 ) angeordnete Lenkvorrichtung (20 ) zum Generieren von über einen Lenkdraht (21 ), vorzugsweise ein Glasfaserkabel, zum Unterwasserfahrzeug (11 ) übertragbaren Lenksignalen verbunden ist, die die von der Trackvorrichtung (15 ) bestimmten Momentanpositionen des Unterwasserfahrzeugs (11 ) mit einer ihr eingespeicherten Position eines Unterwasserobjekts fortlaufend vergleicht und aus den Positionsabweichungen das Unterwasserfahrzeug (11 ) zum Unterwasserobjekt führende Lenksignale erzeugt. - Verfahren zum Tracken eines Unterwasserfahrzeugs (
11 ), bei dem auf einer getauchten Plattform (13 ) vom Unterwasserfahrzeug (11 ) gesendete Schallimpulse empfangen und in elektrische Empfangssignale gewandelt werden und aus den elektrischen Empfangssignalen fortlaufend die momentane Position des Unterwasserfahrzeugs (11 ) bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (13 ) in ihrer Tauchposition raumstabilisiert wird. - Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Raumstabilisierung des Unterwasserfahrzeugs (
11 ) mittels horizontal und vertikal wirkender Manöverantriebe (18 ,19 ) durchgeführt wird. - Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterwasserfahrzeug (
11 ) zusammen mit der Plattform (13 ) von einem Trägerfahrzeug (10 ) aus ins Wasser eingesetzt und das Unterwasserfahrzeug (11 ) von der Plattform (13 ) aus gestartet wird. - Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (
13 ) und das Trägerfahrzeug (10 ) mit einem Kabel (17 ) verbunden werden und dass das Kabel (17 ) zum Fieren und Einholen der Plattform (13 ) und/oder Datenaustausch zwischen Plattform (13 ) und Trägerfahrzeug (10 ) verwendet wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 8-11, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Unterwasserfahrzeug (
11 ) gesendeten Schallimpulse von elektrischen oder akustischen Schallimpulsen ausgelöst werden, die von der Plattform (13 ) aus ausgesendet werden.
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