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DE102004049470A1 - Vorrichtung zur automatischen Radmontage und Verfahren hierfür - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Radmontage und Verfahren hierfür Download PDF

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DE102004049470A1
DE102004049470A1 DE200410049470 DE102004049470A DE102004049470A1 DE 102004049470 A1 DE102004049470 A1 DE 102004049470A1 DE 200410049470 DE200410049470 DE 200410049470 DE 102004049470 A DE102004049470 A DE 102004049470A DE 102004049470 A1 DE102004049470 A1 DE 102004049470A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
mounting
vehicle
wheels
rim
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200410049470
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Regauer
Matthias Goeke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBG AUTOMATION GmbH
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
IBG AUTOMATION GmbH
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
Application filed by IBG AUTOMATION GmbH, Bayerische Motoren Werke AG filed Critical IBG AUTOMATION GmbH
Priority to DE200410049470 priority Critical patent/DE102004049470A1/de
Priority to EP05022028A priority patent/EP1645439B1/de
Priority to AT05022028T priority patent/ATE519610T1/de
Publication of DE102004049470A1 publication Critical patent/DE102004049470A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D65/00Designing, manufacturing, e.g. assembling, facilitating disassembly, or structurally modifying motor vehicles or trailers, not otherwise provided for
    • B62D65/02Joining sub-units or components to, or positioning sub-units or components with respect to, body shell or other sub-units or components
    • B62D65/12Joining sub-units or components to, or positioning sub-units or components with respect to, body shell or other sub-units or components the sub-units or components being suspensions, brakes or wheel units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J9/00Programme-controlled manipulators
    • B25J9/16Programme controls
    • B25J9/1694Programme controls characterised by use of sensors other than normal servo-feedback from position, speed or acceleration sensors, perception control, multi-sensor controlled systems, sensor fusion
    • B25J9/1697Vision controlled systems

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Durch ein Verfahren zur automatischen Radmontage an einem Radträger, insbesondere einer Bremsscheibe (11) eines Fahrzeugs (12), mittels eines Montagekopfes (13), der mit einem Greifer (14) versehen ist, wobei der Montagekopf (13) an einem Roboter (38, 39) befestigt und mit einem Fernseh-Sensorsystem zur Erfassung eines Felgenlochbildes gekoppelt ist, damit Radfelge (18) und Radträger lagerichtig überlagert werden, insbesondere mit einer Vorrichtung (10) oder einer Montagestation (50) oder nach einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, soll lageexakte Radmontage möglich sein. Dies wird dadurch erreicht, dass ein dreidimensionales Bildverarbeitungssystem (30), an dem mehrere Kameras (25, 26, 28) angeschlossen sind, eingesetzt wird, um einerseits eine Raumbestimmung der Lage des Fahrzeugs (12), des Radträgers mit seinem Lochbild und des zu montierenden Rades zu erfassen und andererseits eine Korrektur einer Position des Industrieroboters (15, 38, 39) zu erreichen, damit eine abweichende Position durch einen Sturz, ein Lenkeinschlag, eine Fahzeugpositionierung sowie eine Stellung des Radträgers und eine Drehorientierung des Radträgers ausgeglichen werden kann.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Radmontage nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 9.
  • Bei der Radmontage bzw. Felgenmontage ist es heutzutage üblich, die Räder mit ihren Felgen an einem Fahrzeug bzw. an den Bremsscheiben manuell zu montieren. Die Räder werden in einem Zuführband durch einen ersten Montagearbeiter mit einer Montagehilfe aufgenommen und mit einer Schraube vorbefestigt. Ein zweiter Montagearbeiter führt die restlichen Schrauben zu und verschraubt das Rad vollständig mit einer weiteren Montagehilfe, die einen Schrauber umfasst. Je Fahrzeugseite sind insgesamt zwei Montagearbeiter vorgesehen, so dass insgesamt vier Montagearbeiter benötigt werden.
  • Aus der DE 32 46 220 C2 ist eine Vorrichtung zur automatischen Montage einer Radfelge an einer Radnabe bekannt. Hierbei ist vorgesehen, dass das Lochbild der Radnabe durch ein Fernseh-Sensorsystem erkannt und dadurch eine lagerichtige, automatische Positionierung der Felgen durch Steuerung einer Greif- und Montagevorrichtung ermöglicht wird. Das Greifen und Montieren des Rades erfolgt über die Greif- und Montagevorrichtung mit einem Mehrfachschrauber. Die Vorrichtung weist mehrere Greifarme auf, die die Räder an ihren äußeren Umfang greifen. Das Rad wird also außen umfasst. Bei der praktischen Anwendung besteht das Problem, dass erhebliche Lageabweichungen aufgrund von Toleranzen der Räder auftreten.
  • In der DE 199 37 243 C1 wird beschrieben, wie bei Autorennen die Räder der Rennfahrzeuge in wenigen Sekunden in der Versorgungsbox ausgetauscht werden können. Weiterhin soll das Suchen des Tankstutzen durch den Tankroboter optimiert werden.
  • Darstellung der Erfindung, Aufgabe, Lösung, Vorteile
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen bzw. ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 9 zu gestalten, mit dem eine lageexakte Radmontage möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 in Verbindung mit seinen Oberbegriffsmerkmalen bzw. durch ein Verfahren nach Anspruch 9 gelöst. Weiterhin wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Nebenanspruches 11 in Verbindung mit seinen Oberbegriffsmerkmalen gelöst.
  • Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird das Rad nicht außen umfasst, wie nach dem Stand der Technik bekannt ist, sondern die Felge mittig durchgriffen und mittels des Greifkopfes, der sich aufspreizt, erfasst. Hierdurch wird eine ganz leichte Positionierbarkeit möglich, zumal gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der sich der Bremsscheibe nähernde Greifkopf durch eine entsprechende Ausgestaltung des inneren Bereiches der Bremsscheibe automatisch aufgenommen und zentriert wird. Hierbei können die üblichen Gestaltungen von Bremsscheiben genutzt und zur Zentrierung des Montagekopfes herangezogen werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Konstruktion werden Ungenauigkeiten durch die Reifen und durch die unterschiedlichen Felgentypen nicht mehr zu einem Problem bei der Positionierung.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die äußere Form des Rades keine Rolle mehr spielt. Dadurch können unterschiedliche Räder ohne Veränderung des Greifers bzw. des Greifwerkzeuges der Vorrichtung montiert werden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Montagekopf an einem Montagearm, insbesondere einem Montageroboterarm eines Industrieroboters, dreh- und/oder schwenkbar befestigt ist und zwar zum lagerichtigen Übereinan derlegen von Felgenbohrungen und Gewindebohrungen an der Bremsscheibe. Durch den Industrieroboter und die drehbare Ausbildung des Montagekopfes kann eine lageexakte mit den Gewindebohrungen fluchtende Positionierung in einfacher Weise erreicht werden. Durch eine Befestigung von Schraubern an dem Montagekopf können sich diese mitdrehen, so dass eine automatische Ausrichtung der Schrauber gegeben ist. Somit ist es sehr günstig, wenn am Montagekopf Schrauber zur Festlegung von Felgenschrauben angeordnet sind.
  • Bevorzugterweise ist der Montagekopf mit einer Abschiebehülse versehen, die derart ausgebildet ist, dass die beim Verschrauben mittels der Schrauber gleichzeitig ein Abschieben der Felge vom Greifer bewirkt. Hierdurch wird nicht die vollständige Kraft beim Lösen des Rades vom Montagekopf alleine durch die Schrauben aufgewendet. Diese günstige Kraftverteilung bewirkt eine sanfte Montage des Rades.
  • Wenn der Greifer eine Ausgestaltung aufweist derart, dass eine Zentrierung beim Greifen anhand eines inneren Bereiches der Bremsscheibe erfolgt, dann ist eine sehr exakte Vorpositionierung des Rades nicht unbedingt erforderlich, wenn dieses von einem Förderband zu einer Aufnahmestelle, einem Rahmen, einem Montagetisch oder dergleichen befördert wird. Der Industrieroboter kann das Rad von der Aufnahmestelle anhand der Zentrierung genau aufnehmen.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist diese als rechnergesteuerte Montageeinrichtung mit mindestens einer Kamera ausgebildet. Bevorzugterweise ist sie mit zwei oder drei Kameras und einem Bildverarbeitungssystem, insbesondere einem dreidimensionalen Bildverarbeitungssystem, zur raumkoordinatenmäßigen Erfassung der Gewindebohrungen und somit zur vollautomatisierten, lageexakten Radmontage versehen.
  • Das Rad kann durch die Genauigkeit des Bildverarbeitungssystem parallel zur Bremsscheibe aufgesetzt werden. Eine Veränderung durch den Sturz, den Lenkeinschlag, die Drehorientierung der Bremsscheibe, die Stellung des Radträgers und die Positionierung eines Gehänges wird durch das System entsprechend ausgeglichen.
  • Das Bildverarbeitungssystem ist somit derart ausgebildet, dass eine Raumbestimmung der Lage des Fahrzeugs und/oder der Bremsscheibe mit insbesondere drei, vier bis fünf Gewindebohrungen für die Radschrauben und/oder des zu montierenden Rades erfolgt.
  • Besonders zweckmäßig ist eine Montagestation mit wenigstens einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Die Montagestation besteht aus mindestens einem Zuführband für die Räder, das an eine waagerechte Radablage, insbesondere einem Rahmenteil endet. Der Montagerahmen beinhaltet eine Zentrierung, damit eine Vorpositionierung beim Greifen vom Montagerahmen gegeben ist. Der Rahmenteil ist in der Nähe der Vorrichtung angeordnet und die Zentrierung ist vorzugsweise mit einem Anschlag in der Ausgestaltung eines Prismas versehen. Diese vorteilhafte Maßnahme erfordert wenig Aufwand in der Umsetzung und ist leicht in vorhandene Montageprozesse integrierbar. Sie erlaubt somit eine rationelle Montage an einem Fahrzeug.
  • Insbesondere sind zwei gegenüberliegende, jeweils seitlich vom Fahrzeug positionierte Roboter zur Montage jeweils eines Hinterrades und eines Vorderrades vorhanden, damit unter Kostenoptimierungsaspekte eine schnelle Montage erreicht wird.
  • Besonders effektiv ist eine Montage mit folgenden Montageschritten bzw. durch:
    • – einen Zuführungsvorgang der Räder, in die Räder vereinzelt werden bevor das Fahrzeug mit einer Vorder- und/oder Hinterachse eine Montageposition erreicht hat,
    • – vorzugsweise auch einen Ermittlungsvorgang der Höhe der Greifposition für den Roboter,
    • – einen Greifvorgang, in dem ein Greifer in das Rad innen greift,
    • – einen Wartevorgang zur Ermittlung der Position der Gewindebohrungen und/oder der Bremsscheibenposition,
    • – einen Schwenkvorgang eines Roboterarmes,
    • – einen Positionierungsvorgang des Rades und
    • – einen Befestigungsvorgang, in dem das Rad komplett automatisch verschraubt wird.
  • Das bevorzugte Montageverfahren erlaubt sehr kleine Taktzeiten von weniger als 55 Sekunden inklusive einem Fahrzeugwechsel.
  • Erfindungsgemäß ist auch vorgesehen, dass ein dreidimensionales Bildverarbeitungssystem eingesetzt wird an dem mehrere Kameras angeschlossen sind, um einerseits eine Raumbestimmung der Lage des Fahrzeugs, des Radträgers mit seinem Lochbild und des zu montierenden Rades zu erfassen und andererseits eine Korrektur einer Position des Industrieroboters zu erreichen, damit eine abweichende Position durch einem Sturz, ein Lenkeinschlag, eine Fahrzeugpositionierung sowie eine Stellung des Radträgers und eine Drehorientierung des Radträgers ausgeglichen werden kann.
  • Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung ist es möglich, die Felge genau parallel und in die richtigen Drehposition zu der Bremsscheibe auszurichten.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung und Vorteile derselben beschrieben sind.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Radmontage an einem Pkw,
  • 2 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform eines Montagekopfes der Vorrichtung,
  • 3 eine schematische Darstellung des Montagekopfes mit Spreizelementen zum Greifen einer Radfelge, wobei die Spreizelemente nicht auseinander gespreizt sind,
  • 4 3 eine schematische Darstellung des Montagekopfes mit den Spreizelementen, wobei die Spreizelemente aber auseinander gespreizt sind,
  • 5 eine schematische Darstellung einer Montagestation mit zwei erfindungsgemäßen Industrierobotern in einer Fertigungsstraße mit jeweils der erfindungsgemäßen Vorrichtung von oben gesehen und
  • 6 eine schematische Darstellung der Montagestation von der Seite gesehen.
  • 1 veranschaulicht eine Vorrichtung 10 zur automatischen industriellen Radmontage (Rad 100 mit Reifen) an einem Radträger, insbesondere einer Bremsscheibe 11 eines Fahrzeugs 12, insbesondere eines Pkw. Die Montagevorrichtung 10 ist mit einem Montagekopf 13 versehen, der mit einem Greifer 14 ausgestattet ist und an einem Industrieroboter 15 bzw. an einen freien Ende des Roboterarmes 16 befestigt ist.
  • Der Greifer 14 ist erfindungsgemäß als ein eine Mittelbohrung 17 einer Radfelge 18, die in 2 prinziphaft dargestellt ist, durchgreifendes Spreizelement 19 ausgebildet. In den 3 und 4 ist dieses Element grob dargestellt.
  • Der Montagekopf 13, der an dem Montagearm bzw. dem Roboterarm 16 festgelegt ist, ist dreh- und/oder schwenkbar befestigt. Dies ist erforderlich, damit Felgenbohrungen 20 und Aufnahmebohrungen bzw. Gewindebohrungen 21 an der Bremsscheibe 11 lagerichtig durch den Roboter 15 bzw. seinen Montagekopf 13 übereinander gelegt werden können.
  • Wie 2 zeigen soll, sind am Montagekopf 13 elektrisch angetriebene Schrauber 22 zur Festlegung von Felgenschrauben 23 angeordnet. Jeder Schrauber 22 ist beispielsweise derart ausgebildet, dass die Schrauben 23 über einen nicht dargestellten Vierfachverteiler aus einer Vereinzelungsvorrichtung zugeführt wird. Die Felgenschrauben werden bevorzugterweise durch Schläuche geblasen und jedem Schrauber 22 zugeführt.
  • Der Einsatz von Standardschraubtechnik wird bevorzugt. Vorteilhaft ist auch alle Schrauben erst links dann rechts herum zu drehen, um einen minimalen Versatz in der Tiefe der Verschraubung zu erreichen.
  • Was ebenfalls nicht dargestellt ist, dass der Montagekopf 13 mit einer Abschiebehülse versehen ist. Diese ist derart ausgebildet, dass die beim Verschrauben mittels der Schrauber 22 gleichzeitig ein Abschieben der Felge 18 vom Greifer 14 bewirkt.
  • Durch eine Station zum Wechseln der Nuss für den Schrauber 22 der Schlossschraube und durch eine zusätzliche Vereinzelung lassen sich auch diese Schrauben automatisiert verarbeiten.
  • Zum Zentrieren des Rades 100 an dem Montagekopf 13 weist der Montagekopf 13, insbesondere der Greifer 14, ein Zentrierungsmittel auf, der mit der mittigen Felgenbohrung 17 zusammenwirkt. Nach dem Zentrieren des Rades 10 an dem Montagekopf 13, muss das Rad anschließend an der Bremsscheibe 11 zentriert werden. Dies erfolgt über eine mittige Erhebung 40 (2). Daher weist der Greifer 14 eine Ausgestaltung auf derart, dass eine Zentrierung anhand eines inneren Bereiches der Bremsscheibe 11 erfolgt.
  • Wie 1 weiterhin zeigen soll, weist die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Ausbildung als rechnergesteuerte Montageeinrichtung mit mindestens einer Kamera, bevorzugterweise mit zwei oder drei Kameras 25, 26, 28 und einem Bildverarbeitungssystem 30 auf.
  • Die erste Kamera 25 ist beispielsweise so positioniert und eingestellt, dass eine Totalaufnahme des Fahrzeugs 12 aufgenommen wird. Eine zweite Kamera 26 ist näher an der Bremsscheibe 11 angeordnet, um das Lochbild erfassen zu können. Mindestens eine weitere Kamera 28 ist angeordnet, um eine dreidimensionale Erfassung zu ermöglichen, insbesondere wie bei der Aufnahme von 3D-Filmen. Die dritte Kamera 28 ist beispielsweise etwa parallel zur ersten Kamera 25 und etwa im gleichen Abstand zum Bildobjekt angeordnet, so dass die Bilder leicht versetzt sind. Hierdurch können Bildobjekte in richtiger Raumkoordinatenzuordnung (3D-Effekt) erfasst werden. Eine andere 3D-Lösung, z.B. mit zwei senkrecht zueinander stehenden Kameras, die senkrechte Ebenen erfassen, ist auch möglich.
  • Das insbesondere dreidimensionale Bildverarbeitungssystem 30 dient daher zur raumkoordinatenmäßigen Erfassung der Gewindebohrungen 20 und somit zur vollautomatisierten, lageexakten Radmontage. Das Bildverarbeitungssystem 30 ist nach diesem Beispiel weiterhin derart ausgebildet, dass eine Raumbestimmung der Lage des Fahrzeugs 12, der Bremsscheibe 11 mit insbesondere drei, vier bis fünf Gewindebohrungen 20 für die Radschrauben 23 und des zu montierenden Rades 100 erfolgt.
  • Wenn Unterschiede zwischen den zu erfassenden Fahrzeugen bestehen und auch Unterschiede zwischen Vorder- und Hinterachse bestehen, können diese vor jeder Montage vermessen werden.
  • Wie die 3 und 4 veranschaulichen, greift der Montagekopf 13 mit seinem Greifer 14 bzw. seinem Spreizelement 19 innen. Das Spreizelement umfasst mehrere Spreizteile 31, 32 oder mehrere Spreizzonen, die beispielsweise federelastisch bewegt werden können. Wie abgebildet können die Spreizelemente die Felge zum Beispiel mit einem Vorsprung 33 und/oder eine Nut 34 (4) hintergreifen.
  • Eine bevorzugte Variante einer Montagestation 50 mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 ist in den 5 und 6 dargestellt. Diese wird in einer Fertigungsstraße insbesondere von Pkw eingesetzt. Die Montagestation 50 weist zwei Zuführbänder 35, 36 für die zu montierende Räder 101, 102 auf. Weitere Räder 103 bis 105 befinden sich in einer Vereinzelungsanlage zur späteren Montage.
  • Die Zuführbänder enden an einer waagerechten Radablage, vorzugsweise einem Rahmenteil, wobei das Rahmenteil mit einer nicht abgebildeten Zentrierung versehen und in der Nähe der Montagevorrichtung 10 ange ordnet ist. Die Zentrierung ist vorzugsweise mit einem Anschlag in der Ausgestaltung eines Prismas versehen. Diese fährt anschließend zurück und legt das Rad frei. Ein Aushub greift innen an der Felge 18 und hebt das Rad 100 an. Das Rad wird vom Aushub gedreht, wobei ein Messsystem die Drehung beobachtet und diese stoppt. Das Rad 100 wird dann vom Anhub dort orientiert abgelegt, wo es vorher gelegen hat.
  • Die Montagestation 50 besitzt bevorzugterweise zwei gegenüberliegende, jeweils seitlich vom Fahrzeug 12 positionierte Roboter 39 zur Montage jeweils eines Hinterrades und eines Vorderrades des Pkw.
  • Wenn das Fahrzeug 12, das vorzugsweise an einem Montagerahmen zur Radmontagevorrichtung 10 herangeführt wird, in seiner Raumposition und die Raumposition der Radschraubenbohrungen 20 relativ auf der Bremsscheibe 11 oder relativ zum Fahrzeug 12 festgelegt sind und die Raumposition des angelieferten Rades 100 bzw. insbesondere der Felge 18 und der in der Felge 18 enthaltenen Bohrungen 20 festgelegt sind, dann beginnt der eigentliche Montagevorgang, der darin besteht, dass das Rad 100 von dem Montagekopf 13 ergriffen und der Bremsscheibe 11 zugeführt wird.
  • Nach dem Heranführen der Felge 18 erfolgt das Aufstecken an die Bremsscheibe 11 auf den vorhandenen Wulst (nicht dargestellt) zur Zentrierung der Felge, und zwar so, dass die Bohrungen 20 der Felge 22 und die Bohrungen 21 der Bremsscheibe übereinander liegen, so dass der Schraubenvorgang beginnen kann. Beim Festsschrauben wird das Rad 100 durch die Schrauben 23 zur Bremsscheibe 11 gezogen. Dadurch wird die Kraft minimiert, die der Roboter 15 (1), 38 bzw. 39 auf die Radaufhängung und damit auf das Fahrzeug 12 ausübt.
  • Der Takt wird hierbei in zwei Haltepositionen unterteilt und erlaubt dem Roboter 38 bzw. 39 den Zugriff auf das Fahrzeug in der Höhe der beiden Radaufhängungen. Die Arbeit am Fahrzeug 12 wird im Stillstand vorgenommen, so dass Einflüsse durch die Bewegung eines Gehänges weitgehend ausgeschlossen sind.
  • Eine Radmontage kann weiterhin folgendermaßen aussehen:
    Vorteilhaft ist die Erstellung einer Liste der Produktionsdaten einer Leitsteuerung zu erzeugen, um die Räder schon beim Einlauf des Fahrzeuges 12 aufnehmen zu können.
  • Zuerst erfolgt ein Zuführungsvorgang der Räder 103105. Die Vorderräder werden vereinzelt bevor das Fahrzeug 12 mit einer Vorderachse eine Montageposition erreicht hat.
  • Der Roboter 38 bzw. 39 führt ggf. einen Wechsel einer Schraubennuß durch.
  • Die Räder (103105) werden zugeführt.
  • Die Schrauben 23 werden zugeführt.
  • Die Höhe der Greifposition für die Räder (101, 102) wird ermittelt.
  • Der Roboter 38 bzw. 39 fährt mit dem Greifer 14 in das Rad (100) und greift es innen.
  • Die Schrauber 22 drehen langsam und die Schrauber-Nuß springt auf die Schraube 23.
  • Der Roboter 38 bzw. 39 fährt mit dem Rad (100) in eine Warteposition.
  • Das Fahrzeug 12 wird angehalten und das Bildverarbeitungssystem 30 ermittelt die Position der Bremsscheibe 11.
  • Der Roboter 38 bzw. 39 übernimmt die Positionskorrekturen und führt das Rad 100 über einen Flansch und setzt die Schrauben 23 an.
  • Das Rad 100 wird komplett verschraubt.
  • Der Roboter fährt zurück zur Radzuführung.
  • Das Fahrzeug wird weiter gefördert und hält mit der Hinterachse in der Montagestation 50 an.
  • Der Ablauf bei der Montage des Hinterrades ist mit der Montage des Vorderrades vergleichbar.
  • Das Konzept ist hochgradig flexibel und auch auf neue Fahrzeugmodelle E87/E46 und Räder bzw. Reifen anwendbar.
  • Die Erfindung ist nicht nur auf die beschriebenen Beispiele beschränkt, sondern umfasst auch gleichwirkende Ausführungsformen. Auch kann ein beliebiges Einzelmerkmal der Beschreibung mit einem anderen beschriebenen Merkmal kombiniert werden.
  • 10
    Vorrichtung
    11
    Bremsscheibe
    12
    Fahrzeug
    13
    Montagekopf
    14
    Greifer
    15
    Industrieroboter
    16
    Roboterarm
    17
    Mittelbohrung
    18
    Radfelge
    19
    Spreizelement
    20
    Felgenbohrungen
    21
    Bohrungen
    22
    Schrauber
    23
    Schraube
    24
    Felgenschraube
    25
    erste Kamera
    26
    zweite Kamera
    27
    28
    dritte Kamera
    29
    30
    Bildverarbeitungssystem
    31
    erstes Spreizteil
    32
    zweites Spreizteil
    33
    Vorsprung
    34
    Nut
    35
    erstes Förderband bzw. Zuführband
    36
    zweites Förderband bzw. Zuführband
    37
    38
    erster Roboter
    39
    zweiter Roboter
    40
    Erhebung
    50
    Montagestation
    100–105
    Räder

Claims (11)

  1. Vorrichtung (10) zur automatischen Radmontage an einem Radträger, insbesondere einer Bremsscheibe (11) eines Fahrzeugs (12), mit einem Montagekopf (13), der mit einem Greifer (14) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer (14) als ein eine Mittelbohrung (17) einer Radfelge (18) durchgreifendes Spreizelement (19) ausgebildet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagekopf (13) an einem Montagearm, insbesondere einem Montageroboterarm (16), drehbar und/oder schwenkbar befestigt ist und zwar zum lagerichtigen Übereinanderlegen von Felgenbohrungen (20) und Gewindebohrungen (21) an der Bremsscheibe.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Montagekopf (13) Schrauber (22) zur Festlegung von Felgenschrauben (23) angeordnet sind, insbesondere dass der Schrauber (22) derart ausgebildet ist, dass Schrauben (23) über einen Mehrfachverteiler, vorzugsweise einen Vier- oder Fünffachverteiler, aus einer Vereinzelungsvorrichtung zugeführt werden sowie die Schrauben (23) durch Schläuche geblasen werden.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagekopf (13) mit einer Abschiebehülse versehen ist, die derart ausgebildet ist, dass die beim Verschrauben mittels der Schrauber (22) gleichzeitig ein Abschieben der Felge (18) vom Greifer (14) bewirkt.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer (14) eine Ausgestaltung auf weist derart, dass eine Zentrierung anhand eines inneren Bereiches der Bremsscheibe (11) erfolgt.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als rechnergesteuerte Montageeinrichtung mit mindestens einer Kamera, bevorzugterweise mit zwei oder drei Kameras (25, 26, 28), und einem Bildverarbeitungssystem (30), insbesondere einem dreidimensionales Bildverarbeitungssystem, zur raumkoordinatenmäßigen Erfassung der Gewindebohrungen (21) und somit zur vollautomatisierten, lageexakten Radmontage, wobei das Bildverarbeitungssystem (30) derart ausgebildet ist, dass eine Raumbestimmung der Lage des Fahrzeugs (12) und/oder, der Bremsscheibe (11) mit insbesondere drei, vier bis fünf Gewindebohrungen (21) für die Radschrauben und/oder des zu montierenden Rades (100) erfolgt .
  7. Montagestation (50) mit wenigstens einer Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens ein Zuführband (35, 36) für die Räder, das an eine waagerechte Radablage endet, wobei diese mit einer Zentrierung versehen und in der Nähe der Vorrichtung (10) angeordnet ist, und die Zentrierung vorzugsweise mit einem Anschlag in der Ausgestaltung eines Prismas versehen ist, wobei die Station (50) bevorzugterweise zwei gegenüberliegende, jeweils seitlich vom Fahrzeug positionierte Roboter (38, 39) zur Montage jeweils eines Hinterrades und eines Vorderrades besitzt.
  8. Montagestation nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Anordnung in eine Fertigungsstraße von Kraftfahrzeugen (12), insbesondere von Pkw.
  9. Verfahren zur automatischen Radmontage an eine Bremsscheibe (11) eines Fahrzeugs (12) mittels eines Montagekopfes (13), der mit einem Greifer (14) versehen ist, insbesondere mit einer Vorrichtung (10) oder einer Montagestation (50) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Durchgreifen des Rades an eine Mittelbohrung (17) anhand eines Spreizvorganges erfolgt.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch – einen Zuführungsvorgang der Räder (103105), in die Räder vereinzelt werden bevor das Fahrzeug (12) mit einer Vorder- und/oder Hinterachse eine Montageposition erreicht hat, – vorzugsweise auch einen Ermittlungsvorgang der Höhe der Greifposition für den Roboter (15, 38, 39) – einen Greifvorgang, in dem ein Greifer (14) in das Rad (100) innen greift, – einen Wartevorgang zur Ermittlung der Position der Gewindebohrungen (21) und/oder der Bremsscheibenposition – einen Schwenkvorgang eines Roboterarmes (16), – einen Positionierungsvorgang des Rades (100), – einen Festlegungsvorgang, in dem das Rad (100) komplett automatisch verschraubt wird.
  11. Verfahren zur automatischen Radmontage an einem Radträger, insbesondere einer Bremsscheibe (11) eines Fahrzeugs (12) mittels eines Montagekopfes (13), der mit einem Greifer (14) versehen ist, wobei der Montagekopf (13) an einem Roboter (38, 39) befestigt und mit einem Fernseh-Sensorsystem zur Erfassung eines Felgenlochbildes gekoppelt ist, damit Radfelge (18) und Radträger lagerichtig überlagert werden, insbesondere mit einer Vorrichtung (10) oder einer Montagestation (50) oder nach einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein dreidimensionales Bildverarbeitungssystem (30), an dem mehrere Kameras (25, 26, 28) angeschlossen sind, eingesetzt wird, um einerseits eine Raumbestimmung der Lage des Fahrzeugs (12), des Radträgers mit seinem Lochbild und des zu montierenden Rades zu erfassen und andererseits eine Korrektur einer Position des Industrieroboters (15, 38, 39) zu erreichen, damit eine abweichende Position durch einen Sturz, ein Lenkeinschlag, eine Fahrzeugpositionierung sowie eine Stellung des Radträgers und eine Drehorientierung des Radträgers ausgeglichen werden kann.
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