[go: up one dir, main page]

DE102004036826A1 - Mikrowellenheizvorrichtung mit Bestrahlungseinrichtung - Google Patents

Mikrowellenheizvorrichtung mit Bestrahlungseinrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE102004036826A1
DE102004036826A1 DE102004036826A DE102004036826A DE102004036826A1 DE 102004036826 A1 DE102004036826 A1 DE 102004036826A1 DE 102004036826 A DE102004036826 A DE 102004036826A DE 102004036826 A DE102004036826 A DE 102004036826A DE 102004036826 A1 DE102004036826 A1 DE 102004036826A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microwave
irradiation device
radiation
gas discharge
irradiation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102004036826A
Other languages
English (en)
Inventor
José Manuel Catalá Civera
Frank-Michael Morgenweck
Domingo Rohde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Priority to DE102004036826A priority Critical patent/DE102004036826A1/de
Priority to KR1020077002285A priority patent/KR20070045211A/ko
Priority to PCT/EP2005/007474 priority patent/WO2006010458A1/en
Priority to CNB200580025652XA priority patent/CN100489693C/zh
Priority to US11/658,436 priority patent/US20080292813A1/en
Priority to JP2007522955A priority patent/JP2008508544A/ja
Priority to EP05762519A priority patent/EP1774414A1/de
Publication of DE102004036826A1 publication Critical patent/DE102004036826A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/20Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat
    • G03G15/2003Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat using heat
    • G03G15/2007Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat using heat using radiant heat, e.g. infrared lamps, microwave heaters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fixing For Electrophotography (AREA)
  • Constitution Of High-Frequency Heating (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Heizvorrichtung (1) zum Aufheizen von wenigstens einem Druckmittel, das sich auf einem Bedruckstoff (10) befindet, umfassend wenigstens einen Mikrowellenapplikator (5) zur Beaufschlagung des Bedruckstoffes (10) mit Mikrowellenstrahlung und wenigstens eine Bestrahlungseinrichtung (8) zum Bestrahlen und Aufschmelzen des Druckmittels durch elektromagnetische Strahlung, sowie ein entsprechendes Verfahren zum Aufheizen des wenigstens einen Druckmittels. DOLLAR A Es soll eine Heizvorrichtung (1) und ein Verfahren vorgestellt werden, die einen insgesamt einfacheren Aufbau ermöglichen. DOLLAR A Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird in Vorrichtungshinsicht dadurch gelöst, dass sowohl die Bestrahlungseinrichtung (8) als auch der Bedruckstoff (10) und das Druckmittel von der Mikrowellenstrahlung des Mikrowellenapplikators (5) beaufschlagt werden, so dass die Bestrahlungseinrichtung (8) zur Emission von elektromagnetischer Strahlung angeregt wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Heizvorrichtung zum Aufheizen von wenigstens einem Druckmittel, das sich auf einem Bedruckstoff befindet, umfassend wenigstens einen Mikrowellenapplikator zur Beaufschlagung des Bedruckstoffes mit Mikrowellenstrahlung und wenigstens eine Bestrahlungseinrichtung zum Bestrahlen und Aufschmelzen des Druckmittels durch elektromagnetische Strahlung. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Aufheizen von wenigstens einem Druckmittel, das sich auf einem Bedruckstoff befindet mittels Bestrahlung durch Mikrowellenstrahlung und Bestrahlung während der Erwärmung durch die Mikrowellenstrahlung durch eine Bestrahlungsquelle.
  • In praktisch jedem Druckprozess werden feste oder flüssige Druckmittel wie Farben, Tinten, Lacke oder Toner auf einen Bedruckstoff aufgetragen. Im weiteren Verlauf des Druckprozesses müssen entweder die flüssigen Druckmittel oder Teile davon verdampft oder die festen Druckmittel oder Teile davon auf dem Bedruckstoff angeschmolzen werden.
  • Dieses Verdampfen, bzw. Anschmelzen kann über kontaktierende Verfahren, beispielsweise über Heizrollen oder über kontaktlose Verfahren erfolgen. Bekannt sind hierfür Einrichtungen, welche Infrarotstrahlung, UV-Strahlung oder Mikrowellenstrahlung oder auch Kombinationen von diesen Strahlungsarten verwenden. Die Infrarotstrahlung und die UV-Strahlung erhitzen dabei das Druckmittel durch spektrale Absorption, während durch die Mikrowellenstrahlung im Wesentlichen der Bedruckstoff erwärmt wird. Eine Erwärmung des Druckmittels findet dann im Wesentlich indirekt über den erwärmten Bedruckstoff statt. Hierfür muss der Bedruckstoff entsprechend stark erhitzt werden. Bei Kombinationen der Strahlungsarten kann vorteilhafterweise beispielsweise die Mikrowellenstrahlungsintensität so gewählt werden, dass der erwärmte Bedruckstoff nicht genügend Wärme an das Druckmittel abgibt um es anschmelzen oder verdampfen zu lassen. Erst durch die Kombination mit einer weiteren Strahlungsart, wie UV-Strahlung wird eine entsprechende Erwärmung des Druckmittels erreicht,
  • Z.B. wird in einem elektrofotografischen Druckprozess als Druckmittel Toner verwendet. Es wird zunächst ein latentes Ladungsbild durch geladene Tonerpartikel entwickelt. Dieses Tonerbild wird dann auf einen Bedruckstoff übertragen. Bei dem Bedruckstoff kann es sich beispielsweise um Papier, Pappe, Folie oder Ähnliches handeln. Die Tonerpartikel müssen dann zur Erzeugung eines stabilen Druckbildes auf dem Bedruckstoff verankert werden. Hierfür ist eine Fixiervorrichtung erforderlich. Von der Fixiervorrichtung wird der Toner angeschmolzen und mit dem Bedruckstoff verankert.
  • Es existieren kontaktierende und kontaktlose Fixierverfahren, beispielsweise wird der Toner in einem kontaktierenden Fixierverfahren mit Druck und Wärme so beaufschlagt, dass er auf dem Bedruckstoff fixiert wird. Hierfür wird der Bedruckstoff mit dem Toner beispielsweise durch zwei heiße Walzen hindurchgeführt.
  • Es sind weiter verschiedene kontaktlose Fixierverfahren bekannt. Hierbei wird der Toner beispielsweise durch UV-Strahlung oder durch Mikrowellenstrahlung auf dem Bedruckstoff fixiert. Es ist auch bekannt, verschiedene Fixierverfahren zu kombinieren, z. B. kann Toner durch die gleichzeitige Beaufschlagung mit Mikrowellenstrahlung und UV-Strahlung auf einem Bedruckstoff fixiert werden.
  • Die in der DE 100 64 561 vorgeschlagene Vorrichtung sieht vor, dass eine Strahlungslampe, in diesem Fall eine Gasentladungslampe, welche Strahlung im ultravioletten Spektralbereich emittiert, im Folgenden auch kurz UV-Lampe genannt, außerhalb des Mikrowellenfeldes angebracht ist. Die UV-Lampe ist dabei elektromagnetisch von der Mikrowelleneinrichtung so abgekoppelt, dass keine Mikrowellenstrahlung auf sie einwirkt aber UV-Strahlung in die Mikrowelleneinrichtung einstrahlt. Problematisch bei dieser Vorrichtung ist die begrenzte Lebensdauer einer herkömmlichen UV-Lampe durch den Abbrand der Elektroden und die notwendigen Schaltzeiten der UV-Lampe, bis die UV-Strahlung wirksam wird. Des Weiteren ist die Trennung der Bereiche in denen die Mikrowellenstrahlung wirksam ist von dem Bereich der UV-Lampe problematisch, als dass jedwede Abtrennung immer eine Abschattung bedingt und somit die Effektivität der Bestrahlungseinrichtung einschränkt, es gelangt weniger UV-Strahlung auf die Oberfläche des Bedruckstoffes als von der Bestrahlungsquelle emittiert wird. In der DE 100 64 561 ist dabei als Abtrennung ein Gitter vorgesehen, welches die Bereiche von einander trennt und eine Maschenweite aufweist, so dass MW-Strahlung vollständig oder zum überwiegenden Teil von dem Gitter reflektiert wird.
  • Dieser beschriebene apparative Aufwand zur Trennung des Bereiches der Bestrahlungseinrichtung von dem Bereich, in dem Mikrowellenstrahlung auf das Druckmittel bzw. den Bedruckstoff appliziert wird, ist nicht nur erheblich und kostenintensiv sondern durch seine Komplexität auch Störungsanfällig.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Heizvorrichtung und ein Verfahren der eingangs genannten Gattungen vorzustellen, die einen insgesamt einfacheren Aufbau ermöglichen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird in Vorrichtungshinsicht dadurch gelöst, dass sowohl die Bestrahlungseinrichtung, als auch der Bedruckstoff und das Druckmittel von der Mikrowellenstrahlung des Mikrowellenapplikators beaufschlagt werden.
  • Verfahrensmäßig ist es entsprechend vorgesehen, dass die Mikrowellensstrahlung gleichzeitig das Druckmittel und den Bedruckstoff sowie die Bestrahlungseinrichtung beaufschlägt, so dass die Bestrahlungseinrichtung zur Emission von elektromagnetischer Strahlung angeregt wird.
  • Vorteilhafterweise kann die Bestrahlungseinrichtung hierbei vorwiegend durch die im Heizprozess ohnehin verwendete Mikrowellenstrahlung zur Emission von elektromagnetischer Strahlung angeregt werden. Diese emittierte elektromagnetische Strahlung kann dann wenigstens zur Unterstützung des Heizprozesses verwendet werden. Weiter ist eine anspruchsvolle Trennung des Applikationsbereiches der Mikrowellenstrahlung und des Bereiches der Bestrahlungseinrichtung hier nicht mehr notwendig. Ohne Trennung wird die emittierte elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung nicht abgeschattet, ihre Effektivität wird gesteigert.
  • Bei dieser vorteilhaften Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Bestrahlungseinrichtung so gestaltet ist, dass eine Anregung der Bestrahlungseinrichtung durch die Mikrowellenstrahlung gewünscht ist. Die Mikrowellenstrahlung bewirkt in der Bestrahlungseinrichtung mit einer sehr kurzen Latenzzeit eine Emission von elektromagnetischer Strahlung. Die von der Bestrahlungseinrichtung emittierte elektromagnetische Strahlung soll ihr Spektrum im Wesentlichen im Wellenlängenbereich zwischen 1 nm und 10 μm aufweisen.
  • Je nach Druckmitteldicke, bzw. Druckmitteldichte auf dem Bedruckstoff und/oder Art des verwendeten Druckmittels können unterschiedliche Intensitäten der von der Bestrahlungseinrichtung emittierten Strahlung benötigt werden. Diese Intensitäten korrelieren mit der auf die Bestrahlungseinrichtung einwirkenden Feldstärken der Mikrowellenstrahlung, es ist daher vorteilhafterweise vorgesehen, dass die Intensität der elektromagnetischen Strahlung der Bestrahlungseinrichtung in Abhängigkeit von der Druckmitteldichte auf dem Bedruckstoff und den Bedruckstoffeigenschaften verändert wird. Dies wird vorteilhafterweise dadurch erreicht, dass die Feldstärke der die Bestrahlungseinrichtung beaufschlagenden Mikrowellenstrahlung variiert wird. Vorrichtungsgemäß ist hierfür wenigstens ein Einstellelement zur Einstellung der Feldstärke der Mikrowellenstrahlung, mit der die Bestrahlungseinrichtung beaufschlagt wird, vorgesehen. Hierdurch ist es vorteilhafterweise möglich, dass die Feldstärke im Bereich der Bestrahlungseinrichtung eingestellt wird. Weiterhin ist erfindungsgemäß auch möglich dass die Intensität der in den Mikrowellenapplikator eingestrahlten Mikrowellenstrahlung verändert wird.
  • Es kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Bestrahlungseinrichtung und der Mikrowellenapplikationsbereich durch eine Trennwand getrennt sind und der Bereich der Bestrahlungseinrichtung unabhängig vom Applikationsbereich mit Mikrowellenstrahlung versorgt wird. Der Ursprung der Mikrowellenstrahlung kann hier in derselben Mikrowellenquelle wie für die Mikrowellenstrahlung des Mikrowellenapplikationsbereiches liegen. Die Mikrowellenstrahlung kann dafür in einem eventuell variablen Leistungsteiler geteilt werden.
  • Es kann verfahrensmäßig vorteilhafterweise auch vorgesehen sein, dass die Bestrahlungseinrichtung innerhalb des Mikrowellenapplikators verschoben wird. Sie kann dann in Bereiche verschoben werden, in den eine Feldstärke herrscht, wie sie benötigt wird. Dieses wird durch ein inhomogenes Feld im Inneren des Mikrowellenapplikators ermöglicht.
  • In einer erfinderischen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass das wenigstens eine Einstellelement ein Mikrowellenabstimmelement zur Anpassung der elektrischen Feldstärke im Mikrowellenapplikator im Bereich der Bestrahlungseinrichtung ist.
  • Bei diesem Mikrowellenabstimmelement kann es sich beispielsweise um ein Element aus Metall, Quarzglas oder PTFE handeln.
  • In einer besonders günstigen Ausführungsform ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Mikrowellenabstimmelement ein in den Feldbereich des Mikrowellenapplikators hineinragender, verschwenkbarer Stift ist. Über verschwenken oder Bewegungen des Stiftes im Feldbereich können auf einfache Weise unterschiedliche Feldstärken im Bereich der Bestrahlungseinrichtung erzielt werden. Dieser Stift kann beispielsweise aus einem der oben genannten Materialien bestehen.
  • Erfindungsgemäß kann das Einstellelement eine wenigstens für die elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung oder sowohl für die elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung und die Mikrowellenstrahlung teildurchlässige Trennwand zur Trennung eines Mikrowellenapplikationsbereiches und eines Bereiches der Bestrahlungseinrichtung sein. Es kann sich bei der Trennwand beispielsweise um ein Drahtgeflecht oder Löcher aufweisendes Blech handeln.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführung ist ein entsprechendes wenigstens teildurchlässiges Gitter als Trennwand vorgesehen. Dieses Gitter kann beispielsweise Maschen aufweisen, die so groß sind, dass die benötigte Mikrowellenstrahlung in den Bereich der Bestrahlungseinrichtung eindringen kann und entsprechend viel Strahlung der Bestrahlungseinrichtung in den Mikrowellenapplikationsbereich eintreten kann und dort Toner auf einem Bedruckstoff beaufschlagen kann. Hierdurch wird eine einfache Kontrolle der die Bestrahlungseinrichtung beaufschlagenden Mikrowellenstrahlung bei gleichzeitig großer Effektivität der Bestrahlungseinrichtung erreicht. Die Maschen solch eines Gitters fallen in ihrer Größe so aus, dass mehr elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung hindurch gelassen wird, als wenn ein Eintreten von Mikrowellenstrahlung verhindert werden muss. Es wird also günstigerweise die Effektivität der Bestrahlungseinrichtung verbessert.
  • Die Anforderungen an die emittierte Strahlung des Bestrahlungsquelle können variabel sein, es ist daher günstigerweise vorgesehen, dass das Einstellelement ein verstellbares Kopplungselement in der wenigstens teildurchlässigen Trennwand ist, welches den Mikrowellenapplikationsbereich und den Bereich der Bestrahlungseinrichtung so aneinander koppelt, dass wenigstens ein Teil der Mikrowellenstrahlung in den Bereich der Bestrahlungseinrichtung übertragen wird. Durch ein Verstellen des Kopplungselements kann die Feldstärke im Bereich der Bestrahlungseinrichtung verändert werden.
  • Erfindungsgemäß kann es sich bei dem Kopplungselement um eine Blende oder einen elektrischen Leiter handeln. Die Öffnungsgröße der Blende kann dann zur Variation der übertragenden Mikrowellen verändert werden, während der Stift in den oder aus dem Mikrowellenapplikationsbereich verschoben werden kann und somit mehr oder weniger Mikrowellenenergie überträgt.
  • Mittels UV-Strahlung kann das Heizen des Druckmittels auf dem Bedruckstoff wenigstens unterstützt werden, es ist daher vorgesehen, dass das Spektrum der durch die Bestrahlungseinrichtung emittierten Strahlung im Wesentlichen im ultravioletten Bereich liegt.
  • Des Weiteren ist es vorgesehen, dass ein durch die elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung vernetzbarer Druckmittel verwendet wird. Hierdurch kann eine Vernetzung des Druckmittels auf der Oberfläche des Bedruckstoffes erreicht werden, was vorteilhafterweise ein stabileres Druckbild ermöglicht, welches nicht leicht verwischt oder anders negativ beeinflusst werden kann. Insbesondere wird durch diese chemische Änderung des Druckmittels erreicht, dass bei einem Widerdruckverfahren bereits vernetztes Druckmittel auf der Oberfläche eines Bedruckstoffes in der Heizvorrichtung nicht erneut angeschmolzen oder anders beeinträchtigt wird.
  • In einer erfindungsgemäßen Weiterentwicklung ist es vorgesehen, dass als Bestrahlungseinrichtung eine Gasentladungslampe verwendet wird. Durch diese Lampenwahl ist durch eine Änderung des Gases auf einfache Weise eine Änderung des von der Bestrahlungseinrichtung emittierten Spektralbereichs möglich. Die emittierte Strahlung kann dann beispielsweise durch Verwendung einer zweiten Gasentladungslampe oder eines zweiten Gases an unterschiedliche Druckmittelarten angepasst werden. Es ist daher erfindungsgemäß weiter vorgesehen, dass Gasentladungslampen mit verschiedenen Zusammensetzungen des Gases verwendet werden.
  • Vorteilhaftweise ist es verfahrensmäßig vorgesehen, dass Gasentladungslampen mit verschiedenen Dichten des Gases verwendet werden. Je nach Dichte wird dann mehr oder weniger Mikrowellenstrahlung durch die Bestrahlungseinrichtung absorbiert und dann elektromagnetische Strahlung mit einer erhöhten oder verringerten Intensität in Folge der Anregung des Gases emittiert. Auf diese Weise kann die Intensität der durch die Bestrahlungseinrichtung emittierten Strahlung an die Druckmitteldichte, bzw. -dicke oder -art angepasst werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Gasentladungslampe mittels Elektroden unterstützend zur Emission von elektromagnetischer Strahlung angeregt wird. Es hat sich gezeigt, dass eine bereits angeregte Gasentladungslampe mehr Mikrowellenstrahlung absorbiert als eine nicht angeregte Gasentladungslampe. Hierdurch kann die Intensität der emittierten Strahlung der Bestrahlungsquelle gesteigert und an die Druckmitteldichte, -dicke bzw. -art auf dem Bedruckstoff angepasst werden.
  • In einer alternativen Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Bestrahlungseinrichtung als elektrodenlose Gasentladungslampe ausgebildet ist. Die Anregung des Gases der Gasentladungslampe erfolgt dann alleine über die Mikrowellenstrahlung des Mikrowellenapplikators. Hierdurch kann vorteilhafterweise ein Abbrand von Elektroden vermieden werden, der die Lebensdauer herkömmlicher Gasentladungslampen verringert.
  • Zur bevorzugten Verwendung der Heizvorrichtung in einer elektrofotografischen Druckmaschine ist es außerdem vorgesehen, dass das Druckmittel vorteilhafterweise Toner ist. Die Heizvorrichtung kann dann als Fixiervorrichtung wirken, welche den Toner auf dem Bedruckstoff fixiert.
  • Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Heizvorrichtung aus denen sich auch weitere erfinderische Merkmale ergeben können, auf die der Erfindung aber nicht beschränkt ist, sind in den Zeichnungen dargestellt.
  • Es zeigen:
  • 1 eine skizzierte Heizvorrichtung in Seitenansicht,
  • 2 eine Seitenansicht einer Heizvorrichtung mit Leistungsverteiler,
  • 3 schematische Darstellung des Mikrowellenfeldstärkeverlaufes innerhalb eines Mikrowellenapplikators,
  • 4a skizzenhafte Darstellung eines Mikrowellenapplikators mit verstellbarer Bestrahlungseinrichtung
  • 4b skizzenhafte Darstellung eines Mikrowellenapplikators mit alternativer verstellbarer Bestrahlungseinrichtung,
  • 5a einen Mikrowellenapplikator mit einem elektrischen Leiter als Kopplungselement,
  • 5b einen Mikrowellenapplikator mit Blende als Kopplungselement,
  • 6 einen Mikrowellenapplikator mit einem verschwenkbaren Stift als Mikrowellenabstimmelement.
  • In der 1 ist eine Fixiervorrichtung 1 als Heizvorrichtung schematisch in Seitenansicht dargestellt. Die Fixiervorrichtung 1 umfasst dabei eine Mikrowellenquelle 2 welche Mikrowellenstrahlung durch eine Mikrowellenzuleitung 4 zu einem Mikrowellenapplikator 5 leitet. Der Mikrowellenapplikator 5 umfasst wiederum einen Mikrowellenapplikationsbereich 6, in dem sich in dem hier dargestellt Fall eine Bestrahlungseinrichtung, welche als Gasentladungslampe 8 ausgebildet ist, befindet.
  • Durch den Mikrowellenapplikator 5 wird ein Bedruckstoff 10 hindurchtransportiert. Der Bedruckstoff 10 wird dabei durch, hier nicht dargestellte Förder- und Führungselemente gefördert und geführt. Bei den Bedruckstoff 10 kann es sich beispielsweise um einen Bogen Papier handeln. Der Bedruckstoff 10 bewegt sich entlang eines Transportpfades 11, welcher hier durch einen Pfeil dargestellt ist. Durch den Mikrowellenapplikator 5 kann der Bedruckstoff 10 hindurchgeführt werden, indem er durch Schlitze 12 und 13 geleitet wird.
  • Die 2 zeigt eine schematische Darstellung einer Fixiervorrichtung 1 von der Seite. Gleiche Bezugszahlen bezeichnen hier gleiche Elemente wie in 1. Die Fixiervorrichtung 1 umfasst hier außer den schon genannten Elementen aus 1 zusätzlich einen Leistungsverteiler 3 und weitere Mikrowellenzuleitung 4, welche Mikrowellenstrahlung aus unterschiedlichen Richtungen in verschiedene Bereiche des Mikrowellenapplikators 5 einleiten. Insbesondere kann der Leistungsverteiler 3 variabel ausgeführt sein und/oder Mikrowellenstrahlung unterschiedlicher Intensität in verschiedene Bereiche des Mikrowellenapplikators 5 einspeisen.
  • Der Mikrowellenapplikator 5 weist einen Mikrowellenapplikationsbereich 6 und einen Bereich 7 der Gasentladungslampe 8 auf. Der Mikrowellenapplikationsbereich 6 und der Bereich 7 der Gasentladungslampe 8 sind durch eine Trennwand 9 voneinander getrennt. In dem hier dargestellten Fall ist die Trennwand 9 aus einem Gitter oder Lochblech gebildet, welche für die elektromagnetische Strahlung welche von der Gasentladungslampe 8 emittiert wird, wenigstens teildurchlässig und für die Mikrowellenstrahlung des Mikrowellenapplikationsbereiches 6 im Wesentlichen undurchlässig ist. Bei der emittierten Strahlung der Gasentladungslampe 8 kann es sich um Strahlungsarten unterschiedlicher spektraler Zusammensetzung handeln. In den hier dargestellten Fällen soll es sich aber bevorzugt um elektromagnetischer Strahlung des ultravioletten Spektralbereichs handeln.
  • Mikrowellenstrahlung wird in dem hier dargestellten Fall durch die Mikrowellenzuleitungen 4 zum Einen in den Mikrowellenapplikationsbereich 6 und zum anderen in den Bereich 7 der Gasentladungslampe 8 geleitet. Es ist hierbei insbesondere möglich dass der Mikrowellenapplikationsbereich 6 und der Bereich 7 mit Mikrowellenstrahlung so versorgt werden, dass sie unterschiedliche Mikrowellenfeldstärkeverteilungen aufweisen. Wie bereits beschrieben, wird auch hier ein Bedruckstoff 10 durch Schlitze 12 und 13 durch die Mikrowellenapplikator 5 hindurchgeführt.
  • In der 3 ist die Verteilung der elektrischen Feldstärke der Mikrowellenstrahlung im Mikrowellenapplikationsbereich 6 des Mikrowellenapplikators 5 dargestellt. Der Verlauf der Mikrowellenfeldstärke ist hier durch einen Graph 15 dargestellt. Zur besseren Verständlichkeit des Verlaufs der Feldstärke in Abhängigkeit von der Längsrichtung (von der X-Richtung) innerhalb des Mikrowellenapplikatorbereiches 6 ist ein Koordinatensystem 16 beigefügt. Auch hier ist zur Veranschaulichung ein Bedruckstoff 10 dargestellt, der in Richtung des Transportpfades 11 durch den Mikrowellenapplikationsbereich 6 hindurchgeführt wird.
  • Die 4a und 4b stellen alternative Möglichkeiten für eine Verschiebung einer Gasentladungslampe 8 innerhalb des Mikrowellenapplikationsbereiches 6 dar. Es ist hierbei auch möglich, dass die Gasentladungslampe 8 durch eine Trennwand 9 von dem Mikrowellenapplikationsbereich 6 getrennt ist und sich in einem Bereich 7 befindet. In der 4a ist eine Verschiebung der Gasentladungslampe 8 in einer Richtung senkrecht zur Ebene des Bedruckstoffes 10 dargestellt. Die Bestrahlungseinrichtung wird von einer ursprünglichen Position A entlang einer Verschiebung 23 zu einem zweiten Ort A' verschoben. Die Verschiebung ist hier durch einen dicken Pfeil dargestellt. In der 4b ist eine Verschiebung 24 der Gasentladungslampe 8 parallel zur Ebene des Bedruckstoffes 10 dargestellt. Die Gasentladungslampe 8 wird hier entlang der durch einen Pfeil dargestellten Verschiebung 24 von dem ursprünglichen Ort A zu einem dritten Ort A'' verschoben. Es sind auch Kombinationen der Verschiebungen 23, 24, welche in 4a und 4b dargestellt sind, möglich. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen in den 4a und 4b auch gleiche Elemente wie sie bereits bei den vorangegangenen Figuren beschrieben wurden.
  • Durch die Verschiebungen 23, 24 der Gasentladungslampe 8 an einem zweiten Ort A' oder einem dritten Ort A'' gelangt die Gasentladungslampe 8 an, aus der 3 ersichtliche Orte unterschiedlicher elektromagnetischer Feldstärke.
  • In den 5a und 5b sind alternative Kopplungselemente dargestellt. Die 5a zeigt eine seitliche Ansicht eines Mikrowellenapplikators 5 mit einem elektrischen Leiter 17 als Kopplungselement. Gleiche Bezugszeichen beschreiben wieder gleiche Elemente. Der elektrische Leite 17 ist hier entlang einer Verschiebung 18 in den Mikrowellenapplikationsbereich 6 hinein und heraus verschiebbar. Der elektrische Leiter 17 wird im Wesentlichen berührungslos von einer Trennwand 9 umfasst. Die berührungslose Umfassung kann z.B. dadurch gewährleistet sein, dass es sich bei dem Leiter 17 um ein Koaxialkabel handelt.
  • Die 5b zeigt eine Blende 19 als Kopplungselement zwischen einem Mikrowellenapplikationsbereich 6 und einen Bereich 7 der Gasentladungslampe 8 des Mikrowellenapplikators 5. Die Blende 19 ist hierbei in ihrer Größe um eine Verschiebung 20 erweiterbar. Auf diese Weise kann mehr oder weniger Mikrowellenstrahlung aus dem Mikrowellenapplikationsbereich 6 in den Bereich 7 der Gasentladungslampe 8 gelangen.
  • In der 6 ist eine seitliche Darstellung des Mikrowellenapplikators 5 mit einem Mikrowellenabstimmelement dargestellt. Gleiche Bezugszahlen bezeichnen gleiche Elemente, wie in den vorangehenden Figuren. Bei dem Mikrowellenabstimmelement handelt es sich hier beispielsweise um ein Stift 21, welcher um eine Verschiebung 22 in den Mikrowellenapplikationsbereich 6 des Mikrowellenapplikators hinein oder heraus verschwenkbar ist. Im hier dargestellten Fall befindet sich die Gasentladungslampe 8 im Mikrowellenapplikationsbereich 6. Es ist aber erfinderisch auch vorgesehen, dass die Gasentladungslampe 8 durch eine Trennwand 9 von dem Mikrowellenapplikationsbereich 6 getrennt ist. Es kann dann vorgesehen sein, dass sowohl der Mikrowellenapplikationsbereich 6, als auch der Bereich 7 beide Mikrowellenabstimmelemente beispielsweise in Form von Stiften 21 aufweisen, es sind aber auch unterschiedliche Mikrowellenabstimmelemente in den Bereichen 6 und 7 vorstellbar. Gleiche Zahlen bezeichnen hier auch gleiche Elemente wie in den vorangegangenen Zeichnungen.
  • Die in den 1 bis 6 dargestellte Heizvorrichtung ist eine Fixiervorrichtung 1, es kann sich aber genauso gut um eine Heizvorrichtung zum Trocknen von Tinte oder Lacken mittels Mikrowellenstrahlung handeln. Bei dem Bedruckstoff 10 kann es sich beispielsweise um Papier handeln auf dem ein nicht dargestelltes Tonerbild aufgebracht wurde. Das Tonerbild liegt hier vor dem Mikrowellenapplikator 5 als Schicht auf dem Bedruckstoff. Innerhalb des Mikrowellenapplikators 5 werden dann die Tonerpartikel mittels Mikrowellenstrahlung und UV-Strahlung welche von der Gasentladungslampe 8 emittiert wird, auf dem Bedruckstoff fixiert. Die Gasentladungslampe 8 absorbiert dabei Mikrowellenstrahlung des Mikrowellenapplikators 5 zu Anregungszwecken.
  • Wie in der 1 dargestellt ist, wird das nicht fixierte Tonerbild auf den Bedruckstoff 10 mit dem Bedruckstoff 10 entlang des Transportpfades 11 durch den Mikrowellenapplikator 5 hindurchgeführt. Im Mikrowellenapplikator 5 wird dann der Bedruckstoff 10 und das Tonerbild mit Mikrowellenstrahlung und UV-Strahlung der Gasentladungslampe 8 beaufschlagt. Das Gas der Gasentladungslampe 8 wird hierfür mittels der Mikrowellenstrahlung des Mikrowellenapplikators 5 zur Emission angeregt. Die Gasentladungslampe 8 befindet sich im Mikrowellenapplikationsbereich 6 des Mikrowellenapplikators 5.
  • Durch die gleichzeitige Beaufschlagung des Bedruckstoffes mit Mikrowellenstrahlung und UV-Strahlung, wird der Toner auf dem Bedruckstoff 10 fixiert. Vorteilhafterweise wirkt dabei die UV-Strahlung direkt auf den Toner ein. Für die Anregung der Gasentladungslampe 8 wird die sowieso im Mikrowellenapplikator 5 vorhandene Mikrowellenstrahlung genutzt. Eine aufwendige Trennung des Mikrowellenapplikationsbereiches 6 und des Bereiches 7 der Gasentladungslampe 8 hier nicht notwendig.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist es auch möglich, dass die Gasentladungslampe 8 in einem Bereich 7 bereitgestellt und durch eine Trennwand 9 von dem Mikrowellenapplikationsbereich 6 getrennt ist. Sowohl der Mikrowellenapplikationsbereich 6 und der Bereich 7 können getrennt mit Mikrowellenstrahlung über die Mikrowellenzuleitungen 4 versorgt werden. In dem hier dargestellten Fall kann die Trennwand 9 beispielsweise aus einem Gitter bestehen, welches eine Maschenweite aufweist, welche geeignet ist Mikrowellenstrahlung nicht hindurchtreten zu lassen. Die Bereiche 6 und 7 des Mikrowellenapplikators 5 sind hierdurch bezüglich der Mikrowellenstrahlung entkoppelt. Es ist daher möglich, dass durch den Leistungsverteiler 3 unterschiedliche Mikrowellenstellstärken im Mikrowellenapplikationsbereich 6 und im Bereich 7 erzeugt werden. Hierdurch können, abgestimmt auf die Art des Bedruckstoffes 10 und auf die Dichte des Toners bzw. eines anderen Druckmittels auf der Oberfläche des Bedruckstoffes 10, bevorzugte Intensitäten der Mikrowellenstrahlung und der, von der Gasentladungslampe 8 emittierten UV-Strahlung eingestellt werden. Ein Fixiervorgang kann hierdurch durch die Fixiervorrichtung 1 optimal unterstützt werden.
  • In den 4a und 4b ist gezeigt, dass die Gasentladungslampe 8 entlang einer vertikalen oder einer horizontalen Verschiebung 23, 24 innerhalb des Mikrowellenapplikationsbereiches 6 verschoben werden kann. Wie aus 3 ersichtlich ist wird die Gasentladungslampe 8 dann je nach Position A, A' oder A'' an die sie verschoben wird, mit einer Mikrowellenfeldstärke unterschiedlicher Intensität beaufschlagt. Je nach der Intensität der beaufschlagenden Mikrowellenstrahlung wird das Gas der Gasentladungslampe 8 zur Emission von elektromagnetischer Strahlung unterschiedlicher Intensität angeregt. Die Positionen A, A' oder A'' der Gasentladungslampe 8 innerhalb des Mikrowellenapplikationsbereiches sollen dabei so gewählt werden, dass sie die Fixierung eines Toners auf dem Bedruckstoff 10 optimal unterstützen. Es soll eine Intensität der emittierten elektromagnetischen Strahlung erzeugt werden, welche auf die Dicke bzw. Dichte des Toners aus dem Bedruckstoff 10 angepasst ist. Hierfür kann die Gasentladungslampe 8 an Positionen A, A', A'' verschoben werden, die eine Mikrowellenfeldstärke gewünschter Intensität aufweisen.
  • In den 5a und 5b sind im Wesentlichen die gleichen Fixiervorrichtungen 1 wie in den vorherigen Figuren dargestellt. Ein nicht dargestellter Toner auf einem Bedruckstoff 10 wird hier innerhalb eines Mikrowellenapplikators 5 mit Mikrowellenstrahlung und UV-Strahlung einer Gasentladungslampe 8 beaufschlagt, so dass der Toner auf dem Bedruckstoff 10 angeschmolzen wird. In den hier dargestellten Fällen ist die Gasentladungslampe 8 in einem Bereich 7 bereitgestellt, der durch eine Trennwand 9 von dem Mikrowellenapplikationsbereich 6 getrennt ist. Bei der Tennwand 9 kann es sich hier insbesondere um ein für Mikrowellenstrahlung und UV-Strahlung teildurchlässiges Gitter handeln. Hierbei ist die Maschenweite des Gitters dann entsprechend so zu wählen, dass Mikrowellenstrahlung durch die Maschen des Gitters in den jeweils angrenzenden Bereich einkoppeln kann. Um die von der Gasentladungslampe 8 emittierte UV-Strahlung an vorliegende Tonerdichten oder -dicken auf dem Bedruckstoff 10 anzupassen, sind hier Einstellelemente 17 und 19 in der Trennwand 9 vorgesehen. Bei dem Einstellelement 17 handelt es sich um einen elektrischen Leiter, der entlang einer Verschiebung 8 in den Mikrowellenapplikationsbereich 6 hinein- und herausverschoben werden kann. Je nach der Strecke, die der elektrische Leiter 17 in den Mikrowellenapplikationsbereich 6 hineinragt, wird mehr oder weniger Mikrowellenstrahlung aus dem Mikrowellenapplikationsbreich 6 in den Bereich 7 der Gasentladungslampe 8 hineingekoppelt. Auf diese Weise kann die Feldstärke der Mikrowellenstrahlung welche auf das Gas der Gasentladungslampe 8 einwirkt, geregelt. Je nach Feldstärke der Mikrowellenstrahlung wird UV-Strahlung unterschiedlicher Intensität von der Gasentladungslampe 8 emittiert und wirkt auf den Toner auf den Bedruckstoff 10 ein. Diese Intensität soll, wie beschrieben auf die Tonerdichte bzw. -dicke abgestimmt sein.
  • In 5b ist eine Blende 19 gezeigt, deren Öffnung durch eine Verschiebung 20 erweitert oder verringert werden kann. Je nach Öffnungsweite wird durch die Blende 19 mehr oder weniger Mikrowellenstrahlung aus dem Mikrowellenapplikationsbereich 6 in den Bereich 7 der Gasentladungslampe 8 eingekoppelt. Wie beschrieben kann dann so die durch die Gasentladungslampe 8 emittierte UV-Strahlung durch die Öffnungsweite der Blende 19 geregelt werden.
  • Eine weitere Einstellmöglichkeit, um die auf die Gasentladungslampe 8 einwirkende Mikrowellenstrahlung zu regeln, ist in 6 dargestellt. Hier befindet sich die Gasentladungslampe 8 erneut direkt im Mikrowellenapplikationsbereich 6 des Mikrowellenapplikators 5. Durch einen verschwenkbaren Stift 21 kann die Intensität der Mikrowellenstrahlung, welche auf die Gasentladungslampe 8 einwirkt beeinflusst werden. Der Stift 21 kann dafür entlang einer Verschiebung 22 innerhalb des Mikrowellenapplikationsbereiches 6 verschwenkt werden. Durch den Stift wird dann das Mikrowellenfeld im Mikrowellenapplikationsbereich 6 je nach Verschwenkung 22 verringert oder verstärkt. Der Stift 21 kann dafür beispielsweise aus Quarzglas, PTFE oder auch aus Metall sein. Es ist auch möglich, hier aber nicht gezeigt, dass sich der Stift 21 in einem Bereich 7 der Gasentladungslampe 8 befindet, welche durch eine Trennwand 9 von dem Mikrowellenapplikationsbereich 6 getrennt ist. Die Trennwand 9 kann dafür als Gitter ausgebildet sein, welches für Mikrowellenstrahlung wenigsten teildurchlässig ist. Zusätzlich zur Maschengröße des Gitters kann die Feldstärke der Mikrowellenstrahlung im Bereich 7 dann auch durch den Stift 21 beeinflusst werden. Auf diese Weise kann die Intensität der von der Gasentladungslampe 8 emittierten UV-Strahlung kontrolliert werden.
  • In allen hier genannten Fällen ist es möglich, dass an das Gas der Gasentladungslampe 8 eine Vorspannung angelegt wird. die Intensität der emittierten UV-Strahlung kann dann zusätzlich durch die Vorspannung beeinflusst werden kann. Je nach angelegter Vorspannung wird dann mehr oder weniger UV-Strahlung emittiert. Günstigerweise wird auch das Absorptionsverhalten der Gasentladungslampe 8 für Mikrowellenstrahlung durch eine Vorspannung verbessert. Somit wird auch der Wirkungsgrad der Fixiervorrichtung 1 verbessert.
  • Es ist für alle beschriebenen Fälle auch möglich elektrodenlose Gasentladungslampen 8 zu verwenden, vorteilhafterweise kommt es dann zu keinem Abbrand von Elektroden, wodurch die Lebensdauer der Gasentladungslampe verlängert wird.
  • In allen hier geschilderten Fällen kann es günstigerweise auch vorgesehen sein, dass ein Toner oder ein anderes Druckmittel auf den Bedruckstoff 10 aufgebracht wird, welcher unter Einwirkung von UV-Strahlung vernetzt. Auf diese Weise wird der Toner durch die Einwirkung der Mikrowellenstrahlung im Mikrowellenapplikator 5 angeschmolzen und zusätzlich durch die Einwirkung von UV-Strahlung durch die Gasentladungslampe 8 auf der Oberfläche des Bedruckstoffes 10 vernetzt. Es entsteht somit durch diese chemische Reaktion der Vernetzung ein besonders stabiles Druckbild auf der Oberfläche des Bedruckstoffes 10 welches auch in weiteren Druckprozessen weniger leicht beschädigt wird.
  • 1
    Fixiervorrichtung
    2
    Mikrowellenquelle
    3
    Leistungsverteiler
    4
    Mikrowellenzuleitung
    5
    Mikrowellenapplikator
    6
    Mikrowellenapplikationsbereich
    7
    Bereich der Bestrahlungseinrichtung
    8
    Gasentladungslampe
    9
    Trennwand
    10
    Bedruckstoff
    11
    Richtung des Transportpfades
    12
    Eintrittsschlitz
    13
    Austrittsschlitz
    14
    15
    Graph
    16
    Koordinatensystem
    17
    elektrischer Leiter
    18
    Verschiebung
    19
    Blende
    20
    Verschiebung
    21
    verschwenkbarer Stift
    22
    Verschiebung
    23
    Verschiebung
    24
    Verschiebung
    A
    erste Position der Bestrahlungseinrichtung
    A'
    zweite Position der Bestrahlungseinrichtung
    A''
    dritte Position der Bestrahlungseinrichtung

Claims (26)

  1. Heizvorrichtung zum Aufheizen von wenigstens einem Druckmittel, das sich auf einem Bedruckstoff (10) befindet, umfassend wenigstens einen Mikrowellenapplikator (5) zur Beaufschlagung des Bedruckstoffes (10) mit Mikrowellenstrahlung und wenigstens eine Bestrahlungseinrichtung zum Bestrahlen und Aufschmelzen des Druckmittels durch elektromagnetische Strahlung, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Bestrahlungseinrichtung, als auch der Bedruckstoff (10) und der Druckmittel von der Mikrowellenstrahlung des Mikrowellenapplikators (5) beaufschlagt werden.
  2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Einstellelement zur Einstellung der Feldstärke der Mikrowellenstrahlung, mit der die Bestrahlungseinrichtung beaufschlagt wird, bereitgestellt wird.
  3. Heizvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement ein Mikrowellenabstimmelement zur Anpassung der elektrischen Feldstärke im Mikrowellenapplikator im Bereich der Bestrahlungseinrichtung ist.
  4. Heizvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikrowellenabstimmelement ein in den Feldbereich des Mikrowellenapplikators hineinragender, verschwenkbarer Stift (21) ist.
  5. Heizvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement wenigstens eine, für die elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung oder sowohl für die elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung und die Mikrowellenstrahlung wenigstens teildurchlässige Trennwand (9) zur Trennung eines Mikrowellenapplikationsbereiches (6) und eines Bereiches (7) der Bestrahlungseinrichtung ist.
  6. Heizvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (9) aus einem für die elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung oder sowohl für die elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung und die Mikrowellenstrahlung wenigstens teildurchlässigem Gitter gebildet ist.
  7. Heizvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellelement ein verstellbares Kopplungselement in der wenigstens teildurchlässigen Trennwand ist, welches den Mikrowellenapplikationsbereich und den Bereich der Bestrahlungseinrichtung so aneinander koppelt, dass wenigstens ein Teil der Mikrowellenstrahlung in den Bereich der Bestrahlungseinrichtung übertragen wird.
  8. Heizvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungselement eine Blende (19) ist.
  9. Heizvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungselement ein elektrischer Leiter (17) ist.
  10. Heizvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das abgestrahlte elektromagnetische Spektrum der Bestrahlungseinrichtung im Wesentlichen Strahlung im ultravioletten Spektralbereich ist.
  11. Heizvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein, durch die elektromagnetische Strahlung der Bestrahlungseinrichtung vernetzbares Druckmittel verwendet wird.
  12. Heizvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass als Bestrahlungseinrichtung eine Gasentladungslampe (8) verwendet wird.
  13. Heizvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasentladungslampe (8) elektrodenlos ist.
  14. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Druckmittel um Toner handelt.
  15. Verfahren zum Aufheizen von wenigstens einem Druckmittel, das sich auf einem Bedruckstoff (10) befindet mittels Bestrahlung durch Mikrowellenstrahlung und Bestrahlung während der Erwärmung durch die Mikrowellenstrahlung durch eine Bestrahlungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikrowellenstrahlung gleichzeitig den Druckmittel und den Bedruckstoff sowie die Bestrahlungseinrichtung beaufschlägt, so dass sie zur Emission von elektromagnetischer Strahlung angeregt wird.
  16. Verfahren nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, dass die Feldstärke der die Bestrahlungseinrichtung beaufschlagenden Mikrowellenstrahlung variiert wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, dass die Bestrahlungseinrichtung innerhalb des Mikrowellenapplikators (5) verschoben wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, dass die Feldstärke im Bereich der Bestrahlungseinrichtung mittels Einstellelemente eingestellt wird.
  19. Verfahren nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, dass die Intensität der durch Bestrahlungseinrichtung emittierten elektromagnetischen Strahlung in Abhängigkeit von der Druckmitteldichte auf dem Bedruckstoff (10) verändert wird.
  20. Verfahren nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, dass als Bestrahlungseinrichtung eine Gasentladungslampe (8) verwendet wird.
  21. Verfahren nach den Ansprüchen 19 und 20 dadurch gekennzeichnet, dass Gasentladungslampen (8) mit verschiedenen Zusammensetzungen des Gases verwendet werden.
  22. Verfahren nach den Ansprüchen 19 und 20 dadurch gekennzeichnet, dass Gasentladungslampen (8) mit verschiedenen Dichten des Gases verwendet werden.
  23. Verfahren nach den Ansprüchen 19 und 20 dadurch gekennzeichnet, dass die Gasentladungslampe (8) mittels Elektroden unterstützend zur Emission von elektromagnetischer Strahlung angeregt wird.
  24. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 15 bis 22 dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrodenlose Gasentladungslampe (8) als Bestrahlungseinrichtung verwendet wird.
  25. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 15 bis 24 dadurch gekennzeichnet, dass Druckmittel durch die von der Bestrahlungseinrichtung emittierte elektromagnetische Strahlung auf dem Bedruckstoff vernetzt wird.
  26. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 15 bis 25 dadurch gekennzeichnet, dass als Druckmittel Toner verwendet wird.
DE102004036826A 2004-07-29 2004-07-29 Mikrowellenheizvorrichtung mit Bestrahlungseinrichtung Withdrawn DE102004036826A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004036826A DE102004036826A1 (de) 2004-07-29 2004-07-29 Mikrowellenheizvorrichtung mit Bestrahlungseinrichtung
KR1020077002285A KR20070045211A (ko) 2004-07-29 2005-07-11 프린팅제 가열 장치 및 가열 방법
PCT/EP2005/007474 WO2006010458A1 (en) 2004-07-29 2005-07-11 Microwave heating device with irradiation arrangement
CNB200580025652XA CN100489693C (zh) 2004-07-29 2005-07-11 具有辐照装置的微波加热装置
US11/658,436 US20080292813A1 (en) 2004-07-29 2005-07-11 Microwave Heating Device With Irradiation Arrangement
JP2007522955A JP2008508544A (ja) 2004-07-29 2005-07-11 照射構造を有するマイクロ波加熱装置
EP05762519A EP1774414A1 (de) 2004-07-29 2005-07-11 Mikrowellenerwärmungseinrichtung mit bestrahlungsanordnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004036826A DE102004036826A1 (de) 2004-07-29 2004-07-29 Mikrowellenheizvorrichtung mit Bestrahlungseinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004036826A1 true DE102004036826A1 (de) 2006-03-23

Family

ID=34972834

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102004036826A Withdrawn DE102004036826A1 (de) 2004-07-29 2004-07-29 Mikrowellenheizvorrichtung mit Bestrahlungseinrichtung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US20080292813A1 (de)
EP (1) EP1774414A1 (de)
JP (1) JP2008508544A (de)
KR (1) KR20070045211A (de)
CN (1) CN100489693C (de)
DE (1) DE102004036826A1 (de)
WO (1) WO2006010458A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007031629B3 (de) * 2007-07-06 2009-03-19 Eastman Kodak Co. Mit Mikrowellen angeregte Strahlungsquelle

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP5559127B2 (ja) * 2011-10-31 2014-07-23 村田機械株式会社 マイクロ波加熱装置、及びこれを用いた画像定着装置
JP5536743B2 (ja) * 2011-11-28 2014-07-02 村田機械株式会社 マイクロ波加熱装置、及びこれを用いた画像定着装置
DE102014213526A1 (de) * 2014-07-11 2016-01-14 Homag Holzbearbeitungssysteme Gmbh Vorrichtung zur Erwärmung einer Funktionsschicht

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS55108677A (en) * 1979-02-13 1980-08-21 Nec Corp Fixing device
DE10064561A1 (de) * 2000-12-22 2002-06-27 Nexpress Solutions Llc Fixiervorrichtung zum Fixieren von Tonermaterial
DE10064552A1 (de) * 2000-12-22 2002-07-11 Nexpress Solutions Llc Verfahren und Maschine zum Bedrucken und/oder Beschichten eines Substrats
DE10135789A1 (de) * 2000-12-22 2002-07-11 Nexpress Solutions Llc Digitale Druck- oder Kopiermaschine und Verfahren zum Fixieren eines Tonerbildes

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3813600A (en) * 1971-08-31 1974-05-28 Gte Laboratories Inc Modulated microwave source
US4035749A (en) * 1976-04-06 1977-07-12 Harvard Industries, Inc. Microwave tuning screw assembly having positive shorting
US4511778A (en) * 1980-12-11 1985-04-16 Canon Kabushiki Kaisha Image fixing device utilizing a high frequency wave
JPS57177158A (en) * 1981-04-25 1982-10-30 Canon Inc Method and device for picture formation
JPS5872166A (ja) * 1981-10-26 1983-04-30 Canon Inc 画像形成装置
JPH06151077A (ja) * 1992-11-06 1994-05-31 Toshiba Corp マイクロ波放電光源装置
SE518761C2 (sv) * 1998-10-15 2002-11-19 Whirlpool Co Mikrovågsugn med grillanordning
GB2350321A (en) * 1999-05-27 2000-11-29 Patterning Technologies Ltd Method of forming a masking or spacer pattern on a substrate using inkjet droplet deposition
JP3400796B2 (ja) * 2000-10-30 2003-04-28 松下電器産業株式会社 無電極放電ランプ装置
US6587665B2 (en) * 2000-12-22 2003-07-01 Nexpress Solutions Llc Digital printer or copier machine and processes for fixing a toner image
US6653041B2 (en) * 2001-11-06 2003-11-25 Hewlett-Packard Development Company, L.P. UV toner fusing
US7097899B2 (en) * 2002-09-13 2006-08-29 Agfa-Gevaert Carrier of information bearing a watermark

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS55108677A (en) * 1979-02-13 1980-08-21 Nec Corp Fixing device
DE10064561A1 (de) * 2000-12-22 2002-06-27 Nexpress Solutions Llc Fixiervorrichtung zum Fixieren von Tonermaterial
DE10064552A1 (de) * 2000-12-22 2002-07-11 Nexpress Solutions Llc Verfahren und Maschine zum Bedrucken und/oder Beschichten eines Substrats
DE10135789A1 (de) * 2000-12-22 2002-07-11 Nexpress Solutions Llc Digitale Druck- oder Kopiermaschine und Verfahren zum Fixieren eines Tonerbildes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007031629B3 (de) * 2007-07-06 2009-03-19 Eastman Kodak Co. Mit Mikrowellen angeregte Strahlungsquelle

Also Published As

Publication number Publication date
KR20070045211A (ko) 2007-05-02
CN1993656A (zh) 2007-07-04
EP1774414A1 (de) 2007-04-18
CN100489693C (zh) 2009-05-20
WO2006010458A1 (en) 2006-02-02
JP2008508544A (ja) 2008-03-21
US20080292813A1 (en) 2008-11-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2359331C3 (de) Einrichtung zur elektrostatischen Übertragung eines auf einem elektrofotographischen Aufzeichnungsmaterial befindlichen Tonerbildes auf ein Bildempfangsmaterial im Durchlaufverfahren
DE60132406T2 (de) Bilderzeugungsverfahren und -apparat mit einem effektiv durchführbaren Fixierprozess
DE2646150A1 (de) Elektrophotographische kopiervorrichtung
DE1978089U (de) Kopiervorrichtung.
EP1217464B1 (de) Fixiervorrichtung zum Fixieren von Tonermaterial
DE1504332A1 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Folien mit einer Koronaentladung
DE10316472A1 (de) Verfahren zum Trocknen einer Druckfarbe auf einem Bedruckstoff in einer Druckmaschine und Druckmaschine
DE1908827A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur gleichmaessigen Bestrahlung einer Flaeche
DE102004036826A1 (de) Mikrowellenheizvorrichtung mit Bestrahlungseinrichtung
DE10145005C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Fixierung von Toner auf einem Träger bzw. einem Bedruckstoff
EP1217460A2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Erwärmung von Bedruckstoff und/oder Toner
DE3041123C2 (de) Elektro-fotografisches Kopiergerät mit einer Einrichtung zum Einstellen der Höhe der gleichförmigen Aufladung
DE102004036827B4 (de) Mikrowellenheizvorrichtung
DE10225603B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fixieren von Toner auf einem Substrat
DE10064570A1 (de) Bestrahlungseinrichtung für eine Fixiervorrichtung
DE10225604B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fixieren von Toner auf einem Aufzeichnungsmaterial
DE10064559B4 (de) Verfahren zur Fixierung von Toner auf einem Träger bzw. einem Bedruckstoff
DE2338488A1 (de) Ladeeinrichtung fuer eine elektrostatische kopiermaschine
DE1472937B2 (de) Elektrophotographisches Reflexikopierverfahren
DE2339745A1 (de) Verfahren zur aufladung einer schicht, vorrichtung zur ausfuehrung des verfahrens und anwendung des verfahrens
DE2523892A1 (de) Elektrophotographisches kopierverfahren und vorrichtung zu seiner durchfuehrung
DE2635731C2 (de) Vorrichtung für ein Elektrofotografisches Verfahren
DE10135789A1 (de) Digitale Druck- oder Kopiermaschine und Verfahren zum Fixieren eines Tonerbildes
DE1497204B2 (de) Tonerbilduebertragungs- und fixiereinrichtung
DE2733914A1 (de) Verfahren zur wiedergabe feiner linien oder zeichen geringer staerke in einem elektrostatischen kopiergeraet

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: WAGNER & GEYER PARTNERSCHAFT PATENT- UND RECHTSANW

R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20110730