DE10159905A1 - Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler und mit solchem Zähler versehener Festkörper-Bildsensor - Google Patents
Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler und mit solchem Zähler versehener Festkörper-BildsensorInfo
- Publication number
- DE10159905A1 DE10159905A1 DE10159905A DE10159905A DE10159905A1 DE 10159905 A1 DE10159905 A1 DE 10159905A1 DE 10159905 A DE10159905 A DE 10159905A DE 10159905 A DE10159905 A DE 10159905A DE 10159905 A1 DE10159905 A1 DE 10159905A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gray code
- code counter
- counting
- counter
- count
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
- H03K23/004—Counters counting in a non-natural counting order, e.g. random counters
- H03K23/005—Counters counting in a non-natural counting order, e.g. random counters using minimum change code, e.g. Gray Code
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M7/00—Conversion of a code where information is represented by a given sequence or number of digits to a code where the same, similar or subset of information is represented by a different sequence or number of digits
- H03M7/14—Conversion to or from non-weighted codes
- H03M7/16—Conversion to or from unit-distance codes, e.g. Gray code, reflected binary code
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N25/00—Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof
- H04N25/60—Noise processing, e.g. detecting, correcting, reducing or removing noise
- H04N25/616—Noise processing, e.g. detecting, correcting, reducing or removing noise involving a correlated sampling function, e.g. correlated double sampling [CDS] or triple sampling
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N25/00—Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof
- H04N25/70—SSIS architectures; Circuits associated therewith
- H04N25/76—Addressed sensors, e.g. MOS or CMOS sensors
- H04N25/78—Readout circuits for addressed sensors, e.g. output amplifiers or A/D converters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)
- Facsimile Image Signal Circuits (AREA)
Abstract
Es wird ein Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler angegeben, der sowohl nach oben und unten zählen kann und der mit Folgendem versehen ist: DOLLAR A - einem unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3), der nur in einer Richtung, nach oben oder nach unten, zählen kann; DOLLAR A - einer Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit, die das höchste Bit der vom unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3) ausgegebenen Daten empfängt und dann dieses Bit selektiv entweder als solches oder nach Invertierung ausgibt. DOLLAR A Ein erfindungsgemäßer Festkörper-Bildsensor ist mit einer Abtasteinrichtung mit mindestens einem derartigen Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler versehen.
Description
Die Erfindung betrifft einen Gray-Code-Zähler, und
spezieller betrifft sie einen Zweirichtungs-Gray-Code-Zäh
ler, der sowohl aufwärts als auch abwärts zählen kann.
Herkömmliche Zähler sind Binärcodezähler, die einen
Binärcode verwenden, wie in der Fig. 3 dargestellt. In der
Fig. 3 ist ein Binärcode dargestellt, bei dem jedes Codewort
aus fünf Bits besteht. Bei einem Binärcodezähler können sich
mehrere Bits gleichzeitig ändern, wenn der in Dezimalnota
tion repräsentierte Zählwert um Eins inkrementiert wird.
Wenn sich z. B. der Zählwert in Dezimalnotation von 0 auf 1
ändert, ändert sich das binäre Codewort von 00000 auf 00001,
wobei sich nur ein Bit ändert; wenn sich dagegen der Zähl
wert in Dezimalnotation von 15 auf 16 ändert, ändert sich
das Codewort von 01111 auf 10000, so dass sich fünf Bits
gleichzeitig ändern. Je größer die Anzahl sich gleichzeitig
ändernder Bits ist, desto mehr elektrischer Strom wird verb
raucht, um die Änderung zu erzielen, was elektrische Stör
signale erzeugt. Derartige elektrische Störsignale können zu
Wechselwirkungen zwischen den Signalen im Zähler und damit
zu einer Fehlfunktion des gesamten Systems führen.
Als Zähler mit geringeren elektrischen Störsignalen,
wie sie sich aus einer gleichzeitigen Änderung mehrerer Bits
ergeben, wie oben beschrieben, wurden Gray-Code-Zähler vor
geschlagen, die einen Gray-Code verwenden, wie in der Fig. 3
dargestellt. In der Fig. 3 ist ein Gray-Code dargestellt,
bei dem jedes Codewort aus fünf Bits besteht. Bei einem
Gray-Code unterscheiden sich zwei aufeinanderfolgende Zähl
werte in Dezimalnotation nur um ein Bit, und sie sind hin
sichtlich der anderen Bits identisch. D. h., dass sich zwi
schen jeweils zwei aufeinanderfolgenden Zählwerten in Dezi
malnotation nur ein Bit ändert. Im Ergebnis benötigt ein
Gray-Code-Zähler weniger elektrischen Strom zum Erzielen
einer Bitänderung als ein Binärcodezähler, und so kann er
elektrische Störsignale verringern, die sich aus einer
gleichzeitigen Änderung mehrerer Bits ergeben.
Andererseits verwenden einige Festkörper-Bildsensoren
eine Abtastschaltung vom Decodiertyp. Eine Abtastschaltung
vom Decodiertyp tastet die Adresse ab, die mit dem von einem
Zähler ausgegebenen Wert übereinstimmt. Bei einem Festkör
per-Bildsensor führt das Abtasten ab der Adresse mit dem
kleinsten Wert nach oben zu einem normalen Bildmodus, wäh
rend das Abtasten von der Adresse mit dem größten Wert nach
unten zu einem Spiegelbildmodus führt. Daher ist es zum Be
treiben eines Festkörper-Bildsensors sowohl im normalen als
auch im Spiegelbildmodus erforderlich, einen Zähler zu ver
wenden, der sowohl nach oben als auch nach unten zählen
kann.
Ein typisches Beispiel für eine in einem herkömmli
chen Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler verwendete Logikschal
tung, die mit verringerten Störsignalen arbeitet und die so
wohl nach oben als auch nach unten zählen kann, ist in der
Fig. 6 dargestellt. In der Fig. 6 ist ein herkömmlicher
Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler vom Typ mit fünf Bits darge
stellt. Dieser herkömmliche Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler
10 ist mit einer Aufwärtszähl-Takterzeugungsschaltung 11 und
einer Abwärtszähl-Takterzeugungsschaltung 12 versehen. Ab
hängig von einem Befehlssignal MIR wählt eine Taktsignal-Um
schaltstufe 13 zwischen dem von der Aufwärtszähl-Takterzeu
gungsschaltung 11 und dem von der Abwärtszähl-Takterzeu
gungsschaltung 12 ausgegebenen Signal aus und führt das ge
wählte Signal Flipflops FF11 bis FF15 zu. Genauer gesagt,
gibt die Taktsignal-Umschaltstufe 13 zum Aufwärtszählen das
Signal von der Aufwärtszähl-Takterzeugungsschaltung 11 aus,
und zum Abwärtszählen gibt sie das Signal von der Abwärts
zähl-Takterzeugungsschaltung 12 aus.
Zu Beispielen von Zweirichtungs-Gray-Code-Zählern,
die mit einem Logikschaltungsabschnitt zum Aufwärtszählen
und einem solchen zum Abwärtszählen versehen sind, gehört
nicht nur der in der Fig. 6 dargestellte Zweirichtungs-Gray-
Code-Zähler, sondern auch derjenige, wie er in der japani
schen Patentanmeldungsoffenlegung Nr. H1-251822 offenbart
ist.
Der oben beschriebene herkömmliche Zweirichtungs-
Gray-Code-Zähler ist sowohl mit einem Logikschaltungsab
schnitt zum Aufwärtszählen als auch einem solchen zum Ab
wärtszählen versehen. In nachteiliger Weise erfordert diese
Konfiguration das zusätzliche Anbringen eines Logikschal
tungsabschnitts, der beim Abwärtszählen arbeitet, wie er
sich bei einem nur nach oben zählenden Gray-Code-Zähler
nicht findet, weswegen ein größerer Schaltungsumfang erfor
derlich ist.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Zweirich
tungs-Gray-Code-Zähler mit kleinerem Schaltungsumfang zu
schaffen. Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, einen
Festkörper-Bildsensor zu schaffen, der zwischen einem norma
len und einem Spiegelbildmodus umschaltbar ist, der aber
dennoch miniaturisiert werden kann.
Um die obigen Aufgaben zu lösen, ist gemäß einer Er
scheinungsform der Erfindung ein Zweirichtungs-Gray-Code-
Zähler mit einem unidirektionalen Gray-Code-Zähler, der nur
in einer Richtung, nach oben oder nach unten, zählen kann,
und mit einer Auswählschaltung für das höchste Bit, die das
höchste Bit der vom unidirektionalen Gray-Code-Zähler ausge
gebenen Daten empfängt und dann dieses Bit selektiv als sol
ches oder nach Invertierung ausgibt, geschaffen.
Gemäß einer anderen Erscheinungsform der Erfindung
ist ein Festkörper-Bildsensor mit einer Vielzahl fotoelek
trischer Wandlerelemente und einer Abtastschaltung mit einem
Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler zum sequenziellen Lesen von
Signalen aus den fotoelektrischen Wandlerelementen geschaf
fen. Hierbei ist der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler mit ei
nem unidirektionalen Gray-Code-Zähler, der nur in einer
Richtung, nach oben oder nach unten, zählen kann, und einer
Auswählschaltung für das höchste Bit, die das höchste Bit
der vom unidirektionalen Gray-Code-Zähler ausgegebenen Daten
empfängt und dann das Bit selektiv entweder als solches oder
nach Invertierung ausgibt, versehen.
Diese und andere Aufgaben und Merkmale der Erfindung
werden aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den
beigefügten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die bei
gefügten Zeichnungen deutlich.
Fig. 1 ist ein Konfigurationsdiagramm des Zweirichtungs-
Gray-Code-Zählers einer ersten Ausführungsform der Erfin
dung;
Fig. 2 ist ein Konfigurationsdiagramm des Zweirichtungs-
Gray-Code-Zählers einer zweiten Ausführungsform der Erfin
dung;
Fig. 3 ist ein Diagramm, das Codewörter eines Binärcodes und
eines Gray-Codes zeigt, die Zählwerten in Dezimalnotation
entsprechen;
Fig. 4 ist ein Diagramm, das Zählwerte in Dezimalnotation
und die entsprechenden Codewörter eines Gray-Codes mit in
vertiertem höchstem Bit zeigt;
Fig. 5 ist ein zeitbezogenes Diagramm, das den Aufwärtszähl
vorgang des Zweirichtungs-Gray-Code-Zählers der Fig. 1
zeigt;
Fig. 6 ist ein Logikschaltbild eines herkömmlichen Zweirich
tungs-Gray-Code-Zählers;
Fig. 7 ist ein Logikschaltbild des Zweirichtungs-Gray-Code-
Zählers der Fig. 1;
Fig. 8 ist ein Konfigurationsdiagramm der im Zweirichtungs-
Gray-Code-Zähler der Fig. 2 vorhandenen Zählstartdaten-Ein
stellschaltung;
Fig. 9 ist ein Konfigurationsdiagramm der im Zweirichtungs-
Gray-Code-Zähler der Fig. 2 vorhandenen Zählenddaten-Ein
stellschaltung;
Fig. 10 ist ein Konfigurationsdiagramm der Flipflops in ei
nem die Erfindung verkörpernden Zweirichtungs-Gray-Code-Zäh
lers;
Fig. 11A ist ein Diagramm, das ein Beispiel des in der Fig.
7 dargestellten Selektors zeigt;
Fig. 11B ist ein Diagramm, das ein anderes Beispiel des in
der Fig. 7 dargestellten Selektors zeigt;
Fig. 12 ist ein Diagramm, das ein Beispiel der in der Fig. 8
dargestellten Gerade/Ungerade-Prüfschaltung zeigt;
Fig. 13 ist ein Diagramm, das ein Beispiel der Setz-/Rück
setzanschluss-Steuerschaltung zeigt, die von der in der Fig.
8 dargestellten Gerade/Ungerade-Prüfschaltung ein Signal
empfängt;
Fig. 14 ist ein Diagramm, das ein anderes Beispiel der in
der Fig. 8 dargestellten Setz-/Rücksetzanschluss-Steuer
schaltung zeigt; und
Fig. 15 ist ein Diagramm, das die Konfiguration eines die
Erfindung verkörpernden Festkörper-Bildsensors zeigt.
Als Ergebnis intensiver Forschung dahingehend, wie
der Schaltungsumfang eines Zweirichtungs-Gray-Code-Zählers
verringert werden könnte, haben die Erfinder der vorliegen
den Erfindung herausgefunden, dass es möglich ist, den
Schaltungsumfang eines Zweirichtungs-Gray-Code-Zählers da
durch zu verringern, dass die Symmetrie der Anordnung von
Bits außer dem höchsten Bit, die die Codewörter eines Gray-
Codes bilden, ausgenutzt wird. Hierbei bezeichnet die Symme
trie der Anordnung der Bits außer dem höchsten Bit, wie sie
die Codewörter eines Gray-Codes bilden, die folgende Tatsa
che. Beim in der Fig. 3 dargestellten Fünf-Bit-Gray-Code
weisen die den Zählwerten 15 und 16 in Dezimalnotation ent
sprechenden Bits mit Ausnahme des höchsten Bits dieselbe An
ordnung auf. Dasselbe gilt auch bei den Zählwerten 14 und 17
in Dezimalnotation, den Zählwerten 13 und 18 in Dezimalnota
tion, den Zählwerten 12 und 19 in Dezimalnotation, . . ., den
Zählwerten 1 und 30 in Dezimalnotation und den Zählwerten 0
und 31 in Dezimalnotation. D. h., dass beliebige zwei Code
wörter, die symmetrisch um den Mittelwert zwischen den Zähl
werten 15 und 16 in Dezimalnotation liegen, dieselbe Bitan
ordnung der niedrigsten vier Bits, mit Ausnahme des höchsten
Bits, haben. Hierbei ist, wenn es sich um einen Fünf-Bit-
Zähler handelt, der Mittelwert zwischen den Zählwerten 15
und 16 in Dezimalnotation das Symmetriezentrum. Im Allgemei
nen ist bei einem N-Bit-Zähler der Mittelwert zwischen den
Zählwerten 2N-1-1 und 2N-1 das Symmetriezentrum.
Die Entsprechung zwischen Zählwerten in Dezimalnota
tion und den Codewörtern des in der Fig. 3 dargestellten
Gray-Codes, wie beobachtet, wenn das höchste Bit invertiert
wird, ist in der Fig. 4 dargestellt. Der Zählwert 0 in Dezi
malnotation entspricht dem Codewort 00000 des Gray-Codes,
das, wenn das höchste Bit invertiert wird, zu 10000 wird.
Dieses Codewort 10000 des Gray-Codes entspricht dem Zählwert
31 in Dezimalnotation. So wird der Zählwert 0 in Dezimalno
tation, wenn er mit dem höchsten Bit invertiert ausgegeben
wird, zu 31, der Zählwert 1 in Dezimalnotation wird zu 30,
der Zählwert 2 in Dezimalnotation wird zu 29, ..., der Zähl
wert 30 in Dezimalnotation wird zu 1 und der Zählwert 31 in
Dezimalnotation wird zu 0.
Wenn die Abfolge der Zählwerte, wie durch Hochzählen
von 0 bis 31 in Dezimalnotation erhalten, mit dem höchsten
Bit invertiert ausgegeben wird, ist die sich ergebende Ab
folge von Zählwerten dieselbe, wie sie dann erhalten wird,
wenn in Dezimalnotation von 31 bis 0 nach unten gezählt
wird. D. h., dass durch Betreiben eines Fünf-Bit-Gray-Code-
Zählers auf solche Weise, dass er in Dezimalnotation von 0
bis 31 hochzählt und jeden Zählwert mit dem höchsten Bit in
vertiert ausgibt, die Möglichkeit besteht, von 31 bis 0 in
Dezimalnotation abwärts zu zählen. Im Allgemeinen ist es
durch Betreiben eines N-Bit-Gray-Code-Zählers auf solche
Weise, dass er in Dezimalnotation von 0 bis 2N-1 hochzählt
und jeden Zählwert mit dem nächsten Bit invertiert ausgibt,
möglich, in Dezimalnotation von 2N-1 bis 0 herunterzuzählen.
Nachfolgend werden die Erfindung verkörpernde Zwei
richtungs-Gray-Code-Zähler, die die oben genannte Symmetrie
der Anordnung der Bits außer dem höchsten Bit, die die Code
wörter eines Gray-Codes bilden, ausnutzt, unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen beschrieben.
Die Konfiguration des Zweirichtungs-Gray-Code-Zählers
einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 1
dargestellt. Der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 1 der ersten
Ausführungsform besteht aus einem aufwärts zählenden Gray-
Code-Zähler 3 und einer Auswählschaltung 4 für das höchste
Bit. Der aufwärts zählende Gray-Code-Zähler 3 zählt nach
oben, und er speist den Zählwert in Form eines Gray-Codes an
die Auswählschaltung 4 für das höchste Bit.
[0017] Wenn angenommen wird, dass der aufwärts zählende
Gray-Code-Zähler 3 vom N-Bit-Typ ist, befindet sich das von
ihm an die Auswählschaltung 4 für das höchste Bit gelieferte
Signal in Form eines N-Bit-Datenwerts, der aus Q0, Q1, ...,
Q(N-2) und Q(N-1) besteht. Hierbei ist Q0 das niedrigste
Bit, und Q(N-1) ist das höchste Bit.
Die Auswählschaltung 4 für das höchste Bit empfängt
auch ein Zählrichtungs-Steuersignal MIR. Wenn dieses Zähl
richtungs-Steuersignal MIR Aufwärtszählen anfordert, gibt
die Auswählschaltung 4 für das höchste Bit, der das Signal
vom aufwärts zählenden Gray-Code-Zähler 3 in Form eines N-
Bit-Datenwerts aus Q0, Q1, . . ., Q(N-2) und Q(N-1) zugeführt
wird, die Daten als solche aus. Wenn dagegen das Zählrich
tungs-Steuersignal MIR Abwärtszählen anfordert, invertiert
die Auswählschaltung 4 für das höchste Bit, der das Signal
vom aufwärts zählenden Gray-Code-Zähler 3 in Form eines N-
Bit-Datenwerts aus Q0, Q1, . . ., Q(N-2) und Q(N-1) zugeführt
wird, das höchste Bit Q(N-1), um es in Q(N-1)X umzuwandeln,
und sie gibt dann einen aus Q0, Q1, . . ., Q(N-2) und Q(N-1)X
bestehenden N-Bit-Datenwert als Ausgangssignal des Zweirich
tungs-Gray-Code-Zählers 1 aus.
Ein Beispiel für die Logikschaltung, wie sie im in
der Fig. 1 dargestellten Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 1
verwendet wird, ist in der Fig. 7 dargestellt. In der Fig. 7
ist die Logikschaltung dargestellt, wie sie verwendet wird,
wenn der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 1 vom Fünf-Bit-Typ
ist.
Der Q-Ausgangsanschluss eines Flipflops FF6 ist über
einen Puffer BUF1 mit dem C-Eingangsanschluss eines Flip
flops FF1 verbunden. Der XQ-Ausgangsanschluss des Flipflops
FF6 ist mit dem ersten Eingangsanschluss jeder von NAND-
Schaltungen NA1 bis NA4 verbunden.
Der zweite Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA1
ist mit dem Q-Ausgangsanschluss des Flipflops FF1 verbunden.
Der Ausgangsanschluss der NAND-Schaltung NA1 ist über eine
Inverterschaltung INV1 mit dem C-Eingangsanschluss eines
Flipflops FF2 verbunden.
Der zweite Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA2
ist mit dem XQ-Ausgangsanschluss des Flipflops FF1 verbun
den, und der dritte Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA2
ist mit dem Q-Ausgangsanschluss des Flipflops FF2 verbunden.
Der Ausgangsanschluss der NAND-Schaltung NA2 ist über eine
Inverterschaltung INV2 mit dem C-Eingangsanschluss eines
Flipflops FF2 verbunden.
Der zweite Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA3
ist mit dem XQ-Ausgangsanschluss des Flipflops FF1 verbun
den, der dritte Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA3
ist mit dem XQ-Ausgangsanschluss des Flipflops FF2 verbun
den, und der vierte Eingangsanschluss der NAND-Schaltung 3
ist mit dem Q-Ausgangsanschluss des Flipflops FF3 verbunden.
Der Ausgangsanschluss der NAND-Schaltung NA3 ist über eine
Inverterschaltung INV3 mit dem C-Eingangsanschluss eines
Flipflops FF4 verbunden.
Der zweite Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA4
ist mit dem XQ-Ausgangsanschluss des Flipflops FF1 verbun
den, der dritte Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA4 ist
mit dem XQ-Ausgangsanschluss des Flipflops FF2 verbunden,
der vierte Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA4 ist mit
dem XQ-Ausgangsanschluss des Flipflops FF3 verbunden und der
fünfte Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA4 ist mit dem
Q-Ausgangsanschluss des Flipflops FF4 verbunden. Der Aus
gangsanschluss der NAND-Schaltung NA4 ist über eine Inver
terschaltung INV4 mit dem C-Eingangsanschluss eines Flip
flops FF5 verbunden.
Darüber hinaus sind in jedem der Flipflops FF1 bis
FF6 der XQ-Ausgangsanschluss und der D-Eingangsanschluss
miteinander verbunden. So wird in jedem der Flipflops FF1
bis FF6 jedesmal dann, wenn das ihren C-Eingangsanschlüssen
zugeführte Taktsignal ansteigt, das an ihrem Q-Ausgangsan
schluss ausgegebene Ausgangssignal invertiert.
Der Q-Ausgangsanschluss des Flipflops FF5 ist mit ei
nem Selektor 51 verbunden.
Der Puffer BUF1, die NAND-Schaltungen NA1 bis NA4 und
die Inverterschaltungen INV1 bis INV4 bilden gemeinsam eine
Takterzeugungsschaltung 31, die als Schaltung arbeitet, die
ein Taktsignal erzeugt, das den Zeitpunkt bestimmt, zu dem
die einzelnen Ausgangssignale des aufwärts zählenden Gray-
Code-Zählers invertiert werden. Die Takterzeugungsschaltung
31 und die Flipflops FF1 bis FF6 wirken gemeinsam als auf
wärts zählender Gray-Code-Zähler 3, und der Selektor 51
wirkt als in der Fig. 1 dargestellte Auswählschaltung 4 für
das höchste Bit.
Ein Beispiel für die Konfiguration des Flipflops FF1
bis FF6 und der in der Fig. 6 dargestellten Flipflops FF11
bis FF16 ist in der Fig. 10 dargestellt. Jedes Flipflop ist
mit sechs NAND-Schaltungen mit jeweils drei Eingangsan
schlüssen versehen.
Der XS-Anschluss des Flipflops ist mit dem ersten
Eingangsanschluss einer NAND-Schaltung NA21 und dem ersten
Eingangsanschluss einer NAND-Schaltung NA25 verbunden. Der
XR-Anschluss des Flipflops ist mit dem zweiten Eingangsan
schluss einer NAND-Schaltung NA22, dem zweiten Eingangsan
schluss einer NAND-Schaltung NA24 und dem zweiten Eingangs
anschluss einer NAND-Schaltung NA26 verbunden. Der C-Ein
gangsanschluss des Flipflops ist mit dem dritten Eingangsan
schluss der NAND-Schaltung NA22 und dem zweiten Eingangsan
schluss einer NAND-Schaltung NA23 verbunden. Der D-Eingangs
anschluss des Flipflops ist mit dem dritten Eingangsan
schluss der NAND-Schaltung NA24 verbunden.
Der zweite Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA21
und der dritte Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA23
sind mit dem Ausgangsanschluss der NAND-Schaltung NA24 ver
bunden. Der Knoten, an dem der dritte Eingangsanschluss der
NAND-Schaltung NA21, der Ausgangsanschluss der NAND-Schal
tung NA22 und der erste Eingangsanschluss der NAND-Schaltung
NA23 miteinander verbunden sind, ist mit dem zweiten Ein
gangsanschluss der NAND-Schaltung NA25 verbunden. Der Aus
gangsanschluss der NAND-Schaltung NA21 und der erste Ein
gangsanschluss der NAND-Schaltung NA22 sind miteinander ver
bunden. Der Ausgangsanschluss der NAND-Schaltung NA23 und
der erste Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA24 sind mit
dem dritten Eingangsanschluss der NAND-Schaltung NA26 ver
bunden.
Der Knoten zwischen dem Ausgangsanschluss der NAND-
Schaltung NA25 und dem ersten Eingangsanschluss der NAND-
Schaltung NA26 dient als Q-Ausgangsanschluss des Flipflops.
Der Knoten zwischen dem dritten Eingangsanschluss der NAND-
Schaltung NA25 und dem Ausgangsanschluss der NAND-Schaltung
NA26 dient als XQ-Ausgangsanschluss des Flipflops.
Als Nächstes wird der Betrieb des Zweirichtungs-Gray-
Code-Zählers der in der Fig. 7 dargestellten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 7 beschrieben. Hierbei
wird angenommen, dass die Setzsignale SETQ0 bis SETQ4 und
SETNCK, wie sie jeweils den XS-Anschlüssen der Flipflops FF1
bis FF6 zugeführt werden, dauernd auf 1 gehalten werden und
dass die Rücksetzsignale RESETQ0 bis RESETQ4 sowie RESETNCK,
die jeweils den XR-Anschlüssen der Flipflops FF1 bis FF6 zu
geführt werden, dauernd auf 1 gehalten werden.
Das Flipflop FF6 empfängt ein Bezugstaktsignal CK,
erzeugt durch Teilen desselben durch einen Faktor 2 ein 1/2-
Taktsignal NCK, und es speist dieses und die zugehörige in
vertierte Version NCKX der Takterzeugungsschaltung 31 in der
folgenden Stufe zu.
Die Takterzeugungsschaltung 31 erzeugt ein Taktsignal
Q0CKN, das mit dem 1/2-Taktsignal NCK identisch ist. Das
Flipflop FF1 empfängt das Taktsignal Q0CKN von der Takter
zeugungsschaltung 31, und es gibt daher ein Ausgangssignal
Q0 aus, das jedesmal dann invertiert wird, wenn das 1/2-
Taktsignal NCK ansteigt, und sie gibt die invertierte Ver
sion Q0X dieses Ausgangssignals Q0 aus.
Die Takterzeugungsschaltung 31 erzeugt auch ein Takt
signal Q1CKN, das ansteigt, wenn das 1/2-Taktsignal NCK
fällt, während sich das Ausgangssignal Q0 auf 1 befindet.
Das Flipflop FF2 empfängt das Taktsignal Q1CKN von der Takt
erzeugungsschaltung 31, und es gibt daher ein Ausgangssignal
Q1, das jedesmal dann invertiert wird, wenn das Taktsignal
Q1CKN ansteigt, und die invertierte Version Q1X dieses Aus
gangssignals Q1 aus.
Die Takterzeugungsschaltung 31 erzeugt auch ein Takt
signal Q2CKN, das ansteigt, wenn das 1/2-Taktsignal NCK
fällt, während sich das Ausgangssignal Q0 auf 0 befindet und
sich das Ausgangssignal Q1 auf 1 befindet. Das Flipflop FF3
empfängt das Taktsignal Q2CKN von der Takterzeugungsschal
tung 31, und es gibt daher ein Ausgangssignal Q2, das jedes
mal dann invertiert wird, wenn das Taktsignal Q2CKN an
steigt, und die invertierte Version Q2X dieses Ausgangssig
nals Q2 aus.
Die Takterzeugungsschaltung 31 erzeugt auch ein Takt
signal Q3CKN, das ansteigt, wenn das 1/2-Taktsignal NCK
fällt, während sich das Ausgangssignal Q0 auf 0 befindet und
sich das Ausgangssignal Q1 auf 0 befindet und sich das Aus
gangssignal Q2 auf 1 befindet. Das Flipflop FF4 empfängt das
Taktsignal Q3CKN von der Takterzeugungsschaltung 31, und es
gibt daher ein Ausgangssignal Q3, das jedesmal dann inver
tiert wird, wenn das Taktsignal Q3CKN ansteigt, und die in
vertierte Version Q3X dieses Ausgangssignals Q3 aus.
Die Takterzeugungsschaltung 31 erzeugt auch ein Takt
signal Q4CKN, das ansteigt, wenn das 1/2-Taktsignal NCK
fällt, während sich das Ausgangssignal Q0 auf 0 befindet,
sich das Ausgangssignal Q1 auf 0 befindet, sich das Aus
gangssignal Q2 auf 0 befindet und sich das Ausgangssignal Q3
auf 1 befindet. Das Flipflop FF5 empfängt das Taktsignal
Q4CKN von der Takterzeugungsschaltung 31, und es gibt daher
ein Ausgangssignal Q4, das jedesmal dann invertiert wird,
wenn das Taktsignal Q4CKN ansteigt, und die invertierte Ver
sion Q4X dieses Ausgangssignals Q4 aus.
Wenn angenommen wird, dass das Ausgangssignal Q0 das
Ausgangssignal für das nullte Bit, d. h. das niedrigste Bit,
ist, ist das Ausgangssignal Q1 das Ausgangssignal für das
erste Bit, das Ausgangssignal Q2 ist das Ausgangssignal für
das zweite Bit, das Ausgangssignal Q3 ist das Ausgangssignal
für das dritte Bit und das Ausgangssignal Q4 ist das Aus
gangssignal für das vierte Bit, d. h. das höchste Bit, wenn
der aufwärts zählende Gray-Code-Zähler den in der Fig. 3
dargestellten Gray-Code entsprechend dem Zählwert des Be
zugstaktsignals CK in Dezimalnotation ausgibt.
Der Selektor S1 empfängt das Ausgangssignal Q4 vom
Flipflop FF5. Wenn das Zählrichtungs-Steuersignal MIR Auf
wärtszählen anfordert, gibt der Selektor 51 das ihm zuge
führte Ausgangssignal Q4 als solches als Ausgangssignal Q4'
aus. D. h., dass das höchste Bit nicht invertiert wird. So
gibt der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler den Gray-Code in der
Version ohne Invertierung des höchsten Bits aus, wie in der
Fig. 4 dargestellt. Auf diese Weise ist dafür gesorgt, dass
der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler aufwärts zählt.
Demgegenüber gibt der Selektor S1, wenn das Zählrich
tungs-Steuersignal MIR Abwärtszählen anfordert, das ihm zu
geführte Ausgangssignal Q4 nach Invertieren desselben als
Ausgangssignal Q4' aus. D. h., dass das höchste Bit inver
tiert wird. So gibt der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler den
Gray-Code in der Version mit Invertierung des höchsten Bits
aus, wie in der Fig. 4 dargestellt. Auf diese Weise ist da
für gesorgt, dass der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler abwärts
zählt.
Auf diese Weise ist es einfach durch Hinzufügen des
Selektors 51 zum aufwärts zählenden Gray-Code-Zähler 3, der
nur aufwärts zählen kann, möglich, dafür zu sorgen, dass er
sowohl aufwärts als auch abwärts zählt. Der in der Fig. 7
dargestellte Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler der ersten Aus
führungsform benötigt nur eine Takterzeugungsschaltung, und
er benötigt so einen kleineren Schaltungsumfang als der in
der Fig. 6 dargestellte herkömmliche Zweirichtungs-Gray-Co
de-Zähler, der zwei Takterzeugungsschaltungen benötigt. Dar
über hinaus wird bei dieser Ausführungsform dasselbe Ausmaß
an einer Verringerung elektrischer Störsignale, was das Un
terscheidungsmerkmal eines Zweirichtungs-Gray-Code-Zählers
ist, wie beim herkömmlichen Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler
erzielt.
In der Fig. 11A ist ein Beispiel für die Konfigura
tion des Selektors 51 dargestellt. Das Ausgangssignal Q4 für
das höchste Bit wird dem ersten Eingangsanschluss einer Ex
klusiv-Oder-Schaltung E1 zugeführt, und das Zählrichtungs-
Steuersignal MIR wird dem zweiten Eingangsanschluss dersel
ben zugeführt. Zum Aufwärtszählen wird das Zählrichtungs-
Steuersignal MIR auf 0 gehalten, und zum Abwärtszählen wird
es auf 1 gehalten. So gibt die Exklusiv-Oder-Schaltung E1 an
ihrem Ausgangsanschluss als Signal Q4' beim Aufwärtszählen
das Ausgangssignal Q4 und beim Abwärtszählen die invertierte
Version dieses Ausgangssignals Q4 aus.
In der Fig. 11B ist ein anderes Beispiel der Konfigu
ration des Selektors 51 dargestellt. Bei diesem Beispiel ist
nicht nur der Q-Ausgangsanschluss des in der Fig. 7 darge
stellten Flipflops FF5 mit dem Selektor 51 verbunden, son
dern auch der XQ-Ausgangsanschluss desselben. Das Ausgangs
signal Q4 für das höchste Bit wird dem ersten Eingangsan
schluss einer UND-Schaltung A1 zugeführt, und das Zählrich
tungs-Steuersignal MIR wird, nach Invertierung, dem zweiten
Eingangsanschluss derselben zugeführt. Die invertierte Ver
sion Q4X des Ausgangssignals Q4 für das höchste Bit wird dem
ersten Eingangsanschluss einer UND-Schaltung A2 zugeführt,
und das Zählrichtungs-Steuersignal MIR wird dem zweiten Ein
gangsanschluss derselben zugeführt. Die Ausgangssignale der
UND-Schaltungen A1 und A2 werden an eine ODER-Schaltung O1
geliefert, die das Signal Q4' ausgibt. Zum Aufwärtszählen
wird das Zählrichtungs-Steuersignal MIR auf 0 gehalten, und
zum Abwärtszählen wird es auf 1 gehalten. So gibt die ODER-
Schaltung O1 an ihrem Ausgangsanschluss als Signal Q4' beim
Aufwärtszählen das Signal Q4 und beim Abwärtszählen das Sig
nal Q4X aus.
Als Nächstes wird der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler
einer zweiten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme
auf die Fig. 2 beschrieben. Beim Zweirichtungs-Gray-Code-
Zähler der in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind
Schaltungsblöcke, die sich auf im in der Fig. 1 dargestell
ten Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler finden, mit denselben Be
zugszahlen gekennzeichnet, und Erläuterungen zu diesen wer
den nicht wiederholt. Es ist angenommen, dass, wie beim
Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler der ersten Ausführungsform,
der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler der zweiten Ausführungs
form vom Fünf-Bit-Typ ist.
Eine Zählstartdaten-Einstellschaltung 5 empfängt ei
nen in einem Gray-Code repräsentierten Wert ns, mit dem zu
starten ist, und das Zählrichtungs-Steuersignal MIR. Wenn
das Zählrichtungs-Steuersignal Aufwärtszählen anfordert,
führt die Zählstartdaten-Einstellschaltung 5 dem aufwärts
zählenden Gray-Code-Zähler 3 ein Steuersignal zu, um die An
fangseinstellung desselben in Übereinstimmung mit dem Gray-
Code-Wert ns zu bringen, mit dem zu zählen zu beginnen ist.
Demgegenüber führt, wenn das Zählrichtungs-Steuersignal MIR
Abwärtszählen anfordert, die Zählstartdaten-Einstellschal
tung 5 dem aufwärts zählenden Gray-Code-Zähler 3 ein Steuer
signal zu, um dessen Anfangseinstellung mit dem Gray-Code-
Wert ns, mit dem der Zählvorgang zu starten ist, in Überein
stimmung zu bringen, wobei nur das höchste Bit invertiert
ist.
Eine Zählenddaten-Einstellschaltung 6 empfängt einen
in einem Gray-Code repräsentierten Wert ne, mit dem der
Zählvorgang zu beenden ist, den vom aufwärts zählenden Gray-
Code-Zähler 3 ausgegebenen, in einem Gray-Code repräsentier
ten Zählwert sowie das Zählrichtungs-Steuersignal MIR.
Wenn das Zählrichtungs-Steuersignal MIR Aufwärtszäh
len anfordert und wenn der Gray-Code-Wert ne, mit dem der
Zählvorgang zu beenden ist, dem vom aufwärts zählenden Gray-
Code-Zähler 3 ausgegebenen Gray-Code-Zählwert gleich wird,
steuert die Zählenddaten-Einstellschaltung 6 den aufwärts
zählenden Gray-Code-Zähler 3 so an, dass er den Zählvorgang
beendet.
Wenn dagegen das Zählrichtungs-Steuersignal MIR Ab
wärtszählen anfordert und der Gray-Code-Wert ne, mit dem der
Zählvorgang zu beenden ist, wobei dessen höchstes Bit inver
tiert ist, dem vom aufwärts zählenden Gray-Code-Zähler 3
ausgegebenen Gray-Code-Zählwert gleich wird, steuert die
Zählenddaten-Einstellschaltung 6 den aufwärts zählenden
Gray-Code-Zähler 3 so an, dass er den Zählvorgang beendet.
Der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler der zweiten Aus
führungsform ist mit der Zählstartdaten-Einstellschaltung 5
und der Zählenddaten-Einstellschaltung 6 versehen, und sie
kann daher den Zählvorgang mit dem gewünschten Zählwert
starten und ihn mit dem gewünschten Zählwert beenden. Dies
verbessert die Vielseitigkeit der Steuerung, wie sie auf
Grundlage des vom Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler erhaltenen
Zählwert erzielt werden kann.
Als Nächstes wird ein Beispiel für die Konfiguration
der Zählstartdaten-Einstellschaltung 5 und dann der Zählend
daten-Einstellschaltung 6 beschrieben.
Ein Schaltungsblockdiagramm, das ein Beispiel für die
Konfiguration der Zählstartdaten-Einstellschaltung 5 zeigt,
ist in der Fig. 8 dargestellt. Eine Auswählschaltung 51 für
das höchste Bit empfängt den Gray-Code-Zählwert ns in Form
eines Fünf-Bit-Datenwerts aus QODATA als Bit 0, d. h. nied
rigstes Bit, QIDATA als erstes Bit, Q2DATA als zweites Bit,
Q3DATA als drittes Bit und Q4DATA als viertes Bit, d. h.
höchstes Bit.
Beim Aufwärtszählen verwendet die Auswählschaltung 51
für das höchste Bit den Wert Q4DATA als solchen als höchstes
Bit Q4DATA' im Ausgangssignal. D. h., dass die Auswählschal
tung 51 für das höchste Bit, der der Gray-Code-Wert ns, mit
dem der Zählvorgang zu starten ist, zugeführt wird, diesen
Wert ns als solchen einer Gerade/Ungerade-Prüfschaltung 52
und einer Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung 54 zu
führt.
Demgegenüber verwendet die Auswählschaltung 51 für
das höchste Bit beim Abwärtszählen die invertierte Version
von Q4DATA als höchstes Bit Q4DATA' des Ausgangssignals.
D. h., dass die Auswählschaltung 51 für das höchste Bit, der
der Gray-Code-Wert ns, mit dem der Zählvorgang zu starten
ist, zugeführt wird, diesen Wert ns nach Invertierung seines
höchsten Bits der Gerade/Ungerade-Prüfschaltung 52 und der
Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung 54 zuführt. Dies er
möglicht es, dass der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 2 auch
in der Abwärtsrichtung mit dem korrekten Zählwert zu zählen
beginnt.
Die Gerade/Ungerade-Prüfschaltung 52 gibt dann 0 aus,
wenn der Zählwert in Dezimalnotation, der dem ihm zugeführ
ten Gray-Code-Wert entspricht, eine gerade Zahl ist, und sie
gibt 1 aus, wenn der Zählwert in Dezimalnotation, der dem
ihr zugeführten Gray-Code-Wert entspricht, eine ungerade
Zahl ist. Wenn der Zählwert in Dezimalnotation eine gerade
Zahl ist, enthält der ihr entsprechende Gray-Code-Wert eine
gerade Anzahl der Ziffern 1, wohingegen dann, wenn der Zähl
wert in Dezimalnotation eine ungerade Zahl ist, der dieser
entsprechende Gray-Code-Wert eine ungerade Anzahl von Zif
fern 1 enthält. Daher ist die Gerade/Ungerade-Prüfschaltung
52 z. B. als Logikschaltung realisiert, wie sie in der Fig.
12 dargestellt ist.
Der Datenwert QODATA als niedrigstes Bit, der Daten
wert QIDATA als erstes Bit und der Datenwert Q2DATA als
zweites Bit, wie von der Auswählschaltung 51 für das höchste
Bit ausgegeben, werden einer Exklusiv-ODER-Schaltung E2 zu
geführt. Der Datenwert Q3DATA als drittes Bit und der Daten
wert Q4DATA' als höchstes Bit, wie von der Auswählschaltung
51 für das höchste Bit ausgegeben, werden einer Exklusiv-
ODER-Schaltung E3 zugeführt. Die Ausgangssignale der Exklu
siv-ODER-Schaltungen E2 und E3 werden einer Exklusiv-ODER-
Schaltung E4 zugeführt, die ein Gerad/Ungerade-Signal
"gerade ungerade" ausgibt.
Auf Grundlage dieses von der Gerade/Ungerade-Prüf
schaltung 52 ausgegebenen Gerade/Ungerade-Signals "ungerade
gerade" erzeugt eine Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung
53 Steuersignale, die den Anschlüssen XS und XR des Flip
flops FF6 zuzuführen sind.
Wenn die Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung 53
das Setzsignal SETNCK, das sie dem XS-Anschluss des Flip
flops FF6 zuführt, auf 1 schaltet und das Rücksetzsignal
RESETNCK, das sie dem XR-Anschluss dieses Flipflops FF6 zu
führt, auf 0 schaltet, schaltet das Ausgangssignal, das das
Flipflop FF6 an seinem Q-Anschluss ausgibt, auf 0. Wenn die
Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung 53 das Setzsignal
SETNCK, das sie dem XS-Anschluss des Flipflops FF6 zuführt,
auf 0 schaltet und das Rücksetzsignal RESETNCK, das sie dem
XR-Anschluss dieses Flipflops FF6 zuführt, auf 1 schaltet,
schaltet das Ausgangssignal, das das Flipflop FF6 an seinem
Q-Anschluss ausgibt, auf 1. Wenn die Setz-/Rücksetzan
schluss-Steuerschaltung 53 das Setzsignal SETNCK, das sie
dem XS-Anschluss des Flipflops FF6 zutührt, auf 1 schaltet
und das Rücksetzsignal RESETNCK, das sie dem XR-Anschluss
dieses Flipflops FF6 zuführt, auf 1 schaltet, arbeitet das
Flipflop FF6 normal.
In der Fig. 13 ist ein Beispiel für die Konfiguration
der Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung 53 dargestellt,
die auf die oben beschriebene Weise arbeitet. Dem ersten
Eingangsanschluss einer NAND-Schaltung NA30 und einer Inver
terschaltung INV30 wird das Gerade/Ungerade-Signal "ungera
de_gerade" zugeführt, und das Ausgangssignal der Inverter
schaltung INV30 wird dem ersten Eingangsanschluss einer
NAND-Schaltung NA31 zugeführt. Darüber hinaus wird ein
Startsignal START den zweiten Eingangsanschlüssen der NAND-
Schaltungen NA30 und NA31 zugeführt. Die NAIVD-Schaltung NA30
gibt das Setzsignal SETNCK aus, und die NAND-Schaltung NA31
gibt das Rücksetzsignal RESETNCK aus.
Wenn die Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung 53
so konfiguriert ist, wie es in der FigL. 13 dargestellt ist,
kann dadurch dafür gesorgt werden, dass das Flipflop FF6
normal arbeitet, dass das Startsignal START auf 0 geschaltet
wird und das Setzsignal SETNCK und das Rücksetzsignal
RESETNCK auf 1 geschaltet werden.
Um einen Zählvorgang zu starten wird das Startsignal
START auf 1 geschaltet. Wenn sich in diesem Fall das Gerade/
Ungerade-Signal "ungerade gerade" auf 1 befindet (d. h.,
wenn der Zählwert in Dezimalnotation für den Wert ns, mit
dem der Zählvorgang zu starten ist, eine ungerade Zahl ist),
schaltet das Setzsignal SETNCK auf 0 und das Rücksetzsignal
RESETNCK schaltet auf 1. Wenn sich das Gerade/Ungerade-Sig
nal "ungerade_gerade" auf 0 befindet (d. h., wenn der Zähl
wert in Dezimalnotation für den Wert ns, mit dem der Zähl
vorgang zu starten ist, eine gerade Zahl ist), schaltet das
Setzsignal SENCK auf 1 und das Rücksetzsignal RESETNCK
schaltet auf 0. Auf diese Weise ist es, wie es die Fig. 5
zeigt, möglich, wenn der Zählwert in Dezimalnotation betref
fend den Wert ns, mit dem der Zählvorgang zu starten ist,
eine ungerade Zahl ist, das 1/2-Taktsignal NCK, das das
Flipflop FF6 an seinem Q-Ausgangsanschluss ausgibt, auf 1 zu
schalten, und dann, wenn der Zählwert in Dezimalnotation be
treffend den Wert ns, mit dem der Zählvorgang zu starten
ist, eine gerade Zahl ist, das 1/2-Taktsignal NCK, das das
Flipflop FF6 an seinem Q-Ausgangsanschluss ausgibt, auf 0 zu
schalten.
Auf Grundlage der Fünf-Bit-Datenwerte Q0DATA, Q1DATA,
Q2DATA, Q3DATA und Q4DATA', wie sie von der Auswählschaltung
51 für das höchste Bit ausgegeben werden, erzeugt die Setz-/Rück
setzanschluss-Steuerschaltung 54 Steuersignale, die den
Anschlüssen XS und XR der Flipflops FF1 bis FF5 zuzuführen
sind.
In der Fig. 14 ist ein Beispiel. für die Konfiguration
der Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung 54 dargestellt.
Diese Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung 54 ist mit
fünf Schaltungen versehen, die jeweils dieselbe Konfigura
tion wie die Setz-/Rücksetzanschluss-Steuerschaltung 53 ha
ben. Diese fünf Schaltungen empfangen, anstelle des Gerade/
Ungerade-Signals "ungerade gerade" die. Werte Q4DATA, Q1DATA,
Q2DATA, Q3DATA bzw. Q4DATA'. So gibt, wenn das Startsignal
START auf 1 geschaltet wird, der Zweirichtungs-Gray-Code-
Zähler 2 den Gray-Code-Wert ns aus, mit dem der Zählvorgang
zu starten ist; wenn das Startsignal START auf 0 geschaltet
wird, arbeiten die Flipflops FF1 bis FF6 normal, weswegen
der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 2 einen Zählvorgang aus
führt.
In der Fig. 9 ist ein Schaltungsblockdiagramm darge
stellt, das ein Beispiel für die Konfiguration der Zählend
daten-Einstellschaltung 6 zeigt. Eine Auswählschaltung 61
für das höchste Bit empfängt den Gray-Code-Zählwert ne, der
in Form eines Fünf-Bit-Datenwerts vorliegt, mit Q0eDATA als
Bit 0, d. h. niedrigstes Bit, Q1eDATA als erstes Bit,
Q2eDATA als zweites Bit, Q3eDATA als drittes Bit und Q4eDATA
als viertes Bit, d. h. höchstes Bit.
Beim Aufwärtszählen verwendet die Auswählschaltung 31
für das höchste Bit den Wert Q4eDATA' im Ausgangssignal als
höchstes Bit. D. h., dass die Auswählschaltung 61 für das
höchste Bit, der der Gray-Code-Wert ne zugeführt wird, mit
dem der Zählvorgang zu beenden ist, den Wert ne als solchen
an einen Komparator 62 ausgibt. Demgegenüber verwendet die
Auswählschaltung 61 für das höchste Bit beim Abwärtszählen
die invertierte Version von Q4eDATA als höchstes Bit
Q4eDATA' des Ausgangssignals. D. h., dass die Auswählschal
tung 61 für das höchste Bit, der der Gray-Code-Wert ne zuge
führt wird, mit dem der Zählvorgang zu beenden ist, den Wert
ne nach Invertieren des höchsten Bits desselben an einen
Komparator 62 ausgibt.
Der Komparator 62 vergleicht die ihm von der Aus
gangsschaltung 61 für das höchste Bit zugeführten Daten
Q0eDATA, Q1eDATA, Q2eDATA, Q3eDATA und Q4eDATA' mit den Aus
gangssignalen Q0, Q1, Q2, Q3 und Q4 des Zweirichtungs-Gray-
Code-Zählers, und wenn diese zwei Datensätze hinsichtlich
des niedrigsten, des ersten, des zweiten, des dritten und
des höchsten Bits übereinstimmen, liefert er ein Steuersig
nal an eine Taktsignal-Steuerschaltung 63 zum Anweisen der
selben, die Ausgabe des Taktsignals CK zu stoppen. Im Ergeb
nis wird die Zufuhr des Taktsignals CK an den aufwärts zäh
lenden Gray-Code-Zähler 3 gestoppt, wodurch dieser zu zählen
aufhört.
Alternativ kann die Zählenddaten-Einstellschaltung 6
so konfiguriert werden, dass sie den Wert ne, bei dem der
Zählvorgang zu stoppen ist, mit dem Ausgangssignal der Aus
wählschaltung 4 für das höchste Bit vergleicht, wobei sie,
wenn diese übereinstimmen, der Taktsignal-Steuerschaltung 63
ein Steuersignal zuführt, um diese dazu anzuweisen, die Aus
gabe des Taktsignals CK zu stoppen. Diese Konfiguration be
seitigt das Erfordernis, eine Auswählschaltung für das höch
ste Bit in der Zählenddaten-Einstellschaltung 6 bereitzu
stellen, wodurch sie dazu beiträgt, die Anzahl der Komponen
ten zu verringern.
Die oben beschriebene Ausführungsform betrifft einen
Fünf-Bit-Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler. Selbstverständlich
ist die Erfindung jedoch auch bei N-Bit-Zweirichtungs-Gray-
Code-Zählern anwendbar, bei denen N < 5 oder N < 5 gilt. Es
ist auch möglich, einen abwärts zählenden Gray-Code-Zähler
zu verwenden und durch Invertieren des höchsten Bits dafür
zu sorgen, dass er aufwärts zählt.
Als Nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 15
ein die Erfindung verkörpernder Festkörper-Bildsensor be
schrieben. Ein optisches Linsensystem 100 nimmt ein opti
sches reelles Bild (nicht dargestellt) als Ziel der Bilder
fassung auf und bildet es auf einen Festkörper-Bildsensor
101 ab.
Dieser Festkörper-Bildsensor 101 verfügt über in ei
ner Matrix angeordnete fotoelektrische Wandlerelemente 101a.
Eine von Auswähllinien 101b in vertikaler Richtung wird
durch einen Decodierer 101d für die vertikale Richtung aus
gewählt, und eine von Auswähllinien 101c in horizontaler
Richtung wird von einem Decodierer 101e für die horizontale
Richtung ausgewählt.
Der Decodierer 101d für die vertikale Richtung wählt
die durch einen Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101f für die
vertikale Richtung spezifizierte Adresse aus, und der Deco
dierer 101e für die horizontale Richtung wählt die durch ei
nen Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101g für die horizontale
Richtung ausgewählte Adresse aus. Das Signal an der Adresse,
die sowohl durch die ausgewählte Vertikalauswähllinie 101b
als auch die ausgewählte Horizontalauswähllinie 101c spezi
fiziert ist, wird durch eine Ausgabeschaltung 101h ausgege
ben.
Wenn der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101f für die
vertikale Richtung fixiert ist und so die Adresse in verti
kaler Richtung fixiert ist, wird dafür gesorgt, dass der
Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101g für die horizontale
Richtung zählt, um ein Abrastern in horizontaler Richtung
entlang einer horizontalen Linie auszuführen. Bei Abschluss
der Abtastung entlang dieser horizontalen Linie wird dafür
gesorgt, dass der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101 für die
vertikale Richtung zählt, damit ein Abtasten entlang der
nächsten horizontalen Linie ausgeführt wird. Dies wird wie
derholt, um eine Bilderfassung zu erzielen. Hierbei weisen
der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101f für die vertikale
Richtung und der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101g für die
horizontale Richtung dieselbe Konfiguration wie der in der
Fig. 2 dargestellte Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 2 auf.
Dies ermöglicht es, den Schaltungsumfang des Zweirichtungs-
Gray-Code-Zählers 101f für die vertikale Richtung und des
Zweirichtungs-Gray-Code-Zählers 101g für die horizontale
Richtung zu verringern. Dies wiederum ermöglicht es, den
Festkörper-Bildsensor zu miniaturisieren.
Eine Steuerschaltung 102a für die vertikale Richtung
führt dem Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101f für die verti
kale Richtung einen Zählstartwert ns, einen Zählendwert ne
und ein Zählrichtungs-Steuersignal MIR zu, und eine Steuer
schaltung 102b für die vertikale Richtung führt dem Zwei
richtungs-Gray-Code-Zähler 101g für die horizontale Richtung
einen Zählstartwert ns', einen Zählendwert ne' und ein Zähl
richtungs-Steuersignal MIR' zu.
Wenn sowohl der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101f
für die vertikale Richtung als auch der Zweirichtungs-Gray-
Code-Zähler 101g für die horizontale Richtung aufwärts zäh
len, wird ein Abtasten von der oberen linken Ecke zur unte
ren rechten Ecke des Schirms ausgeführt. Wenn der Zweirich
tungs-Gray-Code-Zähler 101f für die vertikale Richtung auf
wärts zählt und der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101g für
die horizontale Richtung abwärts zählt, wird ein Abtasten
von der oberen rechten Ecke zur linken unteren Ecke des
Schirms ausgeführt. Wenn der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler
101f für die vertikale Richtung abwärts zählt und der Zwei
richtungs-Gray-Code-Zähler 101g für die horizontale Richtung
aufwärts zählt, wird ein Abtasten von der unteren linken
Ecke zur oberen rechten Ecke des Schirms ausgeführt. Wenn
sowohl der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101f für die ver
tikale Richtung als auch der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler
101g für die horizontale Richtung abwärts zählen, wird ein
Abtasten von der unteren rechten Ecke zur oberen linken Ecke
des Schirms ausgeführt.
D. h., dass es durch Umschalten der dem Zweirich
tungs-Gray-Code-Zähler 101f für die vertikale Richtung und
dem Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler 101g für die horizontale
Richtung zugeführten Zählrichtungs-Steuersignale MIR und
MIR' möglich ist, zwischen dem normalen und einem Spiegel
bildmodus sowohl in vertikaler als auch horizontaler Rich
tung umzuschalten.
Die Ausgangsschaltung 101h gibt eine Signalspannung
an eine Signalverarbeitungsschaltung 103 in der folgenden
Stufe aus. Auf Grundlage der von der Ausgangsschaltung 101h
ausgegebenen Signalspannung erzeugt die Signalverarbeitungs
schaltung 103 ein Ansteuerungssignal und führt dieses einer
Anzeigevorrichtung 104 zu.
Claims (16)
1. Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler, der sowohl aufwärts als
auch abwärts zählen kann, mit:
einem unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3), der nur in einer Richtung, nach oben oder nach unten, zählen kann;
einer Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit, die das höchste Bit der vom unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3) ausgegebenen Daten empfängt und dann dieses Bit selektiv entweder als solches oder nach Invertierung ausgibt.
einem unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3), der nur in einer Richtung, nach oben oder nach unten, zählen kann;
einer Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit, die das höchste Bit der vom unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3) ausgegebenen Daten empfängt und dann dieses Bit selektiv entweder als solches oder nach Invertierung ausgibt.
2. Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler nach Anspruch 1, ferner
mit:
einer Startzähldaten-Einstelleinrichtung (5);
wobei diese Startzähldaten-Einstelleinrichtung (5) den An fangszustand des unidirektionalen Gray-Code-Zählers (3) ge mäß einem Gray-Code-Datenwert entsprechend einem Zählwert in Dezimalnotation, mit dem der Zählvorgang startet, steuert.
einer Startzähldaten-Einstelleinrichtung (5);
wobei diese Startzähldaten-Einstelleinrichtung (5) den An fangszustand des unidirektionalen Gray-Code-Zählers (3) ge mäß einem Gray-Code-Datenwert entsprechend einem Zählwert in Dezimalnotation, mit dem der Zählvorgang startet, steuert.
3. Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler nach Anspruch 1, ferner
mit:
einer Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6);
wobei diese Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) dafür sorgt, dass der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) ent sprechend einem Gray-Code-Datenwert, der einem Zählwert in Dezimalnotation entspricht und bei dem der Zählvorgang been det wird, den Zählvorgang stoppt.
einer Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6);
wobei diese Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) dafür sorgt, dass der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) ent sprechend einem Gray-Code-Datenwert, der einem Zählwert in Dezimalnotation entspricht und bei dem der Zählvorgang been det wird, den Zählvorgang stoppt.
4. Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler nach Anspruch 2, bei dem
dann, wenn dieser Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (2) in ei
ner Richtung entgegengesetzt zu derjenigen zählt, in der der
unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) zählt;
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) nur das höchste Bit des Gray-Code-Datenwerts invertiert, der dem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestar tet wird; und
der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) mit dem Gray-Co de-Datenwert zu zählen beginnt, dessen höchstes Bit inver tiert ist.
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) nur das höchste Bit des Gray-Code-Datenwerts invertiert, der dem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestar tet wird; und
der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) mit dem Gray-Co de-Datenwert zu zählen beginnt, dessen höchstes Bit inver tiert ist.
5. Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler nach Anspruch 1, bei dem
die Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit das höchste Bit der Daten als solches ausgibt, wenn der Zweirichtungs- Gray-Code-Zähler (1, 2) in derselben Richtung wie derjenigen zählt, in der der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) zählt, und
die Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit das höchste der Daten nach Invertierung des Bits ausgibt, wenn der Zwei richtungs-Gray-Code-Zähler (1, 2) in der Richtung entgegen gesetzt 2u derjenigen Richtung zählt, in der der Gray-Code- Zähler (3) zählt.
die Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit das höchste Bit der Daten als solches ausgibt, wenn der Zweirichtungs- Gray-Code-Zähler (1, 2) in derselben Richtung wie derjenigen zählt, in der der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) zählt, und
die Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit das höchste der Daten nach Invertierung des Bits ausgibt, wenn der Zwei richtungs-Gray-Code-Zähler (1, 2) in der Richtung entgegen gesetzt 2u derjenigen Richtung zählt, in der der Gray-Code- Zähler (3) zählt.
6. Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler nach Anspruch 5, ferner
mit:
einer Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5);
wobei diese Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) den An fangszustand des unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3) gemäß einem Gray-Code-Datenwert steuert, der einem Zählwert in De zimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestartet wird.
einer Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5);
wobei diese Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) den An fangszustand des unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3) gemäß einem Gray-Code-Datenwert steuert, der einem Zählwert in De zimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestartet wird.
7. Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler nach Anspruch 5, ferner
mit:
einer Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6);
wobei diese Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) dafür sorgt, dass der unidirektionale Gray-Code-Zählers (3) ent sprechend einem Gray-Code-Datenwert zu zählen stoppt, der einem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang beendet wird.
einer Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6);
wobei diese Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) dafür sorgt, dass der unidirektionale Gray-Code-Zählers (3) ent sprechend einem Gray-Code-Datenwert zu zählen stoppt, der einem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang beendet wird.
8. Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler nach Anspruch 6, bei dem
dann, wenn dieser Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (2) in der
Richtung entgegengesetzt zu derjenigen Richtung zählt, in
der der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) zählt;
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) nur das höchste Bit des Gray-Code-Datenwerts invertiert, der dem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestar tet wird; und
der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) mit dem Gray- Code-Datenwert zu zählen beginnt, dessen höchstes Bit inver tiert ist.
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) nur das höchste Bit des Gray-Code-Datenwerts invertiert, der dem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestar tet wird; und
der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) mit dem Gray- Code-Datenwert zu zählen beginnt, dessen höchstes Bit inver tiert ist.
9. Festkörper-Bildsensor mit einer Vielzahl fotoelektri
scher Wandlerelemente (101a) und einer Abtasteinrichtung
(101) zum sequenziellen Lesen von Signalen aus den fotoelek
trischen Wandlerelementen (101a);
wobei die Abtasteinrichtung (101) einen Zweirichtungs- Gray-Code-Zähler (101f, 101g) mit Folgendem aufweist:
einem unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3), der nur in einer Richtung, nach oben oder nach unten, zählen kann;
einer Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit, die das höchste Bit der vom unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3) ausgegebenen Daten empfängt und dann dieses Bit selektiv entweder als solches oder nach Invertierung ausgibt.
wobei die Abtasteinrichtung (101) einen Zweirichtungs- Gray-Code-Zähler (101f, 101g) mit Folgendem aufweist:
einem unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3), der nur in einer Richtung, nach oben oder nach unten, zählen kann;
einer Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit, die das höchste Bit der vom unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3) ausgegebenen Daten empfängt und dann dieses Bit selektiv entweder als solches oder nach Invertierung ausgibt.
10. Festkörper-Bildsensor nach Anspruch 9,
wobei der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) fer ner eine Startzähldaten-Einstelleinrichtung (5) aufweist; und
die Startzähldaten-Einstelleinrichtung (5) den Anfangszu stand des unidirektionalen Gray-Code-Zählers (3) gemäß einem Gray-Code-Datenwert entsprechend einem Zählwert in Dezimal notation, mit dem der Zählvorgang startet, steuert.
wobei der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) fer ner eine Startzähldaten-Einstelleinrichtung (5) aufweist; und
die Startzähldaten-Einstelleinrichtung (5) den Anfangszu stand des unidirektionalen Gray-Code-Zählers (3) gemäß einem Gray-Code-Datenwert entsprechend einem Zählwert in Dezimal notation, mit dem der Zählvorgang startet, steuert.
11. Festkörper-Bildsensor nach Anspruch 9,
wobei der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) fer ner eine Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) aufweist und
diese Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) dafür sorgt, dass der unidirektionale Gray-Code-Zählers (3) entsprechend einem Gray-Code-Datenwert, der einem Zählwert in Dezimalno tation entspricht und bei dem der Zählvorgang beendet wird, den Zählvorgang stoppt.
wobei der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) fer ner eine Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) aufweist und
diese Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) dafür sorgt, dass der unidirektionale Gray-Code-Zählers (3) entsprechend einem Gray-Code-Datenwert, der einem Zählwert in Dezimalno tation entspricht und bei dem der Zählvorgang beendet wird, den Zählvorgang stoppt.
12. Festkörper-Bildsensor nach Anspruch 10, bei dem dann,
wenn dieser Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) in
einer Richtung entgegengesetzt zu derjenigen zählt, in der
der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) zählt;
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) nur das höchste Bit des Gray-Code-Datenwerts invertiert, der dem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestar tet wird; und
der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) mit dem Gray-Co de-Datenwert zu zählen beginnt, dessen höchstes Bit inver tiert ist.
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) nur das höchste Bit des Gray-Code-Datenwerts invertiert, der dem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestar tet wird; und
der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) mit dem Gray-Co de-Datenwert zu zählen beginnt, dessen höchstes Bit inver tiert ist.
13. Festkörper-Bildsensor nach Anspruch 9, bei dem
die Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit das höchste Bit der Daten als solches ausgibt, wenn der Zweirichtungs- Gray-Code-Zähler (101f, 101g) in derselben Richtung wie der jenigen zählt, in der der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) zählt, und
die Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit das höchste der Daten nach Invertierung des Bits ausgibt, wenn der Zwei richtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) in der Richtung ent gegengesetzt zu derjenigen Richtung zählt, in der der Gray- Code-Zähler (3) zählt.
die Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit das höchste Bit der Daten als solches ausgibt, wenn der Zweirichtungs- Gray-Code-Zähler (101f, 101g) in derselben Richtung wie der jenigen zählt, in der der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) zählt, und
die Auswähleinrichtung (4) für das höchste Bit das höchste der Daten nach Invertierung des Bits ausgibt, wenn der Zwei richtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) in der Richtung ent gegengesetzt zu derjenigen Richtung zählt, in der der Gray- Code-Zähler (3) zählt.
14. Festkörper-Bildsensor nach Anspruch 13,
wobei der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) fer ner eine Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) aufweist und
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) den Anfangszu stand des unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3) gemäß einem Gray-Code-Datenwert steuert, der einem Zählwert in Dezimal notation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestartet wird.
wobei der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) fer ner eine Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) aufweist und
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) den Anfangszu stand des unidirektionalen Gray-Code-Zähler (3) gemäß einem Gray-Code-Datenwert steuert, der einem Zählwert in Dezimal notation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestartet wird.
15. Festkörper-Bildsensor nach Anspruch 13, bei dem
der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) ferner eine Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) aufweist; und
diese Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) dafür sorgt, dass der unidirektionale Gray-Code-Zählers (3) entsprechend einem Gray-Code-Datenwert zu zählen stoppt, der einem Zähl wert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang beendet wird.
der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) ferner eine Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) aufweist; und
diese Zählenddaten-Einstelleinrichtung (6) dafür sorgt, dass der unidirektionale Gray-Code-Zählers (3) entsprechend einem Gray-Code-Datenwert zu zählen stoppt, der einem Zähl wert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang beendet wird.
16. Festkörper-Bildsensor nach Anspruch 14, bei dem,
wenn der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) in der Richtung entgegengesetzt zu derjenigen Richtung zählt, in der der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) zählt;
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) nur das höchste Bit des Gray-Code-Datenwerts invertiert, der dem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestar tet wird; und
der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) mit dem Gray- Code-Datenwert zu zählen beginnt, dessen höchstes Bit inver tiert ist.
wenn der Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler (101f, 101g) in der Richtung entgegengesetzt zu derjenigen Richtung zählt, in der der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) zählt;
die Zählstartdaten-Einstelleinrichtung (5) nur das höchste Bit des Gray-Code-Datenwerts invertiert, der dem Zählwert in Dezimalnotation entspricht, mit dem der Zählvorgang gestar tet wird; und
der unidirektionale Gray-Code-Zähler (3) mit dem Gray- Code-Datenwert zu zählen beginnt, dessen höchstes Bit inver tiert ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JPP372319/00 | 2000-12-07 | ||
| JP2000372319A JP3657191B2 (ja) | 2000-12-07 | 2000-12-07 | アップ/ダウングレーコードカウンタおよびこれを備えた固体撮像装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10159905A1 true DE10159905A1 (de) | 2002-10-17 |
| DE10159905B4 DE10159905B4 (de) | 2004-04-08 |
Family
ID=18841885
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10159905A Expired - Fee Related DE10159905B4 (de) | 2000-12-07 | 2001-12-06 | Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler und Verwendung desselben für einen Festkörper-Bildsensor |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6639963B2 (de) |
| JP (1) | JP3657191B2 (de) |
| KR (1) | KR100429737B1 (de) |
| DE (1) | DE10159905B4 (de) |
| TW (1) | TW529245B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU2003254900A1 (en) * | 2002-08-20 | 2004-03-11 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Bit reduction device |
| US7242329B2 (en) * | 2005-02-02 | 2007-07-10 | Gm Global Technology Operations, Inc. | Method and system for prioritizing data values for robust data representation |
| KR101504515B1 (ko) * | 2008-02-01 | 2015-03-20 | 삼성전자주식회사 | 카운터 어레이 및 이를 포함하는 이미지 센서 |
| CN102497198B (zh) * | 2011-12-15 | 2014-02-12 | 电子科技大学 | 一种格雷码双边沿触发计数器 |
| US9621169B2 (en) | 2014-02-26 | 2017-04-11 | Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Limited | Gray code counter |
| WO2018123609A1 (ja) * | 2016-12-27 | 2018-07-05 | ソニーセミコンダクタソリューションズ株式会社 | 撮像素子、および撮像素子の制御方法、撮像装置、並びに、電子機器 |
| JP6659968B2 (ja) * | 2017-03-31 | 2020-03-04 | ミツミ電機株式会社 | 電池パック、二次電池保護集積回路、電池監視モジュール及びデータ読み出し方法 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6913078U (de) | 1969-03-31 | 1969-09-25 | Horst Stuerznickel | Kinderspielzeug |
| JPH01251822A (ja) * | 1987-12-10 | 1989-10-06 | Nec Corp | グレイコードカウンタ |
| US4937845A (en) * | 1988-08-01 | 1990-06-26 | Plessey Electronic Systems Corp. | Fast library element gray code generators without feedback and feedforward networks |
| JPH02261275A (ja) * | 1989-03-31 | 1990-10-24 | Toshiba Corp | 同期信号発生装置 |
| EP0674391B1 (de) * | 1990-05-09 | 2001-10-17 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Zählerschaltung |
| US5097491A (en) * | 1990-05-31 | 1992-03-17 | National Semiconductor Corporation | Modular gray code counter |
| US5428654A (en) * | 1994-06-09 | 1995-06-27 | Advanced Micro Devices, Inc. | Up/down counter apparatus |
-
2000
- 2000-12-07 JP JP2000372319A patent/JP3657191B2/ja not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-12-04 TW TW090129989A patent/TW529245B/zh not_active IP Right Cessation
- 2001-12-06 KR KR10-2001-0076987A patent/KR100429737B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 2001-12-06 DE DE10159905A patent/DE10159905B4/de not_active Expired - Fee Related
- 2001-12-07 US US10/005,082 patent/US6639963B2/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US20030108142A1 (en) | 2003-06-12 |
| KR20020045565A (ko) | 2002-06-19 |
| KR100429737B1 (ko) | 2004-05-03 |
| DE10159905B4 (de) | 2004-04-08 |
| JP2002176353A (ja) | 2002-06-21 |
| JP3657191B2 (ja) | 2005-06-08 |
| TW529245B (en) | 2003-04-21 |
| US6639963B2 (en) | 2003-10-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3781839T2 (de) | Programmierbarer fifo-puffer. | |
| DE3750945T2 (de) | Multipositionsverschieber. | |
| DE3420919C2 (de) | Bildverarbeitungssystem | |
| DE69428408T2 (de) | Dekodierungsschaltung für codes variabler länge, und dekodierungssystem für codes variabler länge unter verwendung dieser schaltung. | |
| DE4321473C2 (de) | FIFO-Speichereinrichtung | |
| DE3832113C2 (de) | ||
| DE3742514C2 (de) | ||
| DE3218815C2 (de) | ||
| DE69329092T2 (de) | Huffman-Kode-Decodierungsschaltung | |
| DE69125424T2 (de) | Vorrichtung zur variablen Längenkodierung und Vorrichtung zur variablen Längendekodierung | |
| DE3711201C2 (de) | ||
| EP0102550A2 (de) | Schaltungsanordnung zur Anpassung zweier Bildverarbeitungssysteme unterschiedlicher Auflösung | |
| DE2952453C2 (de) | ||
| DE3406624C2 (de) | ||
| EP0298362A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ausschnittvergrösserung eines Fernsehbildes | |
| DE10159905A1 (de) | Zweirichtungs-Gray-Code-Zähler und mit solchem Zähler versehener Festkörper-Bildsensor | |
| DE10203585C2 (de) | Gray-Code-Zähler, Kamerasystem und zugeordneter Festkörper-Bildsensor mit einem solchen Zähler | |
| DE3315155A1 (de) | Bildsensor | |
| EP1262060B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum teilweisen Auslesen der Bilddaten eines Bildsensors | |
| DE68919401T2 (de) | Zeitverzögerungsschaltung mit variabler Länge. | |
| DE2542061A1 (de) | Dekoder zum dekodieren von unterschiedlichen impulsfolgen | |
| DE2826454C3 (de) | Faksimilesignal-Codiersystem | |
| DE3885633T2 (de) | Vorrichtung zur Kompression und/oder Dehnung einer Zeitbasis. | |
| DE69132775T2 (de) | Zählerschaltung | |
| DE2619319B2 (de) | Synthesizer-Abstimmvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120703 |