DE1013875B - Verfahren zum Einbringen von insbesondere kleinstueckigen Beschickungsstoffen bei der Durchfuehrung von metallurgischen Prozessen in Schmelzoefen, Sammelbehaeltern od. dgl. und Anwendung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Einbringen von insbesondere kleinstueckigen Beschickungsstoffen bei der Durchfuehrung von metallurgischen Prozessen in Schmelzoefen, Sammelbehaeltern od. dgl. und Anwendung des VerfahrensInfo
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Description
- Verfahren zum Einbringen von insbesondere kleinstöckigen Beschickungsstoffen bei der Durchführung von metallurgischen Prozessen in Schmelzöfen, Sammelbehältern od. dgl. und Anwendung des Verfahrens Bei metallurgischen Verfahren ist es vielfach erwünscht, einzelne Teile des Einsatzgutes von den übrigen Bestandteilen, die an dem Prozeß teilnehmen, getrennt aufzugeben, und zwar in der Form, daß dieses abgetrennte Einsatzgut erst bei höherer Temperatur mit den übrigen Teilen der Beschickung zur end: gültigen Reaktion kommt. Insoweit es sich hierbei beispielsweise um Prozesse in Schacht- oder Herdöfen handelt, kann es jedoch in vielen Fällen erwünscht sein, daß durch diese zeitweilige Isolierung eine Einwirkung der T:emperatu@r und der Gasatmosphäre auf dieses abgetrennte Einsatzgut nicht ausgeschaltet wird, damit Reaktionsvorgänge, die sich bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen abspielen, auch auf das abgetrennte Einsatzgut zur Auswirkung kommen, z. B. das Austreiben von Wasser, Kohlensäure und gegebenenfalls Reduktionsvorgänge.
- Die bisher bekanntgewordenen Verfahren zur Isolierung von einzelnen insbesondere kleinstöckigen Bestandteilen der Beschickung oder des Einsatzgurtes zeigen in dieser Beziehung Mängel auf; z. B. kann das bekannte Einpacken in Blechbehälter oder das Einkleiden in ff. Massen diese Forderung nicht erfüllen, ganz abgesehen davon, daß im letzteren Falle (Einpacken in ff. oder keramische Massen) der Abrieb durch den übrigen Teil der niedergehenden Beschickung diese Schutzumkleidung nach verhältnismäßig kurzer Zeit zerstören würde. Infolgedessen kommen bei den bekannten Verfahren die abgetrennten Beschickungsbestandteile zum Teil unvorbereitet in Zonen, in denen dann die maßgebenden Reaktionen mit den anderen Bestandteilen der Besc'hicku.ng einsetzen sollen.
- Das Verfahren gemäß der Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß die Beschickungsteile, deren zeitweise Abtrennung erwünscht ist, in Metallsäcke eingepackt und aufgegeben werden, deren Maschenweite der Stückgröße bzw. der Körnung der Füllung angepaßt ist. Die Metall- und vorzugsweise Stah.ldrahtsäcke bewirken einerseits die Abtrennung des Inhaltes bis zu dem Zeitpunkt, an dem durch Schmelzen des Stahlgewebes bei entsprechend hoher Temperatur ein Auseinanderfallen und anschließendes Reagieren der Füllung mit benachbarten Einsatzstoffen stattfindet, andererseits erlaubt sie, daß die Füllung bis zu diesem Zeitpunkt der Einwirkung leer Temperatur und der Gase ausgesetzt bleibt und entsprechend vor- bzw. aufbereitet an dem endgültigen metallurgischen Prozeß teilnimmt.
- Die Verwendungmöglichkeiten des Verfahrens sind vielfältig.
- Es ist z. B. bekannt, daß kleinere Fraktionen von Koks in der Körnung von 20 bis 40 oder 10 bis 20 mm ir. gewissem Umfange für den Hochofenprozeß nutzbar gemacht werden können, wenn sie in getrennten Gichten aufgegeben werden; allerdings muß eine Verschlechterung der Durchgasung mit in Kauf genommen werden, da der freie Du:rcbgasungsquerschnitt der Beschickung durch die allmähliche Vormischung von Grob- und Feinkorn verringert wird. Durch das erfindungsgemäße Verpacken dieser Fraktionen in Metallsäcke wird es erreicht, daß diese Kornfraktionen in der Drahthülle konzentriert und ohne vorzeitiges Zerrieseln und anschließende Verteilung auf den Gesamtquerschnitt mit der Beschickung nach unten wandern können. Hierdurch ist eine gleichmäßige Durchgasung gewährleistet. Der Preisunterschied. zwischen Großkoks und den Unterfraktionen und die durch das Verfahren erreichte Möglichkeit, den bisher für den Hochofenbetrieb unbrauchbaren Teil der Kokserzeugung metallurgisch auszunutzen, schafft eine wirtschaftliche Grundlage zur Anwendung des neuen Verfährens.
- Als weiteres Beispiel sei folgendes angeführt: Die durch das Verfahren erreichbare Abtrennung von Kalkstein von den übrigen schlackengebenden Bestandteilen der Beschickung schafft die Möglichkeit, eine erwünschte hochbasische Schlacke mit hohem CaO-Gehalt erst in höheren Temperaturzonen zu bilden, die eine gute Dünnflüssigkeit dieser erst bei hoher Temperatur schmelzenden Schlacke gewährleistet. Nach den bisherigen Verfahren trat diese Schlackenbildung bereits in oberen Ofenzonen ein, in denen eine nicht ausreichende Temperatur vorhanden war, so daß der teigige Zustand dieser Schlacke zu Ansatzbildung und Ofenstörung Veranlassung gab. Es ist durch das neue Verfahren möglich, zu Schlackenzusammensetzungen zu kommen, die dem Portlandzementkli.nker entsprechen.
- -- Ein< anderes - wichtiges Anwendungsgebiet des erfindungsgemäßenVerfahrens besteht in der abgetrennten Aufgabe von Feinerzen, die als Sackfüllung der Temperatur und der reduzierenden Einwirkung der Ofengase ausgesetzt sind und schließlich als gesinterter Kuchen Schachtzonen erreichen, bei denen ein Auseinanderfallen und Reagieren mit anderen Einsatzstoffen für den Ofengang störungsfrei verläuft.
- Besonders interessant ist die Aufgabe von zerkleinertem Torf in Metallsäcken. Der filberschuß an fühlbarer Wärme in den oberen Teilen des Schachtofens gestattet eine kostenlose Trocknung. Die Durchgangsgeschwindigkeit im Schacht ist weiterhin ausreichend, den entwässerten Torfinhalt des Sackes zu einer Art von Torfkoks zu verkoken, der dann mit seinem bekannt geringen Asche- und Schwefelgehalt ein hochtvertiger, metallurgischer Brennstoff ist.
- Ein wichtiges Anwendungsgebiet wird durch das Verfahren für den Einsatz von Schrott- und Gußspänen im Schachtofen erschlossen. Bekannt ist, daß nach den bisherigen Verfahren diese feinen Späne durch den Druck der Gichtgase mitgerissen werden und sich in Staubsäcken wiederfinden. Das Einfüllen in Metall- bzw. Stahlsäcke beseitigt diesen Nachteil vollkommen und gestattet, diese an sich hochwertigen Einsatzstoffe ohne besondere Aufbereitungskosten oder Beschickungseinrichtungen den normalen metallurgischen Prozessen zuzuführen.
- Das neue Verfahren ist fernerhin bedeutungsvoll für die Aufgabe von Veredelungsstoffen z. B. in Schachtöfen. So können beispielsweise Manganträger oder andere Legierungsstoffe, gegebenenfalls mit weiteren Zuschlagstoffen gemischt, in Metallsäcke verpackt in den Ofen aufgegeben werden, um erst in der Schmelzzone freigegeben zu werden und hier mit einem höheren Ausbringen zur Auswirkung zu kommen.
- Ähnliches gilt im übrigen auch für den Einsatz von in Metallsäcken verpackten kleinstückigen Beschickungsstoffen in Martin- oder Elektroöfen.
- Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die vorstehenden Beispiele beschränkt. Bemerkenswert ist noch, daß im Gegensatz zu den bisher bekannten Verfahren der gasundurchlässigen Umhüllung bei dem neuen Verfahren der aufsteigende Gasstrom ungehindert durch den Sackinhalt streichen kann und tote Wirbelbildungen vermieden werden. Der Drahtsack mit Füllung kann sich des weiteren elastisch den Bewegungen der umliegenden Beschickung anpassen, so daß ein störungsfreier Niedergang gewährleistet bleibt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Einbringen von insbesondere kleinstückigen oder körnigen Beschickungsstoffen bei der Durchführung metallurgischer Prozesse in Schmelzöfen, wie Schachtöfen, Flammöfen., Elektroöfen od. dgl., in Gießpfannen, Sammelbehälter und ähnliche, schmelzende oder geschmolzene Metalle enthaltende Einrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinstückigen oder körnigen Beschickungsstoffe in Beuteln oder Säcken aus Metalld.rahtgeweben oder -geflechten eingefüllt in die Schmelzöfen od. dgl. eingebracht werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzei-ehnet, daß Beutel oder Säcke aus Stahdwollgeweben oder Geflechten Verwendung finden.
- 3. Anwendung der Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 auf die Einbringung von kleinstiickigen Brennstoffen, wie Perlkoks, in Schachtöfen, wie Hochöfen, Niederschachtöfen, Kupolöfen od. dgl.
- 4. Anwendung der Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 auf die Einbringung von Torf, vorzugsweise in zerkleinertem Zustand, in Schachtöfen, wie Hochöfen, Niederschachtöfen, Kupolöfen, Generatoren, wobei der in dem Metalldraht- oder -geflechtsack befindliche Torf in dem Schachtofen zunächst entwässert bzw. getrocknet und vor seiner Freigabe zu einer Art von Torfkoks verkokt wird.
- 5. Anwendung der Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 auf die Einbringung von kleinstückigen bzw. körnigen, schlackenbildenden Stoffen in Schachtöfen oder andere metallurgische Öfen, Pfannen od. dgl.
- 6. Anwendung der Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 auf die Einbringung von Feinerzen oder von z. B. kleinstückigen metallischen Einsatzstoffen in Schachtöfen oder andere metallurgische Öfen, Pfannen od. dgl.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3010154A (en) * | 1958-05-07 | 1961-11-28 | Gordon C Swenson | Heating cylinder for injection molding machines |
| AU594893B2 (en) * | 1987-10-16 | 1990-03-15 | Mannesmann Aktiengesellschaft | Process for feeding heat energy into a molten metal bath |
-
1956
- 1956-02-23 DE DEE12008A patent/DE1013875B/de active Pending
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