DE10127187A1 - Lautsprecher - Google Patents
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Abstract
Ein Lautsprecher kann unerwünschte Schwingungen beseitigen und bei Audiosignalen mit hohen Audiofrequenzen Klänge mit hervorragender Qualität erzeugen, indem die Festigkeit eines flachen Verbindungsbereichs vergrößert und das Massenverhältnis zwischen einem zentralen kuppelförmigen Membrananteil und einem Randmembranteil der Lautsprechermembarn geeignet eingestellt wird. Der Lautsprecher besitzt eine Membran, bei der das Massenverhältnis zwischen dem zentralen kuppelförmigen Membranteil und dem Randmembranteil in einem vorbestimmten Bereich in der Nähe von 1 liegt und ein fester Teil, an dem der Spulenkörper einer Schwingspule oder die Stirnfläche eines aus einer Windung bestehenden leitfähigen Rings angeklebt und der an einem flachen Teil zum Verbinden der kuppelförmigen Membran und der Randmembran befestigt ist, so daß die mechanische Festigkeit des flachen Verbindungsteils der Membran vergrößert werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft einen Lautsprecher, z. B. für die Verwendung in verschiedenartigen aku
stischen Vorrichtungen, visuellen Vorrichtungen und dgl.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel eines Lautsprechers nach dem Stand der Technik. Dieser Lautspre
cher nach dem Stand der Technik besitzt in seinem Zentrum, wie in Fig. 1 dargestellt, eine
kuppelförmige akustische Membran 121. Von dem Seitenrand dieser akustischen Membran
121 aus ist eine Membran ausgebildet, deren Querschnitt eine Krümmung R hat oder gerad
linig ist.
Auf einem Magneten 124 ist eine Platte 126 angeordnet. Es ist ferner eine Schwingspule
123 vorgesehen, die so angeordnet ist, daß zwischen ihr und einem Polstück 125 ein Spalt
127 besteht. Die Wicklung 122 der Schwingspule 123 ist an der akustischen Membran 121
befestigt.
Wenn einer Signaleingangsleitung 128 ein Signal zugeführt wird, schwingt die Schwingspule
123 durch die elektromagnetische Kraft, die von dem durch die Schwingspule 123 fließen
den Strom in einem von dem Magneten 124 erzeugten Feld hervorgerufen wird, nach oben
und nach unten. Gleichzeitig erzeugt die akustische Membran 121 Schwingungen im Hörfre
quenzbereich. Fig. 1 zeigt als Beispiel für einen Lautsprecher nach dem Stand der Technik
einen Lautsprecher vom leitfähigen Typ [englisch: conductive type speaker].
Bei dem Lautsprecher vom leitfähigen Typ z. B. wird, wie in Fig. 2 dargestellt, die ein Ver
fahren zum Verkleben der Membran eines Lautsprechers vom leitfähigen Typ und des Spu
lenkörpers einer Schwingspule zeigt, für den Antrieb dieser Membran eine Schwingspule
138 um einen zylindrischen Spulenkörper 137 gewickelt, der einen gleichförmigem Durch
messer hat, wobei das vordere Ende des Spulenkörpers 137 mit Hilfe eines Klebstoffs 139
mit einem kuppelförmigen inneren umlaufenden Randbereich 133 einer kuppelförmigen
Membran 132 einer Membrananordnung 131 verklebt ist.
Diese Membran 131 ist von dem Seitenrand der kuppelförmigen Membran 132 über einen
flachen Verbindungsbereich 134 durch den Seitenrand 136 einer Randmembran 135 mit ge
bogenem oder geradlinigem Querschnitt an einer nicht dargestellten geeigneten Einrich
tung, z. B. einem Rahmen, befestigt.
Bei einem elektromagnetischen Induktionslautsprecher vom leitfähigen Typ ist, wie in Fig. 3
dargestellt, die ein Verfahren zum Verkleben der Membran eines elektromagnetischen In
duktionslautsprechers vom leitfähigen Typ mit einem Schwingspulenkörper zeigt, ein aus
einer Windung bestehender leitfähiger Ring 148 um einen zylindrischen Spulenkörper 147
mit gleichförmigen Durchmesser befestigt, wobei das vordere Ende des Spulenkörpers 147
mit Hilfe eines Klebstoffs 149 mit einem kuppelförmigen inneren umlaufenden Randbereich
143 einer kuppelförmigen Membran 142 einer Membrananordnung 141 verklebt ist.
Fig. 4, in der ein Verfahren zum Verbinden der Membran eines elektromagnetischen Induk
tionslautsprechers vom leitfähigen Typ und eines aus einer Windung bestehenden leitfähi
gen Rings dargestellt ist, zeigt eine Alternative. Hier ist das vordere Ende eines zylindri
schen aus einer Windung bestehenden leitfähigen Rings 157, der einen gleichförmigen
Durchmesser hat, mit Hilfe eines Klebstoffs 158 mit dem inneren umlaufenden Randbereich
153 einer kuppelförmigen Membran 152 einer Membrananordnung 151 verklebt.
Wie Fig. 1 zeigt, besitzen der Lautsprecher vom leitfähigen Typ und der elektromagnetische
Induktionslautsprecher vom leitfähigen Typ jeweils einen Magnetkreis, der einen Perma
nentmagneten (Magnet 124) und den magnetischen Luftspalt 127 umfaßt. In diesem ma
gnetischen Luftspalt 127 werden die in Fig. 2 dargestellte Schwingspule 138 oder die in Fig.
3 und 4 dargestellten aus einer Windung bestehenden leitfähigen Ringe 148, 157 gehalten.
Wenn durch die Schwingspule 138 ein Signalstrom fließt, schwingt die Membran 131 und
gibt akustische Energie ab, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Wenn, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, ein von einem Signalstrom induzierter Strom durch
die aus einer Windung bestehenden leitfähigen Ringe 148, 157 fließt, schwingen die Mem
branen 141, 151 und geben akustische Energie ab.
Bei den oben beschriebenen Lautsprechern nach dem Stand der Technik werden die Mem
brananordnungen 131, 141, 151, die aus den kuppelförmigen Membranen 132, 142, 152
und die Randmembranen 135, 145, 155 bestehen, jeweils durch einstückiges Ausformen
einer dünnen Metallfolie, z. B. einer Aluminiumfolie oder einer Titanfolie, oder einer Polymer
folie und dgl. hergestellt. Da die Metallfolie oder die Polymerfolie usw. in beiden Richtungen
gezogen wird, ist es unvermeidlich, daß die flachen Verbindungsbereiche 134, 144, 154,
die die kuppelförmigen Membranen 132, 142, 152 und die Randmembranen 135, 145, 155
miteinander verbinden, in ihrer Dicke reduziert werden.
Wenn die Schwingspulenkörper 137, 147 oder der aus einer Windung bestehende leitfähige
Ring 157 durch die oben erwähnten Klebeverfahren nach dem Stand der Technik mit den
Membranen 131, 141, 151 verklebt werden und dem Lautsprecher ein akustisches Signal
mit einer bestimmten Frequenz zugeführt wird, schwingen die kuppelförmigen Bereiche
und die Randbereiche und erzeugen Schwingungen im Hörfrequenzbereich, deren Phasen
quer über die flachen Verbindungsbereiche 134, 144, 154, die geringe mechanische Festig
keit haben, um 180° verschoben sind. Bei dieser Frequenz löschen das von dem kuppelför
migen Bereich erzeugte akustische Signal und das von dem Randbereich erzeugte akusti
sche Signal einander aus, so daß in dem Schalldruck ein Abfall auftritt. Wenn dieser Schall
druckabfall in dem hörbaren Frequenzband liegt, wird die Qualität des akustischen Signals
beeinträchtigt.
Im Hinblick auf diesen Aspekt ist es ein Ziel der Erfindung, einen Lautsprecher zu schaffen,
bei dem vermieden ist, daß der kuppelförmige Bereich und der Randbereich mit einer Pha
sendifferenz von 180° schwingen, und der in der Lage ist, Klänge von akustischen Signalen
mit hohen Hörfrequenzen mit hervorragender Qualität wiederzugeben, indem die Festigkeit
des flachen Verbindungsbereichs vergrößert und das Massenverhältnis zwischen der kup
pelförmigen Membran und der Randmembran einer Lautsprechermembran in geeigneter
Weise eingestellt wird.
Nach einem Aspekt der Erfindung ist ein Lautsprecher vom leitfähigen Typ vorgesehen, bei
dem eine durch die Vereinigung einer kuppelförmigen Membran und einer Randmembran
gebildete Lautsprechermembran von einer Schwingspule in Schwingungen versetzt wird.
Der Lautsprecher einen Membranteil, beim dem das Massenverhältnis zwischen der Rand
membran und der kuppelförmigen Membran in einem vorbestimmten Bereich in der Nähe
von 1 liegt, und einen festen Teil, an den eine Stirnfläche des Spulenkörpers der Schwing
spule angeklebt ist und der an einem flachen Teil zum Verbinden der kuppelförmigen Mem
bran und der Randmembran befestigt ist.
Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein elektromagnetischer Induktionslautspre
cher vom leitfähigen Typ vorgesehen, bei dem durch die Vereinigung einer kuppelförmigen
Membran und einer Randmembran gebildete Lautsprechermembran durch von einem leitfä
higen Ring erzeugte elektromagnetische Induktion in Schwingungen versetzt wird. Dieser
Lautsprecher besitzt einen Membranteil, beim dem das Massenverhältnis zwischen der
Randmembran und der kuppelförmigen Membran in einem vorbestimmten Bereich in der
Nähe von 1 liegt, und einen festen Teil, an den eine Stirnfläche des aus einer Windung be
stehenden leitfähigen Rings angeklebt ist und der an einem flachen Teil zum Verbinden der
kuppelförmigen Membran und der Randmembran befestigt ist.
In dem Lautsprecher gemäß der Erfindung sind die Membran eines Lautsprechers vom leitfähigen
Typ bzw. eines elektromagnetischen Induktionslautsprechers vom leitfähigen Typ in der Weise
geformt, daß das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppelförmigen Membran und der
Randmembran in einem Bereich in der Nähe von 1, z. B. im Bereich von 0,5 bis 1,5, liegt. Da die
Stirnfläche des Schwingspulenkörpers oder die Stirnfläche des aus einer Windung bestehenden
leitfähigen Rings mit dem flachen Bereich verklebt ist, der die zentrale kuppelförmige Membran
und die Randmembran miteinander verbindet, kann die mechanische Festigkeit des flachen Bereichs
vergrößert werden.
Deshalb lassen sich erfindungsgemäß folgende Wirkungen erzielen.
Bei dem Lautsprecher mit der Membrananordnung, die aus der kuppelförmigen Membran und der
Randmembran und dem festen Abschnitt besteht, der mit dem Spulenkörper oder dem leitfähigen
Ring verklebt und daran befestigt ist, kann durch Vergrößerung der Festigkeit der flachen
Verbindungsbereiche, die die kuppelförmige Membran und die Randmembran verbinden und deren
Festigkeit gering war, vermieden werden, die kuppelförmige Membran und die Randmembran mit
einer Phasendifferenz von 180° schwingen, so daß Klänge mit hohen Hörfrequenzen, z. B. Klänge
mit hohen Hörfrequenzen bis zu 50 kHz, wiedergegeben werden.
Fig. 1 zeigt die Struktur eines Lautsprechers nach dem Stand der Technik in einem schematischen
Diagramm,
Fig. 2 zeigt ein schematisches Diagramm zur Erläuterung eines Verfahrens zum Verkleben der
Membran eines Lautsprechers vom leitfähigen Typ und eines Spulenkörpers nach dem
Stand der Technik,
Fig. 3 zeigt ein schematisches Diagramm zur Erläuterung eines Verfahrens zum Verkleben der
Membran eines elektromagnetischen Induktionslautsprechers vom leitfähigen Typ und eines
Spulenkörpers nach dem Stand der Technik,
Fig. 4 zeigt ein schematisches Diagramm zur Erläuterung eines Verfahrens zum Verkleben der
Membran eines elektromagnetischen Induktionslautsprechers vom leitfähigen Typ und eines
leitfähigen Ringes nach dem Stand der Technik,
Fig. 5 zeigt die Struktur eines Lautsprechers nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung in
einem schematischen Diagramm,
Fig. 6 zeigt eine Ersatzschaltung des Induktionsteils eines elektromagnetischen Induktions
lautsprechers in einem schematischen Diagramm,
Fig. 7 zeigt ein schematisches Diagramm zur Erläuterung eines Verfahrens zum Verkleben der
Membran eines Lautsprechers vom leitfähigen Typ, der Membran eines elek
tromagnetischen Induktionslautsprechers und eines Spulenkörpers nach einem Aus
führungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 8 zeigt ein schematisches Diagramm zur Erläuterung eines Verfahrens zum Verkleben der
Membran eines elektromagnetischen Induktionslautsprechers vom leitfähigen
Typ und eines aus einer Windung bestehenden leitfähigen Rings nach einem Aus
führungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 9 zeigt eine geschnittene perspektivische Ansicht einer Lautsprechermembran nach
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 10 zeigt eine Graphik des Schalldrucks über der Frequenz für einen Lautsprecher mit
einer Struktur, bei der ein Schwingspulenkörper mit einem flachen Verbindungsbe
reich zwischen einer zentralen kuppelförmigen Membran und einer Randmembran
verklebt ist, für den Fall, daß das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran 1,004 beträgt,
Fig. 11 zeigt eine Graphik des Schalldrucks über der Frequenz für einen Lautsprecher mit
einer Struktur, bei der ein Schwingspulenkörper mit einem flachen Verbindungsbe
reich zwischen einer zentralen kuppelförmigen Membran und einer Randmembran
verklebt ist, für den Fall, daß das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran 0,5 beträgt,
Fig. 12 zeigt eine Graphik des Schalldrucks über der Frequenz für einen Lautsprecher mit
einer Struktur, bei der ein Schwingspulenkörper mit einem flachen Verbindungsbe
reich zwischen einer zentralen kuppelförmigen Membran und einer Randmembran
verklebt ist, für den Fall, daß das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran 1,5 beträgt,
Fig. 13 zeigt eine Graphik des Schalldrucks über der Frequenz für einen Lautsprecher mit
einer Struktur, bei der ein Schwingspulenkörper mit einem flachen Verbindungsbe
reich zwischen einer zentralen kuppelförmigen Membran und einer Randmembran
verklebt ist, für den Fall, daß das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran 0,4 beträgt,
Fig. 14 zeigt eine Graphik des Schalldrucks über der Frequenz für einen Lautsprecher mit
einer Struktur, bei der ein Schwingspulenkörper mit einem flachen Verbindungsbe
reich zwischen einer zentralen kuppelförmigen Membran und einer Randmembran
verklebt ist, für den Fall, daß das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran 1,6 beträgt,
Fig. 15 zeigt eine Graphik des Schalldrucks über der Frequenz für einen Lautsprecher mit
einer Struktur, bei der ein Schwingspulenkörper an dem inneren umlaufenden Rand
bereich zwischen einer zentralen kuppelförmigen Membran und einer Randmembran
angeklebt ist, für den Fall, daß das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran gleich 1,004 ist.
Im folgenden wird anhand der Zeichnungen ein Lautsprecher nach einem Ausführungsbei
spiel der Erfindung beschrieben.
Ein Lautsprecher nach dem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist so geformt, daß das Mas
senverhältnis zwischen einer kuppelförmigen Membran und einer Randmembran in dem
Bereich in der Nähe von 1, z. B. in dem Bereich von 0,5 bis 1,5, liegen kann. Ferner ist eine
Stirnfläche des Schwingspulenkörpers oder eine Stirnfläche eines aus einer Windung beste
henden leitfähigen Rings mit einem flachen Abschnitt verklebt, der die zentrale kuppelförmi
ge Membran und die Randmembran miteinander verbindet, so daß der Lautsprecher nach
diesem Ausführungsbeispiel Schall mit hohen Hörfrequenzen bis zu 50 kHz wiedergeben
kann.
Wie Fig. 5 zeigt, besitzt der Lautsprecher nach dem Ausführungsbeispiel in seinem Zentrum
eine kuppelförmige akustische Membran 5. Von dem Seitenrand dieser akustischen Mem
bran 5 aus ist eine Membran gebildet, die einen gebogenen Querschnitt mit der Krümmung
R oder einen geradlinigen Querschnitt hat.
Auf einem Magneten 6 ist ein Platte 7 angebracht, und ein leitfähiger Ring 3 ist so ausgebil
det, daß zwischen ihm und einer um ein Polstück 1 gewickelten primären Erregerspule 2 ein
Luftspalt 8 gebildet wird. Der Spulenkörper 4 des aus einer Windung bestehenden leitfähi
gen Rings 3 ist an der akustischen Membran 5 befestigt. Die Anordnung der akustischen
Membran 5 und die Anordnung eines Befestigungsteils, durch den die akustische Membran
5 und der Spulenkörper 4 miteinander befestigt sind, wird weiter unten näher beschrieben.
Wenn einer mit der primären Erregerspule 2 verbundenen Signaleingangsleitung 9 ein Signal
zugeführt wird, ändert sich der durch die primäre Erregerspule 2 fließende Strom, so daß
sich das von dem Magneten 6 und der primären Erregerspule 2 erzeugte Magnetfeld ändert
und durch den leitfähigen Ring 3 ein induzierter Strom fließen kann. Da der aus einer Win
dung bestehende leitfähige Ring 3 durch die elektromagnetische Kraft nach oben und unten
bewegt wird, wird gleichzeitig auch die akustische Membran 5 bewegt und schwingt. Fig. 5
zeigt als Beispiel einen elektromagnetischen Induktionslautsprecher vom leitfähigen Typ.
Fig. 6 zeigt ein Beispiel für eine Ersatzschaltung des Induktionsteils des obigen elektroma
gnetischen Induktionslautsprechers. Wenn eine einem Eingangssignal äquivalente Span
nung V1 an einen Widerstand R1 und eine Spule L1 auf der Primärseite einer der primären
Erregerspule 2 von Fig. 5 äquivalenten Eingangsimpedanz Zin angelegt wird, so daß ein
Strom I1 durch den Widerstand R1 und die Spule L1 fließen kann, fließt durch einen Wider
stand R2 und eine Spule L2 auf der Sekundärseite, die dem in Fig. 5 dargestellten aus einer
Windung bestehenden leitfähigen Ring 3 äquivalent ist, ein einem Ausgangssignal äquiva
lenter Strom I2, der durch Induktion einer Gegeninduktivität M erzeugt wird.
Um die in Fig. 5 dargestellte Membran anzutreiben, ist z. B. in dem Fall des Lautsprechers
vom leitfähigen Typ, wie er in Fig. 7 dargestellt ist, die ein Verfahren zum Verkleben der
Membran des Lautsprechers vom leitfähigen Typ und eines Schwingspulenkörpers zeigt,
eine nicht dargestellte Schwingspule um einen zylindrischen Spulenkörper 37 mit gleich
förmigen Durchmesser gewickelt, oder es ist ein aus einer Windung bestehender leitfähiger
Ring ist um den zylindrischen Spulenkörper 37 befestigt, wobei das vordere Ende des Spu
lenkörpers 37 mit Hilfe eines Klebstoffs 38 mit einem flachen Verbindungsbereich 34 zwi
schen einer Membran 31 und einer kuppelförmigen Membran 32 verklebt ist.
Diese Membran 31 ist von dem Seitenrand der kuppelförmigen Membran 32 über den fla
chen Verbindungsbereich 34 durch einen Membranseitenrand 36 einer Randmembran 35,
die einen gebogenen oder geradlinigen Querschnitt hat, an einem geeigneten Mittel, wie
einem Rahmen, befestigt.
Der Lautsprecher vom leitfähigen Typ und der elektromagnetische Induktionslautsprecher
vom leitfähigen Typ besitzen jeweils einen Magnetkreis mit einem Permanentmagneten
(Magnet 6) und einem magnetischen Luftspalt 8, wobei der aus einer Windung bestehende
leitfähige Ring 3 in diesem magnetischen Luftspalt 8 gehalten ist.
Wenn in dem aus einer Windung bestehenden leitfähigen Ring 3 ein Signal induziert wird,
wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, indem der primären Erregerspule 2 ein Signalstrom zuge
führt wird, wird die akustische Membran 5 zu einer Schwingung angetrieben und gibt aku
stische Energie ab.
Beim Stand der Technik besteht die Spule mit dem Schwingspulenkörper und dem aus ei
ner Windung bestehenden leitfähigen Ring aus einem sehr dünnen Blattmaterial, um das
Gewicht des aus der Spule und der Membran bestehenden Membransystems zu verrin
gern. Aus diesem Grund ist die Breite der Stirnfläche der Spule geringer als die Breite des
flachen Verbindungsbereichs, der die kuppelförmige Membran und die Randmembran mit
einander verbindet.
Wie Fig. 7 zeigt, ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Klebstoff 38 auf dem fla
chen Verbindungsbereich 34 über die ganze Breite des flachen Verbindungsbereichs 34 der
Membran 31 aufgetragen und dadurch die Spule 37 an dem flachen Verbindungsbereich 34
befestigt, wodurch die mechanische Festigkeit des flachen Verbindungsbereichs 34 vergrö
ßert wird.
Auf der anderen Seite zeigt Fig. 8 einen Fall, in dem ein leitfähiger Ring 47 mit einer Mem
bran 41 verklebt ist. Der aus einer Windung bestehende leitfähige Ring 47 besitzt eine Stirn
fläche, die breiter ist als diejenige des Spulenkörpers, um den eigenen elektrischen Wider
stand zu reduzieren. Wenn in diesem Fall die Breite des flachen Verbindungsbereichs 44,
der die kuppelförmige Membran 42 und die Randmembran 45 miteinander verbindet, so
groß gewählt ist wie diejenige der Stirnfläche des aus einer Windung bestehenden leitfähi
gen Rings 47, kann die mechanische Festigkeit dieses Teils weiter vergrößert werden.
Fig. 9 zeigt eine perspektivische Querschnittsansicht der Membran des Lautsprechers nach
dem Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das Massenverhältnis zwischen der kuppelförmi
gen Membran 51 und der Randmembran 53 liegt im Bereich von 0,5 bis 1,5, wobei die be
treffenden Membranen 51 und 53 durch einen flachen Verbindungsbereich 52 miteinander
verbunden sind. Der Bereich des Massenverhältnisses wird auf der Basis von experimentel
len Werten bestimmt, wie dies aus Fig. 10 bis 15 hervorgeht, die im folgenden beschrieben
werden.
Fig. 10 zeigt eine graphische Darstellung des Schalldrucks über der Frequenz für einen Laut
sprecher mit einer Anordnung, bei der das Massenverhältnis zwischen einer zentralen kup
pelförmigen Membran und einer Randmembran gleich 1,004 ist. Ein Schwingspulenkörper
ist mit einem flachen Verbindungsbereich verklebt, der die zentrale kuppelförmige Membran
und die Randmembran miteinander verbindet. Das Studium von Fig. 10 zeigt, daß ein Audio
signal mit Hörfrequenzen bis zu 100 kHz (-10 dB) wiedergegeben werden kann. Da sich hier
bei eine symmetrische Kuppel formen läßt, bei der das Massenverhältnis zwischen der zen
tralen kuppelförmigen Membran und der Randmembran 1 : 1 beträgt, können Schwingungen
höchst effizient in ein akustisches Ausgangssignal umgewandelt werden, so daß ein Abfall
des Schalldrucks eliminiert werden kann.
Fig. 11 zeigt eine graphische Darstellung des Schalldrucks über der Frequenz für einen Laut
sprecher mit einer Anordnung, bei der das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran gleich 0,5 ist und bei der ein Schwingspulenkör
per an einen flachen Verbindungsteil angeklebt ist, der die zentrale kuppelförmige Membran
und die Randmembran miteinander verbindet. Ein Studium von Fig. 11 zeigt, daß ein Audio
signal mit Hörfrequenzen bis zu 50 kHz (-10 dB) wiedergegeben werden kann. Da hierbei
eine symmetrische Kuppel geformt werden kann, bei der das Massenverhältnis zwischen
der zentralen kuppelförmigen Membran und der Randmembran gleich 1 : 0,5 ist, können
Schwingungen höchst effizient in ein akustisches Ausgangssignal umgewandelt werden, so
daß ein Abfall des Schalldrucks eliminiert werden kann.
Fig. 12 zeigt eine graphische Darstellung des Schalldrucks über der Frequenz für einen Laut
sprecher mit einer Anordnung, bei der das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran gleich 1,5 ist und bei der ein Schwingspulenkör
per an einen flachen Verbindungsteil angeklebt ist, der die zentrale kuppelförmige Membran
und die Randmembran miteinander verbindet. Ein Studium von Fig. 11 zeigt, daß ein Audio
signal mit Hörfrequenzen bis zu 50 kHz (-10 dB) wiedergegeben werden kann. Da hierbei
eine symmetrische Kuppel geformt werden kann, bei der das Massenverhältnis zwischen
der zentralen kuppelförmigen Membran und der Randmembran gleich 1 : 1,5 ist, können
Schwingungen höchst effizient in ein akustisches Ausgangssignal umgewandelt werden, so
daß ein Abfall des Schalldrucks eliminiert werden kann.
Fig. 13 zeigt eine graphische Darstellung des Schalldrucks über der Frequenz für einen Laut
sprecher mit einer Anordnung, bei der das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran gleich 0,4 ist und bei der ein Schwingspulenkör
per an einen flachen Verbindungsteil angeklebt ist, der die zentrale kuppelförmige Membran
und die Randmembran miteinander verbindet. Ein Studium von Fig. 13 zeigt, daß ein Audio
signal mit Hörfrequenzen bis zu 50 kHz (-10 dB) nicht wiedergegeben werden kann. Da das
Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppelförmigen Membran und der Randmembran
gleich 1 : 0,4 wird und deshalb keine symmetrische Kuppel ausgebildet werden kann, können
Schwingungen nicht höchst effizient in ein akustisches Ausgangssignal umgewandelt wer
den. Deshalb ist es nicht möglich, einen Abfall des Schalldrucks zu vermeiden.
Fig. 14 zeigt eine graphische Darstellung des Schalldrucks über der Frequenz für einen Laut
sprecher mit einer Anordnung, bei der das Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppel
förmigen Membran und der Randmembran gleich 1,6 ist und bei der ein Schwingspulenkör
per an einen flachen Verbindungsteil angeklebt ist, der die zentrale kuppelförmige Membran
und die Randmembran miteinander verbindet. Ein Studium von Fig. 14 zeigt, daß ein Audio
signal mit Hörfrequenzen bis zu 50 kHz (-10 dB) nicht wiedergegeben werden kann. Da das
Massenverhältnis zwischen der zentralen kuppelförmigen Membran und der Randmembran
gleich 1 : 1,6 wird und deshalb keine symmetrische Kuppel ausgebildet werden kann, können
Schwingungen nicht höchst effizient in ein akustisches Ausgangssignal umgewandelt wer
den. Deshalb ist es nicht möglich, einen Abfall des Schalldrucks zu vermeiden.
Fig. 15 zeigt eine Kennlinie, die man erhält, wenn ein Schwingspulenkörper an einem Laut
sprecher nach dem Stand der Technik angebracht wird. Sie veranschaulicht den Schalldruck
über der Frequenz für einen Lautsprecher mit einer Anordnung, bei der der Schwingspulen
körper mit dem inneren umlaufenden Teil einer zentralen kuppelförmigen Membran und ei
ner Randmembran verklebt ist, für den Fall, daß das Massenverhältnis zwischen der zentra
len kuppelförmigen Membran und der Randmembran gleich 1,004 ist. Wie Fig. 15 zeigt< tritt
ein bei Frequenzen in der Nähe von 15 kHz kräftiger Abfall auf. Obwohl es möglich ist, eine
symmetrische Kuppel zu bilden, bei der das Massenverhältnis zwischen der zentralen kup
pelförmigen Membran und der Randmembran gleich 1 : 1 ist, so daß Audiosignale mit Hörfre
quenzen bis zu 50 kHz wiedergegeben werden können, ist die Festigkeit des flachen Ver
bindungsbereichs, der die zentrale kuppelförmige Membran und die Randmembran mitein
ander verbindet, gering, so daß bei den Frequenzen in der Nähe von 15 kHz ein starker
Abfall auftritt.
Während in den Ausführungsbeispielen der flache Verbindungsbereich für die Verbindung
der kuppelförmigen Membran und der Randmembran und die Stirnfläche des Schwingspu
lenkörpers oder der aus einer Windung bestehende leitfähige Ring mit Hilfe des Klebstoffs
in der oben beschriebenen Weise miteinander verbunden sind, ist die Erfindung hierauf
nicht beschränkt. Der flache Verbindungsbereich und die Stirnfläche des Schwingspulenkör
pers oder des aus einer Windung bestehenden leitfähigen Rings können auch durch Ultra
schallschweißen miteinander verbunden sein.
Während in den Ausführungsbeispielen der flache Verbindungsbereich für die Verbindung
der kuppelförmigen Membran und der Randmembran in der oben beschriebenen Weise
ausgebildet sind, ist die Erfindung hierauf nicht beschränkt. Der flache Verbindungsbereich
kann vielmehr auch so schmal wie möglich ausgebildet sein, so daß er eine fast V-förmige
Gestalt hat.
Vorangehend wurden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der anliegen
den Zeichnungen beschrieben. Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf dieses Ausfüh
rungsbeispiel beschränkt ist, der einschlägige Fachmann vielmehr in der Lage ist zahlreiche
Änderungen und Modifizierungen vorzunehmen, ohne daß damit der in den anliegenden
Ansprüchen definierte Bereich der Erfindung verlassen wird.
Claims (8)
1. Lautsprecher vom leitfähigen Typ, bei dem eine durch die Vereinigung einer kuppelförmi
gen Membran und einer Randmembran gebildete Lautsprechermembran von einer
Schwingspule in Schwingungen versetzt wird,
gekennzeichnet durch
einen Membranteil, beim dem das Massenverhältnis zwischen der Randmembran und der kuppelförmigen Membran in einem vorbestimmten Bereich in der Nähe von 1 liegt,
und einen festen Teil, an den eine Stirnfläche des Spulenkörpers der Schwingspule an geklebt ist und der an einem flachen Teil zum Verbinden der kuppelförmigen Membran und der Randmembran befestigt ist.
gekennzeichnet durch
einen Membranteil, beim dem das Massenverhältnis zwischen der Randmembran und der kuppelförmigen Membran in einem vorbestimmten Bereich in der Nähe von 1 liegt,
und einen festen Teil, an den eine Stirnfläche des Spulenkörpers der Schwingspule an geklebt ist und der an einem flachen Teil zum Verbinden der kuppelförmigen Membran und der Randmembran befestigt ist.
2. Lautsprecher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
das genannte Massenverhältnis in einem Bereich von 0,5 bis 1,5 liegt,
3. Lautsprecher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der flache Teil zum Verbinden der kuppelförmigen Membran und der Randmem
bran eine Breite hat, die im wesentlichen gleich der Breite der Stirnfläche des Spulenkör
pers der Schwingspule ist, der an dem festen Teil angeklebt und befestigt ist.
4. Lautsprecher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß dann, wenn die Breite des genannten flachen Teils zum Verbinden der kuppelförmi
gen Membran und der Randmembran größer ist als die Breite der Stirnfläche des an dem
festen Teil angeklebten und befestigten Spulenkörpers der Schwingspule, die Breite, in der
ein Klebstoff auf dem festen Teil aufgetragen ist, im wesentlichen gleich der Breite des fla
chen Teils gewählt ist.
5. Elektromagnetischer Induktionslautsprecher vom leitfähigen Typ, bei dem durch die Ver
einigung einer kuppelförmigen Membran und einer Randmembran gebildete Lautsprecher
membran durch von einem leitfähigen Ring erzeugte elektromagnetische Induktion in
Schwingungen versetzt wird,
gekennzeichnet durch
einen Membranteil, beim dem das Massenverhältnis zwischen der Randmembran und der kuppelförmigen Membran in einem vorbestimmten Bereich in der Nähe von 1 liegt,
und einen festen Teil, an den eine Stirnfläche des aus einer Windung bestehenden leit fähigen Rings angeklebt ist und der an einem flachen Teil zum Verbinden der kuppelförmi gen Membran und der Randmembran befestigt ist.
gekennzeichnet durch
einen Membranteil, beim dem das Massenverhältnis zwischen der Randmembran und der kuppelförmigen Membran in einem vorbestimmten Bereich in der Nähe von 1 liegt,
und einen festen Teil, an den eine Stirnfläche des aus einer Windung bestehenden leit fähigen Rings angeklebt ist und der an einem flachen Teil zum Verbinden der kuppelförmi gen Membran und der Randmembran befestigt ist.
6. Lautsprecher nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
das genannte Massenverhältnis in einem Bereich von 0,5 bis 1,5 liegt,
7. Lautsprecher nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der flache Teil zum Verbinden der kuppelförmigen Membran und der Randmem
bran eine Breite hat, die im wesentlichen gleich der Breite der Stirnfläche des Spulenkör
pers der Schwingspule ist, der an dem festen Teil angeklebt und befestigt ist.
8. Lautsprecher nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß dann, wenn die Breite des genannten flachen Teils zum Verbinden der kuppelför
migen Membran und der Randmembran größer ist als die Breite der Stirnfläche des an dem
festen Teil angeklebten und befestigten leitfähigen Rings, die Breite, in der ein Klebstoff auf
dem festen Teil aufgetragen ist, im wesentlichen gleich der Breite des flachen Teils gewählt
ist.
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|---|---|
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