DE10121985A1 - Verfahren zum Betrieb eines Gasbrenners - Google Patents
Verfahren zum Betrieb eines GasbrennersInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Gasbrenners für ein Heizgerät. Es liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Verfahren zur Flammenüberwachung und für eine Gas-/Luft-Verbundregelung zum Betrieb eines Gasbrenners zu schaffen. DOLLAR A Gekennzeichnet ist die Erfindung dadurch, dass das Gas-/Luftverhältnis nach den Signalen eines Sensors (5) zur Erfassung von akustischen Flammenschwingungen geregelt wird. Die Signale des Sensors (5) werden im Feuerungsautomaten (4) mit mindestens einem vorgegebenen Sollwert verglichen. Nach diesen aktuellen Flammensignalen werden ein Gasdruckregler, eine Drossel im Verbrennungsluftstrom, die Drehzahl eines Verbrennungsluftgebläses und/oder verstellbare Bauteile im Bereich der Gas-/Luft-Mischungszone eingestellt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Gasbrenners für ein Heizgerät nach
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Gattungsgemäße Gasbrenner besitzen Verbrennungssensoren, wie zum Beispiel eine
Messelektrode. Insbesondere mit Ionisationselektroden, welche die Gleichrichterwirkung
einer Flamme nutzen, werden häufig Flammensignale erfasst bzw. gebildet. Die Ionisati
onselektrode muss direkt in der Flamme angeordnet werden, und gibt dabei eine von der
Verbrennungstemperatur bzw. dem Lambda-Wert abgeleitete elektrische Größe an eine
Regelschaltung im Feuerungsautomaten weiter, welche diese Größe mit einem gewählten
elektrischen Sollwert vergleicht und entsprechende Regelparameter als Vorgaben einstellt.
Bei Ölbrennern ist ein Einsatz von Ionisationselektroden nur über eine kurze Zeit, d. h. bis
zum Verschmutzen möglich und generell kommt es an derartigen Elektroden zu hohen
Materialbeanspruchungen.
Bekannt ist außerdem ein Sensor zum akustischen Detektieren einer Flamme bei Ölbren
nern. Dieser erkennt das Vorhandensein bzw. den Ausfall einer Flamme und kann alterna
tiv zu den üblichen optischen Sensoren zur Ein-/Aus-Erkennung eingesetzt werden. Wich
tig ist dabei ein direkter optischer Zugang zur Flamme.
Es gibt Gasbrenner mit in mindestens zwei Gruppen mit unterschiedlicher Position am
Gasverteiler aufgeteilten und an jeweils eine eigene Gasversorgung angeschlossenen
Gasdüsen. Damit entsteht ein Haupt- und ein Nebengasstrom, so dass jedem Venturirohr
eines Brennstabes eine Haupt- und mindestens eine Nebengasdüse zugeordnet ist. In
Abhängigkeit von Betriebsbedingungen und/oder dem Brennerbetriebszustand wird dabei
mindestens ein Nebengasstrom zusätzlich zum Hauptgasstrom in den Mischraum einge
bracht. Die Luftzahl Lambda im Mischraum wird reduziert, weil durch die Injektorwirkung
des Hauptgasstromes auch das Nebengas angesaugt wird. Somit ist es für die Einstellung
des gewünschten Gas-/Luftverhältnisses entscheidend, den Nebengasstrom mit einem
Stellglied zu regeln. Weiterhin wird eine Gas-/Luft-Verbundregelung häufig bei Gasbren
nern mit Gebläse über die Regelung der Gebläsedrehzahl realisiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Verfahren zur Flammenüberwa
chung und für eine Gas-/Luft-Verbundregelung zum Betrieb eines Gasbrenners zu schaf
fen.
Erfindungsgemäß wurde dies mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteil
hafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Das Verfahren zum Betrieb eines Gasbrenners für ein Heizgerät ist dadurch gekennzeich
net, dass das Gas-/Luftverhältnis nach den Signalen eines Sensors zur Erfassung von
akustischen Flammenschwingungen geregelt wird. Somit arbeitet die Gas-/Luft-
Verbundregelung nach akustischen Flammensignalen.
Im Feuerungsautomaten werden die Signale des Sensors zur Erfassung von akustischen
Flammenschwingungen mit mindestens einem vorgegebenen Sollwert verglichen. Darauf
hin werden, je nach Bauart des Brenners, ein Gasdruckregler, eine Drossel im Verbren
nungsluftstrom, die Drehzahl eines Verbrennungsluftgebläses und/oder verstellbare, sich
unmittelbar auf die Gemischbildung auswirkende Bauteile im Bereich der Gas-/Luft-
Mischungszone in Abhängigkeit von aktuellen, vom Sensor erfassten Flammensignalen
und mindestens einem Sollwert eingestellt.
Speziell bei Gasbrennern einer Aufgliederung in einen Haupt- und einen Nebengasstrom
wird das Stellglied für den Nebengasstrom in Abhängigkeit von den Werten des Sensors
und mindestens einem Sollwert betätigt. Im Regelbetrieb der Gas-/Luft-Verbundregelung
führt dann ein fallendes akustisches Signal vom Sensor, beispielsweise durch einen
Wechsel zu einer Gasart mit einem niedrigeren Wobbeindex und dadurch abhebender
Flamme mit weniger Geräuschen, zu einem zunehmenden Öffnungszustand des Stellglie
des für den Nebengasstrom. Umgekehrt verringert das Stellglied den Nebengasstrom,
sobald das akustische Signal der Flammenschwingungen ansteigt.
Es ist daher ein charakteristisches Frequenzband der akustischen Flammenschwingungen
festgelegt, welches vom Sensor erfasst wird. Das Frequenzband ist durch Grenzwerte für
die Höhe des Schalldruckpegels und/oder einen Gesamtschalldruckpegel vorgegeben.
Entsprechende Werte sind am Feuerungsautomaten einzugeben oder voreingestellt. Mög
liche akustische Störquellen, wie Beispielsweise Geräusche aus dem Aufstellraum, werden
bei einer Auswertung in der Startphase, also ohne Vorhandensein einer Flamme, erfasst
und gespeichert, um sie im Betrieb mit den aktuellen, vom Sensor erfassten Flammensig
nalen, zu vergleichen.
Mit dem Sensor zur Erfassung von akustischen Flammenschwingungen kann neben der
Flamme eines Hauptbrenners im Regelbetrieb auch das Vorhandensein einer Zündflamme
überwacht werden. Dann wird dafür ein weiteres, unabhängiges Frequenzband durch
Grenzwerte vorgegeben, in dem die Signale während des Zündbrennerbetriebes liegen
müssen. Eine Abschaltung oder ein Neustart erfolgt, wenn ein Grenzwert eines vorgege
benen Frequenzbandes über- oder unterschritten wird.
Mit der Erfindung wird ein einfaches Verfahren zur Flammenüberwachung und für eine
Gas-/Luft-Verbundregelung zum Betrieb eines Gasbrenners geschaffen. Der Sensor zur
Erfassung von akustischen Flammenschwingungen muss sich lediglich im Betriebsraum
einer Brennerflamme befinden, um deren Geräusche aufzunehmen. Er benötigt keinen
direkten optischen Zugang oder Berührungen mit der Flamme. Somit ist eine konstruktive
Einbindung bzw. lageunabhängige Anbringung des Sensors in geschützten Bereichen des
Feuerraumes mit relativ niedrigen Temperaturen leicht möglich.
Im Regelkreis mit dem angeschlossenen Feuerungsautomaten kann eine Abstimmung des
Brenners nach seinem Geräuschverhalten oder sogar nach Tonhöhen erfolgen, so dass
der Brenner beispielsweise speziellen Betriebsverhältnissen und Anlagenbedingungen
angepasst werden kann. Einsetzen lässt sich das erfindungsgemäße Verfahren sowohl bei
Gasbrennern, mit oder ohne Gebläse, als auch bei Ölbrennern. Außerdem kann über das
Signal auch die Belastung eines Brenners festgestellt werden.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand eines atmosphärischen
Gasbrenners dar. Es zeigt:
Fig. 1 den schematischen Aufbau eines Gasbrenners mit einer Aufteilung in einen Haupt-
und einen Nebengasstrom sowie
Fig. 2 in einem Diagramm den Ablauf beim Übergang von einer Gasart mit einem hohem
zu einer Gasart mit einem niedrigen Wobbeindex.
Der Gasbrenner besteht im wesentlichen aus einem Brennstab 1 mit einem inneren Ventu
rirohr und einem Mischraum, einer in dessen Öffnung gerichteten Hauptgasdüse 2 sowie
einer Nebengasdüse 3. Ein Feuerungsautomat 4 nimmt die Signale eines Sensors 5 zur
Erfassung von akustischen Flammenschwingungen auf und regelt danach das Gas-/Luft
verhältnis nach den aktuellen Werten, indem das Stellglied 6 für den Nebengasstrom betätigt
wird. Es wirkt zusätzlich zum Gasdruckregler 7 für den Hauptgasstrom und öffnet,
wenn die Gasqualität, d. h. der Wobbe-Index abnimmt. Dadurch wird einerseits mehr Gas
zugegeben. Andererseits verändern sich aber auch die Strömungsverhältnisse an der
Einmündung in das Venturirohr, so dass weniger Luft angesaugt wird.
Fig. 2 zeigt den Signal-Verlauf am Sensor 5 zur Erfassung von akustischen Flammen
schwingungen. Zunächst pendeln die gemessenen Werte bei einer Gasversorgung mit
hochkalorigem Gas zwischen den vorgegebenen, zulässigen Grenzwerten G. Sobald sich
beim Verändern der Gasart das Verbrennungsgeräusch bis auf den unteren Grenzwert G
abgeschwächt hat, öffnet des Stellglied 6 für den Nebengasstrom. Bedingt durch die zu
sätzliche Gaszufuhr und andere Mischungsverhältnisse steigt das Verbrennungsgeräusch,
beispielsweise weil die Flamme dichter an der Oberfläche des Brennstabes 1 brennt. Er
reicht das Signal des Sensors 5 den zulässigen oberen Grenzwert G, so kann die Neben
gasmenge wieder etwas zurückgenommen werden. Im nachfolgenden Betrieb mit einer
Gasart mit einem niedrigen Wobbeindex regelt das Stellglied 6 dann dauerhaft aus einer
mindestens teilweise geöffneten Position nach den Signalen des Sensors 5.
Claims (12)
1. Verfahren zum Betrieb eines Gasbrenners für ein Heizgerät, mit einem Feue
rungsautomaten, einer Gas-/Luft-Verbundregelung sowie einem Sensor zur akustischen
Flammendetektion,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gas-/Luftverhältnis nach den Signalen eines Sensors
(5) zur Erfassung von akustischen Flammenschwingungen geregelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Gas-/Luft-Verbundregelung nach den Signalen des
Sensors (5) zur Erfassung von akustischen Flammenschwingungen arbeitet.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Signale des Sensors (5) zur Erfassung von akustischen
Flammenschwingungen im Feuerungsautomaten (4) mit mindestens einem vorgegebenen
Sollwert verglichen werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Gasdruckregler, eine Drossel im Verbrennungsluft
strom, die Drehzahl eines Verbrennungsluftgebläses und/oder verstellbare Bauteile im
Bereich der Gas-/Luft-Mischungszone in Abhängigkeit von aktuellen, vom Sensor (5)
erfassten Flammensignalen und mindestens einem Sollwert eingestellt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Aufgliederung in einen Haupt- und einen Neben
gasstrom das Stellglied (6) für den Nebengasstrom in Abhängigkeit von aktuellen, vom
Sensor (5) erfassten Flammensignalen und mindestens einem Sollwert betätigt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass im Regelbetrieb der Gas-/Luft-Verbundregelung ein fallen
des Signal vom Sensor (5) in Verbindung mit einem zunehmenden Öffnungszustand des
Stellgliedes (6) für den Nebengasstrom bzw. ein steigendes Signal in Verbindung mit ei
nem abnehmenden Öffnungszustand des Stellgliedes (6) steht.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass ein charakteristisches Frequenzband der akustischen
Flammenschwingungen vom Sensor (5) erfasst wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass das Frequenzband durch Grenzwerte (G) für die Höhe des
Schalldruckpegels und/oder einen Gesamtschalldruckpegel vorgegeben ist, welche am
Feuerungsautomaten (4) einzugeben sind.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass akustische Störquellen bei einer Auswertung in der Start
phase, ohne Vorhandensein einer Flamme, erfasst und im Betrieb mit den aktuellen, vom
Sensor (5) erfassten Flammensignalen, verglichen werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Sensor (5) zur Erfassung von akustischen Flam
menschwingungen neben der Flamme eines Hauptbrenners im Regelbetrieb auch das
Vorhandensein einer Zündflamme überwacht wird, indem dafür ein weiteres Frequenzband
durch Grenzwerte (G) vorgegeben ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Abschaltung erfolgt, wenn einer der Grenzwerte (G)
eines vorgegebenen Frequenzbandes über- oder unterschritten wird.
12. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 11,
gekennzeichnet durch einen Sensor (5) zur Erfassung von akustischen Flammenschwin
gungen im Betriebsraum einer Brennerflamme und einen daran angeschlossenen Feue
rungsautomaten (4) zur Übenrwachung und/oder Regelung des Brennerbetriebs.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10121985A DE10121985A1 (de) | 2001-05-05 | 2001-05-05 | Verfahren zum Betrieb eines Gasbrenners |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10121985A DE10121985A1 (de) | 2001-05-05 | 2001-05-05 | Verfahren zum Betrieb eines Gasbrenners |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10121985A1 true DE10121985A1 (de) | 2002-11-07 |
Family
ID=7683809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10121985A Withdrawn DE10121985A1 (de) | 2001-05-05 | 2001-05-05 | Verfahren zum Betrieb eines Gasbrenners |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10121985A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1450102A1 (de) * | 2003-02-20 | 2004-08-25 | Robert Bosch Gmbh | Heizgerät und zugehöriges Betriebsverfahren |
| CN102221221A (zh) * | 2011-03-29 | 2011-10-19 | 上海宝钢工业检测公司 | 脉冲燃烧的工业炉窑燃气压力分层控制方法 |
| CN102692020A (zh) * | 2012-04-27 | 2012-09-26 | 成都炭素有限责任公司 | 一种可调解气体流量的燃烧装置 |
-
2001
- 2001-05-05 DE DE10121985A patent/DE10121985A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1450102A1 (de) * | 2003-02-20 | 2004-08-25 | Robert Bosch Gmbh | Heizgerät und zugehöriges Betriebsverfahren |
| CN102221221A (zh) * | 2011-03-29 | 2011-10-19 | 上海宝钢工业检测公司 | 脉冲燃烧的工业炉窑燃气压力分层控制方法 |
| CN102221221B (zh) * | 2011-03-29 | 2016-01-20 | 宝钢工业炉工程技术有限公司 | 脉冲燃烧的工业炉窑燃气压力分层控制方法 |
| CN102692020A (zh) * | 2012-04-27 | 2012-09-26 | 成都炭素有限责任公司 | 一种可调解气体流量的燃烧装置 |
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