[go: up one dir, main page]

DE10117382A1 - Schaltungsanordnung und Sensorvorrichtung - Google Patents

Schaltungsanordnung und Sensorvorrichtung

Info

Publication number
DE10117382A1
DE10117382A1 DE10117382A DE10117382A DE10117382A1 DE 10117382 A1 DE10117382 A1 DE 10117382A1 DE 10117382 A DE10117382 A DE 10117382A DE 10117382 A DE10117382 A DE 10117382A DE 10117382 A1 DE10117382 A1 DE 10117382A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
comparator
unit
circuit arrangement
arrangement according
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10117382A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10117382B4 (de
Inventor
Mario Motz
Hans Altrichter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Infineon Technologies AG filed Critical Infineon Technologies AG
Priority to DE10117382A priority Critical patent/DE10117382B4/de
Priority to US10/117,829 priority patent/US6727693B2/en
Publication of DE10117382A1 publication Critical patent/DE10117382A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10117382B4 publication Critical patent/DE10117382B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/9517Proximity switches using a magnetic detector using galvanomagnetic devices
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/02Measuring direction or magnitude of magnetic fields or magnetic flux
    • G01R33/06Measuring direction or magnitude of magnetic fields or magnetic flux using galvano-magnetic devices
    • G01R33/07Hall effect devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)
  • Measuring Magnetic Variables (AREA)

Abstract

Erfindungsgemäß wird eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in ein binäres Ausgangssignal bereitgestellt, die zumindest einen Komparator, zumindest eine Demodulationseinheit und zumindest eine Takteinheit aufweist, wobei die Demodulationseinheit zumindest einen Kondensator und zumindest einen von der Takteinheit gesteuerten Schalter aufweist, welcher den Kondensator der Demodulationseinheit mit dem Komparator verbindet, und der Komparator ein von der Demodulationseinheit demoduliertes Eingangssignal mit zumindest einem Referenzwert vergleicht und das binäre Ausgangssignal bildet.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in ein binäres Ausgangssignal. Weiterhin betrifft die vorliegende Erfindung eine Sensorvorrichtung mit einer Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in ein binäres Ausgangssignal.
Betreibt man einen Operationsverstärker, wie in Fig. 6a gezeigt, ohne Gegenkopplung, so erhält man einen Komparator. Die Ausgangsspannung eines derartigen Komparators beträgt: Uamax für U1 < U2 und Uamin für U1 < U2 (siehe Fig. 6b). Aufgrund der in der Regel hohen Verstärkung von Operationsverstärkern spricht die in Fig. 6a gezeigte Schaltung auf sehr kleine Spannungsdifferenzen U1 - U2 an. Sie eignet sich daher zum Vergleich zweier Spannungen mit hoher Präzision. Legt man eine der Spannungen U1 oder U2 auf einen festen Referenzwert, so erhält man einen Komparator, der eine Eingangsspannung mit dem Referenzwert vergleicht.
Komparatoren werden beispielsweise bei der Auswertung von Sensorsignalen eingesetzt. Sensoren, die als Schalter betrieben werden, wandeln die Meßgröße in ein internes elektrisches Signal um und bilden ein digitales (binäres) Ausgangssignal, indem das interne elektrische Signal mit einer einstellbaren Schaltschwelle des verwendeten Komparators verglichen wird. Eine derartige Anwendung eines Komparators ist beispielsweise in dem US Patent 5,619,137 gezeigt. Die Einstellung der Schaltschwelle erfolgt bei dieser Anwendung, indem Vorspannungen an den Signaleingängen des Komparators durch Stromeinspeisung über seriell im Eingangszweig liegende Widerstände addiert werden. Diese Vorspannungserzeugung durch Stromeinspeisung funktioniert jedoch nur unter der Voraussetzung, daß die Signalspannung über eine Stufe mit ausreichender Treiberfähigkeit beispielsweise einen Operationsverstärker oder eine Bufferschaltungen, zur Verfügung gestellt wird.
Bei der Auswertung von Sensorsignalen wird häufig eine Demodulation des Signals mit Hilfe von Kapazitäten durchgeführt. Insbesondere bei sogenannten "gechoppten Hallsensoren", wie sie beispielsweise in dem US Patent 5,621,319 gezeigt sind, ist in deren Signalkette nach der resistiven Vorverstärkung eine Demodulation mit Hilfe von Kapazitäten üblich.
Fig. 5 zeigt diesen Aspekt der in dem US Patent 5,621,319 offenbarten Ausführungsform. Die Signale von einem Hall-Element H werden von einem Operationsverstärker V verstärkt und über Schalter auf Kondensatoren geführt. Anschließend werden die Signale über die Treiberstufen V1, V2, V3 und V4 zu einem Addierer geführt, der die Widerstände R1 und den Verstärker K umfaßt. Zum Ausgleich einer sich in dem Hall-Element H bildenden Offset-Spannung wird die Richtung des Hall-Stroms IH durch das Hall-Element H periodisch verändert, was durch die Phasen ϕ1 und nϕ1 angedeutet ist.
Bei der Auswertung von Sensorsignalen ist es wünschenswert, daß eine möglichst geringe Leistungsaufnahme der gesamten Schaltung gewährleistet werden kann. Wird bei der Auswertung von Sensorsignalen ein Komparator eingesetzt, so ist es weiterhin wünschenswert, daß ein möglichst genauer Vergleich des internen Signals mit der voreingestellten Schwelle des Komparators gewährleistet werden kann. Der Betrieb derartiger Schaltungen ist jedoch bisher, bedingt durch die üblicherweise eingesetzten Treiberstufen, beispielsweise die in dem US Patent 5,621,319 gezeigten Treiberstufen V1, V2, V3 und V4 oder die in dem US Patent 5,619,137 verwendete Treiberstufe zur Einstellung der Komparatorschwelle, durch eine relativ hohen Stromaufnahme und eine relativ großen Ungenauigkeit durch die mit den Treiberstufen verbundenen Offset-Spannungen gekennzeichnet.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in eine binäres Ausgangssignal bereitzustellen, welche die genannten Nachteile des Standes der Technik vermindert bzw. ganz vermeidet. Der vorliegenden Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in eine binäres Ausgangssignal bereitzustellen, welche eine geringe Stromaufnahme sowie bevorzugt einen geringen Offsetfehler aufweist. Weiterhin soll eine entsprechende Sensorvorrichtung bereitgestellt werden.
Diese Aufgabe wird von der Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in eine binäres Ausgangssignal gemäß des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen, Ausgestaltungen und Aspekte der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen.
Erfindungsgemäß wird eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in eine binäres Ausgangssignal bereitgestellt, die zumindest einen Komparator, zumindest eine Demodulationseinheit und zumindest eine Takteinheit aufweist, wobei die Demodulationseinheit zumindest einen Kondensator und zumindest einen von der Takteinheit gesteuerten Schalter aufweist, welcher den Kondensator der Demodulationseinheit mit dem Komparator verbindet, und der Komparator ein von der Demodulationseinheit demoduliertes Eingangssignal mit zumindest einem Referenzwert vergleicht und das binäre Ausgangssignal bildet.
Erfindungsgemäß wird weiterhin eine Sensorvorrichtung bereitgestellt, die zumindest eine Sensoreinheit zur Umwandlung zumindest einer Meßgröße in zumindest ein elektrisches Signal und zumindest eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung des elektrischen Signals in zumindest ein binäres Ausgangssignal aufweist. Die erfindungsgemäße Sensorvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltungsanordnung zur Umwandlung des elektrischen Signals in zumindest ein binäres Ausgangssignal eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung vorgesehen ist.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung besitzt den Vorteil, daß die im Stand der Technik vorgesehenen Treiberstufen vermieden werden, wodurch die Stromaufnahme der Schaltungsanordnung, die benötigte Chipfläche und die mit den Treiberstufen verbundenen Offset-Fehler deutlich verringert werden können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist der Komparator eine Eingangsstufe und zumindest eine Verstärkerstufe auf. Dabei ist es insbesondere bevorzugt, wenn die Eingangsstufe zumindest einen Differenzverstärker aufweist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist zumindest eine Referenzwerteinheit vorgesehen, die zumindest einen Referenzwert für den Komparator bereitstellt. Dabei ist es bevorzugt, wenn die Referenzwerteinheit zumindest eine Stromquelle aufweist. Weiterhin ist es insbesondere bevorzugt, wenn die Referenzwerteinheit mit einem Referenzwerteingang des Komparators verbunden ist. Die Schaltschwelle des Komparator wird somit nicht durch Stromeinspeisung im Eingangszweig des Komparators vor dem Komparator erzeugt, sondern aus Sicht der Demodulationseinheit im Komparator selbst. Die Schwelleneinstellung ist in diesem Sinn in den Komparator integriert.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsfarm ist zumindest eine Einheit zum Offset-Abgleich des Komparators vorgesehen. Aus Sicht der Demodulationseinheit ergibt sich somit ein Komparator mit Selbstabgleich, wodurch kann die Eingangsstufe des Komparators klein dimensioniert werden kann, so daß das Signal beim Zuschalten der Kapazitäten der Demodulationseinheit zum dem Komparator im wesentlichen nicht beeinträchtigt wird. Die normalerweise erhöhten Offset-Werte von kleinen Eingangsstufen werden durch die Einheit zum Offset-Abgleich des Komparators nahezu völlig eliminiert. Dementsprechend wird der Offset-Fehler des Komparators nahezu vollständig eliminiert und die Gesamtgenauigkeit der Signalkette verbessert. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Eingangskapazität des Signaleingangs des Komparators kleiner als 20%, bevorzugt kleiner als 10%, als die Summe der Kapazitäten der Kondensatoren der Demodulationseinheit an dem Signaleingang.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Einheit zum Offset-Abgleich mit der Eingangsstufe verbunden. Weiterhin ist es bevorzugt, wenn die Einheit zum Offset- Abgleich zumindest eine Stromquelle aufweist. Darüber hinaus ist es insbesondere bevorzugt, wenn die Einheit zum Offset- Abgleich von der Takteinheit gesteuert wird. Dabei ist es insbesondere bevorzugt, wenn die Takteinheit den Schalter der Demodulationseinheit und die Einheit zum Offset-Abgleich so steuert, daß ein Offset-Abgleich des Komparators durchgeführt wird während der Schalter offen ist.
Der Offset-Abgleich wird somit bevorzugt vor dem Vergleich des demodulierten Eingangssignals mit dem Referenzwert zu einem Zeitpunkt, an dem der Komparator noch nicht im Einsatz ist, durchgeführt. Dementsprechend ist es bevorzugt, wenn die für die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung notwendigen Steuersignale auf 2 wesentliche Signaltypen reduziert werden, da bevorzugt die Samplephase der Demodulationseinheit (Schalter offen) mit der Offset-Abgleichsphase des Komparators und die Demodulationsphase der Demodulationseinheit (Schalter geschlossen) mit der Vergleichsphase des Komparators übereinstimmt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Figuren der Zeichnung näher dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in ein binäres Ausgangssignal,
Fig. 2 den Komparator, die Einheit zum Offset- Abgleich und die Referenzwerteinheit aus Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der zeitlichen Abfolge der Taktsignale PH1, PH2, PH3, PH4, und PHdemod,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Sensorvorrichtung nach dem Stand der Technik,
Fig. 6a eine schematische Darstellung eines Komparators nach dem Stand der Technik,
Fig. 6b eine schematische Darstellung der Übertragungskennlinie des Komparators aus Fig. 6a,
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in ein binäres Ausgangssignal. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung 1 zur Umwandlung eines Eingangssignals in ein binäres Ausgangssignal umfaßt einen Komparator 2, eine Demodulationseinheit 3 und eine Takteinheit 4. Im vorliegenden Beispiel umfaßt die Demodulationseinheit 3 acht Kondensatoren 31, die jeweils direkt über die Schalter 32 mit dem Komparator 2 verbunden sind. Weiterhin weist die Demodulationseinheit 3 die Schalter 33 auf, welche die Kondensatoren 31 mit den Eingangssignalen verbinden.
Zur Steuerung der Schalter 32 ist das Taktsignal PHdemod vorgesehen, das von der Takteinheit 4 erzeugt wird. Weiterhin werden von der Takteinheit 4 die Taktsignale PH1, PH2, PH3 und PH4 erzeugt, welche die Schalter 33 steuern. Gesteuert durch die Takteinheit 4 führt die Demodulationseinheit somit eine Demodulation der Eingangssignale durch und leitet die demodulierten Signalen zu dem Komparator 2. Anschließend vergleicht der Komparator 2 die demodulierten Eingangssignale mit einem Referenzwert und bildet das binäre Ausgangssignal.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung besitzt den Vorteil, daß die im Stand der Technik vorgesehenen Treiberstufen vermieden werden, wodurch die Stromaufnahme der Schaltungsanordnung, die benötigte Chipfläche und die mit den Treiberstufen verbundenen Offset-Fehler deutlich verringert werden können.
Zur Einstellung der Komparatorschwelle ist bei der Fig. 1 gezeigten Schaltungsanordnung eine Referenzwerteinheit 5 vorgesehen, die im vorliegenden Beispiel zwei Referenzwerte für den Komparator 2 bereitstellt. Weiterhin ist bei der Fig. 1 gezeigten Schaltungsanordnung eine Einheit 6 zum Offset- Abgleich des Komparators 2 vorgesehen. Aus Sicht der Demodulationseinheit 3 ergibt sich somit ein Komparator 2 mit Selbstabgleich, wodurch kann die Eingangsstufe des Komparators klein dimensioniert werden kann, so daß das Signal beim Zuschalten der Kapazitäten der Demodulationseinheit 3 zum dem Komparator 2 im wesentlichen nicht beeinträchtigt wird. Insbesondere kann auf diese Weise eine Entladung der signalführenden Spannungen auf den Demodulationskapazitäten verhindert werden.
Im vorliegenden Beispiel ist die Eingangskapazität des Komparators 2 kleiner als 10% als die Summe der Kapazitäten der Kondensatoren 31 der Demodulationseinheit 3 gewählt. Die normalerweise erhöhten Offset-Werte von kleinen Eingangsstufen werden durch die Einheit 6 zum Offset-Abgleich des Komparators nahezu völlig eliminiert. Dementsprechend wird der Offset-Fehler des Komparators 2 nahezu vollständig eliminiert und die Gesamtgenauigkeit der Signalkette verbessert.
Fig. 2 ist eine detailliertere Ansicht des Komparators 2, der Einheit 6 zum Offset-Abgleich und der Referenzwerteinheit 5 aus Fig. 1.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich weist der Komparator 2 eine Eingangsstufe 21 und eine Verstärkerstufe 22 auf. Dabei ist die Eingangsstufe 21 als ein Differenzverstärker mit den Transistoren 23 und 24 aufgebaut. Die Transistoren 23 und 24 sind über die Widerstände 25 und 26 mit einem Bezugspotential, beispielsweise Masse, verbunden. Zwischen dem Transistor 23 und dem Widerstand 25 bzw. zwischen dem Transistor 24 und dem Widerstand 26 sind Anschlüsse angeordnet, welche die Eingangsstufe 21 mit der Referenzwerteinheit 5 verbinden. Weiterhin ist vor den Transistoren 23 und 24 ein Schalter 27 vorgesehen, der gesteuert durch die Takteinheit 4 die beiden Signaleingänge des Komparators kurzschließt.
Die Referenzwerteinheit 3 umfaßt zwei Stromquellen 51 und 52 sowie die Schaltern SW1 und SW2. Dabei werden die Schalter SW1 und SW2 von den Taktsignalen SW und SWq gesteuert. Die Taktsignale SW und SWq werden ebenfalls von der Takteinheit 4 erzeugt. Ist das Taktsignal SW aktiv und damit der Schalter SW1 geschlossen, wird durch die Stromquelle 51 ein Strom in den Widerstand 25 eingeprägt, so daß ein Spannungsabfall über den Widerstand 25 erzeugt. Dieser Spannungsfall führt zur Einstellung eines ersten Referenzwerts für den Komparator 2. Ist das Taktsignal SWq aktiv und damit der Schalter SW2 geschlossen, wird durch die Stromquelle 52 ein Strom in den Widerstand 26 eingeprägt, so daß ein Spannungsabfall über den Widerstand 26 erzeugt. Dieser Spannungsfall führt zur Einstellung eines zweiten Referenzwerts für den Komparator 2. Die Schaltschwelle des Komparator wird somit nicht durch Stromeinspeisung im Eingangszweig des Komparators vor dem Komparator erzeugt, sondern aus Sicht der Demodulationseinheit im Komparator selbst. Die Schwelleneinstellung ist in diesem Sinn in den Komparator integriert.
Durch die Bereitstellung von zwei Referenzwerten für den Komparator 2 kann, eine entsprechende Auswertelogik (nicht gezeigt) vorausgesetzt, eine deutlich verbesserte Unterdrückung von Störungen in der Signalverarbeitung erzielt werden. Eine entsprechende Schaltungsanordnung ist in der gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung INF-P10561-DE gezeigt, deren Inhalt hiermit durch Rückbezug aufgenommen wird.
In der vorliegenden Ausführungsform ist die Einheit 6 zum Offset-Abgleich mit der Eingangsstufe 21 des Komparators 2 verbunden. Wie aus Fig. 2 ersichtlich weist die Einheit 6 zum Offset-Abgleich zwei spannungsgesteuerte Stromquellen 61 und 62 auf, welche über die Schalter 63 und 64 kontrolliert werden. Die Schalter 63 und 64 werden wiederum von der Takteinheit 4 gesteuert.
Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Schalter 27, 63 und 64 jeweils geschlossen, wenn eines der Taktsignale PH1, PH2, PH3 oder PH4 aktiv ist. Weiterhin hat das Taktsignal PHdemod keinen Überlapp mit den Taktsignale PH1, PH2, PH3 oder PH4 (siehe Fig. 3). Dementsprechend wird ein Offset-Abgleich des Komparators immer dann durchgeführt während sich die Demodulationseinheit in einer Samplephase befindet. Der Offset-Abgleich wird somit bevorzugt vor dem Vergleich des demodulierten Eingangssignals mit dem Referenzwert zu einem Zeitpunkt, an dem der Komparator noch nicht im Einsatz ist, durchgeführt. Dementsprechend können die für die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung notwendigen Steuersignale auf 2 wesentliche Signaltypen reduziert werden, da bevorzugt die Samplephase der Demodulationseinheit (Taktsignale PH1, PH2, PH3 oder PH4 aktiv und Taktsignal Phdemod inaktiv) mit der Offset-Abgleichsphase des Komparators und die Demodulationsphase der Demodulationseinheit (Taktsignale PH1, PH2, PH3 oder PH4 inaktiv und Taktsignal Phdemod aktiv) mit der Vergleichsphase des Komparators 2 übereinstimmt.
Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung. Die erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung umfaßt eine erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Eingangssignals in eine binäres Ausgangssignal, ein Hall- Element 7 sowie eine Verstärkereinheit 8. Wie bereits erläutert umfaßt die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung einen Komparator 2, eine Demodulationseinheit 3 und eine Takteinheit 4. Im vorliegenden Beispiel umfaßt die Demodulationseinheit 3 vier Kondensatoren 31, die jeweils direkt über die Schalter 32 mit dem Komparator 2 verbunden sind. Weiterhin weist die Demodulationseinheit 3 die Schalter 33 auf, welche die Kondensatoren 31 mit den Eingangssignalen verbinden.
Das Hall-Element 7 mißt ein magnetisches Feld, indem ein sogenannter "Hall-Strom IH" durch das Hall-Element 7 geführt wird, was in Abhängigkeit von der stärke des magnetischen Feldes eine sogenannte "Hall-Spannung" zur Folge hat. Diese Hall-Spannung wird als Eingangssignal über die Verstärkerstufe 8 zu der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung geführt. Dabei wird die Hall-Spannung wird durch das sogenannte "Choppen" (getakteten Betrieb) des Hall-Elements 7 und der Verstärkerstufe 8 und der nachfolgenden Demodulation mit Hilfe der Kapazitäten 31 offsetbereinigt.

Claims (14)

1. Schaltungsanordnung zur Umwandlung zumindest eines Eingangssignals in zumindest ein binäres Ausgangssignal mit zumindest einem Komparator (2), zumindest einer Demodulationseinheit (3) und zumindest einer Takteinheit (4), wobei die Demodulationseinheit (3) zumindest einen Kondensator (31) und zumindest einen von der Takteinheit (4) gesteuerten Schalter (32) aufweist, welcher den Kondensator (31) der Demodulationseinheit (3) mit dem Komparator (2) verbindet, und der Komparator (2) ein von der Demodulationseinheit (3) demoduliertes Eingangssignal mit zumindest einem Referenzwert vergleicht und das binäre Ausgangssignal bildet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (2) eine Eingangsstufe (21) und zumindest eine Verstärkerstufe (22) aufweist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsstufe (21) zumindest einen Differenzverstärker aufweist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorherstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Referenzwerteinheit (5) vorgesehen ist, die zumindest einen Referenzwert für den Komparator (2) bereitstellt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzwerteinheit (5) zumindest eine Stromquelle (51, 52) aufweist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzwerteinheit (5) mit einem Referenzwerteingang des Komparators (2) verbunden ist.
7. Schaltungsanordnung nach einem der voherstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Einheit (6) zum Offset-Abgleich des Komparators (2) vorgesehen ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (2) zum Offset-Abgleich mit der Eingangsstufe (21) verbunden ist.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (6) zum Offset-Abgleich zumindest eine Stromquelle (61, 62) aufweist.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (6) zum Offset-Abgleich von der Takteinheit (4) gesteuert wird.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Takteinheit (4) den Schalter (32) der Demodulationseinheit (3) und die Einheit (6) zum Offset- Abgleich so steuert, daß ein Offset-Abgleich des Komparators (2) durchgeführt wird während der Schalter (32) offen ist.
12. Schaltungsanordnung nach einem der vorherstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangskapazität des Signaleingangs des Komparators (2) kleiner als 20%, bevorzugt kleiner als 10%, als die Summe der Kapazitäten der Kondensatoren (31) der Demodulationseinheit (3) an dem Signaleingang ist.
13. Sensorvorrichtung mit zumindest einer Sensoreinheit zur Umwandlung zumindest einer Meßgröße in zumindest, ein elektrisches Signal und zumindest einer Schaltungsanordnung zur Umwandlung des elektrischen Signals in zumindest ein binäres Ausgangssignal, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltungsanordnung zur Umwandlung des elektrischen Signals in zumindest ein binäres Ausgangssignal eine Schaltungsanordnung nach einem vorhergehenden Ansprüchen vorgesehen ist.
14. Sensorvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinheit zumindest ein Hall-Element (7) und zumindest eine Verstärkerstufe (8) aufweist.
DE10117382A 2001-04-06 2001-04-06 Schaltungsanordnung und Sensorvorrichtung Expired - Fee Related DE10117382B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10117382A DE10117382B4 (de) 2001-04-06 2001-04-06 Schaltungsanordnung und Sensorvorrichtung
US10/117,829 US6727693B2 (en) 2001-04-06 2002-04-08 Circuit configuration and sensor device

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10117382A DE10117382B4 (de) 2001-04-06 2001-04-06 Schaltungsanordnung und Sensorvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10117382A1 true DE10117382A1 (de) 2002-10-17
DE10117382B4 DE10117382B4 (de) 2006-04-06

Family

ID=7680760

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10117382A Expired - Fee Related DE10117382B4 (de) 2001-04-06 2001-04-06 Schaltungsanordnung und Sensorvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
US (1) US6727693B2 (de)
DE (1) DE10117382B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6727721B2 (en) 2001-07-13 2004-04-27 Infineon Technologies Ag Method for switching from a first operating condition of an integrated circuit to a second operating condition of the integrated circuit

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7656745B2 (en) 2007-03-15 2010-02-02 Micron Technology, Inc. Circuit, system and method for controlling read latency
US7750724B2 (en) * 2007-12-20 2010-07-06 Cirrus Logic, Inc. Temperature and process-stable magnetic field sensor bias current source
US7710298B2 (en) 2008-07-01 2010-05-04 Infineon Technologies Ag Integrated circuit with auto-zeroing comparator stages that provide a continuous-time signal
JP2010283713A (ja) * 2009-06-08 2010-12-16 Sanyo Electric Co Ltd オフセットキャンセル回路
JP2010281764A (ja) * 2009-06-08 2010-12-16 Sanyo Electric Co Ltd オフセットキャンセル回路
JP5411818B2 (ja) * 2010-08-26 2014-02-12 セミコンダクター・コンポーネンツ・インダストリーズ・リミテッド・ライアビリティ・カンパニー 半導体装置
WO2013111521A1 (ja) 2012-01-25 2013-08-01 旭化成エレクトロニクス株式会社 ホール起電力信号検出回路及びその電流センサ
CN102820860A (zh) * 2012-07-26 2012-12-12 上海新进半导体制造有限公司 霍尔电压传感器、放大器电路、测试电路及方法
US9813067B2 (en) * 2015-06-10 2017-11-07 Micron Technology, Inc. Clock signal and supply voltage variation tracking
US9865317B2 (en) 2016-04-26 2018-01-09 Micron Technology, Inc. Methods and apparatuses including command delay adjustment circuit
US9997220B2 (en) 2016-08-22 2018-06-12 Micron Technology, Inc. Apparatuses and methods for adjusting delay of command signal path
US10224938B2 (en) 2017-07-26 2019-03-05 Micron Technology, Inc. Apparatuses and methods for indirectly detecting phase variations
CN114070692B (zh) * 2020-07-29 2024-06-11 上海铁路通信有限公司 一种twc环线的解调电路

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4030085A1 (de) * 1990-09-22 1992-03-26 Philips Patentverwaltung Auswerteschaltung fuer einen magnetoresistiven drehzahlsensor o. dgl.
DE4422867A1 (de) * 1994-06-30 1996-01-04 Itt Ind Gmbh Deutsche Sensor mit einer programmierbaren Schaltschwelle
DE4422266A1 (de) * 1994-06-24 1996-01-04 Siemens Ag Elektronischer Komparatorschaltkreis und elektronischer Verstärker mit einem derartigen Komparatorschaltkreis als Ausgangsstufe
EP0701141A2 (de) * 1994-09-06 1996-03-13 Deutsche ITT Industries GmbH Magnetfeldsensor mit Hallelement
US5619137A (en) * 1996-02-12 1997-04-08 Allegro Microsystems, Inc. Chopped low power magnetic-field detector with hysteresis memory
US5621319A (en) * 1995-12-08 1997-04-15 Allegro Microsystems, Inc. Chopped hall sensor with synchronously chopped sample-and-hold circuit

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4574250A (en) 1981-10-13 1986-03-04 Intel Corporation Switched capacitor filter utilizing a differential input and output circuit and method
KR930007719B1 (ko) 1990-05-12 1993-08-18 금성일렉트론 주식회사 아날로그/디지탈 변환회로
US6154027A (en) * 1997-10-20 2000-11-28 Analog Devices, Inc. Monolithic magnetic sensor having externally adjustable temperature compensation
US6522131B1 (en) * 1999-09-17 2003-02-18 Melexis Nv Multi-mode hall effect sensor for determining position and timing parameters of a gear wheel
DE10117383B4 (de) * 2001-04-06 2012-02-16 Infineon Technologies Ag Schaltungsanordnung

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4030085A1 (de) * 1990-09-22 1992-03-26 Philips Patentverwaltung Auswerteschaltung fuer einen magnetoresistiven drehzahlsensor o. dgl.
DE4422266A1 (de) * 1994-06-24 1996-01-04 Siemens Ag Elektronischer Komparatorschaltkreis und elektronischer Verstärker mit einem derartigen Komparatorschaltkreis als Ausgangsstufe
DE4422867A1 (de) * 1994-06-30 1996-01-04 Itt Ind Gmbh Deutsche Sensor mit einer programmierbaren Schaltschwelle
EP0701141A2 (de) * 1994-09-06 1996-03-13 Deutsche ITT Industries GmbH Magnetfeldsensor mit Hallelement
US5621319A (en) * 1995-12-08 1997-04-15 Allegro Microsystems, Inc. Chopped hall sensor with synchronously chopped sample-and-hold circuit
US5619137A (en) * 1996-02-12 1997-04-08 Allegro Microsystems, Inc. Chopped low power magnetic-field detector with hysteresis memory

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6727721B2 (en) 2001-07-13 2004-04-27 Infineon Technologies Ag Method for switching from a first operating condition of an integrated circuit to a second operating condition of the integrated circuit

Also Published As

Publication number Publication date
DE10117382B4 (de) 2006-04-06
US20020149506A1 (en) 2002-10-17
US6727693B2 (en) 2004-04-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4300984B4 (de) Bootstrap-MOSFET-Abtastschaltstufe
DE69930201T2 (de) AD-Wandler mit einem Stromsparschaltkreis und sein Regelverfahren
DE102012100144B4 (de) Kalibrierungsschaltung und Verfahren zum Kalibrieren einer kapazitiven Kompensation in Digital-Analog-Wandlern
DE3872275T2 (de) Cmos-referenzspannungsgeneratoreinrichtung.
DE3780677T2 (de) Schaltung zur vormagnetisierung eines magnetoresistiven sensors und verstaerkung der damit produzierten signale.
EP0447593B1 (de) Schaltung zur automatischen Verstärkungsregelung in MOS-Technik
DE10117382B4 (de) Schaltungsanordnung und Sensorvorrichtung
DE10251308A1 (de) Schaltung und Verfahren zum Steuern des Ruhestroms in einer geschalteten Kondensatorschaltung
DE10156027A1 (de) Schaltung zum Abgleichen eines aktiven Filters
DE3725339A1 (de) Automatische justierschaltung zum justieren der zeitkonstanten einer filterschaltung
DE102017121387B4 (de) Multiplexer-Verzerrungsaufhebung
DE69118693T2 (de) Differenzverstärkeranordnung
DE2727201A1 (de) Beruehrungssteuertastenschaltung
DE60224799T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur kalibration einer gm zelle unter verwendung einer gm replikatzelle
EP0438634A2 (de) Auswerteschaltung für einen kapazitiven Sensor
DE3017669C2 (de) Verstärkerschaltungsanordnung
EP0939494B1 (de) Schaltungsanordnung mit Strom-Digital-Analog-Konvertern
DE102004027298A1 (de) Auf dem Chip ausgeführter Hochpassfilter mit großer Zeitkonstanten
DE2240971A1 (de) Torschaltung
EP0308628A2 (de) Schaltungsanordnung zur Pegeleinstellung von Audiosignalen
EP0376024A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Korrektur von Bauteiltoleranzen bei der Verarbeitung von Signalen
EP0489259A2 (de) Kapazitäts-Frequenz-Wandler
DE4135991C1 (en) Capacitance-frequency converter producing rectangular pulse train signal - has two changeover switches connected to respective plates of capacitor for connection to different potentials
DE3024014C2 (de) Wechsel-Gleichspannungswandler in Form einer integrierten Schaltung
DE8912984U1 (de) Schnittstellenschaltung zwischen zwei an unterschiedlichen Betriebsspannungen betriebenen elektrischen Schaltungen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee