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DE10116313A1 - Bodenstütze mit einer Kopfplatte zum Abstützen eines Doppelbodenaufbaus - Google Patents

Bodenstütze mit einer Kopfplatte zum Abstützen eines Doppelbodenaufbaus

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Publication number
DE10116313A1
DE10116313A1 DE2001116313 DE10116313A DE10116313A1 DE 10116313 A1 DE10116313 A1 DE 10116313A1 DE 2001116313 DE2001116313 DE 2001116313 DE 10116313 A DE10116313 A DE 10116313A DE 10116313 A1 DE10116313 A1 DE 10116313A1
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DE
Germany
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floor support
recesses
support according
degrees
head plate
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001116313
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English (en)
Inventor
Franz Kirschner
Robert Nuernberger
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Lindner AG
Original Assignee
Lindner AG
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Publication date
Application filed by Lindner AG filed Critical Lindner AG
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Priority to EP20020007280 priority patent/EP1247922B1/de
Priority to DE50214561T priority patent/DE50214561D1/de
Publication of DE10116313A1 publication Critical patent/DE10116313A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02464Height adjustable elements for supporting the panels or a panel-supporting framework
    • E04F15/0247Screw jacks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02452Details of junctions between the supporting structures and the panels or a panel-supporting framework

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Abstract

Zur Ausbildung einer Bodenstütze für einen Doppelbodenaufbau wird die Kopfplatte der Bodenstütze so gestaltet, dass sie für verschiedene Arten von Doppelböden verwendet werden kann. Hierfür sind in einem Winkelbereich von 90 DEG radial von der Mitte aus sich erstreckende, langgestreckte Ausnehmungen in der Kopfplatte ausgebildet sowie zwischen den Ausnehmungen in einem Winkelabstand von etwa 90 DEG im Wesentlichen parallel zueinander verlaufende Einsteckschlitze.

Description

Die Erfindung betrifft eine Bodenstütze mit einer Kopfplatte zum Abstützen eines Doppelbo­ denaufbaus, der eine unterschiedliche Ausgestaltung haben kann.
Derartige Bodenstützen weisen an einer meist quadratischen Kopfplatte einen Gewindeschaft auf, der zur Höhenverstellung der Bodenstütze in eine Gewindemuffe eines auf dem Rohfuß­ boden aufgesetzten Stützteils eingeschraubt wird. Die Kopfplatte, auf der die Ecken von vier aneinandergrenzenden Doppelbodenplatten aufliegen können oder auch Rasterschienen eines Bodenaufbaus, ist entsprechend dem jeweiligen Aufbau des Doppelbodens ausgestaltet, je nachdem, welche Art von Bodenplatten durch die Kopfplatte abgestützt werden oder welcher Aufbau zum Abstützen der Bodenplatten auf der Kopfplatte verwendet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bodenstütze der eingangs angegebenen Art so auszubilden, dass die Kopfplatte für unterschiedliche Arten von Doppelböden verwendet werden kann, ohne dass für jede Art von Doppelboden eine andere Kopfplatte verwendet werden muss.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, dass die Kopfplatte in einem Winkelabstand von 90° radial von der Mitte aus sich erstrecken­ de langgestreckte Ausnehmungen aufweist, zwischen denen in einem Winkelabstand von 90° im Wesentlichen parallel zueinander verlaufende Einsteckschlitze ausgebildet sind, kann eine mit einer solchen Kopfplatte versehene Bodenstütze für die unterschiedlichen Aufbauten von Hohlraumböden verwendet werden, wodurch die Montage vereinfacht wird und die Herstel­ lungskosten reduziert werden können.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in einer Querschnittsdarstellung eine Bodenstütze mit Doppelbodenplatten,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer Kopfplatte,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer Kopfplatte,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1 mit einer anderen Ausführungs­ form einer Kopfplatte,
Fig. 5 eine Draufsicht und einen Querschnitt längs der Linie A-A,
Fig. 6-11 Ansichten einer bevorzugten Ausführungsform einer Kopfplatte in Verbindung mit verschiedenen Bauteilen.
In Fig. 1 ist bei 1 ein Rohfußboden angedeutet, über dem in einem Abstand Doppelboden­ platten 2 durch eine Bodenstütze 3 abgestützt sind, die aus einem auf dem Rohfußboden 1 aufliegenden Stützteil mit Gewindemuffe 4 und einem darin eingeschraubten Gewindeschaft 5 ausgebildet ist, an dem eine Kopfplatte 6 beispielsweise angeschweißt ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 liegt auf der Kopfplatte 6 eine Kunststoffplatte 7 auf, die über Schrauben 8 mit der Kopfplatte fest verbunden ist und vorstehende Zapfen 9 aufweist, die in Bohrungen 10 der Doppelbodenplatten 2 eingreifen, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus Gipsfaserplatten gefertigt sind.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Kopfplatte 6, die etwa quadratisch mit abgerundeten Ek­ ken gestaltet ist. In einem Winkelabstand von 90° sind radial von der Mitte aus sich erstrek­ kende, langgestreckte Ausnehmungen 11 ausgebildet, die in der Form von Langlöchern ge­ staltet sind. Zwischen diesen langgestreckten Ausnehmungen 11 sind ebenfalls in einem Win­ kelabstand von 90° im Wesentlichen parallel zueinander verlaufende Einsteckschlitze 12 aus­ gebildet, die jeweils ein in der Form eines Bohrungsumfangs ausgestaltetes Ende 13 aufwei­ sen. Die Achse der Einsteckschlitze 12 verläuft etwa tangential zu den innen abgerundeten Enden der länglichen Ausnehmungen 11, wobei die inneren Enden der Einsteckschlitze 12 auf einem größeren Radius um die Mitte der Platte liegen als die Innenenden der Ausneh­ mungen 11. Die Achsen zweier um 90° zueinander versetzter Einsteckschlitze 12 bilden in etwa ein Quadrat, dessen Diagonale durch die längliche Ausnehmung 11 gebildet wird.
Das Innenende 13 der Einsteckschlitze 12 hat eine größere Breite als die Einsteckschlitze 12 selbst. Zwischen den Einsteckschlitzen ist jeweils eine Lasche 17 ausgebildet, an denen je­ weils eine Bohrung 16 vorgesehen ist, die zum Einschrauben einer Schraube 8 nach Fig. 1 dient.
An den langgestreckten Ausnehmungen 11 sind im äußeren Bereich beidseitig U-förmige Aussparungen 15 ausgebildet, die vorzugsweise eckig gestaltet sind und deren Innenränder auf einem Radius liegen, der dem des äußeren Randes der Laschen 17 entspricht.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine kreisscheibenförmig ausgestaltete Kopfplatte 6, bei der die langgestreckten Ausnehmungen 11 auf der Außenseite offen sind, während sie bei der Ausführungsform nach Fig. 2 außen geschlossen sind. Die Kopfplatte 6 nach Fig. 3 entspricht im Wesentlichen einem Radius auf der Höhe des äußeren Randes der Lasche 17 zwischen den Einsteckschlitzen 12, so dass die Ecken der Kopfplatte 6 nach Fig. 2 auf der Höhe der innen­ liegenden Ränder der Aussparungen 15 abgetrennt sind.
Die äußeren Ränder der Aussparungen 11 sind bei 18 abgeschrägt, so dass ein von radial au­ ßen eingeführter Bolzen leichter eingeführt werden kann. Die inneren Enden 13 der Einsteck­ schlitze 12 sind durch einen Bohrungsumfang ausgebildet, dessen Mittelpunkt etwa auf der Mittelachse der Einsteckschlitze liegt. Auch bei dieser Ausführungsform verlaufen die Mittel­ achsen zweier um 90° zueinander versetzter Einsteckschlitze etwa tangential zum abgerunde­ ten Ende einer Ausnehmung 11.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer Kopfplatte 6, die einen etwa quadratischen Umfang aufweist, wobei im Gegensatz zu der Ausgestaltung nach Fig. 2 die radial bzw. diagonal verlaufenden langgestreckten Ausnehmungen 11 außen offen sind, so dass die Ausnehmungen gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 2 eine vergrößerte Längs­ abmessung dadurch aufweisen, dass sie sich im Wesentlichen bis zu den Ecken der quadra­ tisch gestalteten Kopfplatte erstrecken.
Die Einsteckschlitze 12 weisen am Innenende eine Ausbuchtung 19 auf, die auf den gegen­ überliegenden, zugeordneten Einsteckschlitz ausgerichtet ist. Diese Ausbuchtung 19 ist in Form eines Bohrungsdurchmessers gestaltet, wobei der Bohrungsmittelpunkt etwa auf der Linie des inneren Randes 20 des zugeordneten Einsteckschlitzes 12 liegt.
Bei allen Ausführungsformen ist der äußere Rand der Lasche 17 zwischen den beiden Ein­ steckschlitzen 12 vorzugsweise gekrümmt gestaltet, wobei die Krümmung auf einem Radius um die Mitte der Kopfplatte liegt und der Radius etwas kleiner ist als der Abstand einer Sei­ tenfläche des Quadrats von der Mitte.
Die langgestreckten Ausnehmungen 11 in Fig. 4 sind so gestaltet, dass sie bei einer quadrati­ schen Grundform der Kopfplatte diagonal zu den Ecken der Platte verlaufen, wobei die sich ergebenden spitzwinkligen Ecken an der Mündungsöffnung der Ausnehmungen 11 etwas ab­ gerundet sind.
Die inneren Ränder der U-förmigen Ausnehmungen 15 beiderseits der langgestreckten Aus­ nehmungen 11 sind vorzugsweise ebenfalls gekrümmt ausgebildet und sie liegen auf dem gleichen Radius wie die äußeren Ränder der Laschen 17 zwischen den Einsteckschlitzen 12, damit die in Fig. 4 in einer Draufsicht wiedergegebene, etwa kreuzförmige Auflageplatte 7 mit den äußeren, abgewinkelten Rändern sowohl den äußeren Rand der Laschen 17 als auch die Innenränder der Aussparungen 15 übergreifen kann, wenn sie aus der in Fig. 4 dargestell­ ten Stellung verdreht und auf die Kopfplatte aufgesetzt wird.
Die Auflageplatte 7 aus Kunststoff entspricht der in Fig. 1 wiedergegebenen. Durch die vor­ stehenden Zapfen 9 dient sie einerseits zur Fixierung der Doppelbodenplatten 2, deren Stoßli­ nie in Fig. 4 bei 20 wiedergegeben ist, und andererseits dient die Auflageplatte 7 als Dämp­ fungselement zwischen der aus Metall bestehenden Kopfplatte 6 und den Doppelbodenplatten 2.
Fig. 5 zeigt in Fig. 5a eine Draufsicht und einen Querschnitt längs der Linie A-A in Fig. 5a in einer bevorzugten Ausführungsform. Die Kopfplatte weist eine ebene Auflagefläche 24 auf, der gegenüber der Mittelbereich auf einem Radius 21 um einen Abstand B vertieft ausgebildet ist. Ausgehend von diesem vertieften Abschnitt verlaufen Sicken 22 radial nach außen in Richtung der Bohrungen 16, die in der Querschnittsdarstellung nach Fig. 5b einen schräg nach oben verlaufenden Bodenbereich 22' aufweisen, der in einen horizontalen Bereich 22" um die Bohrung 16 übergeht, wobei diese Sicke 22 in einem Abstand vom äußeren Rand der Lasche 17 endet, so dass in der Querschnittsansicht nach Fig. 5b ein nach oben vorstehender Rand 23 verbleibt, dessen oberes Ende mit der Auflagefläche 24 fluchtet. Die Bohrung 16 ist damit versenkt relativ zur Auflagefläche 24 angeordnet. Die ebene Auflagefläche 24 wird in der Draufsicht nach Fig. 5a durch den in der Mitte abgesenkten Bereich innerhalb des Kreises 21 und längs der radial nach außen verlaufenden Sicken 22 unterbrochen, wobei auch längs der Ausnehmungen 11 eine Abschrägung vorgesehen ist, die in die Vertiefung übergeht.
Auf der Unterseite weist die Kopfplatte 6 sternförmig abstehende Stege 26 auf, die einen drehfesten Eingriff mit dem Gewindeschaft 5 gewährleisten, der komplementär geformte Vertiefungen aufweist, so dass durch eine Schraubverbindung über die mittige Bohrung 25 eine drehfeste Verbindung zwischen Gewindeschaft und Kopfplatte 6 ausgebildet ist.
Die folgenden Figuren zeigen verschiedene Anwendungsbeispiele der bevorzugten Ausführungsform einer Kopfplatte 6, bei der die Einsteckschlitze 12 durch eine Abschrägung 27 trichterförmig nach außen erweitert sind, wie dies Fig. 6 zeigt. Diese Abschrägung der Ein­ steckschlitze 12 erfolgt auf der einer Ausnehmung 11 zugewandten Seite derart, dass die ab­ geschrägte Seitenwand eines Einsteckschlitzes 12 im Wesentlichen parallel zur Mittelachse der Ausnehmung 11 liegt. Hierdurch werden um die Ausnehmungen 11 Laschen 28 an den vier Ecken der etwa quadratischen Kopfplatte 6 ausgebildet, deren Breite zwischen den ge­ genüberliegenden Seitenwänden 27 der Breite der Laschen 17 entspricht.
Die Bohrungen an den Innenenden der Schlitze 12 sind bei dieser Ausführungsform symme­ trisch zur Mittelachse der Schlitze angeordnet, damit die Ränder zweier Rasterstäbe eingrei­ fen können, wie dies Fig. 11 zeigt.
Fig. 6 zeigt ein Anwendungsbeispiel, bei dem Hülsen 30 in die langgestreckten Ausnehmun­ gen 11 eingesetzt sind, in denen ein Magnetstab geführt ist, mittels dem durch einen angeleg­ ten Magneten eine Bodenplatte von einer Kopfplatte entriegelt werden kann. Eine derartige Magnetverriegelung ist in der Patentanmeldung DE 199 58 225 im Einzelnen beschrieben.
Bei dem Anwendungsbeispiel nach Fig. 7 sind vier Rasterstäbe 31 auf die Laschen 17 der Kopfplatte 6 aufgesteckt, wobei die Rasterstäbe 31 mit einem Langloch 32 versehen sind, damit die Rasterstäbe durch eine Schraube festgelegt werden können, die durch die Bohrung 16 eingeschraubt wird. Die Rasterstäbe 31 weisen am Einsteckende an den Seitenflächen eine durch gestrichelte Linien angedeutete Einbuchtung 33 auf, deren Rand an den Innenenden 13 der Einsteckschlitze 12 anliegen und eine gewisse Halterung eines aufgesteckten Rasterstabes ergeben, bevor dieser mit einer Schraube festgelegt wird. Die in der Breite größer ausgelegten Innenenden 13 der Einsteckschlitze 12 dienen hierbei zur Aufnahme dieser Einbuchtungen 33 an den Rasterstäben 31.
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf die Kopfplatte 6 nach den Fig. 6 und 7, bei der im Bereich einer Lasche 28 um eine langgestreckte Ausnehmung 11 ein Rasterstab 31 aufgesteckt ist, während senkrecht dazu eine Schiene 40 auf der Kopfplatte 6 aufliegt, die einen etwa C- förmigen Querschnitt mit einer schlitzförmigen Öffnung 41 am Boden aufweist, die sich längs der Ausnehmungen 11 erstreckt. Fig. 8a zeigt schematisch einen Querschnitt einer solchen Schiene 40. Die Schiene 40 wird durch Hammerkopfschrauben oder dergleichen an der Kopf­ platte festgelegt, die durch den Schlitz 41 und die Ausnehmung 11 von unten in Fig. 8 einge­ führt und danach um 90° verdreht werden, so dass der längliche Kopf der Schraube auf den Schenkeln beiderseits des Schlitzes 41 der Schiene aufliegt. Derartige Schienen 40 werden für Schrankaufbauten im Bereich einer Bodenstütze verwendet.
Fig. 9 zeigt eine Draufsicht mit sich kreuzenden Schienen 40, von denen eine diagonal über die Kopfplatte verläuft, während die senkrecht dazu liegenden Schienen 40 mit den Enden an den Seitenflächen der ersteren anliegen. Die Befestigung der Schienen erfolgt in der gleichen Weise durch Hammerkopfschrauben oder dergleichen.
Fig. 10 zeigt nebeneinanderliegende Schienen 40, von denen drei in Diagonalrichtung auf der Kopfplatte 6 aufliegen, wobei die mittlere längs zweier Ausnehmungen 11 ausgerichtet ist, während die beiden äußeren sich mit ihrem Schlitz 41 quer zu den senkrecht dazu liegenden Ausnehmungen 11 erstrecken.
Fig. 11 zeigt zusätzlich zu vier rechtwinklig zueinander auf die Laschen 17 aufgesteckten Rasterstäben 31 zwei diagonal auf die Laschen 28 aufgesteckte Rasterstäbe 31, die im Endbe­ reich einen Querschlitz aufweisen, der für den Eingriff des Randes einer Auflageplatte 7 dient.

Claims (10)

1. Bodenstütze mit einer Kopfplatte (6) zum Abstützen eines Doppelbodenaufbaus, wo­ bei in einem Winkelabstand von 90° radial von der Mitte aus sich erstreckende, lang­ gestreckte Ausnehmungen (11) in der Kopfplatte (6) ausgebildet sind sowie zwischen den Ausnehmungen (11) in einem Winkelabstand von etwa 90° im Wesentlichen par­ allel zueinander verlaufende Einsteckschlitze (12).
2. Bodenstütze nach Anspruch 1, wobei die Innenenden (13) der Einsteckschlitze (12) verbreitert ausgebildet sind.
3. Bodenstütze nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei auf den zwischen parallel zueinan­ derliegenden Einsteckschlitzen (12) gebildeten Laschen (17) eine Bohrung (16) vor­ zugsweise eine Gewindebohrung, ausgebildet ist.
4. Bodenstütze nach den vorhergehenden Ansprüchen, wobei im Außenbereich quer zu den Ausnehmungen (11) seitliche Aussparungen (15) ausgebildet sind.
5. Bodenstütze nach Anspruch 4, wobei die Innenränder der Aussparungen (15) auf ei­ nem Radius liegen, der dem äußeren Rand der Laschen (17) entspricht.
6. Bodenstütze nach den vorhergehenden Ansprüchen, wobei die Kopfplatte etwa qua­ dratisch gestaltet ist und die langgestreckten Ausnehmungen (11) diagonal von den Ecken aus verlaufen.
7. Bodenstütze nach Anspruch 6, wobei die Einsteckschlitze (12) auf der Seite der Aus­ nehmung (11) durch eine Abschrägung (27) trichterförmig gestaltet sind.
8. Bodenstütze nach den Ansprüchen 6 und 7, wobei um die langgestreckten Ausneh­ mungen (11) Laschen (28) ausgebildet sind, deren Breite der der Laschen (17) ent­ spricht.
9. Bodenstütze nach den vorhergehenden Ansprüchen, wobei die Kopfplatte (6) in der Mitte einen vertieften Bereich aufweist, von dem aus Sicken (22) in radialer Richtung zu den Bohrungen 16 an den Laschen (17) verlaufen.
10. Bodenstütze nach den vorhergehenden Ansprüchen, wobei die langgestreckten Aus­ nehmungen (11) außen offen sind.
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