DE10113500A1 - Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an einem Flächenelement, System aus diesen Vorrichtungen und deren Verwendung - Google Patents
Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an einem Flächenelement, System aus diesen Vorrichtungen und deren VerwendungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an einem Flächenelement (12), umfassend ein Basiselement (14) mit einer eine Oberfläche (18) des Flächenelementes (12) teilweise beaufschlagenden Klemmfläche (16) und ein Klemmelement (20) mit einer eine weitere Oberfläche (24) des Flächenelementes (12) teilweise beaufschlagenden Klemmfläche (22), wobei das Klemmelement (20) von dem Basiselement (14) über eine von der Klemmfläche (22) des Klemmelementes (20) abgewandt angeordnete, keilförmig ausgebildete Führungsfläche (26) zu dem Basiselement (14) relativ beweglich aufgenommen ist, derart, dass die Klemmflächen (16, 22) von Basiselement (14) und Klemmelement (20) aus einer Montagestellung in eine Klemmstellung aufeinander zu bzw. aus der Klemmstellung in die Montagestellung voneinander weg bewegbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren Befesti
gung an einem Flächenelement, ein System mit wenigstens einer
solchen Vorrichtung und deren Verwendung.
Derartige Vorrichtungen sind allgemein bekannt. Allerdings ha
ben sich derartige Vorrichtungen in der Praxis als ausgespro
chen nachteilig erwiesen. So dienen solche Vorrichtungen unter
anderem als Halter oder dergleichen Anbindungselemente zur
Verbindung, Stabilisierung oder Verankerung von Trennwänden im
Sanitärbereich, beispielsweise von Scheiben aus Glas oder
Kunststoff für Duschkabinen. Dementsprechend sind solche Vor
richtungen oftmals als Schwertanbindung vorgesehen, um zwei
zueinander auf Stoß angeordnete Trennwände oder eine Trennwand
mit einer Badezimmerwand etc. zu stabilisieren. In aller Regel
stehen solche Vorrichtungen allerdings aus der Ebene der Ober
flächen der Glas- oder Kunststoffscheibe hervor. Die Vorrich
tungen stellen mithin einen unerwünschten Staub- und Schmutz-
bzw. Feuchtigkeitsfänger dar. Insoweit ist eine einfache Rei
nigung der jeweiligen Vorrichtung unmöglich, zumindest wesent
lich erschwert. Zudem besitzen diese Vorrichtungen oftmals den
Nachteil, dass deren Größenverhältnisse und Abmessungen vorbe
stimmt und somit nicht veränderbar sind. Eine individuelle An
passung an Flächenelemente, die aufgrund von vorgegebenen
Raumverhältnissen mit Toleranzungenauigkeiten montiert sind,
ist bei diesen Vorrichtungen daher nicht möglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich
tung zur lösbaren Befestigung an einem Flächenelement zur Ver
fügung zu stellen, mit welcher sich die obigen Nachteile ver
hindern lassen, welche mithin eine besonders einfache Sauber
haltung oder Reinigung sämtlicher Oberflächen der Vorrichtung
ermöglicht und zugleich konstruktiv besonders einfach, kompakt
und stabil, ohne weiteres individuell Fertigungs- und Monta
geungenauigkeiten der miteinander zu verbindenden Flächenelemente
ausgleicht und ausgesprochen leicht montier- sowie de
montierbar ist, ein vorteilhaftes System mit wenigstens einer
solchen Vorrichtung und eine vorteilhafte Verwendung dieser
Vorrichtung bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird in vorrichtungstechnischer Hinsicht durch
die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Demnach lässt sich durch die Ausgestaltung der erfindungsgemä
ßen Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an einem Flächenele
ment, umfassend ein Basiselement mit einer eine Oberfläche des
Flächenelementes teilweise beaufschlagenden Klemmfläche und
ein Klemmelement mit einer eine weitere Oberfläche des Flä
chenelementes teilweise beaufschlagenden Klemmfläche, wobei
das Klemmelement von dem Basiselement über eine von der Klemm
fläche des Klemmelementes abgewandt angeordnete, keilförmig
ausgebildete Führungsfläche zu dem Basiselement relativ beweg
lich aufgenommen ist, derart, dass die Klemmflächen von Basis
element und Klemmelement aus einer Montagestellung in eine
Klemmstellung aufeinander zu bzw. aus der Klemmstellung in die
Montagestellung voneinander weg bewegbar sind, eine weitgehend
gleichmäßige und durchgehende Oberfläche der Vorrichtung er
reichen, die besonders einfach sauber gehalten und gereinigt
werden kann. Zudem ergibt sich ein formschönes Aussehen der
erfindungsgemäßen Vorrichtung insgesamt. Des Weiteren ist eine
kompakte und stabile Bauweise der gesamten Vorrichtung er
reicht. Weiterhin hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den we
sentlichen Vorteil, ohne weiteres Maßungenauigkeiten und Fer
tigungstoleranzen auszugleichen, indem deren Form und Abmes
sungen entsprechend den gegebenen Räumlichkeiten individuell
veränderbar sind. Nicht zuletzt hieraus resultierend ergibt
sich eine ausgesprochen leichte Handhabung bei der Montage
bzw. Demontage. Schließlich ist auch eine kostengünstige Her
stellungs- und Lagerweise der Vorrichtung nach der Erfindung
ermöglicht.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sind in den Ansprüchen 2 bis 14 beschrieben.
Von besonderer Bedeutung für eine einfache, zugleich aber wir
kungsvolle und zuverlässige Aufnahme der Vorrichtung nach der
Erfindung sind die Merkmale des Anspruchs 2. Danach bilden die
Klemmflächen vom Basiselement und Klemmelement zusammen mit
einer Anlagefläche an dem Basiselement, die an einer Stirnflä
che des Flächenelementes zur Anlage bringbar ist, eine Ausneh
mung zur Aufnahme eines Teiles des Randbereiches des Flä
chenelementes. Der Randbereich des Flächenelementes wird mit
hin von der zugeordneten erfindungsgemäßen Vorrichtung umgrif
fen, so dass die Vorrichtung quasi auf den Randbereich aufge
setzt werden kann.
Weiterhin liegt es im Rahmen der Erfindung, dass die von den
Klemmflächen und der Anlagefläche gebildete Ausnehmung nach
Anspruch 3 im Querschnitt im Wesentlichen an Form und Abmes
sung des Randbereiches des Flächenelementes angepasst ist.
In diesem Zusammenhang ist die von den Klemmflächen und der
Anlagefläche gebildete Ausnehmung nach Anspruch 4 im Wesentli
chen U-förmig ausgebildet. So besitzen Flächenelemente, wie
Glasscheiben oder Kunststoffscheiben, die ebenflächig oder ge
wölbt ausgestaltet sind, in der Praxis im Allgemeinen einen
rechteckförmigen Querschnitt. Ohne weiteres ist es jedoch mög
lich, dass die Ausnehmung demgegenüber etwa parallelogrammar
tig, trapezförmig oder gegebenenfalls sogar schwalbenschwanz
förmig ausgestaltet ist.
Das Klemmelement ist in vorteilhafter Weise nach Anspruch 5
über wenigstens eine Schraube an dem Basiselement befestigbar.
Dabei durchgreift die wenigstens eine Schraube einen längli
chen Durchbruch oder ein Langloch, dessen Längsachse sich
senkrecht zur Erzeugenden der keilförmig ausgebildeten Füh
rungsfläche erstreckt. Durch Anziehen der Schraube ist dem
Klemmelement somit ermöglicht, entlang der keilförmig ausge
bildeten Führungsfläche spielfrei aus der Montagestellung in
die Klemmstellung, und umgekehrt, zu gelangen.
Besonders vorteilhaft ist dabei, wenn das Klemmelement nach
Anspruch 6 über zwei Schrauben an dem Basiselement befestigbar
ist. Durch zwei voneinander beabstandete Schrauben ist eine
genaue Führung des Klemmelementes ohne die Möglichkeit einer
Verdrehung und/oder Verkantung gegeben.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des länglichen Durch
bruches oder Langloches nach Anspruch 7, der bzw. das in einem
Bodenabschnitt oder dergleichen des Basiselementes angeordnet
ist, welcher in seiner Erstreckung die Anlagefläche des Basis
elementes bildet, ist eine einfache, zugleich stabile Kon
struktion ermöglicht.
Von besonderem Interesse für eine einfache, schnelle und um
fassende Reinigung sind die Merkmale des Anspruchs 8 vorgese
hen. Danach fluchtet/fluchten die Oberflächen von Basisele
ment und Klemmelement in der Klemmstellung zueinander. Vorste
hende Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die einen
Staub- und Schmutz- bzw. Feuchtigkeitsfänger darstellen, sind
auf diese Weise nicht vorhanden.
Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Basisele
ment nach Anspruch 9 mit einer Einrichtung zur Aufnahme eines
Verbindungs-, Stabilisierungs- oder dergleichen Verankerungs
elementes versehen ist, das sich im Wesentlichen senkrecht zur
von den Klemmflächen und der Anlagefläche gebildeten Ausneh
mung erstreckt. Nachdem Flächenelemente, wie Trennelemente von
Sanitäreinrichtungen, beispielsweise von Duschkabinen, Toilet
ten etc., in aller Regel etwa rechtwinklig zueinander bzw. zur
Zimmerwand angeordnet sind, ist hierdurch eine entsprechende
Ausrichtung sichergestellt.
Des Weiteren liegt es im Rahmen der Erfindung, die Einrichtung
zur Aufnahme des Verbindungs-, Stabilisierungs- oder derglei
chen Verankerungselementes nach Anspruch 10 als eine im Wesentlichen
U-förmige Ausnehmung oder dergleichen auszubilden,
in der ein plattenförmiges Element aufnehmbar ist. Das plat
tenförmige Element kann dabei als schmales Band ebenso wie als
flächenförmiges, beispielsweise dreieckförmiges, parallelo
grammartiges, trapezförmiges, quadratisches, rechteckförmiges
oder dergleichen ausgestaltetes Element ausgebildet sein.
Zur lösbaren Halterung des plattenförmigen Elementes an bzw.
in dem Basiselement ist der Einrichtung zur Aufnahme des Ver
bindungs-, Stabilisierungs- oder dergleichen Verankerungsele
mentes nach Anspruch 11 eine Schraube, beispielsweise eine
Druckschraube, oder dergleichen zugeordnet.
Anstelle der Aufnahme eines plattenförmigen Elementes kann al
ternativ vorgesehen sein, dass die Einrichtung zur Aufnahme
des Verbindungs-, Stabilisierungs- oder dergleichen Veranke
rungselementes nach Anspruch 12 als eine mit einem Gewinde
versehene Bohrung ausgebildet ist, in der eine mit einem Ge
winde versehene Stange oder dergleichen Stab aufnehmbar ist.
Von besonderem Vorteil für eine einfache und schnelle Reini
gung und vor allem für ein formschönes Aussehen im Bereich der
erfindungsgemäßen Vorrichtung dienen die Merkmale des An
spruchs 13. Danach ist/sind das Flächenelement und/oder das
plattenförmige Element aus Glas oder, insbesondere durchsich
tigem, Kunststoff ausgebildet.
Als besonders vorteilhaft für den Fall, dass das Flächenele
ment und/oder das plattenförmige Element aus Glas ausgestaltet
ist/sind, haben sich die Maßnahmen des Anspruchs 14 herausge
stellt. Danach sind die Klemmflächen des Basiselementes
und/oder des Klemmelementes und/oder die Anlagefläche des Ba
siselementes und/oder die im Wesentlichen U-förmige Ausnehmung
und/oder die der Einrichtung zur Aufnahme des plattenförmigen
Elementes zugeordnete Schraube wenigstens teilweise mit Aufla
geelementen aus elastischem Material, insbesondere aus Gummi,
vorzugsweise aus Ethylen/Propylen-Dien-Terpolymere, versehen.
Einerseits lässt sich auf diese Weise sicherstellen, dass die
erfindungsgemäße Vorrichtung an dem jeweiligen Flächenelement
sicher befestigbar und damit nicht selbsttätig lösbar ist.
Gleiches gilt in entsprechender Weise für die Verbindung zwi
schen der erfindungsgemäßen Vorrichtung und dem aufgenommenen
Verbindungs-, Stabilisierungs- oder dergleichen Verankerungs
element. Andererseits ist dadurch verhindert, dass bei der
Montage zu große Klemmkräfte von der erfindungsgemäßen Vor
richtung auf das Flächenelement und/oder das plattenförmige
Element ausgeübt und damit unter Umständen schädliche Span
nungsverhältnisse in dem Flächenelement bzw. plattenförmigen
Element, insbesondere wenn diese aus Glas bestehen, erzeugt
werden. Die Montage ist somit zugleich vereinfacht.
Weiterhin liegt es im Rahmen der Erfindung entsprechend An
spruch 15, ein System mit wenigstens zwei Vorrichtungen zur
lösbaren Befestigung an jeweils einem Flächenelement zu deren
gegenseitigen Verbindung, Stabilisierung oder Verankerung vor
zusehen.
In alternativer Ausgestaltung dazu ist darüber hinaus ein Sy
stem mit einer Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an einem
Flächenelement nach Anspruch 16 vorgeschlagen, das zu dessen
Verbindung, Stabilisierung oder Verankerung an einer Wand vor
gesehen ist.
In diesem Zusammenhang wirkt die Vorrichtung nach Anspruch 17
mit einem an der Wand befestigbaren Gegenlager zusammen, das
der Aufnahme des Verbindungs-, Stabilisierungs- oder derglei
chen Verankerungselementes dient.
Schließlich ist die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrich
tung nach Anspruch 18 noch von besonders großer Bedeutung.
Demnach eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung vor allem
als sogenannte Schwertanbindung von zwei Flächenelementen,
insbesondere zwei Trennwänden, vorzugsweise einer Duschkabine
oder dergleichen Nasszelle, oder von einem Flächenelement an
dung ebenso zur lösbaren Halterung von sonstigen Flächenele
menten aus Metall, Kunststoff, Holz, Glas oder einer Kombina
tion daraus verwendet bzw. als Beschlag oder dergleichen zur
Montage von Raumteilern, Glasvitrinen, Glaslandschaften in Bü
roräumen, Glas- und Kunststoffscheiben sowie Glas- und Kunst
stofftüren, Verwendung finden.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung er
geben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger bevor
zugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeich
nungen. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische vorderseitige Ansicht einer Aus
führungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vor
richtung zur lösbaren Befestigung an einem Flä
chenelement im montierten Zustand, ohne Flächenele
ment,
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische rückseitige
Ansicht der Ausführungsform der erfindungsgemäß aus
gebildeten Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an
einem Flächenelement nach der Fig. 1,
Fig. 3A, 3B, 3C und 3D eine teilweise abgebrochene Sei
tenansicht, eine Vorderansicht, eine Draufsicht und
eine Unteransicht auf die Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Systems mit zwei erfindungs
gemäß ausgebildeten Vorrichtungen nach den Fig. 1 bis
3D zur lösbaren Befestigung an jeweils einem Flä
chenelement zu deren gegenseitigen Verbindung, Stabi
lisierung und Verankerung,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten Systems
mit einer Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 3D zur lös
baren Befestigung an einem Flächenelement zu dessen
Verbindung, Stabilisierung oder Verankerung an einer
Wand, und
Fig. 6 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht ei
ner Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebilde
ten Gegenlagers.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 ist zur lösbaren Befesti
gung an einem Flächenelement 12 vorgesehen. Bei der nachfol
genden Beschreibung von verschiedenen Ausführungsbeispielen
der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 sind einander entspre
chende, gleiche Bauteile jeweils mit identischen Bezugsziffern
versehen.
Die Vorrichtung 10 nach der Erfindung eignet sich zur Anbrin
gung an einem Flächenelement 12 aus Metall, Kunststoff, Holz,
Glas oder Verbundstoffen daraus. Bei dem Flächenelement 12
kann es sich beispielsweise um eine schalldämpfende Wandpanee
le aus Holz, eine Glasscheibe, eine Kunststoffscheibe etc.
oder eine Wand eines Raumes, zum Beispiel eine Badezimmerwand,
handeln. Auf ausgesprochen vorteilhafte Weise dient die Vor
richtung 10 nach der Erfindung zur Verbindung, Stabilisierung
oder Verankerung von Raumteilern, Glasvitrinen, Glaslandschaf
ten in Büroräumen, Glas- und Kunststoffscheiben sowie Glas-
und Kunststofftüren, insbesondere von bzw. für Duschkabinen
oder dergleichen Nasszellen mit einem weiteren Flächenelement
bzw. an der Wand. Vorzugsweise findet die erfindungsgemäße
Vorrichtung als Schwertanbindung von zwei Flächenelementen 12,
insbesondere zwei Trennwänden, beispielsweise einer Duschkabi
ne, oder von einem Flächenelement an einer Wand Verwendung.
In den Fig. 1 bis 3D ist eine Ausführungsform einer solchen
Vorrichtung 10 nach der Erfindung dargestellt. Die Vorrichtung
10 umfasst dabei ein Basiselement 14. Das Basiselement 14
weist eine Klemmfläche 16 auf, die, wie in Fig. 3A angedeutet
ist, eine Oberfläche 18 des Flächenelementes 12 teilweise be
aufschlagt.
Weiterhin umfasst die Vorrichtung 10 ein Klemmelement 20. Das
Klemmelement 20 weist eine Klemmfläche 22 auf, die, wie in der
Fig. 3A ebenfalls angedeutet ist, eine weitere Oberfläche 24
des Flächenelementes 12 teilweise beaufschlagt.
Wie insbesondere aus der Fig. 3D hervorgeht, handelt es sich
bei den beiden Oberflächen 18, 24 des Flächenelementes 12 um
jeweils zwei einander abgewandte Oberflächen.
Das Klemmelement 20 ist entsprechend den Fig. 1 bis 3D von dem
Basiselement 14 aufgenommen und über eine Führungsfläche 26 zu
dem Basiselement 14 relativ beweglich ausgestaltet. Die Füh
rungsfläche 26 ist von der Klemmfläche 22 des Klemmelementes
20 abgewandt angeordnet und keilförmig ausgebildet.
Durch eine solche konstruktive Ausgestaltung ist das Klemmele
ment 20 zu dem Basiselement 14 relativ beweglich, derart, dass
die Klemmflächen 16, 22 von Basiselement 14 und Klemmelement
20 aus einer Montagestellung (im Einzelnen nicht gezeigt) in
eine Klemmstellung (entsprechend den Fig. 1 und 3A bis 3D)
aufeinander zu bzw. aus der Klemmstellung in die Montagestel
lung voneinander weg bewegbar sind. Mithin kann der lichte Ab
stand A (vgl. Fig. 3C) zwischen der Klemmfläche 16 des Basis
elementes 14 und der Klemmfläche 22 des Klemmelementes 20 ver
kleinert bzw. vergrößert werden.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3D dargestellten Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 bilden die Klemmflächen
16, 22 von Basiselement 14 und Klemmelement 20 zusammen mit
einer Anlagefläche 28 eine Ausnehmung 30 zur Aufnahme eines
Teiles des Randbereiches 32 des Flächenelementes 12. Die Anla
gefläche 28 ist dabei an einer Stirnfläche 34 des Flächenele
mentes 12 zur Anlage bringbar. Die Ausnehmung 30 umgreift mit
hin einen Teil des Randbereiches 32 des Flächenelementes 12.
Die Ausnehmung 30 ist im Querschnitt im Wesentlichen an Form
und Abmessung des Randbereiches 32 des Flächenelementes 12 an
gepasst. Nachdem das Flächenelement 12 bei der dargestellten
Ausführungsform beispielsweise eine Scheibe aus Glas ist, die
im Querschnitt selbst rechteckförmig ist, ist die Ausnehmung
30 im Wesentlichen U-förmig ausgebildet.
Wie in den Fig. 1 bis 3D gezeigt ist, ist das Klemmelement 20
über wenigstens eine Schraube 36 an dem Basiselement 14 befe
stigbar. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind zu
diesem Zweck zwei Schrauben 36 vorgesehen.
Dabei durchgreifen die Schrauben 36 jeweils einen länglichen
Durchbruch oder ein Langloch 38. Die Längsachsen 40 der zwei
Langlöcher 38 erstrecken sich, wie am besten aus der Fig. 3D
ersichtlich ist, senkrecht zu der Erzeugenden 42 der keilför
mig ausgebildeten Führungsfläche 26.
Bei Betrachtung der Fig. 3A bewegt sich das Klemmelement 20
daher beim Anziehen der Schrauben 36 aus der Montagestellung
(nicht gezeigt) in die Klemmstellung (wie dargestellt) entlang
der keilförmig ausgebildeten Führungsfläche 26. Das Klemmele
ment 20 führt dabei eine Bewegung in Richtung zu dem Basisele
ment 14 und gleichzeitig eine seitliche Bewegung in Richtung
des Flächenelementes 12 aus. Durch Anziehen der Schrauben 36
kommen die einander gegenüberliegenden und miteinander zusam
menwirkenden Klemmflächen 16, 22 vom Basiselement 14 und Klem
melement 20 zunächst mit den einander abgewandten Oberflächen
18, 24 des Flächenelementes 12 in Kontakt. Bei weiterem Anzie
hen der Schrauben 36 werden die Oberflächen 18, 24 sodann von
den Klemmflächen 16, 22 beaufschlagt, wodurch die Vorrichtung
10 insgesamt an dem Flächenelement 12 lösbar befestigt wird.
Bei einer möglichen Demontage der erfindungsgemäßen Vorrich
tung 10 durch Lockern der Schrauben 36 führt das Klemmelement
20 eine dazu entgegengesetzte Bewegung durch.
Die länglichen Durchbrüche bzw. Langlöcher 38 sind in einem
Bodenabschnitt 44 angeordnet. Der Bodenabschnitt 44 des Basis
elementes 14 bildet in seiner Erstreckung zugleich die Anlage
fläche 28. Auf diese Weise ist eine einfache konstruktive Aus
gestaltung möglich.
Infolge der Anordnung bzw. Ausgestaltung der Durchbrüche bzw.
Langlöcher 38 zur Aufnahme der Schrauben 36, dass sich nämlich
deren Längsachsen 40 senkrecht zu der Erzeugenden 42 der keil
förmig ausgebildeten Führungsfläche 26 erstrecken, ist eine
gleichmäßige Bewegung des Klemmelementes 20 entlang der keil
förmig ausgebildeten Führungsfläche 26 hin zu bzw. in das Ba
siselement 14 sichergestellt. Zugleich ist damit einer Verkan
tung des Klemmelementes 20 entgegengewirkt, so dass die gesam
te Klemmfläche 22 des Klemmelementes 20 mit der Oberfläche 24
des Flächenelementes 12 in Kontakt kommt und diese vollständig
flächenbeaufschlagt. Spannungsspitzen auf das Flächenelement
12 sind somit vermieden.
Um vor allem die Sauberhaltung und Reinigung der erfindungsge
mäßen Vorrichtung 10 zu erleichtern, fluchten die Oberflächen
46 bzw. 46' und 48 bzw. 48' von Basiselement 14 und Klemmele
ment 20 in der Klemmstellung zueinander, wie dies insbesondere
in den Fig. 3A und 3C dargestellt ist.
Des Weiteren ist das Basiselement 14 entsprechend der Fig. 3A
mit einer Einrichtung 50 zur Aufnahme eines Verbindungs-, Sta
bilisierungs- oder dergleichen Verankerungselementes 52 verse
hen. Das Verbindungs-, Stabilisierungs- oder dergleichen Ver
ankerungselement 52 erstreckt sich im Wesentlichen senkrecht
zur von den Klemmflächen 16, 22 und der Anlagefläche 28 gebil
deten Ausnehmung 30.
Bei der in den Fig. 1 bis 3D dargestellten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung 10 ist die Einrichtung 50 zur
Aufnahme des Verbindungs-, Stabilisierungs- oder dergleichen
Verankerungselementes 52 als eine im Wesentlichen U-förmige
Ausnehmung 54 ausgebildet. In der Ausnehmung 54 ist, wie in
der Fig. 3A angedeutet ist, ein plattenförmiges Element 56
aufnehmbar. Das plattenförmige Element 56 ist bei diesem Bei
spiel als Verbindungs-, Stabilisierungs- oder dergleichen Ver
ankerungselement 52 vorgesehen.
Um eine lösbare Fixierung des plattenförmigen Elementes 56 in
der Ausnehmung 54 zu erhalten, ist der Einrichtung 50 zur Auf
nahme des Verbindungs-, Stabilisierungs- oder dergleichen Ver
ankerungselementes 52 eine Schraube 58 zugeordnet, die Schrau
be durchgreift dabei eine mit einem Gewinde versehene Bohrung
an der oben liegenden Oberfläche des Basiselementes 14.
Ohne im Einzelnen dargestellt zu sein, kann die Einrichtung 50
zur Aufnahme des Verbindungs-, Stabilisierungs- oder derglei
chen Verankerungselementes 52 ebenso als eine mit einem Gewin
de versehene Bohrung ausgebildet sein. In der Bohrung ist dann
eine mit einem entsprechenden Gewinde versehene Stange, Stab
oder dergleichen aufnehmbar.
Vorzugsweise ist/sind das Flächenelement 12 und/oder das plat
tenförmige Element 56 aus Glas oder, insbesondere durchsichtigem, Kunststoff ausgebildet. Hierdurch erhält die erfindungs
gemäße Vorrichtung 10 und deren Umgebung insgesamt ein ausge
sprochen formschönes Aussehen.
Wie den Fig. 1 bis 3D weiterhin zu entnehmen ist, sind die
Klemmflächen 16, 22 des Basiselementes 14 und des Klemmelemen
tes 20, die Anlagefläche 28, die im Wesentlichen U-förmige
Ausnehmung 54 und die der Einrichtung 50 zur Aufnahme des
plattenförmigen Elementes 56 zugeordnete Schraube 58 wenig
stens teilweise mit Auflageelementen 62 aus elastischem Mate
rial versehen. Als elastisches Material bietet sich insbeson
dere Gummi, vorzugsweise Ethylen/Propylen-Dien-Terpolymere,
an, um das Flächenelement 12 und/oder das plattenförmige Ele
ment 56, sofern diese aus Glas bestehen, nicht unnötig mit zu
sätzlichen Spannungen zu beaufschlagen.
In der Fig. 4 ist eine erste Ausführungsform eines Systems 64
mit zwei erfindungsgemäßen Vorrichtungen 10 zur lösbaren Befe
stigung an jeweils einem Flächenelement 12 gezeigt. Das System
64 der Fig. 4 dient der gegenseitigen Verbindung, Stabilisie
rung oder Verankerung der zwei Flächenelemente 12, bei denen
es sich beispielsweise um zwei Trennwände, vorzugsweise einer
Duschkabine, handeln kann. Die zwei Vorrichtungen 10 nehmen zu
diesem Zweck jeweils das in die entsprechende Ausnehmung 54
eingefügte plattenförmige Element 56 auf und fixieren dieses
über die Schrauben 58.
Nicht zuletzt aufgrund der Ausgestaltung und Anordnung der er
findungsgemäßen Vorrichtung 10 ergibt sich eine ausgesprochen
formschöne Außenkontur insgesamt. Einerseits ergeben die mit
einander fluchtenden Oberflächen 46, 46' bzw. 48, 48' von Ba
siselement 14 und Klemmelement 20, die von unten her sichtbar
sind, eine ausgesprochen gleichmäßige und damit einfach sauber
zu haltende bzw. zu reinigende Außenkontur. Andererseits sind
sämtliche die Oberflächen 46, 46' bzw. 48, 48' von Basisele
ment 14 und Klemmelement 20 unterbrechenden funktionalen Bau
teile, wie die Schrauben 36, Durchbrüche bzw. Langlöcher 38
und die Schraube 58 auf der oben liegenden Oberfläche des Ba
siselementes 14 angeordnet, mithin von unten nicht sichtbar.
Auch kommen diese Bauteile im Allgemeinen nicht mit Wasser in
Berührung, so dass eine Sauberhaltung von Haus aus nicht not
wendig ist.
In der Fig. 5 ist eine alternative Ausgestaltung eines erfin
dungsgemäßen Systems 66 dargestellt, das lediglich eine Vor
richtung 10 nach der Erfindung zur lösbaren Befestigung an ei
nem Flächenelement 12 umfasst. Die Vorrichtung 10 bei dem in
der Fig. 5 dargestellten System 66 dient der Verbindung, Sta
bilisierung oder Verankerung des Flächenelementes 12 an einer
Wand 68. Zu diesem Zweck ist ein Gegenlager 70 vorgesehen,
welches das Verbindungs-, Stabilisierungs- oder dergleichen
Verankerungselement 52 in Form eines plattenförmigen Elementes
56 ebenfalls vorzugsweise aus Glas aufnimmt.
Das Gegenlager 70 besteht entsprechend der Fig. 6 im Wesentli
chen aus einem U-förmig ausgestalteten Halteelement 72, das
mit einer entsprechenden Ausnehmung 54 versehen ist. Über eine
Schraube 58 kann das plattenförmige Element 56 in dem Halte
element 72 wiederum lösbar fixiert werden. Das Halteelement 72
ist über eine rückseitige Bohrung (nicht dargestellt) an der
Wand 68 über eine Schraube (ebenfalls nicht dargestellt) befe
stigbar. Gegebenenfalls ist es möglich, an der Rückseite des
Halteelementes 72 und der Wand 68 ein Auflageelement 74 gege
benenfalls wiederum aus elastischem Material zwischenzuordnen.
Auch bei diesem Gegenlager 70 ist die Schraube 58 wiederum be
wusst an der oben liegenden Oberfläche vorgesehen, um die un
ten liegende Oberfläche leicht sauber halten und reinigen zu
können.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Aus
führungsformen der Vorrichtung 10 beschränkt. So ist es durch
aus möglich, das Basiselement 14 anstelle einer im Wesentli
chen kreisförmigen Grundform beispielsweise mit einer dreiec
kigen, viereckigen, rechteckförmigen oder sonstwie polygona
len, im Wesentlichen ellipsenartigen oder dergleichen Grund
form auszugestalten. Die Oberflächen 46', 48' des Klemmelemen
tes 20 lassen sich hieran entsprechend anpassen.
10
Vorrichtung
12
Flächenelement
14
Basiselement
16
Klemmfläche des Basiselementes
18
Oberfläche des Flächenelementes
20
Klemmelement
22
Klemmfläche des Klemmelementes
24
Weitere Oberfläche des Flächenelementes
26
Keilförmig ausgebildete Führungsfläche
28
Anlagefläche des Basiselementes
30
Ausnehmung
32
Randbereich des Flächenelementes
34
Stirnfläche des Flächenelementes
36
Schraube/n
38
Langloch
40
Längsachse des Langloches
42
Erzeugende der Führungsfläche
44
Bodenabschnitt des Basiselementes
46
,
48
Oberflächen von Basiselement
46
',
48
' Oberflächen von Klemmelement
50
Aufnahmeeinrichtung
52
Verbindungs-, Stabilisierungs- oder
dergleichen Verankerungselement
54
Ausnehmung
56
plattenförmiges Element
58
Schraube
60
Bohrung
62
Auflageelemente
64
System
66
System
68
Wand
70
Gegenlager
72
Halteelement
74
Auflageelement
A Lichter Abstand zwischen den Klemmflächen.
A Lichter Abstand zwischen den Klemmflächen.
Claims (18)
1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an einem Flächenele
ment (12), umfassend ein Basiselement (14) mit einer eine
Oberfläche (18) des Flächenelementes (12) teilweise beauf
schlagenden Klemmfläche (16) und ein Klemmelement (20) mit
einer eine weitere Oberfläche (24) des Flächenelementes
(12) teilweise beaufschlagenden Klemmfläche (22), wobei das
Klemmelement (20) von dem Basiselement (14) über eine von
der Klemmfläche (22) des Klemmelementes (20) abgewandt an
geordnete, keilförmig ausgebildete Führungsfläche (26) zu
dem Basiselement (14) relativ beweglich aufgenommen ist,
derart, dass die Klemmflächen (16, 22) von Basiselement
(14) und Klemmelement (20) aus einer Montagestellung in ei
ne Klemmstellung aufeinander zu bzw. aus der Klemmstellung
in die Montagestellung voneinander weg bewegbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Klemmflächen (16, 22) von Basiselement (14) und Klemm
element (20) zusammen mit einer Anlagefläche (28) an dem
Basiselement (14), die an einer Stirnfläche (34) des Flä
chenelementes (12) zur Anlage bringbar ist, eine Ausnehmung
(30) zur Aufnahme eines Teiles des Randbereiches (32) des
Flächenelementes (12) bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die von den Klemmflächen (16, 22) und der Anlagefläche (28)
gebildete Ausnehmung (30) im Querschnitt im Wesentlichen an
Form und Abmessung des Randbereiches (32) des Flächenele
mentes (12) angepasst ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die von den Klemmflächen (16, 22) und der Anlagefläche
(28) gebildete Ausnehmung (30) im Wesentlichen U-förmig
ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Klemmelement (20) über wenigstens
eine Schraube (36) an dem Basiselement (14) befestigbar
ist, wobei die wenigstens eine Schraube (36) einen längli
chen Durchbruch oder ein Langloch (38) durchgreift, dessen
Längsachse (40) sich senkrecht zu der Erzeugenden (42) der
keilförmig ausgebildeten Führungsfläche (26) erstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
das Klemmelement (20) über zwei Schrauben (36) an dem Ba
siselement (14) befestigbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der längliche Durchbruch oder das Langloch (38) in ei
nem Bodenabschnitt (44) oder dergleichen des Basiselementes
(14) angeordnet ist, der in seiner Erstreckung die Anlage
fläche (28) des Basiselementes (14) bildet.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Oberflächen (46, 46', 48, 48') von
Basiselement (14) und Klemmelement (20) in der Klemmstel
lung zueinander fluchtet/fluchten.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Basiselement (14) mit einer Einrich
tung (50) zur Aufnahme eines Verbindungs-, Stabilisierungs-
oder dergleichen Verankerungselementes (52) versehen ist,
das sich im Wesentlichen senkrecht zur von den Klemmflächen
(16, 22) und der Anlagefläche (28) gebildeten Ausnehmung
(30) erstreckt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
die Einrichtung (50) zur Aufnahme des Verbindungs-, Stabi
lisierungs- oder dergleichen Verankerungselementes (52) als
eine im Wesentlichen U-förmige Ausnehmung (54) oder der
gleichen ausgebildet ist, in der ein plattenförmiges Ele
ment (56) aufnehmbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
der Einrichtung (50) zur Aufnahme des Verbindungs-, Stabi
lisierungs- oder dergleichen Verankerungselementes (52) ei
ne Schraube (58) oder dergleichen zugeordnet ist, welche
das plattenförmige Element (56) an dem Basiselement (14)
lösbar fixiert.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
die Einrichtung (50) zur Aufnahme des Verbindungs-, Stabi
lisierungs- oder dergleichen Verankerungselementes (52) als
eine mit einem Gewinde versehene Bohrung ausgebildet ist,
in der eine mit einem Gewinde versehene Stange oder der
gleichen Stab aufnehmbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Flächenelement (12) und/oder das
plattenförmige Element (56) aus Glas oder, insbesondere
durchsichtigem, Kunststoff ausgebildet ist/sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Klemmflächen (16, 22) des Basisele
mentes (14) und/oder des Klemmelementes (20) und/oder die
Anlagefläche (28) des Basiselementes (14) und/oder die im
Wesentlichen U-förmige Ausnehmung (54) und/oder die der
Einrichtung (50) zur Aufnahme des plattenförmigen Elementes
(56) zugeordnete Schraube (58) wenigstens teilweise mit
Auflageelementen (62) aus elastischem Material, insbesonde
re aus Gummi, vorzugsweise aus Ethylen/Propylen-Dien-
Terpolymere, versehen sind.
15. System mit wenigstens zwei Vorrichtungen (10) zur lösbaren
Befestigung an jeweils einem Flächenelement (12) nach einem
der Ansprüche 1 bis 14 zu deren gegenseitigen Verbindung,
Stabilisierung oder Verankerung.
16. System mit einer Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an
einem Flächenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 14 zu
dessen Verbindung, Stabilisierung oder Verankerung an einer
Wand (68).
17. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die
Vorrichtung (10) zur lösbaren Befestigung an dem Flä
chenelement (12) mit einem an der Wand (68) befestigbaren
Gegenlager (70) zur Aufnahme des Verbindungs-, Stabilisie
rungs- oder dergleichen Verankerungselementes (52) zusam
menwirkt.
18. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
15 als Schwertanbindung von zwei Flächenelementen (12),
insbesondere zwei Trennwänden, vorzugsweise einer Duschka
bine, oder von einem Flächenelement (12) an einer Wand
(68).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001113500 DE10113500C2 (de) | 2001-03-20 | 2001-03-20 | Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an einem Flächenelement, System aus diesen Vorrichtungen und deren Verwendung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001113500 DE10113500C2 (de) | 2001-03-20 | 2001-03-20 | Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an einem Flächenelement, System aus diesen Vorrichtungen und deren Verwendung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10113500A1 true DE10113500A1 (de) | 2002-10-02 |
| DE10113500C2 DE10113500C2 (de) | 2003-06-18 |
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|---|---|---|---|
| DE2001113500 Expired - Fee Related DE10113500C2 (de) | 2001-03-20 | 2001-03-20 | Vorrichtung zur lösbaren Befestigung an einem Flächenelement, System aus diesen Vorrichtungen und deren Verwendung |
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| DE (1) | DE10113500C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE9113517U1 (de) * | 1991-10-30 | 1992-02-27 | Aichinger GmbH & Co. Einrichtungsbau Aluminium-Fenster- und -Fassaden KG, 8500 Nürnberg | Haltevorrichtung für eine Scheibe einer Ladentheke |
| DE29714096U1 (de) * | 1997-08-07 | 1998-12-03 | Dorth, Ursel, 51766 Engelskirchen | Verbindersystem |
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- 2001-03-20 DE DE2001113500 patent/DE10113500C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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| DE10113500C2 (de) | 2003-06-18 |
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