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DE10110688A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Nachrichtenmeldung - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Nachrichtenmeldung

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Publication number
DE10110688A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
switch
message
signal
controller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10110688A
Other languages
English (en)
Inventor
Jerome E Gholston
Rahul Dixit
Mohamad H Berri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Space and Mission Systems Corp
Original Assignee
TRW Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Inc filed Critical TRW Inc
Publication of DE10110688A1 publication Critical patent/DE10110688A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/04Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with alarm systems, e.g. fire, police or burglar alarm systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/271Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously controlled by voice recognition
    • HELECTRICITY
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    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/60Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers
    • H04M1/6033Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers for providing handsfree use or a loudspeaker mode in telephone sets
    • H04M1/6041Portable telephones adapted for handsfree use
    • HELECTRICITY
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    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/725Cordless telephones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Abstract

Ein Nachrichtenmeldesystem (10) für ein Fahrzeug (12) umfaßt eine Speichereinrichtung (66) zum Speichern von Nachrichtendaten. Eine Steuerung (20) ist mit der Speichereinrichtung (66) zur Detektierung gespeicherter Nachrichtendaten in der Speichereinrichtung verbunden. Ein Schalter (100, 94, 106, 110, 114) ist ebenfalls funktionsmäßig mit der Steuerung (20) verbunden, um ein Signal zu liefern, das eine Fahrzeugfunktion steuert. Die Steuerung (20) detektiert ein Schaltersignal und liefert ein Nachrichtenmeldesignal ansprechend auf das detektierte Schaltersignal und detektierte Nachrichtendaten in der Speichereinrichtung (66).

Description

Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Meldungssystem für ein Fahr­ zeug und, genauer gesagt, auf ein Nachrichtenmeldungssystem zur Verwen­ dung in einem Fahrzeug, das einen Fahrzeuginsassen über eine gespei­ cherte Nachricht benachrichtigt bzw. informiert.
Hintergrund der Erfindung
Ein zelluläres Fahrzeugtelefonsystem liefert typischerweise einem Anwender eine Auswahl an Merkmalen. Ein besonderes Merkmal ist das Speichern von Voicemail- bzw. Sprachnachrichten. Sprachnachrichten können entweder innerhalb des zellulären Telefonsystems oder außerhalb an einer zentralen Einrichtung, beispielsweise einer zellulären Basisstation gespeichert werden.
Zum Beispiel offenbart US-Patent Nr. 5,630,205 von Ekelund ein System und Verfahren zum Speichern von Sprachnachrichten in einem komprimierten Datenformat entweder in einem internen Mobiltelefon oder an einer zentralen Bodenstation. Solche Nachrichten werden abgerufen, decodiert und von ei­ nem Anwender abgespielt.
US-Patent Nr. 5,790,957 von Heidari offenbart ein zelluläres Telefonsystem, das Merkmale vorsieht, unter anderem Prompt-, Voicepad-, Transkriptions- und Sprachnachrichten. Eine Nachricht kann lokal von einem Anwender des Mobiltelefons kommen, z. B. ein Sprachdiktat, oder kann von einem entfern­ ten Telefon als Sprachnachrichten eingegeben werden.
US-Patent Nr. 5,058,150 von Kang offenbart ein Funktelefonsystem, das automatisch eingehende Anrufe beantwortet und einem Anrufer eine mehre­ rer digital gespeicherter Sprachnachrichten liefert. Das System verwendet eine integrierte Halbleiterschaltung, um eingehende Sprachnachrichten in einem Digitalformat zu speichern. Wenn er zu dem Fahrzeug zurückkommt, kann der Anwender die gespeicherten Nachrichten abrufen.
US-Patent Nr. 5,003,576 von Helferich offenbart ein zellulären Telefonsy­ stem zum Speichern von gespeicherten Sprachnachrichten in einem Digital­ format. Die Nachrichten werden gespeichert und an eine entfernte Einheit mit einer hohen Geschwindigkeitsrate übertragen. Dieses Patent offenbart auch einen alternativen Ansatz, in dem die Nachrichtendaten mit einer geringen Geschwindigkeitsrate in einem hörbaren Format übertragen werden, um die Audioqualität zu verbessern.
US-Patent Nr. 4,875,229 von Palett et al. offenbart ein zellulären Telefonsy­ stem, das Teil einer Fahrzeugsonnenblende bildet und in der Lage ist, ein­ gehende Anrufe zu beantworten und Sprachnachrichten auf einer Aufnah­ metonbandkassette zu speichern. Gespeicherte Nachrichten werden auf ei­ nem Anzeigenteil des Systems identifiziert und können von einem Anwender abgerufen werden.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung ist auf ein Nachrichtenmeldungssystem für ein Fahrzeug gerichtet, das eine Speichereinrichtung zum Speichern von Nach­ richtendaten umfaßt. Eine Steuerung ist mit der Speichereinrichtung zum Detektieren von gespeicherten Nachrichtendaten in der Speichereinrichtung verbunden. Ein Schalter, der ein Signal liefert, das eine Fahrzeugfunktion steuert, ist ebenfalls funktionsmäßig mit der Steuerung verbunden. Die Steuerung detektiert das Schaltersignal und liefert ein Nachrichtenmeldungs­ signal ansprechend auf das Schaltersignal und detektierte Nachrichtendaten in der Speichereinrichtung.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist auf ein Verfahren zum Benachrichtigen eines Fahrzeuginsassen über eine gespei­ cherte Nachricht gerichtet. Das Verfahren umfaßt die Schritte des Detektie­ rens, daß Nachrichtendaten gespeichert worden sind, und das Detektieren eines Schaltersignals. Das Schaltersignal steuert eine Fahrzeugfunktion und ist anzeigend dafür, daß ein Fahrzeuginsasse relativ zum Fahrzeug anwe­ send ist. Das Verfahren umfaßt weiter das Liefern eines Nachrichtenmel­ dungssignals ansprechend auf die detektierten gespeicherten Nachrichten­ daten und das detektierte Schaltersignal.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die vorangegangenen und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden Fachleuten des Gebietes, auf das sich die vorliegende Er­ findung bezieht, beim Lesen der folgenden Beschreibung offensichtlich wer­ den, unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung, in der:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Systems gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
Fig. 1 stellt ein Fahrzeugkommunikationssystem 10 dar, das in einem Fahr­ zeug 12 installiert ist. Das Fahrzeugkommunikationssystem 10 umfaßt einen zellulären Transceiver 14, der in dem Fahrzeug 12 gelegen ist. Der Transcei­ ver 14 funktioniert, um Signale über ein drahtloses Kommunikationsnetzwerk 16 zu empfangen und zu senden.
Der zelluläre Transceiver 14 ist zum Beispiel ein eingebetteter zellulärer AMPS-Transceiver, der für einen "handfreien" Betrieb konfiguriert ist. Mit handfreiem Betrieb ist gemeint, daß keine Telefontastatur erforderlich ist, um den Transceiver als Mobiltelefon zu betreiben. Statt dessen werden, wie un­ ten beschrieben, Verbalbefehle verwendet, um den Betrieb des zellulären Transceivers 14 zu steuern, einschließlich des Betätigens und Empfangens von Telefonanrufen und des Steuerns anderer Funktionen des Fahrzeug­ kommunikationssystems 10.
Ein manueller Aktivierungsschalter 18 ist jedoch umfaßt, um einen Alterna­ tivmechanismus für die Sprachaktivierung und -deaktivierung der Mobiltele­ fonfunktion vorzusehen. Der Aktivierungsschalter 18 ist elektrisch mit einer Zentralsteuerung 20 zum Auswählen des Manualbetriebs des Transceivers 14 verbunden. Die Steuerung 20 ist elektrisch mit dem zellulären Transceiver 14 über eine Verbindung 21 verbunden. Die Steuerung 20 liefert Signale an den zellulären Transceiver 14 über die Verbindung 21, um den Betrieb des Transceivers zu steuern. Die Steuerung empfängt auch Signale, beispiels­ weise Statusinformation und DTMF-codierte Daten, von dem zellulären Transceiver 14 über die Verbindung 21. Noch eine weitere von der vorlie­ genden Erfindung ins Auge gefaßte Alternative ist es, eine herkömmliche Telefontastatur zum Betreiben des Mobiltelefons vorzusehen.
Der zelluläre Transceiver 14 ist funktionsmäßig mit einer Zellantenne 22 durch eine Verbindung 24 gekoppelt, beispielsweise ein herkömmliches Koa­ xialkabel. Der zelluläre Transceiver 14 überträgt und empfängt Signale, wie in der Technik bekannt ist, über das drahtlose Kommunikationsnetzwerk 16. Der zelluläre Transceiver 14 kann zum Beispiel über das Netzwerk 16 kom­ munizieren, unter Verwendung analoger und/oder digitaler Signale. Die von dem Transceiver 14 übertragenen Signale werden an einer zellulären Basis­ station empfangen, die von einer Mobiltelefon-Schaltzentrale gesteuert wer­ den, um den Transceiver mit anderen Telefonen durch eine öffentliche Schaltzentrale zu verbinden. Eine Verbindung von dem Kommunikations­ netzwerk zu einem weiteren Telefon ist schematisch bei 26 angezeigt.
Die Steuerung 20 ist vorprogrammiert, um den Betrieb verschiedener Kom­ ponenten des Systems 10 zu koordinieren und zu steuern, einschließlich des zellulären Transceivers 14. Vorzugsweise ist die Steuerung 20 ein Mikro­ computer oder Mikroprozessor und/oder kann eine Analog- oder Digital­ schaltung umfassen. Die Steuerung 20 kann auch in Form einer anwen­ dungsspezifischen integrierten Schaltung sein.
Die Steuerung 20, wie auch andere Komponenten des Fahrzeugkommunika­ tionssystems 10, empfängt Energie von einem Spannungsregulierer 34. Während direkte Verbindungen nicht von dem Spannungsregulierer 34 oder anderen Energiequellen zu den verschiedenen Komponenten des Fahrzeug­ kommunikationssystems 10 gezeigt sind, sei verstanden, daß jede der Kom­ ponenten mit einem entsprechenden Pegel elektrischer Energie für den Be­ trieb beliefert wird.
Um den "handfreien" Telefonbetrieb zu ermöglichen, umfaßt das Fahrzeug­ kommunikationssystem 10 weiter ein Sprachsynthetisierungsmodul 36 und ein Spracherkennungsmodul 38. Die Module 36 und 38 können aus einer Kombination von Hardware und Software gebildet sein. Die Sprachsyntheti­ sierungs- und Spracherkennungsmodule 36 und 38 können Teil eines inte­ grierten Spracherkennungs- und Synthetisierungsuntersystems 39 sein, oder können separate Schaltungen sein.
Die Steuerung 20 ist mit dem Sprachsynthetisierungsmodul 36 durch eine Verbindung 40 zum Vorsehen von Sprachbefehlssignalen an das Sprach­ synthetisierungsmodul verbunden. Die Steuerung liefert außerdem Signale an das Sprachsynthetisierungsmodul 36, um das Sprachsynthetisierungsmo­ dul zu initialisieren und zu konfigurieren. Eine Vielzahl auswählbarer Aus­ drücke ist in einem entsprechenden Speicher gespeichert. Ein solcher Spei­ cher kann der Steuerung 20 zugeordnet sein, oder kann Teil des Spracher­ kennungsuntersystems 39 sein.
Das Sprachsynthetisierungsmodul 36 liefert ein sprachsynthetisiertes Audio­ signal, beispielsweise einen ausgewählten Ausdruck oder ein Wort, an eine Ausgabe 42, basierend auf dem von der Steuerung 20 empfangenen ausge­ wählten Sprachbefehlssignal. Die Wörter und Ausdrücke werden als Audiosi­ gnale an die Ausgabe 42 geliefert, die, wie unten beschrieben, zu dem Transceiver 14 oder anderen Komponenten des Systems 10 gelenkt werden kann.
Das System 10 umfaßt ein Schaltmodul 44, das mit der Steuerung 20 durch eine Verbindung 45 verbunden ist. Die Steuerung 20 liefert Steuersignale an das Schaltmodul 44, um Audiosignale durch das System 10 zu lenken. Das Schaltmodul 44 kann zum Beispiel aus einer Bank bzw. Reihe von Transi­ storschaltern oder anderen mit der Steuerung 20 verbundenen steuerbaren Schalteinrichtungen gebildet sein. Die Steuerung 20 steuert die Betätigung solcher Schalter zwischen ON (an)- und OFF (aus)-Zuständen, um selektiv gewünschte Audioquellen (z. B. Audioeingaben) mit gewünschten Audiozielen (z. B. Audioausgaben) zu verbinden. Auf diesem Weg ist das Schaltmodul 44 betreibbar, um ausgewählte Audiosignale zu ausgewählten Komponenten zu lenken, wie von der Steuerung 20 bestimmt wird.
Genau gesagt ist das Schaltmodul 44 mit der Ausgabe 42 des Sprachsyn­ thetisierungsmoduls 36 verbunden, um sprachsynthetisierte Audio(signale) von dem Sprachsynthetisierungsmodul zu empfangen. Das Schaftmodul 44 ist ebenfalls mit einer Audioeingabe des zellulären Transceivers 14 durch die Verbindung 46 und mit einer Audioausgabe des Transceivers durch die Ver­ bindung 48 verbunden. Der Transceiver 14 empfängt so Audiosignale von und liefert Audiosignale an das Schaltmodul 44 zur Verteilung an ausge­ wählte Systemkomponenten.
Anhand eines Beispiels verbindet das Schaltmodul 44 die Sprachsynthetisie­ rungsmodulausgabe 42 mit einer Audioeingabe des zellulären Transceivers 14 ansprechend auf das Steuersignal über die Verbindung 45. Das Sprach­ synthetisierungsmodul 36 ist daher betreibbar, um ein sprachsynthetisiertes Audiosignal mit der Audioeingabe des Transceivers 14 zu verbinden, anzei­ gend für eine Sprachnachricht, die von der Steuerung 20 ausgewählt wird. Der zelluläre Transceiver 14 ist betreibbar, um das empfangene Sprachsyn­ thetisierungs-Audiosignal über das Kommunikationsnetzwerk 16 zu übertra­ gen.
Das Spracherkennungsmodul 38 ist ebenfalls mit dem Schaltmodul 44 ver­ bunden. Genau gesagt besitzt das Spracherkennungsmodul 38 einen Einga­ beanschluß 50 zum Empfangen von Audiosignalen. Der Eingabeanschluß 50 ist mit einer Ausgabe 52 des Schaltmoduls 44 verbunden, das Sprachaudio­ signale liefert, die durch die Steuerung 20 durch das Schaltmodul gelenkt werden. Das Spracherkennungsmodul 38 ist ebenfalls mit der Steuerung 20 durch die Verbindung 54 verbunden. Das Spracherkennungsmodul 38 liefert ein Sprachcodesignal an die Steuerung 20 durch die Verbindung 54 anspre­ chend auf an dem Eingabeanschluß 50 empfangene Sprachaudiosignale.
Der Eingabeanschluß 50 des Spracherkennungsmoduls 38 ist ebenfalls mit einem Mikrofon 58 über eine Verbindung 60 verbunden. Das Mikrofon 58 empfängt akustische Wellen, beispielsweise Sprachsignale von einem Fahr­ zeuginsassen, und wandelt die akustischen Wellen in ein Signal um, das ei­ ne elektrische Charakteristik hat, die anzeigend für die empfangenen akusti­ schen Wellen ist. Das elektrische Signal von dem Mikrofon wird an der Ver­ bindung 60 zum Empfang durch das Spracherkennungsmodul 38 geliefert.
Die Audiosignale von dem Mikrofon 58 werden ebenfalls durch das Spra­ cherkennungsmodul 38 zu einem Audioeingabeanschluß 64 des Schaltmo­ duls 44 gelenkt. Genau gesagt besitzt das Spracherkennungsmodul 38 eine Ausgabeverbindung 62, die mit dem Anschluß 64 des Schaltmoduls 44 ge­ koppelt ist. Diese Ausgabeverbindung 62 entspricht einer MIC-OUT(aus)- Leitung, die eine direkte und konstante Verbindung von dem Audioeingabe­ anschluß 50 zu dem Schaltmodul 44 vorsieht. Das Schaltmodul 44 lenkt wie­ derum das bei 64 gelieferte Signal zu ausgewählten Komponenten anspre­ chend auf das Empfangen entsprechender Steuersignale über die Verbin­ dung 45.
Zum Beispiel wird das Mikrofon 58 von einem Fahrzeuginsassen als Schnitt­ stelle zum Eingeben von Sprachbefehlen an das Fahrzeugkommunikations­ system 10 verwendet. Das Mikrofon 58 wird auch verwendet, um Sprachau­ diosignale an den Transceiver 14 und über das Kommunikationsnetzwerk 16 während eines Telefongesprächs zu liefern. Die Steuerung 20 steuert das Schaltmodul 44, um Audiosignale zu entsprechenden Systemkomponenten zu lenken, abhängig von dem gegenwärtigen Betriebsmodus oder dem Zu­ stand der Steuerung.
Das Spracherkennungsmodul 38 weist sowohl Hardware als auch Software auf, die konfiguriert sind, um am Anschluß 50 empfangene Sprachaudio- Eingabesignale zu demodulieren und/oder zu decodieren. Das Spracherken­ nungsmodul 38 erkennt Sprachbefehle, die von einem Fahrer gesprochen werden (z. B. von dem Mikrofon 58 geliefert) und die von einem Anrufer ge­ sprochen werden (z. B. empfangen durch den zellulären Transceiver 14). Das Spracherkennungsmodul 44 liefert wiederum ein entsprechendes Sprachbe­ fehlssignal an die Steuerung 20 als eine Funktion des empfangenen Sprachaudiosignals.
Anhand eines Beispiels verwendet das Spracherkennungsmodul 38 vor­ zugsweise sprecherunabhängige wie auch sprecherabhängige diskrete Wortaussprache, beispielsweise basierend auf Modi zum Entdecken und Er­ kennen von isolierten Wörtern und Schlüsselwörtern. Die sprecherunabhän­ gige Spracherkennung ist zu einer Genauigkeitsrate größer als 90% inner­ halb jedes Vokabelsatzes fähig, mit einem Hintergrundrauschen auf einem Geräuschpegel von 70 dB. Das sprecherabhängige Vokabular besitzt eine Fähigkeit, auf das Erkennen einer Vielzahl von Worten trainiert zu werden, z. B. 20 Worten, in mehrfachen Vokabelsätzen. Die sprecherabhängige Spra­ cherkennung ist konfiguriert, um eine Minimalgenauigkeitsrate von ungefähr 95% innerhalb jedes Vokabelsatzes mit einem Hintergrundrauschen und auf einem Geräuschpegel von ungefähr 70 dB vorzusehen. Um das Spracher­ kennungssystem zu betätigen kann ein einzelnes bzw. einziges Betätigungs­ wort vorprogrammiert werden oder kann alternativ von dem Anwender pro­ grammiert werden. Die Steuerung 20 betätigt die Spracherkennungsfunktion ansprechend darauf, daß die Betätigungswort(e) von dem Spracherken­ nungsmodul 38 decodiert und an der Steuerung empfangen werden.
Das System 10 umfaßt weiter einen Nachrichtenspeicher 66 zum Aufnehmen und Speichern ausgewählter Audiosignale, z. B. einer Sprachnachricht von einem Anrufer oder einer Notiz bzw. Memo (z. B. Sprachdiktat) von einem Fahrzeuginsassen. Der Speicher 66 ist mit der Steuerung 20 über eine Ver­ bindung 68 verbunden, durch die die Steuerung das Speichern und Abrufen ausgewählter Nachrichtendaten steuert. Der Speicher 66 ist ebenfalls mit dem Schaltmodul 44 durch eine Verbindung 70 zum Empfangen von Audio­ signalen verbunden, und durch eine weitere Verbindung 72 zum Liefern von Audiosignalen an das Schaltmodul verbunden, um zu anderen Teilen des Systems 10 gelenkt zu werden. Die für das Speichern jeder Nachricht ver­ fügbare Speichermenge kann vom Anwender konfigurierbar sein oder kann alternativ im Werk eingestellt werden, basierend auf den Speicherbeschrän­ kungen der speziellen Speichereinrichtung 66, die verwendet wird.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung funktioniert die Steuerung 20, um das Aufnehmen oder Speichern der von dem Transceiver 14 und dem Mikrofon 58 empfangenen Audiosignale zu bewirken. Diese Signale werden an den Nachrichtenspeicher 66 von dem Schaltmodul über die Verbindung 70 geliefert. In einer ähnlichen Weise steuert die Steuerung 20 den Betrieb bzw. die Funktion des Nachrichtenspeichers 66, um gespeicherte Audionach­ richten abzurufen oder abzuspielen, die an das Schaltmodul 44 über die Verbindung 72 geliefert werden. Die Steuerung 20 speichert außerdem Sta­ tusinformationen, vorzugsweise in dem Speicher 66, die die Art von Nach­ richtendaten wie auch die Anzahl jeder Nachrichtenart anzeigen. Die Steue­ rung 20 kann bewirken, daß die Statusinformationen an einen berechtigten Anwender geliefert werden, vorzugsweise als eine Audionachricht, beispiels­ weise indem die gespeicherten Informationen zu dem Sprachsynthetisie­ rungsmodul 36 gelenkt werden. Das Sprachsynthetisierungsmodul 36 liefert wiederum ein entsprechendes sprachsynthetisiertes Audiosignal an das Schaltmodul 44, um es zu einem ausgewählten Audiobestimmungsort zu len­ ken.
Das Schaltmodul 44 ist auch mit einem Eingabeanschluß 74 des Fahrzeug­ radios 76 verbunden. Das Schaltmodul 44 lenkt ausgewählte Audiosignale zu dem Radio 76 von ausgewählten Systemkomponenten (z. B. von dem zellulä­ ren Transceiver 14, dem Speicher 66 und/oder dem Sprachsynthetisie­ rungsmodul 36). Das Schaltmodul 44 lenkt ausgewählte Audio(signale) zu dem Radio 76 basierend auf Steuersignalen von der Steuerung 20. Das Ra­ dio 76 ist mit einem Fahrzeuglautsprechersystem 78 über eine Verbindung 80 verbunden. Die Steuerung 20 ist ebenfalls mit dem Radio 76 über eine weitere Verbindung 82 verbunden, um den Betrieb bzw. die Funktion des Radios 76 zu steuern und Statusinformationen von dem Radio zu erhalten. Das Fahrzeugradio 76 funktioniert als ein Verstärker, unter der Steuerung der Steuerung 20, um die von dem Schaltmodul 44 empfangenen Audiosi­ gnale auf einen ausgewählten Lautstärkepegel über die Sprecher 78 zu ver­ stärken.
Zum Beispiel kann die Steuerung 20 das Radio 76 betätigen, wenn es aus­ geschaltet ist, oder den Lautstärkepegel davon anpassen, wenn ein einge­ hender Anruf von dem zellulären Transceiver 14 empfangen wird. Ein Fahr­ zeuginsasse kann auch manuell den Lautstärkepegel über bestehende Laut­ stärkesteuerungen anpassen, die schematisch bei 84 gezeigt sind.
Die Steuerung 20 ist auch funktionsmäßig mit einem Fahrzeugkommunikati­ onsbus 90 gekoppelt. Der Fahrzeugkommunikationsbus 90 kann jede be­ kannte Busarchitektur haben, zum Beispiel BEAN, KAN, J1850 oder irgend­ eine andere Busarchitektur, die in einer speziellen Fahrzeugplattform ver­ wendet wird. Der Fahrzeugkommunikationsbus 90 ermöglicht es dem Fahr­ zeugkommunikationssystem 10, besonders der Steuerung 20, Steuerbefehle an verschiedene Fahrzeugausrüstungen und -zubehör zu liefern und Status­ informationen von ihnen zu erhalten. Solche Befehle und Anforderungen von Statusinformation werden von entsprechenden, an die Steuerung 20 gelie­ ferten Befehlen eingeleitet. Die Befehle und Anforderungen können von ei­ nem Anrufer geliefert werden, beispielsweise durch den Transceiver 14. Die Befehle und Anforderungen von einem Anrufer können DTMF-Befehle sein, die an der Steuerung über eine Verbindung 21 empfangen werden, oder können Sprachbefehle sein, die durch das Schaltmodul 44 und das Spra­ cherkennungsmodul 38 zu der Steuerung gelenkt werden. Alternativ können Befehle und Anforderungen von Statusinformation von einem Fahrzeugin­ sassen durch das Mikrofon 58 über die Verbindung 60 oder durch andere dem System 10 zugeordnete Eingabeeinrichtungen geliefert werden.
Das Spracherkennungsmodul 38 empfängt Sprachbefehle an dem Eingabe­ anschluß 50 entweder von dem Transceiver 14 oder dem Mikrofon 58. Das Spracherkennungsmodul 38 wandelt die Sprachbefehle in entsprechende Sprachcodesignale um, die an die Steuerung 20 über die Verbindung 54 ge­ liefert werden. Die Steuerung 20 liefert wiederum einen entsprechenden Be­ fehl an entsprechende Fahrzeugausrüstungen und -zubehör. Die Fahrzeug­ befehle können zum Beispiel einen Befehl umfassen, die Fahrzeughupe zu betätigen, einen Befehl, die Fahrzeuglichter zu steuern (z. B. sie an- oder ausschalten), einen Befehl, die Fahrzeugtüren zu ver- oder entriegeln und/oder einen Befehl, das Fahrzeug zu immobilisieren.
In einer ähnlichen Weise kann ein Anrufer oder Fahrzeuginsasse ebenfalls Statusinformationen von Fahrzeugzubehör erhalten, einschließlich der oben beschriebenen und weiterer, indem er eine entsprechende Befehlsanforde­ rung an das Spracherkennungsmodul 38 liefert. Zum Beispiel kann ein An­ rufer oder Fahrzeuginsasse Statusinformationen von dem Fahrzeug erhalten, einschließlich seiner Position, beispielsweise von einem zugeordneten glo­ balen Positionierungssystem (nicht gezeigt), eine Anzeige, ob der Motor läuft und/oder eine Anzeige des Status des Zündschalters. Ein Anrufer oder Fahr­ zeuginsasse kann auch Statusinformationen bezüglich der in dem Speicher 66 gespeicherten Nachrichten erhalten, beispielsweise einschließlich der Nachrichtenart und/oder der Anzahl jeder Nachrichtenart.
Wenn ein Anrufer oder Fahrzeuginsasse einen entsprechenden Befehl lie­ fert, der einer Fernsteuerfunktion oder einer Statusanforderung entspricht, wird eine Bestätigung der Anforderung zusammen mit jeder angeforderten Statusinformation vorzugsweise von der Steuerung 20 an den Sprachsynthe­ tisierer 36 über eine Verbindung 40 geliefert. Das Sprachsynthetisierungs­ modul 36 liefert dann ein sprachsynthetisiertes Audiosignal an der Ausgabe 42, das den Status der Ausrüstung, über die angefragt wurde, anzeigt. Das Sprachsynthetisierungsaudio(signal) wird von dem Schaltmodul 44 zu zumin­ dest einem des zellulären Transceivers 14 und des Fahrzeugradios 76 ge­ lenkt, entsprechend wo der Befehl oder die Anforderung herstammt. Auf die­ sem Weg werden der entsprechenden Person, die die Statusanfrage macht, vokalisierte Audioinformationen zur Verfügung gestellt, entweder über die Fahrzeuglautsprecher 78 (z. B. für von einem Fahrzeuginsassen gemachte Anforderungen) oder durch das Kommunikationsnetzwerk 16 (z. B. für von einem Anrufer gemachte Anforderungen).
Tabelle I stellt die Audio-Schaltkonfigurationen dar, die von dem Schaltmodul 44 für verschiedene Funktionsmodi oder Charakteristika des Systems 10 vorgesehen sind. Die Steuerung 20 steuert das Schaltmodul 44, um unter­ schiedliche Konfigurationen vorzusehen, in denen ausgewählte Audioquellen mit ausgewählten Audiobestimmungsorten verbunden werden. Die Konfigu­ rationen sind abhängig von dem gegenwärtigen Funktionsmodus des Sy­ stems 10, der die folgenden Situationen umfaßt: wenn das System Fahrer­ befehle abwartet; wenn die Steuerung mit dem Fahrzeuginsassen kommuni­ ziert; während eines normalen Telefongesprächs; wenn eine Nachricht auf­ genommen wird (entweder von einem Anrufer oder von einem Fahrzeugin­ sassen); wenn eine Nachricht von dem Nachrichtenspeicher 66 abgespielt wird; und wenn ein Anrufer Fahrzeugfunktionen fernsteuert und/oder Status­ zustandsberichte anfordert. Wenn das Mikrofon 58 die Audioquelle ist, wer­ den die entsprechenden Audiosignale immer von dem Mikrofon zu dem Spracherkennungsmodul 38 gelenkt. Auf diesem Weg kann der Fahrzeugin­ sasse das System 10 steuern, einschließlich zum Beispiel während eines Telefongesprächs aufzuhängen und auswählend gespeicherte Nachrichten­ daten abzuspielen.
Wenn der zelluläre Transceiver 14 einen eingehenden Anruf empfängt, liefert der zelluläre Transceiver 14 ein Signal über die Verbindung 21 an die Steue­ rung 20, das anzeigt, daß ein Anruf empfangen wird. Beim Detektieren eines eingehenden Anrufes liefert die Steuerung 20 ein Steuersignal an den Transceiver 14 über die Verbindung 21, um den Anruf zu beantworten. Der Transceiver 14 beantwortet den Anruf ohne den Fahrzeuginsassen auf den eingehenden Anruf hinzuweisen oder ihn davon zu benachrichtigen. Dies ist besonders nützlich für Fernsteuerungsfunktionen und Statuszustandsbe­ richte, die ein Eigentümer oder ein anderer berechtigter Anwender verwen­ den kann, ohne das Wissen eines Fahrzeuginsassen.
Als nächstes wird eine Auswahl über das Kommunikationsnetzwerk 16 an den Anrufer geliefert, wiederum ohne den Fahrzeuginsassen darauf hinzu­ weisen. Genau gesagt bewirkt die Steuerung 20, daß ausgewählte gespei­ cherte Sprachnachrichtendaten aus dem Speicher abgerufen werden und über die Verbindung 40 an das Sprachsynthetisierungsmodul 36 geliefert werden. Das Sprachsynthetisierungsmodul 36 wandelt wiederum die Sprachnachrichtendaten in eine sprachsynthetisierte Nachricht um, die an der Ausgabe 42 an das Schaltmodul 44 geliefert wird. Die Steuerung 20 be­ wirkt, daß das Schaltmodul 44 die Ausgabe 42 mit der Audioeingabe des zellulären Transceivers 14 über die Verbindung 46 verbindet. Der Transcei­ ver 14 liefert wiederum die ausgewählte sprachsynthetisierte Audionachricht an den Anrufer. Die sprachsynthetisierte Nachricht kann zum Beispiel fest­ stellen "Möchte der Anrufer mit dem Fahrer sprechen oder eine Sprachnach­ richt hinterlassen?". Andere Auswahlmöglichkeiten können dem Anrufer ge­ liefert werden, zusammen mit spezifischen Anweisungen, wie mit einer ge­ wünschten Auswahl fortzufahren ist.
Die Steuerung 20 bestimmt, basierend auf von dem zellulären Transceiver 14 empfangenen Signalen, ob der Anrufer eine Antwort zur Auswahl geliefert hat, mit dem Fahrzeuginsassen zu sprechen, eine Sprachnachricht zu hin­ terlassen oder eine weitere verfügbare Option ausgewählt hat. Die Antwort des Anrufers kann vokalisiert werden. Eine vokalisierte Audioantwort wird von dem zellulären Transceiver 14 empfangen und wird zu dem Spracher­ kennungsmodul 38 durch das Schaltmodul 44 gelenkt. Das Spracherken­ nungsmodul 38 bewertet die vokalisierte Antwort und liefert einen entspre­ chenden Sprachcode an die Steuerung 20 über die Verbindung 54. Alternativ kann der Anrufer die Antwort unter Verwendung von DTMF-Tönen liefern, beispielsweise mit einer herkömmlichen Telefontastatur. Die DTMF-Töne werden von dem zellulären Transceiver 14 empfangen und an die Steuerung 20 durch die Verbindung 21 geliefert. Die Steuerung 20 bestimmt die pas­ sende Aktion basierend auf dem von dem Anrufer gelieferten Befehl.
Wenn der Anrufer auswählt, eine Sprach- oder Datennachricht zu hinterlas­ sen, befindet sich das System 10 im Aufnahmemodus und die von dem zel­ lulären Transceiver 14 empfangenen Audiodaten werden von der Transcei­ ver-Audioausgabe 48 durch das Schaltmodul 44 zum Nachrichtenspeicher 66 gelenkt. Das empfangene Audiosignal wird so als Nachrichtendaten im Nach­ richtenspeicher 66 gespeichert.
Die Steuerung 20 liefert vorzugsweise einen jeder Nachricht zugeordneten Datum-Zeit-Stempel, der das Datum und die Zeit anzeigt, wann der Anruf empfangen wurde. Die Steuerung 20 liefert auch allgemeine den Anruf be­ treffende Informationen, unter anderem die Telefonnummer, von der aus der Anruf gemacht wurde, oder andere Informationen, die in der über das zellulä­ re Netzwerk 16 übertragenen Nachrichtenkette enthalten sein können. Sol­ che Informationen werden vorzugsweise zusammen mit den Nachrichtenda­ ten in der Speichereinrichtung 66 gespeichert.
Die Steuerung 20 detektiert außerdem zumindest ein und vorzugsweise eine Vielzahl von Schaltersignalen, die anzeigend für die Anwesenheit einer Per­ son in Bezug auf das Fahrzeug 12 sind. Die Signale werden von einer oder mehreren Schalteinrichtungen geliefert. Jede Schalteinrichtung funktioniert, um zumindest eine Fahrzeugfunktion zu steuern. Basierend auf dem von der Steuerung 20 detektierten Schaltersignal bestimmt die Steuerung die Anwe­ senheit eines Fahrzeuginsassen und verwendet wiederum diese Bestim­ mung, um das Liefern eines Benachrichtigungssignals auszulösen. Das Be­ nachrichtigungssignal informiert den Insassen, wenn eine oder mehrere Nachrichten in dem Speicher 66 gespeichert worden sind. Das Benachrichti­ gungssignal ermöglicht es außerdem einem Fahrzeuginsassen, selektiv Nachrichten aus dem Speicher 66 abzurufen.
Anhand eines Beispiels umfaßt das System 10 einen Fahrzeugzündschalter 94, der funktioniert, um den Betrieb bzw. die Funktion eines Fahrzeugmotors 96 zu steuern als auch Energie an verschiedenes Fahrzeugzubehör zu lie­ fern. Der Fahrzeugzündschalter 94 ist mit einer Energieliefereinrichtung ver­ bunden, beispielsweise der Fahrzeugbatterie. Der Fahrzeugzündschalter 94 ist funktionsmäßig mit der Steuerung 20 über eine Verbindung 97 verbunden, die Teil des Fahrzeugbus 90 bildet. Der Zündschalter 94 liefert ein Schalter­ signal mit einer für einiger Zustände oder Status anzeigenden Charakteristik, unter anderem CRANK (anlassen), RUN (laufender Betrieb), ACCESS (Zubehör) und OFF (aus). Das Zündschaltersignal wird an die Steuerung 20 über die Verbindung 97 geliefert und zeigt den entsprechenden Schalterzustand an. Das Zündschaltersignal ist auch anzeigend dafür, ob eine Person, gewöhnlich ein Fahrer, in dem Fahrzeug ist. Situationen, in de­ nen das Fahrzeug läuft (RUN-Zustand) oder angelassen wird (CRANK-Zustand) oder sein Zubehör aktiviert hat (ACCESSORY-Zustand) sind cha­ rakteristisch dafür, wenn ein Fahrzeuginsasse in dem Fahrzeug ist.
Eine dem Fahrzeugmotor 96 zugeordnete Schalteinrichtung liefert außerdem ein Statussignal über die Verbindung 98 zur Steuerung 20. Das Motorsta­ tussignal zeigt des weiteren den Status des Fahrzeugmotors an, von dem die Steuerung 20 die Anwesenheit eines Fahrzeuginsassen in Bezug auf das Fahrzeug annehmen kann.
Das System 10 umfaßt auch einen Türgriffschalter 100, der funktionsmäßig mit einem Außentürgriff des Fahrzeugs 12 verbunden ist. Eine Betätigung des Türgriffschalters 100, beispielsweise beim Öffnen der Fahrzeugtür von außen, ändert den Status des Türgriffschalters 100. Der Schalter 100 liefert wiederum ein entsprechendes Signal an die Steuerung 20 über die Verbin­ dung 102, die Teil des Fahrzeugbus 90 bilden kann. Das Türgriffschaltersignal wird verwendet, um das Fahrzeuglicht 104 zu beleuchten, wie zum Bei­ spiel das Deckenlicht des Fahrzeugs und/oder ein benachbart zu der dem Zündschalter 94 zugeordneten Schlüsselaufnahme gelegenes Licht.
Das Fahrzeug 12 ist auch mit einem Türschalter 106 ausgestattet, der funkti­ onsmäßig der Fahrzeugtür zugeordnet ist, beispielsweise an der Türblockie­ rung gelegen. Der Türschalter 106 wird auch verwendet, um den Betrieb bzw. die Funktion der Fahrzeuglichter 104 zu steuern, die die Fahrzeug­ scheinwerfer und/oder die Fahrzeuginnenbeleuchtung umfassen können. Wenn die Fahrzeugtür geöffnet wird, ändert der Türschalter 106 seinen Sta­ tus und liefert ein entsprechendes Schaltersignal. Das Schaltersignal bewirkt zum Beispiel, daß das Deckenlicht beleuchtet wird, wenn es in einem ersten Status ist (z. B. OPEN (offen)) und/oder wenn es in einem weiteren Status ist (z. B. CLOSED (geschlossen)), bewirkt es, daß die Fahrzeugscheinwerfer ausgeschaltet werden. Das Schaltersignal wird auch an die Steuerung 20 über die Verbindung 108 geliefert, die Teil des Fahrzeugbus 90 sein kann. Das Schaltersignal zeigt an, ob der Türschalter 106 offen oder geschlossen ist. Das Schaltersignal liefert so über die Verbindung 108 eine Anzeige für die Anwesenheit eines Fahrzeuginsassen in Bezug auf das Fahrzeug 12.
Das System 10 umfaßt auch einen Schnallenschalter 110, der ein Signal mit einer elektrischen Charakteristik liefert, die anzeigend dafür ist, ob ein Sitz­ gurt angeschnallt oder abgeschnallt ist. Der Schnallenschalter 110 liefert ein Schnallenschaltersignal an die Steuerung 20 über die Leitung 112, die Teil des Fahrzeugbus 90 bilden kann. Demgemäß kann die Steuerung 20 das Schnallenschaltersignal verwenden, um zu bestimmen, ob ein Insasse in Be­ zug auf das Fahrzeug 12 anwesend ist. Wenn ein Insasse zum Beispiel das Fahrzeug betritt, schnallt der Insasse typischerweise den Sitzgurt an. Wenn daher der Schnallenschalter 110 einen angeschnallten Zustand anzeigt, ist ein solcher Zustand anzeigend für die Gegenwart des Insassen in dem Fahr­ zeug 12. Der Schnallenschalter 110 wird auch verwendet, um den Betrieb bzw. die Funktion verschiedener Fahrzeuginsassenschutzsysteme zu steu­ ern, beispielsweise von Airbags und/oder Sitzgurtvorspannvorrichtungen, als auch ein typischerweise auf dem Fahrzeugarmaturenbrett gelegenes Sitz­ gurtanzeigelicht. Wenn das Schnallenschaltersignal einen unangeschnallten Zustand anzeigt, können zum Beispiel die Fahrzeuginsassenschutzsysteme deaktiviert werden, und das Sitzgurtanzeigelicht kann beleuchtet werden.
Ein weiteres Mittel zum Bestimmen, ob ein Insasse in dem Fahrzeug 12 ist, ist die Verwendung eines Insassenanwesenheitsdetektors 114. Der Insas­ senanwesenheitsdetektor 114 empfängt Energie von der Fahrzeugbatterie durch die Verbindung 116 und liefert auch ein Signal über die Verbindung 118 an die Steuerung 20. Der Insassenanwesenheitsdetektor 90 kann zum Beispiel ein Fahrzeugsitz-Gewichtssensor, ein Ultraschallsensor, ein Infra­ rotsensor oder eine andere Schalteinrichtung sein, die einem Fahrzeugsitz zugeordnet sein kann, um eine Anzeige zu liefern, ob ein Insasse in dem Fahrzeugsitz anwesend ist. Solche Insassenanwesenheitsdetektoren werden zur Steuerung der Funktion verschiedener Fahrzeuginsassenschutzeinrich­ tungen verwendet, in einer Weise ähnlich dem Sitzgurtschalter 110. Wäh­ rend der Detektor 114 ein Detektorsignal mit einer Charakteristik liefern kann, die als eine Funktion der Position oder des Gewichts eines Insassen variiert, wird zum Zwecke der vorliegenden Erfindung die von dem Detektor­ signal gelieferte Information einfach von der Steuerung 20 verwendet, um die Anwesenheit oder Abwesenheit eines Fahrzeuginsassen in Bezug auf das Fahrzeug 12 zu bestimmen. Dementsprechend wird der Detektor 114, wie hier beschrieben wird, als ein Schalter betrachtet, der ein Signal mit einer Charakteristik liefert, die, zum Zwecke der vorliegenden Erfindung, anzei­ gend dafür ist, ob sich ein Insasse in einem zugeordneten Fahrzeugsitz be­ findet. Die Steuerung 20 verwendet wiederum das Detektorsignal, um zu be­ stimmen, ob ein Insasse in dem Fahrzeug 12 anwesend ist.
Die Steuerung 20 ist gemäß der vorliegenden Erfindung ansprechend auf den Zustand von zumindest einem der Fahrzeugschalter 94, 100, 106, 110 und 114. Die Steuerung detektiert die Signale von zumindest einem der Schalter 94, 100, 106, 110 und 114 und liefert ein Nachrichtenmeldesignal ansprechend auf das detektierte Schaltersignal von zumindest einem solcher Schalter und ansprechend auf Nachrichtendaten, die in dem Speicher 66 detektiert werden. Das heißt, wenn die Steuerung 20 ein Signal empfängt, das anzeigend für die Anwesenheit eines Fahrzeuginsassen in Bezug auf das Fahrzeug 12 ist, beispielsweise von zumindest einem der Schalter 94, 100, 106, 110 und 114, wenn Nachrichtendaten in dem Speicher 66 gespei­ chert sind, liefert die Steuerung ein Meldesignal, um den Fahrzeuginsassen auf die gespeicherte Nachricht hinzuweisen. Das Meldesignal kann auch die Anzahl Nachrichten und die Art Nachrichten anzeigen, beispielsweise eine Sprachnachricht, die durch den zellulären Transceiver 14 empfangen wurde oder eine Sprachdiktatnachricht, die durch das Mikrofon 58 empfangen wur­ de. Das Nachrichtenmeldesignal setzt außerdem einen Flagzustand, der es einem Anwender, beispielsweise einem Fahrzeuginsassen, ermöglicht, aus­ gewählte Nachrichten aus dem Speicher 66 abzurufen.
Das Meldesignal führt zum Beispiel dazu, daß eine sprachsynthetisierte Au­ dionachricht an den Fahrzeuginsassen geliefert wird. Die Steuerung 20 liefert das Meldesignal über die Verbindung 40 an das Sprachsynthetisierungsmo­ dul 36, das wiederum eine sprachsynthetisierte Meldenachricht an der Aus­ gabe 42 liefert. Die Steuerung 20 steuert wiederum den Betrieb bzw. die Funktion des Schaltmoduls 44, um die sprachsynthetisierte Meldenachricht zum Fahrzeugradio 76 zu lenken, um über die Lautsprecher 78 verstärkt zu werden. Zum Beispiel könnte die vokalisierte Meldung sein "Hallo, Sie haben zwei Sprachnachrichten und eine Sprachdiktatnachricht. Möchten Sie die erste Nachricht abspielen?". Die Meldenachricht kann auch den Datums-Zeit- Stempel umfassen, der jeder gespeicherten Nachricht zugeordnet ist. Alter­ nativ kann das Fahrzeugmeldesignal zu einer anderen Ausgabe geliefert werden, beispielsweise einer visuellen Anzeige (nicht gezeigt). Wenn er dar­ über informiert wird, daß eine Nachricht gespeichert ist, kann der Insasse die Nachricht abrufen, indem er einen entsprechenden Befehl ausgibt, bei­ spielsweise einen Sprachbefehl unter Verwendung des Mikrofons 58. Der Sprachbefehl wird von dem Spracherkennungsmodul 38 decodiert, und ein entsprechendes Sprachcodesignal wird an die Steuerung 20 geliefert.
In Anbetracht des Vorangegangenen ist das Nachrichtenmeldesystem 10 gemäß der vorliegenden Erfindung in der Lage, automatisch einen Fahrzeu­ ginsassen darauf aufmerksam zu machen, daß eine oder mehrere Sprachnachrichten und/oder Sprachmemos empfangen und in dem Nach­ richtenspeicher 66 gespeichert worden sind. Das System 10 wird vorteilhaf­ terweise mit bestehenden Fahrzeugschalteinrichtungen integriert, beispiels­ weise dem Fahrzeugtürgriffschalter 110, dem Fahrzeugtürschalter 106, ei­ nem Schnallenschalter 110, einem Fahrzeugzündschalter 94 wie auch einem Fahrzeuginsassenanwesenheitsdetektor 114 zum Bestimmen der Anwesen­ heit eines Insassen in Bezug auf das Fahrzeug 12. Jeder dieser Schalter be­ sitzt eine zugeordnete Fahrzeugfunktion, die ausgeführt wird, wenn der Schalter seinen Status ändert. Das Signal von jedem der Schalter 94, 100, 106, 110 und 114 dient so zwei Zwecken, nämlich dem Steuern der Funktion von zugeordnetem Fahrzeugzubehör und dem Auslösen eines Nachrichten­ meldesignals.
Während bestimmte Schalter 94, 100, 106, 110 und 114 beschrieben worden sind, könnten auch andere Fahrzeugschalterschaltungen verwendet werden. Die Steuerung 20 kann auch ein Signal von mehr als einem solchen Schalter verwenden, um das Meldesignal auszulösen. Die Nachrichtenmeldung kann ebenfalls beim Empfang von Signalen von zwei oder mehreren der Schalter 94, 100, 106, 110 und 114 und/oder dem Empfangen der Schaltersignale in einer vorbestimmten Sequenz, die dem Eintreten eines Insassen in das Fahrzeug 12 entspricht, konditioniert werden. Wenn eine Nachricht in dem Speicher 66 gespeichert ist und die Steuerung die Anwesenheit eines Fahr­ zeuginsassen bestimmt, kann die Steuerung ebenso eine vorbestimmte Zeit­ verzögerung einlegen, bevor das Nachrichtenmeldesignal geliefert wird. Dies sieht zusätzliche Zeit für den Insassen vor, um sich in dem Fahrzeug 12 nie­ derzulassen, bevor der Insasse informiert wird, daß er oder sie Nachrichten hat.
Aus der obigen Beschreibung der Erfindung werden Fachleute Verbesserun­ gen, Veränderungen und Modifikationen entnehmen. Solche Verbesserun­ gen, Veränderungen und Modifikationen innerhalb des Fachkönnens sollen von den angefügten Ansprüchen abgedeckt werden.

Claims (19)

1. Ein Nachrichtenmeldesystem für ein Fahrzeug, das folgendes aufweist:
eine Speichereinrichtung zum Speichern von Nachrichtendaten;
eine mit der Speichereinrichtung verbundene Steuerung zum Detektie­ ren gespeicherter Nachrichtendaten in der Speichereinrichtung; und
einen Schalter, der funktionsmäßig mit der Steuerung verbunden ist, wobei der Schalter funktioniert, um ein Schaltersignal zu liefern, das eine Fahrzeugfunktion steuert und anzeigend dafür ist, daß ein Fahr­ zeuginsassen in Bezug auf das Fahrzeug anwesend ist, wobei die Steuerung das Schaltersignal detektiert und ein Nachrichtenmeldesi­ gnal liefert, ansprechend auf das detektierte Schaltersignal und die detektierten Nachrichtendaten in der Speichereinrichtung.
2. Ein System gemäß Anspruch 1, das weiter eine Vielzahl von Schaltern aufweist, wobei jeder der Vielzahl von Schaltern mit der Steuerung verbunden ist und funktioniert, um ein Schaltersignal zu liefern, das ei­ ne Fahrzeugfunktion steuert, wobei die Steuerung ein Nachrichtenmel­ designal liefert, ansprechend auf das Detektieren von Nachrichtenda­ ten in der Speichereinrichtung und dem Detektieren von zumindest ei­ nem der Schaltersignale.
3. Ein System gemäß Anspruch 1, wobei die Steuerung weiter Mittel um­ faßt, um das Abrufen der gespeicherten Nachrichtendaten anspre­ chend auf das Nachrichtenmeldesignal zu ermöglichen.
4. Ein System gemäß Anspruch 3, wobei der Schalter ein Fahrzeugzünd­ schalter ist zum Steuern der Funktion des Fahrzeugs, wobei der Schalter einen ersten Zustand besitzt, der das einen ON (an)- oder RUN (laufender Betrieb)-Zustand des Fahrzeugs anzeigende Signal liefert.
5. Ein System gemäß Anspruch 3, wobei der Schalter ein Fahrzeugtür­ schalter ist, zum Steuern der Beleuchtung eines Fahrzeuglichts, wobei der Türschalter das eine offene Tür anzeigende Schaltersignal liefert.
6. Ein System gemäß Anspruch 3, wobei der Schalter ein Insassenanwe­ senheitsdetektor ist zum Steuern der Funktion eines Insassenschutz­ systems, wobei der Anwesenheitsdetektor das Schaltersignal liefert beim Detektieren der Anwesenheit eines Insassen in einem Fahrzeug­ sitz, der dem Anwesenheitsdetektor zugeordnet ist.
7. Ein System gemäß Anspruch 3, wobei das System weiter eine Nach­ richtenmeldeeinrichtung umfaßt, die mit der Steuerung verbunden ist, um eine Anzeige detektierter Nachrichtendaten an einen Fahrzeugin­ sassen zu liefern, ansprechend auf das Nachrichtenmeldesignal.
8. Ein System gemäß Anspruch 7, wobei die Nachrichtenmeldeeinrich­ tung ein Sprachsynthetisierungsmodul umfaßt, das ansprechend auf das Nachrichtenmeldesignal ein sprachsynthetisiertes Signal liefert, daß Nachrichtendaten in der Speichereinrichtung gespeichert sind.
9. Ein System gemäß Anspruch 8, das weiter ein Schaltmodul und ein Fahrzeugradio des Fahrzeugs aufweist, wobei die Steuerung das Schaltmodul steuert, um das sprachsynthetisierte Signal von dem Sprachsynthetisierungsmodul zu dem Fahrzeugradio zu lenken.
10. Ein System gemäß Anspruch 1, wobei das Nachrichtenmeldesignal weiter zumindest eine einer Menge gespeicherter Nachrichten umfaßt und eine Anzeige für die Art gespeicherter Nachrichten.
11. Ein Verfahren zum Benachrichtigen eines Fahrzeuginsassen über eine gespeicherte Nachricht, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Detektieren, daß Nachrichtendaten gespeichert worden sind;
Detektieren eines Schaltersignals, das eine Fahrzeugfunktion steuert und anzeigend dafür ist, daß ein Fahrzeuginsasse in Bezug auf das Fahrzeug anwesend ist; und
Liefern eines Nachrichtenmeldesignals, das anzeigend für die detek­ tierten gespeicherten Nachrichtendaten und das detektierte Schaltersi­ gnal ist.
12. Ein Verfahren gemäß Anspruch 11, das weiter das Ermöglichen des Abrufs gespeicherter Nachrichtendaten ansprechend auf das Nach­ richtenmeldesignal umfaßt.
13. Ein Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei der Schritt des Lieferns des Meldesignals den Schritt des Lieferns einer hörbaren Anzeige umfaßt, daß Nachrichtendaten gespeichert sind.
14. Ein Verfahren gemäß Anspruch 13, wobei die hörbare Anzeige eine sprachsynthetisierte Nachricht ist, die anzeigt, daß Nachrichtendaten gespeichert sind.
15. Ein Verfahren gemäß Anspruch 14, das weiter das Lenken der sprach­ synthetisierten Nachricht zu einem Fahrzeugradio umfaßt.
16. Ein Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei das Schaltersignal ein Fahr­ zeuglicht steuert.
17. Ein Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei das Schaltersignal den Be­ trieb bzw. die Funktion des Fahrzeugs steuert.
18. Ein Verfahren gemäß Anspruch 12, wobei das Schaltersignal verwen­ det wird, um den Betrieb bzw. die Funktion eines Fahrzeuginsassen­ schutzsystems zu steuern.
19. Ein Nachrichtenmeldesystem für ein Fahrzeug, das folgendes aufweist:
Mittel zum Speichern von Nachrichtendaten;
Mittel zum Detektieren eines Schaltersignals, das eine Fahrzeugfunkti­ on steuert und anzeigend dafür ist, daß ein Fahrzeuginsasse in Bezug auf das Fahrzeug anwesend ist; und
Steuermittel zum Detektieren gespeicherter Nachrichtendaten in der Speichereinrichtung und um, ansprechend auf das Schaltersignal und darauf, daß Nachrichtendaten in den Speichermitteln detektiert wer­ den, ein Nachrichtenmeldesignal zu liefern.
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