DE10108884A1 - Mülleimer mit Deckel - Google Patents
Mülleimer mit DeckelInfo
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Abstract
Nachteil bestehender Mülleimer mit Deckel ist, daß beim sog. Schwingdeckel als auch beim Pushcan sich der Deckel beim Öffnen in den Behälterraum bewegt und somit dieser Bereich nicht für Abfall nutzbar ist. Des weiteren verschmutzen derartige Deckel leicht durch eingeworfenen Abfall. DOLLAR A Der in Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zu Grunde, für einen Mülleimer mit Deckel eine einfache Konstruktion zu entwickeln, bei welcher sich der Deckel (5) beim Öffnen nicht in den Behälterinnenraum bewegt, der sich platzsparend öffnen läßt und der auch eine selbsttätig schließende Ausführung zuläßt. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Konstruktion baut auf einem Behälter (1) auf, über dessen Behälterkopf (2) ein Deckel (5) rotiert, welcher eine Öffnung verschließt bzw. freigibt. Die Drehachse (6) des Deckels ist in einem Winkel (10) im Bereich von 0 DEG bis 45 DEG aus der Vertikalen gekippt. DOLLAR A Das Prinzip läßt sich für unterschiedlichste Formen und Ausführungen von Mülleimern und in unterschiedlichsten Größen nutzen, vom kleinen Kosmetikmülleiner im privaten Bad bis hin zum öffentlichen und halböffentlichen Bereich, z. B. als Abfalltonne in einem Schnellrestaurant.
Description
Die Erfindung betrifft einen Mülleimer mit einem Deckel (5), welcher sich auf einer Achse (6)
dreht und eine Öffnung (3) an einen Behälter (1) abdeckt bzw. freigibt.
Der bekannte Treteimer mit Pedal und Deckel erfordert eine relativ komplexe Mechanik. Ein
wesentlicher Nachteil dieses Konzeptes ist, daß sich beim Öffnen die oft verunreinigte Innenseite
des Deckels exponiert. Desweiteren benötigt ein solcher Deckel viel Raum nach oben, um sich
zu öffnen. Dieser Platz steht oft nicht zu Verfügung.
Weit verbreitet ist der aus Kunststoff gefertigte Mülleimer mit Schwingdeckel, Can genannt, der
ehemaligen Firma Authentics. Hierbei ist der Deckel als Teil eines halbkugelförmigen
Behälterkopfes ausgeführt und bewegt sich auf einer horizontalen, mittig und quer zur Öffnung
angeordneten Achse. Ein Nachteil dabei ist, daß der Deckel mit dem Abfallgut in Berührung
kommt und verschmutzt. Dies geschiet dadurch, daß man den Deckel förmlich mit dem Abfallgut
aufstoßen muß. Ein weiterer Nachteil dieses Deckels ist, daß sich beim Öffnen ein Teil des
Deckels in den Behälterraum bewegt. Dieser Raum kann nicht mit Abfall aufgefüllt werden, sonst
läßt sich der Deckel nicht mehr öffnen. Wird zuviel Abfall eingefüllt kann der Deckel hieran
hängenbleiben und schließt nicht mehr. Ein wesentlicher Nachteil ist, daß man den Deckel nicht
offenstehen lassen kann, um z. B. während einer Arbeit Abfälle hineinzuwerfen oder Dinge
nacheinander zu entsorgen, ohne ständig den Deckel aufstoßen zu müssen.
Die gleichen Nachteile haben die klassischen Orginal American Pushcans, welche seit den 20er
Jahren auf dem Markt sind, sowie zahlreiche andere Modelle, welche nach den gleichen
Prinzipien der aufgeführten Produkte arbeiten. Ein weiterer Nachteil des horizontal gelagerten
Schwingdeckels ist, daß der Deckel nach hinten oben ausreichend Raum benötigt, um
aufgestoßen zu werden. Dieser Platz steht z. B. unter einer Spüle oder in anderen beengten
Platzverhältnissen oft nicht zu Verfügung.
Der in Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zu Grunde eine Mechanik für
einen Mülleimer mit Deckel zu entwickeln, welcher eine Öffnung (3) im Behälter (1) abdeckt und
freigibt, ohne daß sich der Deckel (5) in den Innenraum des Behälters (1) bewegt, und welcher
sich platzsparend öffnen läßt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde eine Konstruktion zu
entwickeln, welche eine Ausführung möglich macht, bei welcher der Deckel (5) die
Behälteröffnung (3) nach einem manuellen Öffnen selbsttätig wieder verschließt, wobei es für
den Deckel (5) auch eine Position geben soll, bei welcher er offen bleibt. Diese und weitere
Zielsetzungen vorliegender Erfindung sowie deren gegenüber den vorhandenen bekannten
Ausführungsformen erzielbaren, aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlichen Vorteile,
werden durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilshafte Ausgestaltungen der
vorliegenden Erfindung sind in den Patentansprüchen 2-10 ausgeführt.
Daß der Deckel (5) sich beim Öffnen des erfindungsgemäßen Mülleimers nicht in den
Behälterraum bewegt hat folgende Vorteile. Das Behältervolumen ist komplett für Abfall nutzbar.
Der Deckel (5) kann nicht am Abfallgut im Innern hängenbleiben.
Der erfindungsgemäße drehbare Deckel (5) kann mit dem Handrücken beiseite gedreht werden,
z. B. an seitlich ausgeführten Griffflächen (8) entsprechend Anspruch 8. Vorteil hierbei ist, daß
der Abfall, der sich in der gleichen Hand befinden kann, den Deckel (5) nicht berührt und dieser
nicht verschmutzt.
Eine vorteilshafte Ausführung der Erfindung ist eine Anordung der
Drehachse (6) des Deckels in einem Winkel (10) z. B. zwischen 20° und 45° zur Vertikalen (7).
Bei einer derartig gekippten Drehachse (6), hat der Deckel (5) die Tendenz sich an den tiefsten
Punkt der Rotation zu bewegen, um so stärker, je größer der Winkel (10) der Drehachse (6) zur
Vertikalen (7) ist und um so größer das Gewicht des Deckels (5) ist. Dies wird erfindungsgemäß
als automatischer Schließmechanismus genutzt. Die Behälteröffnung (3) wird in diesem Fall
unter der tiefsten Position des Deckels (5) angeordnet, welcher zum Öffnen beiseite gedreht
werden muß. Beim Loslassen pendelt der Deckel (5) durch die Schwerkraft in die
Ausgangsstellung zurück. Ein wesentlicher Vorteil dieser Konstruktion ist, daß der Deckel (5)
nicht nur selbsttätig zufällt, sondern daß dieser auch in einer geöffneten Position stehen bleiben
kann, wenn dies der Abfalleinwurf erfordert. Diese Position ist die höchste Position der Rotation
und der geschlossenden Deckelposition genau gegenüberliegend. Der labile Zustand dieser
Position wird durch die Reibung des Gelenkes gehalten.
Eine weiterer Vorteil einer Ausführung mit Drehgelenk an der Spitze des Behälterkopfes (2)
entsprechend Anspruch 4 ist, daß der Deckel (5) zum Reinigen leicht abnehmbar ist. Er braucht
nur abgezogen werden.
Der erfindungsgemäße Mülleimer mit Deckel läßt sich vorteilhaft aus wenigen Teilen herstellen,
in seiner einfachsten Ausführung aus 3 Teilen, Behälterbasis, Behälterkopf und Deckel, welche
z. B. aus Kunststoff oder Blech gefertigt werden können.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäß ausgeführten Deckels (5) ist, daß er entsprechend
Anspruch 10 relativ einfach motorisch betrieben werden kann. Dies ist bei einer vertikalen
Anordnung der Drehachse (6), d. h. einem Winkel (10) der Drehachse von 0° zur Vertikalen (7),
sinnvoll. Hierbei ist keine große Kraft nötig, um den Deckel zu bewegen. Das Gewicht des
Deckels (5) muß nicht angehoben, sondern nur gedreht werden. Auch ist nicht unbedingt eine
Richtungsänderung zum Schließen des Deckels (5) notwendig, weil der Deckel (5) nach einer
Drehung um 360° sich wieder in seiner Ausgangstellung befindet.
Ein bevorzugtes die erfindungsgemäße Konzeption verkörperndes Ausführungsbeispiel des
Mülleimers mit Deckel ist beispielhaft in den anliegenden Zeichnungen veranschaulicht, ohne
daß allerdings versucht wurde, alle verschiedenen Formen und Modifikationen, in denen die
Erfindung ausgeführt werden kann, darzustellen. Die Erfindung ist durch die beiliegenden
Ansprüche, nicht durch die Details der Beschreibung zu bemessen.
In den Zeichnungen zeigen die Fig. 1-3 jeweils eine perspektivische Sicht, Fig. 4 einen mittigen
Schnitt von vorne nach hinten durch den Mülleimer mit geschlossenem Deckel, wobei der
Behälter zur Vereinfachung als ein Teil ausgeführt ist. Fig. 1 zeigt Behälter und Deckel separat
nebeneinander, Fig. 2 zeigt den Mülleimer mit geschlossenem Deckel, Fig. 3 den Behälter mit
zum Teil geöffneten Deckel.
Das erfindungsgemäße Beispiel ist wie folgt gekennzeichnet:
1 Behälter
2 Behälterkopf
3 Behälteröffnung
4 Hülse im Behälter
5 Deckel
6 Drehachse Deckel
7 Vertikale
8 Griffflächen Deckel
9 Achse am Deckel
10 Winkel zwischen Drehachse Deckel u. Vertikale
2 Behälterkopf
3 Behälteröffnung
4 Hülse im Behälter
5 Deckel
6 Drehachse Deckel
7 Vertikale
8 Griffflächen Deckel
9 Achse am Deckel
10 Winkel zwischen Drehachse Deckel u. Vertikale
und folgendermaßen konzipiert.
Der Abfallbehälter (1) selber ist aus 2 Teilen angedacht, einer eimerförmigen Basis und einem
Behälterkopf, welcher darauf aufgesetzt ist. In Fig. 4 sind diese beiden Elemente aus Gründen
der Vereinfachung als ein Teil dargestellt. Der Behälterkopf (2) ist rotationssymetrisch aufgebaut
mit einer gewölbten Außenkontour, und einer Hülse (4) an der Spitze. Diese rotationssymetrische
Form ist in gekippten Zustand auf die Basis aufgesetzt und daran angepasst, sodaß die
Rotationsachse der Form des Behälterkopfes einen Winkel von 20° zur Vertikalen (7) bildet.
Auch die Form des Deckels (5) ist rotationssymetrisch ausgeführt, sodaß er wenige mm über
dem Behälterkopf (2) rotieren kann, indem seine Achse (9) in der Hülse (4) vom Behälterkopf (2)
eingesetzt ist und sich hierin möglichst reibungsarm dreht. Die formgebende Rotationsachse von
Behälterkopf und Deckel sind deckungsgleich mit der Drehachse (6) des Deckels (5). Die
Behälteröffnung (3) ist genau in der Richtung angeordnet, in welche die Drehachse (6) des
Deckels gekippt ist. Durch das Gewicht des Deckels (5) pendelt sich dieser auf Grund der
Schwerkraft genau an der Position aus, an welcher er die Behälteröffnung (3) verdeckt. Zum
Öffnen muß er nur beiseite gedreht werden. Diesen Vorgang unterstützen 2 seitlich am Deckel
angesetzte Griffflächen (8), welche mit dem Handrücken bedient werden können, sodaß Abfall,
welcher sich in der gleichen Hand befinden kann, in die Öffnung (3) eingeworfen werden kann,
ohne daß das Abfallgut den Deckel (5) berührt. Danach schließt sich der Deckel (5) wieder von
selber. Soll der Deckel (5) aus Gründen des Entsorgungsablaufes einmal offen stehen, ohne sich
sofort selbsttätig zu schließen, kann dieser bis auf die entgegengesetzte Seite der Öffnung
gedreht werden, wo er einen labilen Gleichgewichtszustand erreicht ohne sich zu schließen.
Claims (10)
1. Mülleimer mit Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (5), welcher eine Öffnung (3)
im Behälter (1) abdeckt, sich auf einer Achse (6) dreht, deren Winkel (10) zur Vertikalen (7) im
Bereich von 0° bis 45° liegt.
2. Nach Anspruch 1 und daß
die Form von Deckel (5) und Behälter (1) im Bewegungsbereich des Deckels (5) derart
aneinander angepasst sind, daß der Deckel (5) die Behälterform (1) wenigstens zum Teil
umschließt und zwar sowohl in der Stellung, in welcher der Deckel (5) die Öffnung (3) verschließt
als auch in einer Stellung, in welcher er die Öffnung (3) freigibt.
3. Nach Anspruch 1,
und daß die Form von Deckel (5) und Behälter (1) im Bewegungsbereich des Deckels
mindestens zum Teil rotationssymetrisch ausgeführt sind.
4. Nach Anspruch 1,
und daß der Deckel (5) in einem Drehgelenk an der Spitze des Behälters (1) gelagert ist.
5. Nach Anspruch 4, und
daß das Drehgelenk dadurch hergestellt wird, daß der Deckel (5) mit einer Achse (9) und der
Behälter (1) mit einer Hülse (4) ausgestattet ist oder umgekehrt.
6. Nach Anspruch 1
und daß der Deckel (5) mittels einer Feder in die Ausgangsstellung zurückgezogen wird.
7. Nach einem der vorherigen Ansprüche,
und daß die Öffnung (3) des Behälters (1) in der Richtung angeordnet ist, in welche die
Drehachse (6) des Deckels (5), insofern diese nicht Vertikal ist, aus der Vertikalen (7) gekippt ist.
8. Nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
und daß der Deckel (5) mit mindestens einer Grifffläche (8) ausgestattet ist, welche sich von der
Behälterfläche abhebt.
9. Nach Anspruch 4,
und daß das Drehgelenk über mindestens ein Kugellager verfügt.
10. Nach Anspruch 1,
und daß der Deckel (5) über einen Motor betrieben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001108884 DE10108884A1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Mülleimer mit Deckel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001108884 DE10108884A1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Mülleimer mit Deckel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10108884A1 true DE10108884A1 (de) | 2002-09-05 |
Family
ID=7675325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001108884 Ceased DE10108884A1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Mülleimer mit Deckel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10108884A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005115882A1 (en) * | 2004-05-28 | 2005-12-08 | Fumapest Limited | Waste disposal receptacle |
| DE202017004074U1 (de) | 2017-08-06 | 2017-10-17 | Tristan Reiner Tschakert | Tütenaufspann-Vorrichtung |
| DE202020005180U1 (de) | 2020-12-15 | 2022-03-17 | Wilhelm Krämer | Abfallbehälter mit konkaven Außenflächen für Innenbereich |
-
2001
- 2001-02-15 DE DE2001108884 patent/DE10108884A1/de not_active Ceased
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005115882A1 (en) * | 2004-05-28 | 2005-12-08 | Fumapest Limited | Waste disposal receptacle |
| US7798358B2 (en) | 2004-05-28 | 2010-09-21 | Fumacare Limited | Waste disposal receptacle |
| DE202017004074U1 (de) | 2017-08-06 | 2017-10-17 | Tristan Reiner Tschakert | Tütenaufspann-Vorrichtung |
| DE202020005180U1 (de) | 2020-12-15 | 2022-03-17 | Wilhelm Krämer | Abfallbehälter mit konkaven Außenflächen für Innenbereich |
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