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DE1008284B - Verfahren zur Herstellung von wenig toxischen basischen Salzen von Streptomycesantibiotika - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wenig toxischen basischen Salzen von Streptomycesantibiotika

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Publication number
DE1008284B
DE1008284B DEC11008A DEC0011008A DE1008284B DE 1008284 B DE1008284 B DE 1008284B DE C11008 A DEC11008 A DE C11008A DE C0011008 A DEC0011008 A DE C0011008A DE 1008284 B DE1008284 B DE 1008284B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leucine
streptomycin
dihydrostreptomycin
sulfate
antibiotics
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC11008A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Charles Cosar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gruenenthal GmbH
Original Assignee
Chemie Gruenenthal GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemie Gruenenthal GmbH filed Critical Chemie Gruenenthal GmbH
Priority to DEC11008A priority Critical patent/DE1008284B/de
Publication of DE1008284B publication Critical patent/DE1008284B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07HSUGARS; DERIVATIVES THEREOF; NUCLEOSIDES; NUCLEOTIDES; NUCLEIC ACIDS
    • C07H15/00Compounds containing hydrocarbon or substituted hydrocarbon radicals directly attached to hetero atoms of saccharide radicals
    • C07H15/20Carbocyclic rings
    • C07H15/22Cyclohexane rings, substituted by nitrogen atoms
    • C07H15/238Cyclohexane rings substituted by two guanidine radicals, e.g. streptomycins

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von wenig toxischen basischen Salzen von Streptomycesantibiotika Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Antibiotikaleucinsalzen von Streptomycesantibiotika mit verminderten toxischen Eigenschaften bei gleichbleibender antibakterieller Wirksamkeit.
  • Es ist bekannt, daß gewisse von Streptomycesstämmen erzeugte basische Antibiotika eine Toxizität besitzen, welche ihre allgemeine Anwendung erschweren. Dazu gehören beispielsweise Streptomycin und Dihydrostreptomycin oder Neomycin und Viomycin. So ist beim Streptomycin, Dihydrostreptomycin, Neomycin und Viornycin das Eintreten von Gehörschäden bzw. von Gleichgewichtsstörungen, hervorgerufen durch Schädigung des achten Gehirnnerven, zu befürchten und kann Veranlassung zur Einstellung der Behandlung geben. Beim Neomycin und Viomycin können zusätzlich Nierenschäden auftreten.
  • Im Patent 951567 und im Patent 954 874 wurde nun gezeigt, daß die von Streptomycesarten produzierten basischen Antibiotika dadurch entgiftet werden können, daß sie mit Pantothensäure oder deren Derivaten chemisch umgesetzt, zweckmäßig in Salze übergeführt werden.
  • In der Patentanmeldung C 10419 IV b / 12 c wurde gezeigt, daß die basischen Streptomycesantibiotika auch dadurch entgiftet werden können, daß sie mit einem wasserlöslichen Zinksalz in solchen Mengen versetzt werden, daß die Zinkmenge 0,1 bis 10%, vorzugsweise 0,2 bis 3% der Menge des Antibiotikums entspricht, wobei wenigstens zum Teil Komplexverbindungen aus dem basischen Antibiotikum und dem Zinksalz entstehen und die Präparate vorzugsweise in Form von Lösungen angewendet werden.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden nun basische Streptomycesantibiotika . durch Salzbildung mit Leucin entgiftet, ohne daß ihre antibiotische Wirksamkeit herabgesetzt wird.
  • Das Leucin wird zum basischen Streptomycesantibiotikum in einer Menge von 5 bis 1500/a, berechnet auf die Menge der freien Base des Antibiotikums, vorzugsweise in einer Menge von 15 bis 1251/o hinzugesetzt, so daß mindestens teilweise eine Salzbildung zwischen dem basischen Streptomycesantibiotikum und dem Leucin erfolgt.
  • Man kann das Leucin gegebenenfalls auch im Gemisch mit den im Patent 951567 und im Patent 954 874 sowie in der Patentanmeldung C 10419 IV b/ 12 o beschriebenen, entgiftend wirkenden Verbindungen, beispielsweise zusammen mit Zinksalzen-zur Anwendung bringen.
  • Die durch das vorliegende Verfahren erreichbare therapeutische Wirkung ergibt sich aus folgenden Vergleichsversuchen a) Die Dosis in mg, bezogen auf 20 g Maus, bei deren Verabreichung 50% der Tiere sterben (DL"), beträgt bei Streptomycinsulfat etwa 15 bis 18. Geringe Unterschiede in den Angaben der DL., beruhen darauf, daß nur zur gleichen Zeit mit gleichem Tiermaterial durchgeführte Tierexperimente miteinander verglichen werden dürfen. Je nach dem Stamm, dem Ernährungszustand usw. sind die Tiere unterschiedlich empfindlich. Wenn man den Versuchstieren ein Gemisch von Streptomycinsulfat und Leucin verabreicht, so daß die Tiere 20 mg Leucin je 20 g Maus erhalten, beträgt die DL., bei Tieren, für die die DL., bei Streptomycinsulfat allein bei etwa 15 liegt, nunmehr 20,4; die Toxizität ist also entsprechen vermindert worden.
  • Beim Dihydrostreptomycinsulfat beträgt die DL., in mg je 20 g Maus etwa 28. Wenn man gleichfalls 20 mg Leucin je 20 g Maus verabreicht, so beträgt die DL., nunmehr etwa 35. Auch hier ist also eine starke Verminderung der Toxizität eingetreten.
  • Die Versuche wurden derart durchgeführt, daß Mäuse mit einem mittleren Gewicht von 20 g verwendet und die antibiotisch wirksamen Stoffe subkutan eingespritzt wurden. Die eine Hälfte der Versuchstiere erhielt nur das Antibiotikum, während die andere Hälfte zusätzlich das Leucin, gleichfalls subkutan verabfolgt, erhielt. Dann wurde festgestellt, wieviel Tiere jeweils innerhalb der folgenden 5 Tage starben und daraus der Wert der DL50 ermittelt.
  • Die Produkte gemäß der Erfindung wurden hinsichtlich der Toxizitätsverminderung auch mit den aus dem deutschen Patent 929 665 und der deutschen Patentschrift 814 316 sowie der USA.-Patentschrift 2 643 997 bekannten Produkten verglichen. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden -Tabelle 1 enthalten. Da die im deutschen Patent 929 665 beschriebenen Produkte schwerlöslich sind, wurden bei den Versuchen - mit diesen Produkten die Gemische der Ausgangskomponenten eingesetzt. Die in der- nachstehenden Tabelle angegebenen Werte sind an einheitlichem Tiermaterial erzielt und daher direkt miteinander vergleichbar.
    Tabelle 1
    DL5o mg Anti-
    biotikum (als Base)
    Verbindung je 20 g Maus
    bei subkutaner
    Einspritzung
    Streptomycinsulfat 14,8
    Streptomycinleucinat ... ... 18,5
    Streptomycinsulfat + Desoxychol-
    säure (entsprechend Beispiel 6 des
    deutschen Patents 929 665) ....... -1-4,9"
    Streptomycinsulfat + Lithochol-
    säure (entsprechend Beispiel.5 des
    deutschen Patents 929 665) ..... 14,5
    Streptomycinphosphat
    (USA.-Patentschrift 2 643 997). . 15,0
    Streptomycin-p-aminosalicylat
    (Beispiel 1 der deutschen Patent-
    schrift 814 316) ............... 14,8
    Dihydrostreptomycinsülfat ..:.... 25,2
    Dihydrostreptomycinsulfat + Des-
    oxycholsäure (entsprechend Bei-
    spiel 1 des deutschen Patents
    929665) .... -.............. 24,9
    Dihydrostreptomycinleucinat ..... 35,7
    Dihydrostreptomycinsulfat + Chol-
    säure (entsprechend Beispiel 3 des
    deutschen Patents 929 665) ..... 25,8
    Dihydrostreptomycinsulfat + Litho-
    cholsäure (entsprechend Beispiel 4
    des deutschen Patents. 929 665). . 24,7
    Dihydrostreptomycin-p-amino-
    salicylat (entsprechend Beispiel 2
    der deutschen Patentschrift
    814 3l6) ...................... 25,0
    i\Teomycinsulfat ................. 7,95
    i'Veomycinleucinat .............. . 9,1
    Viomycinsulfat .................. ' 32,4
    Viomycinleucinat .... ........... 41,5
    b) Die Tatsache, daß die antibiotische Wirksamkeit der basischen Streptömycesantibiotika durch die Salzbildung mit Leucin nicht vermindert wird, ergibt sich aus folgenden Vergleichsversuchen. Für die Versuche wurden jeweils zehn weiße Mäuse mit Mycobacterium tuberculosis Stamm H37 Rv infiziert und dann-3 Tage nach der Infektion beginnend - 6 Tage lang mit den zu prüfenden Substanzen behandelt. Die durchschnittliche Lebensdauer der Tiere ist ein Maßstab für die tuberkulostatische Wirksamkeit der Verbindungen. Die Streptomycin-; Dihydrostreptomycin- und Neomycinverbindungen wurden in solchen Mengen subkutan verabreicht, daß pro Tag und Tier 1 mg der Base des jeweiligen--Antibiotikums angewendet wurde. Bei den Viomycinverbindungen wurden unter sonst gleichen Bedingungen pro Tag und Tier 3 mg Viomycinbase verabreicht.
  • Es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
    Tabelle 2
    mittlere
    Verbindung Lebensdauer
    in Tagen
    Streptomycinsülfät .............. 22,8
    Streptomycinleucinat ............. 24,1
    Dihydrostreptomycinsulfat ....... 23,#r
    Dihydrostreptomycinleucinat . , . . . 23,7
    Neomycinsulfat ................. 19,7
    1 Neor nycinleucinat ................ 20,5
    Viomycinsulfat .................. 24,3
    Viomycinleucinat ................ 24,8
    Kontrolle (unbehandelt) .......... 18,5
    Aus dieser Tabelle geht hervor, daß die mit den Antibiotikaleucinaten .behandelten Tiere in allen Versuchen eine geringfügig höhere Lebenszeit hatten, im übrigen aber zwischen der Wirksamkeit der Antibiotikasulfate und der Antibiotikaleucinate praktisch kein Unterschied besteht.
  • Diese therapeutische Wirkung zeigen nicht nur die reinen Antibiotikaleueinsalze, sondern auch deren Mischungen mit anderen basischen Streptomycesantibiötika oder anderen Antibiotika, wie Penicillin oder Penicillinsalzen.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die vorliegende Erfindung.
  • Beispiel 1 Man löst unter keimfreien Arbeitsbedingungen nacheinander in 10 ccm Wasser 0,15 g Leucin und 1 g Streptomycinsulfat. Die erhaltene Lösung kann unmittelbar verwendet werden. Man kann die Lösung auch gefriertrocknen und auf diese Weise eine gut verwendbare feste Substanz erhalten.
  • Beispiel 2 Man verwendet an Stelle von Streptomycinsulfat gemäß Beispiel 1 die gleiche Menge an Dihydrostreptomycinsulfat und erzielt das gleiche Ergebnis. Beispiel 3 In 250 ccm lauwarmem destilliertem Wasser werden 18,9g Barythydrat [Ba(OH)2 - 8H20] und anschließend 15,7g Leucin gelöst. Zu der erhaltenen Lösung gibt man unter Rühren eine Lösung von 30,4g Streptomycinsulfat in l00 ccm destilliertem Wasser. Das gebildete Bariumsulfat wird abfiltriert und das Filtrat gefriergetrocknet. Man erhält 35 g des Leucinsalzes des Streptomycins.
  • F.=250' (Zersetzung). Der bei der Analyse gefundene Stickstoffgehalt von 14,36°/o stimmt mit dem berechneten Wert von 14,36°/a überein.
  • Beispiel 4 Man verfährt wie -im Beispiel 4, ersetzt aber das im Beispiel 4 verwendete Streptomycinsulfat durch 29,8g Dihydrostreptomycinsulfat. Man erhält 39g des Leucinsalzes des Dihydrostreptomycins.
  • F. = 220° (Zersetzung) ; N (berechnet) : 14,33%, N (gefunden) : 14,420/a.
  • Beispiel s Man löst 19,65 g Leucin und 25,35 g Neomycin in 1000 ccm destilliertem Wasser und behandelt die Lösung mit 1 g Entfärbungskohle. Die filtrierte Lösung wird gefriergetrocknet. Man erhält 45 g des Leucinsalzes des Neomycins.
  • F. = 250° (Zersetzung) ; N (berechnet) : 10,83 0/0, N (gefunden) : 11,531/o.
  • Beispiel 6 In 250 ccm destilliertem gekochtem Wasser von 80° werden nacheinander unter Rühren 18,9g Barythydrat und dann 15,72g dl-Leucin gelöst. Nach dem Erkalten gibt man eine Lösung aus 30,2g 970/aigem Dihydrostreptomycinsulfat und 500 ccm destilliertem Wasser hinzu. Man hält das Reaktionsgemisch 11/2 Stunden auf einer Temperatur von -I-2°, behandelt es dann mit Entfärbungskohle und filtriert unter Anwendung eines Filterhilfsmittels. Die erhaltene Lösung wird gefriergetrocknet. Man erhält 37g des dl-Leucinsalzes des Dihydrostreptomycins. Der Schmelzpunkt liegt bei etwa 220° unter Zersetzung.
  • N (berechnet) : 14,33 0/0, N (gefunden) : 14,381/0. Beispiel ? Man verfährt wie im Beispiel 6, ersetzt jedoch das dort verwendete Dihydrostreptomycinsulfat durch 30,25g 96,5%iges Streptomycinsulfat. Man erhält 37,5g des dl-Leucinsalzes des Streptomycins. Der Schmelzpunkt liegt bei etwa 250° unter Zersetzung.
  • N (berechnet) : 10,830/0, N (gefunden) : 11,12%.. Beispiel 8 Man verfährt wie im Beispiel 7, ersetzt jedoch das dort verwendete Dihydrostromycinsulfat durch 26,75 g 96,5%iges Neomycinsulfat. Man erhält 23 g des dl-Leucinsalzes des Neomycins. Der Schmelzpunkt liegt bei etwa 250° unter Zersetzung.
  • Beispiel 9 Eine Suspension von 2,62 g 1 (-)-Leucin in 50 ccm warmen Wassers wird mit 3,15 g Ba(OH)2-$ H20 versetzt. Zu der enstandenen Bariumleucinatlösung gibt man eine Lösung von 6 g Viomycinsulfat in 50 ccm Wasser. Das Reaktionsgemisch wird für einige Stunden auf 1 bis 2° abgekühlt und dann das entstandene Bariumsulfat abfiltriert. Das Filtrat wird einer Gefriertrocknung unterworfen, wobei man das Viomycinleucinat, das bei 212° unter Zersetzung schmilzt, erhält.
  • N (berechnet) : 22,1%, N (gefunden) : 22,50/a.
  • Die Tatsache, daß gemäß der vorliegenden Erfindung wirklich Salze entstehen, ergibt sich daraus, daß das Leucin als solches in Wasser sehr wenig löslich ist, während die Reaktionsprodukte ebenso wie Streptomycin und Dihydrostreptomycin in Wasser sehr leicht löslich sind.
  • Die Löslichkeiten der erfindungsgemäßen Verbindungen in Wasser bei 25° sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengestellt: 1-Leucin ........................ etwa 2,40/0 dl-Leucin ...................... etwa 1 0/0 1-Leucinsalz des Dihydrostreptomycins 18 0/0 1-Leucinsalz des Streptomycins ........ 15 0/0 1-Leucinsalz des Neomycins .......... 10 % dl-Leucinsalz des Dihydrostreptomycins 9 0/0 dl-Leucinsalz des Streptomycins ...... 8,5% dl-Leucinsalz des Neomycins ......... 9 0/a 1-Leucin in einer 10%igen Lösung des Leucinsalzes des Streptomycins ..... 0,30/0

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von wenig toxischen Salzen von basischen Streptomycesantibiotika nach den Verfahren der Patente 951567, 954874 und der Patentanmeldung C 10419 IV b/ 12o, dadurch gekennzeichnet, daß basische Streptomycesantibiotika, vorzugsweise Streptomycin, Dihydrostreptomycin, Neomycin oder Viomycin oder solche Antibiotika enthaltende Mischungen mit 5 bis 150% Leucin, berechnet auf die Menge des freien Antibiotikums, vorzugsweise mit 15 bis 125% Leucin in an sich bekannter Weise in wäßriger Lösung umgesetzt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 646 427, 2 643 997; französische Patentschrift Nr. 1019 552; britische Patentschrift Nr. 720 166; deutsche Patentschrift Nr. 814 316. Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsches Patent Nr. 929 665.
DEC11008A 1955-03-30 1955-03-30 Verfahren zur Herstellung von wenig toxischen basischen Salzen von Streptomycesantibiotika Pending DE1008284B (de)

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