DE10060831C1 - Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone - Google Patents
Telefonhalter, insbesondere für MobiltelefoneInfo
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Abstract
Ein Telefonhalter (1) zur Aufnahme eines tragbaren Telefons, wobei der Telefonhalter (1) in Verbindung bringbar ist mit einem Grundhalter (2) und beide Halter (1, 2) einander zugewandte Rastbereiche aufweisen, die an jedem Halter gegenüberliegen, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß alle Rastbereiche (3, 4, 7, 8) fest an dem jeweiligen Halter (1, 2) angeordnet sind und daß die Rastbereiche (3, 4) des Telefonhalters (1) mit den Rastbereichen (7, 8) des Grundhalters (2) mittels Federkraft gegeneinander verspannbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft einen Telefonhalter zur Aufnahme eines tragbaren Telefones
gemäß den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruchs 1.
Telefonhalter zur Aufnahme von tragbaren Telefonen, sogenannten Handys, sind
bekannt. Diese sind derart gestaltet, daß der Telefonhalter ein bestimmtes Mobiltelefon
aufnimmt, wobei dann der Telefonhalter mit einem Grundhalter in Verbindung gebracht
werden kann, wobei der Grundhalter an einer beliebigen Stelle, insbesondere eines
Kraftfahrzeuges, angeordnet sein kann. Dabei kann der Grundhalter immer an der einmal
angebrachten Stelle verbleiben, während der Telefonhalter bei Wechsel des tragbaren
Telefons ebenfalls ausgewechselt werden kann. Damit ist es möglich, an ein und
demselben Grundhalter verschiedene Telefonhalter für verschiedene tragbare Telefone
zu verwenden.
Ein solcher Telefonhalter ist schon aus der DE 196 16 671 C2 bekannt. Hier ist ein
Telefonhalter vorgeschlagen, bei dem die Halterung eine Grundfläche zu Befestigung auf
einem Untergrund und eine gegenüberliegende Aufnahmefläche aufweist. Die gegen
überliegende, mit einem Adapter zur Aufnahme des tragbaren Telefons, zusammenwir
kende Aufnahmefläche hat an gegenüberliegenden Rändern der Aufnahmefläche
einander zugewandte, rippenförmige Vorsprünge, von denen einer auf einem federnd in
Richtung des anderen bis gegen einen Anschlag vorgespannten Gleitstückes angeordnet
ist, wobei zusätzlich an den entsprechenden Rändern der der Aufnahmefläche der
Halterung zugewandten rückwärtigen Fläche des Adapters korrespondierend, ein
zurückspringender Bereich der Rückwand vorgesehen ist. Zum Einsetzen des Telefon
halters wird das Gleitstück aus seiner vorgespannten Position herausbewegt, so daß der
Telefonhalter mit den rippenförmigen Vorsprüngen an der Halterung zur Anlage kommen
kann. Wenn dies erfolgt ist, wird der Telefonhalter in den zurückspringenden Bereich der
Rückwand bewegt, so daß mittels der Federkraft das Gleitstück mit seinen hakenförmigen
Vorsprüngen an die hakenförmigen Vorsprünge des Telefonhalters zur Anlage
kommt und damit der Telefonhalter in der Grundhalterung festgesetzt wird. Zum
Herausnehmen des Telefonhalters mit dem Telefon erfolgt der Bewegungsablauf genau
umgekehrt.
Ein solcher Telefonhalter hat den Nachteil einer hohen Teilevielfalt, wobei die verschiede
nen Teile noch miteinander montiert werden müssen. So ist es beispielsweise erforder
lich, daß der Grundhalter eine komplexe Formgebung hat, um das Gleitstück aufzuneh
men. Außerdem muß dieses Gleitstück noch unter Einsatz einer Feder in dem Grundhal
ter montiert werden.
Aus der DE 195 38 249 A1 ist ein Telefonhalter bekannt, der aus einem Grundhalter und
einer Schale zur Aufnahme eines Mobiltelefons besteht. Der Grundhalter weist zwei
Rastbereiche auf, in die die Schale einrastet. Ein Federelement schiebt einen Bolzen
durch eine Aussparung in der Schale, um diese an den Grundhalter in ihrer Lage zu
fixieren. Die Verbindung kann nur durch eine Verschiebung des Bolzens wieder gelöst
werden, wodurch sich Probleme bei der Handhabung, insbesondere der in Fahrzeugen
erforderlichen Einhandbedienung, ergeben.
Aus der DE 297 04 614 U1 ist ein Halter für ein Mobiltelefon bekannt, der einen
Telefonhalter mit Aussparungen sowie einen Grundhalter mit Rastbereichen und einer
Verriegelungsfeder aufweist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Telefonhalter zur Aufnahme eines
tragbaren Telefons bereitzustellen, der die eingangs geschilderten Nachteile vermeidet.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß alle Rastbereiche fest an dem jeweiligen Halter
angeordnet sind und daß die Rastbereiche des Telefonhalters mit den Rastbereichen des
Grundhalters mittels Federkraft gegeneinander verspannbar sind. Aus der festen
Anordnung der Rastbereiche der jeweiligen Halter (Telefonhalter, Grundhalter) verringert
sich die Teilevielfalt und es entfallen zusätzliche Montageschritte. Durch die Verspannung
der beiden Halter über die feststehenden Rastbereiche ist der Telefonhalter zuverlässig
an dem Grundhalter festgelegt, kann aber einfach entnommen werden, ohne daß Teile
eines Halters bewegt werden müssen. Insofern erhöht sich der Bedienkomfort, wobei
gleichzeitig keine Verschleißteile mehr vorliegen.
In Weiterbildung der Erfindung sind den Rastbereichen des Telefonhalters aussparend
am Grundhalter gegenüber angeordnet, wobei auch oder alternativ den Rastbereichen
des Grundhalters Aussparungen am Telefonhalter gegenüberliegend angeordnet sind.
Dadurch verringert sich zum einen die Bauhöhe der Kombination Telefonhal
ter/Grundhalter, wobei auch gleichzeitig das Einsetzen des Telefonhalters in den
Grundhalter erleichtert wird, da sich aufgrund der Aussparungen eine Art Führung ergibt.
In Weiterbildung sind die Anlagebereiche der Rastbereiche abgerundet ausgeführt. Unter,
Anlagenbereiche sind zum einen solche Bereiche zu verstehen, bei denen die Rastberei
che beim Einsetzen des Telefonhalters in den Grundhalter zur Anlage kommen. Durch
die abgerundete Ausführung erfolgt das Einsetzen des Telefonhalters in den Grundhalter
einfacher und geschmeidiger, so daß der Einsetzvorgang intuitiv erfolgen kann. Dies ist
gerade bei der Anwendung des Telefonhalters in Fahrzeugen von Vorteil, wenn der
Telefonhalter von Hand, ohne auf den Grundhalter zu schauen, in diesen eingesetzt
werden sollen. Dabei können selbstverständlich auch seitliche Führungen an dem
Telefonhalter und/oder an dem Grundhalter vorhanden sein, die gegebenenfalls auch
abgerundet sein können. Dadurch erhöht sich die "Zielsicherheit" beim Einsetzen des
Telefonhalters in den Grundhalter.
Zum anderen ist unter Anlagebereich derjenige Bereich zu verstehen, bei dem die
Rastbereiche eines jeweiligen Halters nach dem Einsetzen gegenseitig zur Anlage
kommen. Durch die abgerundete Ausführung wird sichergestellt, daß die jeweiligen
Rastbereiche eines Halters mit den zugehörigen Rastbereichen des anderen Halters
"verkrallen", so daß der Telefonhalter unbewegbar in dem Grundhalter festgesetzt ist.
Dies ist gerade bei einer in etwa senkrechten Montage des Telefonhalters von Vorteil, da
die Federkraft nicht mit der Masse des Telefons und des Telefonhalters belastet ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben, wobei
diese auch im folgenden erläutert und anhand der Figuren beschrieben sind.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Telefonhalter vor dem Einsetzen in den Grundhalter,
Fig. 2 einen Telefonhalter nach dem Einsetzen in den Grundhalter und
Fig. 3 bis 6 weitere Ausführungsbeispiele eines Telefonhalters.
Fig. 1 zeigt einen Telefonhalter 1, wobei Mittel zur Aufnahme des Telefons nicht
dargestellt sind. Diese Mittel sind bei Betrachtung der Fig. 1 auf der Unterseite des
Telefonhalters 1 vorhanden, wobei dieser beispielsweise im Kunststoff-Spritzverfahren
hergestellt ist.
Weiterhin ist ein Grundhalter 2 gezeigt, der ebenfalls in vorteilhafterweise aus Kunststoff
besteht und - bei Betrachtung der Fig. 1 - mit seiner glattflächigen Oberseite an einem
beliebigen Gegenstand, insbesondere im Cockpit-Bereich eines Kraftfahrzeuges,
befestigt werden kann. Weitere Mittel zur Befestigung, wie Bohrungen oder dergleichen,
sowie bestimmte Ausgestaltungen der Oberfläche zur Anpassung des Grundhalters 2 an
den Montageort sind nicht gezeigt.
Der Telefonhalter 1 weist gegenüberliegende Rastbereiche 3 und 4 auf, wobei unterhalb
der Rastbereiche 3 und 4 Aussparungen 5 und 6 vorgesehen sind. Analog dazu ist auch
der Grundhalter 2 mit gegenüberliegenden Rastbereichen 7 und 8 versehen, wobei auch
in den Rastbereichen 7 und 8 Aussparungen 9 und 10 vorhanden sind. Der Abstand der
Rastbereiche 3 und 4 des Telefonhalters 1 entspricht dabei dem Abstand der Rastberei
che 7 und 8 des Grundhalters 2. Weiterhin weist der Telefonhalter 1 in etwa mittig noch
eine ebene Fläche 11 auf, während an dem Grundhalter 2 ein zungenförmiges Federele
ment 12 angeordnet ist. Alternativ dazu kann auch der Grundhalter 2 die ebene Fläche
und der Telefonhalter 1 das Federelement aufweisen.
Das Einsetzen des Telefonhalters 1 in den Grundhalter 2 wird folgendermaßen
ausgeführt:
Während der Grundhalter 2 ortsfest angeordnet ist, wird der Telefonhalter 1, mit oder ohne Telefon, in Richtung des Grundhalters 2 bewegt, wobei die Rastbereiche 3, 4 sich noch neben den Rastbereichen 7, 8 befinden. Der Telefonhalter 1 wird gegen die Kraft des Federelementes 12 so lange in Richtung des Grundhalters 2 bewegt, bis die betreffenden Rastbereiche an den entsprechenden Aussparungen zur Anlage kommen. Dieser Bewegungsvorgang erfolgt in Y-Richtung. Wenn die Oberflächen der Rastberei che an den Aussparungen zur Anlage gekommen sind, erfolgt eine Bewegung des Telefonhalters 1 in Längsrichtung relativ zu dem Grundhalter 2 (in X-Richtung), so daß sich der Rastbereich 3 mit dem Rastbereich 7 und gleichzeitig der Rastbereich 4 mit dem Rastbereich 8 überlappt. Während dieser Bewegung kann ein flächiger Teil des Federelementes 12 über die ebene Fläche 11 gleiten. Diese Längsbewegung erfolgt so lange, bis die vorstehenden Seitenteile der Rastbereiche an den senkrechten Stegen, an denen die Rastbereiche angeordnet sind, zur Anlage kommen. Danach kann der Benutzer den Telefonhalter 1 loslassen, so daß die einander zugewandten Rastbereiche aufgrund ihrer abgerundeten Ausführung ineinander verkrallen, so daß der Telefonhalter 1 sicher an oder in dem Grundhalter 2 festgesetzt ist.
Während der Grundhalter 2 ortsfest angeordnet ist, wird der Telefonhalter 1, mit oder ohne Telefon, in Richtung des Grundhalters 2 bewegt, wobei die Rastbereiche 3, 4 sich noch neben den Rastbereichen 7, 8 befinden. Der Telefonhalter 1 wird gegen die Kraft des Federelementes 12 so lange in Richtung des Grundhalters 2 bewegt, bis die betreffenden Rastbereiche an den entsprechenden Aussparungen zur Anlage kommen. Dieser Bewegungsvorgang erfolgt in Y-Richtung. Wenn die Oberflächen der Rastberei che an den Aussparungen zur Anlage gekommen sind, erfolgt eine Bewegung des Telefonhalters 1 in Längsrichtung relativ zu dem Grundhalter 2 (in X-Richtung), so daß sich der Rastbereich 3 mit dem Rastbereich 7 und gleichzeitig der Rastbereich 4 mit dem Rastbereich 8 überlappt. Während dieser Bewegung kann ein flächiger Teil des Federelementes 12 über die ebene Fläche 11 gleiten. Diese Längsbewegung erfolgt so lange, bis die vorstehenden Seitenteile der Rastbereiche an den senkrechten Stegen, an denen die Rastbereiche angeordnet sind, zur Anlage kommen. Danach kann der Benutzer den Telefonhalter 1 loslassen, so daß die einander zugewandten Rastbereiche aufgrund ihrer abgerundeten Ausführung ineinander verkrallen, so daß der Telefonhalter 1 sicher an oder in dem Grundhalter 2 festgesetzt ist.
Fig. 2 zeigt diesen Zustand, in dem der Telefonhalter 1 an oder in dem Grundhalter 2
festgesetzt ist. Besonders deutlich zu erkennen ist die abgerundete Ausführung der
Rastbereiche, die korrespondierend zueinander ausgebildet sind. Wenn der gezeigte
Halter im wesentlichen senkrecht montiert ist, ist lediglich eine Federkraft des Federele
mentes 12 erforderlich, die die Rastbereiche in Anlage hält. Das Gewicht des eingesetz
ten Telefons kann dabei weitestgehend vernachlässigt werden. Ist der Halter, wie in Fig.
2 gezeigt, im wesentlichen waagerecht eingebaut, muß die Federkraft des Federelemen
tes 12 in Abhängigkeit der Masse des Telefonhalters 1 und des aufgenommenen
Telefons dimensioniert werden.
Nicht gezeigt, aber vorhanden sein können Steckverbindungen, die das Telefon über den
Telefonhalter 1 mit dem Grundhalter 2 und weiteren Einrichtungen, insbesondere einer
Freisprecheinrichtung, elektrisch verbinden.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, welches sich dadurch auszeich
net, daß in den jeweiligen zugehörigen Rastbereichen 3 und 7 sowie 4 und 8 jeweils ein
eigenes Federelement 13 bzw. 14 vorgesehen ist. Dabei können diese Federelemente 13
und 14 im übrigen auch das Federelement 12 gemäß Fig. 1 und 2, aus Kunststoff
bestehen und an dem betreffenden Halter nachträglich befestigt werden oder in einem
Schritt mit diesem zusammen gefertigt werden. Die Ausführung der Federelemente in
Zungen- oder Laschenform hat den Vorteil, daß diese Formen einfach über die
korrespondierenden Flächen des beteiligten Halters gleiten können. Auch bei der in Fig.
3 gezeigten Einrichtung wird durch einfaches Niederdrücken des Telefonhalters 1 in
Richtung des Grundhalters 2 ermöglicht, daß der Telefonhalter 1 im niedergedrückten
Zustand in Längsrichtung (bei Betrachtung der Fig. 3 nach links) bewegt werden und
aus dem Grundhalter 2 entnommen werden kann. Das Einsetzen des Telefonhalters 1 in
den Grundhalter 2 erfolgt in umgekehrter Bewegungsrichtung.
Fig. 4 zeigt einen Telefonhalter 1 mit seinem Grundhalter 2, wie er konstruktiv und
funktionell schon zu den Fig. 1 und 2 beschrieben ist. Die konstruktive Abänderung
besteht darin, daß zwei aneinander zugewandte Rastbereiche des Telefonhalters 1 und
des Grundhalters 2 nicht hakenförmig, sondern gerade ausgestaltet sind. Dies ist bei den
Rastbereichen 15 und 16 in Fig. 4 erkennbar. Während in Fig. 4 gezeigt ist, daß nur
auf der einen Seite des Telefonhalters 1 und des Grundhalters 2 die Rastbereiche 15 und
16 gerade ausgebildet sind, können auch die gegenüberliegenden Rastbereiche
(Bezugsziffern 3 und 7 in Fig. 4) gerade ausgebildet sein. Auch bei der geraden
Ausführung der Rastbereiche 15 und 16 bietet es sich an, die Kanten im Bewegungsbe
reich der Rastbereiche 15 und 16 abzurunden.
Fig. 5 zeigt in analoger Darstellungsweise zu der Fig. 3 den dort schon gezeigten und
beschriebenen Telefonhalter 1 mit seinem Grundhalter 2, wobei in Fig. 4 die konstrukti
ve Abwandlung ebenfalls darin besteht, daß die Rastbereiche 15 und 16 auf der einen
Seite gerade ausgeführt sind. Auch hier können alle Rastbereiche gerade ausgeführt
sein.
In dem Zusammenhang wird darauf verwiesen, daß die konstruktive Ausgestaltung der
Rastbereiche 3, 4, 7, 8, 15, 16 nicht auf die gezeigten und beschriebenen geometrischen
Ausführungsformen beschränkt ist, sondern daß weitere, die Funktion sicherstellende
geometrische Formen zum Einsatz kommen können.
In Fig. 6 ist ein Telefonhalter 1 mit seinem Grundhalter 2 gezeigt, der derart konstruiert
ist, daß der Abstand zwischen diesen beiden Haltern 1 und 2 größer ist als der Abstand
zwischen den Haltern in den vorangegangenen Figuren. Dadurch ist insbesondere
gewährleistet, daß die Bedienung (Abnahme und Aufsetzen) des Telefonhalters 1 auf den
Grundhalter 2 erleichtert wird. Ansonsten ändert sich an dem Funktionsprinzip und der
konstruktiven Ausgestaltung nichts gegen den vorangegangenen Figuren.
Claims (8)
1. Telefonhalter (1) zur Aufnahme eines tragbaren Telefons, wobei der Telefonhalter (1) in
Verbindung bringbar ist mit einem Grundhalter (2) und beide Halter (1, 2) einander
zugewandte Rastbereiche aufweisen, die an jedem Halter gegenüberliegen, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Rastbereiche (3, 4, 7, 8, 15, 16) fest an dem jeweiligen Halter
(1, 2) angeordnet sind und dass die Rastbereiche (3, 4, 15) des Telefonhalters (1) mit den
Rastbereichen (7, 8, 16) des Grundhalters (2) mittels Federkraft gegeneinander
verspannbar sind.
2. Telefonhalter (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastbereiche (3,
4, 7, 8, 15, 16) derart gestaltet sind, daß der Telefonhalter (1) zunächst in etwa parallel
auf den Grundhalter (2) bewegt wird und dann eine Verschiebung des Telefonhalters (1)
in Längsrichtung des Grundhalters (2) erfolgt, bevor die Rastbereiche (3, 4, 15) des
Telefonhalters (1) mit den Rastbereichen (7, 8, 16) des Grundhalters (2) verrasten und
umgekehrt.
3. Telefonhalter (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Rastbe
reichen (3, 4, 15) des Telefonhalters (1) Aussparungen (9, 10) am Grundhalter (2)
gegenüberliegend angeordnet sind.
4. Telefonhalter (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß den
Rastbereichen (7, 8, 17) des Grundhalters (2) Aussparungen (9, 10) am Telefonhalter (1)
gegenüberliegend angeordnet sind.
5. Telefonhalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzeugung der Federkraft an dem Telefonhalter (1) und/oder an dem Grundhalter
(2) zumindest ein Federelement (12) angeordnet ist.
6. Telefonhalter (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement
(12) zungenförmig ausgebildet ist.
7. Telefonhalter (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verspan
nung der Rastbereiche (3, 7) bzw. (4, 8) bzw. (15, 16) jeweils ein an dem Telefonhalter
(1) und/oder an dem Grundhalter (2) angeordnetes Federelement (13) bzw. (14)
vorgesehen ist.
8. Telefonhalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anlagenbereiche der Rastbereiche (3, 4, 7, 8, 15, 16) abgerundet oder gerade
ausgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000160831 DE10060831C1 (de) | 2000-12-07 | 2000-12-07 | Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000160831 DE10060831C1 (de) | 2000-12-07 | 2000-12-07 | Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10060831C1 true DE10060831C1 (de) | 2002-06-20 |
Family
ID=7666149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000160831 Expired - Fee Related DE10060831C1 (de) | 2000-12-07 | 2000-12-07 | Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10060831C1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19538249A1 (de) * | 1994-12-08 | 1996-06-13 | Hama Gmbh & Co | Halterungsvorrichtung für ein Funktelefon in einem Fahrzeug |
| DE19616671C2 (de) * | 1995-06-30 | 1997-04-30 | Bury Henryk Dipl Ing | Halterung für tragbare Telefone |
| DE29704614U1 (de) * | 1997-03-13 | 1997-06-05 | Siemens AG, 80333 München | Autohalterung für Mobilfunkgeräte |
-
2000
- 2000-12-07 DE DE2000160831 patent/DE10060831C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19538249A1 (de) * | 1994-12-08 | 1996-06-13 | Hama Gmbh & Co | Halterungsvorrichtung für ein Funktelefon in einem Fahrzeug |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
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