[go: up one dir, main page]

DE10060831C1 - Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone - Google Patents

Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone

Info

Publication number
DE10060831C1
DE10060831C1 DE2000160831 DE10060831A DE10060831C1 DE 10060831 C1 DE10060831 C1 DE 10060831C1 DE 2000160831 DE2000160831 DE 2000160831 DE 10060831 A DE10060831 A DE 10060831A DE 10060831 C1 DE10060831 C1 DE 10060831C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
telephone
areas
basic
telephone holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2000160831
Other languages
English (en)
Inventor
Arno Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hirschmann Electronics GmbH and Co KG
Hirschmann Electronics GmbH
Original Assignee
Hirschmann Electronics GmbH and Co KG
Hirschmann Electronics GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hirschmann Electronics GmbH and Co KG, Hirschmann Electronics GmbH filed Critical Hirschmann Electronics GmbH and Co KG
Priority to DE2000160831 priority Critical patent/DE10060831C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10060831C1 publication Critical patent/DE10060831C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/02Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof
    • B60R11/0241Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof for telephones
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/04Supports for telephone transmitters or receivers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0042Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means
    • B60R2011/0049Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means for non integrated articles
    • B60R2011/0064Connection with the article
    • B60R2011/0071Connection with the article using latches, clips, clamps, straps or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0042Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means
    • B60R2011/0049Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means for non integrated articles
    • B60R2011/0064Connection with the article
    • B60R2011/0073Connection with the article using key-type connections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0042Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means
    • B60R2011/0049Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by mounting means for non integrated articles
    • B60R2011/0078Quick-disconnect two-parts mounting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Abstract

Ein Telefonhalter (1) zur Aufnahme eines tragbaren Telefons, wobei der Telefonhalter (1) in Verbindung bringbar ist mit einem Grundhalter (2) und beide Halter (1, 2) einander zugewandte Rastbereiche aufweisen, die an jedem Halter gegenüberliegen, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß alle Rastbereiche (3, 4, 7, 8) fest an dem jeweiligen Halter (1, 2) angeordnet sind und daß die Rastbereiche (3, 4) des Telefonhalters (1) mit den Rastbereichen (7, 8) des Grundhalters (2) mittels Federkraft gegeneinander verspannbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Telefonhalter zur Aufnahme eines tragbaren Telefones gemäß den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruchs 1.
Telefonhalter zur Aufnahme von tragbaren Telefonen, sogenannten Handys, sind bekannt. Diese sind derart gestaltet, daß der Telefonhalter ein bestimmtes Mobiltelefon aufnimmt, wobei dann der Telefonhalter mit einem Grundhalter in Verbindung gebracht werden kann, wobei der Grundhalter an einer beliebigen Stelle, insbesondere eines Kraftfahrzeuges, angeordnet sein kann. Dabei kann der Grundhalter immer an der einmal angebrachten Stelle verbleiben, während der Telefonhalter bei Wechsel des tragbaren Telefons ebenfalls ausgewechselt werden kann. Damit ist es möglich, an ein und demselben Grundhalter verschiedene Telefonhalter für verschiedene tragbare Telefone zu verwenden.
Ein solcher Telefonhalter ist schon aus der DE 196 16 671 C2 bekannt. Hier ist ein Telefonhalter vorgeschlagen, bei dem die Halterung eine Grundfläche zu Befestigung auf einem Untergrund und eine gegenüberliegende Aufnahmefläche aufweist. Die gegen­ überliegende, mit einem Adapter zur Aufnahme des tragbaren Telefons, zusammenwir­ kende Aufnahmefläche hat an gegenüberliegenden Rändern der Aufnahmefläche einander zugewandte, rippenförmige Vorsprünge, von denen einer auf einem federnd in Richtung des anderen bis gegen einen Anschlag vorgespannten Gleitstückes angeordnet ist, wobei zusätzlich an den entsprechenden Rändern der der Aufnahmefläche der Halterung zugewandten rückwärtigen Fläche des Adapters korrespondierend, ein zurückspringender Bereich der Rückwand vorgesehen ist. Zum Einsetzen des Telefon­ halters wird das Gleitstück aus seiner vorgespannten Position herausbewegt, so daß der Telefonhalter mit den rippenförmigen Vorsprüngen an der Halterung zur Anlage kommen kann. Wenn dies erfolgt ist, wird der Telefonhalter in den zurückspringenden Bereich der Rückwand bewegt, so daß mittels der Federkraft das Gleitstück mit seinen hakenförmigen Vorsprüngen an die hakenförmigen Vorsprünge des Telefonhalters zur Anlage kommt und damit der Telefonhalter in der Grundhalterung festgesetzt wird. Zum Herausnehmen des Telefonhalters mit dem Telefon erfolgt der Bewegungsablauf genau umgekehrt.
Ein solcher Telefonhalter hat den Nachteil einer hohen Teilevielfalt, wobei die verschiede­ nen Teile noch miteinander montiert werden müssen. So ist es beispielsweise erforder­ lich, daß der Grundhalter eine komplexe Formgebung hat, um das Gleitstück aufzuneh­ men. Außerdem muß dieses Gleitstück noch unter Einsatz einer Feder in dem Grundhal­ ter montiert werden.
Aus der DE 195 38 249 A1 ist ein Telefonhalter bekannt, der aus einem Grundhalter und einer Schale zur Aufnahme eines Mobiltelefons besteht. Der Grundhalter weist zwei Rastbereiche auf, in die die Schale einrastet. Ein Federelement schiebt einen Bolzen durch eine Aussparung in der Schale, um diese an den Grundhalter in ihrer Lage zu fixieren. Die Verbindung kann nur durch eine Verschiebung des Bolzens wieder gelöst werden, wodurch sich Probleme bei der Handhabung, insbesondere der in Fahrzeugen erforderlichen Einhandbedienung, ergeben.
Aus der DE 297 04 614 U1 ist ein Halter für ein Mobiltelefon bekannt, der einen Telefonhalter mit Aussparungen sowie einen Grundhalter mit Rastbereichen und einer Verriegelungsfeder aufweist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Telefonhalter zur Aufnahme eines tragbaren Telefons bereitzustellen, der die eingangs geschilderten Nachteile vermeidet.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß alle Rastbereiche fest an dem jeweiligen Halter angeordnet sind und daß die Rastbereiche des Telefonhalters mit den Rastbereichen des Grundhalters mittels Federkraft gegeneinander verspannbar sind. Aus der festen Anordnung der Rastbereiche der jeweiligen Halter (Telefonhalter, Grundhalter) verringert sich die Teilevielfalt und es entfallen zusätzliche Montageschritte. Durch die Verspannung der beiden Halter über die feststehenden Rastbereiche ist der Telefonhalter zuverlässig an dem Grundhalter festgelegt, kann aber einfach entnommen werden, ohne daß Teile eines Halters bewegt werden müssen. Insofern erhöht sich der Bedienkomfort, wobei gleichzeitig keine Verschleißteile mehr vorliegen.
In Weiterbildung der Erfindung sind den Rastbereichen des Telefonhalters aussparend am Grundhalter gegenüber angeordnet, wobei auch oder alternativ den Rastbereichen des Grundhalters Aussparungen am Telefonhalter gegenüberliegend angeordnet sind. Dadurch verringert sich zum einen die Bauhöhe der Kombination Telefonhal­ ter/Grundhalter, wobei auch gleichzeitig das Einsetzen des Telefonhalters in den Grundhalter erleichtert wird, da sich aufgrund der Aussparungen eine Art Führung ergibt.
In Weiterbildung sind die Anlagebereiche der Rastbereiche abgerundet ausgeführt. Unter, Anlagenbereiche sind zum einen solche Bereiche zu verstehen, bei denen die Rastberei­ che beim Einsetzen des Telefonhalters in den Grundhalter zur Anlage kommen. Durch die abgerundete Ausführung erfolgt das Einsetzen des Telefonhalters in den Grundhalter einfacher und geschmeidiger, so daß der Einsetzvorgang intuitiv erfolgen kann. Dies ist gerade bei der Anwendung des Telefonhalters in Fahrzeugen von Vorteil, wenn der Telefonhalter von Hand, ohne auf den Grundhalter zu schauen, in diesen eingesetzt werden sollen. Dabei können selbstverständlich auch seitliche Führungen an dem Telefonhalter und/oder an dem Grundhalter vorhanden sein, die gegebenenfalls auch abgerundet sein können. Dadurch erhöht sich die "Zielsicherheit" beim Einsetzen des Telefonhalters in den Grundhalter.
Zum anderen ist unter Anlagebereich derjenige Bereich zu verstehen, bei dem die Rastbereiche eines jeweiligen Halters nach dem Einsetzen gegenseitig zur Anlage kommen. Durch die abgerundete Ausführung wird sichergestellt, daß die jeweiligen Rastbereiche eines Halters mit den zugehörigen Rastbereichen des anderen Halters "verkrallen", so daß der Telefonhalter unbewegbar in dem Grundhalter festgesetzt ist. Dies ist gerade bei einer in etwa senkrechten Montage des Telefonhalters von Vorteil, da die Federkraft nicht mit der Masse des Telefons und des Telefonhalters belastet ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben, wobei diese auch im folgenden erläutert und anhand der Figuren beschrieben sind.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Telefonhalter vor dem Einsetzen in den Grundhalter,
Fig. 2 einen Telefonhalter nach dem Einsetzen in den Grundhalter und
Fig. 3 bis 6 weitere Ausführungsbeispiele eines Telefonhalters.
Fig. 1 zeigt einen Telefonhalter 1, wobei Mittel zur Aufnahme des Telefons nicht dargestellt sind. Diese Mittel sind bei Betrachtung der Fig. 1 auf der Unterseite des Telefonhalters 1 vorhanden, wobei dieser beispielsweise im Kunststoff-Spritzverfahren hergestellt ist.
Weiterhin ist ein Grundhalter 2 gezeigt, der ebenfalls in vorteilhafterweise aus Kunststoff besteht und - bei Betrachtung der Fig. 1 - mit seiner glattflächigen Oberseite an einem beliebigen Gegenstand, insbesondere im Cockpit-Bereich eines Kraftfahrzeuges, befestigt werden kann. Weitere Mittel zur Befestigung, wie Bohrungen oder dergleichen, sowie bestimmte Ausgestaltungen der Oberfläche zur Anpassung des Grundhalters 2 an den Montageort sind nicht gezeigt.
Der Telefonhalter 1 weist gegenüberliegende Rastbereiche 3 und 4 auf, wobei unterhalb der Rastbereiche 3 und 4 Aussparungen 5 und 6 vorgesehen sind. Analog dazu ist auch der Grundhalter 2 mit gegenüberliegenden Rastbereichen 7 und 8 versehen, wobei auch in den Rastbereichen 7 und 8 Aussparungen 9 und 10 vorhanden sind. Der Abstand der Rastbereiche 3 und 4 des Telefonhalters 1 entspricht dabei dem Abstand der Rastberei­ che 7 und 8 des Grundhalters 2. Weiterhin weist der Telefonhalter 1 in etwa mittig noch eine ebene Fläche 11 auf, während an dem Grundhalter 2 ein zungenförmiges Federele­ ment 12 angeordnet ist. Alternativ dazu kann auch der Grundhalter 2 die ebene Fläche und der Telefonhalter 1 das Federelement aufweisen.
Das Einsetzen des Telefonhalters 1 in den Grundhalter 2 wird folgendermaßen ausgeführt:
Während der Grundhalter 2 ortsfest angeordnet ist, wird der Telefonhalter 1, mit oder ohne Telefon, in Richtung des Grundhalters 2 bewegt, wobei die Rastbereiche 3, 4 sich noch neben den Rastbereichen 7, 8 befinden. Der Telefonhalter 1 wird gegen die Kraft des Federelementes 12 so lange in Richtung des Grundhalters 2 bewegt, bis die betreffenden Rastbereiche an den entsprechenden Aussparungen zur Anlage kommen. Dieser Bewegungsvorgang erfolgt in Y-Richtung. Wenn die Oberflächen der Rastberei­ che an den Aussparungen zur Anlage gekommen sind, erfolgt eine Bewegung des Telefonhalters 1 in Längsrichtung relativ zu dem Grundhalter 2 (in X-Richtung), so daß sich der Rastbereich 3 mit dem Rastbereich 7 und gleichzeitig der Rastbereich 4 mit dem Rastbereich 8 überlappt. Während dieser Bewegung kann ein flächiger Teil des Federelementes 12 über die ebene Fläche 11 gleiten. Diese Längsbewegung erfolgt so lange, bis die vorstehenden Seitenteile der Rastbereiche an den senkrechten Stegen, an denen die Rastbereiche angeordnet sind, zur Anlage kommen. Danach kann der Benutzer den Telefonhalter 1 loslassen, so daß die einander zugewandten Rastbereiche aufgrund ihrer abgerundeten Ausführung ineinander verkrallen, so daß der Telefonhalter 1 sicher an oder in dem Grundhalter 2 festgesetzt ist.
Fig. 2 zeigt diesen Zustand, in dem der Telefonhalter 1 an oder in dem Grundhalter 2 festgesetzt ist. Besonders deutlich zu erkennen ist die abgerundete Ausführung der Rastbereiche, die korrespondierend zueinander ausgebildet sind. Wenn der gezeigte Halter im wesentlichen senkrecht montiert ist, ist lediglich eine Federkraft des Federele­ mentes 12 erforderlich, die die Rastbereiche in Anlage hält. Das Gewicht des eingesetz­ ten Telefons kann dabei weitestgehend vernachlässigt werden. Ist der Halter, wie in Fig. 2 gezeigt, im wesentlichen waagerecht eingebaut, muß die Federkraft des Federelemen­ tes 12 in Abhängigkeit der Masse des Telefonhalters 1 und des aufgenommenen Telefons dimensioniert werden.
Nicht gezeigt, aber vorhanden sein können Steckverbindungen, die das Telefon über den Telefonhalter 1 mit dem Grundhalter 2 und weiteren Einrichtungen, insbesondere einer Freisprecheinrichtung, elektrisch verbinden.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, welches sich dadurch auszeich­ net, daß in den jeweiligen zugehörigen Rastbereichen 3 und 7 sowie 4 und 8 jeweils ein eigenes Federelement 13 bzw. 14 vorgesehen ist. Dabei können diese Federelemente 13 und 14 im übrigen auch das Federelement 12 gemäß Fig. 1 und 2, aus Kunststoff bestehen und an dem betreffenden Halter nachträglich befestigt werden oder in einem Schritt mit diesem zusammen gefertigt werden. Die Ausführung der Federelemente in Zungen- oder Laschenform hat den Vorteil, daß diese Formen einfach über die korrespondierenden Flächen des beteiligten Halters gleiten können. Auch bei der in Fig. 3 gezeigten Einrichtung wird durch einfaches Niederdrücken des Telefonhalters 1 in Richtung des Grundhalters 2 ermöglicht, daß der Telefonhalter 1 im niedergedrückten Zustand in Längsrichtung (bei Betrachtung der Fig. 3 nach links) bewegt werden und aus dem Grundhalter 2 entnommen werden kann. Das Einsetzen des Telefonhalters 1 in den Grundhalter 2 erfolgt in umgekehrter Bewegungsrichtung.
Fig. 4 zeigt einen Telefonhalter 1 mit seinem Grundhalter 2, wie er konstruktiv und funktionell schon zu den Fig. 1 und 2 beschrieben ist. Die konstruktive Abänderung besteht darin, daß zwei aneinander zugewandte Rastbereiche des Telefonhalters 1 und des Grundhalters 2 nicht hakenförmig, sondern gerade ausgestaltet sind. Dies ist bei den Rastbereichen 15 und 16 in Fig. 4 erkennbar. Während in Fig. 4 gezeigt ist, daß nur auf der einen Seite des Telefonhalters 1 und des Grundhalters 2 die Rastbereiche 15 und 16 gerade ausgebildet sind, können auch die gegenüberliegenden Rastbereiche (Bezugsziffern 3 und 7 in Fig. 4) gerade ausgebildet sein. Auch bei der geraden Ausführung der Rastbereiche 15 und 16 bietet es sich an, die Kanten im Bewegungsbe­ reich der Rastbereiche 15 und 16 abzurunden.
Fig. 5 zeigt in analoger Darstellungsweise zu der Fig. 3 den dort schon gezeigten und beschriebenen Telefonhalter 1 mit seinem Grundhalter 2, wobei in Fig. 4 die konstrukti­ ve Abwandlung ebenfalls darin besteht, daß die Rastbereiche 15 und 16 auf der einen Seite gerade ausgeführt sind. Auch hier können alle Rastbereiche gerade ausgeführt sein.
In dem Zusammenhang wird darauf verwiesen, daß die konstruktive Ausgestaltung der Rastbereiche 3, 4, 7, 8, 15, 16 nicht auf die gezeigten und beschriebenen geometrischen Ausführungsformen beschränkt ist, sondern daß weitere, die Funktion sicherstellende geometrische Formen zum Einsatz kommen können.
In Fig. 6 ist ein Telefonhalter 1 mit seinem Grundhalter 2 gezeigt, der derart konstruiert ist, daß der Abstand zwischen diesen beiden Haltern 1 und 2 größer ist als der Abstand zwischen den Haltern in den vorangegangenen Figuren. Dadurch ist insbesondere gewährleistet, daß die Bedienung (Abnahme und Aufsetzen) des Telefonhalters 1 auf den Grundhalter 2 erleichtert wird. Ansonsten ändert sich an dem Funktionsprinzip und der konstruktiven Ausgestaltung nichts gegen den vorangegangenen Figuren.

Claims (8)

1. Telefonhalter (1) zur Aufnahme eines tragbaren Telefons, wobei der Telefonhalter (1) in Verbindung bringbar ist mit einem Grundhalter (2) und beide Halter (1, 2) einander zugewandte Rastbereiche aufweisen, die an jedem Halter gegenüberliegen, dadurch gekennzeichnet, daß alle Rastbereiche (3, 4, 7, 8, 15, 16) fest an dem jeweiligen Halter (1, 2) angeordnet sind und dass die Rastbereiche (3, 4, 15) des Telefonhalters (1) mit den Rastbereichen (7, 8, 16) des Grundhalters (2) mittels Federkraft gegeneinander verspannbar sind.
2. Telefonhalter (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastbereiche (3, 4, 7, 8, 15, 16) derart gestaltet sind, daß der Telefonhalter (1) zunächst in etwa parallel auf den Grundhalter (2) bewegt wird und dann eine Verschiebung des Telefonhalters (1) in Längsrichtung des Grundhalters (2) erfolgt, bevor die Rastbereiche (3, 4, 15) des Telefonhalters (1) mit den Rastbereichen (7, 8, 16) des Grundhalters (2) verrasten und umgekehrt.
3. Telefonhalter (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Rastbe­ reichen (3, 4, 15) des Telefonhalters (1) Aussparungen (9, 10) am Grundhalter (2) gegenüberliegend angeordnet sind.
4. Telefonhalter (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Rastbereichen (7, 8, 17) des Grundhalters (2) Aussparungen (9, 10) am Telefonhalter (1) gegenüberliegend angeordnet sind.
5. Telefonhalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Federkraft an dem Telefonhalter (1) und/oder an dem Grundhalter (2) zumindest ein Federelement (12) angeordnet ist.
6. Telefonhalter (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (12) zungenförmig ausgebildet ist.
7. Telefonhalter (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verspan­ nung der Rastbereiche (3, 7) bzw. (4, 8) bzw. (15, 16) jeweils ein an dem Telefonhalter (1) und/oder an dem Grundhalter (2) angeordnetes Federelement (13) bzw. (14) vorgesehen ist.
8. Telefonhalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagenbereiche der Rastbereiche (3, 4, 7, 8, 15, 16) abgerundet oder gerade ausgeführt sind.
DE2000160831 2000-12-07 2000-12-07 Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone Expired - Fee Related DE10060831C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000160831 DE10060831C1 (de) 2000-12-07 2000-12-07 Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000160831 DE10060831C1 (de) 2000-12-07 2000-12-07 Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10060831C1 true DE10060831C1 (de) 2002-06-20

Family

ID=7666149

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000160831 Expired - Fee Related DE10060831C1 (de) 2000-12-07 2000-12-07 Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10060831C1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19538249A1 (de) * 1994-12-08 1996-06-13 Hama Gmbh & Co Halterungsvorrichtung für ein Funktelefon in einem Fahrzeug
DE19616671C2 (de) * 1995-06-30 1997-04-30 Bury Henryk Dipl Ing Halterung für tragbare Telefone
DE29704614U1 (de) * 1997-03-13 1997-06-05 Siemens AG, 80333 München Autohalterung für Mobilfunkgeräte

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19538249A1 (de) * 1994-12-08 1996-06-13 Hama Gmbh & Co Halterungsvorrichtung für ein Funktelefon in einem Fahrzeug
DE19616671C2 (de) * 1995-06-30 1997-04-30 Bury Henryk Dipl Ing Halterung für tragbare Telefone
DE29704614U1 (de) * 1997-03-13 1997-06-05 Siemens AG, 80333 München Autohalterung für Mobilfunkgeräte

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2057043B1 (de) Vorrichtung zur befestigung einer airbageinheit in einer baugruppe eines kraftfahrzeugs, insbesondere in einem lenkrad, durch verrasten
DE69713027T2 (de) Telefonhalterung
EP0988172A1 (de) Fahrzeugsitz mit verschiebbarer kopfstütze
EP1137115A2 (de) Kontaktträger
DE19840726C2 (de) Elektrischer Steckverbinder
DE19616671C2 (de) Halterung für tragbare Telefone
DE19850044C2 (de) Mobiltelefon-Halterung für ein Fahrzeug
DE29920024U1 (de) Rastverbindung
EP0822693B1 (de) Freisprecheinrichtung für Telefone in Kraftfahrzeugen
EP2295297A1 (de) Vorrichtung zur lagegenauen Montagepositionierung von mindestens zwei Bauteilen zueinander
DE2530199A1 (de) Halterung zum befestigen eines geraetes der nachrichtentechnik
DE10060831C1 (de) Telefonhalter, insbesondere für Mobiltelefone
DE4008618C2 (de)
DE10123556C2 (de) Halter zur leicht lösbaren Befestigung eines Handys in einem Kraftfahrzeug
DE2518832C3 (de) Kontaktsegment für Trenn- und Anschlußleisten
DE102017219983B4 (de) Behältnisaufnahmevorrichtung für einen Fahrzeuginnenraum
DE102017128769B4 (de) Haltebaugruppe für ein Mobilgerät zur Nutzung mit einem Fahrzeug
EP0705735B1 (de) Gehäuseträgeranordnung, insbesondere von Nutzfahrzeug-Elektronikgehäusen
DE4305827C2 (de) Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge
DE10035726A1 (de) Kontaktträger
DE2056803C3 (de) Sicherungskasten für Schmelzsicherungen
DE60027072T2 (de) Elektrische Steckverbindung, insbesondere für Kraftfahrzeuganwendungen
EP3522303B1 (de) Anschlussblock
DE9211277U1 (de) Halterung für eine schwenkbare Abdeckklappe an einem Kommunikationsendgerät
DE102009059335B4 (de) Einrichtung, geeignet für eine Aufnahme von unterschiedlichen Mobilgeräten, insbesondere in einem Kraftfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee