DE10057317A1 - Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids in ein Toilettenbecken - Google Patents
Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids in ein ToilettenbeckenInfo
- Publication number
- DE10057317A1 DE10057317A1 DE10057317A DE10057317A DE10057317A1 DE 10057317 A1 DE10057317 A1 DE 10057317A1 DE 10057317 A DE10057317 A DE 10057317A DE 10057317 A DE10057317 A DE 10057317A DE 10057317 A1 DE10057317 A1 DE 10057317A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- holder
- actuating element
- dispensing device
- sealing element
- storage container
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000012530 fluid Substances 0.000 title claims abstract description 38
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims abstract description 67
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims abstract description 38
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims abstract description 34
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 claims abstract description 21
- 239000013543 active substance Substances 0.000 claims abstract description 15
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 12
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims abstract description 6
- 239000004480 active ingredient Substances 0.000 claims description 7
- 238000013461 design Methods 0.000 claims description 6
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 12
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 12
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 7
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 5
- 241000047428 Halter Species 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 3
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 230000000249 desinfective effect Effects 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 238000003973 irrigation Methods 0.000 description 2
- 230000002262 irrigation Effects 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 2
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 230000009969 flowable effect Effects 0.000 description 1
- 239000003205 fragrance Substances 0.000 description 1
- 230000003116 impacting effect Effects 0.000 description 1
- 230000000670 limiting effect Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 1
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 1
- 235000011837 pasties Nutrition 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 238000010926 purge Methods 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D9/00—Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
- E03D9/02—Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing
- E03D9/03—Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing consisting of a separate container with an outlet through which the agent is introduced into the flushing water, e.g. by suction ; Devices for agents in direct contact with flushing water
- E03D9/032—Devices connected to or dispensing into the bowl
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Hydrology & Water Resources (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
Abstract
Gegenstand der Erfindung ist eine Abgabevorrichtung zur Abgabe eine Wirkstofffluids (5) in die Spülflüssigkeit in einem Toilettenbecken (1) mit einem am Rand des Toilettenbeckens (1) aufhängbaren Halter (2) und einem im Halter auswechselbar angebrachten bzw. anbringbaren Vorratsbehälter (4) für das Wirkstofffluid (5), wobei der Vorratsbehälter (4) eine bei am Halter (2) angebrachtem Vorratsbehälter (4) bodenseitig angeordnete Auslaßöffnung (6) aufweist, die mittels eines Dichtungselementes geschlossen ist, wobei das Dichtungselement (7) in die die Auslaßöffnung (6) verschließende Schließstellung vorgespannt und entgegen der Vorspannkraft in eine die Auslaßöffnung (6) ein wenig freigebende Freigabestellung verstellbar ist, wobei zur Verstellung des Dichtungselementes (7) ein mit dem Dichtungselement (7) zusammenwirkendes Betätigungselement (8) vorgesehen ist, das bei jedem Spülvorgang durch die Spülflüssigkeit vorübergehend dergestalt mit einer Kraft beaufschlagbar ist, daß das Dichtungselement (7) entgegen der Vorspannkraft vorübergehend die Freigabestellung einnimmt, und wobei sich dazu am Betätigungselement (8) ein beim Spülvorgang von Spülflüssigkeit beaufschlagter Beaufschlagungsbereich (9) befindet. Erfindungsgemäß ist diese dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (2) einen Ventilsitz (18) für das am Betätigungselement (8) angeordnete Dichtungselement (7) und einen einen Fluiddurchlaß (19) bildenden Stutzen (20) aufweist, daß der Stutzen (20) am vom Ventilsitz (18) ...
Description
Die Erfindung betrifft eine Abgabevorrichtung zur Abgabe eines insbeson
dere reinigenden, desinfizierenden und/oder desodorierenden Wirkstofffluids
in die Spülflüssigkeit in einem Toilettenbecken mit den Merkmalen des Ober
begriffs von Anspruch 1.
Der Begriff Wirkstofffluid meint fließfähige, also flüssige bis zähflüssige, ge
gebenenfalls auch gelartige oder gar pastenförmige Wirkstoffzubereitungen
(insbesondere beschrieben in der nicht vorveröffentlichten DE 199 30 362 A1
sowie der EP 0 775 741 A1 und der EP 0 960 984 A2).
Abgabevorrichtungen der in Rede stehenden Art sind unter dem Stichwort
"WC-Körbchen" in verschiedenen Ausführungen bekannt.
Bekannt ist zunächst eine Abgabevorrichtung, bei der das Wirkstofffluid
über ein damit tränkbares, mit der Spülflüssigkeit dauernd oder mit Unterbre
chungen beaufschlagbares Betätigungselement (z. B. aus einem offenporigen
Schaumstoff) zugegeben wird (EP 0 785 315 A1). Hier wird die Auslaßöff
nung des Vorratsbehälters nach Herausstoßen eines Verschlußteils des Vor
ratsbehälters vom am Halter ortsfest angeordneten Dichtungselement groß
teilig verschlossen, so daß nur noch ein Strömungsweg mit geringem Quer
schnitt zum Heraussickern des Wirkstofffluids zur Verfügung steht. Die Vor
richtung funktioniert unter Nutzung der Kapillarwirkung des offenporigen
Schaumstoffs. Die Kapillarwege, die das Wirkstofffluid zurücklegen muß, sind
aber relativ lang, so daß sie zur Verstopfung neigen. Überdies wird es gele
gentlich als nicht optimal empfunden, daß die Auslaßöffnung im Grundsatz
dauernd geöffnet ist.
Bekannt sind auch Abgabevorrichtungen der in Rede stehenden Art, die auf
einer Art Siphoneffekt beruhen (DE 198 23 338 A1).
Die Abgabevorrichtung der in Rede stehenden Art, von der die Erfindung
ausgeht (DE 299 02 066 U1), realisiert am Vorratsbehälter ein ventilartig arbeitendes
Dichtungselement, das normalerweise eine positiv geschlossene
Schließstellung einnimmt, in der die Auslaßöffnung verschlossen ist. Dies ge
schieht unter Wirkung einer Vorspannkraft, dort der Gewichtskraft einer als
Dichtungselement wirkenden Ventilkugel. Dieses Dichtungselement kann
entgegen der Vorspannkraft in eine die Auslaßöffnung ein wenig freigebende
Freigabestellung verstellt werden. Dazu dient ein als kippbare Wippe ausge
bildetes, auf einer Schwenkachse am Halter schwenkbar gelagertes Betäti
gungselement. An einer Seite der Achse hat das Betätigungselement einen
eine wannenartige Aufnahme für Spülflüssigkeit aufweisenden Beaufschla
gungsbereich, auf den die Spülflüssigkeit bei einem Spülvorgang auftrifft.
Der auf der anderen Seite der Achse liegende Arm des Betätigungselements
liegt von unten her am als Ventilkugel ausgeführten Dichtungselement an.
Trifft die Spülflüssigkeit auf den Beeinflussungsbereich, so wird über das Be
tätigungselement das als Ventilkugel ausgeführte Dichtungselement vom
Ventilsitz an der Auslaßöffnung abgehoben und gibt die Auslaßöffnung ein
wenig frei. Das Wirkstofffluid kann am Dichtungselement vorbei aus der
Auslaßöffnung in den vorbeiströmenden Strom der Spülflüssigkeit einsickern
bzw. wird von der Spülflüssigkeit mitgerissen.
Die Aufnahme im Beaufschlagungsbereich des Betätigungselementes weist
mindestens eine kleine Ablauföffnung auf. Dadurch entleert sich diese Auf
nahme nach dem Ende des Spülvorgangs langsam, so daß der Strömungs
querschnitt der Auslaßöffnung kontinuierlich verkleinert wird und die Aus
laßöffnung schließlich ganz geschlossen wird, wenn das Dichtungselement
die Schließstellung erreicht hat.
Die zuvor erläuterte Funktion des Betätigungselementes kann durch eine zu
sätzliche, das Dichtungselement in Richtung der Schließstellung vorspan
nende Feder unterstützt werden. Durch einen Anschlag wird die Bewegung
des Betätigungselementes in Richtung der Freigabestellung begrenzt.
Bei der zuvor erläuterten, bekannten Abgabevorrichtung, von der die Erfin
dung ausgeht, wird das Dichtungselement in Richtung des Inneren des Vor
ratsbehälters bewegt, um die Auslaßöffnung freizugeben. Das Dichtungsele
ment ist demnach zwingend Teil des Vorratsbehälters. Das gilt auch dann,
wenn das Dichtungselement, wie dort vorgeschlagen, in einer Variante am
entsprechenden Arm des Betätigungselementes angelenkt ist. Das macht es
erforderlich, den Vorratsbehälter dauerhaft mit dem Halter zu verbinden und
seinerseits dann mittels einer Klappe nachfüllbar zu gestalten (so in diesem
Stand der Technik vorgesehen) oder bei auswechselbar anbringbarem Vor
ratsbehälter das Dichtungselement in den Vorratsbehälter zu integrieren.
Damit muß das Dichtungselement als Teil des Vorratsbehälters bei einem
Auswechseln stets mit ausgewechselt werden, was unnötige Kosten verur
sacht.
Aus der eingangs bereits angesprochenen, nicht vorveröffentlichten DE 199 30 362 A1
ist eine Abgabevorrichtung der in Rede stehenden Art be
kannt, bei der das Betätigungselement nicht als Wippe gelagert, sondern als
einarmiger, einenends am Halter angelenkter Hebel ausgeführt ist. Dort befin
det sich das Dichtungselement am Betätigungselement zwischen dem am Hal
ter angelenkten Ende des Betätigungselementes und dem Beaufschlagungs
bereich, der beim Spülvorgang von Spülflüssigkeit beaufschlagt wird. Um
den Beaufschlagungsbereich zu bilden, ist das diesbezügliche Ende des Be
tätigungselementes bogenartig neben dem Vorratsbehälter hochgezogen, be
findet sich also erheblich oberhalb des Dichtungselementes. Bei dieser in
nicht vorveröffentlichtem Stand der Technik beschriebenen Abgabevorrich
tung ist bereits in zweckmäßiger Weise verwirklicht, daß der Vorratsbehälter
ohne weiteres auswechselbar ist, weil das Dichtungselement am Halter ver
bleiben kann, wenn der Vorratsbehälter ausgewechselt wird.
Bei auswechselbaren Vorratsbehältern bildet die Auslaßöffnung im Vorrats
behälter einen Ventilsitz für das Dichtungselement am Betätigungselement.
Dadurch wirkt die Kraft beim Einsetzen des Vorratsbehälter unmittelbar auf
das Betätigungselement. Das ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn
die Auslaßöffnung des auswechselbaren Vorratsbehälters zunächst ver
schlossen ist und durch das Aufsetzen des Vorratsbehälters ein Verschlußteil
über der Anschlußöffnung geöffnet werden muß. Man muß in jedem Fall das
Betätigungselement von Hand festhalten, wenn man den auswechselbaren
Vorratsbehälter am Halter anbringt.
Der Lehre liegt somit die Problemstellung zugrunde, die weiter oben erläuter
te, aus vorveröffentlichtem Stand der Technik bekannte Abgabevorrichtung
mit einem ventilartig schließenden Dichtungselement unter Berücksichtigung
der Notwendigkeiten eines auswechselbaren Vorratsbehälters zu optimieren.
Die zuvor aufgezeigte Problemstellung ist bei einer Abgabevorrichtung mit
den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß wird die
Dichtwirkung für das Dichtungselement an einen Ventilsitz verlegt, der sei
nerseits am Halter, nicht am Vorratsbehälter ausgebildet ist. Dadurch erfolgt
eine eventuelle Kraftausübung beim Auswechseln eines Vorratsbehälters re
lativ zum Halter, der ohnehin festgehalten wird, nicht oder praktisch nicht
relativ zum Betätigungselement. Man kann also eine Optimierung der jewei
ligen Bereiche spezifisch vornehmen, ohne den jeweils anderen Bereich ne
gativ zu beeinflussen.
Besondere Bedeutung kommt der zuvor erläuterten, erfindungsgemäßen
Konstruktion dann zu, wenn der Vorratsbehälter beim Aufsetzen auf den Hal
ter oder Einsetzen in den Halter gleichzeitig geöffnet wird, also eine Auf
stechspitze für ein nach innen herausstoßbares Verschlußteil des Vorratsbe
hälters vorgesehen sein soll. Diese Aufstechspitze kann nämlich erfindungs
gemäß dem Stutzen zugeordnet werden, das Dichtungselement und das Be
tätigungselement bleiben davon unbeeinflußt.
Im übrigen sind der erfindungsgemäßen Abgabevorrichtung alle Vorteile ei
gen, die einer Abgabevorrichtung mit positiv schließendem Dichtungselement
eigen sind. Insbesondere erfolgt eine Ausbringung des Wirkstofffluids nur
dann, wenn tatsächlich ein Spülvorgang erfolgt.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre sind Gegen
stand der Unteransprüche.
Besondere Bedeutung kommt der Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Abgabevorrichtung dergestalt zu, daß das Dichtungselement am Betäti
gungselement einstückig ausgebildet ist. Insbesondere empfiehlt sich eine
Ausbildung aus Kunststoff, insbesondere aus thermoplastischem Kunststoff.
Weiter empfiehlt es sich, das Betätigungselement am Halter ebenfalls ein
stückig auszuformen. Dadurch wird eine zusätzliche Vorspannfeder einge
spart, weil die Vorspannkraft durch die Eigenelastizität des Betätigungsele
mentes erzeugt werden kann, insbesondere wenn man einen entsprechend
federelastischen Kunststoff verwendet. Hier sind im Stand der Technik
Kunststoffe ermittelbar, die auch in einem begrenzten, für die Federkraft rele
vanten Bereich eine hinreichende Standfestigkeit aufweisen, auch bei erheb
licher Gebrauchsdauer also nicht oder kaum ermüden.
Weiter bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre sind
Gegenstand der weiteren Unteransprüche.
Im übrigen wird die Lehre der Erfindung nachfolgend im Zusammenhang mit
der Erläuterung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in einer Schnittansicht ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ei
ner erfindungsgemäßen Abgabevorrichtung angebracht am
Rand eines Toilettenbeckens, die Vorrichtung insgesamt in
Schließstellung,
Fig. 2 in einer Fig. 1 entsprechenden Darstellung die Abgabevorrichtung während eines Spülvorgangs,
Fig. 3 in perspektivischer Ansicht eine rahmenartige Bodenplatte eines
Halters bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel einer Abga
bevorrichtung,
Fig. 4 in einer Draufsicht ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Hal
ters ähnlich dem Ausführungsbeispiel in Fig. 3,
Fig. 5 in einem Fig. 1 ähnlichen Schnitt ein weiteres Ausführungsbei
spiel einer erfindungsgemäße Abgabevorrichtung.
Die in Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellte Abgabevorrichtung dient zur
Abgabe eines insbesondere reinigenden, desinfizierenden und/oder desodorierenden
Wirkstofffluids in die Spülflüssigkeit, mit der in einem Toilet
tenbecken 1 abgespült wird. Die Abgabevorrichtung zeigt zunächst einen am
Rand des Toilettenbeckens 1 aufhängbaren Halter 2 mit einem üblichen, in
Kunststoff einstückig ausgeformten Haltebügel 3, der über den Rand des
Toilettenbeckens 1 gespannt ist.
Im Halter 2 ist, hier auswechselbar, angebracht ein Vorratsbehälter 4 für das
Wirkstofffluid 5, das darin angedeutet ist. Bei dem Wirkstofffluid 5 kann es
sich um eine übliche Wirkstoffzusammensetzung handeln. Dazu ist oben
schon eine Zitatstelle genannt worden, deren Offenbarungsgehalt durch die
sen Verweis in die Offenbarung der vorliegenden Patentanmeldung über
nommen wird.
Der Vorratsbehälter 4 weist eine Auslaßöffnung 6 auf, die bei am Halter 2 an
gebrachtem Vorratsbehälter 4 bodenseitig angeordnet ist. Diese Auslaßöff
nung 6 kann mittels eines Dichtungselementes 7 geschlossen werden. Sie ist
in Fig. 1 geschlossen. Das Dichtungselement 7 ist in die die Auslaßöffnung 6
verschließende Schließstellung vorgespannt und entgegen der Vorspannkraft
in eine die Auslaßöffnung 6 ein wenig freigebende Freigabestellung verstell
bar. Die Freigabestellung zeigt Fig. 2.
Zur Verstellung des Dichtungselementes 7 ist ein mit dem Dichtungselement
7 zusammenwirkendes Betätigungselement 8 vorgesehen, das bei jedem
Spülvorgang durch die Spülflüssigkeit vorübergehend dergestalt mit einer
Kraft beaufschlagbar ist, daß das Dichtungselement 7 entgegen der Vor
spannkraft vorübergehend die Freigabestellung einnimmt. Dazu befindet sich
am Betätigungselement 8 ein beim Spülvorgang von Spülflüssigkeit beauf
schlagter Beaufschlagungsbereich 9, auf den also die Spülflüssigkeit beim
Spülvorgang auftrifft. Das Betätigungselement 8 ist als einarmiger, einenends
am Halter 2 angelenkter Hebel ausgeführt. Das Dichtungselement 7 ist am
Betätigungselement 8 in einem bestimmten Abstand vom Beaufschlagungs
bereich 9 angeordnet.
Durch die einarmige Ausführung des das Betätigungselement 8 bildenden
Hebels ist die Wirkungsrichtung der von der Spülflüssigkeit ausgeübten
Kraft gleichgerichtet mit der Öffnungsrichtung des Dichtungselementes 7.
Dadurch kann das Dichtungselement 7 nach unten von der Auslaßöffnung 6
des Vorratsbehälters 4 abheben. Dadurch ist es ohne weiteres möglich, den
Vorratsbehälter 4 ohne besondere konstruktive Besonderheiten auswechsel
bar anzubringen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß das Dichtungsele
ment 7 zwischen dem am Halter 2 angelenkten Ende des Betätigungselemen
tes 8 und dem Beaufschlagungsbereich 9 angeordnet ist. Diese Ausführungs
form zeigt die Zeichnung. Dadurch hat der Beaufschlagungsbereich 9 den
längeren Hebelarm und das Dichtungselement 7 den kürzeren Hebelarm des
als Hebel ausgeführten Betätigungselementes 8. Der Öffnungsweg des Dich
tungselementes 7 ist also vergleichsweise gering, die Öffnung erfolgt wie
gewünscht nur mit einem ganz geringen Spalt. Überdies ist dieser Spalt bei
entsprechender Gestaltung des Dichtungselementes 7 asymmetrisch geöffnet,
nämlich stärker öffnend in Richtung des Beaufschlagungsbereichs 9, so daß
Wirkstofffluid 5 in dieser Richtung bevorzugt austritt. Das ist die Richtung
zur Spülflüssigkeit, mit der sich das Wirkstofffluid 5 dann entsprechend ver
mischt. Das Wirkstofffluid 5 kann also auf der Oberseite des Betätigungsele
mentes 8 in Richtung des Beaufschlagungsbereichs 9 laufen und vermischt
sich auf dieser Strecke bereits mit der überströmenden Spülflüssigkeit. Aus
diesem Grunde verläuft das Betätigungselement 8 vom Dichtungselement 7
zum Beaufschlagungsbereich 9 hin gerade oder, wie Fig. 2 zeigt, abfallend.
Die Aussage gilt im übrigen für die Normalposition der Abgabevorrichtung,
die diese bestimmungsgemäß in einem Toilettenbecken angebracht einnimmt.
Die im dargestellten Ausführungsbeispiel realisierte plattenartige Erstreckung
des Betätigungselementes 8 bis zum Beaufschlagungsbereich 9 ergibt die
gewünschte Fließfläche für das Wirkstofffluid 5.
Während in dem den Ausgangspunkt bildenden Stand der Technik das Wirk
stofffluid 5 aus der Auslaßöffnung 6 direkt abläuft, ist beim Ausführungsbei
spiel vorgesehen, daß sich das Betätigungselement 8 vom Halter 2 ausgehend
schräg abfallend unter der Auslaßöffnung 6 hindurch bis zum Beaufschla
gungsbereich 9 erstreckt. Das Wirkstofffluid 5 läuft also nicht einfach nach
unten unkontrolliert in das Toilettenbecken 1, sondern läuft auf dem Betäti
gungselement 8 in Richtung des Beaufschlagungsbereiches 9 und wird so
gezielt in den Vermischungsbereich mit der Spülflüssigkeit gelenkt. Das trägt
zu einer Optimierung der Wirkstoffverteilung im Toilettenbecken 1 bei.
Weiter ist hier vorgesehen, daß das Dichtungselement 7 am Betätigungsele
ment 8 einstückig ausgeformt ist. Das empfiehlt sich insbesondere bei Gestal
tung des Betätigungselementes 8 aus einem Kunststoffmaterial, insbesondere
aus spritzfähigem Kunststoff.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ferner, daß es sich hier beim Vor
ratsbehälter 4 um ein Einwegteil handelt. Der Vorratsbehälter 4 ist also aus
wechselbar und wird nach Entleerung weggeworfen. Dazu ist vorgesehen,
daß das Dichtungselement 7 eine Aufstechspitze 10 für ein nach innen her
ausstoßbares Verschlußteil 11 des Vorratsbehälters 4 aufweist. Im dargestell
ten Ausführungsbeispiel ist das Verschlußteil 11 ein reibschlüssig in der Aus
laßöffnung 6 des Vorratsbehälters 4 sitzender Stopfen. Das Verschlußteil 11
kann auch an einer Kappe einstückig ausgeformt und über eine Sollbruch
stelle, insbesondere eine ringförmige Sollbruchstelle mit dem Rand in Verbin
dung stehen, wobei die Sollbruchstelle durch das Einstechen der Aufsteck
spitze 10 aufgebrochen wird (EP 0 785 315 A1).
Auch der Halter 2 kann in besonders bevorzugter Weise aus Kunststoff, ins
besondere aus spritzfähigem Kunststoff, vorzugsweise thermoplastischem
Kunststoff bestehen. Insgesamt kann man vorsehen, daß das Betätigungs
element 8 am Halter 2 einstückig ausgeformt ist.
Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Ausführung eines einstückig am Halter 2 ausge
führten Betätigungselementes 8. Man erkennt nämlich, daß hier der Halter 2
eine rahmenartige Bodenplatte 12 aufweist, angedeutet durch das Bezugs
zeichen 12(2), in der das Betätigungselement 8 ausgebildet ist. Dabei ist die
Bodenplatte 12 mitsamt dem Betätigungselement 8 hier als Kunststoff-
Spritzgußteil ausgeführt.
Man kann nun vorsehen, daß die Vorspannkraft für das Schließen des Dich
tungselementes 7 durch die Eigenelastizität des Betätigungselementes 8 er
zeugt wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das weiter dadurch kon
kretisiert, daß der Anschlußbereich 8' des Betätigungselementes 8 am Halter 2
als Vorspannfeder gestaltet und ausgelegt ist. Die elastische Federwirkung
wird also insoweit zunächst durch den Anschlußbereich 8' erzeugt. Der er
hebliche Hebelarm, mit dem die auf den Beaufschlagungsbereich 9 des Betä
tigungselementes 8 treffende Spülflüssigkeit einwirkt, führt so zu einem ela
stischen Herunterdrücken des Betätigungselementes 8 wie in Fig. 2 angedeu
tet. Dadurch tritt das Wirkstofffluid 5 in geringer Menge genau dosiert aus
dem freigegebenen Spalt aus und läuft auf dem Betätigungselement 8 in
Richtung des Beaufschlagungsbereiches 9. Auf diesem Weg vermischt es
sich bereits mit der Spülflüssigkeit und tritt am Beckenrand in das Toiletten
becken 1 ein.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt dabei, daß es be
sonders vorteilhaft ist, die Anlenkung des Betätigungselementes 8 am Halter
2 zwischen dessen zum Inneren des Toilettenbeckens 1 gerichteter Außen
seite und der Auslaßöffnung 6 anzuordnen. Dadurch erstreckt sich das Betä
tigungselement 8 weiter radial nach außen in Richtung des Außenrandes des
Toilettenbeckens 1 bis unter den Spalt, aus dem am Rand des Toiletten
beckens 1 bei Spülung die Spülflüssigkeit austritt. Dadurch wird das Wirk
stofffluid 5 an der höchstmöglichen Position in das Toilettenbecken 1 einge
bracht und entfaltet seine Wirkung auf der gesamten Wandung des Toilet
tenbeckens 1.
Nicht dargestellt ist zunächst eine Variante, bei der zwischen dem Halter 2
und dem Betätigungselement 8 zur Realisierung der Vorspannkraft eine zu
sätzliche Vorspannfeder aus Kunststoff oder Metall vorgesehen ist. Diese
kann auch wiederum zusätzlich zu der vom Anschlußbereich des Betäti
gungselementes 8 am Halter 2 gebildeten Vorspannfeder vorhanden sein.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt hingegen, daß hier zwei
zusätzliche, zwischen dem Halter 2 und dem Betätigungselement 8 wirkende
Vorspannfedern 13, 14 vorgesehen sind. Der Anschlußbereich 8' des Betäti
gungselementes 8 am Halter 2 wirkt hier eher als eine Art Scharnier, wenn
auch mit einer gewissen eigenen Federelastizität, während die eigentliche Fe
derkraftwirkung durch die zusätzlichen Vorspannfedern 13, 14 realisiert ist.
In der dort dargestellten Ausführung als einstückiges Bauteil aus Kunststoff
ist das so realisiert, daß das Betätigungselement 8 mit dem Halter 2 einerseits
im Anschlußbereich 8', andererseits an zwei vom Anschlußbereich 8' deutlich
beabstandeten Stellen mittels eines langgestreckten, als Vorspannfeder wir
kenden Federabschnittes 13 bzw. 14 verbunden ist. Die beiden Federab
schnitte 13, 14, die die beiden zusätzlichen Vorspannfedern bilden, sind hier
seitlich und symmetrisch zum Anschlußbereich 8' ausgebildet. Es handelt sich
hier um etwa S-förmige, teils auf Biegung, teils auf Torsion beanspruchte, im
Kunststoffmaterial einstückig ausgeformte Federabschnitte.
Das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ebenfalls eine rahmenar
tige Bodenplatte 12 des Halters 2, in der das Betätigungselement 8 ausgebil
det ist. Auch hier ist der Anschlußbereich 8' des Betätigungselementes 8 am
Halter 2 mittig angeordnet. Die auch hier vorgesehenen, als Vorspannfedern
wirkenden zwei seitlich symmetrisch angeordneten Federabschnitte 13, 14
wirken hier als langgestreckte Biegefedern.
Für die Federkraft, die für die Vorspannung zweckmäßig realisiert werden
sollte, gibt es bevorzugt den Bereich 0,01 N bis 0,5 N, vorzugsweise etwa
0,05 N.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ferner eine Ausgestaltung, die da
durch gekennzeichnet ist, daß die Bewegung des Betätigungselementes 8 in
Richtung der Freigabestellung durch einen Anschlag 15 begrenzt ist. Auf
diese Weise ist sichergestellt, daß die Abgabemenge an Wirkstofffluid 5 un
abhängig davon konstant ist, mit welchem Druck die Spülflüssigkeit auf den
Beaufschlagungsbereich 9 des Betätigungselement 8 auftrifft. Für diesen An
schlag 15 gilt, daß dieser im dargestellten Ausführungsbeispiel unmittelbar
unter dem Dichtungselement 7 am Betätigungselement 8 angeordnet ist, also
dort die unmittelbare Begrenzungswirkung erfüllt. Man kann im übrigen
auch vorsehen, den Anschlag 15 einstellbar zu gestalten, um unterschiedliche
Dosiermengen des Wirkstofffluids 5 realisieren zu können.
Bei dem in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel in besonders be
vorzugter Weise realisierbar ist eine Version, bei der der Anschlag 15 am Hal
ter 2, und zwar insbesondere an dessen rahmenartiger Bodenplatte 12, ein
stückig ausgeformt ist. Setzt man im Spritzwerkzeug seitliche Kernzüge ein,
so läßt sich das beispielsweise am freien Rand des Betätigungselementes 8
nahe dem Beaufschlagungsbereich 9 verwirklichen. Als Alternative kann
man den Anschlag auch als Zusatzteil am Halter 2 anbringen, insbesondere
einrasten.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ferner eine besondere Ausgestal
tung des Betätigungselementes 8, die wesentliche Bedeutung hat. Man
könnte das Betätigungselement 8 im Beaufschlagungsbereich 9 einfach als
glatte Platte ausführen. Im Stand der Technik ist hier eine wannenartige Auf
nahme realisiert. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ebenfalls in die
sem Bereich eine wannenartige Aufnahme 16 für Spülflüssigkeit. Angedeutet
sind die Spülflüssigkeitseinheiten als dicke Tropfen. Durch diese wannenar
tige Aufnahme 16 wird auch nach Beendigung eines Spülvorgangs das Ende
des Betätigungselementes 8 noch eine Weile heruntergedrückt, so daß wei
terhin Wirkstofffluid 5, möglicherweise in geringerem Maße, aus der Auslaß
öffnung 6 austritt. Dies gilt so lange bis die rückstellend wirkende Vorspann
kraft größer als die vom Vorrat an Spülflüssigkeit ausgeübte, nach unten ge
richtete Kraft ist. Insoweit ist hier weiter vorgesehen, daß das Betätigungs
element 8 im Beaufschlagungsbereich 9, insbesondere in der Aufnahme 16,
mit mindestens einer kleinen Ablauföffnung 17 versehen ist. Eine entspre
chende Lösung ist bereits auch im den Ausgangspunkt bildenden Stand der
Technik vorgesehen.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 und 4 sind zwei Ablauföffnungen 17
vorgesehen.
Anzahl und Querschnitt der Ablauföffnungen 17 bestimmen die Zeit, die der
"Nachlauf" nach Abschluß eines Spülvorgangs einnimmt. Dieser liegt
zweckmäßigerweise zwischen 1 und 60 Sekunden, vorzugsweise zwischen 5
und 10 Sekunden.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt nicht, daß das Betätigungselement
8 eine Mehrzahl von kleinen Vertiefungen aufweisen kann, in denen kleine
Mengen der Spülflüssigkeit mit Wirkstofffluid zurückgehalten werden. In
diesem Fall wird nach Beendigung des Spülvorgangs ein Rest an Mischung
aus Spülflüssigkeit und Wirkstofffluid S auf der Oberfläche des Betätigungs
elementes 8 festgehalten, so daß auch in der Folgezeit eine Raumbeduftung
erfolgt. Außerdem besteht der Vorteil, daß bei dem nächsten Spülvorgang
unmittelbar Wirkstofffluid 5 von dem Betätigungselement 8 aus zur Verfü
gung steht, also nicht erst das Heraussickern des Wirkstofffluids 5 aus dem
Vorratsbehälter 4 nach Öffnen des Dichtungselements 7 abgewartet werden
muß.
Man kann im übrigen auf dem Betätigungselement 8 Spritzschutzausbildun
gen vorsehen, die verhindern, daß Spülflüssigkeit an den Vorratsbehälter 4
heranspritzt und gegebenenfalls sogar in das im Vorratsbehälter 4 bevorratete
Wirkstofffluid 5 eintritt.
Fig. 5 zeigt ein besonderes Beispiel einer Abgabevorrichtung in einer Fig. 1
ähnlichen Darstellung. Der hier dargestellte Schnitt läßt weitere Besonderhei
ten dieses Ausführungsbeispiels erkennen. Vorgesehen ist, daß der Halter 2
einen Ventilsitz 18 für das am Betätigungselement 8 angeordnete Dich
tungselement 7 und einen einen Fluiddurchlaß 19 bildenden Stutzen 20 auf
weist. Der Stutzen 20 ist am vom Ventilsitz 18 abgewandten Ende bei am
Halter 2 angebrachtem Vorratsbehälter 4 mit der Auslaßöffnung 6 verbunden.
Das Dichtungselement 7 verschließt die Auslaßöffnung 6 des Vorratsbehäl
ters 4 dadurch, daß es am Ventilsitz 18 abdichtend zur Anlage kommt. Durch
diese Konstruktion wird die Dichtwirkung des Dichtelementes 7 mittels des
Ventilsitzes 18 an einen Punkt gelegt, der durch das Anbringen des Vorrats
behälters 4, insbesondere das Aufstecken des Vorratsbehälters 4, kräftemäßig
nicht oder praktisch nicht beeinflußt wird. Die Dichtwirkung des Dichtele
mentes 7 wird also aufrechterhalten ohne die Notwendigkeit, das Betäti
gungselement 8 gegenzuhalten.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel tritt der Stutzen 20 abdichtend in die
Auslaßöffnung 6 des Vorratsbehälters 4 ein. Man erkennt die Auslaßöffnung
6 an einer auf den Vorratsbehälter 4 aufgerasteten Kappe 21.
Weiter oben ist bereits erläutert worden, daß eine Aufstechspitze 10 für ein
nach innen herausstoßbares Verschlußteil 11 des Vorratsbehälters 4 vorgese
hen sein kann. Besondere Bedeutung gewinnt die zuvor erläuterte Kon
struktion, die in Fig. 5 dargestellt ist nun dadurch, daß der Rand des Stutzens
20 zugleich die Aufstechspitze für das nach innen herausstoßbare Verschlußteil
11 des Vorratsbehälters 4 bildet. Im in Fig. 5 dargestellten Aus
führungsbeispiel ist dieses Verschlußteil 11 schon herausgestoßen und nicht
mehr dargestellt. Der Rand des Stutzens 20 ist als ringförmige Aufstechspitze
ausgeführt und drückt das Verschlußteil 11 an einer entsprechenden ring
förmigen Sollbruchstelle heraus. Der Fluiddurchlaß 19 im Stutzen 20 stellt so
dann die Verbindung des Inneren des Vorratsbehälters 4 mit dem Dichtungs
bereich am Ventilsitz 18 her. Das Aufstechen des Vorratsbehälters 4 beim
Aufstecken auf den Halter 2 belastet also anders als beim Ausführungsbei
spiel der Fig. 1 und 2 das Dichtungselement 7 nicht, da die Aufstechspitze
eben nicht am Dichtungselement 7 angeordnet ist. Die Aufstechspitze ist
vielmehr hier an einem am Halter 2 fest angebrachten Stutzen 20 realisiert.
Als Alternative könnte auch vorgesehen sein, die Aufstechspitze im Stutzen
20 separat auszubilden, beispielsweise im Inneren mittig sternförmig auszu
formen. Wesentlich ist, daß die Krafteinwirkung nicht unmittelbar gegen das
Dichtungselement 7, sondern gegen den Halter 2 wirkt.
Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt aus herstellungs
technischen Gründen eine besondere Ausführung, die dadurch gekenn
zeichnet ist, daß am Halter 2, und zwar insbesondere an der rahmenartigen
Bodenplatte 12, ein Zwischenelement 22 fest angebracht ist, das den Stutzen
20 aufweist. Bodenplatte 12 und Betätigungselement 8 sind dabei ein
Spritzgußteil aus Kunststoff, das Zwischenelement 22, das den Ventilsitz 18
und den Stutzen 20 bildet, wird daran befestigt, insbesondere angeclipst.
Entsprechende Verbindungselemente 23 an der Bodenplatte 12 erkennt man
in Fig. 3.
Claims (23)
1. Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids (5) in die Spülflüs
sigkeit in einem Toilettenbecken (1)
mit einem am Rand des Toilettenbeckens (1) aufhängbaren Halter (2) und ei nem im Halter (2) auswechselbar angebrachten bzw. anbringbaren Vorrats behälter (4) für das Wirkstofffluid (5),
wobei der Vorratsbehälter (4) eine bei am Halter (2) angebrachtem Vorratsbe hälter (4) bodenseitig angeordnete Auslaßöffnung (6) aufweist, die mittels ei nes Dichtungselementes (7) geschlossen ist,
wobei das Dichtungselement (7) in die die Auslaßöffnung (6) verschließende Schließstellung vorgespannt und entgegen der Vorspannkraft in eine die Auslaßöffnung (6) ein wenig freigebende Freigabestellung verstellbar ist,
wobei zur Verstellung des Dichtungselementes (7) ein mit dem Dichtungs element (7) zusammenwirkendes Betätigungselement (8) vorgesehen ist, das bei jedem Spülvorgang durch die Spülflüssigkeit vorübergehend dergestalt mit einer Kraft beaufschlagbar ist, daß das Dichtungselement (7) entgegen der Vorspannkraft vorübergehend die Freigabestellung einnimmt, und
wobei sich dazu am Betätigungselement (8) ein beim Spülvorgang von Spül flüssigkeit beaufschlagter Beaufschlagungsbereich (9) befindet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (2) einen Ventilsitz (18) für das am Betätigungselement (8) an geordnete Dichtungselement (7) und einen einen Fluiddurchlaß (19) bilden den Stutzen (20) aufweist,
daß der Stutzen (20) am vom Ventilsitz (18) abgewandten Ende bei am Hal ter (2) angebrachtem Vorratsbehälter (4) abdichtend mit der Auslaßöffnung (6) verbunden ist und
daß das Dichtungselement (7) die Auslaßöffnung (6) dadurch verschließt, daß es am Ventilsitz (18) abdichtend zur Anlage kommt.
mit einem am Rand des Toilettenbeckens (1) aufhängbaren Halter (2) und ei nem im Halter (2) auswechselbar angebrachten bzw. anbringbaren Vorrats behälter (4) für das Wirkstofffluid (5),
wobei der Vorratsbehälter (4) eine bei am Halter (2) angebrachtem Vorratsbe hälter (4) bodenseitig angeordnete Auslaßöffnung (6) aufweist, die mittels ei nes Dichtungselementes (7) geschlossen ist,
wobei das Dichtungselement (7) in die die Auslaßöffnung (6) verschließende Schließstellung vorgespannt und entgegen der Vorspannkraft in eine die Auslaßöffnung (6) ein wenig freigebende Freigabestellung verstellbar ist,
wobei zur Verstellung des Dichtungselementes (7) ein mit dem Dichtungs element (7) zusammenwirkendes Betätigungselement (8) vorgesehen ist, das bei jedem Spülvorgang durch die Spülflüssigkeit vorübergehend dergestalt mit einer Kraft beaufschlagbar ist, daß das Dichtungselement (7) entgegen der Vorspannkraft vorübergehend die Freigabestellung einnimmt, und
wobei sich dazu am Betätigungselement (8) ein beim Spülvorgang von Spül flüssigkeit beaufschlagter Beaufschlagungsbereich (9) befindet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (2) einen Ventilsitz (18) für das am Betätigungselement (8) an geordnete Dichtungselement (7) und einen einen Fluiddurchlaß (19) bilden den Stutzen (20) aufweist,
daß der Stutzen (20) am vom Ventilsitz (18) abgewandten Ende bei am Hal ter (2) angebrachtem Vorratsbehälter (4) abdichtend mit der Auslaßöffnung (6) verbunden ist und
daß das Dichtungselement (7) die Auslaßöffnung (6) dadurch verschließt, daß es am Ventilsitz (18) abdichtend zur Anlage kommt.
2. Abgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stutzen (20) abdichtend in die Anschlußöffnung (6) des Vorratsbehälters (4)
eintritt.
3. Abgabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
am Stutzen (20) eine Aufstechspitze für ein nach innen herausstoßbares Ver
schlußteil (11) des Vorratsbehälters (4) ausgebildet bzw. angebracht ist.
4. Abgabevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rand des Stutzen (20) zugleich die Aufstechspitze für das nach innen her
ausstoßbare Verschlußteil (11) bildet.
5. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Halter (2) ein Zwischenelement (21) fest angebracht oder
ausgebildet ist und das Zwischenelement (21) den Stutzen (20) aufweist.
6. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Betätigungselement (8) als einarmiger, einenends am Halter
(2) angelenkter Hebel aufgeführt ist, daß das Dichtungselement (7) am Betä
tigungselement (8) zwischen dem am Halter (2) angelenkten Ende und dem
Beaufschlagungsbereich (9) angeordnet ist und daß das Betätigungselement
(8) sich vom Dichtungselement (7) zum Beaufschlagungsbereich (9) hin ge
rade oder abfallend erstreckt.
7. Abgabevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Betätigungselement (8) sich unter dem Dichtungselement (7) bis zum Beauf
schlagungsbereich (9) plattenartig erstreckt.
8. Abgabevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtungselement (7) am Betätigungselement (8) einstückig ausge
formt ist.
9. Abgabevorrichtung nach einem der Anspruch 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vorspannkraft durch die Eigenelastizität des Betätigungs
elementes (8) erzeugt wird.
10. Abgabevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlußbereich (8') des Betätigungselementes (8) am Halter (2) als Vor
spannfeder gestaltet und ausgelegt ist.
11. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens eine zusätzliche, zwischen Halter (2) und Betäti
gungselement (8) wirkende Vorspannfeder (13, 14) vorgesehen ist.
12. Abgabevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Betätigungselement (8) mit dem Halter (2) einerseits im Anschlußbereich (8')
verbunden ist, andererseits an mindestens einer vom Anschlußbereich (8')
deutlich beabstandeten Stelle mittels eines vorzugsweise langgestreckten, als
Vorspannfeder wirkenden Federabschnittes (13, 14) verbunden ist.
13. Abgabevorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
seitlich und vorzugsweise symmetrisch zum Anschlußbereich zwei Federab
schnitte (13, 14) ausgebildet sind.
14. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vorspannkraft zwischen 0,01 N und 0,5 N vorzugsweise bei
etwa 0,05 N liegt.
15. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bewegung des Betätigungselementes (8) in Richtung der
Freigabestellung durch einen Anschlag (15) begrenzt ist.
16. Abgabevorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlag (15) einstellbar ist.
17. Abgabevorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (15) an dem Dichtungselement (7) oder in unmittelbarer
Nähe des Dichtungselementes (7) angeordnet ist.
18. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Anschlag (15) am Halter (2), insbesondere an der rah
menartigen Bodenplatte (12), einstückig ausgeformt ist.
19. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Anschlag (15) am Halter (2), insbesondere an der rahmenartigen
Bodenplatte (12), als Zusatzteil angebracht, insbesondere ein
gerastet ist.
20. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Betätigungselement (8) im Beaufschlagungsbereich
(9) eine wannenartige Aufnahme (16) für Spülflüssigkeit aufweist.
21. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Betätigungselement (8) im Beaufschlagungsbereich
(9), insbesondere in der Aufnahme (16), mit mindestens einer kleinen Ablauf
öffnung (17) versehen ist.
22. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Betätigungselement (8) eine Mehrzahl von kleinen
Vertiefungen aufweist, in denen kleine Mengen der Spülflüssigkeit mit Wirk
stofffluid (5) zurückgehalten werden.
23. Abgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf dem Betätigungselement (8) Spritzschutzausbildungen
vorgesehen sind, die verhindern, daß Spülflüssigkeit an den Vorratsbehälter
(4) im Bereich der Auslaßöffnung (6) heranspritzt.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10057317A DE10057317C2 (de) | 2000-11-17 | 2000-11-17 | Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids in die Spülflüssigkeit für ein Toilettenbecken |
| DE50103798T DE50103798D1 (de) | 2000-11-17 | 2001-07-21 | Abgabevorrichtung zur abgabe eines wirkstofffluids in ein toilettenbecken |
| AU2001287648A AU2001287648A1 (en) | 2000-11-17 | 2001-07-21 | Release device for releasing a liquid containing an active ingredient into a toilet bowl |
| PCT/EP2001/008459 WO2002040789A1 (de) | 2000-11-17 | 2001-07-21 | Abgabevorrichtung zur abgabe eines wirkstofffluids in ein toilettenbecken |
| AT01967215T ATE277235T1 (de) | 2000-11-17 | 2001-07-21 | Abgabevorrichtung zur abgabe eines wirkstofffluids in ein toilettenbecken |
| EP01967215A EP1334240B1 (de) | 2000-11-17 | 2001-07-21 | Abgabevorrichtung zur abgabe eines wirkstofffluids in ein toilettenbecken |
| ARP010105363A AR031464A1 (es) | 2000-11-17 | 2001-11-16 | Dispositivo dispensador de fluido de aditivos en el liquido de enjuague de un inodoro |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10057317A DE10057317C2 (de) | 2000-11-17 | 2000-11-17 | Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids in die Spülflüssigkeit für ein Toilettenbecken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10057317A1 true DE10057317A1 (de) | 2002-06-06 |
| DE10057317C2 DE10057317C2 (de) | 2002-11-07 |
Family
ID=7663835
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10057317A Expired - Fee Related DE10057317C2 (de) | 2000-11-17 | 2000-11-17 | Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids in die Spülflüssigkeit für ein Toilettenbecken |
| DE50103798T Expired - Lifetime DE50103798D1 (de) | 2000-11-17 | 2001-07-21 | Abgabevorrichtung zur abgabe eines wirkstofffluids in ein toilettenbecken |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50103798T Expired - Lifetime DE50103798D1 (de) | 2000-11-17 | 2001-07-21 | Abgabevorrichtung zur abgabe eines wirkstofffluids in ein toilettenbecken |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1334240B1 (de) |
| AR (1) | AR031464A1 (de) |
| AT (1) | ATE277235T1 (de) |
| AU (1) | AU2001287648A1 (de) |
| DE (2) | DE10057317C2 (de) |
| WO (1) | WO2002040789A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2343248C2 (ru) * | 2003-01-27 | 2009-01-10 | Хенкель КГАА | Дозирующее устройство для дозирования биологически активной текучей среды в смывную жидкость в туалетном бачке |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0785315A1 (de) * | 1995-11-22 | 1997-07-23 | Sara Lee/DE N.V. | Reinigungs- und Erfrischungsvorrichtung zum Einhängen am Rand eines Toilettenbeckens |
| DE29902066U1 (de) * | 1999-02-08 | 1999-04-22 | Georg Menshen GmbH & Co KG, 57413 Finnentrop | Vorrichtung zur Konditionierung von Spülflüssigkeit bei sanitären Einrichtungen |
| DE19930362A1 (de) * | 1999-07-01 | 2001-01-18 | Henkel Kgaa | Vorrichtung zur Abgabe einer flüssigen Wirkstoffzubereitung in ein Toilettenbecken |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE775741T1 (de) * | 1995-11-22 | 1999-05-20 | Sara Lee/De N.V., Utrecht | Frischer/Reinigersystem für Toiletten |
| DE19823338A1 (de) * | 1998-05-26 | 1999-12-09 | Buck Chemie Gmbh | Abgabevorrichtung |
| EP1336693B2 (de) * | 1998-06-15 | 2013-09-11 | S.C.Johnson & Son, Inc. | Flüssigkeitsspender |
| IT1310977B1 (it) * | 1999-10-28 | 2002-02-27 | Relevi S P A | Dispenser per sostanze attive per vaso di wc. |
-
2000
- 2000-11-17 DE DE10057317A patent/DE10057317C2/de not_active Expired - Fee Related
-
2001
- 2001-07-21 EP EP01967215A patent/EP1334240B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-07-21 WO PCT/EP2001/008459 patent/WO2002040789A1/de not_active Ceased
- 2001-07-21 AT AT01967215T patent/ATE277235T1/de not_active IP Right Cessation
- 2001-07-21 AU AU2001287648A patent/AU2001287648A1/en not_active Abandoned
- 2001-07-21 DE DE50103798T patent/DE50103798D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-11-16 AR ARP010105363A patent/AR031464A1/es active IP Right Grant
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0785315A1 (de) * | 1995-11-22 | 1997-07-23 | Sara Lee/DE N.V. | Reinigungs- und Erfrischungsvorrichtung zum Einhängen am Rand eines Toilettenbeckens |
| DE29902066U1 (de) * | 1999-02-08 | 1999-04-22 | Georg Menshen GmbH & Co KG, 57413 Finnentrop | Vorrichtung zur Konditionierung von Spülflüssigkeit bei sanitären Einrichtungen |
| DE19930362A1 (de) * | 1999-07-01 | 2001-01-18 | Henkel Kgaa | Vorrichtung zur Abgabe einer flüssigen Wirkstoffzubereitung in ein Toilettenbecken |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2343248C2 (ru) * | 2003-01-27 | 2009-01-10 | Хенкель КГАА | Дозирующее устройство для дозирования биологически активной текучей среды в смывную жидкость в туалетном бачке |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE50103798D1 (de) | 2004-10-28 |
| WO2002040789A1 (de) | 2002-05-23 |
| ATE277235T1 (de) | 2004-10-15 |
| DE10057317C2 (de) | 2002-11-07 |
| AR031464A1 (es) | 2003-09-24 |
| AU2001287648A1 (en) | 2002-05-27 |
| EP1334240A1 (de) | 2003-08-13 |
| WO2002040789A8 (de) | 2004-01-08 |
| EP1334240B1 (de) | 2004-09-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10113036B4 (de) | Abgabevorrichtung zur Abgabe von Wirkstofffluiden in die Spülflüssigkeit in einem Toilettenbecken | |
| DE3121591C2 (de) | Hand-Quetschflasche, insbesondere zur Reinigung von WC-Schüsseln | |
| DE10204928B4 (de) | Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids in die Spülflüssigkeit in einem Toilettenbecken | |
| DE29702014U1 (de) | Spender für Flüssigseife | |
| DE19714275B4 (de) | Sprühmengen-Steuerdüse für Aerosol-Behälter | |
| DE102005029609A1 (de) | Spülwasserführung für ein Toilettenbecken | |
| DE60309695T2 (de) | Getränkebehälter, der mit einem abgabeventil mit verbessertem betätigungsmittel und mitteln zur verhinderung des tropfens versehen ist | |
| EP1334243A1 (de) | Abgabevorrichtung zur abgabe von wirkstofffluiden | |
| DE10057312C2 (de) | Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids in die Spülflüssigkeit für ein Toilettenbecken | |
| EP0900042A1 (de) | Dosierspender für seifenpulver | |
| DE10057317C2 (de) | Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids in die Spülflüssigkeit für ein Toilettenbecken | |
| DE10057300C2 (de) | Abgabevorrichtung zur Abgabe eines Wirkstofffluids in die Spülflüssigkeit für ein Toilettenbecken | |
| EP1072728A2 (de) | Spender für Toiletten-Hygiene-Flüssigkeiten | |
| DE8424699U1 (de) | Vorrichtung zur Abgabe von flüssigen oder pastösen Produkten | |
| WO2005006931A1 (de) | Spender für flüssige oder pastenförmige medien | |
| DE9310105U1 (de) | Dosierer für/an eine Reinigungsflüssigkeit beinhaltende Flaschen | |
| WO2000063090A1 (de) | Flaschenaufsatz | |
| EP0893961B1 (de) | Dosierspender für seifenpulver | |
| DE29607668U1 (de) | Dosierspender für Seifenpulver | |
| DE19944318A1 (de) | WC-Tropfdosierer | |
| DE1298258B (de) | Vorrichtung zum Verabfolgen eines fluessigen Mediums, z. B. von fluessiger Seife oder eines Haendedesinfektionsmittels usw. | |
| DE102005013675A1 (de) | Sprühkappe für einen unter Druck stehenden Behälter mit Ventil | |
| DE29607187U1 (de) | Dosierspender für Seifenpulver | |
| DE6810197U (de) | Abgabekopfanordnung fuer druckpackungen. | |
| DE10158303A1 (de) | Sprühvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HENKEL AG & CO. KGAA, 40589 DUESSELDORF, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: VON ROHR PATENTANWAELTE PARTNERSCHAFT MBB, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |