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DE10046939A1 - Tauchankersystem mit Anschlagdämpfung - Google Patents

Tauchankersystem mit Anschlagdämpfung

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DE10046939A1
DE10046939A1 DE10046939A DE10046939A DE10046939A1 DE 10046939 A1 DE10046939 A1 DE 10046939A1 DE 10046939 A DE10046939 A DE 10046939A DE 10046939 A DE10046939 A DE 10046939A DE 10046939 A1 DE10046939 A1 DE 10046939A1
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DE
Germany
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Uwe Reichert
Hartmut Winter
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Woco Industrietechnik 63628 Bad Soden Salmuenster GmbH
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Woco Franz Josef Wolf and Co GmbH
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/088Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures provided with means for absorbing shocks

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Tauchankersystem für einen elektropneumatischen Druckwandler, umfassend zumindest teilweise in einer Ummantelung, insbesondere Eisenummantelung, einen Tauchanker, einen Kern, wie einen Eisenkern oder einen Magnetkern, zumindest eine erste Ausnehmung in dem Tauchanker und/oder eine zweite Ausnehmung in dem Kern, einen Luftspalt zwischen der Ummantelung und dem Tauchanker und/oder dem Kern, der durch Relativbewegung zwischen dem Tauchanker und dem Kern, während der der Tauchanker in die zweite Ausnehmung in dem Kern und/oder der Kern in die erste Ausnehmung in dem Tauchanker zumindest teilweise hinein- bzw. aus derselben hinaus bewegbar ist, einstellbar ist, sowie ein erstes Dämpfungsglied in der ersten Ausnehmung und/oder ein zweites Dämpfungsglied in der zweiten Ausnehmung.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertra­ gung von zeitkritischen Daten in einem - vorzugsweise priva­ ten - paket-orientierten Datenübertragungsnetz mit mehreren, untereinander verbundenen Kommunikationseinrichtungen und ei­ ne Kommunikationsanlage zur Durchführung des Verfahrens.
Mit der vorliegenden Erfindung wird ein - vorzugsweise priva­ tes - Kommunikationssystem mit mehreren räumlich verteilten Kommunikationsanlagen betrachtet. Die einzelnen Kommunika­ tionsanlagen sind dabei über ein paket-orientiertes Daten­ übertragungsnetz, z. B. ein LAN (Local Area Network) und/oder ein WAN (Wide Area Network) miteinander verbunden. Weiterhin sind die Kommunikationsanlagen mit einem öffentlichen Kommu­ nikationsnetz verbunden. Eine Datenübertragung über das Da­ tenübertragungsnetz erfolgt dabei mittels eines asynchronen paket-orientierten Übertragungsprotokolls, z. B. gemäß dem IP- Protokoll (Internet Protocol).
Hierbei werden unter anderem zwischen den Kommunikationsanla­ gen zu übertragende zeitkritische Daten, insbesondere Sprach­ daten, asynchron, beispielsweise in IP-Pakete verpackt, über das Datenübertragungsnetz übertragen. In der Literatur wird in diesem Zusammenhang häufig von 'Voice Over IP', kurz VoIP, gesprochen. Hierbei werden einzelne Abtastwerte des zu über­ mittelnden Signals, d. h. der zu übermittelnden Sprachdaten in sogenannte 'Frames' verpackt. Mehrere Frames werden wiederum in ein Datenpaket verpackt und über das Datenübertragungsnetz an den jeweiligen Empfänger, d. h. an die jeweilige Kommunika­ tionsanlage, übermittelt.
Einige der bekannten paket-orientierten Datenübertragungsnet­ ze, beispielsweise ein IP-orientiertes Netz, können dabei eine für die Übertragung von zeitkritischen Daten erforderliche Dienstgüte - in der Literatur häufig als 'Quality of Ser­ vice', kurz QoS, bezeichnet - nicht garantieren. Bei einer Übertragung von zeitkritischen Daten, wie z. B. Sprachdaten, sind jedoch die Auswirkungen einiger QoS-Parameter, wie z. B. die Paketlaufzeiten, der sogenannte Jitter, der Paketdurch­ satz und die Paketverlustrate, für die Übertragungsqualität der zeitkritischen Daten von einer entscheidenden Bedeutung.
Die bekannte Norm H.323 der ITU-T (International Telecommuni­ cation Union - Telecommunication Standardization Sector) be­ inhaltet technische Vorgaben für die Audio- und Video-Kommu­ nikation über paket-orientierte Datenübertragungsnetze, die keine garantierte Dienstgüte zur Verfügung stellen. Die zu der Norm H.323 gehörende Norm H.225.0 der ITU-T gibt unter anderem Mechanismen zur Paketierung, Synchronisation und Bei­ behaltung der Dienstgüte an. Eine Beibehaltung der Dienstgüte wird dabei einerseits über eine Berücksichtigung der Paket­ verlustrate realisiert, wobei hier auch Bitfehler mitbetrach­ tet werden, die zu einem Paketverlust führen können, und an­ dererseits über eine Berücksichtigung der Verzögerungen/Lauf­ zeiten innerhalb einer Verbindung realisiert. Die Kernmecha­ nismen zum Erreichen der Dienstgüte sind dabei stets in einer Sendeeinrichtung, d. h. von einer Kommunikationsanlage zum Da­ tenübertragungsnetz, definiert bzw. wirksam.
Innerhalb der Norm H.323 sind das sogenannte RTP-Protokoll (Real Time Protocol oder Real Time Transfer Protocol) und das sogenannte RTCP-Protokoll (Real Time Control Protocol) defi­ niert. Diese Protokolle dienen einer Echtzeit-kritischen Übertragung von Daten, z. B. von Audio- und Videodaten, über ein paket-orientiertes Datenübertragungsnetz. Dabei werden zur Reduzierung einer Paketverlustrate Überlastungen des Da­ tenübertragungsnetzes über eine sogenannte RTCP-Komponente der jeweiligen Datenpakete überwacht, wobei bei einer Überla­ stung die Sendelast verringert wird. Weiterhin werden stören­ de Echos von einer Kommunikationseinrichtung zum Datenübertragungsnetz, die durch eine erhöhte Laufzeit von Datenpake­ ten entstehen, mittels Echokompensation beseitigt.
Beim Stand der Technik sind in Kommunikationsanlagen mit ei­ ner integrierten H.323-Funktionalität folgende Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität von zu übertragenden zeitkritischen Daten, insbesondere von Sprachdaten, realisiert:
Zur Reduzierung der Paketverlustrate wird gemäß der Norm H.225.0 bei einer Überlast des Datenübertragungsnetzes die Paketübertragungsrate in Senderichtung verringert. Dies ge­ schieht durch eine Erhöhung der Anzahl der Frames pro RTP- Paket. Die Steuerung erfolgt dabei über RTCP-Daten. Eine Re­ duzierung der Paketrate erfolgt auch durch sog. "Silence Com­ pression/Supression", d. h. daß in einer Sprachpause keine Daten über das Datenübertragungsnetz übertragen werden.
Für eine Echokompensation ist für jede Verbindung ein soge­ nannter 'Echo-Canceller' - beispielsweise gemäß der Norm GAGS der ITU-T - implementiert, wobei der Echo-Canceller nach Bedarf zu- oder abschaltbar ist.
Zusätzlich wird bei einem Paketverlust in einer Empfangsrich­ tung, d. h. vom Datenübertragungsnetz zur Kommunikationsanla­ ge, ein sogenanntes Geräusch-Paket - gegebenenfalls auch ge­ dämpft - ausgegeben.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Übertragung von zeitkritischen Daten in ei­ nem paket-orientierten Datenübertraungsnetz und eine Kommuni­ kationsanlage zur Durchführung dieses Verfahrens bereitzu­ stellen, durch die eine Optimierung der Qualität einer Ver­ bindung über das paket-orientierte Datenübertragungsnetz er­ reicht wird. Die verfügbare Dienstgüte (QoS, Quality of Ser­ vice) des paket-orientierten Datenübertragungsnetzes wird da­ bei nicht betrachtet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur Übertragung von zeitkritischen Daten gemäß den beigefügten Patentansprüchen 1 und 2 und eine Kommunikationsanlage gemäß den beigefügten Patentansprüchen 11 und 12 gelöst.
Um eine Verbesserung der Qualität der Datenübertragung von an ein paket-orientiertes Datenübertragungsnetz angeschlossenen Endeinrichtungen, insbesondere bei der Übertragung von zeit­ kritischen Daten zwischen Kommunikationsanlagen, zu errei­ chen, werden erfindungsgemäß die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen eingeführt:
Es erfolgt eine Echokompensation (Echosperre, Echo Control) mit verbindungsabhängiger Funktionalität. Das heißt, daß die jeweilige Kommunikationsanlage die Echokompensation in Abhän­ gigkeit von der jeweiligen Verbindung durchführt, z. B. in Ab­ hängigkeit davon, ob eine Verbindung zu einem öffentlichen Kommunikationsnetz (im POTS- oder ISDN-System) oder innerhalb eines paket-orientierten Datenübertragungsnetzes - z. B. über ein LAN oder über ein WAN (z. B. Internet) - erfolgt. Ein Vor­ teil dabei ist, daß die Echokompensation somit an die Bedürf­ nisse der jeweiligen Verbindung angepaßt werden kann. Außer­ dem müssen weniger teure Bauelemente zur Echokompensation be­ reitgestellt werden, da für bestimmte Verbindungen zum Teil einfachere Bauelemente eine ausreichende Echokompensation zur Verfügung stellen.
Eine weitere Maßnahme zur Qualitätsverbesserung besteht dar­ in, daß bei einer Überlastung des Datenübertragungsnetzes die Frame-Rate und somit auch die Paketübertraungsrate der zu übertragenden Datenpakete reduziert wird. Bei Verlusten von Datenpaketen werden die zu übermittelnden zeitkritischen Da­ ten empfangsseitig rekonstruiert.
Verfahren für die beiden letztgenannten Maßnahmen, d. h. die Reduzierung der Paketübertragungsrate durch eine Sendeein­ richtung und die Rekonstruktion von Daten bei einem Verlust von Datenpaketen durch den Empfänger, wurden bereits in der deutschen Patentanmeldung mit dem amtlichen Anmeldekennzei­ chen 100 06 245.8 vorgeschlagen.
Eine weitere Maßnahme zur Verbesserung der Qualität einer Übertragung von zeitkritischen Daten über ein paketorien­ tiertes Datenübertragungsnetz besteht darin, daß mehrere auf­ einanderfolgende Abtastwerte (bzw. Frames) der zu übertragen­ den zeitkritischen Daten in unterschiedlichen Datenpaketen übertragen werden - in der Literatur häufig als 'Frame Inter­ leaving' bezeichnet. Auf diese Weise müssen bei einem Verlust von Datenpaketen nicht mehrere, aufeinanderfolgende Abtast­ werte rekonstruiert werden. Die Verzerrungen, die in diesem Fall durch die Rekonstruktion der verlorengegangenen Daten entsteht, fällt somit geringer aus, als bei der Rekonstruk­ tion von mehreren, aufeinanderfolgenden Abtastwerten.
Eine Reduzierung der Sendelast, d. h. eine Reduzierung der zu übertragenden Daten, wird zusätzlich dadurch erreicht, daß den Daten zugeordnete Signalisierungsdaten, die eine Steue­ rung der Datenübertragung ausführen, nach bekannten Verfahren komprimiert werden.
Weiterhin können die zu übertragenden zeitkritischen Daten durch eine Sendeeinrichtung nach Kompressionsverfahren kom­ primiert und durch eine Empfängereinrichtung nach Dekompres­ sionsverfahren wieder dekomprimiert werden, die besonders bitfehlertolerant sind (z. B. MPEG-4). In diesem Zusammenhang wird vorteilhaft ausgenutzt, daß Bitfehler in der Übertragung von zeitkritischen Audiodaten und hier insbesondere bei Sprachdaten nicht zwangsläufig zu hörbaren Verzerrungen füh­ ren.
Diese Maßnahme eignet sich besonders für störanfälligere Da­ tenübertragungsnetze. Beispiele hierfür sind sogenannte 'Sha­ red LANs', bei denen viele an das Datenübertragungsnetz ange­ schlossene Endeinrichtungen auf das Datenübertragungsnetz zugreifen, und sogenannte 'Wireless LANs', bei denen die Daten­ übertragung über eine Luftschnittstelle realisiert wird.
Die beschriebenen Maßnahmen können dabei gemeinsam oder nach Bedarf auch nur teilweise in ein paket-orientiertes Daten­ übertragungsnetz bzw. in an das Datenübertragungsnetzes ange­ schlossene Endeinrichtungen, insbesondere in Kommunikations­ anlagen mit einem Zugang zum paket-orientierten Datenübertra­ gungsnetz, integriert werden.
Ein Vorteil der Implementierung der beschriebenen Maßnahmen besteht darin, daß die Qualität einer Übertragung von zeit­ kritischen Daten, insbesondere von Audiodaten, über ein pa­ ketorientiertes Datenübertragungsnetz erheblich verbessert wird. Außerdem kann durch die Verwendung günstigerer Bauteile eine Kosteneinsparung bei den an das Datenübertragungsnetz angeschlossenen Endeinrichtungen erreicht werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Zur Echokompensation in Abhängigkeit von einer Verbindung zwischen den jeweiligen Endeinrichtungen kann beispielsweise ein adaptives Filter oder ein Dämpfungsglied, welches gegen­ über einem adaptiven Filter wesentlich einfacher im Aufbau ist, zugeschaltet werden. So muß beispielsweise bei einer Au­ dioverbindung mit einem analogen Teilnehmer (insbesondere über eine weite Strecke) ein technisch aufwendiges, adaptives Filter verwendet werden. Besteht jedoch eine Verbindung zu einem Teilnehmer mit einem digitalen Endgerät, so hat sich in der Praxis gezeigt, daß oftmals ein einfaches Dämpfungsglied zur Echokompensation ausreichend ist.
Auf diese Weise müssen in der erfindungsgemäßen Telekommuni­ kationsanlage für eine bestimmte Anzahl möglicher Verbin­ dungen weniger aufwendige Echokompensatoren (adaptive Filter) als beim Stand der Technik zur Verfügung gestellt werden, da bei einem Teil von Verbindungen mit großer Wahrscheinlichkeit einfache Dämpfungsglieder ausreichend sind.
Die Planung einer benötigten Funktionalität im Rahmen von Echokompensatoren kann beispielsweise anhand der Normen G.113 der ITU-T oder EIA/TIA TSB32-A erfolgen.
Die Reduzierung der Frame-Rate und somit die Reduzierung der zu übermittelnden Datenpakete (d. h. eine Reduzierung der Pa­ ketübertragungsrate) erfolgt durch eine Herabsetzung der Ab­ tastrate, mit der ein zu übertragendes Signal, insbesondere ein Audiosignal, abgetastet wird.
Weiterhin kann eine Reduzierung der Paketübertragungsrate er­ folgen, indem eine zeitliche Umsetzung des Signals, insbeson­ dere eines Audiosignals, erfolgt. Zur zeitlichen Umsetzung des Signals wird zunächst ermittelt, ob zwei aufeinanderfol­ gende Zeitintervalle des Signals einen weitgehend ähnlichen Amplitudenverlauf aufweisen. Ist dies der Fall, werden die Daten (entsprechenden den Abtastwerten des zu übertragenden Signals) von nur einem dieser beiden Zeitintervalle übertra­ gen. Die Dauer der Datenübertragung wird somit von zwei Zei­ tintervallen auf ein Zeitintervall für die entsprechenden Da­ ten verkürzt. Diese Art der Umsetzung wird in der Literatur häufig als "Time Scale Modification" bezeichnet, z. B. in "Ti­ me Scale Modification of Speech Based on Short-Time Fourier Anaysis" von M. R. Portnoff, IEEE Transactions on ASSP, Juli 1981, Seiten 374 bis 390. Bei der Umsetzung des Audiosignals wird dessen Tonhöhe dabei weitgehend beibehalten.
Die Reduzierung der Anzahl der Abtastwerte sowie die Verrin­ gerung der Zeitdauer des zu übertragenden Signals müssen in einer Empfangseinrichtung, insbesondere in einer die Daten empfangenden Kommunikationsanlage, wieder entsprechend rück­ gängig gemacht werden.
Bei einer Rekonstruktion von verlorengegangenen Daten in ei­ ner Empfangseinrichtung wird ebenfalls die zeitliche Umset­ zung wie zuvor beschrieben angewendet. Der Unterschied be­ steht darin, daß ein den verlorengegangenen Datenpaketen vor­ ausgehendes und/oder nachfolgendes Datenpaket zeitlich so verlängert wird, daß eine durch das bzw. die verlorenen Da­ tenpakete bedingte Lücke im Signal geschlossen bzw. zumindest verkleinert wird.
Die Aufteilung von aufeinanderfolgenden Abtastwerten bzw. Frames erfolgt gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung der­ art, daß eine Durchnumerierung der Frames und eine Trennung der Frames nach einer geraden und ungeraden Numerierung er­ folgt. Die Frames mit einer geraden Numerierung werden dabei in ersten Datenpaketen und Frames mit einer ungeraden Nume­ rierung in zweiten Datenpaketen über das Datenübertragungs­ netz übermittelt. Die Datenpakete werden dabei dahingehend gekennzeichnet, ob sie "gerade" oder "ungerade" Frames ent­ halten. Dazu können beispielsweise freie Bits im Header eines jeweiligen Datenpakets, z. B. freie Bits im Header von RTP- Paketen, verwendet werden. Durch die Kennzeichnung können die Frames durch eine die Datenpakete empfangende Einrichtung wieder in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt werden.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung erfolgt eine Kompres­ sion von Signalisierungsdaten indem die Header-Daten eines Datenpakets, beispielsweise eines RTP-Datenpakets, kompri­ miert werden. Dadurch wird ebenfalls eine Reduzierung der Da­ tenübertragungsrate erreicht.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand eines be­ vorzugten Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die bei­ gefügte Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1: ein Strukturbild zur schematischen Darstellung von zwei untereinander verbundenen erfindungsgemäßen Kom­ munikationsanlagen.
Fig. 1 zeigt ein Strukturbild zur schematischen Darstellung eines - vorzugsweise privaten - Kommunikationssystems, beste­ hend aus zwei erfindungsgemäßen Kommunikationsanlagen 1, 2 mit den an den erfindungsgemäßen Verfahren beteiligten we­ sentlichen Funktionseinheiten. Die beiden Kommunikationsanla­ gen 1, 2 sind untereinander über ein paket-orientiertes Da­ tenübertragungsnetz LAN, WAN verbunden, wobei das Datenüber­ tragungsnetz als LAN (Local Area Network), z. B. innerhalb ei­ nes Gebäudes, oder als WAN (Wide Area Network), z. B. zwischen zwei Städten, ausgebildet sein kann. Bei einem WAN erfolgt die Datenübertragung beispielsweise über das bekannte Inter­ net. Zum Anschluß an das paket-orientierte Datenübertragungs­ netz (LAN, WAN) verfügen die Kommunikationsanlagen über ent­ sprechend ausgestaltete Schnittstellen 1-2, 2-2.
Weiterhin sind die Kommunikationsanlagen 1, 2 mit einem - nicht dargestellten - öffentlichen Kommunikationsnetz ver­ bindbar, wobei eine Datenübertragung zwischen einer Kommuni­ kationsanlage 1, 2 und einer im öffentlichen Kommunikations­ netz angeordneten Kommunikationsanlage entweder in einem so­ genannten POTS-(Plain Old Telephone Service)- oder in einem sogenannten ISDN-System (Integrated Service Digital Network) realisiert wird.
Innerhalb des paket-orientierten Datenübertragungsnetzes LAN, WAN erfolgt die Übertragung von zeitkritischen Daten, insbe­ sondere von Audiodaten - beispielsweise von Abtastwerten ei­ nes abgetasteten Sprachsignals -, in IP-Paketen. In der Lite­ ratur wird in diesem Zusammenhang häufig von 'Voice Over IP', kurz VoIP, gesprochen. Eine Übertragung von Audio- und Video­ daten über ein IP-orientiertes Netzwerk ist dabei in der Norm H.323 der ITU-T festgelegt.
An die Kommunikationsanlagen 1, 2 sind Endgeräte 1-16, 2-16 - beispielsweise herkömmliche Telefone oder entsprechend ausge­ staltete Datenverarbeitungseinrichtungen - angeschlossen, de­ ren Audiodaten übertragen werden sollen. Die Endgeräte 1-16, 2-16 sind über eine Vermittlungseinrichtung 1-1, 2-1 mit der jeweiligen Kommunikationsanlage 1, 2 verbunden.
Die erfindungsgemäßen Kommunikationsanlagen 1, 2 beinhalten eine jeweilige Auswahleinrichtung 1-3, 2-3 zur Auswahl eines geeigneten Echokompensators 1-4, 2-4 in Abhängigkeit von ei­ ner eingerichteten Verbindung. Eine Echokompensation erfolgt dabei von der jeweiligen Kommunikationsanlage 1, 2 zum ent­ sprechenden Netz, d. h. zum paket-orientierten Datenübertra­ gungsnetz oder zum öffentlichen Kommunikationsnetz.
Wird beispielsweise ausgehend von einem Endgerät 1-16 eine Verbindung zu einem analogen Amt im öffentlichen Kommunika­ tionsnetz aufgebaut, so wird dies von der Auswahleinrichtung 1-3 automatisch erkannt und zur Echokompensation ein adapti­ ves Filter zugeschaltet. Wird von diesem Endgerät 1-16 jedoch eine Verbindung zu einem Endgerät 2-16 innerhalb des Kommuni­ kationssystems über das paket-orientierte Datenübertragungs­ netz aufgebaut, so wird dies ebenfalls von der Auswahlein­ richtung 1-3 automatisch erkannt, und zur Echokompensation beispielsweise ein Dämpfungsglied zugeschaltet.
Weiterhin ist in den erfindungsgemäßen Kommunikationsanlagen 1, 2 jeweils eine Reduzierungseinrichtung enthalten. Die Re­ duzierungseinrichtung dient einer Reduzierung der Paketüber­ tragungsrate für das paket-orientierte Datenübertragungsnetz und wird durch eine Herabsetzung der Abtastrate mit einer Ab­ tastraten-Reduzierungseinrichtung 1-5, 2-5 in einer Sendeein­ richtung realisiert. In einer Empfangseinrichtung wird die Herabsetzung der Abtastrate mittels einer invers arbeitenden empfängerseitigen Abtastraten-Reduzierungseinrichtung 1-6, 2-6 wieder rückgängig gemacht.
Eine Verringerung der Zeitdauer des Audiosignales erfolgt in einer Sendeeinrichtung mittels einer Zeitdauer-Reduzierungs­ einrichtung 1-7, 2-7. In einer Empfangseinrichtung wird die Verringerung der Zeitdauer mittels einer invers arbeitenden empfängerseitigen Zeitdauer-Reduzierungseinrichtung 1-8, 2-8 wieder rückgängig gemacht.
Mittels einer in der jeweiligen Kommunikationsanlage 1, 2 im­ plementierten Zuordnungseinrichtung 1-9, 2-9 werden zu sen­ dende, aufeinanderfolgende Abtastwerte eines abgetasteten Au­ diosignales für die Datenübertragung über das paket-orientier­ te Datenübertragungsnetz unterschiedlichen Datenpaketen (RTP- Paketen) zugeordnet. Die Zuordnung erfolgt dabei für als "ge­ rade" und "ungerade" numerierte Frames in unterschiedlichen Datenpaketen. Die so verschachtelten Frames werden durch eine Zuordnungseinrichtung 1-10, 2-10 in einer Empfangseinrichtung wieder in ihre ursprüngliche Reihenfolge zusammengesetzt.
Zusätzlich werden in den zu versendenden Datenpaketen Signa­ lisierungsdaten, beispielsweise die Daten eines RTP-Headers, durch eine Signalisierungs-Kompressionseinrichtung 1-11, 2-11 komprimiert. Die Dekompression dieser Daten erfolgt in einer Empfangseinrichtung durch eine entsprechende Signalisierungs- Dekompressionseinrichtung 1-12, 2-12.
Audiodaten können zur Datenübertragung ebenfalls mit geeigne­ ten CODEC-Verfahren (z. B. MPEG-4) komprimiert werden. Die Kompression erfolgt dabei in einer Sendeeinrichtung durch ei­ ne Audiokompressionseinrichtung 1-13, 2-13. Die Dekompression wird in einer Empfangseinrichtung von einer Audiodekompressi­ onseinrichtung 1-14, 2-14 durchgeführt.
Zur Kompensation von Paketverlusten steht in einer Empfangs­ einrichtung eine Rekonstruktionseinrichtung 1-15, 2-15 zur Verfügung. Bei einem Verlust eines Datenpaketes wird durch die Rekonstruktionseinrichtung 1-15, 2-15 das Datenpaket, das dem verlorengegangenen Datenpaket vorausgeht und/oder nachfolgt wiederholt zum Empfänger, d. h. an das entsprechende an der Kommunikationsanlage 1, 2 angeschlossene Endgerät 1-16, 2-16, ausgegeben.

Claims (16)

1. Verfahren zur Übertragung von zeitkritischen Daten über
ein paket-orientiertes, aus mehreren untereinander verbunde­ nen Kommunikationseinrichtungen (1, 2) bestehenden Datenüber­ tragungsnetz (LAN, WAN), wobei an den Kommunikationseinrich­ tungen (1, 2) jeweils Endgeräte (1-16, 2-16) angeschlossen sind,
bei dem Abtastwerte der zu übermittelnden zeitkritischen Da­ ten in Datenpaketen über das Datenübertragungsnetz (LAN, WAN) übertragen werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Auswahl eines Echokompensators (1-4, 2-4) in Abhän­ gigkeit von der Art einer Verbindung zwischen den Endgeräten erfolgt.
2. Verfahren zur Übertragung von zeitkritischen Daten über
ein paket-orientiertes, aus mehreren untereinander verbunde­ nen Kommunikationseinrichtungen (1, 2) bestehenden Datenüber­ tragungsnetz (LAN, WAN), wobei an den Kommunikationseinrich­ tungen (1, 2) jeweils Endgeräte (1-16, 2-16) angeschlossen sind,
bei dem Abtastwerte der zu übermittelnden zeitkritischen Da­ ten in Datenpaketen über das Datenübertragungsnetz (LAN, WAN) übertragen werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß aufeinanderfolgende Abtastwerte unterschiedlichen Daten­ paketen zugeordnet werden.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
daß die Paketübertragungsrate der zu übermittelnden Datenpa­ kete bei einer Überlastung des Datenübertragungsnetzes (LAN, WAN) reduziert wird,
daß empfangenen zeitkritische Daten bei einem Verlust von Da­ tenpaketen im einer Empfangseinrichtung rekonstruiert werden,
daß Signalisierungsdaten und zeitkritische Daten mittels bit­ fehlertoleranter Codec-Verfahren zur Sprachdatenübertragung komprimiert und dekomprimiert werden.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Echokompensation in Abhängigkeit von der Verbindung entweder ein Echokompensator mit adaptiven Filtern oder ein Echokompensator mit Dämpfungsgliedern ausgewählt wird.
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 2 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß aufeinanderfolgende Abtastwerte numeriert, und Abtastwer­ te mit gerader Numerierung ersten Datenpaketen und Abtastwer­ te mit ungerader Numerierung zweiten Datenpaketen zugeordnet werden.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Paketübertragungsrate durch eine Herabsetzung der Ab­ tastrate zur Abtastung der zeitkritischen Daten reduziert wird.
7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Paketübertragungsrate durch eine Verringerung der Zeitdauer der zeitkritischen Daten unter weitgehender Beibe­ haltung einer Tonhöhe reduziert wird.
8. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rekonstruktion der empfangenen zeitkritischen Daten dadurch erfolgt, daß das dem verlorengegangenem Datenpaket vorangegangene oder nachfolgende Datenpaket durch den Empfän­ ger erneut ausgegeben wird.
9. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Signalisierungsdaten die Daten in einem Paketkopf der Da­ tenpakete sind.
10. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zeitkritischen Daten Audiodaten sind.
11. Kommunikationsanlage (1, 2) zum Anschluß von Endgeräten (1-16, 2-16) an ein Kommunikationsnetz, mit einer Schnitt­ stelle (1-2, 2-2) zu einem paket-orientierten Datenübertra­ gungsnetz (LAN, WAN) wobei Abtastwerte von zu übermittelnden zeitkritischen Daten in Datenpaketen über das Datenübertra­ gungsnetz (LAN, WAN) übertragen werden, gekennzeichnet durch eine Auswahleinrichtung (1-2, 2-2) zur Auswahl eines Echokom­ pensators (1-4, 2-4) in Abhängigkeit von einer Verbindung zwischen den Endgeräten.
12. Kommunikationsanlage (1, 2) zum Anschluß von Endgeräten (1-16, 2-16) an ein Kommunikationsnetz, mit einer Schnitt­ stelle (1-2, 2-2) zu einem paket-orientierten Datenübertra­ gungsnetz (LAN, WAN) wobei Abtastwerte von zu übermittelnden zeitkritischen Daten in Datenpaketen über das Datenübertra­ gungsnetz (LAN, WAN) übertragen werden, gekennzeichnet durch eine Zuordnungseinrichtung (1-9, 2-9, 1-10, 2-10) zum Zuord­ nen von aufeinanderfolgenden Abtastwerten zu unterschiedli­ chen Datenpaketen.
13. Kommunikationsanlage (1, 2) gemäß Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet durch
eine Reduzierungseinrichtung (1-5, 2-5, 1-6, 2-6, 1-7, 2-7, 1-8, 2-8) zur Reduzierung der Paketübertragungsrate der zu übermittelnden Datenpakete bei einer Überlastung des Daten­ übertragungsnetzes (LAN, WAN),
eine Rekonstruktionseinrichtung (1-15, 2-15) zur Rekonstruk­ tion von zu empfangenden zeitkritischen Daten bei einem Ver­ lust von Datenpaketen, und
eine Signalisierungskompressions- (1-11, 2-11) und Signali­ sierungsdekompressionseinrichtung (1-12, 2-12) zur Kompres­ sion und Dekompression von Signalisierungsdaten, und
eine Datenkompressions- (1-13, 2-13) und Datendekompressions­ einrichtung (1-14, 2-14) zur Kompression und Dekompression der zeitkritischen Daten mittels bitfehlertoleranter Codec- Verfahren zur Sprachdatenübertragung.
14. Kommunikationsanlage (1, 2) gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduzierungseinrichtung (1-5, 2-5, 1-6, 2-6) eine Verringerung der Abtastrate bei einer Abtastung der zeitkri­ tischen Daten vornimmt.
15. Kommunikationsanlage (1, 2) gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduzierungseinrichtung (1-7, 2-7, 1-8, 2-8) die Zeitdauer der zeitkritischen Daten unter weitgehender Beibe­ haltung einer Tonhöhe der zeitkritischen Daten verringert.
16. Kommunikationsanlage (1, 2) nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die zeitkritischen Daten Audiodaten sind.
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