DE10039697A1 - Handluftpumpe mit auswählbarem hohem Druck und Betriebsarten mit hohem Druck - Google Patents
Handluftpumpe mit auswählbarem hohem Druck und Betriebsarten mit hohem DruckInfo
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Abstract
Eine Handluftpumpe umfaßt einen Zylinder mit einer ersten Kammer und einem am zweiten Ende des Zylinders vorgesehenen Kopf. Der Kopf weist eine mit der ersten Kammer in Verbindung stehende Auslaßdurchführung zum Zuführen von Luft zu einem aufzupumpenden Gegenstand auf. Eine erste Kolbenstange weist ein erstes Ende mit einem in der ersten Kammer verschiebbar aufgenommenen ersten Kolben auf. Der erste Kolben trennt die erste Kammer in einen ersten Kammerabschnitt benachbart dem Kopf und einem zweiten Kammerabschnitt entfernt zum Kopf. Die erste Kolbenstange weist eine zweite Kammer darin auf. Eine zweite Kolbenstange weist ein erstes Ende mit einem in der zweiten Kammer verschiebbar aufgenommenen zweiten Kolben auf. Der zweite Kolben trennt die zweite Kammer in einen dritten Kammerabschnitt benachbart dem ersten Kolben und einen vierten Kammerabschnitt entfernt zum ersten Kolben. Ein Handgriff ist am zweiten Ende der zweiten Kolbenstange zur Mitbewegung angebracht. Eine hin- und hergehende Bewegung des Handgriffs bewirkt ein Aufpumpen mit großem Volumen und geringem Druck, wenn sich der Handgriff mit der ersten Kolbenstange in Eingriff befindet, um eine gemeinsame Verschiebebewegung der ersten Kolbenstange und der zweiten Kolbenstange zu gestatten. Eine hin- und hergehende Bewegung des Handgriffs bewirkt ein Aufpumpen mit geringem Volumen und hohem Druck, wenn der Handgriff von der ersten Kolbenstange gelöst ist und die erste Kolbenstange im zweiten Ende der ersten Kammer ...
Description
Die Erfindung betrifft eine Handluftpumpe zum Aufpumpen von
beispielsweise Fahrradreifen und insbesondere eine Handluft
pumpe mit zwei Betriebsarten, die in einer Betriebsart ein
sehr hohes Luftvolumen pro Hub und in einer anderen Betrieb
sart ein geringeres Luftvolumen mit hohem Druck liefern kann.
Fahrradpumpen liegen gewöhnlich in zwei Typen vor: 1) mit gro
ßer Bohrung zur Erzielung eines großen Volumens pro Hub bei
geringem Druck zum raschen Aufpumpen, wobei jedoch ein Betrieb
mit hohem Druck schwierig zu erzielen ist, und 2) mit einer
kleinen Bohrung zur Erzielung eines kleinen Volumens pro Hub
bei hohem Druck zum Aufpumpen von Fahrradreifen auf einen ho
hen Druck. Im US-Patent Nr. 5 443 370, das für Wang am 22.
August 1995 erteilt wurde, wird eine Handluftpumpe mit zwei
Zylindern und auswählbaren Betriebsarten mit großem Volumen
und hohem Druck vorgeschlagen, bei der die Pumpe in einer
Betriebsart ein sehr großes Luftvolumen pro Pumpenhub liefert
und in einer anderen Betriebsart ein kleineres Volumen pro Hub
liefert, es dem Benutzer jedoch ermöglicht, auf höhere Drucke
aufzupumpen. Nichtsdestoweniger sind die Herstellung, Montage
und der Gebrauch einer derartigen Handluftpumpe kompliziert
und mühselig. Der Aufbau in den Zylindern für den Luftdurchlaß
ist zu kompliziert. Außerdem könnte die dünnere Kolbenstange
während des Abgabehubs brechen, da der Weg für die dünnere
Kolbenstange verhältnismäßig lang ist und der Kolben an der
dünneren Kolbenstange einen viel höheren Druck erfährt, wenn
sich der Kolben dem inneren Ende des äußeren Zylinders nähert.
Eine solche dünnere Kolbenstange neigt nämlich zum Brechen,
und um sie zu schieben, wird eine größere Kraft benötigt.
Eine erfindungsgemäße Handluftpumpe umfaßt einen Zylinder mit
einer ersten Kammer, wobei der Zylinder ein erstes Ende und
ein zweites Ende aufweist. Am zweiten Ende des Zylinders ist
ein Kopf vorgesehen, der eine mit der ersten Kammer in Verbin
dung stehende Auslaßdurchführung aufweist, um einem aufzupum
penden Gegenstand Luft zuzuführen. Weiter umfaßt die Handluft
pumpe eine Kolbenanordnung mit einer ersten Kolbenstange, die
ein erstes Ende mit einem in der ersten Kammer verschiebbar
aufgenommenen ersten Kolben und ein zweites Ende aufweist. Der
erste Kolben teilt die erste Kammer in einen ersten Kammerab
schnitt benachbart dem Kopf und einen zweiten Abschnitt ent
fernt zum Kopf. Die erste Kolbenstange weist eine zweite Kam
mer darin auf. Es ist eine zweite Kolbenstange vorgesehen, die
ein erstes Ende mit einem in der zweiten Kammer verschiebbar
aufgenommenen zweiten Kolben und ein zweites Ende aufweist.
Der zweite Kolben teilt die zweite Kammer in einen dritten
Kammerabschnitt benachbart dem ersten Kolben und einen vierten
Kammerabschnitt entfernt zum ersten Kolben. Am zweiten Ende
der zweiten Kolbenstange ist ein Handgriff zur Mitbewegung
angebracht. Weiter ist ein Mittel zum Zuführen von Umgebungs
luft in einen von dem zweiten Kammerabschnitt und dem vierten
Kammerabschnitt während eines vom Kopf aus auswärts gerichte
ten Hubs des Handgriffs vorgesehen. Ein Mittel dient dazu, den
Handgriff lösbar mit der ersten Kolbenstange in Eingriff zu
bringen. Weiter ist ein Mittel dazu vorgesehen, den dritten
Kammerabschnitt mit der Auslaßdurchführung in Verbindung zu
bringen, wenn die erste Kolbenstange im zweiten Ende der er
sten Kammer zurückgehalten ist. Hierdurch wird bewirkt, daß
eine hin- und hergehende Bewegung des Handgriffs ein Aufpumpen
mit großem Volumen und geringem Druck herbeiführt, wenn das
Eingriffsmittel den Handgriff mit der ersten Kolbenstange in
Eingriff bringt, um eine gemeinsame Verschiebebewegung der
ersten Kolbenstange und der zweiten Kolbenstange zu gestatten,
und eine hin- und hergehende Bewegung des Handgriffs ein Auf
pumpen mit geringem Volumen und hohem Druck herbeiführt, wenn
der Handgriff von der ersten Kolbenstange gelöst ist und die
erste Kolbenstange im zweiten Ende der ersten Kammer zurückge
halten ist.
Die Erfindung wird im folgenden weiter anhand eines Ausfüh
rungsbeispiels und der Zeichnung erläutert. Diese nachfolgende
Beschreibung dient lediglich zur Veranschaulichung der Erfin
dung und soll diese nicht auf die konkreten Merkmalsdarstel
lung und -kombinationen beschränken. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Handluftpumpe gemäß der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht ähnlich Fig. 1, bei der sich der
Handgriff der Pumpe in einem Auswärtshub für ein Auf
pumpen mit großem Volumen befindet;
Fig. 3 eine Schnittansicht ähnlich Fig. 1, bei der sich der
Handgriff der Pumpe in einem Einwärtshub für ein Auf
pumpen mit großem Volumen befindet;
Fig. 4 eine Schnittansicht ähnlich Fig. 1, bei sich der
Handgriff der Pumpe in einem Auswärtshub für ein Auf
pumpen mit hohem Druck befindet und;
Fig. 5 eine Schnittansicht ähnlich Fig. 1, bei sich der
Handgriff der Pumpe in einem einwärtsgerichtetem Hub
für ein Aufpumpen mit hohem Druck befindet.
Es wird nun auf Fig. 1 Bezug genommen. Eine Handluftpumpe ge
mäß der vorliegenden Erfindung umfaßt allgemein einen Zylinder
10 mit einer ersten Kammer 16 darin. Eine Endkappe 11 ist vor
gesehen, um ein offenes Ende der ersten Kammer 16 abzudichten,
und weist eine Öffnung 111 und einen Lufteinlaß 112 auf, der
die erste Kammer 16 mit der Außenseite verbindet. Das andere
Ende der ersten Kammer 16 ist mittels eines Kopfes 12 abge
dichtet. Der Kopf 12 weist eine Auslaßdurchführung 131 auf,
die mit der ersten Kammer 16 in Verbindung steht, um einem
aufzupumpenden Gegenstand unter der Kontrolle eines Aufpump
ventilmittels 13 Luft zuzuführen. Bei diesem Ausführungsbei
spiels sind eine Düse 132 und ein Düsenstopfen 133 in der
Hauptdurchführung 131 angebracht und eine Endkappe 134 ist
vorgesehen, um die Düse 132 und den Düsenstopfen 133 am Platz
zu sichern. Ein Einwegeventil 15 (mit einem elastischen Ele
ment 151 und einer Kugel 152) ist in einem erweiterten Ab
schnitt 14 der Auslaßdurchführung 131 angebracht derart, daß
Luft lediglich von der ersten Kammer 16 zur Hauptdurchführung
131 strömen kann.
Die Handluftpumpe umfaßt weiter eine Kolbenanordnung, die eine
erste Kolbenstange 120 umfaßt, die sich veschiebbar durch die
Öffnung 111 der Endkappe 11 erstreckt. Die erste Kolbenstange
20 ist hohl und weist somit eine zweite Kammer 26 darin auf.
Die erste Kolbenstange 20 weist ein erstes Ende mit einem ver
schiebbar in der ersten Kammer 16 aufgenommenen ersten Kolben
23 und ein zweites Ende auf. Der erste Kolben 23 trennt die
erste Kammer 16 in einen ersten Kammerabschnitt 16a benach
bart dem Kopf 12 und einen zweiten Kammerabschnitt 16b ent
fernt zum Kopf 12. Das zweite Ende der ersten Kolbenstange 20
umfaßt eine darin angebrachte Endkappe 22, wobei die Endkappe
22 eine Öffnung 221 aufweist, was später beschrieben wird.
Die Kolbenanordnung umfaßt weiter eine zweite Kolbenstange 30,
die ein erstes Ende mit einem verschiebbar in der zweiten Kam
mer 26 aufgenommenen zweiten Kolben 31 und ein zweites Endes
aufweist. Der zweite Kolben 31 trennt die zweite Kammer 26 in
einen dritten Kammerabschnitt 26a benachbart dem ersten Kolben
23 und einen vierten Kammerabschnitt 26b entfernt zum ersten
Kolben 23. Die zweite Kolbenstange 30 erstreckt sich ver
schiebbar durch die Öffnung 221 der Endkappe 21. Jedoch ist
ein Ringspalt (ohne Bezugzeichen) zwischen der zweiten Kolben
stange 30 und dem die Öffnung 221 der Endkappe 22 begrenzenden
Innenumfang vorgesehen, um das Eintreten von Umgebungsluft in
den vierten Kammerabschnitt 26b zu ermöglich. Am zweiten Ende
der zweiten Kolbenstange 30 ist ein Handgriff 40 zur Mitbewegung
angebracht.
Der erste Kolben 23 weist einen Verbindungsdurchlaß 231 auf,
der den dritten Kammerabschnitt 26a mit dem ersten Kammerab
schnitt 16a verbindet. Am ersten Kolben 23 ist ein Einwege-
Lufteinlaßmittel 24 vorgesehen und weist einen in einer in
ihrem Außenumfang vorgesehenen Ringnut 241 angebrachten O-Ring
243 auf. Die Ringnut 241 weist eine Kerbe oder einen Schlitz
242 in einer Stirnkante (in Fig. 1 der unteren) benachbart dem
ersten Kammerabschnitt 16a auf. Der O-Ring 243 und die Ringnut
241 sind so angeordnet, daß ein Luftweg (ohne Bezugszeichen)
vorgesehen ist, um es zu ermöglichen, daß Luft aus dem zweiten
Kammerabschnitt 16b zum ersten Kammerabschnitt 16a strömt,
wenn der O-Ring 243 gegen die untere Endkante der Ringnut 241
anstößt, und daß der Luftweg blockiert ist (d. h. der erste
Kammerabschnitt 16a steht mit dem zweiten Kammerabschnitt 16b
nicht in Verbindung), wenn der O-Ring 243 gegen die andere
Stirnkante der Ringnut 241 anstößt. Der zweite Kolben 31 weist
eine ähnliche Anordnung 32 mit einem O-Ring 323 und einer
Ringnut 321 mit einer Kerbe oder einem Schlitz 322 auf. Fig. 4
und 7 des US-Patents Nr. 5 873 705 (ausgegeben am 23. Februar
1999, das hier zur Bezugnahme mit aufgenommen werden soll)
zeigen ein Beispiel eines derartigen Kolbens.
Außerdem umfaßt der Handgriff 40 ein Innengewinde 41 und das
Außenende der zweiten Kolbenstange 20 weist ein Außengewinde
21 auf. In Fig. 2 befindet sich das Innengewinde 41 des Hand
griffs 40 mit dem Außengewinde 21 der zweiten Kolbenstange 20
in Eingriff, um eine gemeinsame Verschiebebewegung der ersten
und der zweiten Kolbenstange 20 und 30 zu ermöglichen. Während
des Auswärtshubs des Handgriffs 40 stößt der O-Ring 243 gegen
die untere Kante der Ringnut 241 derart an, daß Luft aus dem
Kammerabschnitt 16b in den Kammerabschnitt 16a strömen kann.
Außerdem unterstützt der Unterdruck in dem Kammerabschnitt 16a
infolge eines vorhergehenden Einwärtshubs des Handgriffs 40
das Ansaugen von Luft. Somit tritt Umgebungsluft während des
auswärts gerichteten Hubs des Handgriffs 40 in den Kammerabschnitt
16a ein, was am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Während des einwärts gerichteten Hubs des Handgriffs 40 stößt
der O-Ring 243 gegen die Oberkante der Ringnut 241 derart an,
daß Luft aus dem Kammerabschnitt 16b nicht zum Kammerabschnitt
16a strömen kann. Somit wird die Luft in Kammerabschnitt 16a
über die Auslaßdurchführung 131 im Kopf 12 während des ein
wärtsgerichteten Hubs des Handgriffs 40 ausgegeben, wie am
besten aus Fig. 3 ersichtlich ist. Demgemäß wird ein Aufpumpen
mit großem Volumen und niedrigem Druck erzielt. Umgebungsluft
tritt in den Kammerabschnitt 16b während des einwärts gerich
teten Hubs des Handgriffs 40 für einen darauffolgenden aus
wärts gerichteten Hub des Handgriffs 40 ein.
Wie Fig. 4 zeigt, befindet sich das Innengewinde 41 des Hand
griffs 40 außer Eingriff vom Außengewinde 21 der zweiten Kol
benstange 20, während die erste Kolbenstange 20 zur innersten
Position bewegt wird, in der die Verbindungsdurchführung 231
mit der Auslaßdurchführung 131 ausgerichtet ist und somit in
Verbindung steht. Die Öffnung 111 des Zylinders 10 kann ein
Innengewinde aufweisen, um mit dem Außengewinde 21 der zweiten
Kolbenstange 20 in Eingriff zu treten, und hält somit die
zweite Kolbenstange 20 am Platz. Während des Auswärtshubs des
Handgriffs 40 stößt der O-Ring 323 gegen die Unterkante der
Ringnut 321 an derart, daß Luft aus dem Kammerabschnitt 26b
zum Kammerabschnitt 26a strömen kann. Außerdem unterstützt der
Unterdruck im Kammerabschnitt 26a als Ergebnis eines vorherge
henden Einwärtshubs des Handgriffs 40 das Ansaugen von Luft.
Somit tritt während des auswärts gerichteten Hubs des Hand
griffs 40 Umgebungsluft in den Kammerabschnitt 26a ein.
Während des einwärts gerichteten Hubs des Handgriffs 40 stößt
der O-Ring 323 gegen die Oberkante der Ringnut 321 an derart,
daß Luft nicht aus dem Kammerabschnitt 26b in den Kammerab
schnitt 26a strömen kann. Somit wird während des einwärts ge
richteten Hubs des Handgriffs 40 Luft in den Kammerabschnitt
26a über die Hauptdurchführung 131 im Kopf 12 ausgegeben, wie
am besten aus Fig. 5 ersichtlich ist. Somit wird ein Aufpump
vorgang mit geringem Volumen und hohem Druck erzielt. Umgebungsluft
tritt während des einwärts gerichteten Hubs des
Handgriffs 40 in den Kammerabschnitt 26b für einen darauffol
genden Auswärtshub des Handgriffs 40 ein.
Gemäß der obigen Beschreibung ist eine zuverlässige Handluft
pumpe mit zwei Betriebsarten vorgesehen, und ihre Betätigung
ist einfach und leicht. Ein möglicher Bruch der dünneren Kol
benstange, die während des Gebrauchs einer herkömmlich Zwei
zylinderhandluftpumpe auftreten kann, wird vermieden.
Die Erfindung läßt sich wie folgt zusammenfassen: Eine Hand
luftpumpe umfaßt einen Zylinder mit einer ersten Kammer und
einem am zweiten Ende des Zylinders vorgesehenen Kopf. Der
Kopf weist eine mit der ersten Kammer in Verbindung stehende
Auslaßdurchführung zum Zuführen von Luft zu einem aufzupumpen
den Gegenstand auf. Eine erste Kolbenstange weist ein ersten
Ende mit einem in der ersten Kammer verschiebbar aufgenommenen
ersten Kolben auf. Der erste Kolben trennt die erste Kammer in
einen ersten Kammerabschnitt benachbart dem Kopf und einem
zweiten Kammerabschnitt entfernt zum Kopf. Die erste Kolben
stange weist eine zweite Kammer darin auf. Eine zweite Kolben
stange weist ein erstes Ende mit einem in der zweiten Kammer
verschiebbar aufgenommen zweiten Kolben auf. Der zweite Kolben
trennt die zweite Kammer in einen dritten Kammerabschnitt be
nachbart dem ersten Kolben und einen vierten Kammerabschnitt
entfernt zum ersten Kolben. Ein Handgriff ist am zweiten Ende
der zweiten Kolbenstange zur Mitbewegung angebracht. Eine hin-
und hergehende Bewegung des Handgriffs bewirkt ein Aufpumpen
mit großem Volumen und geringem Druck, wenn sich der Handgriff
mit der ersten Kolbenstange in Eingriff befindet um eine ge
meinsame Verschiebebewegung der ersten Kolbenstange und der
zweiten Kolbenstange zu gestatten. Eine hin- und hergehende
Bewegung des Handgriff bewirkt ein Aufpumpen mit geringem Vo
lumen und hohem Druck, wenn der Handgriff von der ersten Kol
benstange gelöst ist und die erste Kolbenstange im zweiten
Ende der ersten Kammer zurückgehalten ist.
Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf ein bevorzugtes Aus
führungsbeispiel erläutert worden ist, sind selbstverständlich
zahlreiche Abwandlungen und Änderungen möglich, ohne den
Schutzumfang gemäß den Ansprüchen zu verlassen.
Claims (11)
1. Handluftpumpe, umfassend
einen Zylinder (10), umfassend eine erste Kammer (16), der ein erstes und ein zweites Ende aufweist,
einen Kopf (12), der am zweiten Ende des Zylinders (10) vorgesehen ist und eine Auslaßdurchführung (131) aufweist, die mit der ersten Kammer (16) in Verbindung steht, um einem auf zupumpenden Gegenstand Luft zuzuführen,
eine Kolbenanordnung, umfassend
eine erste Kolbenstange (20) die ein erstes Ende mit einem verschiebbar in der ersten Kammer (16) aufgenommenen ersten Kolben (23) und ein zweites Ende aufweist, wobei der erste Kolben (23) die erste Kammer (16) in einen ersten Kam merabschnitt (16a) benachbart dem Kopf (12) und einen zweiten Kammerabschnitt (16b) entfernt zum Kopf teilt, wobei die erste Kolbenstange (23) eine zweite Kammer (26) darin abgrenzt,
eine zweite Kolbenstange (30) die ein erstes Ende mit einem in der zweiten Kammer (26) verschiebbar aufgenommenen zweiten Kolben (31) und ein zweites Ende aufweist, wobei der zweite Kolben die zweite Kammer in einen dritten Kammerab schnitt (26a) benachbart dem ersten Kolben (23) und einen vierten Kammerabschnitt (26b) entfernt zum ersten Kolben teilt, und
einen Handgriff (40) der am zweiten Ende der zweiten Kolbenstange (30) zur Mitbewegung angebracht ist,
ein Mittel zum Zuführen von Umgebungsluft in einen von dem zweiten Kammerabschnitt (16b) und dem vierten Kammerabschnitt (26b) während eines fort vom Kopf (12) auswärts gerichteten Hubs des Handgriffs (40),
ein Mittel (21, 41) zum lösbar In-Eingriff-Bringen des Handgriffs (40) mit der ersten Kolbenstange (20),
ein Mittel zum Verbinden des dritten Kammerabschnitts (26a) mit der Auslaßdurchführung (131), wenn die erste Kolben stange (20) im zweiten Ende der ersten Kammer (16) zurückge halten ist, wodurch eine hin- und hergehende Bewegung des Handgriffs ein Aufpumpen mit großem Volumen und geringem Druck herbei führt, wenn die Eingriffsmittel (21, 41) den Handgriff (40) mit der ersten Kolbenstange (20) in Eingriff bringen, um eine gemeinsame Verschiebebewegung der ersten Kolbenstange (20) und der zweiten Kolbenstange (30) zu gestatten, und eine hin- und hergehende Bewegung des Handgriffs (40) ein Aufpumpen mit ge ringem Volumen und hohem Druck ermöglicht, wenn der Handgriff (40) von der ersten Kolbenstange (20) außer Eingriff gebracht ist und die erste Kolbenstange (20) im zweiten Ende der ersten Kammer (16) zurückgehalten ist.
einen Zylinder (10), umfassend eine erste Kammer (16), der ein erstes und ein zweites Ende aufweist,
einen Kopf (12), der am zweiten Ende des Zylinders (10) vorgesehen ist und eine Auslaßdurchführung (131) aufweist, die mit der ersten Kammer (16) in Verbindung steht, um einem auf zupumpenden Gegenstand Luft zuzuführen,
eine Kolbenanordnung, umfassend
eine erste Kolbenstange (20) die ein erstes Ende mit einem verschiebbar in der ersten Kammer (16) aufgenommenen ersten Kolben (23) und ein zweites Ende aufweist, wobei der erste Kolben (23) die erste Kammer (16) in einen ersten Kam merabschnitt (16a) benachbart dem Kopf (12) und einen zweiten Kammerabschnitt (16b) entfernt zum Kopf teilt, wobei die erste Kolbenstange (23) eine zweite Kammer (26) darin abgrenzt,
eine zweite Kolbenstange (30) die ein erstes Ende mit einem in der zweiten Kammer (26) verschiebbar aufgenommenen zweiten Kolben (31) und ein zweites Ende aufweist, wobei der zweite Kolben die zweite Kammer in einen dritten Kammerab schnitt (26a) benachbart dem ersten Kolben (23) und einen vierten Kammerabschnitt (26b) entfernt zum ersten Kolben teilt, und
einen Handgriff (40) der am zweiten Ende der zweiten Kolbenstange (30) zur Mitbewegung angebracht ist,
ein Mittel zum Zuführen von Umgebungsluft in einen von dem zweiten Kammerabschnitt (16b) und dem vierten Kammerabschnitt (26b) während eines fort vom Kopf (12) auswärts gerichteten Hubs des Handgriffs (40),
ein Mittel (21, 41) zum lösbar In-Eingriff-Bringen des Handgriffs (40) mit der ersten Kolbenstange (20),
ein Mittel zum Verbinden des dritten Kammerabschnitts (26a) mit der Auslaßdurchführung (131), wenn die erste Kolben stange (20) im zweiten Ende der ersten Kammer (16) zurückge halten ist, wodurch eine hin- und hergehende Bewegung des Handgriffs ein Aufpumpen mit großem Volumen und geringem Druck herbei führt, wenn die Eingriffsmittel (21, 41) den Handgriff (40) mit der ersten Kolbenstange (20) in Eingriff bringen, um eine gemeinsame Verschiebebewegung der ersten Kolbenstange (20) und der zweiten Kolbenstange (30) zu gestatten, und eine hin- und hergehende Bewegung des Handgriffs (40) ein Aufpumpen mit ge ringem Volumen und hohem Druck ermöglicht, wenn der Handgriff (40) von der ersten Kolbenstange (20) außer Eingriff gebracht ist und die erste Kolbenstange (20) im zweiten Ende der ersten Kammer (16) zurückgehalten ist.
2. Handluftpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das erste Ende des Zylinders (10) eine
daran angebrachte Endkappe (11) aufweist, die mit einer Öff
nung (111) versehen ist, durch die sich die erste Kolbenstange
(20) erstreckt, wobei ein Lufteinlaß in der Endkappe (11) vor
gesehen ist, um während eines auswärts gerichteten Hubs des
Handgriffs (40) vom Kopf (12) fort Umgebungsluft in den zwei
ten Kammerabschnitt (16b) für ein Aufpumpen mit großem Volumen
und geringem Druck zurückzuführen.
3. Handluftpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das erste Ende der zweiten Kol
benstange (31) eine daran angebrachte Endkappe (21) aufweist,
die mit einer Öffnung (221) versehen ist, durch die sich die
zweite Kolbenstange (30) erstreckt, wobei ein Spalt zwischen
der zweiten Kolbenstange (30) und einem Innenumfang vorgesehen
ist, der die Öffnung (221) der Endkappe (21) für das Zuführen
von Umgebungsluft in den vierten Kammerabschnitt (26b) während
eines auswärts gerichteten Hubs des Handgriffs (40) fort vom
Kopf (12) für ein Aufpumpen mit geringem Volumen und hohem
Druck begrenzt.
4. Handluftpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auslaßdurchführung
(131) im Kopf (12) ein in der Durchführung angebrachtes Einwegeventil
(15) aufweist, derart, daß Luft lediglich von dem
ersten Kammerabschnitt (16a) zur Auslaßdurchführung (131)
strömen kann.
5. Handluftpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Kolben (23) ein
daran angeordnetes Einwege-Lufteinlaßmittel (241, 243) auf
weist, derart, daß Luft lediglich vom zweiten Kammerabschnitt
(16b) zum ersten Kammerabschnitt (16a) strömen kann, wenn sich
der Handgriff (40) in einwärts gerichtetem Hub für ein Aufpum
pen mit großem Volumen und geringem Druck befindet.
6. Handluftpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der erste Kolben (23) eine im Außenum
fang vorgesehene Ringnut (241) aufweist und die Ringnut (241)
eine erste Stirnkante und eine zweite Stirnkante aufweist, ein
O-Ring (243) in der Ringnut (241) angebracht und so angeordnet
ist, daß ein Luftweg vorgesehen ist, um es zu ermöglichen, daß
Luft aus dem zweiten Kammerabschnitt (16b) zum ersten Kammer
abschnitt (16a) strömt, wenn der O-Ring (243) gegen die erste
Stirnkante der Ringnut (241) infolge des auswärts gerichteten
Hubs des Handgriffs (40) fort vom Kopf (12) anstößt, und daß
der Luftweg blockiert ist, wenn der O-Ring (243) gegen die
zweite Stirnkante der Ringnut (241) infolge eines einwärts ge
richteten Hubs des Handgriffs (40) zum Kopf (12) anstößt.
7. Handluftpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Kolbenstange
(31) ein Einwege-Lufteinlaßmittel (321, 323) aufweist, daß
daran derart angeordnet ist, daß Luft lediglich vom vierten
Kammerabschnitt (26b) zum dritten Kammerabschnitt (26a) strö
men kann, wenn sich der Handgriff (40) in einwärts gerichtetem
Hub für ein Aufpumpen mit niedrigem Volumen und hohem Druck
befindet.
8. Handluftpumpe nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite Kolben (31) eine Ringnut
(321) aufweist, die im Außenumfang vorgesehen ist, eine erste
Stirnkante und eine zweite Stirnkante aufweist, wobei ein O-
Ring (323) in der Ringnut (321) angebracht und so angeordnet
ist, daß ein Luftweg vorgesehen ist, der es gestattet, daß
Luft aus dem vierten Kammerabschnitt (26b) zum dritten Kammer
abschnitt (26a) strömt, wenn der O-Ring (323) an die erste
Stirnkante der Ringnut (321) infolge des auswärts gerichteten
Hubs des Handgriffs (40) fort vom Kopf (12) anstößt und der
Luftweg blockiert ist, wenn der O-Ring (323) gegen die zweite
Stirnkante der Ringnut (321) infolge eines einwärts gerichte
ten Hubs des Handgriffs (40) zum Kopf (12) anstößt.
9. Handluftpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Ende der ersten
Kolbenstange (20) ein Außengewinde umfaßt und der Handgriff
(40) ein Innengewinde (41) zum lösbaren In-Eingriff-Bringen
mit dem Außengewinde (21) der ersten Kolbenstange (20) für ein
Aufpumpen mit großem Volumen und geringem Druck aufweist.
10. Handluftpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Ende des Zylin
ders (10) ein Innengewinde und das zweite Ende der zweiten
Kolbenstange (20) ein Außengewinde (21) für ein lösbares In-
Eingriff-Bringen mit dem Innengewinde des Zylinders für ein
Aufpumpen mit großem Volumen und geringem Druck aufweist.
11. Handluftpumpe nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnung der Endkappe
ein Innengewinde und das zweite Ende der zweiten Kolbenstange
ein Außengewinde für ein lösbares In-Eingriff-Bringen mit dem
Innengewinde der Endkappe für ein Aufpumpen mit geringem Volu
men und hohem Druck aufweist.
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