DE10034694A1 - Verfahren zum Vergleichen von Suchprofilen - Google Patents
Verfahren zum Vergleichen von SuchprofilenInfo
- Publication number
- DE10034694A1 DE10034694A1 DE10034694A DE10034694A DE10034694A1 DE 10034694 A1 DE10034694 A1 DE 10034694A1 DE 10034694 A DE10034694 A DE 10034694A DE 10034694 A DE10034694 A DE 10034694A DE 10034694 A1 DE10034694 A1 DE 10034694A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- comparison
- data fields
- profile
- search
- value
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F16/00—Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor
- G06F16/90—Details of database functions independent of the retrieved data types
- G06F16/95—Retrieval from the web
- G06F16/953—Querying, e.g. by the use of web search engines
- G06F16/9535—Search customisation based on user profiles and personalisation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Databases & Information Systems (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Data Mining & Analysis (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Information Retrieval, Db Structures And Fs Structures Therefor (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatischen Vergleichen von Suchprofilen. DOLLAR A Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Suchprofil mit einem oder mehreren in einer Datenbank abgespeicherten Angebotsprofilen verglichen. Die einzelnen Profile sind in Datenfelder unterteilt, in welche die zu vergleichenden Informationen gespeichert sind. Innerhalb eines jeden Profils sind unterschiedliche Typen von Datenfeldern vorgesehen, wobei die einzelnen Profile den gleichen Aufbau besitzen. Beim Vergleichen eines Suchprofils mit einem Angebotsprofil werden zumindest zwei unterschiedliche Typen von Datenfeldern mit unterschiedlichen Vergleichsfunktionen verglichen. Aus dem hierdurch ermittelten vorläufigen Vergleichswerten wird dann ein entgültiger Vergleichswert berechnet. DOLLAR A Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden somit für die unterschiedlichen Typen von Datenfeldern unterschiedliche Vergleichsfunktionen angewandt. Dies erlaubt einen wesentlich individuelleren Vergleich der einzelnen Informationen als es von herkömmlichen Verfahren bekannt ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vergleichen von zwei
Suchprofilen.
Verfahren zum automatischen Vergleichen und Bewerten von
Suchprofilen werden beispielsweise in Suchmaschinen im Inter
net verwendet, um die einzelnen von den Suchmaschinen unter
suchten möglichen Ergebnisse auf ihre Relevanz bezüglich der
eingegebenen Suchbegriffe zu bewerten und gegebenenfalls als
relevantes Ergebnis anzuzeigen. Werden mehrere Ergebnisse er
mittelt, so werden diese mit abnehmender Relevanz sortiert
und dem Benutzer in der entsprechenden Reihenfolge darge
stellt.
Aus der Veröffentlichung von D. Kuokka und L. Harada, In
tegrating Information vie Matchmaking, Journal of Intelligent
Information Systems (JIIS) 6(2/3), Seiten 261-279, 1996 ist
ein Verfahren zum automatischen Vergleichen und Bewerten von
Informationen bekannt, das als COINS (COmmon INterest Seeker)
bezeichnet wird. Mit diesem Verfahren können Freitexte ver
glichen werden, das sind Textausschnitte mit beliebiger Wort
folge. Die Freitexte werden bei diesem Verfahren in Dokument
vektoren gewandelt und diese Dokwnentvektoren werden bei ei
ner Suche verglichen und bewertet. Hierzu wird ein inverser
Algorithmus der Dokumenthäufigkeit (term frequency - invers
document frequency algorithm) angewandt.
Die Veröffentlichung K. Sycara, J. Lu, M. Klusch und S. Wi
doff, Dynamic Service Matchmaking among Agents in Open Infor
mation Environments, Journal ACM SIGMOND Record, Special Is
sue on Semantic Interoperability in Global Information Sys
tems, A. Ouksel, A. Sheth (Eds.), 1999, und
K. Sycara, J. Lu, M. Klusch Interoperability among Heteroge
nous Software Agents on the Internet, CMU-RJ-TR-98-22, The
Robotics Institute Carnegie Mellon University, Pittsburgh,
Okt. 1998 betreffen eine Computersprache, die es erlaubt ein
Verfahren zum automatischen Vergleichen und Bewerten von In
formationen mittels heterogener Agentensysteme in einer offe
nen Umgebung, wie dem Internet auszuführen. Eine offene Umge
bung bedeutet, dass sich nicht alle Agenten kennen müssen.
Diese Sprache wird als Larks (languege for Advertisement and
Request for Knowledge Sharing) bezeichnet. Bei Larks wird der
Vergleichsvorgang in folgende fünf Einzelschritte unterteilt:
- 1. Bei einem Kontextvergleich werden diejenigen angebotenen Informationseinheiten einer Datenbank mit der Anfrage im gleichen oder ähnlichen Kontext verglichen.
- 2. Bei einem Syntaxvergleich wird die Anfrage mit den durch
den Kontextvergleich ausgewählten Informationseinheiten
in drei Teilschritten verglichen:
- 1. 2.1. Das Suchprofil und die angebotenen Informationseinheiten werden mit einem speziellen Gewichtungsverfahren (term frequency-invers document frequency weighting) vergli chen.
- 2. 2.2. Bei einem Ähnlichkeitsvergleich werden die Anzahl und die Deklaration der Eingabe- und Ausgabevariablen sowie der Eingabe- und Ausgabefunktionen verglichen.
- 3. 2.3. Bei einem Signaturvergleich werden die Variablentypen der Eingabe- und Ausgabevariablen verglichen.
- 3. Bei einem semantischen Vergleich wird geprüft, ob die Eingabe- und Ausgabefunktionen eines aus einer Suchan frage und einem Informationsangebot bestehenden Paar verglichen.
Mit diesem bekannten Verfahren wird versucht, eine möglichst
gute Bewertung zu erzielen, das heißt eine Bewertung, die der
Bewertung durch einen Menschen möglichst ähnlich ist. Hierzu
werden bei einzelnen Bewertungsschritten unterschiedliche
Schwerpunkte gesetzt. Die einzelnen Bewertungsschritte werden
jeweils sequentiell ausgeführt, wobei jeweils die gesamte In
formation der Suchanfrage und die gesamte Information einer
der angebotenen Informationseinheiten bei jedem Schritt sepa
rat ausgewertet werden.
Weiterhin sind sogenannte Multi-Matchmaker bekannt, das sind
Verfahren, die mehrere separate Verfahren zum automatischen
Vergleichen und Bewerten von Informationen ausführen können
und die jeweiligen Ergebnisse zu einem Gesamtergebnis mit
teln. Derartige Multi-Matchmaker arbeiten grundsätzlich wie
die herkömmlichen Verfahren zum Vergleichen und Bewerten von
Informationen. Lediglich wenn eine vorbestimmte Suchanfrage
nicht im erforderlichen Zeitrahmen bewältigt werden kann,
werden weitere ähnliche Verfahren zum Vergleichen und Bewer
ten von Informationen aufgerufen, die einen Teil des Ver
gleichs- und Bewertungsvorganges übernehmen. Hierdurch können
auch aufwendige Suchanfragen zügig abgearbeitet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Verfahren zum
automatischen Vergleichen und Bewerten von Informationen zu
schaffen, mit dem eine Bewertung möglich ist, die der Bewer
tung durch einen Menschen sehr ähnlich ist und mit geringem
Rechenaufwand erzielt wird.
Die Aufgabe wird durch Verfahren zum Vergleichen von Suchpro
filen mit den Merkmalen gemäß den unabhängigen Patentansprü
chen gelöst.
Bei einem Verfahren zum Vergleichen eines ersten Suchprofils
mit mindestens einem zweiten Suchprofil, wobei die Suchprofi
le jeweils mehrere Datenfelder aufweisen und die Datenfelder
des ersten Suchprofils und des zweiten Suchprofils jeweils
zumindest zwei Datenfelder mit einem unterschiedlichen Typ
umfassen, welcher bei dem jeweiligen Datenfeld des ersten und
des zweiten Suchprofilvektors gleich ist, werden beim Ver
gleichen des ersten Suchprofils mit dem zweiten Suchprofil
die zumindest zwei unterschiedlichen Typen von Datenfeldern
mit unterschiedlichen Vergleichsfunktionen verglichen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen angegeben.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren zum automatischen Verglei
chen und Bewerten von Informationen wird ein von einem Benut
zer vorgegebenes Suchprofil mit einem in einer Datenbank ab
gespeicherten Angebotsprofil verglichen. Die Profile sind je
weils in eine bestimmte Anzahl Datenfelder unterteilt, in
welchen die zu vergleichenden Informationen gespeichert sind.
Jedes Profil weist zumindest zwei unterschiedliche Typen von
Datenfeldern auf. Die zu vergleichenden Profile umfassen je
weils die gleichen Typen von Datenfeldern.
Beim Vergleichen eines Suchprofils mit einem Angebotsprofil
werden die zumindest zwei unterschiedlichen Typen von Daten
feldern mit unterschiedlichen Vergleichsfunktionen verglichen
und der jeweilige Vergleich mit einem vorläufigen Vergleichs
wert bewertet. Aus den vorläufigen Vergleichswerten wird ein
endgültiger Vergleichswert berechnet.
Das erfindungsgemäße Verfahren vergleicht somit in einzelne
Datenfelder strukturierte Profile. Mit der Erfindung werden
für die unterschiedlichen Typen von Datenfeldern unterschied
liche Vergleichsfunktionen angewandt, mit welchen vorläufige
Vergleichswerte berechnet werden. Hierdurch können die Inhal
te der einzelnen Datenfelder typspezifisch verglichen und be
wertet werden. Aus den vorläufigen Vergleichswerten wird ein
endgültiger Vergleichswert berechnet.
Mit der Erfindung werden somit die einzelnen Datenfelder typ
spezifisch verglichen und die Ergebnisse der Einzelverglei
che, das heißt, die vorläufigen Vergleichswerte, zu einem
endgültigen Vergleichswert zusammengefasst.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der Vergleich der
einzelnen Datenfelder typspezifisch durchgeführt, wodurch we
sentlich realistischere Ergebnisse als bei den bisher bekannten
Verfahren erzielt werden. Da jeweils mit den einzelnen
Vergleichsfunktionen nur bestimmte Datenfelder verarbeitet
werden, und nicht immer der gesamte Datenumfang eines Profils
verarbeitet werden muss, sind die einzelnen Vergleichsfunkti
onen einfach zu erstellen und durch einen kurzen Programmab
schnitt realisierbar. Hierdurch wird die Implementation des
erfindungsgemäßen Verfahrens für eine bestimmte Anwendung we
sentlich vereinfacht und zudem ist das erfindungsgemäße Ver
fahren schnell ausführbar, da die einzelnen kurzen Programm
abschnitte nur spezifische, zum Vergleich notwendige Aufgaben
bearbeiten.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind ein
oder mehrere komplexe Datenfelder vorgesehen, die sich je
weils auf mehrere Datenfelder beziehen. Sind diese weiteren
Datenfelder wiederum komplexe Datenfelder, so beziehen die
sich wiederum auf mehrere Datenfelder. Am Ende einer solchen
Kette sind Basisdatenfelder angeordnet, in welchen die Infor
mationen der Profile abgespeichert sind. Die Datenfelder sind
in unterschiedlichen Ebenen angeordnet, wobei ein komplexes
Datenfeld, das sich auf mehrere weitere Datenfelder bezieht
in der jeweils übergeordneten Ebene zu den Datenfeldern ange
ordnet ist, auf welche sie sich bezieht.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden
zum Vergleichen von Freitexte enthaltenden Datenfeldern Doku
mentvektoren erstellt, wobei die einzelnen Elemente der Vek
toren Gewichtungsfaktoren sind, die die Relevanz der Elemente
beschreiben, und als vorläufiger Vergleichswert ein euklidi
scher Abstand zwischen den beiden Dokumentvektoren berechnet
wird. Die Berechnung eines euklidischen Abstandes genügt der
Anforderung an eine metrische Distanzfunktion, nämlich dass
zwei identische Vektoren den Abstand 0 besitzen und dass der
Abstand von einem ersten zu einem zweiten Vektor identisch
zum Abstand vom zweiten zum ersten Vektor ist, und dass der
Abstand zwischen einem ersten und einem dritten Vektor klei
ner oder gleich dem Abstand zwischen dem ersten und einem
zweiten Vektor zuzüglich des Abstandes zwischen dem zweiten
und dem dritten Vektor ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sehr vorteilhaft in ein
Agentensystem integriert werden. Dieses Agentensystem umfasst
zumindest drei Typen von Agenten, nämlich einen Suchagenten,
einen Angebotsagenten und einen Vergleichsagenten, der nach
einer Aufforderung durch den Suchagenten die in den Suchagen
ten und Angebotsagenten gespeicherten Profile vergleicht und
bewertet. Vorzugsweise ist das Agentensystem ein offenes A
gentensystem, das heißt, dass weitere Agenten, insbesondere
Angebotsagenten hinzugefügt werden können. Die Agenten sind
vorzugsweise mobile Agenten, das heißt, dass sie in einem
Computernetzwerk an verschiedenen Plätzen aktiv sein können
und den Ort im Computernetzwerk verändern können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In denen
zeigen:
Fig. 1 eine Tabelle, die unterschiedliche Basisdatenfelder
zeigt,
Fig. 2 eine Profilbeschreibung in Tabellenform,
Fig. 3 eine Profilstruktur in einem Blockschaltbild,
Fig. 4 das Verfahren zum automatischen Vergleichen und Be
werten von Informationen in einem Flussdiagramm,
Fig. 5a zwei zu vergleichende Freitexte,
Fig. 5b zwei Datensätze, die von den in Fig. 4a gezeigten
Freitexten abgeleitet sind,
Fig. 5c Bewertungsergebnisse für die einzelnen Wörter der
Datensätze in Tabellenform,
Fig. 6 ein Beispiel für eine Angebotsbeschreibung für eine
Kooperationsbörse,
Fig. 7 ein Agentensystem in einem Blockschaltbild, und
Fig. 8 ein Netzwerk zum Verbinden von Computern, auf dem
das Agentensystem aus Fig. 6 installiert ist in ei
nem Blockschaltbild.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren zum automatischen Verglei
chen und Bewerten von Informationen wird ein Suchprofil mit
einem in einer Datenbank abgespeicherten Angebotsprofil ver
glichen. Fig. 2 zeigt eine Profilbeschreibung eines Ausfüh
rungsbeispieles der Erfindung. Diese Profilbeschreibung um
fasst acht Datenfelder, von welchen in Fig. 2 in der linken
Spalte die Bezeichnung des jeweiligen Datenfeldes, in der
mittleren Spalte das Variablenzeichen des Datenfeldes und in
der rechten Spalte eine Kurzbeschreibung des Datenfeldes an
gegeben ist.
Grundsätzlich unterscheidet man bei einem automatischen Ver
gleichsverfahren zwischen einem Angebotsprofil und einem
Suchprofil. Die Profilbeschreibung des Angebotsprofils und
des Suchprofils stimmen im Aufbau überein. Sie unterscheiden
sich lediglich durch den Inhalt ihres Datenfeldes Profiltyp,
in dem die Angabe, ob es sich um ein Angebotsprofil bzw. um
ein Suchprofil handelt, gespeichert ist. Das Datenfeld Pro
filtyp t ist ein boolsches Datenfeld, dessen Inhalt entweder
0 oder 1 sein kann. Die weiteren Datenfelder sind der Titel,
die Schlüsselwörter, die genaue Beschreibung, die Kosten, Da
tumsangaben, Dauer und die Teilnehmer. Das Datenfeld Titel
enthält eine Kurzbeschreibung der angebotenen bzw. gesuchten
Leistung in Form eines sogenannten Verb-Substantiv-Ausdruck.
Die Verwendung derartiger Verb-Substantiv-Ausdrücke ist aus
V. S. Subrahmanian (Herausgeber), Piero Bonatti, Jürgen Dix,
Thomas Eiter, "Heterogeneous Active Agents", Cit Press; ISBN:
0262194368 bekannt. Das Datenfeld Schlüsselwörter enthält ei
nen Satz von Schlüsselwörtern. Im Sinne der vorliegenden Be
schreibung ist ein Satz eine ungeordnete Sammlung von Elemen
ten des gleichen Typs, wie z. B. Wörter, reelle Zahlen, ganze
Zahlen oder dergleichen. Die Variable eines Satzes wird zwi
schen zwei geschweiften Klammern dargestellt.
Das Datenfeld genaue Beschreibung umfasst einen Freitext, in
dem in angebotene bzw. gesuchte Leistung beschrieben ist.
Das Datenfeld Kosten beinhaltet eine Angabe über die minimal
oder maximal zu erwartenden Kosten. Das Datenfeld Kosten
stellt somit ein Intervall dar.
Im Datenfeld Dauer ist die Zeitdauer angegeben, die gebraucht
wird, um die angebotene Leistung auszuführen.
Das Datenfeld Teilnehmer enthält eine Liste der Namen derje
nigen Teilnehmer, die die Leistung anbieten bzw. anbieten
sollen. Eine Liste wird in der durch ein hochgestelltes Plus
zeichen dargestellt. Der Klammerausdruck [1 : 2] bedeutet, dass
jedes Listenelement aus zwei Einzelelementen zusammengesetzt
ist, nämlich dem Vor- und dem Nachnamen. Das Datenfeld τ8
[1 : 2]+ und das Datenfeld (τ1) sind komplexe Variablen, die
unten näher erläutert werden.
In Fig. 3 ist die Struktur der Profilbeschreibung aus Fig. 2
gezeigt. Die Profilbeschreibung ist in drei Ebenen unterteilt
(Ebene 0, Ebene 1 und Ebene 2). Die Ebene 2 ist die höchste
Ebene, in der die in Fig. 2 gezeigten Datenfelder angeordnet
sind. Die komplexen Datenfelder τ1 und τ8[1 : 2]+ beziehen sich
jeweils auf weitere Datenfelder, die durch entsprechende Va
riablen in der darunterliegenden Ebene dargestellt sind. So
sind in der Ebene mehrere Datenfelder τ1 angeordnet, in wel
chen jeweils ein Schlüsselwort abgespeichert ist. Die komple
xe Variable τ1 bezieht sich somit auf die in der Ebene 1 ab
gespeicherte Liste von Schlüsselwörtern. Das komplexe Datenfeld
t8[1 : 2]+ der Teilnehmer bezieht sich auf eine Liste von
weiteren Datenfeldern. Die Elemente dieser Liste sind Feldan
ordnungen [1 : 2], die jeweils zwei Namen, den Vor- und Nachna
men, umfassen. Grundsätzlich umfasst eine Feldanordnung eine
bestimmte Anzahl von Elementen des gleichen Typs. Die Feldan
ordnungen τ8[1 : 2] beziehen sich somit auf weitere Datenfel
der, die in der Ebene 0 angeordnet sind und jeweils einen
Einworteintrag aufweisen, nämlich den Vornamen oder den Nach
namen. Zwei derartige Datenfelder τ8 sind jeweils zu einer
derartigen Feldanordnung zusammengefasst.
Die Datenfelder, die sich auf weitere Datenfelder in einer
untergeordneten Ebene beziehen werden als komplexe Datenfel
der bezeichnet. Die übrigen Datenfelder sind Basisdatenfel
der.
In den Basisdatenfeldern sind die Informationen des jeweili
gen Profils gespeichert. Über die komplexen Datenfelder wer
den mehrere Basisdatenfelder in Form von Sätzen, Listen,
Feldanordnungen oder Registern (Record) auf eine einzige
Feldanordnung in der höchsten Ebene projiziert. Register sind
ähnlich wie Feldanordnungen aus aufeinanderfolgenden Elemen
ten einer vorbestimmten Anzahl ausgebildet, die wiederum aus
unterschiedlichen Typen bestehen können.
Durch die oben beschriebene Baumstruktur mittels der sich von
einer übergeordneten Ebene zu einer untergeordneten Ebene
verzweigenden komplexen Datenfeldern wird in der obersten E
bene (hier: Ebene 2) für jede begriffliche Einheit lediglich
ein einziges Datenfeld vorgesehen.
In Fig. 1 ist eine Liste der Basisdatenfelder angegeben. In
Spalte 1 sind die Variablennamen der Basisdatenfelder τ1 bis
τ8 angebeben. In der mittleren Spalte sind die Namen der ent
sprechenden Basisdatenfelder enthalten und in der rechten
Spalte ist eine kurze Beschreibung des Inhalts angegeben.
Das vorliegende Ausführungsbeispiel ist für einen Vergleich
von Sprachelementen der englischen Sprache ausgeführt. Des
halb sind die Schlüsselwörter τ1 Substantive der englischen
Sprache. Die Verb-Substantiv-Ausdrücke τ2 sind Ausdrücke, die
aus einem Verb und zumindest einem Substantiv zusammengesetzt
sind. Ein Freitext τ3 besteht aus einer beliebigen Kombinati
on von Wörtern, Buchstaben und Zahlen. Eine Zahl τ4 ist ent
weder eine ganze Zahl (Integer) oder eine reelle Zahl. Ein
Intervall τ5 ist eine Feldanordnung vom Typ V1, V2, wobei V1
und V2 die Grenzen des Intervalls in Form von ganzen Zahlen
oder reellen Zahlen sind. Ein Datumsintervall τ6 ist eine
Feldanordnung, die zwei Datumsangeben D.M.Y aufweist, die je
weils die Datumsgrenze der Feldanordnung darstellt. Eine Zeit
τ7 ist eine Feldanordnung mit den Angaben Y : D : H : M : S : Ms, wobei
Y das Jahr, D der Tag, H die Stunde, M die Minute, S die Se
kunde und Ms eine 1/100-Sekunde sind. Ein Name τ8 ist ein be
liebiger geeigneter Name einer Person.
Fig. 4 zeigt schematisch den Ablauf des erfindungsgemäßen
Verfahrens für die in Fig. 3 gezeigte Profilstruktur.
Das Verfahren beginnt mit dem Schritt S1. Im Schritt S2 wer
den die Datenfelder Teilnehmer mittels einer Namensver
gleichsfunktion verglichen. Stimmen zwei Namen, das heißt
zwei aus einem Vor- und Nachnamen zusammengesetzte Feldanord
nungen überein, so ergibt die Namensvergleichsfunktion, die
als vorläufiger Vergleichswert einen Abstand berechnet, den
Abstand 0. Stimmen die zu vergleichenden Namen nicht überein,
so ergibt die Namensvergleichsfunktion als vorläufigen Ver
gleichswert den Abstand 1. Bei dem Vergleich der Datenfelder
Teilnehmer im Schritt S2 wird jeweils eine Feldanordnung des
Suchprofils mit allen entsprechenden Feldanordnungen des An
gebotsprofils verglichen. Dieser Vergleich erfolgt somit zwi
schen den Feldanordnungen der Ebene 0. Stimmt eine Feldanord
nung des Suchprofils mit einer der Feldanordnungen des Ange
botsprofils überein, so wird in der Ebene 1 des Suchprofils,
in das der gefundenen Feldanordnung zugeordnete Datenfeld
t8[1 : 2] als vorläufiger Vergleichswert der Wert 0 eingetra
gen. Konnte diese Feldanordnung (= Vor- und Nachnamen) nicht
gefunden werden, so wird in das entsprechende Datenfeld in
der Ebene 1 der Wert 1 eingetragen. Nach Abschluss des
Schrittes S2 sind alle Datenfelder τ8[1 : 2] mit einem vorläu
figen Vergleichswert versehen.
Im Schritt S3 werden die vorläufigen Vergleichswerte, die den
Namen zugeordnet sind, bewertet. Dies erfolgt in der Regel
durch eine gewichtete Mittelwertbildung. Da die zu verglei
chenden Elemente jeweils vom gleichen Typ sind, sind sie
gleichwertig und werden deshalb alle mit 1 gewichtet. Es wird
somit jeweils ein Mittelwert der in die komplexen Datenfel
dern τ8[1 : 2] eingetragenen Werte gebildet. Dieser Mittelwert
ist ein vorläufiger Vergleichswert zweiter Ordnung, der in
der Ebene 2 in dem komplexen Datenfeld der Namensliste
τ8[1 : 2]+ eingetragen wird.
Im nachfolgenden Schritt S4 werden die die Schlüsselwörter
beinhaltenden Datenfelder τ1 des Suchprofils mit den entspre
chenden Datenfeldern des Angebotsprofils verglichen. Die Ver
gleichsfunktion zum Vergleichen der Schlüsselwörter ist der
art ausgebildet, dass jedes Schlüsselwort des Suchprofils mit
jedem Schlüsselwort des Angebotsprofils verglichen wird und
falls ein Schlüsselwort des Suchprofils nicht unter den
Schlüsselwörtern des Angebotprofils enthalten ist, der Wert 1
gespeichert wird. Ansonsten wird der Wert 1 gespeichert. Als
vorläufiger Vergleichswert wird der Mittelwert dieser Werte
berechnet und in das Datenfeld der Liste der Schlüsselwörter
{τ1} eingetragen.
Die Verfahrensschritte S3 und S4 werden in der Ebene 1 ausge
führt.
Im darauffolgenden Verfahrensschritt S5 werden die Inhalte
der Datenfelder Titel τ2, genaue Beschreibung τ3, Kosten τ5,
Datumsangaben τ6, und Dauer τ7, miteinander verglichen.
Die Vergleichsfunktion zum Vergleichen der Titel τ2 ist eine
übliche Vergleichsfunktion zum Vergleichen von Verb-
Substantiv-Ausdrücken.
Die Vergleichsfunktion zum Vergleichen des Datenfelds genaue
Beschreibung τ3 ist eine Vergleichsfunktion zum Vergleichen
von Freitexten. Fig. 5a zeigt zwei Beispiele von Freitexten
d1, d2, die jeweils einen Text in englischer Sprache umfas
sen. Diese Freitexte werden zunächst in Datensätze DS1 und
DS2 transformiert, in welche alle Wörter aus den Freitexten
übernommen werden, die keine Stopwörter sind. Stopwörter sind
Wörter, die wenig Informationsgehalt besitzen. Es existieren
Listen mit den üblichen Stopwörtern. Im vorliegenden Fall
werden folgende Wörter als Stopwörter beurteilt:
this, 15, in, a, the, and, off, can, be, are, with, we, for, to, an, able, wich, our, not, shout, already, make.
this, 15, in, a, the, and, off, can, be, are, with, we, for, to, an, able, wich, our, not, shout, already, make.
In den Datensätzen DS1 und DS2 sind hinter den einzelnen Wör
tern jeweils ihre Häufigkeit in den entsprechenden Freitexten
angegeben. Die einzelnen Wörter sind in den Datensätzen al
phabetisch sortiert.
Zum Vergleichen der Freitexte müssen die Wörter der Datensät
ze mit Gewichtungsfaktoren versehen sein. Zur Berechnung der
Gewichtungsfaktoren wird zunächst eine sogenannte inverse Do
kumentenhäufigkeit idfj berechnet, die folgendermaßen defi
niert ist:
wobei N die Gesamtzahl aller Dokumente und dfj die Anzahl der
Dokumente ist, die das Wort j enthalten. Beim folgenden Aus
führungsbeispiel stellt jeder Freitext ein Dokument dar. Ins
gesamt gibt es neben den in Fig. 5a gezeigten zwei Freitexten
noch weitere 18 Freitexte weiterer 18 Angebotsprofile. Die
Gesamtzahl der Dokumente N beträgt somit 20.
Mit der inversen Dokumenthäufigkeit werden diejenigen Wörter,
die sehr häufig vorkommen, mit einem gegen 0 gehenden Wert
gewichtet und die Wörter, die nur in wenigen Dokumenten vor
kommen, mit einem gegen 1 gehenden Wert gewichtet. Hierdurch
werden bei der inversen Dokumentenhäufigkeit idfj seltene
Wörter stärker als häufige Wörter gewichtet. Seltene Wörter
haben in der Regel einen höheren Informationsgehalt als häu
fige Wörter.
Neben der inversen Dokumenthäufigkeit wird auch die Häufig
keit tfi,j der Wörter j in den Dokumenten i berücksichtigt.
Somit ergibt sich als Gewichtungsfaktor wi,j das Produkt aus
der Häufigkeit tfi,j und der inversen Dokumenthäufigkeit idfj
(wi,j = tfi,j . idfj).
Für die Wörter der in Fig. 5b gezeigten Datensätze ist deren
inverse Dokumentenhäufigkeit dfj und sind die Gewichtungsfak
toren w1,j und w2,j in der Tabelle aus Fig. 5c aufgeführt.
Die Gewichtungsfaktoren w1,j und w2,j bilden jeweils Elemente
von Dokumentenvektoren DV1 und DV2.
Beim Vergleichen zweier Freitexte wird der Abstand der kor
respondierenden Dokumentenvektoren DV1 und DV2 berechnet. Er
findungsgemäß wird der Abstand zwischen den beiden Vektoren
als euklidischer Abstand gemäß folgender Formel berechnet:
Die euklidische Norm erfüllt alle Voraussetzungen an einen
metrischen Abstand:
- - Der Abstand zwischen zwei identischen Vektoren ist 0.
- - Der Abstand von einem ersten Vektor zu einem zweiten Vektor ist gleich dem Abstand vom zweiten Vektor zum ersten Vektor. Das heißt die Abstandsberechnung ist sym metrisch.
- - Der Abstand von einem ersten Vektor zu einem dritten Vektor ist kleiner als die Summe der Abstände vom ersten Vektor zu einem zweiten Vektor und vom zweiten Vektor zum dritten Vektor.
Nur wenn die Abstandsberechnung diese Voraussetzung erfüllt,
ist sichergestellt, dass immer ein sinnvoller Abstand ermit
telt wird.
Anstelle der Berechnung des Abstandes zwischen den beiden Do
kumentenvektoren mittels eines euklidischen Abstandes ist es
auch möglich, wie es bei herkömmlichen Vergleichsverfahren
ausführt wird, die Abstände der beiden Vektoren mittels des
Cosinus zwischen den beiden Vektoren zu berechnen.
Die Vergleichsfunktion zum Vergleichen der die Kosten enthal
tenden Datenfelder ist eine Vergleichsfunktion zum Verglei
chen von Intervallen. Der Abstand zwischen zwei Intervallen
i1, i2, die durch reelle Zahlen i1 = [l1, r1] und i2 = [l2, r2] an
gebeben sind, berechnet sind nach folgender Formel:
Zum Berechnen des Abstandes der Datenfelder Datumsangaben und
Dauer werden an sich bekannte Vergleichsfunktionen verwendet.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel werden keine Zahlen
verglichen, weshalb auch keine entsprechende Vergleichsfunk
tion zum Vergleichen verwendet wird. Eine solche Vergleichs
funktion lässt sich beispielsweise sehr einfach durch Bestim
men des Absolutwertes der Differenz zwischen den zu verglei
chenden Zahlen realisieren.
Die beim Vergleich der Datenfelder τ2, τ3, τ5, τ6 und τ7 ermit
telten vorläufigen Vergleichswerte werden abgespeichert.
Hiermit ist der Schritt S5 abgeschlossen.
Im Schritt S6 werden die einzelnen vorläufigen Vergleichswer
te zu den Datenfeldern τ1 bis τ8 der Ebene 2 zur Berechnung
eines endgültigen Vergleichswertes verwendet. Hierbei wird
eine gewichteter Mittelwert berechnet, wobei die einzelnen
Datenfelder je nach ihrer Bedeutung unterschiedlich stark ge
wichtet sind. Das Ergebnis dieser gewichteten Mittelwertsbil
dung ist ein Abstandswert, der den Abstand zwischen den bei
den zu vergleichenden Profilen, dem Suchprofil und dem Ange
botsprofil, angibt.
Da in der Regel ein Ähnlichkeitswert und kein Abstandswert
erwünscht ist, wird der Kehrwert des Abstandswertes gebildet
(Schritt S7). Dieser Ähnlichkeitswert stellt den entgültigen
Vergleichswert dar. Dieser Vergleichswert wird im Schritt S8
ausgegeben. Im Schritt S9 wird das Verfahren beendet.
Der entgültige Vergleichswert kann dazu verwendet werden, das
entsprechende Angebotsprofil in einer Liste von Angebotspro
filen entsprechend der berechneten Ähnlichkeit zum Suchprofil
zu sortieren.
Wird vom Benutzer beim initiieren eines Suchvorganges festge
legt, dass er die ähnlichsten Angebotsprofile wünscht, so
wird für jedes Angebotsprofil das oben beschriebene erfin
dungsgemäße Verfahren durchgeführt, die einzelnen Angebots
profile mit absteigender Ähnlichkeit bzgl. des Suchprofils
sortiert und die ähnlichsten Angebotsprofile als Ergebnis an
den Benutzer ausgegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann als Computerprogramm zum
automatischen Vergleich von Profilen realisiert werden. Eine
besonders vorteilhafte Realisierung des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist in Form eines Agentensystems.
Agenten sind autonome, kooperative Softwareeinheiten, die aus
Code und Daten bestehen. Sie sind eigenständig funktionieren
de Softwareeinheiten, bei welchen keine ständige Interaktion
mit dem Benutzer notwendig ist. Es gibt sowohl stationäre als
auch mobile Agenten.
Mobile Agenten sind z. B. aus der US 5,603,031 bekannt. Mobile
Agenten sind Programme, die an einem Computernetzwerk an ver
schiedenen Plätzen aktiv sein können und ihren Ort im Compu
ternetzwerk verändern können.
In Fig. 7 ist schematisch der Ablauf des erfindungsgemäßen
Verfahrens mittels dreier Agenten dargestellt. Hierbei wird
ein Vergleichsagent, ein Suchagent und ein Angebotsagent ver
wendet. Der Vergleichsagent enthält eine Datenbank, in dem
die ihm bekannten Angebotsagenten mit ihren jeweiligen Ange
botsprofilen gespeichert sind. Die Angebotsagenten können
sich in der entsprechenden Datenbank mit ihrem Angebotsprofil
eintragen bzw. dieses Angebotsprofil wieder löschen, falls
sie das entsprechende Angebot nicht mehr aufrecht erhalten.
Ein Suchagent, der eine bestimmte Leistung sucht, wendet sich
an einen Vergleichsagenten und sendet an den Vergleichsagen
ten eine Suchanfrage. Die Suchanfrage enthält ein entspre
chendes Suchprofil. Dieses Suchprofil vergleicht der Ver
gleichsagent mit den in seiner Datenbank gespeicherten Angebotsprofilen
und bewertet sie gemäß dem oben beschriebenen
Verfahren. Er übermittelt dem Suchagenten eine entsprechende
Suchantwort, die eine Liste mit den Namen der relevanten An
gebotsagenten enthält, wobei jeder Angebotsagent mit einem
Vergleichswert bewertet ist.
Der Suchagent kann die Suchantwort entweder an seinen ur
sprünglichen Auftraggeber weiterleiten oder an den Angebots
agenten, dem der beste Vergleichswert zugeordnet ist, eine
Anfrage um Lieferung der entsprechenden Leistung senden. Die
Leistung kann dann von dem Angebotsagenten an den Suchagenten
erbracht werden, der sie an seinen Auftraggeber weiterleitet.
Fig. 1 zeigt schematisch vereinfacht ein Netzwerk, in dem ein
derartiges Agentensystem realisiert ist. Das Netzwerk weist
mehrere Computer 1 auf, die über Datenleitungen 2 miteinander
verbunden sind. Auf den einzelnen Computern 1 ist jeweils ein
Agentensystem AG installiert. Im Netzwerk befinden sich eini
ge mobile Agenten AG-I bis AG-IV, die entweder auf einem der
Computer 1 angeordnet sind, bzw. sich von einem zu einem an
deren Computer bewegen.
Jedes Agentensystem weist eine Agentenplattform auf, die
Dienstprogramme umfasst, welche ein Agent benötigt, um an dem
jeweiligen Computer 1 ausgeführt werden zu können.
Die Agenten AG-I sind Angebotsagenten und die Agenten AG-II
sind Suchagenten. Der Agent AG-III ist ein Vergleichsagent.
In dem Vergleichsagent AG-III sind die Angebotsprofile der
Angebotsagenten AG-I gespeichert. Ein Suchagent AG-II kann an
den Vergleichsagenten AG-III eine Suchanfrage stellen, die
dieser mit einer entsprechenden Suchantwort beantwortet.
Die Suchagenten können dann die Suchantwort in der entspre
chend vorbestimmten Art und Weise weiterbehandeln und insbe
sondere an denjenigen Benutzer, der einen Computer des Netz
werkes bedient, weiterleiten.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann als Softwareprodukt rea
lisiert werden, das in einem Netzwerk, beispielsweise in Form
eines Vergleichsagenten abgespeichert ist. Das erfindungsge
mäße Verfahren kann jedoch auch auf einem beliebigen elektro
nisch lesbaren Datenträger oder einem Halbleiterspeicher in
einem Computer abgespeichert und in dem Computer zur Ausfüh
rung gebracht werden.
Die Erfindung wird oben anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Sie ist jedoch nicht auf die konkrete Aus
führungsform des Ausführungsbeispieles beschränkt. Wesentlich
für die Erfindung ist, dass die einzelnen Profile durch un
terschiedliche Typen von Datenfeldern strukturiert sind und
dass für die unterschiedlichen Typen von Datenfeldern unter
schiedliche Vergleichsfunktionen angewandt werden. Hierdurch
erhält man eine multidimensionale Bewertung der zu verglei
chenden Profile. Diese multidimensionale Bewertung der Profi
le ergibt eine sehr individuelle Bewertung, die sehr ähnlich
der Bewertung durch einen Menschen ist. Im Rahmen der Erfin
dung ist es z. B. möglich, dass die Basisfelder mit anderen
Inhalten als bei obiger Ausführungsform belegt sind. Es ist
auch möglich, dass Profile unterschiedlicher Struktur vergli
chen werden, wobei eines der beiden Profile auf ein weiteres
Profil abgebildet wird, dessen Struktur mit der des zu ver
gleichenden Profils übereinstimmt.
Durch diese zusätzliche Abbildung kann das erfindungsgemäße
Verfahren wird der Einsatzbereich erheblich erweitert. Es
kann z. B. zweckmäßig sein, ein relativ kleines Profil mit
bspw. drei bis fünf unterschiedlichen Typen von Datenfeldern
vorzusehen, auf das beliebige Informationseinheiten abgebil
det werden. Diese Informationseinheiten werden dann mittels
der ihnen zugeordneten strukturierten Profile verglichen.
Claims (20)
1. Verfahren zum Vergleichen eines ersten Suchprofils mit
mindestens einem zweiten Suchprofil, wobei die Suchprofile
jeweils mehrere Datenfelder aufweisen,
dadurch kennzeichnet, dass
die Datenfelder des ersten Suchprofils und des zweiten Such
profils jeweils zumindest zwei Datenfelder mit einem unter
schiedlichen Typ umfassen, welcher bei dem jeweiligen Daten
feld des ersten und des zweiten Suchprofilvektors gleich ist,
bei welchem Verfahren beim Vergleichen des ersten Suchprofils
mit dem zweiten Suchprofil die zumindest zwei unterschiedli
chen Typen von Datenfeldern mit unterschiedlichen Vergleichs
funktionen verglichen werden.
2. Verfahren zum automatischen Vergleichen und Bewerten von
Informationen, wobei jeweils ein Suchprofil mit einem in ei
ner Datenbank abgespeicherten Angebotsprofil verglichen wird,
und die Profile jeweils in eine bestimmte Anzahl Datenfelder
unterteilt sind, in welchen die zu vergleichenden Informatio
nen gespeichert sind, und jedes Profil zumindest zwei unter
schiedliche Typen von Datenfeldern besitzt, und die zu ver
gleichenden Profile jeweils die gleichen Typen von Datenfel
dern umfassen, wobei
beim Vergleichen eines Suchprofils mit einem Angebotsprofil die zumindest zwei unterschiedlichen Typen von Datenfeldern mit unterschiedlichen Vergleichsfunktionen verglichen werden und der jeweilige Vergleich mit einem vorläufigen Vergleichs wert bewertet wird, und
aus den vorläufigen Vergleichswerten ein endgültiger Ver gleichswert berechnet wird.
beim Vergleichen eines Suchprofils mit einem Angebotsprofil die zumindest zwei unterschiedlichen Typen von Datenfeldern mit unterschiedlichen Vergleichsfunktionen verglichen werden und der jeweilige Vergleich mit einem vorläufigen Vergleichs wert bewertet wird, und
aus den vorläufigen Vergleichswerten ein endgültiger Ver gleichswert berechnet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Profile mehrere Ebenen umfassen, wobei zumindest in
einer der Ebenen ein komplexes Datenfeld vorgesehen ist, das
sich auf mehrere Datenfelder einer untergeordneten Ebene bezieht,
wobei das komplexe Datenfeld eine Variable ist, in die
beim Vergleichen ein komplexer Vergleichswert eingesetzt
wird, der aus den zu dem komplexen Datenfeld untergeordneten
Datenfeldern berechnet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich das komplexe Datenfeld auf Basisdatenfelder be
zieht, wobei in den Basisdatenfeldern die Informationen der
Profile abgespeichert sind.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das komplexe Datenfeld in der obersten Ebene angeordnet
ist und dass unter der obersten Ebene mehrere Ebenen angeord
net sind, wobei die Beziehung von dem komplexen Datenfeld der
obersten Ebene zu den Basisdatenfelder der nicht in der zur
obersten Ebene unmittelbar unteren Ebene angeordneten Basis
datenfelder über weitere komplexe Datenfelder hergestellt
wird, die in den Ebenen zwischen der obersten Ebene und den
Ebenen, in welchen die Basisdatenfelder angeordnet sind, an
geordnet sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der endgültige Vergleichswert mit einer gewichteten Mit
telwertbildung aus den vorläufigen Vergleichswerten berechnet
wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die vorläufigen Vergleichswerte jeweils einen Informati
onsabstand darstellen, dessen Wert umso größer ist, je stär
ker sich die entsprechenden Informationen unterscheiden.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass zum Berechnen des endgültigen Vergleichswertes aus den
vorläufigen Vergleichswerten ein endgültiger Informationsab
stand berechnet wird und von diesem Informationsabstand der
Kehrwert berechnet wird, der den endgültigen Verkehrswert
bildet.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vergleichsfunktionen entweder zwei jeweils ein Da
tum, einen Zahlenwert, einen Freitext, ein Schlüsselwort, ein
Intervall, eine Uhrzeit oder einen Namen enthaltende Daten
felder vergleicht und bewertet.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 9,
gekennzeichnet durch
eine Vergleichsfunktion zum Vergleichen zweier jeweils einen
Freitext enthaltende Datenfelder, indem
die beiden Freitexte in einzelne Wörter zerlegt werden,
für jeden Freitext jeweils ein Datensatz erstellt wird, der alle Wörter des jeweiligen Freitextes umfasst, die kein Stop wort sind,
jedes Wort der Datensätze gemäß seiner Relevanz innerhalb des Freitextes und gemäß seiner Relevanz innerhalb der Daten bank mit einem Gewichtungsfaktor (wij) gewichtet wird, wobei die Gewichtungsfaktoren der beiden Datensätze Elemente je weils eines Dokumentvektors (DVi, DVj) sind, und
Berechnen eines Abstandes der beiden Dokumentvektoren, wo bei der Abstand den vorläufigen Vergleichswert darstellt.
die beiden Freitexte in einzelne Wörter zerlegt werden,
für jeden Freitext jeweils ein Datensatz erstellt wird, der alle Wörter des jeweiligen Freitextes umfasst, die kein Stop wort sind,
jedes Wort der Datensätze gemäß seiner Relevanz innerhalb des Freitextes und gemäß seiner Relevanz innerhalb der Daten bank mit einem Gewichtungsfaktor (wij) gewichtet wird, wobei die Gewichtungsfaktoren der beiden Datensätze Elemente je weils eines Dokumentvektors (DVi, DVj) sind, und
Berechnen eines Abstandes der beiden Dokumentvektoren, wo bei der Abstand den vorläufigen Vergleichswert darstellt.
11. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Abstand ein euklidischer Abstand zwischen den beiden
Dokumentvektoren (DVi, DVj) berechnet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Abstand der Kosinus zwischen den beiden Dokumentvek
toren (DVi, DVj) berechnet wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein K.O.-Kriterium verwendet wird, das ein vorläufiges
Vergleichsergebnis zu einem bestimmten Feld der zu verglei
chenden Profile überwacht und bei einem vorbestimmten Wert
des vorläufigen Vergleichsergebnisses das endgültige Ver
gleichsergebnis auf einen vorbestimmten Wert setzt, unabhän
gig von den übrigen Vergleichsergebnissen.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eine Vergleichsfunktion ein Schwellwertkrite
rium umfasst, das beim Über- oder Unterschreiten des Schwell
wertes das Vergleichsergebnis auf einen vorbestimmten Wert
setzt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 14,
gekennzeichnet durch
eine Vergleichsfunktion zum Vergleichen zweier jeweils ein
Zahl enthaltende Datenfelder, indem
als Vergleichswert der Absolutbetrag der Differenz zwischen
den beiden Zahlen berechnet wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 15,
gekennzeichnet durch
eine Vergleichsfunktion zum Vergleichen zwei jeweils ein In
tervall enthaltende Datenfelder, wobei die Grenzen der beiden
Intervalle (i1, i2) durch reelle Zahlen (i1 = [l1, r1] und
i2 = [l2, r2]) angegeben sind, und der Vergleichswert d(i1, i2)
gemäß folgender Formel berechnet wird:
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 16,
gekennzeichnet durch
eine Vergleichsfunktion zum Vergleichen zweier jeweils einen
Namen enthaltende Datenfelder, indem der vorläufige Ver
gleichswert gleich Null gesetzt wird, falls die zu verglei
chenden Namen übereinstimmen oder gleich unendlich gesetzt
wird, falls sich die Namen unterscheiden.
18. Netzwerk zum Verbinden mehrerer Computer, wobei in den
angezeigten Computern ein Agentensystem installiert ist und
das Netzwerk mehrere Agenten aufweist,
gekennzeichnet durch
einen Vergleichsagenten, der zum Ausführen des Verfahrens
nach einem der Ansprüche 2 bis 17 ausgebildet ist, und
einem Suchagenten, der an den Vergleichsagenten eine Suchan
frage richten kann, auf welche der Vergleichsagent automa
tisch in einer Datenbank abgespeicherte Angebotsprofile mit
einem mit der Suchanfrage übermittelten Suchprofils ver
gleicht und bewertet.
19. Netzwerk nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Datenbank mit den darin enthaltenen Angebotsprofilen
im Vergleichsagenten enthalten ist.
20. Netzwerk nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere Angebotsagenten vorgesehen sind, die ein ihrem
Angebot entsprechendes Angebotsprofil dem Vergleichsagenten
zum Speichern in seiner Datenbank übermittelt bzw. bei einer
Rücknahme des Angebotes eine Nachricht an den Vergleichsagen
ten zum Löschen des Angebotsprofils übermitteln.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10034694A DE10034694B4 (de) | 2000-07-17 | 2000-07-17 | Verfahren zum Vergleichen von Suchprofilen sowie dessen Verwendung |
| EP01956301A EP1301872A2 (de) | 2000-07-17 | 2001-06-29 | Verfahren zum vergleichen von suchprofilen |
| CNB018155928A CN1304991C (zh) | 2000-07-17 | 2001-06-29 | 检索简档的比较方法 |
| US10/333,250 US7831602B2 (en) | 2000-07-17 | 2001-06-29 | Method for comparing search profiles |
| JP2002512817A JP4868484B2 (ja) | 2000-07-17 | 2001-06-29 | サーチプロファイルの比較方法 |
| PCT/DE2001/002407 WO2002006974A2 (de) | 2000-07-17 | 2001-06-29 | Verfahren zum vergleichen von suchprofilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10034694A DE10034694B4 (de) | 2000-07-17 | 2000-07-17 | Verfahren zum Vergleichen von Suchprofilen sowie dessen Verwendung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10034694A1 true DE10034694A1 (de) | 2002-02-07 |
| DE10034694B4 DE10034694B4 (de) | 2005-06-09 |
Family
ID=7649194
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10034694A Expired - Fee Related DE10034694B4 (de) | 2000-07-17 | 2000-07-17 | Verfahren zum Vergleichen von Suchprofilen sowie dessen Verwendung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US7831602B2 (de) |
| EP (1) | EP1301872A2 (de) |
| JP (1) | JP4868484B2 (de) |
| CN (1) | CN1304991C (de) |
| DE (1) | DE10034694B4 (de) |
| WO (1) | WO2002006974A2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10339466B3 (de) * | 2003-08-27 | 2005-02-17 | Siemens Ag | Verfahren sowie Computerprogramm mit Programmcode-Mitteln und Computerprogramm-Produkt zum Austauschen von Daten |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20040148274A1 (en) * | 1999-10-15 | 2004-07-29 | Warnock Christopher M. | Method and apparatus for improved information transactions |
| US7536561B2 (en) | 1999-10-15 | 2009-05-19 | Ebrary, Inc. | Method and apparatus for improved information transactions |
| US8311946B1 (en) | 1999-10-15 | 2012-11-13 | Ebrary | Method and apparatus for improved information transactions |
| US7840564B2 (en) | 2005-02-16 | 2010-11-23 | Ebrary | System and method for automatic anthology creation using document aspects |
| US7433869B2 (en) * | 2005-07-01 | 2008-10-07 | Ebrary, Inc. | Method and apparatus for document clustering and document sketching |
| DE102006021540A1 (de) * | 2006-05-08 | 2007-11-15 | Abb Technology Ag | System und Verfahren zum mengenbezogenem Vergleich zwischen Planungs- und Vorgabedaten eines technischen Prozesses oder eines technischen Projektes |
| US20080208847A1 (en) * | 2007-02-26 | 2008-08-28 | Fabian Moerchen | Relevance ranking for document retrieval |
| US8799308B2 (en) * | 2007-10-19 | 2014-08-05 | Oracle International Corporation | Enhance search experience using logical collections |
| US20100131447A1 (en) * | 2008-11-26 | 2010-05-27 | Nokia Corporation | Method, Apparatus and Computer Program Product for Providing an Adaptive Word Completion Mechanism |
| US8312105B2 (en) * | 2009-04-28 | 2012-11-13 | International Business Machines Corporation | Natural ordering in a graphical user interface |
| US10698914B2 (en) * | 2015-03-31 | 2020-06-30 | Microsoft Technology Licensing, Llc | Query-by-example for finding similar people |
| CN105095464B (zh) * | 2015-07-30 | 2019-03-05 | 北京奇虎科技有限公司 | 一种检索系统的检测方法和装置 |
| CN113094338B (zh) * | 2021-03-15 | 2022-12-13 | 上海机电工程研究所 | 数据比对方法及系统、装置、介质 |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB8929158D0 (en) * | 1989-12-23 | 1990-02-28 | Int Computers Ltd | Database system |
| JPH06282574A (ja) * | 1993-03-24 | 1994-10-07 | Toshiba Corp | 類似検索装置 |
| JPH0744570A (ja) * | 1993-06-29 | 1995-02-14 | Mitsubishi Electric Corp | データ検索装置 |
| DE69527456T2 (de) * | 1994-03-24 | 2003-05-08 | Ncr International, Inc. | Verfahren und Vorrichtung zum Durchsuchen von Informations-Resourcen-Speichern |
| JP2697651B2 (ja) * | 1994-12-26 | 1998-01-14 | 日本電気株式会社 | データベース検索結果評価方式 |
| US6366956B1 (en) * | 1997-01-29 | 2002-04-02 | Microsoft Corporation | Relevance access of Internet information services |
| WO1999010819A1 (de) * | 1997-08-26 | 1999-03-04 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren und system zur rechnergestützten ermittlung einer relevanz eines elektronischen dokuments für ein vorgebbares suchprofil |
| US20010014868A1 (en) * | 1997-12-05 | 2001-08-16 | Frederick Herz | System for the automatic determination of customized prices and promotions |
| JP3657785B2 (ja) * | 1998-09-10 | 2005-06-08 | 株式会社東芝 | 情報記憶検索方法、情報記憶検索システム及び記録媒体 |
| US7502748B1 (en) * | 1999-08-31 | 2009-03-10 | Careerious Inc. | Job matching system and method |
| US20010039508A1 (en) * | 1999-12-16 | 2001-11-08 | Nagler Matthew Gordon | Method and apparatus for scoring and matching attributes of a seller to project or job profiles of a buyer |
| GB0009750D0 (en) * | 2000-04-19 | 2000-06-07 | Erecruitment Limited | Method and apparatus for data object and matching,computer readable storage medium,a program for performing the method, |
-
2000
- 2000-07-17 DE DE10034694A patent/DE10034694B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2001
- 2001-06-29 WO PCT/DE2001/002407 patent/WO2002006974A2/de not_active Ceased
- 2001-06-29 JP JP2002512817A patent/JP4868484B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 2001-06-29 US US10/333,250 patent/US7831602B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2001-06-29 CN CNB018155928A patent/CN1304991C/zh not_active Expired - Lifetime
- 2001-06-29 EP EP01956301A patent/EP1301872A2/de not_active Ceased
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10339466B3 (de) * | 2003-08-27 | 2005-02-17 | Siemens Ag | Verfahren sowie Computerprogramm mit Programmcode-Mitteln und Computerprogramm-Produkt zum Austauschen von Daten |
| WO2005022861A1 (de) * | 2003-08-27 | 2005-03-10 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren sowie computerprogramm mit programmcode-mitteln und computerprogramm-produkt zum austauschen von daten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP4868484B2 (ja) | 2012-02-01 |
| WO2002006974A2 (de) | 2002-01-24 |
| CN1304991C (zh) | 2007-03-14 |
| US20040030680A1 (en) | 2004-02-12 |
| JP2004515837A (ja) | 2004-05-27 |
| CN1455902A (zh) | 2003-11-12 |
| US7831602B2 (en) | 2010-11-09 |
| EP1301872A2 (de) | 2003-04-16 |
| DE10034694B4 (de) | 2005-06-09 |
| WO2002006974A3 (de) | 2002-12-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69431351T2 (de) | Verfahren und gerät zum indexieren, suchen und anzeigen von daten | |
| DE69811066T2 (de) | Datenzusammenfassungsgerät. | |
| DE19511770B4 (de) | Datensuchsystem sowie Verfahren zum Nachrüsten eines solchen | |
| DE69606021T2 (de) | Verfahren und/oder vorrichtungen für den zugriff auf informationen | |
| DE69805437T2 (de) | Informationsmanagementsystem | |
| DE19960043B4 (de) | Verfahren zum Navigieren in einer Baumstruktur | |
| DE3382808T2 (de) | Datenbankzugriffsverfahren mit einem benutzerfreundlichen Menü | |
| DE69516727T2 (de) | Verfahren und system um auf daten zuzugreifen | |
| DE69933187T2 (de) | Dokumentensuchverfahren und Dienst | |
| DE69407287T2 (de) | Datenwiederauffindungssystem | |
| DE10031351A1 (de) | Verfahren zur automatischen Recherche | |
| DE60030735T2 (de) | Voraussage der realisierbarkeit eines verbindungsweges | |
| DE10034694A1 (de) | Verfahren zum Vergleichen von Suchprofilen | |
| EP1159689A2 (de) | Such- und navigationseinrichtung für hypertext-dokumente | |
| DE19914326A1 (de) | Verfahren zur Nutzung von fraktalen semantischen Netzen für alle Arten von Datenbank-Anwendungen | |
| EP1008067A1 (de) | Verfahren und system zur rechnergestützten ermittlung einer relevanz eines elektronischen dokuments für ein vorgebbares suchprofil | |
| DE10218905A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Zugriffssteuerung in Wissensnetzen | |
| DE102021203300A1 (de) | Computerimplementiertes Verfahren für Schlüsselwortsuche in einem Wissensgraphen | |
| EP1064606B1 (de) | Datenverarbeitungssystem und verfahren zum automatischen erstellen von inhaltsangaben von textdokumenten | |
| DE19952630B4 (de) | Verfahren zum Erzeugen einer Auswahlmaske für den Abruf von Daten aus einer oder einer Vielzahl von Datenbanken mit Hilfe von Informationsobjekten | |
| EP1285385B1 (de) | Verfahren zum auffinden von objekten | |
| DE69636028T2 (de) | Gruppenverwaltungsgerät für Dateneinheiten | |
| DE10057634A1 (de) | Verfahren zur Verarbeitung von Text in einer Rechnereinheit und Rechnereinheit | |
| DE10160920B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Extrakts von Dokumenten | |
| EP3076343A1 (de) | Verfahren zur zuordnung sprachlicher eingaben |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |