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DE1003070B - Schiffslukenabdeckung - Google Patents

Schiffslukenabdeckung

Info

Publication number
DE1003070B
DE1003070B DEE11940A DEE0011940A DE1003070B DE 1003070 B DE1003070 B DE 1003070B DE E11940 A DEE11940 A DE E11940A DE E0011940 A DEE0011940 A DE E0011940A DE 1003070 B DE1003070 B DE 1003070B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hatch cover
stacking
rollers
ship
hatch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE11940A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eta Corp GmbH
Original Assignee
Eta Corp GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eta Corp GmbH filed Critical Eta Corp GmbH
Priority to DEE11940A priority Critical patent/DE1003070B/de
Publication of DE1003070B publication Critical patent/DE1003070B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/14Hatch covers
    • B63B19/18Hatch covers slidable

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Schiffslukenabdeckung Es ist bekannt, aus mehreren Platten bestehende Schiffslukenabdeckungen unter Zwischenschaltung von Rollen od. dgl. auf seitlich an den Lukensüllen angeordneten Gleit- und Rollbahnen derartig anzuordnen, daß ein Rollen der Lukendeckelplatten nach einer Stirnseite der Luke möglich ist und diese dort nach Kippen der Lukendeckelplatten auf den Stapelplatzschienen in Vertikalstellung gestapelt werden können.
  • Diese bekannte Art des Lukenverschlusses hat den Nachteil, daß, um das Kippen der Lukendeckelplatten zu ermöglichen und um für die Lukendeckelplatten in senkrechter Stapelstellung eine genügende Höhe der Stapelplatzschienen über Deck zu schaffen, die Gleit-und Rollbahnen für die Lukenrollen auf den Lukensüllen und die Stapelplatzschienen in zwei verschiedenen Ebenen liegen, wodurch ein zügiges Verrollen und Stapeln der Platten erschwert wird, bauliche Komplikationen eintreten und das Seitenprofil der Lukenanlage im Bereich der Auflaufschienen zur Stapelung erhöht wird, ohne daß dieser Raum sich für Ladezwecke ausnutzen läßt.
  • Ein Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht weiter darin, daß eine geringe Höhe der Stapelplatzschienen über Deck die Verwendung von Lukendeckelplatten mit nur geringer Breite ermöglicht. Damit wird für eine bestimmte Lukenlänge eine große Anzahl von Lukendeckelplatten erforderlich, so daß sich eine große Anzahl von Abdichtungskanten quer über die Luke ergibt, was naturgemäß von Nachteil ist.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß die Gleit- oder Rollbahnen in ihrer ganzen Länge oder in dem Bereich von wenigstens zwei Lukendeckelplatten fest oder einstellbar zur Höhe der Stapelplatzschienen schräg, insbesondere geradlinig, ansteigen.
  • Auf diese Weise wird beim Verrollen eine stets ; gleichbleibende von der Stellung der einzelnen Platten unabhängige Kraft für die Bewegung der Platten in die Staustellung erreicht, so daß die Lukendeckelplat ten zügig in die Stapelung gelangen.
  • Beim Kippen der Lukendeckelplatten in die Stapelungsstellung drehen sich die Lukendeckelplatten, wie bekannt, über Wälzkörper od. dgl. in die vertikale Stellung. An Stelle der Wälzkörper können auch Drehsterne, Kipphebel od. dgl. Verwendung finden, wobei z. B. die Kipphebel nach Abgabe der Lukendeckelplatte an die Stellingschienen durch Federwirkung od. dgl. selbsttätig zurückbewegt werden können.
  • Dadurch, daß die Stapelplatzschienen in einem größeren Abstand über Deck liegen, ergibt sich die Möglichkeit, die Länge der Lukendeckelplatten größer zu wählen, wodurch sich die Anzahl der Abdichtungsstellen verringert.
  • Wegen der größeren Länge der Lukendeckelplatten sind gemäß der Erfindung möglichst drei oder mehr Rollen an jeder Seite der Lukendeckelplatte vorgesehen. Die Schräglage, die die Lukendeckelplatte in Schließstellung haben, bewirkt ein dichtes Aneinanderpassen der einzelnen Platten, so daß sich in Verbindung mit der verringerten Anzahl der Abdichtungsstellen günstigste Voraussetzungen für eine wasserdichte Lukenabdeckung ergeben.
  • Soll die übliche Lukensüllhöhe beibehalten werden, jedoch der Vorteil der hochliegenden Stapelplatzschienen zur Ausnutzung kommen, ist es erfindungsgemäß auch möglich, die Gleit- und Rollbahnen zur Stapelung hin ansteigend einstellbar auszubilden. Die Rollbahnen können dabei z. B. um einen Punkt nach oben verschwenkt werden, wobei für die Durchführung des Schwenkvorganges die verschiedenen an sich bekannten mechanischen Vorrichtungen zur Anwendung kommen können.
  • In Fig. 1 bis 3 ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Lukenabdeckung nach der Erfindung im Seitenriß, während Fig. 2 eine partielle Draufsicht wiedergibt; in Fig. 3 ist die Schrägstellbarkeit der Gleit- und Rollbahnen bis zur Höhe der Stapelplatzschienen wiedergegeben.
  • Mit 1 ist die übliche Anordnung der Längssülloberkanten bezeichnet, wobei mit h die Höhe der Sülloberkante über Deck gekennzeichnet ist.
  • Mit 2 ist eine ansteigende Gleit- oder Rollbahn für die Lukenrollen 6 der Lukendeckelplatten 3 bezeichnet. Mit 4 ist die beweglich angeordnete Stapelplatzschiene für die Stapelungsrollen 7 einer Seite des Stapelplatzes und mit hl die Höhe der Schienen über Deck bezeichnet. Der Raum zwischen dem Lukensü111 in der bisher üblichen Höhe und der Gleit- und Rollbahn 2 nach der Erfindung ist für die Ladung nutzbar geworden. Die Stapelplatzschiene 4 ist beispielsweise schwenkbar an einer Lagerplatte 5, die ihrerseits sich an einem Winschenpodest od. dgl. befinden kann, angeordnet. Mit 8 ist einer der Wälzkörper bezeichnet, die zur Unterstützung des Kippvorganges dienen. 9 zeigt einen schwenkbaren Teil 10 der Gleit- und Rollbahn 11 in für den Verroll- und Stapelungsvorgang hochgeschwenkter Stellung. 12 ist eine kniehebelartige Betätigungsvorrichtung für den verschwenkbaren Teil der Gleit- und Rollbahn, der zur Höhe der Stapelplatzschiene 13 hochgeschwenkt werden kann.
  • Die Figuren zeigen lediglich Beispiele der Erfindung, die auch in anderen Ausführungen und Zusammenstellungen zur Anwendung kommen kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schiffslukenabdeckung, die aus mehreren miteinander verbundenen Lukendeckelplatten besteht, die mittels Zugseiles eines unter Zwischenschaltung von Gleitstücken oder Rollen auf seitlichen an den Lukensüllen angeordneten Gleit- und/oder Rollbahnen verschoben und zwangläufig beim Öffnen in die senkrechte Stellung gedreht und auf höher als die Rollbahnen gelegenen Stapelplatzschienen verstaut werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleit- oder Rollbahnen (2) in ihrer ganzen Länge oder in dem Bereich von wenigstens zwei Lukendeckelplatten fest oder einstellbar zur Höhe der Stapelplatzschienen (4, 13) schräg, insbesondere geradlinig, ansteigen.
  2. 2. Schiffslukenabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Übergang von den Gleit- bzw. Rollbahnen (2, 9) in die Stapelungsschienen (4, 13) zum Zwecke der Unterstützung der Drehbewegung der Lukendeckelplatten (3) Wälzkörper (8) oder Kipphebel angeordnet sind.
  3. 3. Schiffslukenabdeckung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise eine zweipartige über und unter den Lukendeckelplatten geführte Leine, die von der Stapelungsseite am weitesten entfernt gelegene Lukendeckelplatte umfaßt.
  4. 4. Schiffslukenabdeckung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten der Luckendeckelplatte jeweils zwei oder mehr als zwei Rollen (6) oder Gleitstücke angeordnet sind.
  5. 5. Schiffslukenabdeckung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die als Auflagerung im Stapelplatz dienenden Rollen (7) seitlich über die Laufrollen (6) und ihre Rollbahn hervorstehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 926 407, 937 693 französische Patentschriften Nr. 1034 395, 1001776.
DEE11940A 1956-02-11 1956-02-11 Schiffslukenabdeckung Pending DE1003070B (de)

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DEE11940A DE1003070B (de) 1956-02-11 1956-02-11 Schiffslukenabdeckung

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DEE11940A DE1003070B (de) 1956-02-11 1956-02-11 Schiffslukenabdeckung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1003070B true DE1003070B (de) 1957-02-21

Family

ID=7068200

Family Applications (1)

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DEE11940A Pending DE1003070B (de) 1956-02-11 1956-02-11 Schiffslukenabdeckung

Country Status (1)

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DE (1) DE1003070B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091893B (de) 1956-08-06 1960-10-27 Werft Ag Deutsche Fuehrung fuer staehlerne Lukendeckel
US3237681A (en) * 1964-03-13 1966-03-01 Huse Paul Obert Tilting and stacking arrangement for hatch cover

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1001776A (fr) * 1949-12-02 1952-02-27 Procédé et installation perfectionnés pour la manoeuvre des panneaux de fermeturedes écoutilles des navires
FR1034395A (fr) * 1951-03-23 1953-07-22 Dispositif perfectionné de manoeuvre de panneaux de cale de navires ou analogues
DE926407C (de) * 1948-07-06 1955-04-18 Joseph Mac Gregor Schiffslukenverschluss
DE937693C (de) * 1953-12-18 1956-01-12 Eta Corp G M B H Stauvorrichtung fuer mehrteilige, zusammenfalt- oder zusammenschiebbare Schiffslukendeckel od. dgl.

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