DE10029102B4 - Vorrichtung zum Befestigen einer Leuchte - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung
zum Befestigen einer Leuchte in einer Karosserieöffnung eines Kraftfahrzeugs, mit
einem auf einer inneren Seite der Karosserieöffnung angeordneten ersten
Leuchtenteil und mit einem auf einer äußeren Seite der Karosserieöffnung angeordneten
zweiten Leuchtenteil, die mittels einer Verriegelungseinrichtung in
entgegengesetzter Richtung an einem Rand der Karosserieöffnung klemmend
gehaltert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung
(12, 15) ein an einer Rückseite
(14) des ersten Leuchtenteils (4) verschieblich angeordnetes Verstellelement
(15) umfasst, das in der Verriegelungsposition klemmend mit einem
durch einen Schlitz (13) des ersten Leuchtenteils (4) durchsteckbaren
und mit dem zweiten Leuchtenteil (5) verbundenen Verriegelungshaken
(12) in Eingriff steht.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen einer Leuchte in einer Karosserieöffnung eines Kraftfahrzeugs, mit einem auf einer inneren Seite der Karosserieöffnung angeordneten ersten Leuchtenteil und mit einem auf einer äußeren Seite der Karosserieöffnung angeordneten zweiten Leuchtenteil, die mittels einer Verriegelungseinrichtung in entgegengesetzter Richtung an einem Rand der Karosserieöffnung klemmend gehaltert sind.
- Aus der
DE 27 15 273 A1 ist eine Vorrichtung zum Befestigen einer Leuchte in einer Karosserieöffnung eines Kraftfahrzeugs bekannt, bei der eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen ist, um ein erstes Leuchtenteil mit einem zweiten Leuchtenteil an einem Rand der Karosserieöffnung klemmend einzuspannen. - Zur Betätigung der Verriegelungseinrichtung von einer inneren Seite der Karosserieöffnung her ist es erforderlich, dass sowohl das erste Leuchtenteil als auch das zweite Leuchtenteil miteinander fluchtende Öffnungen aufweisen. Ein vorderer Abschnitt der Verriegelungseinrichtung kann somit einen Teil des zweiten Leuchtenteils hintergreifen und dasselbe gegen das erste Leuchtenteil anpressen.
- Aus der
US 6,074,078 ist eine Vorrichtung zum Befestigen einer Leuchte in einer Karosserieöffnung eines Kraftfahrzeuges bekannt, bei der der an der inneren Seite der Karosserieöffnung angeordnete erste Leuchtenteil mit dem auf der äußeren Seite der Karosserieöffnung angeordneten zweiten Leuchtenteil durch eine Schraubenvorrichtung miteinander verbindbar sind. - Bei der aus der
EP0956999A2 bekannten Vorrichtung zum Befestigen einer Leuchte einer Karosserieöffnung eines Kraftfahrzeuges ist die Leuchte an Haltern, die an der Innenseite einer Heckscheibe befestigt sind, rastend festsetzbar. - Nachteilig an der bekannten Vorrichtung ist, dass die Verriegelungseinrichtung in einem mittleren Abschnitt zwischen den Haupterstreckungsebenen des ersten Leuchtenteils einerseits und des zweiten Leuchtenteils andererseits angeordnet ist. Deshalb kann dieser mittlere Bereich nur begrenzt für lichttechnische Zwecke eingesetzt werden. Der vorhandene Bauraum kann lediglich für einen flachen Rückstrahler, jedoch nicht für die Verwendung von relativ großvolumigen Lichtquellen eingesetzt werden.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Befestigen einer Leuchte in einer Karosserieöffnung eines Kraftfahrzeugs derart weiterzubilden, dass platzsparend eine sichere und zuverlässige lösbare Verbindung von zwei Leuchtenteilen ermöglicht wird.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung ein an einer Rückseite des ersten Leuchtenteils verschieblich angeordnetes Verstellelement umfasst, das in der Verriegelungsposition klemmend mit einem durch einen Schlitz des ersten Leuchtenteils durchsteckbaren und mit dem zweiten Leuchtenteil verbundenen Verriegelungshaken in Eingriff steht.
- Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, dass die Verstellebene des Verstellelementes auf einer Rückseite eines auf einer inneren Seite der Karosserieöffnung angeordneten ersten Leuchtenteils verläuft. Auf diese Weise kann der Raum zwischen der Rückseite des ersten Leuchtenteils und einer Vorderseite des zweiten Leuchtenteils vollständig für lichttechnische Maßnahmen, insbesondere für den Einbau von Lichtquellen, genutzt werden. Darüber hinaus ist eine verbesserte Zugänglichkeit zu der Verriegelungseinrichtung geschaffen, die die Handhabung bzw. Bedienung derselben vereinfacht.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind die Schlitze des ersten Leuchtenteils und der Verriegelungshaken des zweiten Leuchtenteils in einem Randbereich des ersten Leuchtenteils bzw. des zweiten Leuchtenteils fluchtend zueinander angeordnet, so dass der zwischen den Lampenteilen gebildete Innenraum nicht durch die Verriegelungseinrichtung beeinträchtigt wird.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist das Verstellelement ein quer abragendes und in der Verstellebene verlaufendes Feststellelement auf, das entlang der Verstellebene pressend in eine Aufnahme des Verriegelungshakens führbar ist. Dabei ist der Verriegelungshaken des zweiten Leuchtenteils nach dem Durchstecken durch den Schlitz des ersten Leuchtenteils feststehend angeordnet. Durch Relativbewegung des Feststellelementes in Querrichtung, vorzugsweise in Längsrichtung des ersten und zweiten Leuchtenteils erfolgt vorzugsweise nach und nach ein erhöhter Anpressdruck zwischen den Leuchtenteilen, bis das Feststellelement in der Endstellung und damit in die Verriegelungsposition an einen Anschlag anschlägt. Durch den kontinuierlich ansteigenden Anpressdruck, wobei die Steigung derselben an die Erfordernisse der Verriegelung angepasst ist, kann die Verriegelung bedienungsfreundlich und einfach gestaltet werden.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist das Verstellelement mit einem von der Rückseite des ersten Leuchtenteils abragenden Betätigungselement versehen, das eine solche Dimension aufweist, dass es einfach mit einem Finger erfasst werden kann. Vorzugsweise ist ein Paar von Verstellelementen angeordnet, die langgestreckt ausgebildet sind und an deren zueinandergekehrten Enden die Betätigungselemente jeweils abragen. Auf diese Weise kann die Verriegelung einfach mittels Erfassen eines Daumens und eines weiteren Fingers einer Hand vorgenommen werden.
- Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Darstellung eines Teils einer Karosserieöffnung von einer inneren Seite der Karosserieöffnung gesehen, wobei sich ein erstes Leuchtenteil von einer inneren Seite und ein zweites Leuchtenteil von einer äußeren Seite zu der Karosserieöffnung nähert, -
2 eine perspektivische Darstellung eines Teils der Karosserieöffnung mit dem am Rand der Karosserieöffnung vorfixierten zweiten Leuchtenteil, -
3 eine perspektivische Darstellung eines Teils der Karosserieöffnung in einem weiteren Montageschritt der Leuchte, wobei das erste und zweite Leuchtenteil zusammengesteckt sind, sich aber noch in einer Entriegelungsposition befinden, -
4 eine Teilseitenansicht der montierten Leuchte, wobei sich ein erstes Verstellelement in einer Entriegelungsposition und ein zweites Verstellelement in einer Verriegelungsposition befindet und -
5 eine perspektivische Darstellung der montierten Leuchte in einem Querschnitt. - Eine Leuchte
1 kann als Zusatzbremsleuchte ausgebildet sein und in einer Karosserieöffnung2 an einer Rückseite eines Fahrzeugs, vorzugsweise in einem Kofferraumbereich desselben, angeordnet sein. Die Karosserieöffnung2 ist vorzugsweise langlochartig in einer Karosserie3 eingefasst. Die Leuchte1 ist langgestreckt ausgebildet und weist ein von einer inneren Seite der Karosserieöffnung2 montierbares erstes Leuchtenteil4 und ein von einer äußeren Seite der Karosserieöffnung2 montierbares zweites Leuchtenteil5 auf. Das erste Leuchtenteil4 kann als Gehäuse mit elektrischen Anschlüssen und dergleichen ausgebildet sein. Das zweiten Leuchtenteil5 kann eine die Leuchte1 abdec kende Abdeckscheibe6 aufweisen, die mit einem Reflektor7 verbunden ist. Im montierten Zustand liegt die Abdeckscheibe6 im Wesentlichen bündig zur Erstreckungsebene eines rückwärtigen Karosserieteils8 der Karosserie3 , siehe5 . Zu diesem Zweck ist ein Rand9 der Karosserieöffnung2 nach innen verbogen, an dem die Randseiten der Abdeckscheibe6 linienförmig anliegen. - Zur Montage der Leuchte
1 wird das zweite Leuchtenteil5 von außen an den Rand9 der Karosserieöffnung2 rastend befestigt. Zu diesem Zweck weist das zweite Leuchtenteil5 in einem umlaufenden Randbereich10 verteilt angeordnete Rastelemente11 auf, die federnd ausgebildet sind und nach Einsetzen des zweiten Leuchtenteils5 in die Karosserieöffnung2 bei Anlage der Abdeckscheibe6 an den Rand9 der Karosserieöffnung2 den Rand9 rastend hintergreifen und somit eine Vorfixierung des zweiten Leuchtenteils5 ermöglichen. - In einem zweiten Montageschritt erfolgt nun ein Aufstecken des ersten Leuchtenteils
4 von einer Innenseite der Karosserieöffnung2 her auf das sich im Wesentlichen innerhalb der Karosserie3 erstreckende zweite Leuchtenteil5 . Zu diesem Zweck sind auf einer Rückseite des zweiten Leuchtenteils5 mehrere Verriegelungshaken12 abragend angeordnet, die in korrespondierende Schlitze13 des ersten Leuchtenteils4 eingreifen. Die Bewegung während dieses Montageschrittes erfolgt entlang einer Durchsteckebene, die senkrecht zur Längserstreckung des ersten und zweiten Leuchtenteils4 ,5 verläuft. - Zur vollständigen Arretierung bzw. Verriegelung der Leuchte
1 ist auf einer Rückseite14 des ersten Leuchtenteils4 ein Paar von Verstellelementen15 angeordnet, die sich jeweils mittig in Längsrichtung des ersten Leuchtenteils4 erstrecken. Die Verstellelemente15 sind langgestreckt ausgebildet und weisen an einem zueinandergekehrten Ende jeweils ein Betätigungselement16 auf, das im Wesentlichen senkrecht zum Verlauf der Rückseite14 nach hinten ab ragt zum Erfassen der Verstellelemente15 mittels zweier Finger, vorzugsweise eines Daumens und eines weiteren Fingers, einer Hand. - Die Verstellelemente
15 weisen jeweils einen langgestreckten Steg17 auf, der flach auf der Rückseite14 des ersten Leuchtenteils4 anliegt. Der flache Steg17 erstreckt sich im Wesentlichen in einer Verstellebene des Verstellelementes15 , die parallel zur Rückseite14 des ersten Leuchtenteils4 angeordnet ist. - Vor der Verriegelung der Leuchte
1 befinden sich die Verstellelemente15 einer im Wesentlichen aus den Verstellelementen15 und den Verriegelungshaken12 bestehenden Verriegelungseinrichtung in einer Entriegelungsposition, in der sich die Verstellelemente15 entfernt voneinander angeordnet sind, siehe2 und3 . - Zur Verriegelung der Leuchte
1 werden die Verstellelemente15 in Pfeilrichtung18 entlang der Verstellebene aufeinander zubewegt, bis seitlich von dem Steg17 abragende Feststellelemente19 in einer Aufnahme20 des Verriegelungshakens12 anschlagen. Die Verstellelemente15 weisen jeweils zwei in Längsrichtung voneinander beabstandete Feststellelemente19 auf, die seitlich über die korrespondierenden Verriegelungshaken12 hinausragen. Zum kontinuierlichen Ansteigen des Anpressdruckes zwischen den Leuchtenteilen4 und5 bzw. derselben zu dem Rand9 der Karosserieöffnung2 sind neben den Schlitzen13 Feststellelement-Anlaufschrägen21 und in Höhe der Betätigungselemente16 Betätigungselement-Anlaufschrägen22 angeordnet, die jeweils eine in Richtung einer Quermittelebene23 des ersten Leuchtenteils4 ansteigende Schrägfläche24 aufweisen. Zusätzlich kann auch die Aufnahme20 des Verriegelungshakens12 abgeschrägt ausgebildet sein, so dass sich der Zwischenraum zur Aufnahme des Feststellelementes19 in Verriegelungsrichtung18 verjüngt. - Wie aus
4 deutlich wird, ist ein linkes Verstellelement15' in einer Entriegelungsposition und ein rechtes Verstellelement15'' in einer Verriegelungsposition angeordnet. Es ist ersichtlich, dass die Feststellelement-Anlaufschrägen21 und die Betätigungselement-Anlaufschrägen22 derart angeordnet sind, dass das Feststellelement19 einerseits und das Betätigungselement16 unter Anlage eines Basisabschnitts25 desselben andererseits gleichzeitig und gleichmäßig unter Erhöhung der Verspannungskraft in die Verriegelungsposition bewegt werden. Durch das gleichzeitige Betätigen der Verstellelemente15' und15'' kann ein gleich verteiltes Verspannen des ersten Leuchtenteils4 mit dem zweiten Leuchtenteil5 ermöglicht werden. - Zur Begrenzung der Anpresskraft auf den Rand
9 der Karosserieöffnung2 und zum Ausgleich von Toleranzen der Karosserie3 sind in einem Randbereich des ersten Leuchtenteils4 bogenförmige Federelemente26 vorgesehen, die in der Verriegelungsposition federnd an dem Rand der Karosserie3 anliegen. - Die Demontage der Leuchte
1 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, wobei die Verstellelemente15 durch Auseinanderdrücken derselben entriegelt werden. Nachfolgend kann das erste Leuchtenteil4 von der Innenseite der Karosserie her entnommen werden. Durch nachfolgendes Entrasten der Rastelemente11 erfolgt das Entnehmen des zweiten Leuchtenteils5 . - Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann vorzugsweise auch zur Befestigung eines Scheinwerfers in einer Karosserieöffnung des Kraftfahrzeugs eingesetzt werden.
Claims (10)
- Vorrichtung zum Befestigen einer Leuchte in einer Karosserieöffnung eines Kraftfahrzeugs, mit einem auf einer inneren Seite der Karosserieöffnung angeordneten ersten Leuchtenteil und mit einem auf einer äußeren Seite der Karosserieöffnung angeordneten zweiten Leuchtenteil, die mittels einer Verriegelungseinrichtung in entgegengesetzter Richtung an einem Rand der Karosserieöffnung klemmend gehaltert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungseinrichtung (
12 ,15 ) ein an einer Rückseite (14 ) des ersten Leuchtenteils (4 ) verschieblich angeordnetes Verstellelement (15 ) umfasst, das in der Verriegelungsposition klemmend mit einem durch einen Schlitz (13 ) des ersten Leuchtenteils (4 ) durchsteckbaren und mit dem zweiten Leuchtenteil (5 ) verbundenen Verriegelungshaken (12 ) in Eingriff steht. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (
13 ) des ersten Leuchtenteils (4 ) und der Verriegelungshaken (12 ) des zweiten Leuchtenteils (5 ) in einem Randbereich des ersten Leuchtenteils (4 ) bzw. des zweiten Leuchtenteils (5 ) fluchtend angeordnet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (
15 ) längsverschieblich angeordnet ist in einer Verstellebene, die senkrecht zu einer Durchsteckebene des Verriegelungshakens (12 ) verläuft. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (
15 ) ein quer abragendes und in der Verstellebene verlaufendes Feststellelement (19 ) aufweist, das entlang der Verstellebene pressend in eine Aufnahme (20 ) des Verriegelungshakens (12 ) führbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass benachbart zu dem Schlitz (
13 ) eine Feststellelement-Anlaufschräge (21 ) vorgesehen ist, mittels derer das Feststellelement (19 ) kontinuierlich in die Verriegelungsposition verbringbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite (
14 ) des ersten Leuchtenteils (4 ) ein Paar von Verstellelementen (15' ,15'' ) angeordnet ist, wobei jedes Verstellelement (15' ,15'' ) an einem dem anderen Verstellelement (15' ,15'' ) zugewandten inneren Ende ein von der Rückseite (14 ) des ersten Leuchtenteils (4 ) abragendes Betätigungselement (16 ) aufweist, so dass mittels gegensinniger Betätigung der Betätigungselemente (16 ) die Verstellelemente (15' ,15'' ) in die Verriegelungs- oder die Entriegelungsposition verbringbar sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (
16 ) auf einer der Rückseite (14 ) des ersten Leuchtenteils (4 ) zugewandten Seite einen Basisabschnitt (25 ) aufweist, der beim Verbringen des Verstellelementes (15' ,15'' ) in die Verriegelungsposition mittels einer fest mit der Rückseite (14 ) des ersten Leuchtenteils (4 ) verbundenen Betätigungselement-Anlaufschräge (22 ) geführt wird. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellelement-Anlaufschrägen (
21 ) und die Betätigungselement-Anlaufschrägen (22 ) derart versetzt in der Verstellebene positioniert und mit einer solchen Schrägfläche (24 ) versehen sind, dass das Feststellelement (19 ) und der Basisabschnitt (25 ) gleichzeitig und gleichmäßig in die Verriegelungsposition bewegbar sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Leuchtenteil (
4 ) in einem Randbereich (10 ) mehrere Fe derelemente (26 ) aufweist, die in der Verriegelungsposition federnd an einer Innenseite des Randes (9 ) der Karosserieöffnung (2 ) anliegen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Leuchtenteil (
5 ) in einem Randbereich eine Mehrzahl von verteilt angeordneten federnden Rastelementen (11 ) aufweist, mittels derer das zweite Leuchtenteil (5 ) rastend an den Rand (9 ) der Karosserieöffnung (2 ) vorfxierbar ist.
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