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DE10023451A1 - Sprühkappe für Aerosoldruckgaspackungen - Google Patents

Sprühkappe für Aerosoldruckgaspackungen

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DE10023451A1
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aerosol
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Beiersdorf AG
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    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
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Abstract

Sprühkappe zum Aufsatz auf eine Aerosoldruckgaspackung, dadurch gekennzeichnet, dass DOLLAR A È sich in der Sprühkappe 1 eine Düsenöffnung 11 befindet, DOLLAR A È die Sprühkappe 1 ansonsten eine komplett geschlossene Oberfläche besitzt, DOLLAR A in die Oberfläche eine Betätigungsfläche 12 zum Auslösen des Sprühmechanismus integriert ist, welche aus einem flexiblen Material besteht.

Description

Die Erfindung betrifft eine Sprühkappe zum Aufsatz auf eine Aerosoldruckgaspackung.
Druckgaspackungen sind für gewöhnlich aufgebaut aus einer Sprühdose mit einer im Do­ sendeckel mündenden Sprühleitung und einem Sprühventil, welches sich in, vor oder hinter der Sprühleitung befindet. Dieses Ventil ist im "Lagerzustand" geschlossen und kann zur Entnahme des Verpackungsinhaltes mit einem von außen zugänglichen Betätigungselement gegen eine Rückstellkraft geöffnet werden.
Zum Schutz des Sprühkopfes sind die üblichen Sprühdosen mit einer Schutzhaube verse­ hen.
Sprühdosen bestehen in der Regel aus Metall oder aus Kunststoff, wobei der Sprühkopf, Teile des Sprühkopfes, das Betätigungselement und die Schutzhaube ebenfalls aus Kunst­ stoff gefertigt sein können. Der zu versprühende Inhalt ist dabei unter Überdruck in die Me­ tall- oder Kunststoffdose eingefüllt und wird bei Betätigung des Ventils als Nebel (Aerosol) oder auch als Schaum freigesetzt.
Sprühdosen oder Druckgaspackungen sind für vielerlei Produkte auf dem Markt; beispielhaft erwähnt seien hier Produkte aus dem Kosmetikbereich, wie Haarspray, Deodorants, Rasier­ schäume, aber auch Sprühkleber, Zimmererfrischungsdüfte, Insektensprays, Putzmittel und vielerlei mehr.
Derzeit zur Verfügung stehende Sprühsysteme für Aerosoldruckgaspackungen liegen ein- oder mehrteilig vor. Sie bestehen in der Regel aus Kunststoff (hauptsächlich aus Polypropy­ len). Die Fingerbetätigungsfläche zum Auslösen des Sprühvorganges ist in dem sichtbaren Außenteil der Sprühkappe federnd bzw. beweglich gelagert, so daß durch ein Herunter­ drücken der Fingerbetätigungsfläche der Sprühmechanismus ausgelöst werden kann.
Flexible Bereiche in Kappen auf Spraydosen sind vom Prinzip her bekannt. Dabei sind für gewöhnlich Teile oder Bereiche von der übrigen Sprühkappe abgeteilt oder abgetrennt und stellen die Betätigungsfläche zum Auslösen des Sprühmechanismus dar. Zur Gewährleis­ tung einer freien Beweglichkeit sind diese Bereiche nicht oder nur teilweise mit dem sichtba­ ren Außenteil der Sprühkappe verbunden. Es liegt bei dem gesamten System also keine geschlossene Oberfläche vor.
Oftmals wird beim ersten Auslösen des Sprühvorganges eine Kunststoffverbindung oder eine Perforation aufgebrochen, um ein Eindrücken des Betätigungsfeldes zu ermöglichen.
Die DE 91 03 135 U1 betrifft eine Sprühdose mit einer im Dosendeckel mündenden Sprüh­ leitung, mit einem Sprühventil in der Sprühleitung, das normalerweise geschlossen ist und mit einem von außen zugänglichen, abnehmbaren Betätigungselement gegen eine Rück­ stellkraft zu öffnen ist, und mit einer, über den Dosenkopf stülpbaren, abnehmbaren Schutz­ haube. Eine der Ausführungsformen dieser Sprühdose weist eine elastische Deckelplatte auf, wobei der Dosendeckel bei Druck nachgibt. Durch die Verschiebung des Deckels in Richtung auf das Sprühventil wird dieses geöffnet.
Auch die US 3,262,607 zeigt eine Sprühflaschenkappe mit einer flexiblen Kopfplatte, wobei der Sprühstrahl durch zwei hintereinanderliegende Öffnungen jeweils in einer innenliegenden und einer außenliegenden Deckelwand nach außen tritt.
Die EP 0 323 874 A1 zeigt einen mit einer Schutzkappe versehenen Behälter zum Versprü­ hen von Produkten. Die Abgabe des Produktes geschieht hier durch die Absorption und die Wiedergabe des Produktes über ein absorbierendes Mittel, welches im wesentlichen die Form einer Scheibe hat. Eine Ausführungsform des Behälters ist ebenfalls derart gestaltet, daß das Mittel für die Betätigung der Ausspritzvorrichtung von der Außenseite der Schutz­ glocke einen verformbaren Bereich der Schutzglocke aufweist.
Ein Nachteil der bisherigen Sprühsysteme ist die oben beschriebene Tatsache, daß die Fin­ gerbetätigungsfläche und der sichtbare Außenteil der Sprühkappe keine Einheit bilden oder aber in ihrem Sprühmechanismus kompliziert aufgebaut sind. In die zwischen der Betäti­ gungsfläche und der Kappe vorliegenden Zwischenräume können Verunreinigungen von außen eindringen, die zu einer Beeinträchtigung des Sprühmechanismus führen können. Neben Staub oder Partikeln können dies insbesondere bei klebrigen Sprühnebeln, wie es beispielsweise bei Haarspray, Sprühkleber oder dergleichen der Fall ist, entsprechende Tröpfchen des Packungsinhaltes sein, die den Sprühmechanismus dauerhaft schädigen. Ein weiterer Nachteil der Zweiteiligkeit ist die geringe optische Attraktivität.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Sprühsystem in Form einer Sprühkappe für Aerosoldruck­ gasflaschen zur Verfügung zu stellen, welches die genannten Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist. Insbesondere soll eine Sprühkappe zur Verfügung gestellt werden, bei der ein Eindringen von Verunreinigungen von außen in den Sprühmechanismus verhin­ dert oder zumindest verringert wird und welches für einfache Sprühmechanismen angewen­ det werden kann.
Gelöst wird die Aufgabe durch eine erfindungsgemäße Sprühkappe zum Aufstecken auf eine Aerosoldruckgaspackung, wie es im Hauptanspruch dargestellt wird. Die Unteransprüche beschreiben eine vorteilhafte Ausführungsformen dieser Sprühkappe und eine Verpackung mit dieser Sprühkappe.
Der Hauptanspruch betrifft eine Sprühkappe zum Aufsatz auf eine Aerosoldruckgaspackung, wobei die Sprühkappe 1 eine komplett geschlossene Oberfläche besitzt, sich in der Sprüh­ kappe 1 eine Düsenöffnung 11 befindet und in die Oberfläche eine Betätigungsfläche 12 zum Auslösen des Sprühmechanismus integriert ist, welche aus einem flexiblen Material besteht.
Durch die geschlossene Oberfläche der Sprühkappe 1 ist diese nach außen gegen Feuch­ tigkeit und Verunreinigungen geschützt. Nur im Bereich der Düsenöffnung 11 ist die Oberflä­ che unterbrochen, wobei die Düsenöffnung 11 derart in die Sprühkappe 1 integriert werden kann, daß auch hier keine Tröpfchen oder dergleichen eindringen können.
Die Betätigung des Fingertasters, welcher sich unter der Sprühkappe 1 befindet, wird durch die reversible Verformung des flexiblen Kunststoffes im Bereich der Betätigungsfläche 12 ermöglicht. Wird die Betätigungsfläche 12 wieder losgelassen, so wird aufgrund der Flexibi­ lität die ursprüngliche Form der Sprühkappe 1 beziehungsweise der Betätigungsfläche 12 wiederhergestellt. Das weichere und flexiblere Material besitzt zudem den Vorteil höherer Griffigkeit, so daß ein Abrutschen von der Betätigungsfläche 12 vermieden wird und die Handhabbarkeit, insbesondere im Naßbereich, verbessert wird. Das Griffgefühl für den An­ wender ist angenehmer als bei den bisherigen Betätigungsflächen.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Sprühkappe wird dieser Effekt dadurch verstärkt, daß die Betätigungsfläche zum Auslösen des Sprühmechanismus strukturiert ist, insbesondere durch Noppen, Rasten, Rillen, Kerben oder dergleichen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sprühsystems zeich­ net sich dadurch aus, daß das System in einem Zweikomponenten-Spritzgußverfahren her­ gestellt wird. Es ist ebenfalls möglich, ein vorher in das Spritzgußwerkzeug eingelegtes Teil mit einer zweiten Komponente zu umspritzen. In einer weiteren Vorgehensweise läßt sich dieser Membranbereich separat kleben, schweißen oder montieren.
Hierdurch werden produktionsseitig bedingte Spalten oder Ritzen in der Sprühkappe 1 ver­ mieden und ein in sich geschlossenes System garantiert.
Die Sprühkappe besteht dabei aus einem thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise aus PE oder PP. Weiterhin können PS, SAN, ABS, PA, POM oder andere Massenkunststoffe eingesetzt werden. Die Betätigungsfläche wird aus einem weichen synthetischem Material mit hohem Rückstellvermögen, beispielsweise aus einem thermoplastischen Elastomer, vor­ zugsweise auf PE oder EPDM-Basis, hergestellt. Silikone oder Polyurethane können ebenso verwendet werden.
Unter der Sprühkappe 1 lassen sich die bisher bekannten Sprühmechanismen verwenden, so daß bestehende Fertigungsanlagen hierfür nicht umgerüstet werden müssen. Beispiels­ weise können die gängigen Spraydosen mit Tellerventil als Druckgaspackung in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Sprühkappe verwendet werden.
Die für die Fertigung des Sprühmechanismus verwendeten Materialien müssen dabei nicht mehr so hochwertig sein wie bei bisherigen Sprühkappen, da durch das geschlossene Sys­ tem keine Feuchtigkeit und keine aggressiven Dämpfe oder Aerosole bis zum Mechanismus vordringen können. Eine besondere Berücksichtigung beispielsweise der Korrosionsbestän­ digkeit kann daher bei Anwendung des erfindungsgemäßen Systems entfallen, so daß die Produktionskosten des Sprühsystems herabgesenkt werden können.
Die erfindungsgemäße Sprühkappe 1 kann für alle gängigen Druckgaspackungen 2 entspre­ chend passgenau geformt werden. Der an der Druckgaspackung 2 anliegende Hals 13 der Sprühkappe 1 kann dabei zusätzlich mit der Verpackung verklebt werden, um eine bessere Abdichtung nach außen zu erzielen. Da keine Verunreinigungen nach innen dringen können, ist ein Öffnen der Sprühkappe 1 zur Reinigung des Sprühkopfes nicht notwendig.
Weiterhin kann die Verbindung zwischen der Sprühkappe 1 und der Druckgaspackung 2 im Bereich des Halses 13 in Form einer Bördelkante an der Druckgaspackung ausgebildet sein, über die die Sprühkappe einschnappt. Eine Variante hiervon liegt vor, wenn die Sprühkappe aufgrund eines Vorsprungs bzw. einer Nut an der Druckgaspackung einrastet.
Weiterhin wird erfindungsgemäß eine Aerosoldruckgaspackung mit einer wie im vorherge­ henden beschriebenen Sprühkappe beansprucht, wobei die Druckgaspackung 2 und die Sprühkappe 1 einteilig sind, also eine gemeinsame geschlossene Oberfläche bilden. Durch diese Ausgestaltung des gesamten Druckgaspackungssystems wird die Abgeschlossenheit nach außen zusätzlich verbessert, wodurch zum einen der Schutz des Innern und des Sprühmechanismus verbessert wird, zum anderen das Aussehen optimiert wird, so daß die Druckgaspackung für den Verbraucher attraktiver wird.

Claims (6)

1. Sprühkappe zum Aufsatz auf eine Aerosoldruckgaspackung, dadurch gekennzeichnet, daß
sich in der Sprühkappe 1 eine Düsenöffnung 11 befindet,
die Sprühkappe 1 ansonsten eine komplett geschlossene Oberfläche besitzt
in die Oberfläche eine Betätigungsfläche 12 zum Auslösen des Sprühmechanismus integriert ist, welche aus einem flexiblen Material besteht.
2. Sprühkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsfläche zum Auslösen des Sprühmechanismus strukturiert ist, insbeson­ dere durch Noppen, Rasten, Rillen, Kerben oder dergleichen.
3. Sprühkappe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühkappe aus einem thermoplastischen Kunststoff besteht, insbesondere aus PE, PP, PS, SAN, ABS, PA und/oder POM.
4. Sprühkappe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsfläche aus einem thermoplastischen Elastomer besteht, insbesondere aus PE, EPDM, Silikon und/oder Polyurethan.
5. Sprühkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühkappe in einem Zweikomponenten-Spritzgußverfahren hergestellt wird.
6. Aerosoldruckgaspackung mit einer Sprühkappe nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckgaspackung 2 und die Sprühkappe 1 einteilig sind.
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