DE10022414A1 - Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei unterschiedlichen Bewegungsabläufen - Google Patents
Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei unterschiedlichen BewegungsabläufenInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H25/00—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
- F16H25/18—Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei unterschiedlichen Bewegungsabläufen unter Einsatz einer mittels einer Antriebswelle (2) drehbeweglich antreibbaren Kurvenscheibe (1) vorgeschlagen. Die Kurvenscheibe (1) ist mit mindestens zwei unterschiedlichen Kurvenzügen (4, 5) versehen, wobei die Zuordnung der mindestens zwei Bewegungsabläufe durch die Gestaltung der Kurvenformen erfolgt. Die beiden Kurvenzüge (4, 5) können unterschiedliche Hubdistanzen realisieren.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei un
terschiedlichen Bewegungsabläufen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Er
findung kann beispielsweise zur Ansteuerung von Schaltgeräten, insbesondere Schalt
kammern, verwendet werden.
Die Realisierung mehrerer unterschiedlicher Bewegungsabläufe kann mit Hilfe eines
Getriebes und eines Antriebes oder unter Nutzung zweier oder mehr getrennter Antrie
be erfolgen. Hierbei entstehen jedoch Nachteile, wie erhöhter Platzbedarf und erhöhte
Kosten sowie im Falle zweier oder mehr Antriebe ergibt sich zusätzlich das Problem der
zeitlichen Kopplung (Synchronisation) der Antriebe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute und kostengünstige
Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei unterschiedlichen Bewegungsabläufen
der eingangs genannten Art anzugeben.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes erfindungs
gemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die vorge
schlagene Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei unterschiedlichen Bewe
gungsabläufen einfach aufgebaut und kostengünstig herstellbar ist und eine exakte
Kopplung der Bewegungsabläufe bei separater bzw. beliebig unterschiedlicher Bewe
gungscharakteristik gewährleistet. Die Geschwindigkeit der separaten Bewegungsab
läufe kann beliebig variiert werden.
Weitere Vorteile sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeich
net.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Vorgabe von zwei unterschiedlichen Bewegungsabläu
fen,
Fig. 2 eine Kurvenscheibe mit zwei Kurvenzügen.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zur Vorgabe von zwei unterschiedlichen Bewegungsab
läufen dargestellt. Es ist eine Kurvenscheibe 1 zu erkennen, welche mittels einer An
triebswelle 2 eines Antriebsmotors 3 mit vorgebbarer, unterschiedlicher Winkelge
schwindigkeit antreibbar ist. Die Antriebswelle 2 stellt dabei gleichzeitig die Mittelachse
und Drehachse der Kurvenscheibe 1 dar. Die Kurvenscheibe 1 weist zwei beliebig un
terschiedlich gestaltete Kurvenzüge 4, 5 auf. Selbstverständlich richtet sich der erfor
derliche Durchmesser der Kurvenscheibe 1 nach der Formgebung - insbesondere Di
mensionierung der Kurvenzüge 4, 5- bzw. nach dem größeren der beiden eventuell
unterschiedlichen Hubdistanzen.
In den ersten Kurvenzug 4 greift eine am Ende einer ersten Pleuelstange 6 vorgesehe
ne Pleuelführung 7 ein. Das weitere Ende der ersten Pleuelstange 6 ist über einer eine
Längsverschiebung ermöglichende Stangenführung 8 mit einer ersten Schaltkammer 9
verbunden, d. h. die Pleuelstange 6 ist Antriebsstange dieser Schaltkammer 9. In glei
cher Art und Weise greift eine am Ende einer zweiten Pleuelstange 10 vorgesehene
Pleuelführung 11 in den zweiten Kurvenzug 5 ein. Das weitere Ende der zweiten Pleu
elstange 10 ist über einer eine Längsverschiebung ermöglichende Stangenführung 12
mit einer zweiten Schaltkammer 13 verbunden, d. h. die Pleuelstange 10 ist Antriebs
stange dieser Schaltkammer 13. Durch die Pfeile in der Kurvenscheibe ist angedeutet,
daß eine Rotation der Kurvenscheibe 1 in beiden Drehrichtungen möglich ist.
Wie leicht zu erkennen ist, löst die vorgeschlagene Vorrichtung zur Vorgabe von zwei
unterschiedlichen Bewegungsabläufen das Problem, mit einer einzigen starr gekop
pelten Zuordnung zwei beliebige, unterschiedliche Bewegungsabläufe zu ermöglichen.
Der Bewegungshub (Pleuelhub) der an der Kurvenscheibe 1 angeschlossenen Pleuel
stangen 6, 10 ist dabei durch den jeweiligen Abstand der Pleuelführungen 7, 11 vom
Mittelpunkt (Antriebswelle 2) der Kurvenscheibe 1 abhängig und wird durch die Ge
staltung, insbesondere Dimensionierung der Kurvenzüge 4, 5 vorgegeben. Die Hubge
schwindigkeit der Pleuelstangenbewegung wird zum einen durch die eingestellte Win
kelgeschwindigkeit der Antriebswelle 2 und zum anderen durch die spezielle Form der
Kurvenzüge 4, 5 vorgegeben, d. h. durch Variation der beliebig wählbaren Kurvenfor
men können unterschiedliche Geschwindigkeiten in gewünschter Art und Weise vorge
geben werden. Durch Ausgestaltung der Kurvenformen können auch eine Totzeit oder
ein zeitlicher Versatz zwischen den beiden gekoppelten Bewegungsabläufen eingestellt
werden.
In Fig. 2 ist eine Kurvenscheibe 1 mit zwei Kurvenzügen 4, 5 dargestellt. Beide Kurven
züge 4, 5 ermöglichen zwar für beide Pleuelführungen 7, 11 gleiche Hubpositionen mit
einem minimalen Abstand r1 und mit einem maximalen Abstand r2 zur Mittelachse (An
triebswelle 2) der Kurvenscheibe 1, jedoch bilden sich - bedingt durch die unterschiedli
chen Formen der Kurvenzüge 4, 5 - völlig unterschiedliche zeitliche Verläufe der Bewe
gungen der Pleuelführungen 7, 11 aus.
Die den Kontakthub festlegenden Abstände r1 und r2 können abweichend hiervon für
beide Kurvenzüge 4, 5 auch unterschiedlich ausgeführt werden um derart unterschied
liche Hubdistanzen zu realisieren, wodurch eine zusätzliche Einflußnahme auf die Be
wegungsabläufe gegeben ist.
Beim vorstehenden Ausführungsbeispiel wird von einer Vorrichtung zur Vorgabe von
zwei unterschiedlichen Bewegungsabläufen ausgegangen. Selbstverständlich ist die
Erfindung nicht hierauf beschränkt, sondern durch entsprechende Gestaltung der Kur
venscheibe 1 in gleicher Art und Weise bei Vorrichtungen zur Vorgabe von drei und
mehr unterschiedlichen Bewegungsabläufen anwendbar.
Insbesondere bei Vorgabe von drei und mehr unterschiedlichen Bewegungsabläufen ist
es ratsam, die Kurvenzüge nicht auf einer einzigen Kurvenscheibe, sondern auf zwei
oder mehr Kurvenscheiben anzuordnen, die durch eine einzige (mittels eines einzigen
Motors angetriebene) Antriebswelle starr miteinander gekoppelt sind.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei unterschiedlichen Bewe
gungsabläufen unter Einsatz einer mittels einer Antriebswelle (2) drehbeweglich an
treibbaren Kurvenscheibe (1), dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (1) mit
mindestens zwei unterschiedlichen Kurvenzügen (4, 5) versehen ist, wobei die Zuord
nung der mindestens zwei Bewegungsabläufe durch die Gestaltung der Formen der
Kurvenzüge (4, 5) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven
züge (4, 5) unterschiedliche Hubdistanzen realisieren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Drehgeschwindigkeit der Kurvenscheibe (1) variabel einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kurvenzüge (4, 5) auf mehreren mittels der Antriebswelle (2) starr
miteinander gekoppelten Kurvenscheiben angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine eine Längsverschiebung ermöglichende Stangenführung (8, 12) zur beweg
lichen Lagerung einer mit ihrer Pleuelführung (7, 11) in einen Kurvenzug (4, 5) eingrei
fenden Pleuelstange (6, 10)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10022414A DE10022414A1 (de) | 1999-10-09 | 2000-05-09 | Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei unterschiedlichen Bewegungsabläufen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19948750 | 1999-10-09 | ||
| DE10022414A DE10022414A1 (de) | 1999-10-09 | 2000-05-09 | Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei unterschiedlichen Bewegungsabläufen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10022414A1 true DE10022414A1 (de) | 2001-04-12 |
Family
ID=7925119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10022414A Ceased DE10022414A1 (de) | 1999-10-09 | 2000-05-09 | Vorrichtung zur Vorgabe von mindestens zwei unterschiedlichen Bewegungsabläufen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10022414A1 (de) |
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