DE10016843A1 - Wärmeempfindlicher Flussratensensor - Google Patents
Wärmeempfindlicher FlussratensensorInfo
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Abstract
Zur Bereitstellung einer stabilen Verbindung einer Elektrode eines Meßelements mit einer Verbindungsklemme ist ein Halter zum Anordnen des Meßelements in einem vorbestimmten Flußkanal vorgesehen. Der Halter ist darüber hinaus mit einem Vergleichmäßigungsabschnitt zum Vergleichmäßigen des Flusses eines Ansaugfluids versehen, und mit einem Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt, in welchen die Verbindungsklemme eingebettet ist, zur Aufnahme eines Signals des Meßelements, wobei der Vergleichmäßigungsabschnitt und der Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt einstückig aus Isoliermaterial ausgebildet sind.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flußratensensor zum
Detektieren der Flußrate oder Flußgeschwindigkeit eines
Fluids, und betrifft insbesondere einen wärmeempfindlichen
Flußratensensor zum Detektieren der Luftflußrate, die in eine
Brennkraftmaschine eintritt, die beispielsweise bei
Kraftfahrzeugen und dergleichen verwendet wird.
Wie in der japanischen offengelegten Patentanmeldung (Kokai)
Nr. Hei 10-142020 und im U.S.-Patent Nr. 5 631 416
beschrieben, wird dort ein wärmeempfindlicher Flußratensensor
mit einem Meßelement vorgeschlagen. Hieraus ist ein
wärmeempfindlicher Flußratensensor bekannt, bei welchem ein
Aufheizwiderstand und ein Wärmemeßwiderstand, die aus einem
Platindünnfilm bestehen, der als das Meßelement dient, auf
ein Siliziumsubstrat aufgedampft werden, mit Hilfe eines
Mikrobearbeitungsverfahrens, oder auf dem Substrat durch ein
Sputterverfahren und dergleichen abgelagert werden.
Die Fig. 34 und 35 zeigen den Aufbau des
wärmeempfindlichen Flußratensensors, der im U.S.-Patent
Nr. 5 631 416 beschrieben wird.
In Fig. 34 bezeichnet das Bezugszeichen 101 einen Halter,
der aus einer Meßrohrleitung 102, einem Gehäuseabschnitt 103
und einem Verbinderverbindungsabschnitt 104 besteht, die
einstückig aus Harz ausgebildet sind. Der Halter 101 ist als
längliches Rechteck ausgebildet, wobei die Länge in Richtung
einer Steckerachse 105 verläuft, und ist von einem
Öffnungsabschnitt 20k einer Hauptleitung 20 aus eingeführt,
deren Zentrumsteil mit der Meßrohrleitung 102 versehen ist.
Der Gehäuseabschnitt 103 weist eine Ausnehmung 106 auf, auf
welcher ein Gehäuse 107 angebracht ist.
Wie in Fig. 35 gezeigt ist, wird dieses Gehäuse 107 durch
eine plattenförmige Halterung 108 zum Haltern eines
Meßelements 4 und einem plattenförmigen Basisabschnitt 110
gebildet, der im Querschnitt U-förmig ist, und die einstückig
aus einem dünnen, plattenförmigen Metallmaterial gebildet
sind. Das Meßelement 4 ist in einem Gehäuseabschnitt 109
aufgenommen, der auf der Halterung 108 vorgesehen ist, und
durch ein Klebemittel befestigt, das auf eine Bodenoberfläche
des Gehäuseabschnitts 109 aufgebracht ist.
Weiterhin ist ein Steuerschaltungssubstrat 22 aus keramischem
Basismaterial an dem Basisabschnitt 110 durch ein Klebemittel
befestigt.
Wie in Fig. 34 gezeigt ist, wird die elektrische Verbindung
des Meßelements 4 mit dem Steuerschaltungssubstrat 22 durch
Drahtbondieren einer Elektrode 5 auf dem Meßelement 4 und
eines Leitungsabschnitts 111, der auf dem
Steuerschaltungssubstrat 22 vorgesehen ist, mit Hilfe eines
Drahts 8 durchgeführt, der Abmessungen von einigen 10 bis
einigen 100 µm aufweist und aus Aluminium besteht.
Ein Ausgangssignal von dem Meßelement 4 in Reaktion auf die
Luftflußrate oder Luftflußgeschwindigkeit der Luft, die in
der Hauptleitung 20 fließt, kann daher dem
Verbinderverbindungsabschnitt 104 über das
Steuerschaltungssubstrat 22 zugeführt werden.
Die Elektrode 5 des Meßelements 4 ist mit dem
Leitungsabschnitt 111 des Steuerschaltungssubstrats 22 durch
Drahtbondieren verbunden. Dies wird im allgemeinen so
durchgeführt, daß zuerst eine vorbestimmte Position der
Elektrode 5 und des Leitungsabschnitts 110 mit Hilfe einer
Bilderkennungsverarbeitungseinrichtung festgestellt wird,
bevor ein Bondieren durch eine automatische
Bondierungsmaschine erfolgt. Sowohl die Elektrode 5 des
Meßelements 4 als auch der Leitungsabschnitt 111 auf dem
Steuerschaltungssubstrat 22 weisen mikroskopische Abmessungen
auf. Die Verarbeitbarkeit und die Verläßlichkeit der
Drahtbondierung hängen daher stark davon ab, wie genau ihre
Relativposition festgestellt werden kann.
Bei einem derartigen Aufbau, wie er voranstehend geschildert
wurde, ist jedoch das Meßelement 4 in dem Gehäuseabschnitt
109 der Halterung 108 mit Hilfe des Klebemittels vorgesehen,
und ist das Steuerschaltungssubstrat 22 auf dem
Basisabschnitt 110 mit Hilfe eines Klebemittels angeordnet.
Es gibt daher zwei variierende Faktoren, wenn das Meßelement
4 und das Steuerschaltungssubstrat 22 zusammengebaut werden.
Wenn eine Variation in Bezug auf die Aufbringungsmenge des
Klebemittels auftritt, besteht eine gewisse
Wahrscheinlichkeit dafür, daß die Relativposition der
Elektrode 5 und des Leitungsabschnitts 111 nicht
übereinstimmen.
Bei der Elektrode 5 oder dem Leitungsabschnitt 111 ist es
daher erforderlich, wenn die Bondierungsposition außerhalb
eines vorbestimmten Bereiches liegt eine zu große Abweichung
aufweist, die Bondierungsposition zu korrigieren, nachdem die
Bilderkennung beendet ist, für eine Neueinstellung. Daher
wird leicht eine Beeinträchtigung der Verläßlichkeit des
Bondierungsabschnitts hervorgerufen, sowie eine
Beeinträchtigung der Ausbeute, und wird auch der
Bearbeitungswirkungsgrad herabgesetzt.
Darüber hinaus ist das Meßelement 4 in dem Gehäuseabschnitt
109 der Halterung 108 durch das Klebemittel befestigt, jedoch
handelt es sich um eine sogenannte Auslegeanordnung. Daher
kann das Meßelement 4 in Bezug auf die Oberfläche der
Halterung 108 in einer Ausnehmung oder konvexartig angeordnet
sein, abhängig von den Aufbringungsbedingungen für das
Klebemittel. In diesem Fall werden individuelle Unterschiede
in Bezug auf den Fluß der Ansaugluft hervorgerufen, und
entstehen daher leicht Variationen der Meßgenauigkeit.
Daher besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung in der
Lösung der voranstehend geschilderten Schwierigkeiten, und in
der Bereitstellung einer stabilen Bondierung, um die
Verläßlichkeit eines Bondierungsabschnitts zu verbessern.
Gemäß der Erfindung wird, wie dies im Patentanspruch 1
angegeben ist, ein Halter zur Anordnung eines plattenförmigen
Meßelements in einem vorbestimmten Flußkanal zur Verfügung
gestellt. Der Halter ist mit einem Gehäuseabschnitt zum
Anordnen des Meßelements in einer vorbestimmten Position
versehen. Er weist eine Vergleichmäßigungsanordnung zum
Vergleichmäßigen des Fluß eines Einlaßfluids auf, und einen
Verbindungsklemmenbefestigungsabschnitt, in welchen eine
Verbindungsklemme eingebettet ist, zur Aufnahme eines Signals
des Meßelements, wobei der Vergleichmäßigungsabschnitt und
der Verbindungsklemmenbefestigungsabschnitt einstückig aus
Isoliermaterial ausgebildet sind.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 2 angegeben
ist, ist die Verbindungsklemme in den
Verbindungsklemmenbefestigungsabschnitt so eingebettet, daß
ihre Oberfläche freiliegt.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 3 angegeben
ist, ist der Vergleichmäßigungsabschnitt so ausgebildet, daß
er die Form einer runden Rippenplatte oder die Form eines
Flügels aufweist, zumindest auf der stromaufwärtigen Seite.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 4 angegeben
ist, ist auf der Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts ein
Positionierungsabschnitt zum Steuern der Höhe der Anordnung
des Meßelements in Richtung der Dicke des Meßelements
vorgesehen, so daß die obere Oberfläche des Meßelement auf
derselben Höhe liegt wie die Oberfläche des Halters.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 5 angegeben
ist, sind Positionierungsabschnitte an zumindest drei Orten
vorgesehen.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 6 angegeben
ist, ist ein Metallteil auf der Bodenoberfläche des
Gehäuseabschnitts vorgesehen, und ist ein Klebemittel auf das
Metallteil aufgetragen, um das Meßelement fest dort zu
verbinden.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 7 angegeben
ist, ist das Metallteil so ausgebildet, daß es die Form eines
Leiterrahmens hat, zusammen mit der Verbindungsklemme aus
demselben Material als Metallteil, wobei dann eine
einstückige Ausbildung mit dem Vergleichmäßigungsabschnitt
und dem Verbindungsklemmenbefestigungsabschnitt erfolgt, um
den Halter so auszubilden, daß von diesem ein unerwünschtes
Teil entfernt ist.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 8 angegeben
ist, ist bei der Verbindungsklemme ein Ende elektrisch mit
einer Elektrode des Meßelements verbunden, und ist die
Oberseite dieses Endes in Richtung der Bodenoberfläche des
Halters so abgebogen, daß sie dort eingebettet ist.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 9 angegeben
ist, ist bei der Verbindungsklemme ein Ende elektrisch mit
der Elektrode des Meßelements verbunden, wobei die Oberseite
dieses Endes so vorspringt, daß sie von dem zentralen
Abschnitt zum Umfangsabschnitt allmählich länger wird, so daß
sie die Elektrode des Meßelements umgibt.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 10 angegeben
ist, ist die Elektrode des Meßelements bogenförmig
angeordnet, damit ihr Zentrumsabschnitt weiter vorspringen
kann als das Umfangsteil, in Bezug auf ein Ende der
Verbindungsklemme, das elektrisch mit der Elektrode verbunden
ist.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 11 angegeben
ist, ist der Halter schräg in einem Flußkanal in Bezug auf
die Flußrichtung eines Fluids angeordnet, wobei das andere
Ende der Verbindungsklemme, entgegengesetzt zu derem einen
Ende, das mit der Elektrode des Meßelements verbunden ist, zu
einem Steuerschaltungssubstrat zum Steuern des Meßelements
verlängert ist, so abgebogen ist, daß es im wesentlichen
parallel zu einer Verbindungsklemmeneinführungsöffnung
verläuft, die linear am Außenrand des
Steuerschaltungssubstrats vorgesehen ist, und dann zur
Verbindung in die Verbindungsklemmeneinführungsöffnung
eingeführt ist.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 12 angegeben
ist, ist das Metallteil so auf der Bodenoberfläche des
Gehäuses angeordnet, daß es einen Teil oder insgesamt die
Rückseite des Meßelements abdeckt, und ist ein Teil des
Metallteils mit elektrischer Masse oder einem
elektromagnetischen Abschirmteil verbunden, um eine
elektromagnetische Abschirmanordnung auszubilden, damit
elektromagnetisches Rauschen abgeschirmt wird, das auf das
Meßelement einstrahlt.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 13 angegeben
ist, ist ein ausgenommener Klebemittelaufbewahrungsabschnitt
zum Aufbewahren des aufgebrachten Klebemittels in der Nähe
eines Abschnitts vorgesehen, an welchem das Klebemittel
aufgebracht wird, um das Meßelement fest in dem
Gehäuseabschnitt des Halters zu verbinden.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 14 angegeben
ist, ist der Klebemittelaufbewahrungsabschnitt zwischen einem
Abschnitt, an welchem das Klebemittel aufgebracht wird, und
einem Membranabschnitt vorgesehen, der auf der oberen
Oberfläche des Meßelements vorgesehen ist.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 15 angegeben
ist, ist der Klebemittelaufbewahrungsabschnitt als Nut
ausgebildet, um den Außenumfang jenes Abschnitts abzudecken,
an welchem das Klebemittel aufgebracht wird.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 16 angegeben
ist, ist ein Verlängerungsabschnitt, der eine ausgenommene
Stufe aufweist, die von der Seite des Meßelements nach außen
verlängert ist, auf der Seite des Gehäuseabschnitts so
vorgesehen, daß er jenen Abschnitt umgibt, an welchem das
Klebemittel aufgebracht wird, um das Meßelement fest zu
befestigen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht von stromaufwärts eines
wärmeempfindlichen Flußratensensors gemäß einer
ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht eines wesentlichen
Bauteils, das bei dem wärmeempfindlichen
Flußratensensor gemäß der ersten Ausführungsform
verwendet wird;
Fig. 3 eine Perspektivansicht eines Zustands, in welchem
ein Meßelement in einem Halter gemäß der ersten
Ausführungsform angeordnet ist;
Fig. 4 eine Perspektivansicht eines wesentlichen Bauteils,
das bei dem Halter gemäß der ersten Ausführungsform
vorgesehen ist;
Fig. 5(a), (b), (c), (d), (e) und (f) Querschnittsansichten
einer Flügelform eines Vergleichmäßigungsabschnitts
gemäß der ersten Ausführungsform;
Fig. 6 eine Perspektivansicht eines wesentlichen Bauteils
eines Halters gemäß einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 7 eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B von
Fig. 6;
Fig. 8 eine Aufsicht auf ein wesentliches Bauteil, das in
einem Zustand eingesetzt wird, in welchem ein
Meßelement in einem Halter gemäß einer dritten
Ausführungsform angeordnet ist;
Fig. 9 eine Aufsicht auf ein wesentliches Bauteil, das bei
dem Halter gemäß einer dritten Ausführungsform
verwendet wird;
Fig. 10 eine Perspektivansicht eines wesentlichen Bauteils,
das bei einem Halter gemäß einer vierten
Ausführungsform verwendet wird;
Fig. 11 eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C von
Fig. 10;
Fig. 12 eine Aufsicht auf einen Halter gemäß einer fünften
Ausführungsform;
Fig. 13 eine Aufsicht auf einen Entfernungsabschnitt eines
Leiterrahmens bei einem Herstellungsvorgang für den
Halter gemäß der fünften Ausführungsform;
Fig. 14 eine Aufsicht auf einen Halter gemäß einer sechste
Ausführungsform;
Fig. 15 eine Querschnittsansicht entlang der Linie D-D von
Fig. 14;
Fig. 16 eine Aufsicht auf ein wesentliches Bauteil in einem
Zustand, in welchem ein Meßelement auf einem Halter
gemäß einer siebten Ausführungsform angeordnet ist;
Fig. 17 eine Aufsicht zur Erläuterung eines Effekts gemäß
der siebten Ausführungsform im Vergleich;
Fig. 18 eine Aufsicht auf ein wesentliches Bauteil in einem
Zustand, in welchem ein Meßelement auf einem Halter
gemäß einer achten Ausführungsform angeordnet ist;
Fig. 19 eine vergrößerte Aufsicht auf einen Abschnitt E in
Fig. 18;
Fig. 20 eine Aufsicht zur Erläuterung eines Effekts bei dem
Halter gemäß der achten Ausführungsform im
Vergleich;
Fig. 21 eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A von
Fig. 1 gemäß einer neunten Ausführungsform;
Fig. 22 eine Aufsicht auf einen Zustand, bevor ein Halter
bei der neunten Ausführungsform abgebogen wird;
Fig. 23(a), (b) und (c) Ansichten eines Zustands, nachdem der
Halter bei der neunten Ausführungsform gebogen
wurde;
Fig. 24(a) eine Seitenansicht eines Zustands, in welchem der
Halter und ein Steuerschaltungssubstrat gemäß der
neunten Ausführungsform zusammengebaut sind, und
Fig. 24(b) eine Aufsicht aus der Richtung des
Steuerschaltungssubstrats;
Fig. 25 eine Querschnittsansicht eines wesentlichen
Bauteils, das bei einem wärmeempfindlichen
Flußratensensor gemäß einer zehnten Ausführungsform
verwendet wird;
Fig. 26 eine Perspektivansicht eines wesentlichen Bauteils
in einem Zustand, in welchem ein Meßelement auf
einem Halter gemäß einer elften Ausführungsform
angeordnet ist;
Fig. 27 eine Querschnittsansicht entlang der Linie G-G von
Fig. 26;
Fig. 28 eine Perspektivansicht eines wesentlichen Bauteils,
das bei dem Halter gemäß der elften Ausführungsform
verwendet wird;
Fig. 29 eine Perspektivansicht eines wesentlichen Bauteils,
das bei einem Halter gemäß einer zwölften
Ausführungsform verwendet wird;
Fig. 30 eine Querschnittsansicht entlang der Linie H-H von
Fig. 29;
Fig. 31 eine Perspektivansicht eines wesentlichen Bauteils,
das bei einem Halter gemäß einer dreizehnten
Ausführungsform verwendet wird;
Fig. 32 eine Perspektivansicht eines wesentlichen Bauteils
in einem Zustand, in welchem ein Meßelement auf dem
Halter gemäß der dreizehnten Ausführungsform
angeordnet ist;
Fig. 33 eine Querschnittsansicht entlang der Linie J-J von
Fig. 32;
Fig. 34 eine Querschnittsansicht eines wesentlichen
Bauteils, das bei dem herkömmlichen
wärmeempfindlichen Flußratensensor verwendet wird;
und
Fig. 35 eine Perspektivansicht eines Gehäuses, das bei dem
herkömmlichen wärmeempfindlichen Flußratensensor
verwendet wird.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen den Aufbau eines
wärmeempfindlichen Flußratensensors gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und dieser
wärmeempfindliche Flußratensensor ist so dargestellt, daß er
die Flußrate von Luft detektiert, die in einer
Brennkraftmaschine für beispielsweise Kraftfahrzeuge fließt.
Fig. 1 ist eine Ansicht des wärmeempfindlichen
Flußratensensors von stromaufwärts aus, und Fig. 2 ist eine
Querschnittsansicht eines wesentlichen Bauteils von Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Perspektivansicht eines Zustands, in welchem
ein Meßelement auf einem Halter angeordnet ist, und mit
diesem durch einen Bondierungsdraht verbunden ist. Fig. 4
ist eine Perspektivansicht eines wesentlichen Bauteils, das
bei dem Halter verwendet wird, wobei jene Teile in jeder
Figur, welche den Teilen des herkömmlichen wärmeempfindlichen
Flußratensensors gemäß Fig. 34 und 35 entsprechen, mit
denselben Bezugszeichen bezeichnet sind.
Bei der ersten Ausführungsform weist, wie aus den Fig. 3
und 4 hervorgeht, der Halter einen
Vergleichmäßigungsabschnitt 2 auf, der mit einem
Gehäuseabschnitt 3 (Fig. 4) zur Aufnahme eines Meßelements 4
versehen ist, und einen Klemmenbefestigungsabschnitt 7, der
als Verbindungsklemmenbefestigungsabschnitt dient, der
mehrere stangenförmige Klemmen 6 aufweist, die als
Verbindungsklemme dienen, und parallel eingebettet sind. Der
Vergleichmäßigungsabschnitt 2 und der
Klemmenbefestigungsabschnitt 7 sind einstückig aus
Isoliermaterial wie beispielsweise Harz ausgebildet.
Wie voranstehend geschildert sind das Meßelement 4 und die
Klemmen 6 elektrisch mittels Drahtbondieren verbunden,
beispielsweise durch Aluminiumdraht. Wenn jedoch eine
automatische Bondierungsmaschine verwendet wird, ist es
wesentlich, wie genau die Relativposition der Elektroden 5
auf dem Meßelement 4 und der Klemmen 6 festgelegt ist.
Da jede Klemme 6 in einen vorbestimmten Ort des
Klemmenbefestigungsabschnitts 7 eingebettet ist, hängt die
Relativposition der Elektrode 5 des Meßelements 4 und der
Klemmen nur von der Genauigkeit ab, mit welcher das
Meßelement 4 mit dem Gehäuseabschnitt 3 verbunden und
befestigt wird. Für den Zusammenbau und dergleichen gibt es
daher nur einen sich ändernden Faktor.
Dies führt dazu, daß die Positionsgenauigkeit wesentlich
verbessert ist, im Vergleich mit dem herkömmlichen Sensor,
der im U.S.-Patent Nr. 5 631 416 gezeigt ist, und
dergleichen.
Wenn die automatische Bondierungsmaschine verwendet wird, ist
es daher möglich, sobald die Bondierungsposition eingestellt
wurde, ein stabiles Bondieren zur Verfügung zu stellen, da
die Abweichung gegenüber der gewünschten Position klein ist.
Da der Vergleichmäßigungsabschnitt 2 aus Harz ausgebildet
ist, wird der Ansaugluftfluß stabil dem Umfang des
Meßelements 4 zugeleitet. Es ist daher möglich, einfach einen
Halter unter strömungsphysikalischen Überlegungen zu
entwerfen, und auch die Meßgenauigkeit in Bezug auf die
Ansaugluftflußrate oder die Flußgeschwindigkeit zu
verbessern.
Nachstehend wird nunmehr der Aufbau gemäß der ersten
Ausführungsform im einzelnen beschrieben. Wie in Fig. 1
gezeigt ist, bildet eine Hauptleitung 20 beispielsweise einen
Teil eines Ansaugsystems von Kraftfahrzeugen, und ist so
ausgebildet, daß sie Ansaugluft zuführt. Ein Halter 1 ist im
wesentlichen im Zentrum der Längsrichtung der Leitung 20 so
angeordnet, daß der Abschnitt der Spitze des Halters 1 im
Zentrum der Leitung 20 liegt.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, weist dieser Halter 1 den
Vergleichmäßigungsabschnitt 2 auf, den
Klemmenbefestigungsabschnitt 7 und den Halterabschnitt 30,
die jeweils einstückig aus Isoliermaterial wie beispielsweise
Harz ausgebildet sind. Dieses Isoliermaterial ist
beispielsweise PBT (Polybutylenterephthalat), PPS
(Polyphenylensulfid), PET (Polyethylenterephthalat), oder
üblicher Kunststoff auf diesem Gebiet wie beispielsweise
Nylon.
Dieser Halter 21 wird in der Hauptleitung 20 über einen
Zylinder 21 gehalten. Ein Flansch 21a der Basis des Zylinders
21 steht im Eingriff mit einem Öffnungsabschnitt 20K der
Hauptleitung 20. Ein Vorsprung 20a zur Befestigung der
Steuerschaltungssubstrats 22 ist so ausgebildet, daß er nach
außen am Randabschnitt des Öffnungsabschnitts 20k vorspringt,
der auf der Außenseite des Zylinders 21 vorgesehen ist, und
im Eingriff mit einem Befestigungsloch steht, das auf dem
Steuerschaltungssubstrat 22 vorgesehen ist. Auf dem
Außenumfang des Vorsprungs 20a ist ein Zylinderabschnitt 20 m
so vorgesehen, daß er den Außenumfang des
Steuerschaltungssubstrats 22 umgibt. Ein Deckelkörper 20b ist
auf dem oberen Abschnitt des Zylinderabschnitts 20 m
angebracht, um das Steuerschaltungssubstrat 22 abzudecken.
Auf der Seite des Zylinderabschnitts 20 m ist ein Verbinder
104 angeordnet, der dazu dient, den Flußratensensor im
Inneren mit Energie zu versorgen, und das Flußratenmeßsignal
nach außen herauszuführen, und ist eine abgedichtete Klemme
des Verbinders 104 mit dem Steuerschaltungssubstrat 22
verbunden.
Wie aus den Fig. 3 bis 4 hervorgeht, ist der
Vergleichmäßigungsabschnitt 2 so ausgebildet, daß er die Form
einer runden Platte auf beiden Seiten aufweist, und wenn das
Meßelement 4 fest an dem Gehäuse 3 befestigt ist, wird der
Vergleichmäßigungsabschnitt 2 als Rippenplatte ausgebildet,
damit stabil ein Fluß von Luft, die in die Hauptleitung 20
eingesaugt wird, dem Umfang des Meßelements 4 zugeführt
werden kann. Der Vergleichmäßigungsabschnitt 2 ist an seinem
Abschnitt im wesentlichen im Zentrum mit dem Gehäuseabschnitt
3 versehen, der etwas größer ist als die Außenabmessungen des
Meßelements 4, und eine rechteckige Ausnehmung aufweist, die
gegenüber der Oberfläche zurückspringt, zur Anordnung des
Meßelements 4 in einer vorbestimmten Position. Der
Gehäuseabschnitt 3 ist an der Bodenoberfläche mit einem
Verbindungsabschnitt 11 versehen, an welchem ein Klebemittel
aufgebracht wird, um das Meßelement 4 fest zu befestigen. Der
Verbindungsabschnitt 11 ist so ausgebildet, daß er eine
derartige vorbestimmte Tiefe aufweist, daß die obere
Oberfläche des Meßelements 4 im montierten Zustand dieselbe
Höhe aufweist wie die Oberfläche des Halters 1. Wenn das
Meßelement 4 auf dem Gehäuseabschnitt 3 angebracht ist, wird
eine ebene oder eine abgerundete Oberfläche durch die obere
Oberfläche des Meßelements 4 und die Oberfläche des Halters 1
ausgebildet. Die obere Oberfläche des Meßelements 4 ist daher
so ausgelegt, daß sie mit der Oberfläche des Halters 1
fluchtet. Wenn der Außenumfang des
Vergleichmäßigungsabschnitts 2 ausgebildet wird, ist es daher
möglich, den Fluß eines Fluids zu vergleichmäßigen, das am
Umfang fließt, und die Meßempfindlichkeit des Meßelements 4
zu verbessern.
In diesem Fall sind 4 kleine Elektroden 5 auf einer Linie auf
der oberen Endoberfläche des Meßelements 4 auf der Seite der
Klemme 6 vorgesehen, wobei ein Aufheizwiderstand und ein
Wärmemeßwiderstand (beide nicht gezeigt) vorgesehen sind, und
mit den Elektroden 5 verbunden sind.
Der Klemmenbefestigungsabschnitt 7, der als
Verbindungsklemmenbefestigungsabschnitt dient, weist die Form
einer Platte auf, ist jedoch breiter als der
Vergleichmäßigungsabschnitt 2, und weist die Form einer
runden Rippe auf beiden Seiten auf, wobei vier stangenförmige
Klemmen 6 parallel angeordnet sind.
Diese Klemmen 6 bestehen aus einem Leiter, bei welchem
beispielsweise Kupfer, eine Kupferlegierung, eine
Eisen-Nickellegierung und dergleichen verwendet wird. Diese
Klemmen 6 werden einstückig zum gleichen Zeitpunkt
ausgebildet, an welchem der Halter 1 ausgebildet wird. Die
stangenförmigen, also schmalen, dünnen, plattenförmigen
Klemmen 6 werden nämlich in die Oberfläche des
Klemmenanbringungsabschnitts 7 durch Einsetzformen
eingebettet, so daß die Oberfläche der Klemmen 6 freiliegt,
und jedes ihrer Enden so angeordnet ist, daß es der Elektrode
5 des Meßelements 4 gegenüberliegt.
Jedes Ende einer Anschlußklemme 6 ist elektrisch mit jeder
Elektrode 5 des Meßelements 4 durch einen Draht verbunden,
der beispielsweise aus Aluminium besteht. Die zentralen
Abschnitte der Klemmen 6 werden durch einen Halteabschnitt 30
gehaltert, der dicker in Richtung der Oberfläche ist als die
Basisseite des Klemmenanbringungsabschnitts 7. Die anderen
Enden der Klemmen 6 springen durch den Halteabschnitt 30 in
Richtung nach hinten vor, um dann auf dem
Steuerschaltungssubstrat 22 zu verlaufen, mit welchem sie
durch Löten oder dergleichen verbunden werden. Ein
Ausgangssignal von dem Meßelement 4, welches dem
Ansaugluftfluß oder der Flußgeschwindigkeit entspricht, wird
über diese Klemmen 6 erhalten.
Der Vergleichmäßigungsabschnitt 2 ist hier so dargestellt,
daß er die Form einer runden Rippenplatte auf beiden Seiten
aufweist, kann jedoch auch, wie dies in den Fig. 5(a) bis
(f) gezeigt ist, flügelförmig ausgebildet sein. In Fig. 5
sind sechs Flügelformen als Beispiele dargestellt. Jede Form
weist einen äußerst kleinen minimalen
Widerstandskoeffizienten auf, beispielsweise 0,004 bis 0,009.
Weiterhin ist die Oberfläche des Vergleichmäßigungsabschnitts
2 hier so dargestellt, daß sie eben ist, jedoch kann ein
konvexer Vorsprung oder ein konkaver Einlaßvorsprung auf der
Oberfläche oder der Rückseite des
Vergleichmäßigungsabschnitts 2 vorgesehen sein. Der Fluß des
Fluids am Umfang wird daher vergleichmäßigt, und daher kann
eine hydrodynamische Grenzschicht kontrolliert werden, die
sich aufgrund des Vergleichmäßigungsabschnitts 2 ergibt.
Fig. 6 ist eine Perspektivansicht eines wesentlichen
Bauteils des Halters gemäß einer zweiten Ausführungsform, und
Fig. 7 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B
von Fig. 6. Bei der zweiten Ausführungsform sind
Positionierungsabschnitte 9a bis 9f in dem Gehäuseabschnitt
30 vorgesehen, und ansonsten ist diese Ausführungsform ebenso
wie die erste Ausführungsform.
Wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist, sind sechs
säulenförmige Positionierungsabschnitte vorspringend auf der
Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts 3 des Halters 1
vorgesehen. Diese Positionierungsabschnitte 9a bis 9f sind
vorn, hinten und im Zentrum des Gehäuseabschnitts 3
angeordnet, und springen von der Bodenoberfläche des
Gehäuseabschnitts 3 aus vor. Sie sind daher so ausgebildet,
daß sie eine derartige Dicke haben, daß die obere Oberfläche
des Meßelements 4 dieselbe Höhe aufweist wie die Oberfläche
des Halters 1. Durch diese Dicke wird die Montagehöhe des
Meßelements 4 in Richtung der Dicke kontrolliert.
Die Positionierungsabschnitte 9a bis 9f sind hier als
säulenförmige, kleine Vorsprünge dargestellt, jedoch sind sie
auf diese Form nicht beschränkt, sondern können eine frei
wählbare Form aufweisen, soweit sie von der Bodenoberfläche
des Gehäuseabschnitts 3 aus vorspringen.
Bei der ersten Ausführungsform wird bei der Montage des
Meßelements 4 am Gehäuseabschnitt 3 Bondierungspaste als
Klebemittel auf den Bondierungsabschnitt 11 aufgebracht. Wenn
in diesem Fall die Positionierungsabschnitte 9a bis 9f nicht
vorgesehen sind, kann das Meßelement 4 in einem konkaven oder
konvexen Zustand in Bezug auf die Oberfläche des
Vergleichmäßigungsabschnitts 2 angeordnet werden, infolge der
Ebenheit der Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts 3 oder
einer ungleichförmigen Auftragung des Klebemittels. Daher
kann leicht eine individuelle Differenz in Bezug auf den Fluß
des Ansaugfluids am Umfang des Meßelements 4 hervorgerufen
werden, wodurch die Meßgenauigkeit in Bezug auf den
Ansaugluftfluß oder die Flußgeschwindigkeit beeinträchtigt
wird.
Da jedoch bei der zweiten Ausführungsform die
Positionierungsabschnitte 9a bis 9f in dem Gehäuseabschnitt 3
vorgesehen sind, kann die Position der Höhe des Meßelements 4
in Richtung der Dicke kontrolliert werden, selbst wenn die
aufgebrachte Menge an Klebemittel ungleichmäßig ist. Daher
kann die Positionsabweichung des Meßelements 4 in Bezug auf
die Höhe kontrolliert werden, und die Meßgenauigkeit für den
Ansaugluftfluß oder die Flußgeschwindigkeit sichergestellt
werden. Da der Halter 1 aus Harz besteht, ist es darüber
hinaus möglich, die Positionierungsabschnitte 9a bis 9f
einfach auszubilden, so daß diese Maßnahme für die
Massenproduktion geeignet ist.
Ein Spalt wird zwischen der Rückseite des Meßelements 4 und
der Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts 3 infolge der
Bereitstellung der Positionierungsabschnitte 9a bis 9f
hervorgerufen. Durch diese Anordnung ist es möglich, die
Meßempfindlichkeit des Meßelements 4 zu verbessern. Die
Wärmemenge (Kalorie), die von dem Aufheizwiderstand erzeugt
wird, der auf der oberen Oberfläche des Meßelements 4
angeordnet ist, wird im wesentlichen durch die
Wärmeübertragung infolge des Ansaugfluids entfernt.
Allerdings ist das Meßelement 4 auf dem Gehäuseabschnitt 3
des Halters 1 angeordnet, und wird Wärme des
Aufheizwiderstands auch durch den Halter 1 über den
Gehäuseabschnitt 3 übertragen, und abgeleitet. Eine Erhöhung
des Wärmeübertragungsverhältnisses an den Halter 1 führt zu
einer Verringerung der Meßempfindlichkeit des Meßelements 4.
Da bei der zweiten Ausführungsform der Spalt zwischen der
Rückseite des Meßelements 4 und der Bodenoberfläche des
Gehäuseabschnitts 3 vorgesehen ist, wie dies voranstehend
geschildert wurde, wird das Ausmaß der Wärmeleitung zum
Halter 1 so kontrolliert, daß die Meßempfindlichkeit des
Meßelements 4 verbessert wird.
Fig. 8 ist eine Aufsicht auf ein wesentliches Bauteil, das
in Fig. 3 verwendet wird, die einen Halter gemäß einer
dritten Ausführungsform zeigt, und Fig. 9 ist eine Aufsicht
entsprechend der Aufsicht auf ein wesentliches Bauteil, das
in Fig. 4 verwendet wird. Bei der dritten Ausführungsform
ist der Aufbau ebenso wie bei der ersten Ausführungsform, mit
Ausnahme der Positionierungsabschnitte 9A bis 9C in dem
Gehäuseabschnitt 3.
Wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt ist, sind bei der dritten
Ausführungsform auf der Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts
3 des Halters 1 zwei Positionierungsabschnitte 9A und 9B an
der linken und rechten Seite des Endes des Gehäuseabschnitts
3 in der Nähe einer Membran 10 angeordnet, die auf der oberen
Oberfläche des Meßelements 4 vorgesehen ist, wogegen ein
Positionierungsabschnitt 9C im Zentrum des anderen Endes des
Gehäuseabschnitts 3 angeordnet ist. Es wird darauf
hingewiesen, daß der Aufheizwiderstand und der
Wärmemeßwiderstand (die beide nicht gezeigt sind) auf der
Membran 10 angeordnet sind.
Wenn bei der zweiten Ausführungsform der Halter 1 aus
beispielsweise Harz hergestellt wird, und ein Unterschied in
Bezug auf die Höhe zwischen den Positionierungsabschnitten 9a
und 9f hervorgerufen wird, wird die Höhe des Meßelements 4
durch den höheren der beiden Abschnitte bestimmt. Daher
besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür, daß die
Membran 10 auf komplizierte Weise in Bezug auf die
Flußrichtung geneigt angeordnet werden kann, abhängig davon,
welcher unter den Positionierungsabschnitten 9a bis 9f höher
angeordnet ist.
Da bei der dritten Ausführungsform drei
Positionierungsabschnitte 9A, 9B und 9C in der Nähe der
Membran 10 angeordnet sind, und das Meßelement 4 durch diese
drei Punkte gehaltert wird, ist es möglich, die mögliche
Neigung der Membran 10 in Flußrichtung zu kontrollieren, und
daher die Meßgenauigkeit sicherzustellen.
Fig. 10 ist eine Perspektivansicht eines wesentlichen
Bauteils, nämlich eines Halters gemäß einer vierten
Ausführungsform, und Fig. 11 ist eine Querschnittsansicht
entlang der Linie C-C von Fig. 10. Bei der vierten
Ausführungsform ist ein Metallteil 12 auf dem Bodenende des
Gehäuseabschnitts 3 vorgesehen, und entspricht der Aufbau im
übrigen jenem gemäß der ersten Ausführungsform.
Wie aus den Fig. 10 und 11 hervorgeht, ist das Metallteil
12 auf der Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts 3 des
Halters 1 durch Einsetzformen vorgesehen, so daß ein Ende des
Metallteils 12 stufenförmig in eine Endoberfläche der Seite
der Klemme 6 des Gehäuseabschnitts 3 übergeht.
Wenn bei der voranstehend geschilderten, ersten
Ausführungsform das Meßelement 4 auf dem Gehäuseabschnitt 3
angebracht wird, wird es durch Aufbringen des Klebemittels
auf den Bondierungsabschnitt 11 befestigt. Bei der vierten
Ausführungsform wird der Bondierungsabschnitt 11 dadurch
ausgebildet, daß die Bondierungspaste auf die obere,
freiliegende Oberfläche des Metallteils 12 aufgebracht wird.
Die Dicke des Metallteils 12 entspricht der Höhe des
Positionierungsabschnitts 9C. Wenn das Meßelement 4 fest an
dem Metallteil 12 befestigt ist, wird es am entgegengesetzten
Ende durch die Positionierungsabschnitte 9A und 9B gehaltert.
Dies führt dazu, daß die voranstehend geschilderte, mögliche
Neigung so kontrolliert wird, daß das Meßelement 4 stabil
zusammengebaut werden kann (durch Kontrollieren der
Ungleichförmigkeit).
Durch diese Anordnung ist es möglich, die Klebeeigenschaften
des Meßelements 4 im Vergleich zu jenem Fall zu verbessern,
bei welchem die Bondierungspaste auf die Bodenoberfläche des
aus Harz bestehenden Gehäuseabschnitts 3 aufgebracht wird,
und kann die Steifigkeit des Abschnitts direkt unter dem Ort
erhöht werden, an welchem sich die Elektrode 5 des
Meßelements 4 befindet.
Wenn daher ein Drahtbondieren mit einem beispielsweise aus
Aluminium bestehenden Draht für die elektrische Verbindung
zwischen der Elektrode 5 des Meßelements 4 und der Klemme 6
eingesetzt wird, ist es daher möglich, Störungen bei der
Übertragung der eingesetzten Ultraschallenergie zu
verringern, und eine stabile Drahtbondierung bereitzustellen.
Weiterhin kann Kupfer oder eine Kupferlegierung als Material
für das Metallteil 12 eingesetzt werden. Weiterhin kann auch
ein Material wie beispielsweise eine Eisen-Nickellegierung
eingesetzt werden, deren linearer Wärmeausdehnungskoeffizient
ähnlich jenem von Silizium und dergleichen ist, aus denen das
Substrat für das Meßelement 4 besteht. Daher kann die
Verläßlichkeit des Drahtbondierungsabschnitts selbst bei
derartig erschwerten Bedingungen sichergestellt werden, in
welchen Wechselbeanspruchungen aufgrund hoher und niedriger
Temperatur auftreten, und kann daher die Standfestigkeit
verbessert werden.
Fig. 12 ist eine Aufsicht auf einen Fall, wenn ein Halter
gemäß einer fünften Ausführungsform hergestellt ist, und
Fig. 13 ist eine Aufsicht, die zeigt, daß ein unerwünschter
Abschnitt in Fig. 12 entfernt ist. Diese fünfte
Ausführungsform ist ebenso aufgebaut wie die vierte
Ausführungsform, mit Ausnahme eines Leiterrahmens zur
Ausbildung der Klemme 6 und des Metallteils 12.
Wie in den Fig. 12 und 13 gezeigt ist, sind bei dieser
fünften Ausführungsform das Metallteil 12, das auf dem
Gehäuseabschnitt 3 des Halters 1 vorgesehen ist, die Klemme 6
und ein zu entfernender Abschnitt 14 aus demselben Material
hergestellt wie ein einstückig ausgebildeter Leiterrahmen 13.
Es wird beispielsweise Kupfer, eine Kupferlegierung oder eine
Eisen-Nickellegierung verwendet. Der Leiterrahmen 13 wird
einstückig mit dem Vergleichmäßigungsabschnitt 2 und dem
Klemmenanbringungsabschnitt 7 durch Einsetzformen
ausgebildet. Dann wird, wie in Fig. 13 gezeigt ist, ein
Entfernungsabschnitt 14 des unerwünschten Bereiches des
Leiterrahmens 13, der durch Schraffur dargestellt ist, durch
Stanzen oder dergleichen entfernt, um das Metallteil 12 und
die Klemme 6 auszubilden, und so den Halter 1.
Durch Herstellung des Halters 1 durch diesen Vorgang ist es
möglich, einfach das Metallteil 12 und die Klemme 6
anzuordnen, und ist eine Massenproduktion möglich, da
Ausformung mittels Bandmaterial möglich ist.
Fig. 14 ist eine Aufsicht auf einen Halter gemäß einer
sechsten Ausführungsform, Fig. 15 ist eine
Querschnittsansicht entlang der Linie D-D von Fig. 14. Diese
sechste Ausführungsform ist ebenso wie die vierte
Ausführungsform aufgebaut, mit Ausnahme der oberen
Endabschnitte der Klemmen 6.
Wie aus den Fig. 14 und 15 hervorgeht, ist bei dieser
sechsten Ausführungsform die Klemme 6 abgebogen, am oberen
Abschnitt 15 ihres eines Endes, das elektrisch mit der
Elektrode 5 des Meßelements 4 verbunden ist, in Richtung der
Bodenoberfläche des Halters 1, und dort eingebettet. Die
Spitze 15a des oberen Abschnitts 15 ist so angeordnet, daß
sie zur Rückseite des Klemmenanbringungsabschnitts 7 reicht.
Selbst wenn eine Drahtverbindung zwischen dem Meßelement 4
und der Klemme 6 vorgenommen wird, beispielsweise durch
Drahtbondierung von Aluminium, ist es daher möglich, die
Befestigung der Klemme 6 an dem Klemmenanbringungsabschnitt 7
zu verbessern. Da die Energiemenge der Ultraschallenergie,
die für das Bondieren verwendet wird, die sich auf die
Klemmen verteilt, verringert wird, ist es bei diesem Aufbau
möglich, wirksam die Ultraschallenergie auf den Draht 8 zu
übertragen, so daß eine stabile Drahtbondierung erzielt
werden kann.
Fig. 16 ist eine Aufsicht auf ein wesentliches Bauteil, das
in Fig. 3 verwendet wird, und zeigt einen Halter gemäß einer
siebten Ausführungsform. Diese siebte Ausführungsform ist
ebenso aufgebaut wie die sechste Ausführungsform, mit
Ausnahme der Klemme 6, eines oberen Abschnitts 15 und der
Elektrode 5 auf dem Meßelement 4.
Wie in Fig. 16 gezeigt ist, ist bei dieser siebten
Ausführungsform jede Klemme 6 so vorspringend angeordnet, daß
der obere Abschnitt 15 ihres einen Endes, der elektrisch mit
dem Meßelement 4 verbunden ist, allmählich von dem zentralen
Abschnitt zum Umfangsabschnitt verlängert ist, so daß er die
Elektrode 5 des Meßelements 4 umgibt.
Wenn beispielsweise, wie dies in Fig. 17 gezeigt ist, der
vorspringende Abschnitt des oberen Abschnitts 15 eines Endes
der Klemme 6 in Richtung des Meßelements 4 dieselbe Länge
aufweist, und sich zur Elektrode 5 hin erstreckt, und wenn
ein Drahtbondieren durch den Draht 8 zwischen dem Meßelement
4 und der Klemme 6 erfolgt, ist jeder Draht 8 in der Nähe
angeordnet.
Bei der siebten Ausführungsform kann jeder Draht so
angeordnet werden, daß er nicht zu der anderen Klemme 6 neben
der zu verbindenden Klemme 6 gelangt. Da jeder Draht 8
getrennt vorgesehen werden kann, ist es daher möglich, einen
Kurzschluß des Drahtes 8 zu verhindern, und die
Verläßlichkeit dieses Verbindungsabschnitts zu verbessern.
Daher kann die Anzahl an Klemmen 6 erhöht werden (im
vorliegenden Fall sind acht Klemmen dargestellt). Daher ist
es möglich, mit Mehrfunktions-Meßelementen fertig zu werden,
die einen zusätzlichen Widerstand aufweisen, zusätzlich zu
einem Satz aus dem Aufheizwiderstand und dem
Wärmemeßwiderstand, der auf dem Meßelement 4 vorgesehen ist.
Weiterhin ist es möglich, die Breite der Klemme 6 oder den
Abstand (Spalt) zwischen jeweils zwei Klemmen 6 zu
verringern, so daß der Flußratensensor kleiner ausgebildet
werden kann.
Fig. 8 ist eine Aufsicht entsprechend der Aufsicht des
wesentlichen Bauteils, das in Fig. 3 verwendet wird, und
zeigt einen Halter gemäß einer achten Ausführungsform, und
Fig. 19 ist eine Aufsicht entsprechend der vergrößerten
Aufsicht auf den Abschnitt E von Fig. 18. Die achte
Ausführungsform ist ebenso aufgebaut wie die siebte
Ausführungsform, mit Ausnahme der Form der Anordnung der
Elektrode 5 auf dem Meßelement 4.
Wie in den Fig. 18 und 19 gezeigt ist, ist bei der achten
Ausführungsform die Elektrode 5 des Meßelements 4 bogenförmig
ausgebildet, damit der zentrale Abschnitt weiter vorspringen
kann als der Umfangsabschnitt, auf einer Seite der Klemme 6,
mit welcher die Elektrode 5 elektrisch verbunden ist.
Beispielsweise ist, wie in Fig. 20 dargestellt, die Position
der Elektrode 5 in Richtung der Klemme 6 linear. Wenn eine
Drahtbondierung durch einen Draht 8 zwischen der Elektrode 5
und der Klemme 6 durchgeführt wird, und wenn eine große
Anzahl an Klemmen 6 vorhanden ist, besteht eine Möglichkeit
dafür, daß ein hinterer Abschnitt 16 des Drahts 8, der an der
Verbindungsstelle der Elektrode 5 vorhanden ist, die
benachbarte Elektrode 5 stört, also nicht die zu verbindende
Elektrode 5, da die Elektrode 5 sehr klein ist.
Da jedoch bei dieser achten Ausführungsform die Position der
Elektrode 5 in Richtung der Klemme 6 so ausgebildet ist, daß
der zentrale Abschnitt weiter konvex von dem Umfangsabschnitt
aus vorspringen kann, stört das hintere Ende 16 nicht die
anderen, benachbarten Elektroden 5. Daher ist es möglich,
einen Kurzschluß des Drahts 8 zu verhindern, und die
Verläßlichkeit der Verbindung zu verbessern.
Wie voranstehend geschildert kann die Anzahl an Klemmen 6
erhöht werden, während es möglich ist, die Breite der Klemme
6 oder den Abstand (Spalt) zwischen jeweils zwei Klemmen zu
verringern.
Fig. 21 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A
von Fig. 1 und zeigt einen Halter 1 gemäß einer neunten
Ausführungsform, und Fig. 22 ist eine Aufsicht auf den
Halter, bevor dieser gebogen wird. Die Fig. 23(a), (b) und
(c) sind eine Aufsicht, Seitenansicht bzw. Ansicht der
Klemme, deren anderes Ende abgebogen ist. Fig. 24(a) ist
eine Seitenansicht und zeigt den Zustand, in welchem die
Klemme des Halters zum Steuerschaltungssubstrat verlängert
ist, und Fig. 24(b) ist eine Aufsicht gesehen von der
Oberseite (Richtung F) des Steuerschaltungssubstrats aus. Die
neunte Ausführungsform ist ebenso aufgebaut wie die fünfte
Ausführungsform, mit Ausnahme eines Leiterrahmens 13 zur
Ausbildung der Klemme 6.
Wie in Fig. 21 gezeigt ist, ist gemäß dieser neunten
Ausführungsform zu dem Zweck, die Empfindlichkeit des
Meßelements 4 in Bezug auf den Ansaugluftfluß oder die
Flußgeschwindigkeit in die Hauptleitung 20 hinein zu
verbessern, der Halter 1 schräg angeordnet, so daß ein Winkel
von β° in Bezug auf die Flußrichtung eines Fluids
ausgebildet wird. Wie in Fig. 22 gezeigt ist, ist das andere
Ende der Klemme 6, das sich zur Seite des
Steuerschaltungssubstrats 22 des Halters 1 erstreckt, so
angeordnet, daß ein Winkel von β° in Bezug auf eine zentrale
Achse ausgebildet wird, deren Länge sich so ändert, daß gilt:
(L1 < L2 < L3 < L4).
Der Leiterrahmen 13 ist so ausgebildet, daß er eine derartige
Länge, Form und einen derartigen Entfernungsabschnitt 14
aufweist, und nachdem der Entfernungsabschnitt 14 entfernt
wurde, wird das andere Ende jeder Klemme 6 zweimal so
gebogen, wie dies in den Fig. 23 und 24 gezeigt ist. Das
andere Ende jeder Klemme 6, die gegenüber dem Halter 1
vorspringt, ist auf der Seite einer
Verbindungsklemmeneinführungsöffnung 22a so gebogen, daß es
parallel zum Steuerschaltungssubstrat 22 verläuft. Darüber
hinaus wird diese abgebogene Oberseite parallel zu den
Verbindungsklemmeneinführungsöffnungen 22a abgebogen, die
linear entlang dem Außenrand des Steuerschaltungssubstrats 22
vorgesehen sind.
Wenn das andere Ende der Klemme 6, das zu dem
Steuerschaltungssubstrat 22 geht, geradlinig ohne Biegung
ausgebildet wird, so wird ein Winkel von β° in Bezug auf das
Steuerschaltungssubstrat 22 ausgebildet, wenn der Halter 1
schräg in Bezug auf die Flußrichtung eingeführt wird. In
diesem Fall ist es erforderlich, die
Verbindungsklemmeneinführungsöffnungen 22a so anzuordnen, daß
ein Winkel von β° in Bezug auf den Randabschnitt ausgebildet
wird. Dies führt dazu, daß die effektive Fläche des
Steuerschaltungssubstrats 22 verringert wird, verglichen mit
einem Fall, in welchem der Halter 1 im wesentlichen parallel
in Flußrichtung eingeführt wird. Daher besteht eine gewisse
Möglichkeit dafür, daß Einschränkungen in Bezug auf den
Musterentwurf hervorgerufen werden, beispielsweise in Bezug
auf die Ausgangsleitung des Meßsignals, und eine abgedichtete
Leitung, oder daß das Layout für die elektronischen Bauteile
und das Steuerschaltungssubstrat 22 größer werden.
Gemäß der neunten Ausführungsform sind, selbst wenn der
Halter 1 schräg in Bezug auf die Flußrichtung eingeführt
wird, die Verbindungsklemmeneinführungsöffnungen 22a entlang
dem Randabschnitt des Steuerschaltungssubstrats 22
vorgesehen, mit welchem das andere Ende der Klemme 6 nach dem
Abbiegen verbunden wird.
Es ist daher möglich, die Abmessungen des Flußratensensors so
zu steuern, daß er nicht größer wird, ohne die effektive
Fläche auf dem Steuerschaltungssubstrat 22 zu verringern.
Obwohl der Halter 1 schräg angeordnet ist, ist es ebenfalls
möglich, sowohl den Halter 1 als auch das
Steuerschaltungssubstrat 22 schräg anzuordnen. In diesem Fall
ist es erforderlich, die Position des Vorsprungs 20a, der von
dem Außenumfang der Hauptleitung 20 vorspringt, um das
Steuerschaltungssubstrat 22 zu befestigen, zu ändern, wie
dies in Fig. 2 gezeigt ist. Gemäß der neunten
Ausführungsform ist es nicht erforderlich, die Position des
Vorsprungs 20a zu ändern, sondern kann durch Abbiegen des
anderen Endes der Klemme 6 derselbe Zweck erreicht werden.
Da der Halter 1 und das Steuerschaltungssubstrat 22 vertikal
angeordnet sind, wird das andere Ende der Klemme 6 zweimal
abgebogen. Wenn jedoch der Halter 1 und das
Steuerschaltungssubstrat 22 parallel zueinander liegen, ist
es nur erforderlich, das andere Ende der Klemme 6 einmal
abzubiegen.
Fig. 25 ist eine Querschnittsansicht eines wesentlichen
Bauteils, das in Fig. 1 verwendet wird, und zeigt einen
Halter gemäß einer zehnten Ausführungsform. Die zehnte
Ausführungsform ist ebenso aufgebaut wie die vierte
Ausführungsform, mit Ausnahme des Metallteils 12.
Wie aus Fig. 25 hervorgeht, ist gemäß der zehnten
Ausführungsform ein Teil des Metallteils 12, das auf der
Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts 3 vorgesehen ist,
elektrisch mit einem Stromversorgungsmassemuster verbunden,
das auf dem Steuerschaltungssubstrat 22 vorgesehen ist, durch
eine Verbindungsklemme 12a, die von dem Teil aus vorspringt.
Darüber hinaus ist das Metallteil 12 so angeordnet, daß es
die Rückseite des Meßelements 4 abdeckt, und eine
elektromagnetische Abschirmanordnung zur Abschirmung gegen
elektromagnetisches Rauschen ausbildet, das auf das
Meßelement 4 einwirkt. Darüber hinaus wird die
Verbindungsklemme 12a als Teil des Leiterrahmens 13 zur
Ausbildung der Klemme 6 ausgebildet, und zwar parallel zur
Klemme 6.
Selbst unter derartigen Umgebungsbedingungen, bei welchen von
außerhalb elektromagnetisches Rauschen empfangen wird, ist es
daher möglich, das elektromagnetische Rauschen an die
Stromversorgungsmasse am Umfang des Meßelements 4 abzuleiten.
Daher ist es möglich, eine Beeinträchtigung der
Meßgenauigkeit für den Ansaugluftfluß oder die
Flußgeschwindigkeit zu verhindern, wenn elektromagnetisches
Rauschen dem Meßsignal überlagert ist. Weiterhin ist das
Metallteil 12 auf der Stromversorgungsmasse geerdet, jedoch
kann es auch auf dem elektromagnetischen Teil geerdet sein.
Fig. 26 ist eine Perspektivansicht eines wesentlichen
Bauteils und zeigt jenen Zustand, in welchem das Meßelement 4
auf dem Halter gemäß einer elften Ausführungsform angeordnet
ist, und Fig. 27 ist eine Querschnittsansicht entlang der
Linie G-G von Fig. 26. Fig. 28 ist eine Perspektivansicht
eines wesentlichen Bauteils, das bei dem Halter verwendet
wird. Diese elfte Ausführungsform ist ebenso aufgebaut wie
die vierte Ausführungsform, mit Hilfe eines
Klebemittelaufbewahrungsabschnitts 17.
Wie in den Fig. 27 und 28 gezeigt ist, ist bei der elften
Ausführungsform das Metallteil 12 auf der Bodenoberfläche des
Gehäuseabschnitts 3 angeordnet, und weist einen
Verbindungsabschnitt 11 auf der oberen Oberfläche auf. Ein
ausgenommener Klebemittelaufbewahrungsabschnitt 17 ist in der
Nähe des Metallteils 12 vorhanden.
Wenn daher das Meßelement 4 auf dem Gehäuseabschnitt 3 durch
das Klebemittel angeordnet wird, und selbst wenn überschüssig
aufgebrachtes Klebemittel zwischen dem Meßelement und dem
Verbindungsabschnitt 11 herausgezwungen wird, wird daher
dieses Klebemittel in dem Klebemittelaufbewahrungsabschnitt
17 gespeichert. Da es möglich ist, zu verhindern, daß das
überschüssige Klebemittel auf der Oberfläche des Meßelements
4 und auf der Elektrode 5 herausgedrückt wird, ist es daher
möglich, die Verläßlichkeit des Meßelements 4
sicherzustellen, und eine stabile Drahtbondierung zur
Verfügung zu stellen, selbst wenn das Bondieren durch den
Draht 8 zwischen dem Meßelement 4 und der Klemme 6 erfolgt.
Der Klebemittelaufbewahrungsabschnitt 17 ist in der Nähe des
Metallteils 12 vorhanden, kann jedoch auch wirksam sein,
selbst wenn das Metallteil 12 nicht vorgesehen ist, und das
Klebemittel auf die Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts 3
aufgebracht wird.
Darüber hinaus kann der Klebemittelaufbewahrungsabschnitt 17
zwischen dem Verbindungsabschnitt 11 und einer Membran 10
vorgesehen sein, die dünner ist als das Meßelement 4. Mit
einem derartigen Aufbau wird es möglich, einen Bruch der
Membran 10 selbst dann zu verhindern, wenn das Klebemittel
zur Rückseite der Membran 10 hin fließt.
Fig. 29 ist eine Perspektivansicht eines wesentlichen
Bauteils, das bei dem Halter gemäß einer zwölften
Ausführungsform verwendet wird, und Fig. 30 ist eine
Querschnittsansicht entlang der Linie H-H von Fig. 29. Da
die Perspektivansicht des wesentlichen Bauteils in jenem
Zustand, in welchem das Meßelement auf dem Halter angebracht
ist, ebenso aussehen würde wie Fig. 26, ist sie hier
weggelassen. Die zwölfte Ausführungsform ist ebenso aufgebaut
wie Fig. 4, mit Ausnahme des
Klebemittelaufbewahrungsabschnitts 17a.
Wie in den Fig. 29 und 30 gezeigt ist, sind bei dieser
zwölften Ausführungsform eine Nut und der
Klebemittelaufbewahrungsabschnitt 17a auf der oberen
Oberfläche des Metallteils 12 so vorgesehen, daß der Umfang
des Verbindungsabschnitts 11 abgedeckt wird, der dazu
vorgesehen ist, an ihm das Meßelement 4 zu befestigen und es
hiermit zu verbinden.
Daher ist es möglich zu verhindern, daß das Klebemittel auf
die Elektrode 5 auf dem Meßelement 4 herausgedrückt wird, und
ein stabiles Drahtbondieren zur Verfügung zu stellen, wenn
Drahtbondieren durch den Draht 8 zwischen dem Meßelement 4
und der Klemme 6 durchgeführt wird.
Fig. 31 ist eine Perspektivansicht eines wesentlichen
Bauteils, das bei dem Halter gemäß einer dreizehnten
Ausführungsform verwendet wird. Fig. 32 ist eine
Perspektivansicht des wesentlichen Bauteils in einem Zustand,
bei welchem das Meßelement auf dem Halter angebracht ist, und
Fig. 33 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie J-J
von Fig. 32. Diese dreizehnte Ausführungsform ist ebenso
aufgebaut wie die vierte Ausführungsform, mit Ausnahme eines
Verlängerungsabschnitts 18.
Wie in den Fig. 31 und 32 gezeigt ist, ist bei der
dreizehnten Ausführungsform ein Verlängerungsabschnitt 18 auf
der Seite des Gehäuses 3 und am Umfang des
Verbindungsabschnitts 11 vorgesehen, um das Meßelement 4 zu
befestigen. Der Verlängerungsabschnitt 18 ist so ausgebildet,
daß er einen Stufenabschnitt aufweist, der weiter nach außen
geht als die Seite des Meßelements 4, und die Form einer
Ausnehmung hat.
Mit dieser Anordnung ist es möglich, dieselben Auswirkungen
wie bei der, zwölften Ausführungsform zu erzielen. Darüber
hinaus können, wie in Fig. 33 gezeigt ist, beide Enden des
Meßelements 4 mit einer Pinzette P und dergleichen von dem
Verlängerungsabschnitt 18 abgenommen und in den
Gehäuseabschnitt 3 eingeführt werden. Da die Oberseite der
Pinzette nicht den Halter 1 stört, ist es möglich, das
Meßelement 4 sicher und exakt an seinem Ort anzuordnen.
Genauer gesagt ist es erforderlich, wenn der
Verlängerungsabschnitt 18 nicht vorhanden ist, zuzulassen,
daß das Meßelement 4 die Spitze des Gehäuseabschnitts 3 für
eine temporäre Positionierung berührt, bevor das Meßelement 4
infolge seines Eigengewichts in seine endgültige Position
gelangt. In diesem Fall kann eine Positionsabweichung des
Meßelements 4 hervorgerufen werden, und ist es dann
erforderlich, die Abweichung zu korrigieren.
Bei der dreizehnten Ausführungsform sorgt dagegen die
Bereitstellung des Verlängerungsabschnitts 18 für eine
stabile Montage des Meßelements 4 in dem
Positionierungsabschnitt innerhalb des Gehäuseabschnitts 3,
und kann daher der Einführungsvorgang erleichtert werden.
Wie voranstehend geschildert wird gemäß der Erfindung, wie
sie im Patentanspruch 1 angegeben ist, ein Halter zum
Anordnen eines plattenförmigen Meßelements in einem
vorbestimmten Flußkanal zur Verfügung gestellt, wobei der
Halter einen Gehäuseabschnitt zum Anordnen des Meßelements in
einer vorbestimmten Position aufweist, und mit einem
Vergleichmäßigungsabschnitt zum Vergleichmäßigen des Flusses
eines Ansaugfluids versehen ist, und weist einen
Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt mit einer dort
eingebetteten Verbindungsklemme auf, die zur Übertragung
eines Signals des Meßelements dient, wobei der
Vergleichmäßigungsabschnitt und der
Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt einstückig aus
Isoliermaterial hergestellt sind. Bei dieser Anordnung ist es
möglich, eine stabile Drahtbondierung zum elektrischen
Verbinden einer Elektrode des Meßelements zur
Verbindungsklemme zur Verfügung zu stellen.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 2 angegeben
ist, ist die Verbindungsklemme in den
Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt des Halters
eingebettet. Die Verbindungsklemme ist an einer vorbestimmten
Position des Halters angeordnet, und die Abweichung der
Relativposition der Elektrode des Meßelements und der
Verbindungsklemme wird klein.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 3 angegeben
ist, ist der Vergleichmäßigungsabschnitt so ausgebildet, daß
er die Form einer runden Rippenplatte oder die Form eines
Flügels aufweist, zumindest auf der stromaufwärtigen Seite.
Es ist daher möglich, den Vergleichmäßigungsabschnitt aus
Harz auszubilden, und unter strömungsphysikalischen
Gesichtspunkten einfach die Form des
Vergleichmäßigungsabschnitts zu entwerfen. Darüber hinaus
kann die Meßgenauigkeit in Bezug auf die Flußrate oder die
Flußgeschwindigkeit verbessert erden.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 4 angegeben
ist, ist auf der Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts ein
Positionierungsabschnitt vorgesehen, um die Höhe der
Anordnung in Richtung der Dicke des Meßelements zu
kontrollieren, so daß die obere Oberfläche des Meßelements
dieselbe Höhe aufweist wie die Oberfläche des Halters. Da die
Höhe der Anordnung des Meßelements gesteuert wird, ist es
möglich, die Meßgenauigkeit für die Flußrate oder die
Flußgeschwindigkeit sicherzustellen.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 5 angegeben
ist, ist der Positionierungsabschnitt an zumindest drei Orten
vorgesehen. Da hierdurch die Neigung einer Membran in Bezug
auf die Flußrichtung gesteuert werden kann, ist es möglich,
die Meßgenauigkeit für die Flußrate oder die
Flußgeschwindigkeit sicherzustellen.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 6 angegeben
ist, ist ein Metallteil auf der Bodenoberfläche des
Gehäuseabschnitts vorgesehen, und ist ein Klebemittel auf das
Metallteil aufgetragen, um das Meßelement fest dort zu
verbinden. Daher ist es möglich, eine stabile Verbindung
bereitzustellen, und die Verläßlichkeit und die Lebensdauer
zu verbessern.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 7 angegeben
ist, ist das Metallteil so ausgebildet, daß es die Form eines
Leiterrahmens zusammen mit der Verbindungsklemme aufweist,
die aus demselben Material wie das Metallteil besteht, und
wird es dann einstückig mit dem Vergleichmäßigungsabschnitt
und dem Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt ausgebildet,
um den Halter so auszubilden, daß ein unerwünschtes Teil
entfernt wird. Daher kann der Halter durch ein
herstellungstechnisch günstiges Verfahren hergestellt werden.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 8 angegeben
ist, weist die Verbindungsklemme ein Ende auf, das elektrisch
mit der Elektrode des Meßelements verbunden ist, und dessen
Oberseite in Richtung der Bodenoberfläche des Halters so
abgebogen ist, daß es in diese eingebettet ist. Daher ist es
möglich, ein stabiles Drahtbondieren bereitzustellen, und die
Verläßlichkeit und die Lebensdauer zu verbessern.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 9 angegeben
ist, weist die Verbindungsklemme ein Ende auf, das elektrisch
mit der Elektrode des Meßelements verbunden ist, und dessen
Oberseite so vorspringend angeordnet ist, daß es vom
zentralen Abschnitt zum Umfangsabschnitt hin allmählich
länger wird, und die Elektrode des Meßelements umgibt. Daher
ist es möglich, die Verläßlichkeit des
Drahtbondierungsabschnitts zu verbessern, und den
Flußratensensor kleiner auszubilden, sowie mit mehreren
Funktionen.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 10 angegeben
ist, ist die Elektrode des Meßelements bogenförmig
angeordnet, damit ihr zentraler Abschnitt weiter vorspringen
kann als das Umfangsteil, in Bezug auf ein Ende der
Verbindungsklemme, das elektrisch mit der Elektrode verbunden
ist. Daher ist es möglich, die Verläßlichkeit des
Drahtbondierungsabschnitts zu verbessern, und den
Flußratensensor kleiner und mit mehreren Funktionen
auszubilden.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 11 angegeben
ist, ist der Halter schräg in einem Flußkanal in Bezug auf
die Flußrichtung eines Fluids angeordnet, wobei das andere
Ende der Verbindungsklemme entgegengesetzt zu ihrem einen
Ende, das mit der Elektrode des Meßelements verbunden ist,
sich zu einem Steuerschaltungssubstrat zum Steuern des
Meßelements erstreckt, so abgebogen ist, daß es im
wesentlichen parallel zu einer
Verbindungsklemmeneinführungsöffnung verläuft, die linear am
Außenrand des Steuerschaltungssubstrats vorgesehen ist, und
dann in die Verbindungsklemmeneinführungsöffnung für die
Verbindung eingeführt ist. Es ist daher möglich, den
Flußratensensor kleiner auszubilden.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 12 angegeben
ist, ist das Metallteil auf der Bodenoberfläche des
Gehäuseabschnitts so angeordnet, daß es einen Teil oder die
gesamte Rückseite des Meßelements abdeckt, und ist ein Teil
des Metallteils mit Stromversorgungsmasse verbunden, oder mit
einem elektromagnetischen Abschirmteil, um eine
elektromagnetische Abschirmanordnung zum Abschirmen von
elektromagnetischem Rauschen auszubilden, das auf das
Meßelement einwirkt. Es ist daher möglich, zu verhindern, daß
die Meßgenauigkeit für die Flußrate oder die
Flußgeschwindigkeit infolge elektromagnetischen Rauschens
beeinträchtigt wird.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 13 angegeben
ist, ist ein ausgenommener Klebemittelaufbewahrungsabschnitt
vorgesehen, um unerwünschtes Klebemittel in dem
Gehäuseabschnitt des Halters in der Nähe eines Abschnitts
aufzubewahren, an welchem ein Klebemittel aufgebracht wird,
um das Meßelement fest zu verbinden. Daher ist es möglich,
eine Beschädigung oder einen Bruch des Meßelements oder der
Elektrode zu verhindern, und die Verläßlichkeit des
Drahtbondierungsabschnitts zu verbessern.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 14 angegeben
ist, ist der Klebemittelaufbewahrungsabschnitt zwischen einem
Abschnitt, an welchem das Klebemittel aufgebracht wird, und
einem Membranabschnitt vorgesehen, der auf der oberen
Oberfläche des Meßelements vorgesehen ist. Es ist daher
möglich, eine Beschädigung oder einen Bruch des Meßelements
zur Elektrode zu verhindern, und die Verläßlichkeit des
Drahtbondierungsabschnitts zu verbessern.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 15 angegeben
ist, ist der Klebemittelaufbewahrungsabschnitt als Nut
ausgebildet, um den Außenumfang des Abschnitts abzudecken, an
welchem das Klebemittel aufgebracht wird. Daher ist es
möglich, einen Bruch oder eine Beschädigung des Meßelements
und der Elektrode zu verhindern, und die Verläßlichkeit des
Drahtbondierungsabschnitts zu verbessern.
Gemäß der Erfindung, wie sie im Patentanspruch 16 angegeben
ist, ist ein Verlängerungsabschnitt, der eine ausgenommene
Stufe aufweist, die sich von der Seite des Meßelements nach
außen erstreckt, auf der Seite des Gehäuseabschnitts so
vorgesehen, daß er einen Abschnitt umgibt, an welchem das
Klebemittel aufgebracht wird, um das Meßelement fest zu
verbinden. Es ist daher möglich, einen Bruch oder eine
Beschädigung des Meßelements und der Elektrode zu verhindern,
die Verläßlichkeit des Drahtbondierungsabschnitts zu
verbessern, und ein ordnungsgemäßes Einführen des Meßelements
zu bewerkstelligen.
Claims (16)
1. Wärmeempfindlicher Flußratensensor, der einen Halter (1)
aufweist, um ein plattenförmiges Meßelement (4) in einem
vorbestimmten Flußkanal anzuordnen, wobei der Halter (1)
mit einem Gehäuseabschnitt (3) zum Anordnen des
Meßelements (4) in einer vorbestimmten Position versehen
ist, und einen Vergleichmäßigungsabschnitt (2) zum
Vergleichmäßigen des Flusses eines Ansaugfluids
aufweist, sowie einen
Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt, in welchen eine
Verbindungsklemme eingebettet ist, zur Aufnahme eines
Signals des Meßelements (4), wobei der
Vergleichmäßigungsabschnitt (2) und der
Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt einstückig aus
einem Isoliermaterial ausgebildet sind.
2. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsklemme in den
Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt des Halters (1)
so eingebettet ist, daß ihre Oberfläche freiliegt.
3. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Vergleichmäßigungsabschnitt (2) so ausgebildet ist, daß
er die Form einer runden Rippenplatte oder die Form
eines Flügels (50a-50f) zumindest auf der
stromabwärtigen Seite aufweist.
4. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Bodenoberfläche des Gehäuseabschnitts (3) ein
Positionierungsabschnitt (9a-9f, 9A-9C) zum Steuern der
Höhe der Anordnung in Richtung der Dicke des Meßelements
(4) vorgesehen ist, so daß die obere Oberfläche des
Meßelements dieselbe Höhe aufweist wie die Oberfläche
des Halters (1).
5. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Positionierungsabschnitt (9a-9f, 9A-9C) an zumindest
drei Orten vorgesehen ist.
6. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Metallteil (12) auf der Bodenoberfläche des
Gehäuseabschnitts (3) vorgesehen ist, und ein
Klebemittel auf das Metallteil (12) aufgebracht ist, um
auf diesem fest das Meßelement (4) zu befestigen.
7. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Metallteil (12) so ausgebildet ist, daß es die Form
eines Leiterrahmens (13) zusammen mit der
Verbindungsklemme aufweist, die aus demselben Material
wie das Metallteil besteht, und einstückig mit dem
Vergleichmäßigungsabschnitt (2) und dem
Verbindungsklemmenanbringungsabschnitt ausgebildet ist,
um den Halter (1) durch Entfernen des unerwünschten
Teils auszubilden.
8. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsklemme ein Ende aufweist, das elektrisch mit
der Elektrode (5) des Meßelements (4) verbunden ist, und
daß die Oberseite (5a) dieses Endes in Richtung der
Bodenoberfläche des Halters (1) so abgebogen ist, daß es
in diese eingebettet ist.
9. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsklemme ein Ende aufweist, das elektrisch mit
der Elektrode (5) des Meßelements (4) verbunden ist, und
daß die obere Seite (15a) dieses Endes so vorspringend
angeordnet ist, daß es vom Zentrumsabschnitt bis zum
Umfangsabschnitt allmählich länger wird, so daß es die
Elektrode (5) des Meßelements (4) umgibt.
10. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Elektrode (5) des Meßelements (4) in Form eines Bogens
angeordnet ist, damit ihr zentrales Teil weiter
vorspringen kann als das Umfangsteil in Bezug auf ein
Ende der Verbindungsklemme, das elektrisch mit der
Elektrode (5) verbunden ist.
11. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halter
(1) schräg in einem Flußkanal in Bezug auf die
Flußrichtung eines Fluids angeordnet ist, wobei das
andere Ende der Kontaktklemme entgegengesetzt zu deren
einem Ende, das mit der Elektrode des Meßelements (4)
verbunden ist, sich zu einem Steuerschaltungssubstrat
(22) zum Steuern des Meßelements (4) erstreckt, so
abgebogen ist, daß es im wesentlichen parallel zu einer
Verbindungsklemmeneinführungsöffnung (22a) verläuft, die
linear am Außenrand des Steuerschaltungssubstrats (22)
vorgesehen ist, und dann in die
Verbindungsklemmeneinführungsöffnung (22a) zur
Verbindung eingeführt ist.
12. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Metallteil (12) auf der Bodenoberfläche des
Gehäuseabschnitts (3) so angeordnet ist, daß es einen
Teil oder insgesamt die Rückseite des Meßelements (4)
abdeckt, und ein Teil des Metallteils (12) an
Stromversorgungsmasse oder ein elektromagnetisches
Abschirmteil angeschlossen ist, um eine
elektromagnetische Abschirmanordnung zum Abschirmen von
elektromagnetischem Rauschen auszubilden, das auf das
Meßelement (4) einstrahlt.
13. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Gehäuseabschnitt des Halters (1) ein ausgenommener
Klebemittelaufbewahrungsabschnitt (17, 17a) zum
Aufbewahren unerwünschten Klebemittels in der Nähe eines
Abschnitts vorgesehen ist, an welchem ein Klebemittel
aufgebracht wird, um das Meßelement (4) fest
anzubringen.
14. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Klebemittelaufbewahrungsabschnitt (17, 17a) zwischen
einem Abschnitt, an welchem das Klebemittel aufgebracht
wird, und einem Membranabschnitt (10) angeordnet ist,
der auf der oberen Oberfläche des Meßelements (4)
vorgesehen ist.
15. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Klebemittelaufbewahrungsabschnitt (17, 17a) als Nut
ausgebildet ist, um den Außenumfang des Abschnitts
abzudecken, an welchem das Klebemittel aufgebracht wird.
16. Wärmeempfindlicher Flußratensensor nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Verlängerungsabschnitt (18), der eine ausgenommene Stufe
aufweist, die von der Seite des Meßelements (4) nach
außen ausgeht, auf der Seite des Gehäuseabschnitts
vorgesehen ist, so daß er einen Abschnitt umgibt, an
welchem das Klebemittel aufgebracht wird, um das
Meßelement (4) fest zu befestigen.
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