DE10000664A1 - Netz-Zugang - Google Patents
Netz-ZugangInfo
- Publication number
- DE10000664A1 DE10000664A1 DE10000664A DE10000664A DE10000664A1 DE 10000664 A1 DE10000664 A1 DE 10000664A1 DE 10000664 A DE10000664 A DE 10000664A DE 10000664 A DE10000664 A DE 10000664A DE 10000664 A1 DE10000664 A1 DE 10000664A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- web addresses
- web
- numbers
- internet
- technology
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F16/00—Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor
- G06F16/90—Details of database functions independent of the retrieved data types
- G06F16/95—Retrieval from the web
- G06F16/955—Retrieval from the web using information identifiers, e.g. uniform resource locators [URL]
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Databases & Information Systems (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Data Mining & Analysis (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
Abstract
Mittels der beschriebenen Erfindung können die Vorteile von Papier (handlicher, leichter zu verteilen, höhere Aufmerksamkeit, leicht zu gestalten, vertraut etc.) mit den Stärken des Internets (Aktualität, große Informationsmengen etc.) verknüpft werden, ohne daß hierzu sonderlich hohe Kosten entstehen. Die Hemmschwelle für die Internet-Nutzung wird auf ein Minimum reduziert - Surfen wird so leicht, daß auch jene, denen Computer fremd sind, einen gezielten Netzzugang erhalten. Ja sogar jene, die nicht lesen und schreiben können, könnten sich anhand meiner Erfindung, einfach durch anklicken interessant erscheinender Papierstellen, aus dem Internet informieren! Eine Chance, die man vorallem für die Verbreitung von Informationen in unterentwickelten Ländern nutzen könnte.
Description
Um sich im Internet zu informieren, Daten abzurufen oder Waren zu
bestellen, ist es erforderlich, die jeweilige Webadresse in den
Computer einzugeben (www.xxxxxxxxxxx.abc). Oftmals genügt ein
vergessener Bindestrich oder ein klein statt groß geschriebener Buch
stabe und es erscheint ein Fehlerhinweis. Neuere Software ist zwar
bereits in der Lage, dem Nutzer eine Vielzahl ähnlich lautender
Adressen zur Auswahl anzubieten, aber besser, als per Zufall die
richtige Adresse zu finden ist es natürlich, vorneweg die richtige
Adresse zu haben.
Ein weiteres Problem, welches das Internet derzeit hat, ist folgendes:
In einer Zeitung, Zeitschrift oder auf einer Verpackung entdeckt man
eine interessante Web-Adresse. Schnell ist das betreffende Stück
Papier oder Kartonstück weggeworfen. Wie lautete noch gleich die
Web-Adresse; frägt man sich!
Große Versandkataloge aber auch kleine Werbeprospekte liefern
Informationen über eine Vielzahl von Produkten. Papierplatz ist teuer
und daher knapp und kann meist nicht alle nötigen Informationen zu
einem Produkt enthalten. Viele Menschen möchten sich aber gerne
über Details informieren, aber nur eine relativ geringe Zahl von
Menschen über 35 - hier soll laut Statistik (im Jahr 1999) eine
unsichtbare Grenze verlaufen, geht auch tatsächlich an den PC und
surft im Netz. Für viele, insbesondere ältere Menschen könnte das auf
herkömmliche Art aufgebaute Internet gar immer ein nicht erschließ
bares, fremdes, unbekanntes Medium sein.
All diese Probleme ließen sich lösen, einer viel, viel größeren Anzahl
von Menschen könnte der Netz-Zugang erleichtert werden, wenn man
nur mit einem Lese-Stift, Scanner oder dergleichen auf das betreffen
de Stück Papier deuten müßte und dann automatisch am Computer
oder Fernsebildschirm die entsprechende Internetseite erschiene.
Erfindungsgemäß wird deshalb vorgeschlagen, das Internet um
folgende Hart- und Software zu ergänzen:
- 1. Scaner oder dergleichen Lesegeräte zum Erkennen von Web- Adressen auf Papier, Verpackung, Etiketten, Gläsern, Kunst- Stoffen, CD's, DVD's und dergleichen.
- 2. Software zur Digitalisierung und Rückcodierung der von den, unter Ziffer 1. genannten Informationen, kombiniert mit einer Suchmaschine, welche automatisch nach den eingescanten Web-Adressen sucht und die gefundenen Ergebnisse auf dem Bildschirm darstellt.
- 3. Speziell gestaltete Festkörper-Medien (Papier, Pappe, Kunst
stoffe, etc) auf denen die Web-Adresse so angebracht wird,
daß der Nutzer sie sehen kann, oder zumindest weiß, wo sie sich
befindet, so daß der Nutzer erkennen kann, an welcher Stelle er
sein Netz-Lesegerät gemäß Ziffer 1 ansetzen muß.
Die Web-Adresse kann auf den Festkörper-Medien unter Nutzung des Standes der Technik angebracht werden; wobei der Stand der Technik in diesem Zusammenhang bei der einfachen Druckerfarbe beginnt, aber auch Magnet- und Nano-Techniken umfaßt. Last but not Least bittet sich hier die Plasma-Technik oder verschiedene Beschichtungstechniken an.
Bei Anwednung der eben beschriebenen Techniken ergeben sich
beispielsweise folgende Nutzungsmöglichkeiten:
Der Leser eines Prospektes findet Gefalen an einem Waschpulver. Er
möchte sich nun weiter über dieses Mittel informieren, wozu er mit
seinem speziellen Gerät gemäß Ziffer 1 auf die betreffende Stelle im
Prospekt ansetzt. Auf seinem Computer- oder Fernnsehbildschirm
erscheint dann jene Webseite, die alle Infos über das Waschpulver
liefert.
Der Hausmann ist unsicher wie er die einzelnen Wäschestückte
waschen darf. Er setzt seinen, nennen wir ihn einfach "Web-Scaner"
auf das in fast jedes Kleidungsstück angenähte Etikett, welches
künftig neben der, beispielsweisen Bezeichnung "Baumwolle", der
Konfektionsgröße und einiger anderer Angaben um eine Web-Adresse
ergänzt wird. Wenige Sekunden später erscheinen dann auf dem
Bildschirm, der auch ein Handy-Display sein, oder direkt in die
Waschmischene integriert sein könnte, alle Informationen, die der
Hausmann braucht, um zu erfahren, welche Wäsche er zusammen mit
welchen Waschmitteln bei welcher Temperatur wie lange waschen
darf.
Der Trinker eines teueren Tröpfchen Weines möchte seinen Gästen
die Details zum Wein erklären; Lage, Erntedatum, abgefüllte Menge,
Lagerort, Öchslegrade etc. etc. Dazu deutet er mit seinem "Web-
Scaner" auf das Etikett und Sekunden später kann er alle Daten zu
seinem Wein auf dem Bildschirm ablesen.
Die Leserin eines bereits verfilmten Bestsellers findet Gefallen an
einer gewissen Buchstelle, gerne sähe sie die dazugehörenden
Filmbilder. Kein Problem, am Seitenrand, oder auch am Seitenanfang
oder Seitenende ist, gegebenenfalls in einem neutralen Kästchen,
Pünktchen, Figürchen oder einfach nur einem Strich versteckt, die
Web-Adresse gespeichert. Ein Klick mit dem "Web-Scaner" genügt
und die gewünschte Szene läuft, so oft die Leserin es möchte, vor
ihren Augen ab, was gegebenenfalls auch gegen Bezahlung möglich
sein könnte.
Lebensmittelallergiker? Kein Problem, per Etikett ist die Web-Seite
des Herstellers leicht erreichbar. Alle Zutaten sind leicht zu erkennen.
Eine spezielle Zusatzsoftware für Allergiker könnte für den Nutzer
gefährliche Inhaltsstoffe ausfindig machen und in spezifischer Form,
beispielsweise mit einem rot hinterlegten Warnsymbol, welches
beispielsweise ein Rufezeichen sein könnte, auf die Gefahr einzelner
Inhaltsstoffe aufmerksam machen. Der Nutzer kann dann,
gegebenenfalls mit einem zusätzlichen medizinische Beratungs
programm, welches seine individuellen Allergie-Daten berücksichtigt,
selbst entscheiden, welche Mengen welchen Stoffes er sich zu sich
nehmen traut.
Ersatzteile für das Auto bestellen? Auch kein Problem, wenn man den
Einzelteilen, beispielsweise mittels Plsamatechnik, Nano-Technik,
Magnet-Technik oder dergleichen so viel "Intelligenz" einhaucht, daß
diese zumindest ihren "Namen" (= Beispielsweise Seriennummer oder
Bestellnummer) wissen und sich diesen über viele, viele Jahre,
vorzugsweise ohne dafür eine Energiezufuhr zu benötigen, merken
können!
Eine gute Fernseh-, Kino oder Fernseh-Werbung gefällt. Kein
Problem: Der Web-Scaner kann mit einer Fernfunktion, beispiels
weise anhand von Licht/Laser ausgestattet werden, welche die Web
adresse speichern und zu Hause am Bildschirm herunterladen kann.
Computerfreeks lehnen Papier grundweg ab. Sie sind in der Lage, alle
nötigen Daten im Computer zu speichern und auch rasch wieder zu
finden. Viele Menschen fühlen sich mit Informationen aber nur dann
so richtig wohl, wenn sie diese schwarz auf weiß in Händen halten
können. Was liegt näher, als gute Web-Seiten auszudrucken, in einem
Ordner übersichtlich zu sammeln und bei Bedarf einfach mittels
"Web-Scaner" die betreffende Seite wieder herunterzuladen.
Zusätzlich könnte man diese Form der Anwendung dadurch nutzer
freundlich erweitern, daß man die Drucker um beispielsweise Plasma-
oder Nano-Technikfunktionen erweitert, wodurch man es ermöglicht,
den Pfad beispielsweise unsichtbar in die Seitenzahl oder den
Anfangsbuchstaben eines Textes zu integrieren. Dies böte den Vorteil,
daß auch ein einfaches, selbserstelltes Textstück, das auf Festplatte
oder im World-Wide-Web an irgend einer Stelle abgespeichert ist,
wieder gefunden werden kann, ohne daß der Nutzer hierzu eine große
Suchaktion starten oder lange Zeichen- und Zahlenfolgen eingeben
muß.
Die Postkarte aus dem Urlaubsort lockt zur Reise, aber bei wem am
Urlaubsort bekommt man weitere Auskünfte? Ein Klick auf die
betreffende Postkartenstelle könnte bei Anwendung der vorbeschrie
benen Erfindung genügen und schon befindet sich der interessierte
Nutzer auf der Web-Seite seines Urlaubsortes. Er kann die Sehens
würdigkeiten bereits per Bildschirm besichtigen und schon mal einen
Blick in sein gewünschtes Hotelzimmer werfen. Gegebenenfalls kann
er sich auch über Küche und Speisekarte informieren.
Große Persönlichkeiten auf der Briefmarke. Keiner kennt sie, niemand
weiß was sie geleistet haben. Auch hier hilft der "Web-Scaner" indem
die Briefmarke derart gestaltet wird, daß eine entsprechende Internet
seite über die abgebildete Persönlichkeit (oder alternativ den
Gegenstand) durch anscanen zur Verfügung gestellt wird.
Telefonnummer im Telefonbuch gefunden, aber wie lautet bitteschön
die e-Mail-Adresse, die Fax-Nr. oder die normale Adresse. Ein winzig
kleiner, gegebenenfalls wie erfindungsgemäß beschrieben, für das
menschliche Auge unsichtbar, beispielsweise in den Anfangsbuch
staben des Namens integrierter Baustein und schon kann der "Web-
Scaner" weitere Informationen auf den Bildschirm holen.
Musikliebhaber? Gut, daß die Hüllen von Musikkassetten, CD's,
DVD's etc, etc, mittels dieser Erfindung mit kleinen Zusätzen garniert
werden können, denen dann der "Web-Scaner" die Web-Adresse für
weitere Infos entnehmen kann.
Unübersichtliche Formulare im PC ausfüllen. Auch hier könnte der
"Web-Scaner" helfen, indem er genau auf jene Stellen geht, die auf
dem vorliegenden Papierformular angeklickt werden.
Gesundheitsschutz! Unter diesem Stichwort könnte man die Chancen
meiner Erfindung zusammenfassen, die sich daraus ergeben, daß die
Nutzer von Waren/Lebensmitteln sich laufend über die Produkte
informieren können. So wäre es beispielsweise möglich verseuchte
Lebensmittel oder Medikamente rasch dadurch zu erkennen, daß vor
deren Nutzung ein kurzer "Scan" erfolgt. Gegebenenfalls könnte man
unter diesem Gesichtspunkt den Internet-Zugang mit einer zusätlichen
Software versehen, welche sich laufend über den Qualtitätszustand
eines einmal "eingescanten" Produktes informiert und im "Katastro
phenfall" den Nutzer selbständig vor Gefahren warnt.
Herrkömmliche Internet-Dienste, ja ein Großteil des gesamten
Internets finanziert sich mittels Werbung. Der Vorteil des Internets für
die Werbewirtschaft liegt nun darin, daß die Werbedienstleistung die
ein Internet-Anbieter erbringt gezielt nach Leistung, beispielsweise in
Form der getätigten Anzahl an Links, abgerechnet werden kann.
Da der Aufbau eines guten "Web-Scarier-Systems" ebenfalls nicht
kostenlos erfolgen kann, bietet es sich an, jeden "Web-Scaner" mit
einer Abrechnungssoftware zu versehen, so daß jedem Nutzer pro
"Web-Scaner-Link" eine kleine, warscheinlich im kleinen Pfennig-
Bereich liegende, Gebühr belasten kann. Wobei es sich anbietet, diese
Gebühr über die Telefonabrechnung einzuziehen.
Claims (20)
1. Ein, den Internet-Zugang erleichterndes Hilfsgerät ("Web-Scaner")
dadurch gekennzeichnet, daß es auf herkömmlichen, Medien, bei
welchen es sich vorzugsweise um Papier, Pappe, Garne, Kunststoffen,
Glas, Metallen, Legierungen oder anderer, nach dem Stand der
Technik physisch fassbarer Datenträger handelt, für den Menschen
sichtbare oder unsichtbare, angebrachte Web-Adressen als solche
erkennen und automatisch oder gegen einen entsprechenden Befehl
die hinter diesen Web-Adressen stehenden Internet-Seiten auf den
Bildschirm eines Computers, Fernsehers oder Handy-Displays
dergestalt laden kann, daß dem Nutzer die vorherige Eingabe einer
Web-Adresse völlig erpart bleibt.
2. Ein, den Internet-Zugang erleichterndes Hilfsgerät gemäß Ziffer 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsgerät die Internetadresse mittels
der zur Hilfenahme von Licht erkennen und aufnehmen kann.
3. Gerät gemäß Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennen und
Aufnahmen der Web-Adresse mittels Elektromagnet-Leser erfolgt.
4. Gerät gemäß Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennen und
Aufnehmen der Web-Adressen mittels Plasma-Schrift-Leser erfolgt.
5. Gerät gemäß Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennen und
Aufnehmen der Web-Adressen mittels Nano-Schrift-Leser erfolgt.
6. Gerät gemäß Ziffer 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erkennen und
Aufnehmen der Web-Adressen mittels Kombination mehrer, nach
dem Stand der Technik bekannter Einlese-Methoden erfolgt.
7. Gerät gemäß Ziffer 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die
Einlesefunktion auch über größere Distanzen erfolgen kann.
8. Spezifische Internet-Software dadurch gekennzeichnet, daß sie
automatisch jene Web-Seiten herholt, welche durch das unter Ziffer 1
bis 7 beschriebene Gerät angeklickt werden.
9. Kleider-Etiketten als Datenträger für Web-Adressen, dadurch
gekennzeichnet, daß in die Kleider-Etiketten eine oder mehrere Web-
Adressen integriert sind, diese mit den, unter Ziffer 1 bis 7 beschrie
benen Geräten gelesen werden können und als Datenträger die, unter
Ziffer 1, beschriebenen physischen Medien fungieren.
10. Lebenmittel-Etiketten als Datenträger für Web-Adressen, dadurch
gekennzeichnet, daß in die Lebensmittel-Etiketten eine oder mehrere
Webadressen nach der, unter Ziffer 9 beschriebenen Methode
integriert sind.
11. Bücher und Zeitschriften als Datenträger für Web-Adressen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bücher und Zeitschriften abschnittsweise mit
erfindungsgemäßen Web-Adressen versehen werden, und der Nutzer
somit unter Nutzung der unter Ziffer 1 bis 7 beschriebenen Geräte
direkten Zugriff auf die sich hinter den Web-Adressen verbergenden
Internet-Seiten hat.
12. Bücher, Zeitschriften und andere auf Papier oder vergleichbarem Stoff
gespeicherte Daten, dadurch gekennzeichnet, daß die Web-Adresse in
einem, für den Benutzer als solches erkennbares Sonderzeichen, als
Symbol oder spezifische Buchstaben, wobei es sich um hervorge
hobene Anfangsbuchstaben handeln kann, integriert ist und diese
Integration gegebenenfalls sogar pro Wort erfolgen kann.
13. Ersatzteile für Autos, Maschinen und anderer Geräte, dadurch
gekennzeichnet, daß in sie unter zu Hilfenahme der Nano-Technik, der
Plasma-Technik, der Laser-Technik, der Magnet-Technik oder
vergleichbarer, dem Einbringen von Informationen zugänglicher
Techniken die Web-Adressen so angebracht werden, daß sie von den
unter Ziffer 1 bis 7 genannten Geräten gelesen werden können.
14. Ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenes Gerät, dadurch
gekennzeichnet, daß es in eine Coputermaus integriert ist.
15. Ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenes Gerät, dadurch
gekennzeichnet, daß es in ein Mobiltelefon integriert ist.
16. Ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenes Gerät, dadurch
gekennzeichnet, daß es eigenständig mehrfach eingescante, gleiche
Adressen, als Redunanzen erkennen kann und den Nutzer gegebenen
falls darauf hinweist.
17. Briefmarken, dadurch gekennzeichnet, daß sie mittels einer erfin
dungsgemäß beschriebenen Technik mit Web-Adressen über die auf
den Briefmarken abgebildeten Personen oder Sachen versehen sind
und somit ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenes Gerät
den Zugang zum Internet herstellen kann.
18. Postkarten, dadurch gekennzeichnet, daß sie mittels einer erfin
dungsgemäß beschriebenen Technik mit Web-Adressen über den
Urlaubsort versehen sind und ein, entsprechend den Ziffern 1 bis 7
beschriebenes Gerät den Zugang zum Internet und den sich dahinter
verbergenden Informationen herstellen kann.
19. Weitere, physische Datenträger, dadurch gekennzeichnet, daß auf
Ihnen mittels Druck-Technik, Laser-Technik, Nano-Technik, Plasma-
Technik, Magnet-Technik oder anderer, bekannter, dem Erfindungs
zweck geeigneter Techniken Web-Adressen dergestalt angebracht
werden, daß sie unter zur Hilfenahme eines entsprechend den Ziffern
1 bis 7 beschriebenen Gerätes den Zugriff auf Internetseiten
ermöglichen.
20. Billing/Abrechnungs-Software dadurch gekennzeichnet, daß sie dem
Nutzer des, entsprechend den Ziffern 1 bis 7 beschriebenen Gerätes,
vorzugsweise pro erfolgreich hergestellter Internetverbindung eineGebühr in Rechnung stellt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10000664A DE10000664A1 (de) | 1999-06-25 | 2000-01-11 | Netz-Zugang |
| DE10018342A DE10018342A1 (de) | 1999-06-25 | 2000-04-13 | Hard-und Software-Komponenten zur Weiterleitung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29911142 | 1999-06-25 | ||
| DE10000664A DE10000664A1 (de) | 1999-06-25 | 2000-01-11 | Netz-Zugang |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10000664A1 true DE10000664A1 (de) | 2000-12-28 |
Family
ID=8075322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10000664A Withdrawn DE10000664A1 (de) | 1999-06-25 | 2000-01-11 | Netz-Zugang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10000664A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10129186A1 (de) * | 2001-06-19 | 2003-04-03 | Wilhelm Schneider | verfahren und Vorrichtung zur Verbreitung von Werbeinformationen |
| EP1622346A1 (de) | 2004-07-31 | 2006-02-01 | Deutsche Telekom AG | RFID-Reader kompatibles Mobiltelefon: RFID-vermittelter Datentransfer auf Mobiltelefon und konsekutiver mobile/ubiquitous Commerce |
-
2000
- 2000-01-11 DE DE10000664A patent/DE10000664A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10129186A1 (de) * | 2001-06-19 | 2003-04-03 | Wilhelm Schneider | verfahren und Vorrichtung zur Verbreitung von Werbeinformationen |
| EP1622346A1 (de) | 2004-07-31 | 2006-02-01 | Deutsche Telekom AG | RFID-Reader kompatibles Mobiltelefon: RFID-vermittelter Datentransfer auf Mobiltelefon und konsekutiver mobile/ubiquitous Commerce |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| Mann | The Oxford guide to library research | |
| Nikolaou | Mapping the linguistic landscape of Athens: The case of shop signs | |
| O'Connor | The Novelist and the Believer | |
| DE10040899A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Decodieren von optischen Codes | |
| DE10000664A1 (de) | Netz-Zugang | |
| Pilossof | Reinventing significance: reflections on recent whiteness studies in Zimbabwe | |
| Rappe | Metaphor in Plotinus’ Enneads V 8.9 | |
| Bonjour | Sellars on Truth and Picturing | |
| Bucher et al. | Digital newspaper as E-Paper | |
| Schmidt | Mass media and visual communication: Popular posters in West Africa | |
| Patterson | Review Essay: The Digital Archives | |
| Frackman | Beyond the Wall: Art and Artifacts from the GDR ed. by Justinian Jampol | |
| Stone | Junk mail: Printed ephemera and preservation of the everyday | |
| OED | New Online Subscriptions | |
| Axinn | Kant on Possible Hope: The Critique of Pure Hope | |
| Gamson | Lesbians, gays, straights, and the media | |
| Jacobs et al. | Global social problems and public sociology | |
| JP2005287953A (ja) | ポケット型ティッシュ及びデータ取得方法並びに通信方法 | |
| Keene | The McCarthy Collection, Volume I: Italian and Byzantine Miniatures by Gaudenz Freuler | |
| Pieschel | The Language of Vision: Photography and Southern Literature in the 1930s and After by Joseph R. Millichap | |
| Wolff Bernstein | Commentary on Paper by Danielle Knafo | |
| McKellar | The Osler Library Prints Collection | |
| Kisner | Descartes Embodied | |
| Springer | Martin Luther's Theology of Beauty: A Reappraisal by Mark C. Mattes | |
| Morrison | Merleau-Ponty and literary language |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8122 | Nonbinding interest in granting licences declared | ||
| AG | Has addition no. |
Ref country code: DE Ref document number: 10018342 Format of ref document f/p: P |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |