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DE1096289B - Anlage zum Befoerdern von Postsachen - Google Patents

Anlage zum Befoerdern von Postsachen

Info

Publication number
DE1096289B
DE1096289B DEN13995A DEN0013995A DE1096289B DE 1096289 B DE1096289 B DE 1096289B DE N13995 A DEN13995 A DE N13995A DE N0013995 A DEN0013995 A DE N0013995A DE 1096289 B DE1096289 B DE 1096289B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finger
spring
fingers
circuit
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13995A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Van Marle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANDRIESSEN TECH NV
Original Assignee
ANDRIESSEN TECH NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANDRIESSEN TECH NV filed Critical ANDRIESSEN TECH NV
Publication of DE1096289B publication Critical patent/DE1096289B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/02Apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C3/08Apparatus characterised by the means used for distribution using arrangements of conveyors

Landscapes

  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Anlage zum Befördern von Postsachen Die Erfindung behandelt eine Anlage zum Befördern von Postsachen, wobei die zu befördernden Stücke mittels gelenkig an einem angetriebenen endlosen Zugmittel befestigter Finger in einer Förderrinne bewegt werden.
  • Es sind Einrichtungen bekannt, bei denen die zu befördernden Gegenstände durch die Finger eines entlang einer Transportrinne geführten Zugmittels in dieser Rinne fortbewegt werden. Es sind hierbei jedoch keine Vorkehrungen getroffen, die bei einem Verklemmen einzelnerGegenstände in der Förderbahn und damit bei den Fingern entgegenstehenden Widerständen Beschädigungen der Anlage vorbeugen. Diese Einrichtungen erfordern daher ein beträchtliches Maß an Überwachung, da anderenfalls ihre Betriebssicherheit in Frage gestellt ist.
  • In Erkenntnis dieser Nachteile der bekannten Einrichtungen schafft die Erfindung eine Anlage zum Befördern von Postsachen, bei der infolge ihrer neuartigen Ausgestaltung das erforderliche hohe Maß an Betriebssicherheit unter gleichzeitiger Anpassung an die Verschiedenartigkeit der zu befördernden Stücke in besonders einfacher und auch wirtschaftlich vorteilhafter Weise erreicht wird. Diese Vorteile ergeben sich erfindungsgemäß dadurch, daß die Gelenkachsen der Finger senkrecht zu der Laufrichtung des Zugmittels stehen, und daß Federmittel vorgesehen sind, die die Finger in ihrer Arbeitsstellung halten, es ihnen jedoch gestatten, bei Überschreitung eines bestimmten Widerstandes um ihre Gelenkachse zurückzukippen.
  • Blockiert ein zu befördernder Gegenstand die Förderrinne, so wird das umlaufende Zugmittel nur bis zu einem vorbestimmten zulässigen Maß überlastet, bis nämlich der jeweilige Finger, dem der Widerstand entgegenwirkt, zurückklappt und seitlich passieren kann. Durch die Wahl der Federmittel kann dabei der zulässigen Höchstbelastbarkeit der Anlage innerhalb eines vergleichsweise breiten Spielraumes Rechnung getragen werden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das treibende Trum des Antriebsmittels seitlich neben der Förderrinne angeordnet, wobei die federbelasteten Finger durch einen in der Seitenwand der Rinne angeordneten Schlitz greifen.
  • Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Anordnung so zu treffen, daß jeder Finger mittels der Gelenkachse mit je einem am Zugmittel befestigtenTragstück verbunden ist, wobei eine Feder mit einem ihrer Enden fest mit dem Tragstück verbunden ist und mit ihrem anderen, hakenförmig ausgebildeten Ende den Finger derart teilweise umfaßt, daß die von ihm auf den Finger ausgeübte Kraft hauptsächlich mit der Gelenkachse gleichgerichtet ist, so daß der Finger hierdurch in seiner Arbeitsstellung gehalten, jedoch beim Auftreten eines bestimmten, die Vorwärtsbewegung hemmenden Widerstandes aus dem hakenförmigen Ende der Feder ausgehoben wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich die neue Anlage durch einen durch das Zurückkippen eines Fingers zu schließenden Stromkreis aus, wobei in dem Stromkreis die Spule eines in der Stromzuführungsleitung des das Zugmittel antreibenden Elektromotors liegenden Schalters aufgenommen ist, und zwar derart, daß durch das Zurückkippen eines Fingers der Antrieb des Zugmittels stillgesetzt wird.
  • Hieraus folgt, daß bei auftretenden größeren Widerständen die Anlage sofort stillgesetzt wird, so daß weder Beschädigungen der ganzen Anlage noch solche des Fördergutes mit Sicherheit auftreten können.
  • Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, daß der Stromkreis eine Anzahl parallel geschalteter, neben der Rinne angeordneter, normalerweise offener, durch das Zurückkippen der Finger zu schließender Kontakte aufweist, wobei in den Anschlußleitungen der Kontakte Signalmittel aufgenommen sind, und zwar derart, daß das Schließen eines Kontaktes und der Ort der Störung sichtbar gemacht werden. Diese Anordnung erleichtert die Uberwachung der Anlage entscheidend, denn erst durch die Anzeige der eigentlichen Störungsstelle kann der jeweilige Fehler sofort behoben und der normale Betriebszustand wiederhergestellt werden.
  • Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß der Stromkreis zwei Zweige aufweist, wobei an einem dieser Zweige eine Gleitschiene angeschlossen ist, an der das metallene Zugmittel sich entlangbewegt, und an dem anderen Zweig isoliert angeordnete, parallel geschaltete Schienenstücke angeordnet sind, wobei die Zwischenräume zwischen diesen Schienenstücken durch Isolierstücke ausgefüllt sind, welche Schienenstiicke derart neben, jedoch auf einem Abstand von dem Zugmittel angeordnet sind, daß das durch ein Abkippen des zugehörigen Fingers freigegebene Federende mit einem der Schienenstücke in Berührung kommt, wodurch der Stromkreis über Gleitschiene, Zugmittel, Tragstück, Federende und Schienenstück geschlossen wird.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform sowie an Hand der Zeichnungen erläutert. Hierbei zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Postsendungs-Fördergerätes, bei dem Teile zu Anschauungszwecken weggebrochen sind, Fig. 2 einen vergrößerten senkrechten Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen waagerechten Schnitt nach der Linie 111-111 in Fig.2, Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht mit einem Stoßfinger, der sich infolge einer zerknitterten Postsendung abbiegt und Fig. 5 eine schematische Ansicht des Fördergerätes und des mit ihm verbundenen elektrischen Systems.
  • Im einzelnen bezeichnet 1 das Gestell des Fördergerätes, welches ein Teil einer Postsendungen bedrukkenden Maschine oder ein Teil einer Postsendungen sortierenden Maschine oder einfach ein zum Transport von Postsendungen von einer Station zur anderen benutztes Fördergerät mit einem Förderband in einer Postdiensteinrichtung sein kann.
  • Dieses Gestell 1 ist mit einem Aufteiler2 ausgerüstet, in welchen kleine Postsendungen wie Briefe und Postkarten 37 in senkrechter Stellung eingeführt werden. Der Aufteiler 2 schiebt die Postsendungen einzeln nach den Rollen 3 hin, welche sie wiederum in ein Ende einer Förderrinne 4 vorwärts treiben, welcher im Querschnitt aus Fig. 2 zu ersehen ist.
  • Die Rinne 4 hat eine Außenwand 5 mit einer Ausbuchtung 6 an seiner Längsseite, damit Förderband-Stoßfinger 7 durchlaufen können, welche in regelmäßigen Abständen an einer Förderkette 8 befestigt sind.
  • Die Innenwand 9 der Rinne hat einen Schlitz 10 für den Durchgang der Finger.
  • In Abstand angeordnete Kettenräder 11 bewegen die Kette 8 und werden über Räderübersetzungen 12, 13 von einem Motor 14 (Fig. 5) angetrieben.
  • Wie am besten aus den Fig. 2, 3 und 4 zu ersehen ist, ist der Außenteil der Finger 7 bei 15 an einem inneren Teil 16, der direkt an der Kette 8 befestigt ist, gelenkig angeordnet. Durch jedes Innenteil 16 erstreckt sich ein Bolzen 17, um welchen herum eine Spiralfeder 18 angeordnet ist. Diese Feder ist mit dem 13bolzen 17 an einem Ende19 verankert, während ihr anderes Ende in einem Haken 20 endet. Beim Niederdrücken des Hakenendes20 gegen die Federkraft ergreift der Haken das Ende des Fingers 7 und hält es in ausgestreckter Stellung, wie mit vollen Strichen in den Fig.2 und 3 dargestellt ist. Das Außenende des Fingers 7 wird also von dem Haken 20 ergriffen, hat aber eineAbkippvorrichtung dazwischen, für den Fall, daß das Fingerende auf übermäßigen Widerstand trifft.
  • Das obere Trum der Förderkette 8 gleitet auf einer Fahrschiene 21 aus elektrisch leitendem Material, welche - wie in den Fig. 2 und 5 gezeigt ist - bei 22 geerdet ist. Diese Schiene ruht auf einer Laufleiste 23 aus elektrisch isolierendem Material, die von einer oben auf dem Hauptgestell 1 befestigten Verstrebung 24 getragen wird. Die Laufleiste 23 nimmt die Führungsrollen 25 der Förderkette 8 auf.
  • An der Oberseite der Laufleiste23 ist eine Reihe von elektrisch leitenden, flachen Schienenstücken 26 vorgesehen, welche bei 27 gegeneinander isoliert sind und von welchen jede als Kontaktstück für einen elek trischen Stromkreis dient. Diese Kontaktstücke 26 sind jedes mit einer elektrischen Leitung 28, 28a, 28 b verbunden, von denen jede direkt mit einer elektrischen Hauptleitung 29 in Verbindung steht. Die Leitung 29 ist an eine elektrische Stromquelle 30 angeschlossen. In jeder Leitung28, 28a, 28b usw. liegt eine Glühbirne 31.
  • Ein zweiter elektrischer Stromkreis besteht aus der Leitung 33, welche bei 32 geerdet und mit dem Motor 14 zwecks Speisung desselben verbunden ist.
  • Die Leistung 33 führt dann weiter zu einem Schalter 34 und danach zu einer elektrischen Stromquelle35.
  • Der Schalter 34 ist mit einem Solenoid 36 in der Leitung29 verbunden, so daß bei Speisung des Stromkreises 29 der Schalter 34 vom Solenoid 36 geöffnet wird, um die Tätigkeit des Motorsl4 stillzusetzen, welcher den Aufteiler2 und die Förderkette 8 treibt.
  • Der Arbeitsvorgang wird nun erläutert. Es wird angenommen, daß der Stromkreis 33 geschlossen ist, so daß der Motor 14 den Aufteiler2 und die Kette 8 treibt. Postsendungen 37 werden in das Ende der Rinne 4 eingeführt, wo sie einzeln in die Bahn eines Fingers 7 gelangen. Sie werden längsweise durch die Rinne vorwärts getrieben. Wenn ein Poststück verknüllt wird oder aus irgendeinem anderen Grunde sich in der Rinne 4 verklemmt, dann leistet es dem Vorwärtstrieb durch den Finger 7 übermäßigen Widerstand. Das Außenende des Fingers biegt sich dann und gelangt aus dem Eingriff des Hakens 20 der Feder 18 heraus, wodurch es dem Haken 20 möglich wird, sich in die durch gestrichelte Linie angegebene Stellung20a (Fig. 2) zu erheben, wo er ein Schienenstück 26 einer Leitung28, 28a, 28b ... berührt, wobei das Schienenstück der Leitung28a in Fig.S als die kontaktschließende dargestellt ist.
  • Die Feder 18 und die Förderkette 8 wirken, da sie Leiter sind, mit dem Federhaken 20 zusammen, um einen elektrischen Stromkreis von der Quelle30 über die Leitungen 29 und 28a zur Führungsschiene 21 und zur Erde 22 zu bilden. Auf diese Weise wird die Glühbirne 31 im Stromkreis 28a erleuchtet und zeigt dadurch den Störungsbereich aK in welchem der Halt verursacht wurde.
  • Die Speisung der Leistung 29 erregt den Solenoid 36, welcher den Schalter 34 öffnet und so den Motor 14 zum Halten bringt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anlage zum Befördern von Postsachen, wobei die zu befördernden Stücke mittels gelenkig an einem angetriebenen endlosen Zugmittel befestigter Finger in einer Förderrinne bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachsen (15) der Finger (7) senkrecht zu der Laufrichtung des Zugmittels stehen, und daß Federmittel (18) vorgesehen sind, die die Finger in ihrer Arbeitsstellung halten, doch es ihnen gestatten, bei Uberschreitung eines bestimmten Widerstandes um ihre Gelenkachse zurückzukippen.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das treibende Trum des Antriebsmittels (8) seitlich neben der Förderrinne (4) angeordnet ist, wobei die federbelasteten Finger (7) durch einen in der Seitenwand (9) der Rinne angeordneten Schlitz (10) greifen.
  3. 3. Anlage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Finger (7) mittels der Gelenkachse (15) mit je einem am Zugmittel (8) befestigten Tragstück (16) verbunden ist, wobei eine Feder (18) mit einem ihrer Enden fest mit dem Tragstück (16) verbunden ist und mit ihrem anderen, hakenförmig ausgebildeten Ende (20) den Finger (7) derart teilweise umfaßt, daß die von ihm auf den Finger ausgeübte Kraft hauptsächlich mit der Gelenkachse (15) gleichgerichtet ist, so daß der Finger hierdurch in seiner Arbeitsstellung gehalten, doch beim Auftreten eines bestimmten, die Vorwärtsbewegung hemmenden Widerstandes aus dem hakenförmigen Ende (20) der Feder ausgehoben wird.
  4. 4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen durch das Zurückkippen eines Fingers zu schließenden Stromkreis, wobei in dem Stromkreis die Spule (36) eines in der Stromzuführungsleitung des das Zugmittel antreibenden Elektromotors (14) liegenden Schalters (34) aufgenommen ist, derart, daß durch das Zurückkippen eines Fingers der Antrieb des Zugmittels stillgesetzt wird.
  5. 5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis eine Anzahl parallel geschalteter, neben der Rinne angeordneter, normal offener, durch das Zurückkippen der Finger zu schließender Kontakte aufweist, wobei in den Anschlußleitungen (28) der Kontakte Signalmittel (31) aufgenommen sind, derart, daß das Schließen eines Kontaktes und der Störungsplatz sichtbar gemacht werden.
  6. 6. Anlage nach einem der Ansprüche 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis zwei Zweige aufweist, wobei an einem dieser Zweige eine Gleitschiene (21) angeschlossen ist, an der das metallene Zugmittel (8) sich entlangbewegt, und an dem anderen Zweig (29) isoliert angeordnete, parallel geschaltete Schienenstücke (26) angeschlossen sind, wobei die Zwischenräume zwischen diesen Schienenstücken durch Isolierstücke (27) ausgefüllt sind, welche Schienenstücke derart neben, doch auf einem Abstand von dem Zugmittel (8) angeordnet sind, daß das durch ein Abkippen des zugehörigen Fingers (7) freigegebene Federende (20) mit einem der Schienenstücke (26) in Berührung kommt, wodurch der Stromkreis über Gleitschiene (21), Zugmittel (8), Tragstück (16), Federende (20) und Schienenstück (26) geschlossen wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 388 526, 367 754, 211 557.
DEN13995A 1956-09-25 1957-08-12 Anlage zum Befoerdern von Postsachen Pending DE1096289B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3791515A (en) * 1972-11-06 1974-02-12 Masson Scott Thrissell Eng Ltd Document sorting and handling machines
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FR2356208A1 (fr) * 1976-06-25 1978-01-20 Siemens Ag Appareil de lecture ou d'ecriture pour cartes servant de supports ou de recepteurs d'informations
DE3038058A1 (de) * 1979-10-09 1981-04-23 Bobst S.A., Lausanne Einrichtung zum aufstapeln von flachen gegenstaenden,insbesondere von faltschachtel-zuschnitten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE211557C (de) *
DE367754C (de) * 1921-11-02 1923-01-26 Zwietusch E & Co Gmbh Zettelbefoerderungsanlage
DE388526C (de) * 1924-01-15 Zwietusch E & Co Gmbh Anlage zum Befoerdern von Telegrammen, losen Zetteln u. dgl.

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