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DE1094739B - Verfahren zur Herstellung von laenger wirksamem Oxytetracyclincitrat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von laenger wirksamem Oxytetracyclincitrat

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Publication number
DE1094739B
DE1094739B DEC18786A DEC0018786A DE1094739B DE 1094739 B DE1094739 B DE 1094739B DE C18786 A DEC18786 A DE C18786A DE C0018786 A DEC0018786 A DE C0018786A DE 1094739 B DE1094739 B DE 1094739B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oxytetracycline
citrate
hours
production
citric acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC18786A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Laszlo Feuer
Dipl-Ing Sandor Szoeke
Dipl-Ing Peter Szentmiklossy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chinoin Private Co Ltd
Original Assignee
Chinoin Gyogyszer es Vegyeszeti Termekek Gyara Zrt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chinoin Gyogyszer es Vegyeszeti Termekek Gyara Zrt filed Critical Chinoin Gyogyszer es Vegyeszeti Termekek Gyara Zrt
Publication of DE1094739B publication Critical patent/DE1094739B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/65Tetracyclines

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von länger wirksamem Oxytetracyclincitrat Bei der Behandlung mit Oxytetracyclin braucht man Präparate, die schnell vom Organismus resorbiert werden können und trotzdem einen hohen Blutspiegel sichern. Im Organismus sind die Ionen von Calcium, Eisen und anderen Metallen zugegen, die die Resorption der bisher bekannten Oxytetracyclinsalze hindern, da sie mit ihnen Komplexsalze bilden, welche vom Darmtrakt nicht aufgenommen werden.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Bildung solcher Komplexsalze aus dem Antibiotikum und Metallen in Gegenwart von gewissen Citrationen verhindert wird, so daß das Antibiotikum im Darm vollständig resorbiert werden kann.
  • Es wurde gefunden, daß Oxytetracyclincitrat eine Verbindung ist, die vom Organismus schnell resorbiert wird und einen bedeutend höheren Blutspiegel sichert als die bisher hergestellten und bekannten wasserlöslichen O xytetracyclinsalze.
  • Das neue Salz ist eine kristalline Substanz, deren physikalische Daten die folgenden sind : Schmelzpunkt................ 197 bis 202° C Aktives Material............... 8527°lo Asche........................ 0, 08°/o Mf in m/10 Citronensäure......-188 bis-191° Stickstoffgehalt............. 4, 9 °/0 Das Produkt ist leicht löslich in Wasser, Methanol, Propylenglykol und praktisch unlöslich in Aceton oder Äthanol. Die Lösung in Methanol bleibt nach 48stündigem Stehen bei Raumtemperatur in Gegenwart von Luft unverändert. Nach lstündigem Erwärmen auf 90°C zeigen die Kristalle keine Farbveränderung, und auch der aktive Materialgehalt bleibt unverändert.
  • Bei der Ausführung des Verfahrens der Erfindung werden als Ausgangsstoffe Oxytetracyclin oder gegebenenfalls dessen anorganische Salze, z. B. das Hydrochlorid oder Phosphat, verwendet. Es ist sehr vorteilhaft, das Oxytetracyclin-Calciumchlorid-Doppelsalz zu verwenden.
  • Als weitere Komponente können Citronensäure oder ein organisches oder anorganisches Citrat angewendet werden.
  • Die Reaktion wird vorteilhaft in einem organischen Lösungsmittel durchgeführt. Zu diesem Zweck kann ein Alkohol, z. B. Methanol, verwendet werden. Das Produkt scheidet sich entweder aus dem Reaktionsgemisch aus oder wird aus demselben mit einem Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch gefällt. Das Produkt kann auch durch Aussalzen erhalten werden, indem dem Reaktionsgemisch zweckmäßig vor Beginn der Reaktion ein gut lösliches Salz zugefügt wird. Bei Anwendung von Methanol ist das Ansalzen mit Calciumchlorid sehr vorteilhaft. Dieses Salz bleibt in'Lösung, während das Produkt frei von Asche und praktisch frei von Chloridionen anfällt.
  • In den folgenden Beispielen wird das Verfahren der Erfindung erläutert.
  • 1. 50 g amphoteres Oxytetracyclin werden in 150 ml Methanol gelöst, welches 10°lo Calciumchlorid enthält.
  • Die Lösung wird filtriert, worauf dem Gemisch eine gesättigte Lösung von 25 g Citronensäure in Methanol zugefügt wird. Das Reaktionsgemisch wird 10 bis 12 Stunden gerührt und gekühlt. Das ausgeschiedene kristalline Produkt wird abgenutscht, mit 50 ml absolutem Äthanol gewaschen und dann bei 50° C im Vakuum getrocknet. Das erhaltene Oxytetracyclincitrat fällt in einer Menge von 40 g an und enthält 880 IE/mg Oxytetracyclin. F. (unter Zersetzung) 198° C ; Asche 0, 1 °/0.
  • 2. 5 g Oxytetracyclin werden in 15 ml Methanol suspendiert ; dann werden 3 g Citronensäure hinzugegeben.
  • Nach 10 Minuten Umrühren wird die Lösung in 150 ml eines Gemisches von Aceton und Äther im Verhältnis 1 : 1 gegossen und bei 0°C 20 Stunden kristallisiert. Die ausgeschiedenen gelben Kristalle werden filtriert und im Vakuum getrocknet. Man erhält 2, 8 g Oxytetracyclincitrat. Das Produkt schmilzt bei 199°C ; [a] 2D in m/10 Citronensäure =-191°. Aus der Mutterlauge kann weiteres Oxytetracyclincitrat gewonnen werden.
  • 3. 5 g Triäthylamin werden in 50 ml Methanol gelöst, worauf 5 g Citronensäure hinzugefügt werden. Die Lösung wird mit 5 g Oxytetracyclinchlorid versetzt, das nach 10 bis 15 Minuten in Lösung geht. Der pH-Wert des Gemisches ist nahezu neutral. Hierauf werden 3 g Citronensäure hinzugefügt, worauf die erhaltene Lösung in 300 ml absolutes Aceton gegossen wird. Nach kurzem Stehen scheidet sich ein weißer, kristalliner Niederschlag aus, der filtriert wird. Das Filtrat wird mit 250 ml Äther versetzt, worauf Oxytetracyclincitrat ausfällt. F. 198°C ; Asche 0, 080/0 ; [a] 20 = Die vorteilhaften Eigenschaften des nach der Erfindung erhältlichen Verfahrensproduktes gehen aus dem nachstehenden Versuchsbericht her-vor.
  • Es werden verglichen : Oxytetracyclincitrat, Oxytetracyclinchloridhydrat und Oxytetracyclindihydrat.
  • Es wurde der Blutspiegel des Antibiotikums 1, 3 und 6 Stunden nach erfolgter peroraler Anwendung bestimmt, und zwar nach der Methode von Horvath und Wix (Acta Physiol. Hung, Bd. 4, 1953, S. 435). Der Mindestwert, der mit dieser Methode zu bestimmen ist, beträgt 0, 4 y/ml Oxytetracyclin (amphoter). In den Tabellen wurden deshalb die Werte, die mit der Methode nicht mehr zu bestimmen waren, mit <0, 4 bezeichnet.
  • Tabelle I zeigt eine Reihe der an verschiedenen Patienten erhaltenen Resultate.
  • Es werden zwei Werte angegeben : 1. Der Mittelwert der Resultate ; dieser wird so berechnet, daß die mit der angewandten Methode nicht meßbaren Blutspiegelwerte als 0 angenommen werden.
  • In Klammern wird die Zahl der gesamten Fälle angegeben.
  • Diese Werte liegen etwas niedriger als die Werte, die aus der Literatur bekannt sind. Der Grund hierfür liegt in der Bestimmungsmethode, gemäß welcher die Werte, die unter 0, 4 γ/ml liegen, nicht meßbar sind.
  • 2. Der Prozentsatz der nicht meßbaren (<4) Blutspiegelwerte, berechnet auf die Zahl der untersuchten Fälle, zeigt die Wirksamkeit der betreffenden Verbindung am besten. Je kleiner diese Zahl ist, desto öfter kann mit dem Präparat ein meßbarer therapeutisch wirksamer Blutspiegel erzielt werden.
  • Die Tabelle zeigt, daß Oxytetracyclincitrat die Wirkung des Dihydrats und des Hydrochlorids übertrifft.
  • Tabelle 2 zeigt einen Vergleich zwischen Citrat, Dihydrat und Hydrochlorid in den Fällen, wo diese Verbindungen an denselben Patienten verwendet werden.
  • Auch hier ist es ohne weiteres ersichtlich, daß das Citrat dem Dihydrat im Hinblick auf den Blutspiegel überlegen ist.
  • Tabelle 1 Oxytetracyclin
    Citrat Chlorhydrat Dihydrat
    Name und Diagnose der Patienten
    1 Stunde 3 Stunden 6 Stunden 1 Stunde 3 Stunden 6 Stunden 1 Stunde 3 Stunden 6 Stunden
    1 Stunde 3 Stunden 6 Stunden 1 Stunde 3 Stunden 16 Stunden 1 Stunde 3 Stunden 1 6 Stunden
    I
    B. S. Hydrocele............ 0, 85 0, 92 0, 55 <0, 4 <0, 4 <0, 4
    C. I. Appendicit............ 0, 49 0, 4 0, 4
    H. G. Hydrocele............ <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4
    G. B. hyp. prostat.......... <0, 4 <0, 42 <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 50
    B. S. cholelith.............. 0, 48 0, 52 <0, 4
    S. F. hernia 0, 90 0, 83 0, 50 <0, 4 <0, 4 <0, 4
    H. J. tu. Mandib ............... - <0,4 - <0,4 <0,4 <0,4
    V. J. cholelith............. <0, 4 0, 44 <0, 4
    K. I. hernia 0, 66 0, 82 0, 66 <0, 4 <0, 4 <0, 4
    H. I. nodi hemor. <0, <0, <0, <0, <0,
    F. J. appendic.............. <0, 4 0, 50 <0, 4
    L. M. calc. 0, 91 0, 57 0, 39
    P. F. endart. 0, 72 0, 68 0, 4 0, 46 0, 42 <0, 4
    B. M. nodi hemor. ........... <0,4 <0, <0, 4 <0, 4 1, 25-0, 60
    V. F. tu capitis............. <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4
    R. G. nodi hemor........... <0, 4 <0, 4 <0, 4
    H. J. appendic............. <0, 4 <0, 4 <0, 4
    J. M. cholelith............. 0, 44 0, 74 0, 66
    C. J. cysta derm............-1, 24 1, 59 <0, 24 <0, 0,
    M. A. ulc. plantae........... 000
    P. L. hernia ing............ <0, 4 <0, 4 <0, 4
    V. M. varix................ <0, 4 0, 50 <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4
    B. J. tu. 0, 60 <0, 4 <0, 4 0, 72 1, 50 1, 06
    U. J. hernia in.............. <0, 4 <0, 4 <0, 4
    A. M. tu. recti..............-<0, 4 <0, 4
    P. B. varicos............... 0, 51 <0, 4 <0, 4
    S. M. hernia ing............. <0, 4-0, 59
    J. F. tu. colli .............. # <0,4 <0,4
    C. J varicos
    H. I. nodi hemor .................. 0,60 hemor........... 49 0, 66
    S. J. thrombophleb.........
    H. J. tu. recti.............. 0, 67 <0, 4 <0, 4
    W. J. cholelith............. <0, 4 0, 45 <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4
    G. M. hernia............... <0, 4 <0, 4
    T. J. struma 0, 92 0, 100 0, 76
    S. J. tu. colontos 0, 82 1, 06 1, 08
    F. P. nodi hemor........... <0, 4 <0, 4 <0, 4
    T. S. struma 0, 89 1, 14 0, 63
    S. F. tu. recti.............. 0, 49 0, 77 0, 56
    P. L. struma 0, 58 0, 44 0, 4
    0,89 0,55 0,38
    0, 40 0, 50 0, 35 0, 34 0, 31 0, 25 0, 15 0, 13 0, 11
    (21) (22) (22) (10) (10) (10) (19) (18) (19)
    43% 32% 50% 50% 60% 70% 79% 83% 84%
    Versuche bei denselben Patienten Tabelle 2 Oxytetracyclin
    Name und Diagnose der Patienten Citrat Dihydrat
    B. S. hydrocele .............................. 0,85 0,92 0,55 <0,4 <0,4 <0, 4
    H. G. hydrocele <0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4 j <0, 4 <0, 4
    G. B. hypert. prost <0, 4 0, 4 <0, 4 <0, 4 <0, 4 0, 50
    S. F. hermia 0, 90 0, 83 0, 50 <0, 4 <0, 4 <0, 4
    H. J. tud. mAndib ...................... - <0,4 - <0,4 <0,4 <0,4
    K. I. hermia ing. 0, 66 0, 82 0, 66 <0, 4 <0, 4 <0, 4
    B. F. endart obl................................... 0, 720, 68<0, 40, 460, 42<0, 4
    V. P. tu 4<0, 4<0, 4<0, 4<0, 4<0, 4
    0, 45 0, 46 0, 24 0, 06 0, 05 0, 06
    (7) (8) (7) (8) (8) (8)
    43% 29% 57% 88% 88% 88%

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von länger wirksamem Oxytetracyclincitrat, dadurch gekennzeichnet, daß man Oxytetracyclin oder dessen Salze in an sich bekannter Weise mit Citronensäure oder einem citronensauren Salz, vorteilhaft in einem organischen Lösungsmittel, zweckmäßig in Methanol, umsetzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Oxytetracyclinsalz das Cal- ciumchloridkomplexsalz des Oxytetracyclins verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Oxytetracyclincitrat aus seiner methanolischen Lösung mit Calciumchlorid aussalzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Britische Patentschrift Nr. 770065 ; USA.-Patentschrift Nr. 2 791 609.
DEC18786A 1958-04-14 1959-04-13 Verfahren zur Herstellung von laenger wirksamem Oxytetracyclincitrat Pending DE1094739B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB770065A (en) * 1953-10-19 1957-03-13 Bristol Lab Ltd Production of tetracycline by fermentation
US2791609A (en) * 1956-09-27 1957-05-07 Murray A Kaplan Tetracycline metallo-phosphate complexes and method preparation

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB770065A (en) * 1953-10-19 1957-03-13 Bristol Lab Ltd Production of tetracycline by fermentation
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