[go: up one dir, main page]

DE1094145B - Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten - Google Patents

Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten

Info

Publication number
DE1094145B
DE1094145B DEH21903A DEH0021903A DE1094145B DE 1094145 B DE1094145 B DE 1094145B DE H21903 A DEH21903 A DE H21903A DE H0021903 A DEH0021903 A DE H0021903A DE 1094145 B DE1094145 B DE 1094145B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
machine according
machine
bogie
slip ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH21903A
Other languages
English (en)
Inventor
August Henke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUGUST HENKE MASCHINENFABRIK O
Original Assignee
AUGUST HENKE MASCHINENFABRIK O
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUGUST HENKE MASCHINENFABRIK O filed Critical AUGUST HENKE MASCHINENFABRIK O
Priority to DEH21903A priority Critical patent/DE1094145B/de
Publication of DE1094145B publication Critical patent/DE1094145B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/04Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor involving a rotary work-table

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten
    Zum Planschleifen der Oberfläche von Natur- und Kunststeinplatten verwendet man bisher vorzugsweise Schleifmaschinen, bei denen die zu schleifenden Werkstücke auf drehbar gelagerten Tischen ruhen und oberhalb der Werkstücktische eine mechanisch angetriebene Schleifscheibe heb- und senkbar angeordnet ist.
  • Diese bekannten Plattenschleifmaschinen haben zunächst den Nachteil, daß zu ihrer Bedienung mindestens zwei Personen erforderlich sind, nämlich eine Person zum Abheben der fertiggeschliffenen und Auflegen der zu schleifenden Platten und eine zweite Person zum Herabdrücken und Anheben des Anstellhebels sowie zum Hin- und Herschwenken des die Schleifscheibe tragenden Auslegers. Außerdem ist die mit diesen Maschinen erzielbare Schleifleistung verhältnismäßig gering, da immer nur eine Platte geschliffen werden kann.
  • Es sind auch schon Schleifmaschinen für Besteckteile, für Gegenstände aus Glas und für Mündungsränder keramischer Gefäße sowie Poliermaschinen für Uhrenteile od. dgl. mit mehreren in oder auf einem Drehgestell angeordneten Werkstückträgern bekannt, bei denen die Werkstückträger und Schleifwerkzeuge im Arbeitsrhythmus der Maschine einander genähert und nach Beendigung des Schleifvorganges wieder voneinander entfernt werden. Bei einigen dieser bekannten Schleif- bzw. Poliermaschinen ist die Anordnung so getroffen, daß nur die in Bearbeitung befindlichen Werkstücke rotieren. Auch die Gegenläufigkeit von Werkzeug und Werkstückträgern ist bei Poliermaschinen bekannt. Alle diese Maschinen sind aber zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten nicht verwendbar.
  • Diesem Stande der Technik gegenüber bezieht sich die Erfindung auf eine Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten mit einem an einer ortsfest gelagerten senkrechten Spindel befestigten Schleifring und mehreren in einem Drehgestell gelagerten, gegenläufig zum Schleifring drehbaren Plattenträgern, die im Arbeitsrhythmus der Maschine nacheinander gegen den Schleifring angehoben und nach Beendigung des Schleifvorganges wieder abgesenkt werden.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die in senkrechten Buchsen des Drehgestells heb- und senkbar gelagerten Plattenträgerschäfte bei den Schwenkbewegungen des Drehgestells entlang einer Kurvenschiene bewegt werden und die Plattenträger Die zur Anwendung gelangenden Bremsen und Kupplungen bestehen dabei vorzugsweise aus je zwei ineinandergreifenden konischen Ringen, die innerhalb glockenförmiger Hohlkörper liegen, auf denen die Plattenträger befestigt sind.
  • Mit den so ausgebildeten Plattenschleifmaschinen ist eine außerordentlich hohe Schleifleistung erzielbar, da beispielsweise bei Anordnung von vier oder sechs gleichmäßig auf den Umfang verteilten Plattenträgern jeweils drei bzw. fünf Platten gleichzeitig geschliffen werden können, während nur ein Plattenträger zum Abnehmen der fertiggeschliffenen und zum Auflegen einer zu schleifenden Platte stillsteht. Trotz der hohen Schleifleistung ist nur eine Bedienungsperson erforderlich.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die Abbildung einen senkrechten Schnitt durch die erfindungsgemäße Plattenschleifmaschine.
  • In dem als Hohlkörper ausgebildeten Maschinenfuß 1 ist ein Gestell 2 in waagerechter Ebene drehbar gelagert. Dieses Gestell ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit vier gleichmäßig auf seinen Umfang verteilt angeordneten waagerechten Flanschen 3, ausgestattet, auf denen senkrecht stehende Lagerbuchsen 4 befestigt sind, von denen in der Zeichnung nur eine dargestellt ist. In jeder dieser Lagerbuchsen 4 ist ein Hohlschaft 5 längsverschiebbar, jedoch undrehbar gelagert. Am unteren Ende eines jeden Hohlschaftes ist unter Einschaltung von Federpaketen 6 od. dgl. eine Rolle 7 angeordnet, die auf einer ringförmigen Führungsbahn 8 ruht, welche mittels Stellschrauben 9 in senkrechter Richtung nachstellbar auf am Maschinenfuß vorgesehenen Böcken 10 befestigt ist. Die Oberkante der Führungsschiene 8 verläuft im wesentlichen waagerecht, ist jedoch auf etwa einem Viertel ihres Umfanges um etwa 10 bis 15 mm nach unten abgesetzt, wie es in der linken Hälfte der Zeichnung veranschaulicht ist.
  • Im oberen Teil eines jeden Hohlschaftes 3 ist eine Spindel 11 drehbar gelagert, die auf ihrem oberhalb des Hohlschaftes liegenden Kopf einen mit einem Außenkonus versehenen Kupplungsring 12 trägt, während auf dem oberen Ende einer jeden Lagerbuchse 4 ein mit einem Innenkonus versehener Bremsring 13 befestigt ist. Der Kupplungsring 12 und der Bremsring 13 sind von Glocken 14 umgeben, auf denen unter Einfügung je eines elastischen Ringes 17 die Teller 18 für die zu schleifenden Natur- oder Kunststeinplatten gelagert sind. Im Innern jeder Glocke sind ein mit einem Innenkonus versehener Kupplungsring 15 und ein ebenfalls niit einem Innenkonus versehener Bremsring 16 befestigt, von denen der Kupplungsring 15 dem auf dem Spindelkopf festsitzenden Kupplungsring 12 und der Bremsring 16 dem auf der Buchse 4 befestigten Bremsring 13 gegenüberliegt. Ferner ist die Anordnung so getroffen, daß in der in der Zeichnung dargestellten unteren Endstellung eines Plattenträgerschaftes 5 der in der Glocke 14 befestigte Bremsring 16 mit seinem Innenkonus gegen den Außenkonus des auf der Buchse 4 befestigten Bremsringes 13 anliegt und damit der auf der Glocke 14 angeordnete Plattenteller 18 an einer Drehung gehindert ist. In dieser Stellung ist zwischen den Kupplungsringen 12 und 15 ein freier Spalt vorhanden. Sobald aber die am unteren Ende des Schaftes 5 vorgesehene Rolle 7 infolge Drehung des Gestells 2 auf den oberen Teil der Führungsschiene 8 aufläuft und damit der Schaft 5 mit der Spindel 11 in der Buchse 4 axial nach oben verschoben wird, kommt der Kupplungsring 12 mit dem Kupplungsring 15 in der Glocke 14 in Eingriff und hebt letztere an, so daß auch der Bremsring 16 vom Bremsring 13 der Buchse abgehoben wird und die
    ritzel 19 ausgebildet, welche sämtlich mit einem auf dein Fuß 1 drehbar gelagerten Zahnrad 20 im Eingriff stehen, mit dem ein kleineres Zahnrad 21 fest verbunden ist, welches wiederum mit einem Ritzel 22 im Eingriff steht, das auf einer in einer seitlich am Fuß 1 befestigten Buchse 23 drehbar gelagerten Welle festgekeilt ist, die über ein Kegelräderpaar 24, eine waagerechte Welle 25, ein weiteres Kegelräderpaar 26, eine senkrechte Welle 27, ein Zahnräderpaar 28, 29, ein Stufenschaltgetriebe 30, eine Welle 31, eine Zahnradübersetzung 32, 33, 34, 35 und einen Keilriementrieb 36, 37, 38 durch einen auf einem seitlich neben dem Drehgestell 2 angeordneten Ständer 39 befestigten Elektromotor 40 angetrieben wird.
  • Auf dem oberen Ende der Welle 27 ist ferner ein Zahnrad 41 drehbar gelagert, das einerseits mit dem auf der Antriebswelle des Getriebes 30 festsitzenden Ritzel 42 und andererseits mit einem auf einem Ringflansch 43 des Drehgestells 2 befestigten Zahnkranz 44 im Eingriff steht.
  • Die vorstehend beschriebene Anordnung bewirkt, daß bei laufendem Antriebsmotor 40 das Drehgestell 2 sehr langsam gedreht und die Spindel 11 in schnelle Umdrehung versetzt wird.
  • Der Motor 40 dient gleichzeitig zum Antrieb des Schleifringes 45, welcher in bekannter Weise in einer Scheibe 46 festgeklemmt ist. Die Scheibe 46 ist an das untere Ende einer senkrechten Welle 47 angeflanscht, die genau über der Mitte des Drehgestells 2 in einem am Ständer 39 befestigten Gehäuse 48 gelagert ist und am oberen Ende eine Mehrfachkeilriemenscheibe 49 trägt, die mit der auf der Motorwelle 50 festsitzenden Mehrfachkeilriemenscheibe 51 in gleicher Ebene liegt und mit dieser durch Keilriemen verbunden ist.
  • Durch den hohlen Schaft des Drehgestells 2 ist ein Wasserleitungsrohr 52 hindurchgeführt, welches am oberen Ende Spritzdüsen 53 trägt, durch welche das für den Schleifprozeß erforderliche Wasser zugeführt wird.
  • Das Drehgestell t und die auf diesem gelagerten Plattenträger 18 sind von einem Blechmantel 54 umgeben, welcher das durch die schnellen Umdrehungen der zu schleifenden Platten und des Schleifringes 45 fortgeschleuderte Wasser auffängt.
    wie der Blechmantel 54 die Bedienungsperson vor dem umherspritzenden Wasser schützt.
  • Die die Scheibe 46 tragende Welle 47 ist mittels einer Schnecke 57 und eines mit Innengewinde versehenen Schneckenrades 58 in senkrechter Richtung begrenzt verstellbar, so daß der Schleifring 45 nach seiner Abnutzung tiefer eingestellt werden kann.
  • Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Plattenschleifmaschine ist sehr einfach. Auf dem im Bereich des nach unten abgesetzten Teiles der Führungsschiene 8 befindlichen, auf der stillstehenden Glocke 14 ruhenden Teller 18 wird eine zu schleifende Platte aufgelegt. Sobald nun infolge der ununterbrdl!#enen langsamen Drehung des Gestells 2 die Rolle 7 des den Plattenteller 18 tragenden Schaftes 5 auf den oberen Teil der Führungsschiene 8 aufläuft, wird der Schaft 5 mit der Spindel 1 nach oben bewegt und der Kupplungsring 12 in den Kupplungsring 15 der Glocke 14 hineingedrückt, dessen Bremsring 16 gleichzeitig vom Kupplungsring 13 abgehoben wird. Infolgedessen wird die Glocke 14 durch die schnell umlaufende Spindel 11 mitgenommen und damit auch die in den Plattenteller 18 eingelegte Platte in schnelle Umdrehung versetzt. Gleichzeitig wird die schnell umlaufende Platte gegen die Unterseite des ebenfalls schnell umlaufenden Schleifringes 45 angedrückt. Durch die schnellen Umdrehungen der Platte und des Schleifringes 45 ist ein absoluter Planschliff gewährleistet.
  • Nach etwa einer Viertelumdrehung des Gestells 2 entgegen dem Drehsinn des Schleifringes 45 wird in den nächsten Teller 18 eine zu schleifende Platte eingelegt. Während des Ablaufes der Rolle 7 auf dem oberen Teil der Führungsschiene 8, also während einer Dreiviertelumdrehung des Gestells 2 wird eine Platte fertiggeschliffen. Danach läuft die Rolle 7 wieder auf den abgesetzten Teil der Führungsschiene 8, so daß der Schaft 5 in der Spindel 11 nach unten bewegt und die Kupplung 12, 15 gelöst wird. Gleichzeitig senkt sich die Glocke mit der fertiggeschliffenen Platte nach unten, bis der Bremsring 16 den Bremsring 13 berührt und somit die bis dahin schnell rotierende Glocke 14 mit der fertiggeschliffenen Platte abgebremst wird und zum Stillstand kommt, so daß die Platte aus ihrem Träger 18 entnommen und eine neue Platte eingelegt werden kann.
  • Bei der beschriebenen Einrichtung befinden sich mithin jeweils drei Plattenträger 18 in der Arbeitsstellung, während der vierte stillsteht.
  • Naturgemäß sind die Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung durch das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht erschöpft. So ist es beispielsweise möglich, das Drehgestell 2 mit weniger oder auch mehr als vier Plattenträgern und den dazugehörigen Elementen auszustatten. Ferner ist es möglich, zum Antrieb der Maschine einen polumschaltbaren Motor mit zwei oder mehreren Drehzahlstufen zu verwenden. In diesem Falle ist der Einbau eines Mehrstufenschaltgetriebes 3,0 sowie gegebenenfalls auch der Zahnradübersetzung 32, 33, 34, 35 überflüssig. Schließlich sei erwähnt, daß zum Antrieb des Schleifringes 45, der Spindeln 11 und des Drehtellers 2 auch getrennte Antriebsmotoren vorgesehen werden können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten mit einem an einer ortsfest gelagerten senkrechten Spindel befestigten Schleifring und mehreren in einem Drehgestell gelagerten, gegenläufig zum Schleifring drehbaren Plattenträgern, die im Arbeitsrhythmus der Maschine nacheinander gegen den Schleifring angehoben und nach Beendigung des Schleifvorganges wieder abgesenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die in senkrechten Buchsen (4) des Drehgestelles (2) heb- und senkbar gelagerten Plattenträgerschäfte (5) bei den Schwenkbewegungen des Drehgestelles (2) entlang einer Kurvenschiene (8) bewegt werden und die Plattenträger (18) in der Ruhestellung durch Bremskörperpaare (13, 16) gegenüber den Lagerbuchsen (4) der Plattenträgerschäfte (5) abgebremst, in der Arbeitsstellung dagegen durch Reibungskupplungen (12, 15) mit in den heb- und senkbaren Plattenträgerschäften (5) drehbar gelagerten Antriebsspindeln (11) gekuppelt sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Bremsen und Kupplungen aus je zwei ineinandergreifenden, konischen Ringen (13 und 16 bzw. 12 und 15) bestehen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenträger (18) auf glockenförmigen Hohlkörpern (14) befestigt sind, die die Lagerbuchsen (4) sowie die Bremsen und Kupplungen übergreifen.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Konusringe (16) der Bremsen im Innern der glockenförmigen Hohlkörper (14) und ihre inneren Konusringe (13a) auf den Lagerbuchsen (4) befestigt sind.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenträgerschäfte (5) durch Laufrollen (7) gegenüber der Kurvenschiene (8) abgestützt sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Laufrollen (7) und den Plattenträgerschäften (5) Federelemente (6) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 446976, 657911, 860 905; österreichische Patentschrift Nr. 29 265; schweizerische Patentschrift Nr: 244 291; britische Patentschrift Nr. 362 750; USA.-Patentschrift Nr. 2 326 034.
DEH21903A 1954-10-25 1954-10-25 Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten Pending DE1094145B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH21903A DE1094145B (de) 1954-10-25 1954-10-25 Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH21903A DE1094145B (de) 1954-10-25 1954-10-25 Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1094145B true DE1094145B (de) 1960-12-01

Family

ID=7149186

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH21903A Pending DE1094145B (de) 1954-10-25 1954-10-25 Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1094145B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297509B (de) * 1963-07-05 1969-06-12 Longinotti Enrico Einrichtung zum lagegerechten Ausrichten prismatischer Platten (Fliesen) od. dgl. an einer Steinschleifmaschine
DE3003360C2 (de) * 1980-01-31 1982-04-15 Werkzeugmaschinenfabrik Adolf Waldrich Coburg Gmbh & Co, 8630 Coburg Schleifmaschine, insbes. Bandschleifmaschine

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT29265B (de) * 1906-10-17 1907-07-25 Leopold Schifauer Maschinenfab Maschine zum Schleifen und Polieren von Spiegelglas.
DE446976C (de) * 1926-08-03 1927-07-15 Bernhard Albrecht Schleifmaschine fuer Besteckteile und andere Metallwaren
GB362750A (en) * 1931-01-30 1931-12-10 Lumsden Machine Company Ltd Improvements in and relating to grinding, surfacing and like machine tools
DE657911C (de) * 1931-09-13 1938-03-17 Porzellanfabrik Kahla Maschine zum Schleifen und Polieren der Muendungsraender keramischer Gefaesse, z. B. Becher und Tassen
US2326034A (en) * 1941-09-20 1943-08-03 Corning Glass Works Article grinding apparatus
CH244291A (de) * 1943-11-27 1946-09-15 Ag Ryter Maschine zum Polieren der Stirnflächen von Werksteinen.
DE860905C (de) * 1951-05-01 1952-12-29 Rob Schlatter Maschinenfabrik Schleifmaschine, insbesondere fuer Terrazzoplatten

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT29265B (de) * 1906-10-17 1907-07-25 Leopold Schifauer Maschinenfab Maschine zum Schleifen und Polieren von Spiegelglas.
DE446976C (de) * 1926-08-03 1927-07-15 Bernhard Albrecht Schleifmaschine fuer Besteckteile und andere Metallwaren
GB362750A (en) * 1931-01-30 1931-12-10 Lumsden Machine Company Ltd Improvements in and relating to grinding, surfacing and like machine tools
DE657911C (de) * 1931-09-13 1938-03-17 Porzellanfabrik Kahla Maschine zum Schleifen und Polieren der Muendungsraender keramischer Gefaesse, z. B. Becher und Tassen
US2326034A (en) * 1941-09-20 1943-08-03 Corning Glass Works Article grinding apparatus
CH244291A (de) * 1943-11-27 1946-09-15 Ag Ryter Maschine zum Polieren der Stirnflächen von Werksteinen.
DE860905C (de) * 1951-05-01 1952-12-29 Rob Schlatter Maschinenfabrik Schleifmaschine, insbesondere fuer Terrazzoplatten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297509B (de) * 1963-07-05 1969-06-12 Longinotti Enrico Einrichtung zum lagegerechten Ausrichten prismatischer Platten (Fliesen) od. dgl. an einer Steinschleifmaschine
DE3003360C2 (de) * 1980-01-31 1982-04-15 Werkzeugmaschinenfabrik Adolf Waldrich Coburg Gmbh & Co, 8630 Coburg Schleifmaschine, insbes. Bandschleifmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69319150T2 (de) Tischschleifscheibe mit planetär bewegender scheibe
DE1157503B (de) Vorrichtung zum Schleifen und Polieren von Kunst- und Natursteinen
DE3416629C2 (de)
DE655502C (de) Vorrichtung zum Schleifen und Polieren ebener Flaechen, insbesondere von Spiegelglas
DE1094145B (de) Maschine zum Planschleifen von Natur- und Kunststeinplatten
DE450767C (de) Maschine zum Schleifen und Polieren von Glasplatten
DE682369C (de) Maschine zum Abschmirgeln, Polieren oder Schleifen von unregelmaessigen Formwerkstuecken, z.B. gebogenen Schuhabsaetzen, mit einem Schleifband
DE757132C (de) Vorrichtung zum Schleifen und Polieren von Steinen, Marmor und anderen harten Stoffen
DE504052C (de) Maschine zum beidseitigen Schleifen und Polieren von Glasplatten oder -streifen
DE881760C (de) Maschine zum Laeppen der Schulterflaechen von Kolbenringen
DE904746C (de) Vorrichtung zum Schleifen und/oder Polieren von Glas
DE266768C (de)
DE2628552A1 (de) Steinschleifmaschine
DE861041C (de) Vorrichtung zum fortlaufenden spanabhebenden Bearbeiten eines im Stranggiessverfahren hergestellten Gussstranges
DE441429C (de) Maschine zum Schleifen zylindrischer Koerper, besonders Rollen
DE488731C (de) Maschine zum Schleifen ebener Werkstuecke
DE883415C (de) Federendenschleifmaschine
DE681929C (de) Vorrichtung zum Schleifen von Messern, insbesondere von Maehmessern
DE1652048C (de) Maschine zum Schleifen und Polieren von Platten oder Kacheln
DE179004C (de)
DE281886C (de)
DE727664C (de) Nockenwellenschleifmaschine
DE1029699B (de) Vorrichtung zum Planschleifen von Steinplatten, insbesondere Terrazzoplatten
DE514793C (de) Vorrichtung zur Veraenderung der Umdrehungszahl von Schleifscheiben entsprechend ihrer Abnutzung
DE102978C (de)