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DE1091893B - Fuehrung fuer staehlerne Lukendeckel - Google Patents

Fuehrung fuer staehlerne Lukendeckel

Info

Publication number
DE1091893B
DE1091893B DED23506A DED0023506A DE1091893B DE 1091893 B DE1091893 B DE 1091893B DE D23506 A DED23506 A DE D23506A DE D0023506 A DED0023506 A DE D0023506A DE 1091893 B DE1091893 B DE 1091893B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
hatch
tilting
gravity
cover part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED23506A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Von See
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Werft AG
Original Assignee
Deutsche Werft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Werft AG filed Critical Deutsche Werft AG
Priority to DED23506A priority Critical patent/DE1091893B/de
Publication of DE1091893B publication Critical patent/DE1091893B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/14Hatch covers
    • B63B19/18Hatch covers slidable

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description

  • Führung für stählerne Lukendeckel Die Erfindung bezieht sich auf Führungen für stählerne Lukendeckel an Lukenabdeckungen für Schiffe, Eisenbahnwagen und ähnliche oben zu öffnende Räume.
  • In neuerer Zeit werden insbesondere auf Schiffen Lukenabdeckungen verwendet, die aus mehreren Deckelteilen aus Metall bestehen, welche zum Öffnen der Luke in eine am Lukenende angeordnete Stapelstellung bewegt werden, in welcher sie sich im wesentlichen in senkrechter Lage befinden, und welche aus dieser Lage unter Verschwenken nacheinander auf die Luke zurückbewegt werden können. Dabei sind die einzelnen Deckelteile der L ukenabdeckung untereinander durch Seile oder Ketten verbunden, und zum Öffnen der Luke wird an den am weitesten von dein Stapelraum angeordneten Deckelteil eine Zugkraft angelegt, durch die die Deckelteile gemeinsam verschoben und nacheinander in die senkrechte Stapelstellung gebracht werden. Durch Zug in der entgegengesetzten Richtung an diesem letzten Deckelteil werden die einzelnen Deckelteile unter Zuhilfenahme der Ketten oder Seile wieder in die Schließlage bewegt, in welcher sie zum endgültigen Verschließen der Luke beispielsweise abgesenkt und gesichert werden. Zum "Zwecke des Transportes und der Führung der einzelnen Lukendeckelteile werden auf beiden Seiten der Lukendeckelteile angeordnete Laufrollen und Kipprollen verwendet, die auf Führungen laufen und mit deren Hilfe die Lukendeckelteile während der Öffnungsbewegung auf Führungsschienen des Stapelraumes auflaufen und infolge der Schwerkraft um ihre exzentrisch zur Schwerachse angeordneten Kipprollen kippen.
  • Ein älterer Vorschlag bezieht sich auf eine Führung für stählerne Lukendeckelteile an Lukenabdekkungen der vorgekennzeichneten Art, bei welcher die Lukendeckelteile nahe ihren vorderen Kanten mit Stützrollen oder Laufrollen versehen sind, die nach dem Kippen der Lukendeckelteile auf sich über die Länge des Stapelraumes erstreckenden Stützschienen laufen, deren Abstand von den Führungsschienen kleiner als der Abstand zwischen den Kipprollen und den Lauf- oder Stützrollen ist.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesserung der Lukenabdeckungen.
  • Um diese Aufgabe zu lösen, besteht die Erfindung bei einer Führung für stählerne Lukendeckelteile, die beim Öffnen der Luke an ihrem Ende aufgestapelt werden und durch den am weitesten von dem Lukenende abgelegenen Deckelteil durch Anlegen einer Zugkraft in Richtung zum Stapelraum verrollt werden, wo sie auf Führungsschienen des Stapelraumes auflaufen und infolge der Schwerkraft um ihre exzentrisch zur Schwerachse angeordneten Kipprollen kippen, darin, daß auf der anderen Seite der Schwerachse und in geringem Abstand von der selben und bei horizontal liegendem Lukendeckelteil etwas höher als die Kipprolle (hintere Laufrolle) auf jeder Laufrollenseite je eine weitere Rolle vorgesehen ist, die auf Schienen aufläuft, deren Abstand von den Schienen für die Kipprollen kleiner als der Abstand der beiden Rollen voneinander ist, und die die Rollen aufnehmen, sobald die Schwerachse des Deckelteiles die Schamfilrolle passiert.
  • Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die Lukendeckelteile vom Beginn bis zum Ende in ihrer Verschwenkungsbewegung und darüber hinausgehend auch während ihrer Weiterbewegung in die endgültige Stapellage wirksam geführt sind.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise mehr oder weniger schematisch zur Darstellung gebracht.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Luke, bei welcher die Deckelteile der Abdeckung sich in der Schließlage befinden; Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Luke; Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf ein Deckelteil mit den zugeordneten Rollen; Fig. 4 zeigt einen Teilquerschnitt durch eine Luke; Fig. S zeigt in vergrößertem Maßstab eine Teilansicht der Luke mit dem Stapelraum, und zwar den ersten Deckelteil nach der Schwenkbewegung und den zweiten Deckelteil während der Schwenkbewegung.
  • Die in demAusführungsbeispiel dargestellte Lukenabdeckung für eine allgemein mit 2 bezeichnete Luke besteht aus mehreren einzelnen Deckelteilen l a, l b, I c, I d, welche in bekannter Weise mit Dichtungsmitteln z. B. aus Gummi versehen sind, um die einzelnen Lukendeckelteile in der in Fig. 1 dargestellten Schließlage am Luksüll abzudichten. Des weiteren können in bekannter Weise die einzelnen Lukendeckelteile in ihrer Schließlage durch bekannte Mittel (Eintritt der Laufrollen in an ihren Führungsbahnen vorgesehene Schlitze oder durch sonstwie bekannte Einrichtungen) in eine Schließlage abgesenkt werden. Bei Verwendung von in Schlitzen versenkbaren Laufrollen können die Schlitze nach Wunsch verschlossen werden, wenn die Deckelteile in die Stapellage verrollt bzw. aus der Stapellage wieder in die Schließlage bewegt werden sollen. Auch können in bekannter Weise zusätzliche Teile zum Sichern der Deckelteile in der Schließlage vorgesehen sein, beispielsweise Spannschlösser, Keile od. dgl.
  • Jeder Deckelteil 1 a bis 1 d weist hintere Laufrollen 3 und vordere Laufrollen 4 auf. Die vorderen Laufrollen 4 laufen auf mit 5 bezeichneten Süllrandwinkeln, während für die hinteren Laufrollen 3 jeweils besondere Führungsbahnen 6 vorgesehen sind, die sich über die ganze Länge der Luke erstrecken. Die Ausführung ist vorzugsweise so getroffen, daß die hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 als genutete Rollen ausgebildet sind, wodurch ein Verkanten der Deckelteile 1 a bis 1 d während ihrer Bewegung verhindert wird. Das Sichern gegen Verkantung der Deckelteile kann noch dadurch verbessert werden, daß die Laufbahnen 6 für die hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 in einem geringen Abstand von den Stirnenden der vorderen Laufrollen 4 angeordnet sind, so daß die seitlichen Innenwandungen dieser Führungen 6 zugleich als seitliche Führungen für die vorderen Laufrollen 4 wirken. Die einzelnen Deckelteile 1 a bis 1 d sind durch mit 7 bezeichnete Seile, Ketten od. dgl. (Fig. 5) miteinander in an sich bekannter Weise verbunden.
  • Bei Anlegen einer Zugkraft an den hinteren Deckelteil 1 d in Richtung des in Fig. 1 wiedergegebenen Pfeiles A werden sämtliche Deckelteile in bekannter Weise gemeinsam verschoben und auf eine später zu beschreibende Weise in die Stapelendlage gebracht. Bei Anlegen einer Zugkraft in entgegengesetzter Richtung, wie durch den Pfeil B angedeutet ist, werden die Deckelteile 1 a bis 1 d in der entgegengesetzten Lage bewegt und in die Schließstellung gebracht.
  • Die seitlichen Führungsbahnen 6 für die hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 sind über das Lukenstirnende 9 hinausgehend schräg nach oben verlängert, wie bei 10 angedeutet ist und gehen dann in waagerechte Führungen 11 über. Der Zweck dieser Ausführung ist, die Auflagerpunkte für die hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 höher zu legen, wodurch die einzelnen Deckelteile länger gemacht werden können, als wenn sie in der Ebene der Luksüllwinkel 5 verschwenkt würden. Zugleich wird dadurch die Länge des Stapelraumes verkürzt, das insbesondere auf Schiffen hierfür meist nur ein begrenzter Raum zur Verfügung steht.
  • eben den hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 und den vorderen Laufrollen 4 sind an jedem Deckelteil obere Stützrollen 12 zu einem nachstehend zu beschreibenden Zweck angeordnet. Am Stirnende der Luke 2 sind, wie bereits vorgeschlagen, auf jeder Seite mit 13 bezeichnete Schamfilrollen vorgesehen; dadurch wird die gleitende Reibung der Unterseite der einzelnen Deckelteile 1 a bis 1 d während der Verrollungsbewegung in eine Bewegung mit rollender Reibung umgewandelt und dadurch die Abnutzung der einzelnen Deckelteile vermindert.
  • An den Stirnenden der Luke 2 sind in ihrer Verlängerung Stützaufbauten 14 vorgesehen, zwischen denen die einzelnen Deckelteile 1 a bis 1 d in der Stapellage Aufnahme finden. An der Innenseite dieser Stützaufbauten 14 sind mit 15 bezeichnete Stützschienen befestigt, die im wesentlichen waagerecht verlaufen und die während der Verschwenkbewegung mit den an jedem Deckelteil vorgesehenen Stützrollen 12 zusammenarbeiten.
  • Die Anordnung der hinteren Laufrollen 3 im Verhältnis zu den oberen Stützrollen 12 ist so getroffen. daß bei allen Bewegungen der Deckelteile das Lot aus dem Schwerpunkt des Deckelteiles stets zwischen den Lauf- bzw. Kipprollen 3 und den Stützrollen 12 liegt.
  • Wird nun an den hintersten Lukendeckelteil 1 d eine Zugkraft in Richtung des Pfeiles A angelegt, so bewegen sich sämtliche Deckelteile 1 a bis 1 d nach rechts in waagerechter Richtung (Fig. 1), bis die vorderen Laufrollen 4 des vordersten Deckelteiles 1 a die Süllrandwinkel 5 verlassen. In diesem Augenblick legt sich die Unterseite des vorderen Deckelteiles 1 a auf die am Stirnende angebrachten Schamfilrollen 13, und der Deckelteil l a. verollt auf diesen Schamfilrollen und den hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 unter Verschwenken weiter. Während der Weiterbewegung bewegen sich die hinteren Laufrollen 3 auf die schräg nach oben gehenden Führungsbahnen 10, wobei sich der Deckelteil unter Weiterbewegung und Abrollung auf den Schamfilrollen 13 weiter verschwenkt. In dem Augenblick, in dem die Schwerachse des Deckelteiles die Schamfilrolle 13 passiert, legen sich die Stützrollen 12 auf die im wesentlichen waagerecht angeordneten, Stützschienen 15, so daß eine plötzliche Schwenkungsbewegung in die senkrechte Lage durch die Stützschienen 15 verhindert wird. Bei der Weiterbewegung rollt dann der Deckelteil mittels der Stützrollen 12 auf den Stützschienen 15 weiter, während die hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 weiter auf den Führungsbahnen 10 ansteigen. Durch die zwangläufige waagerechte Bewegung der Stützrollen 12 auf den Stützschienen 15 und die Aufwärtsbewegung der hinteren Laufrollen 3 auf den Führungsbahnen 10 wird eine verzögerte und gesteuerte Schwenkbewegung des Deckelteiles bis kurz vor die senkrechte Lage verwirklicht. Der Augenblick des Erreichens dieser Lage ist in Fig. 5 an dem Lukedeckel 1 a demonstriert. Von dem Augenblick an, in dem die hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 die waagerechten Führungen 11 erreichen, wird jeder Lukendeckelteil unter zwangläufiger Führung durch die Stützrollen 12 und die hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 in einer etwas geneigten Schräglage in die Stapelendlage bewegt. Die Ausführung ist so gewählt, daß der Abstand zwischen den Führungen 11 und den Stützschienen 15 kleiner als der Abstand zwischen den hinteren Lauf- bzw. Kipprollen 3 und den Stützrollen 12 ist. Dadurch wird des weiteren erreicht, daß auch nach Abnutzung der Führungen bzw. Laufrollen stets die zwangläufige Führung dieser Deckelteile in die Stapelendlage gewährleistet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Führung für stählerne Lukendeckelplatten auf Schiffen, Eisenbahnwagen und ähnlichen oben zu öffnenden Räumen, welche Lukendeckelplatten beim Öffnen der Luke an deren einem Ende gestapelt werden, indem ein Zugorgan an dem am weitesten von diesem Lukenende abgelegenen Deckelteil angreift und alle Teile in Richtung zum Stapelraum verrollt, wo sie auf Führungsschienen des Stapelraumes auflaufen und infolge der Schwerkraft um ihre exzentrisch zur Schwerachse angeordneten Kipprollen kippen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der anderen Seite der Schwerachse und in geringem Abstand von derselben und bei horizontal liegendem Lukendeckelteil etwas höher als die Kipprolle (3) (hintere Laufrolle) auf jeder Laufrollenseite je eine weitere Rolle (12) vorgesehen ist, die auf Schienen (15) aufläuft, deren Abstand von den Schienen (11) für die Kipprollen (3) kleiner als der Abstand der beiden Rollen (3, 12l voneinander ist, und die die Rollen (12) aufnehmen, sobald die Schwerachse des Deckelteiles die Schamfilrolle (13) passiert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften X,r. 1003 070, 926 407, 863 602, 522 931; deutsche Auslegeschrift Nr. 1011313; britische Patentschrift Nr. 742 860.
DED23506A 1956-08-06 1956-08-06 Fuehrung fuer staehlerne Lukendeckel Pending DE1091893B (de)

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DED23506A Pending DE1091893B (de) 1956-08-06 1956-08-06 Fuehrung fuer staehlerne Lukendeckel

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DE (1) DE1091893B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3237681A (en) * 1964-03-13 1966-03-01 Huse Paul Obert Tilting and stacking arrangement for hatch cover

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE522931C (de) * 1928-08-19 1931-04-17 Robert Macgregor Schiffslukendeckel
DE863602C (de) * 1951-10-30 1953-01-19 Heinrich Brummer Verroll- und Abstellvorrichtung fuer staehlerne Lukendeckel auf Schiffen
DE926407C (de) * 1948-07-06 1955-04-18 Joseph Mac Gregor Schiffslukenverschluss
GB742860A (en) * 1952-05-20 1956-01-04 Ross Campbell Geddes Improvements relating to hatch cover stowage on cargo ships
DE1003070B (de) 1956-02-11 1957-02-21 Eta Corp G M B H Schiffslukenabdeckung
DE1011313B (de) * 1955-12-09 1957-06-27 Werft Ag Deutsche Fuehrung fuer staehlerne Schiffslukendeckel

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