DE1091861B - Vorrichtung zur Belichtungsmessung fuer Filmkameras - Google Patents
Vorrichtung zur Belichtungsmessung fuer FilmkamerasInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Belichtungsmessung für Filmkameras, bei der die objektivseitigen
Flächen der Sektorblende der Kamera mit einer lichtelektrischen Schicht versehen sind, die während
der Dauer der Fortschaltung des Filmbandes dem durch das Objektiv tretenden Licht ausgesetzt ist.
Die bekannten Filmkameras weisen im allgemeinen zur Belichtungsmessung einen im Kameragehäuse
untergebrachten Belichtungsmesser auf, der mit der Objektivblendeneinstellung gekoppelt ist. Die Einstellung
der Objektivblende erfolgt dabei entweder »halbautomatisch« durch Betätigung eines Hebels
od. dgl. von Hand aus, der sowohl die Blendeneinstellung vornimmt, als auch gleichzeitig den Zeiger
des eingebauten Meßgerätes zum Einspielen auf eine Marke bringt. Dadurch wird die in Abhängigkeit von
Filmempfindlichkeit und Bildzahl ermittelte Belichtungseinstellung während der Aufnahme hergestellt.
In letzter Zeit weisen die Kameras auch eine sogenannte »Vollautomatik« auf, bei welcher entweder
direkt ein Meßwert auf die Blende übertragen wird, indem die Blende selbst ein Teil der Meßeinrichtung
ist oder aber das Meßgerät bloß einen Befehlsgeber für eine Verstellung der Blende durch andere Hilfsmittel
darstellt.
In allen diesen Fällen liegt die lichtelektrische Zelle außerhalb des durch das Objektiv fallenden Lichtes.
Die Anzeige solcher Meßeinrichtungen bzw. die damit verbundene halb- oder vollautomatische Blendenverstellung
des Objektivs bringt einen beträchtlichen Ungenauigkeitsfaktor mit sich, insbesondere dann, wenn
der Blickwinkel des optischen Systems mit dem der lichtelektrischen Zelle nicht übereinstimmt. Dies ist
immer dann der Fall, wenn Aufnahmen mit TeIe- oder Weitwinkelobjektiven gemacht werden. Man versucht
dies mittels Masken über den Linsen der lichtelektrischen Zelle zu korrigieren, was aber umständlich
und auch nicht unbedingt genau sein kann.
Um diesen Ungenauigkeitsfaktor zu beseitigen, ist es bereits bekanntgeworden, die lichtelektrische Zelle
für die Zeit des Filmtransportes in das durch das Aufnahmeobjektiv tretende Lichtbündel zu bringen. Dies
kann durch intermittierendes Einschwenken eines Spiegels erfolgen, der das Licht auf eine feststehende,
eingebaute lichtelektrische Zelle wirft. Es gibt auch schon Filmkameras, bei denen man zumindest vor
jeder Szene, die gefilmt werden soll, eine lichtelektrische Zelle von Hand aus zwischen Objektiv und
Filmebene einschwenkt, die dann durch Betätigung des Auslösers für die Aufnahme automatisch ausgeschwenkt
wird.
Es ist ersichtlich, daß dies mit dem Nachteil verbunden ist, daß die Belichtungsmessung und Blendeneinstellung
nicht mehr während der gesamten Dauer Vorrichtung zur Belichtungsmessung
für Filmkameras
für Filmkameras
Anmelder:
Josef K. Nagler, Wien
Josef K. Nagler, Wien
Vertreter: Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 24. Oktober 1958
Österreich vom 24. Oktober 1958
Josef K. Nagler, Wien,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
der Aufnahme insbesondere einer örtlich bewegten Szene überprüft und nachgestellt werden kann. Das
führt dann auch bei Panoramaaufnahmen und bei bewegten Objekten leicht zu Fehlbelichtungen. Die bereits
genannten Kameras mit Spiegeln im Strahlengang zur Umlenkung des Lichtes, die intermittierend
während der Dauer des Filmtransportes eingebracht werden, haben den Nachteil einer großen mechanischen
Beanspruchung der so bewegten Teile. Dies verringert auch die zur Verfügung stehende Antriebskraft.
Um diese Nachteile zu beseitigen, ist es bekanntgeworden, die Sektorblende selbst als Spiegel auszubilden.
Eine andere bekannte Ausführung weist das Merkmal auf, daß die Sektorblende selbst als lichtelektrische
Zelle ausgebildet ist, indem sie eine lichtelektrische Schicht trägt. Der lichtelektrische Strom
muß dabei im Hinblick auf die Rotation der Sektorblende mittels Schleifkontakten abgenommen werden.
Diese Stromabnahme bringt einen weiteren Unsicherheitsfaktor in die Belichtungsmessung, da im
Hinblick auf die Kleinheit der Ströme an die Kontakte Forderungen gestellt werden müssen, die nur schwer
erfüllbar sind, und ein schwankender Übergangswiderstand dieser Kontakte ist notwendigerweise mit einer
Fehlbelichtung verbunden.
Alle obenerwähnten Nachteile der bekannten Belichtungseinrichtungen
bei Filmkameras werden dadurch vermieden, daß erfindungsgemäß mit der Sektorblende
eine Spule gekuppelt ist, die konzentrisch zur Drehachse der Blende mit dieser umläuft und die elektrisch
mit den lichtelektrischen Schichten verbunden
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ist und durch die ein Anzeigeinstrument betätigbar ist. Vorteilhafterweise ist die auf der Sektorblende angeordnete
Schicht in viele schmale Teilsektoren zerlegt, die untereinander und gemeinsam mit der Spule verbunden
sind, die mit der Sektorblende rotiert.
Durch die Anordnung der mit der Sektorblende rotierenden Spule, die elektrisch mit der auf der Sektorblende
aufgebrachten Schicht bzw. Schichten verbunden ist bzw. sind, werden alle Schwierigkeiten, die
mit der Stromabnahme einhergehen, vermieden, und es ergibt sich die Möglichkeit, diese pulsierenden Gleichströme
transformatorisch zu verstärken wie auch elektronisch.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann die rotierende Spule als Erregerwicklung
eines Tauchspulenmeßwerkes ausgebildet sein. Hierbei kann die Spule drehbar um einen
axial beweglichen Eisenkern angeordnet sein, der je nach der Größe des erzeugten Photostromes mehr oder
weniger tief in die rotierende Spule hineingezogen wird. Auf diese Weise kann z. B. diese Stellungsänderung direkt zur Betätigung der Blendenverstellung
herangezogen werden oder damit ein besonderes Einstellwerk mehr oder weniger stark ausgelöst werden.
Es kann natürlich auch die schon länger bekannte Methode vorgesehen sein, den Ausschlag eines Zeigers
eines Meßinstrumentes in Abhängigkeit von FiImempfindlichkeit, Bildzahl und/oder Belichtungszeit mit
einer Marke durch Betätigung eines Hebels od. dgl. von Hand aus zur Deckung zu bringen. Es kann also
hierbei jede der bekannten Maßnahmen vorgesehen sein.
Vorteilhafterweise ist die rotierende Spule als Primärwicklung eines Transformators ausgebildet, dessen
Sekundärwicklung als feststehende, über einen Eisenkern mit der Primärwicklung gekoppelte Spule ausgebildet
ist, die ihrerseits gegebenenfalls über einen Verstärker mit einem Meßgerät verbunden ist. Durch
Rotation der Blende werden, insbesondere wenn die lichtelektrische Schicht aus mehreren Teilsektoren besteht,
pulsierende Gleichströme erzeugt, die eine Transformierung ermöglichen, so daß eine Aufwärtstransformierung
eine weitere Verstärkung erzielt. Als Eisenkern kann hierbei vorteilhafterweise ein Stabkern
Verwendung finden, der in die mit der Sektorblende gekuppelte Spule hineinragt. Eine solche magnetisch
offene Kernausbildung kann durch das Gehäuse oder durch Teile der Kamerakonstruktion zu
einem magnetisch geschlossenen Kreis gestaltet werden, wodurch die transformatorischen Eigenschaften
noch vergrößert werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, bei welchem die mit dem
Blendensektor rotierende Spule als Primärwicklung eines Transformators ausgebildet ist. Fig.2 zeigt ebenfalls
schematisch ein Ausführungsbeispiel, bei dem die mit der Blende rotierende Spule die Erregerspule eines
Tauchspulenmeßwerkes bildet.
Nach dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 befindet sich zwischen dem Objektiv 1 und dem vor dem Filmstreifen
angeordneten Bildfenster 3 eine bei der Filmaufnahme rotierende Blende A, die als Blende mit zwei
Flügeln ausgeführt ist. An Stelle der dargestellten Blendenform können selbstverständlich auch alle bekannten
übrigen Blendenformen vorgesehen sein, wie z. B. zylindrische Blenden und halbkreisförmige Blenden.
Auf der dem Objektiv zugekehrten Seite des Blendenflügels ist eine lichtelektrische Schicht in Form
vieler schmaler Teilsektoren 5 aufgebracht, die untereinander und gemeinsam mit der an derSektorblende4
fest angebrachten Spule 6 elektrisch verbunden sind. Diese Spule 6 ist mit der Sektorblende 4 auf der Welle 7
drehbar gelagert, die vorteilhafterweise aus Eisen besteht und zugleich den Kern eines Transformators
bildet, dessen Sekundärwicklung in Form der Spule 8 die Welle 7 umgibt und im Kameragehäuse fest ange-
ordnet ist. Die in der Sekundärwicklung induzierten Ströme werden einem Meßwerk 9 zugeführt, das der
Auswertung der Stärke des auf die lichtelektrische Schicht fallenden Lichtes dient.
Wird zum Filmen der Fortschaltmechanismus der Kamera in Betrieb genommen, so wird auch die Sektorblende
4 in Umdrehung versetzt, wobei während der Fortschaltbewegung des Filmstreifens 2 die Segmente
der Sektorblende intermittierend in den Strahlengang zwischen Objektiv 1 und dem Filmstreifen 2 treten, wo-
ao durch die Lichtstrahlen während der Fortschaltung des Streifens 2 von diesem ferngehalten werden. Die Zeitspanne
wird zur Messung der erforderlichen Belichtungszeit herangezogen, wobei alle bekannten Maßnahmen
Anwendung finden können, auch zusammen mit solchen, die sich auf die Anzeige bei Kamerastillstand
beziehen.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 befindet sich zwischen dem Objektiv 1 und dem vor dem
Filmstreifen 2 angeordneten Bildfenster 3 eine bei der Filmaufnahme rotierende Sektorblende 4, wobei auf
der dem Objektiv 1 zugewendeten Fläche der Sektorblende 4 eine lichtelektrische Schicht 5 angebracht ist,
die elektrisch über die Zuleitungen 10 und 11 mit der fest an der Sektorblende 4 angebrachten Spule 6 verbunden
ist. In das Innere der Spule 6 ragt ein axial beweglicher Eisenkern 12, der mit einem vor der Skala
13 spiegelnden Zeiger 14 gekuppelt ist.
Die Skala 13 kann in Abhängigkeit von der Filmempfindlichkeit bzw. der Fortschaltgeschwindigkeit
des Filmstreifens 2 verstellbar und mit einer Marke 15 versehen sein, mit der der Zeiger 14 durch Verstellung
der Objektivblende 16 zur Erzielung der richtigen Belichtungszeit zur Deckung zu bringen ist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Vor allem fallen alle Arten der möglichen Meßwerke und Blendenausführungen in den Rahmen der Erfindung sowie alle Mechanismen zur Einstellung der richtigen Belichtungszeit, sofern die mit der Sektorblende gekuppelte Spule vorgesehen ist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Vor allem fallen alle Arten der möglichen Meßwerke und Blendenausführungen in den Rahmen der Erfindung sowie alle Mechanismen zur Einstellung der richtigen Belichtungszeit, sofern die mit der Sektorblende gekuppelte Spule vorgesehen ist.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Belichtungsmessung für Filmkameras, bei welcher die objektivseitigen
Flächen der Sektorblende der Kamera mit einer lichtelektrischen Schicht versehen sind, die während
der Dauer der Fortschaltung des Filmbandes dem durch das Objektiv tretenden Licht ausgesetzt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Sektorblende (4) eine Spule (6) gekuppelt ist, die konzenzentrisch
zur Drehachse (7) der Blende mit dieser umläuft und die elektrisch mit den lichtelektrischen
Schichten (5) verbunden ist und durch die ein Anzeigeinstrument betätigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Sektorblende (4) angeordnete
Schicht in viele, schmale Teilsektoren (5) zerlegt ist, die untereinander und gemeinsam
mit der mit der Sektorblende (4) rotierenden Spule
(6) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Spule (6) als
Erregerwicklung eines Tauchspulenmeßwerkes ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Spule (6) als
Primärwicklung eines Transformators ausgebildet ist, dessen Sekundärwicklung als feststehende,
über einen Eisenkern mit der Primärwicklung gekoppelte Spule (8) ausgebildet ist, die ihrerseits
gegebenenfalls über einen Verstärker mit einem Meßwerk (9) verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1091861X | 1958-10-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1091861B true DE1091861B (de) | 1960-10-27 |
Family
ID=3685331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN17401A Pending DE1091861B (de) | 1958-10-24 | 1959-10-20 | Vorrichtung zur Belichtungsmessung fuer Filmkameras |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1091861B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1293576B (de) * | 1963-10-25 | 1969-04-24 | Nippon Kogaku Kk | Automatische Belichtungseinstellvorrichtung fuer eine Laufbildkamera |
-
1959
- 1959-10-20 DE DEN17401A patent/DE1091861B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1293576B (de) * | 1963-10-25 | 1969-04-24 | Nippon Kogaku Kk | Automatische Belichtungseinstellvorrichtung fuer eine Laufbildkamera |
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