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DE1088681B - Selbsttaetige Greifvorrichtung fuer einen Greifkopf - Google Patents

Selbsttaetige Greifvorrichtung fuer einen Greifkopf

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Publication number
DE1088681B
DE1088681B DER21697A DER0021697A DE1088681B DE 1088681 B DE1088681 B DE 1088681B DE R21697 A DER21697 A DE R21697A DE R0021697 A DER0021697 A DE R0021697A DE 1088681 B DE1088681 B DE 1088681B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripping
gripper
base plate
actuating arm
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER21697A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Renault SA
Original Assignee
Renault SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renault SA filed Critical Renault SA
Publication of DE1088681B publication Critical patent/DE1088681B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces
    • B66C1/54Internally-expanding grippers for handling hollow articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Greifvorrichtung für einen Greifkopf, bei dem eine oder mehrere dieser Vorrichtungen an einem Betätigungsarm oder -hebel angebracht sind, mittels deren ein Gegenstand ohne weitere Maßnahmen lediglich durch die Relativbewegung des Betätigungsarmes oder -hebeis gegenüber dem Gegenstand erfaßt und stoßfrei wieder abgesetzt werden kann.
Die selbsttätige Greifvorrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer an dem Betätigungsarm oder -hebel befestigten Grundplatte und einem mit dieser gleitend verbundenen Greifer besteht, der durch Federn gewöhnlich an einem an dem einen Ende der Grundplatte angebrachten Anschlag anliegt und einerseits mit federnd vorspringenden Greiforganen versehen ist, die bei Berührung mit dem zu ergreifenden Gegenstand eingeschwenkt und nach einer bestimmten, durch den Betätigungsarm übermittelten weiteren Bewegung auf den Gegenstand zu ausgeschwenkt werden und diesen untergreifen, sowie andererseits eine oder mehrere sich auf den zu erfassenden Gegenstand oder einen anderen festen Teil aufsetzende Anschlagschultern und ein zur vorübergehenden Verriegelung mit der Grundplatte dienendes Glied in solcher Anordnung aufweist, daß für die Freigabe des erfaßten Gegenstandes eine größere Relativbewegung des Betätigungsarmes bzw. -hebeis erforderlich ist als zum Ergreifen des Gegenstandes und bei dieser größeren Relativbewegung der Greifer durch die Anschlagschultern angehalten und bei weiterer Verschiebung der Grundplatte mit dieser verriegelt wird. Zugleich werden die Greiforgane durch eine auf der Grundplatte angebrachte Gleitbahn aus ihrer Greifstellung eingeschwenkt, so daß die Vorrichtung bei entsprechender Bewegung des Betätigungsarmes bzw. -hebeis eine freie Rückführbewegung ausführen kann, in deren Verlauf das in der Verriegelungsstellung in die Grundplatte eingreifende Verriegelungsglied bei Berührung mit dem freigegebenen Gegenstand oder einem anderen festen Teil aus seiner Eingriffstellung herausbewegt, die Vorrichtung entriegelt und der Greifer in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird. ■ '
Eine auf diese Weise ausgebildete Vorrichtung, zu deren Betätigung lediglich eine Relativbewegung des Betätigungsarmes oder -hebeis gegenüber dem Gegenstand erforderlich ist, um diesen zu erfassen oder freizugeben, bietet den wesentlichen Vorteil, daß die Steuerung der Greiforgane einfacher und wirtschaftlicher ausgebildet werden kann, als dies bei bekannten Vorrichtungen dieser Art möglich ist.
Nachstehend ist die Erfindung im einzelnen an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles eines Greifkopfes beschrieben, der für die
Selbsttätige Greifvorrichtung
für einen Greifkopf
Anmelder:
Regie Nationale des Usines Renault,
Billancourt, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Paap
und Dipl.-Ing. H. Mitscherlich, Patentanwälte,
München 22, Mariannenplatz 4
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 22. August 1956
Handhabung von Gegenständen bestimmt ist, die, wie z. B. Getriebezylinder von Kraftfahrzeugen, einen großen inneren Hohlraum aufweisen.
Die Vorrichtung kann jedoch mit entsprechenden Änderungen auch zum Erfassen von vollen Stücken oder von Gegenständen von außen her verwendet werden, die zwar einen inneren Hohlraum aufweisen, bei denen aber der innere Hohlraum zu klein ist, um den Greifkopf einzuführen.
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung nach der Erfindung in der Vorderansicht;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht mit einem senkrechten Schnitt durch die Achse A-A der Fig. 1, wobei die Vorrichtung in der Greifstellung gezeigt ist, und
Fig. 3 zeigt die Vorrichtung in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung in der Freigabestellung.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die Greifervorrichtung, die an dem nicht dargestellten Betätigungsarm oder -hebel fest angebracht ist, eine Grundplatte 1 besitzt, an der gleitbar zwei Seiten- oder Führungsplatten 2 und 3 angeordnet sind, deren Stirnkanten zu diesem Zweck zwei Führungsnuten 4 und 5 aufweisen. Die Seitenplatten 2 und 3 werden durch die Bolzen 6, 7 und 8 im entsprechenden Abstand und in Gleitberührung mit der Grundplatte 1 gehalten.
Der Greifer wird in dauernder Anlage an der Außenfläche der Grundplatte 1 durch Federn 10 und 11 gehalten, die an dem Zapfen 9 der Grundplatte 1
009 590/93
und dem Bolzen 8 angreifen, und den Greifer bzw. dessen Seiten- oder Führungsplatten 2, 3 auch in Anlage gegen den Zapfen 9 der Grundplatte 1 halten.
Auf einem von den beiden Seiten- bzw. Führungsplatten getragenen Zapfen 15 sind zwei als Doppelhebel ausgebildete Greifhebel 12 und 13 und ein Riegel 14 des Greifers verschwenkbar gelagert. Der Riegel 14 ist mit einer Längsnut 18 versehen, in die mit ihren einen Enden zwei Spiralfedern 16 eingreifen, die auf dem Bolzen 6 angebracht sind und sich mit ihren anderen Enden gegen Anschläge 17 anlegen, die an den Seiten- bzw. Führungsplatten 2, 3 befestigt sind. Die Spiralfedern 16 drücken daher den oberen Teil des ebenfalls als Doppelhebel ausgebildeten Riegels 14 gegen die Grundplatte 1.
In der gleichen Weise greifen die einen Enden von an dem Bolzen 7 angebrachten Spiralfedern 19 in Nuten 21 der Greifhebel 12 und 13 ein, während sie sich mit ihren anderen Enden gegen Anschläge 20 an den Seitenplatten 2, 3 abstützen. Die Spiralfedern 19 halten daher den unteren Teil der Greifhebel 12, 13 in Anlage an der Grundplatte 1.
Die Grundplatte 1, die hier aus zwei durch Schrauben 22 und einen Zentrierzapfen zusammengehaltenen Teilen besteht, ist auf ihrer den Greifhebeln und dem Riegel zugewendeten Seite mit zwei X^erriegelungsnuten23 und 24 versehen, in die die Verriegelungsnase 25 des Riegels 14 und die inneren unteren Enden 26 der Greifhebel bei entsprechender Stellung des Greifers gegenüber der Grundplatte 1 eingreifen können.
Die Verriegelungsnuten 23 und 24 sowie die zwischen ihnen befindliche geradlinige Gleitbahn 27 sind derart angeordnet; daß in der Normalstellung des Greifers, bei der seine Seiten- bzw. Führungsplatten 2, 3 auf dem Zapfen 9 aufsitzen (Fig. 2), die Zungen 28 der Greifhebel aus dem Greifer hervortreten, während der Riegel 14 in den Greifer eingeschwenkt ist.
Die Wirkungsweise der Greifvorrichtung ist folgende:
Wenn der die Greifvorrichtung tragende Betätigungsarm in den im dargestellten Beispiel aus einem Gehäuse bestehenden Gegenstand, der die in Fig. 2 tmd 3 angedeutete Wandung 29 besitzt, abgesenkt wird, dringt der Greifer in die Öffnung dieses Gegenstandes ein. Wenn er dabei in den Bereich der Wandung 29 gelangt, laufen die Greifhebel 12 und 13 auf den Rand 30 dieser Wandung auf und werden unter Drehung um den Zapfen 15 zurückgedrückt. Sobald die Zungen 28 der Greif hebel 12, 13 über die Wandung 29 hinausgelangen, werden sie freigegeben und unter der Wirkung der Spiralfedern 19 (Fig. 2) in ihre Ausgangslage zurückgedreht, in der sie die Wandung 29 des Gehäuses untergreifen. Diese Bewegung der Greifhebel 12, 13 findet bei jedem Abwärtshub des in beliebiger Weise gesteuerten Betätigungsarmes bzw. -hebeis statt, so daß nach dem jeweiligen Verschwenken der Greifhebel in die die Wandung 29 des Gehäuses unterfassende Greifstellung das mit dem Greifer verriegelte Gehäuse angehoben werden kann, um an einer anderen Stelle abgesetzt zu werden.
Zum Absetzen des Gehäuses an dieser Stelle ist es erforderlich, den Betätigungsarm gegenüber dem Gehäuse in einem größeren Maße abwärts zu bewegen, als dies zum Erfassen des Gegenstandes erforderlich ist.
Die Freigabe des Gehäuses, bei der von einem vorübergehenden Zurückschwenken der Greifhebel 12, 13 in den Greifer Gebrauch gemacht wird, ist in Fig. 3 erläutert. Aus dieser Figur ist ersichtlich, daß der Greifer zunächst um die Strecke 31 gegenüber dem Gehäuse weiter abwärtsbewegt wird, bis sich die an seinen Seiten- bzw. Führungsplatten 2, 3 angeordneten Anschlagschultern 32 von außen her auf die Wandung 29 des Gehäuses aufsetzen, und die Seitenplatten 2, 3 nicht weiterbewegt werden können.
Sodann wird der Betätigungsarm um die Strecke 33 weiter nach unten bewegt, wobei die Grundplatte 1 gegenüber dem Greifer nach unten verschoben und die
ίο Federn 10 und 11 gespannt werden. Diese Relativbewegung der Grundplatte 1 gegenüber dem Greifer ist so bemessen, daß die Gleitbahn 27 einerseits das Zurückschwenken der Greifhebel 12, 13 im Sinne des Pfeiles 34 und andererseits das Eingreifen der Verriegelungsnase 25 des Riegels 14 in die Verriegelungsnut 23 (Pfeil 35) bewirkt. Nach diesen gleichzeitig stattfindenden Verschwenkungen ist der Greifer mit der Grundplatte 1 verriegelt, so daß nunmehr die gesamte Greifvorrichtung aus dem Hohlraum des Gehäuses herausgehoben werden kann. Bei dieser Aufwärtsbewegung läuft das in Richtung des in Fig. 3 unteren Pfeiles 35 vorstehende untere Ende 36 des Riegels 14 auf den Rand 30 der Gehäusewandung 29 auf, wodurch der Riegel im umgekehrten Sinn verschwenkt wird.
Die Verriegelungsnase 25 des Riegels 14 gelangt dabei außer Eingriff mit ihrer Verriegelungsnut 23, so daß der so entriegelte Greifer unter der Wirkung der die Seitenplatten 2 und 3 in Anlage gegen den Zapfen 9 der Grundplatte 1 bringenden Federn 10, 11 wieder seine Normallage einnimmt. Der Riegel 14 wird wieder in die Höhe der Gleitbahn 27 und der Verriegelungsnut 24 zurückgebracht und bleibt gegenüber dem Greifer zurückgeschwenkt, während die Greifhebel 12, 13 wieder ihre Eingriffstellung einnehmen, so daß -die Vorrichtung bereit ist, ein anderes Gehäuse in der beschriebenen Weise zu erfassen und abzusetzen.
Durch entsprechende Zusammenfassung von mehreren der beschriebenen Vorrichtungen an einem Betätigungsarm oder -hebel kann leicht eine Vorrichtung gebildet werden, mittels der auch volle Stücke bzw. Gegenstände in der erläuterten Weise gehandhabt werden können. Auch hindert nichts daran, daß insbesondere bei der beschriebenen Ausführungsform die Anschlagschulter des Greifers auf derselben Seite wie die Greif organe angeordnet wird. Diese Ausbildung kommt insbesondere für die Handhabung von Stücken oder Gegenständen in Betracht, die mit einem Greifrand versehen sind.
Weiterhin können die Anschläge, welche den Greifer bei seiner Abwärtsbewegung anhalten und das Zurückschwenken des Riegels beim Wiederanheben bestimmen (im gezeigten Beispiel Wandung und Rand des zu hebenden Gehäuses), durch einen oder mehrere feste Teile gebildet werden, die von dem zu erfassenden Gegenstand unabhängig sind, wenn eine solche Anordnung sich im Hinblick auf die Form des Gegenstandes als vorteilhaft erweisen sollte. Diese Ausbildung kann
z. B. für die Handhabung von vollen Stücken angewendet werden, die unter Freilassung ihrer Unterkante von einer Entnahmestelle zu einer Abgabestelle bewegt werden sollen, indem sie von außen und unten mittels eines mehrere Greif vorrichtungen aufweisenden Greifkopfes erfaßt werden. In diesem Fall können die Anschlagschultern 32 und der Riegel 14 jedes Greifers auf der den Greifhebeln 12, 13 gegenüberliegenden Seite angeordnet sein und mit festen Anschlägen zusammenarbeiten, die an der Abgabestelle angeordnet sind. Zum Beispiel können die Anschlagschultern
mit einem zum Anhalten dienenden Anschlag beim Absenken und der Riegel 14 mit einem einziehbaren Anschlag zusammenarbeiten, der zu gegebener Zeit beim Heben die Rückführung der vorstehenden Greifer bewirkt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Selbsttätige Greifvorrichtung für einen Greifkopf, bei dem eine oder mehrere dieser Vorrichtungen an einem Betätigungsarm oder -hebel angebracht sind, mittels deren ein Gegenstand ohne weitere Maßnahmen' lediglich durch die Relativbewegung des Betätigungsarmes oder -hebeis gegenüber dem Gegenstand erfaßt und stoßfrei wieder abgesetzt werden kann, dadurch igekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung aus einer an dem Betätigungsarm oder -hebel befestigten Grundplatte (1) und einem mit dieser gleitend verbundenen Greifer {2, 3, 6, 7, 8) besteht, der durch Federn (10, 11) gewöhnlich an einem an dem einen Ende der Grundplatte angebrachten Anschlag (Zapfen 9) anliegt und einerseits mit federnd vorspringenden Greiforganen (Greifhebel 12, 13) versehen ist, die bei Berührung mit dem zu ergreifenden Gegenstand eingeschwenkt und nach einer bestimmten, durch den Betätigungsarm übermittelten weiteren Bewegung auf den Gegenstand zu ausgeschwenkt werden und diesen untergreifen, sowie andererseits eine oder mehrere sich auf den zu erfassenden Gegenstand oder einen anderen festen Teil aufsetzende Anschlagschultern (32) und ein zur vorübergehenden Verriegelung mit der Grundplatte dienendes Glied (Riegel 14) in solcher Anordnung aufweist, daß für die Freigabe des erfaßten Gegenstandes eine größere Relativbewegung des Betätigungsarmes bzw. -hebeis erforderlich ist als zum Ergreifen des Gegenstandes und bei dieser größeren Relativbewegung der Greifer durch die Anschlagschultern angehalten und bei weiterer Verschiebung der Grundplatte mit dieser verriegelt wird, während zugleich die Greiforgane durch eine auf der Grundplatte angebrachte Gleitbahn (27) aus ihrer Greifstellung eingeschwenkt werden, so daß die Vorrichtung bei entsprechender Bewegung des Betätigungsarmes bzw. -hebeis eine freie Rückführbewegung ausführen kann, in deren Verlauf das in der Verriegelungsstellung in die Grundplatte eingreifende Verriegelungsglied (Riegel 14) bei Berührung mit dem freigegebenen Gegenstand oder einem anderen festen Teil aus seiner Eingriffstellung herausbewegt, die Vorrichtung entriegelt und der Greifer in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
2. Greifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiforgane (Greifhebel 12, 13) «als Doppelhebel ausgebildet sind, die mit ihrem mittleren Teil um einen an dem Greifer angeordneten Zapfen (15) schwenkbar sind und in der Greifstellung unter der Wirkung von Federn (19) in einer schräg nach außen ansteigenden Neigung und mit ihren inneren unteren Enden (26) im Eingriff mit einer Verriegelungsnut (24) der· Grundplatte (1) gehalten werden.
3. Greifvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan (Riegel 14) als mit seinem mittleren Teil um den Zapfen (15) des Greifers schwenkbarer Doppelhebel ausgebildet ist, der in seiner normalen Lage in den Greifer eingeschwenkt ist, und unter der Wirkung einer oder mehrerer Federn (16) steht, die den oberen, eine Verriegelungsnase (25) enthaltenden Hebelarm gegen die Grundplatte (1) pressen, die weiter oben eine Verriegelungsnut (23) aufweist, wobei der Riegel (14) derart gestaltet ist, daß er in der Verriegelungsstellung mit seinem unteren Ende (36) aus dem Greifer herausragt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 590/93 8.60
DER21697A 1956-08-22 1957-08-14 Selbsttaetige Greifvorrichtung fuer einen Greifkopf Pending DE1088681B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268808B (de) * 1963-10-18 1968-05-22 Pierre Lambert Selbsttaetige Greifvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1268808B (de) * 1963-10-18 1968-05-22 Pierre Lambert Selbsttaetige Greifvorrichtung

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