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DE1081870B - Saettiger zur kontinuierlichen Herstellung von grobkoernigem Ammoniumsulfat - Google Patents

Saettiger zur kontinuierlichen Herstellung von grobkoernigem Ammoniumsulfat

Info

Publication number
DE1081870B
DE1081870B DEH33394A DEH0033394A DE1081870B DE 1081870 B DE1081870 B DE 1081870B DE H33394 A DEH33394 A DE H33394A DE H0033394 A DEH0033394 A DE H0033394A DE 1081870 B DE1081870 B DE 1081870B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saturator
tube
coarse
air
ammonium sulfate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH33394A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Clemens Rininsland
Josef Stoltenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoesch AG
Original Assignee
Hoesch AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoesch AG filed Critical Hoesch AG
Priority to DEH33394A priority Critical patent/DE1081870B/de
Publication of DE1081870B publication Critical patent/DE1081870B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01CAMMONIA; CYANOGEN; COMPOUNDS THEREOF
    • C01C1/00Ammonia; Compounds thereof
    • C01C1/02Preparation, purification or separation of ammonia
    • C01C1/12Separation of ammonia from gases and vapours

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

  • Sättiger zur kontinuierlichen Herstellung von grobkörnigem Ammoniumsulfat Bekanntlich wird auf Kokereien, Gasanstalten und ähnlichen Betrieben die Herstellung von Ammoniumsulfat aus ammoniakhaltigen Gasen und Dämpfen durchgeführt. Wird die Salzgewinnung ohne besondere Vorkehrungen gehandhabt, so entsteht nur ein feinkörniges Salz. Aus wirtschaftlichen Gründen wird indessen ein grobkörniges, säurefreies Salz angestrebt, das eine bessere Lager- und Streufähigkeit besitzt.
  • Bei! dem heute überwiegend angewandten indirekten Verfahren wird das gebildete Ammonsalz mit Hilfe von Luft oder Rührwerken in die Eintrittszone der Ammoniakwasserdämpfe gebracht. So sind Sättiger bekannt, bei denen ammoniakhaltige Gase und Dämpfe durch ein zentral angeordnetes Rohr in die Badflüssigkeit eingeleitet werden. Hierbei sind die Einleitungsrohre mit Vorrichtungen versehen, die dazu dienen sollen, die Badflüssigkeit in Bewegung zu halten.
  • Es sind auch Sättiger bekannt, bei denen zusätzlich ein Leitrohr unter dem Lufteinleitungsrohr angebracht ist, um die Badflüssigkeit in einen Kreislauf zu bringen.
  • Weiterhin sind Sättiger bekannt, bei denen mit Hilfe von Luftbrausen oder Rührwerken sich am Boden absetzende Kristalle in die Eintrittszone der Ammoniakwasserdämpfe gebracht oder in Schwebe gehalten werden sollen.
  • Alle diese Verfahren und Vorrichtungen verfolgen den Zweck, das gebildete Salz in direkte Berührung mit den eintretenden Ammoniakwasserdämpfen zu bringen.
  • Nachteilig hierbei ist aber, daß nach dieser Verfahrensweise das höchstmögliche Wachstum der Kristalle nicht gewährleistet ist, weil je nach Beaufschlagung an dieser Stelle auf Grund der Kondensation von Ammoniakwasserdämpfen eine mehr oder weniger starke Auflösung der bereits dem Wachstumsprozeß unterworfenen Kristalle stattfindet.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft nun einen Sättiger zur kontinuierlichen Herstellung von grobkörnigem Ammonsulfat mit einem vorzugsweise unten konisch zulaufenden Mantelgefäß mit Zuleitungen für Schwefelsäure, Ammoniakdämpfe und Wasser, einem am unteren Teil mündenden Luftzuführungsrohr mit darüber angeordnetem Leitrohr, bei dem nun erfindungsgemäß ein besonderes Tauchrohr unter Belassung eines Ringspaltes über das Leitrohr gestülpt und bei dem ein besonderes Abzugsrohr für die Luft und ein besonderes Abzugsrohr für die Sättigerschwaden vorhanden ist.
  • Der besondere Erfindungsgedanke liegt also darin, daß man über einem Leitrohr ein im Durchmesser größeres Tauchrohr derart anbringt, daß der Sättiger in zwei Räume aufgeteilt wird, wobei im äußeren Ringraum die Ammoniakwasserdämpfe mit Schwefelsäure neutralisiert und sich dort nur gelöstes Ammoniumsulfat bildet und gleichzeitig die in den Ammoniakwasserdämpfen enthaltenen Gase, wie Schwefelwasserstoff, Cyanwasserstoff und Kohlensäure, für die weitere Verarbeitung abgezogen werden. In dem inneren Ringraum wird durch Einblasen von Luft oder anderen Gasen die Badflüssigkeit derart konzentriert, daB sich Salz ausscheidet.
  • Aus diesen Ausführungen geht hervor, daß man natürlich auch das Tauchrohr durch eine Scheidewand ersetzen kann, durch die der Sättiger in zwei Räume aufgeteilt wird.
  • Bei dem Verfahren werden grobe Kristalle durch ständiges Umwirbeln erzeugt, ohne daß hier eine Kondensation von Wasserdampf und somit ein Auflösen der Kristalle stattfinden kann, da die Ammoniakwasserdämpfe in die äußere, durch das Tauchrohr abgetrennte, verdünnte Zone eingeleitet werden. Das eigentliche Wachstum der Kristalle erfolgt in dem inneren Wirbelrohr durch Verdampfen der Lösung mittels der eingeblasenen Luft. Bei der innigen Berührung der Kristalle mit der übersättigten Lösung erfolgt ein besonders schnelles Wachstum, und zwar dadurch, daß die Aufhebung der Übersättigung durch die ständig im Kreislauf gehaltenen Kristalle erfolgt und somit eine Kristallneubildung weitgehend unterbunden wird. Das sich am Boden des Sättigers ansammelnde Salz wird mittels Luft oder anderer Gase laufend in die Wirbelzone befördert und dort möglichst lange in inniger Berührung mit der Luft gehalten, während hier die leichten, nicht zu Boden fal- Lenden Kristallkeime in die- verdünnte, äußere Zone abwandern können und dort aufgelöst werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Wachstum der Kristalle derart beschleunigt, daß, bezogen auf den Sättigerinhalt, eine bedeutende Leistungssteigerung erzielt wird gegerifber den üblichen Sättigern bekannter Bauart.
  • Andererseits ist man in der Lage, auf kleinerem Raum mit wesentlich kleineren Apparaturen große Leistungen zu erzielen. Mit diesem Sättiger wird besonders grobkörniges Salz mit guter Lager- und Streufähigkeit gewonnen.
  • Ein weiterer Vorteil ist, daß durch die Trennung der Eintrittszone der Ammoniakwasserdämpfe von der Verdampfungszone durch das Tauchrohr die bei der Neutralisation frei werdenden Gase (H2 S, C021 H C N) getrennt von der für die Verdampfung eingeblasenen Luft in konzentrierter, d. h. in luftfreier Form anfallen.
  • In der Zeichnung ist der Sättiger in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar ist hierfür ein an sich bekanntes zylindrisches Gefäß gewählt. Dieser zylindrische Sättiger 2 ist unten verjüngt, also kegelförmig eingezogen. Am Boden ist das Eintrittsrohr 4 für die einzublasende Luft angeschlossen. Dieses Rohr 4 ist im Sättiger mit einer Brause 5 zur besseren Verteilung der Luft ausgestattet. Der Sättiger 2 ist mit einem Deckel 10 versehen, an dem das erfindungsgemäße Tauchrohr 8 befestigt ist. Das Tauchrohr 8 taucht zweckmäßigerweise innerhalb des Sättigers 2 bis in den verjüngten Teil ein. Zwischen Brause 5 und dem unteren Rand dieses Tauchrohres 8 ist des weiteren noch ein Leitrohr 6 vorgesehen, welches aber auch noch in das Tauchrohr 8 hineinragt. Der zylindrische Mantel des Sättigers 2 besitzt auf der einen Seite einen Abzugsstutzen 9 für die bei der Reaktion entstandenen Gase und außerdem noch ein Zuleitungsrohr 3 für die einfließende Schwefelsäure sowie die Einleitungsrohre 1 für die Ammoniakwasserdämpfe. Durch das Tauchrohr 8 wird also erfindungsgemäß der Sättiger in einen äußeren Ringraum 11 und in einen inneren. zylindrischen Raum 7 unterteilt. Die vom Ammoniakabtreiber kommenden Ammoniakwasserdämpfegelangen durch die Einleitungsrohre 1 in den Sättiger 2, der ungefähr bis zur Hälfte mit Lauge gefüllt ist. Hierbei kondensiert je nach der Beaufschlagung ein mehr oder weniger großer Teil des Wasserdampfes und erzeugt somit im äußeren Teil des Sättigers eine verdünnte Zone, die für den erfindungsgemäßen Sättiger benötigt wird. Durch die Zufuhr der Schwefelsäure erfolgt die Bindung des Ammoniaks. Das gebildete Ammoniumsulfat verteilt sich über das ganze Bad. Es tritt durch die kommunizierende Wirkung des Tauchrohres auch in dieses ein, wobei sich eine Wirbelzone 7 ausbildet. In dieser Wirbelzone erfolgt das Verdampfen der Lösung durch die eingeblasene Luft und damit das eigentliche Wachstum der Kristalle.
  • Mit Hilfe eines Leitrohres 6 wird das sich am Boden ansammelnde Salz mittels Luft oder anderer Gase laufend in die Wirbelzone befördert und dort möglichst lange in inniger Berührung mit der Luft bzw. Gasen gehalten. Erfindungsgemäß soll in der verdünnten Zone 11 die Bildung von neuen Kristallen verhindert werden und gleichzeitig bereits vorhandene, überschüssige Kleinkristalle aus der Wirbelzone 7 wieder in Lösung gebracht werden. Diese verdünnte Zone 11 hat weiterhin den Vorteil, daß sich an der Oberfläche des Bades keine neuen Kristallkeime bilden können. Diese lösende Wirkung der äußeren, verdünnten Zone kann noch durch Zugabe von Wasser durch ein Wasserleitungsrohr 12 verstärkt werden.
  • Das Abziehen der gebildeten Salze erfolgt durch den Ablaßstutzen 14. Die eingeblasene und mit Wasserdampf gesättigte Luft verläßt den Sättiger am oberen Teil 13. Beispiel 1
    Bei einer stündlichen Leistung von etwa 350 g Ammoniumsulfatsalz pro Liter Sättigerlauge
    Siebanalyse (Beispiel 1)
    Korngröße I Nach 45 Minuten I Nach 11/4 Stunden 1 Nach 13/4 Stunden I Nadi 21/4 Stunden I Nach 2 3/4 Stunden
    1,O mm 10,0% 40,0'% 48,2% 48,6'0/0 52,2'%
    0,75 mm 47,4°/o 39,00/0 38,0°/o 36,6°/o 30,6'%
    0,5 mm 30,5% 14,8°/o 8,0°/o 9,4'% 11,80/0
    0,3 mm 10,10/0 4,2'°/o 3,4°/o 3,2'0/0 3,80/0
    0,2 mm 1,00/0 0,8% 1,0°/o 0,80/0 0,60%
    0,2 mm 1,0-% 1,20/0 1,4"/o 1,4% 1,00/0
    Beispiel 2
    Bei einer stündlichen Leistung von etwa 300 g Ammoniumsulfatsalz pro Liter Sättigerlauge
    Korngröße I Nach 40 Minuten ( Nach 11/4 Stunden I Nach 13/4 Stunden I Nadi 2 Stunden , Nadi 21/a Stunden
    2,0 mm - - - 11,2% 18,2"/o
    1,Omm 6,2°/o 30,2°/o 64,8% 55,4"/o 46,0°/o
    0,75 mm 53,8-% 53,2"/o 19,4-0/0 13,4"/o 12,2"/o
    0,50 mm 33,20% 14,4-% 8,0"/o 7,6-% 17,4"/o
    0,3 mm 5,60/a 1,80% 5,8°/o 10,0-% 5,2°/o
    0,2 mm 0,6-0/0 0,2"/o 1,2% 1,8°/o 0,6-%
    0,2 mm 0,6"/o 0,2"/o 0,8'% 0,6"/a 0,4%
    Beispiel 3
    Bei einer stündlichen Leistung von 195 g Ammoniumsulfatsalz pro Liter Sättigerlauge
    Korngröße Nach Nadi Nach Nach Nach Nach
    40 Minuten 1 Stunde 11/Q Stunden 2 Stunden 2 1/z Stunden 3 Stunden
    2,0 mm - - - - 1,20/0 16,8°/0
    1,O mm 2,6% 11,0% 24,4% 47,4'0/0 80,6°/o 63,8%
    0,75 mm 44,0°/o 58,8% 56,2% 42,20% 8,2% 9,00/0
    0,5 mm 44,5"/o 25,8°/o 17,0°/o 7,2'% 5,49/0 6,40/0
    0,3 mm 8,5% 3,8% 2,0% 1,6% 3,6% 2,89/o
    0,2 mm 0,2% 0,4"/o 0,2% 0,8% 0,8'% 0,8'%
    0,2 mm 0,29/o 0,2% 0,29/o 0,8% 0,20/a 0,4%

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Sättiger zur kontinuierlichen Herstellung von grobkörnigem Ammonsulfat mit einem vorzugsweise unten konisch zulaufenden Mantelgefäß (2) mit Zuleitungen für Schwefelsäure (3), Ammoniakdämpfe (1) und Wasser (12), einem am unteren Teil mündenden Luftzuführungsrohr (4) mit darüber angeordnetem Leitrohr (6), gekennzeichnet durch ein Tauchrohr (8), welches unter Belassung eines Ringspaltes über das Leitrohr (6) gestülpt ist, einem Abzugsrohr (13) für die Luft und einem Abzugsrohr (9) für den Sättigerschwaden.
  2. 2. Sättiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tauchrohr (8) durch eine Scheidewand ersetzt wird, wodurch der Sättiger in zwei Räume unterteilt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 567 670, 675 252, 894 689, 926 244.
DEH33394A 1958-05-27 1958-05-27 Saettiger zur kontinuierlichen Herstellung von grobkoernigem Ammoniumsulfat Pending DE1081870B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE567670C (de) * 1930-11-11 1933-01-07 Mueller Wilhelm Vorrichtung zum Mischen von Gasen und Laugefluessigkeiten
DE675252C (de) * 1933-01-31 1939-05-03 Still Fa Carl Grossraumsaettiger zur Herstellung von grobkristallinem Ammonsulfat
DE894689C (de) * 1951-05-10 1953-10-26 Huettenbetr Ammoniaksaettiger und Verfahren zum Betrieb desselben
DE926244C (de) * 1952-05-08 1955-04-14 Rheinelbe Bergbau Ag Saettiger zur Gewinnung von Ammonsalzen, vorzugsweise fuer Ammonsulfat

Patent Citations (4)

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