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DE1078474B - Schuhfuehrung an Schuhwerkaufzwickmaschinen zum Formen des Spitzenteiles auf dem Leisten - Google Patents

Schuhfuehrung an Schuhwerkaufzwickmaschinen zum Formen des Spitzenteiles auf dem Leisten

Info

Publication number
DE1078474B
DE1078474B DEP18719A DEP0018719A DE1078474B DE 1078474 B DE1078474 B DE 1078474B DE P18719 A DEP18719 A DE P18719A DE P0018719 A DEP0018719 A DE P0018719A DE 1078474 B DE1078474 B DE 1078474B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
bracket
shoe guide
guide according
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP18719A
Other languages
English (en)
Inventor
Guiseppe Pisaroni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP18719A priority Critical patent/DE1078474B/de
Publication of DE1078474B publication Critical patent/DE1078474B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/12Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last
    • A43D21/127Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last with wipers

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Zum Formen des Spitzenteiles auf dem Leisten sind an Schuhwerkaufzwickmaschinen Schuhführungen mit einer senkrecht verschiebbaren Spitzenstütze, darüber einem Sohlendrücker sowie mit einem waagerecht verschiebbaren Fersenhalter bekannt, wobei Spitzenstütze und Fersenhalter gleichzeitig bewegbar und in Spannstellung durch selbsttätige Verriegelungsmittel feststellbar sind.
Die bekannten Schuhführungen dieser Art sind verhältnismäßig verwickelt und daher störanfällig. Sie benötigen eine zusätzliche Stütze, die das Schuhwerk unerwünscht versteift, das Einspannen der Schuhe in die Maschine behindert und damit den Arbeitsgang verzögert.
Demgegenüber zeichnet sich die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende, aus den oben aufgeführten Teilen bestehende Schuhführung dadurch aus, daß sie mit einfacheren Mitteln zu einem gleich guten Arbeitsergebnis führt und daß keiner ihrer Teile dem Einspannen des Schuhes in die Maschine hinderlich ist oder den Schuh unerwünscht versteift.
Erreicht ist dies erfindungsgemäß dadurch, daß als gemeinsamer Träger für die Spann- und Verriegelungsmittel ein U-förmiger Bügel liegend und schwenkbar am Maschinensockel gelagert und daß für die Spannmittel ein an sich bekanntes gemeinsames Bedienungsmittel vorgesehen ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind hierunter an Hand der schematisch ein Ausführungsbeispiel wiedergebenden Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaubild einer vollständigen Aufzwickmaschine von der Arbeitsseite her gesehen,
Fig. 2 eine Ansicht des oberen Teiles der Maschine in Ruhestellung der Teile, und zwar von der Seite, die der Ansicht nach Fig. 2 entgegengesetzt ist, in etwas größerem Maßstab,
Fig. 3 die gleiche Ansicht der Maschine wie Fig. 2 mit in Arbeitsstellung befindlichen Spannmitteln,
Fig. 4 die Draufsicht auf die Einrichtung zum Feststellen und Lösen der Spannmittel,
Fig. 5 und 6 in Draufsicht und im senkrechten Schnitt den Sohlendrücker der Maschine,
Fig. 7 und 8 in Draufsicht und in Seitenansicht die Spitze des Sohlendrückers.
Bei der dargestellten Maschine ist auf einem Sokkel 1 ein Träger 2 für einen bekannten Teil 3 der Maschine vorgesehen, der bewegliche Backen nebst Antrieb zum Zwicken der Vorderkappe des Oberleders auf den Leisten aufweist. An dem Träger 2 ist eine Hülse 4 vorgesehen, auf der sich eine weitere Hülse 5 abstützt, die das Ende des unteren waagerechten Schenkels 6' eines U-förmigen Bügels 6 bildet. An letzterem sind die wesentlichen zum Einspannen Schuhführung
an Schuhwerkaufzwickmaschinen
zum Formen des Spitzenteiles
auf dem Leisten
Anmelder:
Guiseppe Pisaroni, Mailand (Italien)
Vertreter: O. Fricke, Patentanwalt,
Braunschweig, Damm 7/8
Guiseppe Pisaroni, Mailand (Italien),
ist als Erfinder genannt worden
des Schuhes in Zwickstellung für die Vorderkappe dienenden Teile gelagert.
Der Bügel 6 weist einen senkrechten Steg 6 sowie einen oberen waagerechten Schenkel 6"' auf. Der untere Bügelschenkel 6' weist in der Nähe des Bügelsteges einen nach unten ragenden Vorsprung 7 auf, an dem eine Laufrolle 8 gelagert ist, mit der sich der U-förmige Bügel auf einer von zwei Armen 10 getragenen waagerechten Segmentschiene 9 abstützt.
Die Arme 10 sind an der Hülse 4 befestigt. An den Enden der Segmentschiene 9 begrenzen Anschlagplatten 11, die nach oben vorstehen, die Bewegung der Rolle 8 auf der Segmentschiene 9. Im Stegteil 6" des Bügels 6 sind die Antriebs- und Übertragungsmittel gelagert. Auf dem Ende des oberen waagerechten Schenkels 6'" ist ein Sohlendrücker 12 befestigt, dessen Zweck nachfolgend im Zusammenhang mit den erwähnten Antriebs- und Übertragungsmitteln näher erläutert wird.
Aus den Fig. 2 und 3 der Zeichnung ist zu ersehen, daß an den Schenkel 6" des U-förmigen Bügels ein Handhebel 14 im Drehzapfen 13 angelenkt ist, der als gemeinsames Antriebsmittel für alle zum Einspannen des Schuhes dienenden Kiemmittel wirkt. Als Spannmittel dienen unter anderem die Spitzenstütze 23 für die Vorderkappe des Schuhes, der Sohlendrücker 12, dem die Spitzenstütze 23 als Widerlager dienten, und eine Formplatte 32, die sich gegen die Fersenseite der Schuhe legt.
Der Handhebel 14 ist auf seinem Drehzapfen 13 befestigt, auf dem außerdem ein Hebel 15 befestigt ist, der an seinem freien Ende einen Zapfen 15' "trägt, an dem gelenkig sowohl eine Zugstange 17 als auch
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eine Zugstange 16 angreift: Letztere greift mit einem Längsschlitz 40 über den "Zapfen 15' und kann sich infolgedessen mit ihrem Ende auf dem Zapfen 15' längsverschieben. Mit ihrem anderen Ende ist die Zugstange 16 an einen Kurbelarm 18 angelenkt, der auf einer Drehwelle 19 befestigt ist, die ihr Lager in einem Anguß 20 der Hülse 5 findet. Letztere schließt in ihrem Inneren ein ebenfalls auf der Welle 19 undrehbar befestigtes Zahnrad·; ein, das in die Zahnung einer in der Hülse 5 axial auf und nieder schiebbaren Stange 21 eingreift. In letzterer ist gleichmittig eine Stange 22 axial verschiebt^, die gelenkig und mittels einer Rückholfeder mit-sd.er Spitzenstütze 23 verbunden ist, die, damit die vordere Kappe des Schuhes, die auf die Spitzenstütze 23 aufgespannt wird, nicht beschädigt werden kann, eine Polsterung 24 aus beliebigem nachgiebigem Sto'ff aufweist.
Das Gelenk zwischen Siänge 22 und Spitzenstütze 23 erlaubt es, die letztere, der Gestalt der Vorderkappe des Schuhes anzupassen. Die Stange 22 läßt sich innerhalb der Stange 21'je nach Form und Größe des zu bearbeitenden Schuhes verstellen.
Die Zugstange 17 ist durch Zapfen 25 mit einem um Zapfen 27 schwenkbaren Hebel 26 gelenkig verbunden, dessen anderes Ende mittels Zapfen 28 an das äußere Ende einer Gleitstange 29 angelenkt ist. Diese ist in einer entsprechenden Bohrung der einen Teil des Bügelsteges 6" bildenden Nabe 30 axial verschiebbar.
Das auf der Innenseite des Bügels 6 liegende Ende der Gleitstange 29 trägt an einem Stecker 31 die Formplatte 32, die ebenfalls mit elastischem Werkstoff gepolstert ist und -gegen den Absatz des Schuhes C gespannt werden kann. Der Drehzapfen 27 des Hebels 26 wird von einem Block 33 getragen, der auf einer Stange 34 verschiebbar ist, die an ihrem einen Ende eine Gabel bildet, mit der sie auf einem im Bügelsteg 6" gelagerten Zapfen 35 schwenkbar ist. Der Zapfenblock 33 steht unter Einfluß einer Schraubenfeder 36, die auf die Stange 34 aufgeschoben und deren Druck mittels einer, ihr Gegenlager bildenden Flügelschraube 37 regelbar ist. Letztere ist auf dem zu diesem Zweck mit Gewinde versehenen Ende der Stange 34 verschraubbar. Mittels dieser Vorrichtung ist der Zapfen 27 des Hebels 26 nachgiebig gelagert, so daß die Einspannkraft der von der Formplatte 32 auf den Schuh C ausgeübt, wird, nicht starr, sondern nachgiebig übertragen wird. Hierdurch wird eine Beschädigung des Schuhes durch die Formplatte 32 verhütet.
In ähnlicher Weise wird auch die von der Spitzenstütze 23 auf die Vorderkappe des Schuhes ausgeübte Kraft mittels einer Feder 38 nachgiebig übertragen. Zu diesem Zwecke ist diese Feder 38 zwischen dem Zapfen 15' und einem Stift 39 an der Zugstange 6 eingespannt, so daß die vom Handhebel 14 über die Zugstange 15 auf den Kurbelarm 18 und von diesem auf die Spitzenstütze 23 ausgeübte Kraft infolge des Schlitzes 40 und der Feder 38 elastisch übertragen wird.
Das Sperren der Spannmittel in der Einspannstellung zum Schuh C wird mittels eines Zahnsegmentes 41 erreicht, das um den Bolzen 13 als Drehpunkt gekrümmt ist und von der Stange 14 getragen wird. In dieses Zahnsegment rastet nach Verschwenken des Handhebels 14 in Richtung des Pfeiles F eine federnde Sperrklinke 42 ein. Parallel zu dieser und auf dem gleichen Drehzapfen ist eine zweite Klinke 44 angeordnet, die in die Zähne einer Zahnstange 43 einrasten kann. Letztere bildet einen vorstehenden Teil der Gleitstange 29. Durch einen in Richtung des Pfeiles F' verschwenkbaren und feststellbaren Handhebel 46 können die Klinken 42 und 44 aus der Sperrstellung ausgehoben werden. Der Sohlendrücker 12, der den Gegendruck auf die Vorderkappe des Schuhes ausübt, um diese zwischen der Spitzenstütze 23 und dem Sohlendrücker 12 einzuspannen, ist an dem Ende des oberen waagerechten Bügelschenkels 6"' einstellbar befestigt. Zwecks Anpassens an unterschiedliche
ίο Schuhformen und zwecks schnellen Austausches besteht der Sohlendrücker aus zwei Teilen, und zwar zunächst dem Fußteil 12, der in eine schwalbenschwanzartige Führung des Bügelschenkels 6'" einschiebbar und in der jeweils gewünschten Stellung durch eine Schraube 47 feststellbar ist. Auf dem Boden einer mittig und in axialer Richtung im Teil 48 gebildeten Nut ist eine Federlamelle 49 vorgesehen, deren Ende ein wenig von dem Boden der Nut abgehoben ist.
Der andere Teil des Sohlendrückers wird von
ao einem Teil 50 gebildet, der mit einem Stiel 51 in die Nut 48 des Fußteiles 12 eingeschoben werden kann. Sein vorderes Ende 52 ist zunächst gegenüber dem Stiel 51 verbreitert, um dann schaufelartig spitz nach vorn auszulaufen. Die seitlichen Verbreiterungen 52' dieser Schaufel können in dem Fußteil 12 gleiten. Der stielartige Abschnitt 51 des Teiles 50 wird dann unter die Feder 49 geschoben und mittels einer Handschraube 53, die in den Stiel 51 eingeschraubt ist, durch Niederdrücken in die Nut des Fußteiles 12 befestigt derart, daß die Teile 12 und 50 unnachgiebig starr miteinander verbunden werden, so daß jedes Verschieben unter Einfluß der von dem in Bearbeitung befindlichen Schuh C nach oben ausgeübten Kraft verhindert wird.
Die Schraube 53 ermöglicht außerdem ein Regeln des Reibungsdruckes sowie der Stellung des Teiles 50 zum festen Fußteil 12 und einen leichten Austausch dieses Teiles 50 je nach der Art des zu bearbeitenden Schuhes.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß eine Maschine gemäß vorliegender Erfindung ein Einspannen des Schuhes in der jeweils gewünschten Stellung ausschließlich mittels mechanischer Einspannmittel bei leichter Ausbildung und einfachster Bewegung der Schaltmittel in der Weise ermöglicht, daß die Kräfte federnd nachgiebig auf den Schuh übertragen werden.
Zu diesem Zwecke ist außerdem auch der U-förmige Bügel 6 nicht starr auf dem Maschinensockel 1 befestigt, sondern um einen in der Hülse 4 gelagerten senkrechten Zapfen verdrehbar. Außerdem aber ist er in die Hülse 5 eingesteckt. Geführt wird er bei etwaigen Verdrehungen auf der Segmentschiene 9, auf der er sich mit der Rolle 8 abstützt und bewegt.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäß gestalteten Maschine ist demnach folgende:
Wenn der Arbeiter den Schuh C in die in Fig. 2 angedeutete Stellung gebracht hat, wird der Handhebel 14 in Richtung des Pfeiles F bewegt, d. h. um seinen Zapfen 13 verschwenkt. Diese Bewegung wird über die Zugstange 15 und die Stange 17, den Hebel 16, das Gleitstück 29 und den Stecker 31 auf die Formplatte 32 übertragen. Gleichzeitig werden mittels der gleichen Antriebsbewegung des Handhebels 14 und der Zugstange 15 auch die Zugstange 16 und die Kurbel 18 bewegt und damit der Zapfen 19 verdreht, wobei das auf diesen aufgekeilte, nicht dargestellte Zahnrad die Schubstange 21 anhebt, bis die Spitzenstütze 23 sich mit ihrem Polster an die Vorderkappe des Schuhes C anlegt, wobei letztere gegen den Soh-
lendrücker 12 geklemmt wird. Die aufgezählten Einspannmittel nehmen jetzt die in Fig. 3 dargestellte Lage ein und werden in dieser Einspannstellung durch die beiden Sperrklinken 42 und 44 gesperrt. Nach dem Ende des Zwickvorganges wird der Schuh C aus den Einspannmitteln dadurch ausgespannt, daß der Handhebel 14, nach vorherigem Ausklinken der Sperrklinken 42 und 44 durch Bewegen des Handhebels 46, in umgekehrter Richtung verschwenkt wird. ίο

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schuhführung an Schuhwerkaufzwickmaschinen zum Formen des Spitzenteiles auf dem Leisten mit einer senkrecht verschiebbaren Spitzenstütze, darüber einem Sohlendrücker sowie mit einem waagerecht verschiebbaren Fersenhalter, wobei Spitzenstütze und Fersenhalter gleichzeitig bewegbar und in Spannstellung durch selbsttätige Verriegelungsmittel festsetzbar sind, dadurch ge kennzeichnet, daß als gemeinsamer Träger für die Spann- und Verriegelungsmittel (32, 12 und 32; 42 und 44) ein U-förmiger Bügel (6) liegend und schwenkbar am Maschinensockel (1) gelagert und daß für die Spannmittel (23 und 32) ein an sich bekanntes gemeinsames Bedienungsmittel (14) vorgesehen ist (Fig. 1 bis 3).
2. Schuhführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Spitzenstütze (23) tragende Hubstange (21, 22) der Höhe nach in einer Hülse (5) durch das gemeinsame Bedienungsmittel (14), zwei gelenkig und nachgiebig miteinander verbundene Zugstangen (15 und 16), eine Kurbel (18) sowie einen Zahnstangentrieb axial verschiebbar ist (Fig. 3).
3. Schuhführung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein äußerer Teil (50) des Sohlendrückers (50, 12) gegenüber dessen Fußteil (12) zwecks schnellen Anpassens an verschiedene Schuhwerkarten und Austauschens verschiebbar (49) und feststellbar (53) ist (Fig. 5 bis 8).
4. Schuhführung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Fersenhalter (32) tragende waagerechte Gleitstange (29) in einer Nabe (30) des Bügels (6) mittels des gemeinsamen Bedienungsmittels (14), eines Gestänges (15, 17) sowie eines zweiarmigen Hebels (26) axial verschiebbar ist, dessen Drehzapfen (27) auf einem auf einer an den Bügel (6) angelenkten Stange (34) federnd nachgiebig gleitenden Schieber (33) befestigt ist (Fig. 3).
5. Schuhführung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die das Oberleder berührenden Spannmittel (23 und 32) weiche und elastische Polster (24) tragen.
6. Schuhführung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Verriegelungsmittel am gemeinsamen Bedienungsmittel (14) ein Zahnsegment (41), an der Gleitstange (29) eine Zahnung (43) sowie am Bügel (6) Sperrklinken (42 und 44) vorgesehen sind (Fig. 3 und 4).
7. Schuhführung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Tragen des Bügels (6) Rollen (8), eine Segmentschiene (9) sowie sockelfeste Arme (10) und zum Schwenken des Bügels (6) ein sockelfester Drehzapfen vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 108 166, 2 167 056.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 767/50 3.
DEP18719A 1957-06-13 1957-06-13 Schuhfuehrung an Schuhwerkaufzwickmaschinen zum Formen des Spitzenteiles auf dem Leisten Pending DE1078474B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2108166A (en) * 1937-04-13 1938-02-15 United Shoe Machinery Corp Lasting machine
US2167056A (en) * 1937-11-04 1939-07-25 United Shoe Machinery Corp Shoe machine

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2108166A (en) * 1937-04-13 1938-02-15 United Shoe Machinery Corp Lasting machine
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