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DE1072079B - ' Abdichtung für Saugwallzen oder -kästen zum Entwässern von Papierbahnen, od. dgl - Google Patents

' Abdichtung für Saugwallzen oder -kästen zum Entwässern von Papierbahnen, od. dgl

Info

Publication number
DE1072079B
DE1072079B DENDAT1072079D DE1072079DA DE1072079B DE 1072079 B DE1072079 B DE 1072079B DE NDAT1072079 D DENDAT1072079 D DE NDAT1072079D DE 1072079D A DE1072079D A DE 1072079DA DE 1072079 B DE1072079 B DE 1072079B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
sealing
boxes
parts
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1072079D
Other languages
English (en)
Inventor
Grünwald bei München Carl Wagner
Original Assignee
Fa. Manfred Brösel, Wiesbaden
Publication date
Publication of DE1072079B publication Critical patent/DE1072079B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/10Suction rolls, e.g. couch rolls

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 55d 1£/ίθ ι*=»κ
INTERNAT. KL. D 21 f
PATENTAMT
B36878VII/55d
ANM ELDETAC: 31. A U G U S T 1955
BEiKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 24. DEZEMBER 1959
Bei der Herstellung von Papier, Pappe od. dgl. wird der" Stoff auf ein endloses, umlaufendes, feinmaschiges Metallsieb geleitet und über mehrere unterhalb des Siebes hintereinander horizontal und vertikal verstellbare Saugkasten geführt. Das Sieb umschlingt unterhalb des Stoffauflaufes die Brustwalze und am anderen Ende eine Saugwalze, welche einen gelochten oder ge^ schlitzten ■ Mantel besitzt; Innerhalb desselben, radial gegen diesen und in Drehrichtung der .Walze verstell^ bar, sind ein oder mehrere Saugkasten eingebaut. In allen Saugkasten wird ein Unterdruck aufrechterhalten, •der Wasser aus dem Papierstoff heraussaugt. Das zwischen der Brust- und Saugwalze angespannte; über alle Saugkasten gleitende und von der angetriebenen Saugwalze · bewegte Sieb gibt fortlauf end die ■ entwässerte Bahn über umlaufende ■ Tragfilze an- die Pressenpartie der Papiermaschine ab. Damit die gewünschte Teilentwässerung bis zur .Pressenpartie erreicht wird, ist Bedingung, daß das mit Papierstoff bedeckte Sieb an allen Auflageflächen, an denen dasselbe über'Saugkasten gleitet oder auf der gelochten oder geschlitzten Mantelfläche der Saugwalze sich abwälzt, dicht anliegt, so daß keine undichten Stellen entstehen, durch die Luft in die Saugkasten eindringen kann. ·. · . ■. ■ . · ■ · ■ :
Als Abdichtung der Auflageflächen von Saugkasten verwendet man weiche, mehr oder weniger elastische, auch auf einem Luftschlauch angeordnete Mittel, welche gegen das umlaufende Sieb fest angepreßt werden. Alle derartigen, große ■ Reibarbeit hervorrufende, kraftyerzehrende und siebzerstörende Saugerbeläge nutzen sich sehr schnell ab. Sie haben zurFolge, daß bei den bisherigen, insbesondere aber bei den heutigen mit großer Siebgeschwindigkeit umlaufenden breiten Papiermaschinen die teueren Metallsiebe keine lange Laufzeit haben und oft ausgewechselt werden müssen. Schmiermittel, welche den Papierstoff verunreinigen, dürfen auf Saugerbelägen nicht verwendet werden. Beim fortwährenden Absaugen des Siebwassers, -vermengt mit Beschwerungsstoffen, verschmieren sich-die Saugerbeläge, wodurch die Reibung gegen das Sieb vermehrt wird. Im Innern der Saug-, kästen bilden sich Krustierungen, welche die Absaugmündung beim Rohranschluß nach der' Saugerluftpumpe verengen, die gleichmäßig' verbleibende Entwässerung verhindern und die Blattbildung des Papierstoffes auf "dem Sieb stören.
Es sind ferner Abdichtungen für Saugwalzen od. dgl. von Papier- oder Pappenmaschinen unter Verwendung eines elastischen und flüssigkeitsdurchlässigen Dichtungsbandes bekannt, das in einem Gehäuse eingebettet und von der Rückseite her mit Druckflüssigkeit beaufschlagt ist. Ein schnelles Auswechseln der Dichtmittel ohne zeitraubendes Ausbauen schwerer
Abdichtung für Saugwalzen oder -kästen zum Entwässern von Papierbahnen od. dgl.
Anmelder: . Fa. Manfred Brösel, Wiesbaden, Schiersteiner Str. 73
Carl Wagner, Grünwald bei München, ■■ ist als Erfinder genannt worden ·
Maschinenteile ist hierbei jedoch nicht möglich, ganz abgesehen davon, daß das; hierbei ■ verwendete Dichtungsband nicht die erforderliche Feinporigkeit aufwies, wodurch derartige Saugkammern sich überhaupt nicht einführen konnten. , . .·■ .■■■'.-.
; Zur Vermeidung dieser Nachteile wird nun erfindungsgemäß vorgeschlagen, bei Abdichtungen der zuletzt erwähnten Art das Gehäuse aus zwei Teilen zu- sammenzusetzen, dessen einer Teil das aus porenreichen Schwamm- oder" Schaumgummi bestehende Dichtmittel umfaßt und dessen anderer Teil als Druckflüssigkeitsraum ausgebildet ist, und diese beidenTeile unter Zwischenschaltung einer elastischen gelochten Dichtungsplatte miteinander zu verbinden. Infolge der Zweiteiligkeit des Gehäuses kann das Dichtmittel ohne Ausbau oder Anheben schwerer Maschinenteile schnell
. ausgewechselt 'und infolge der Feinporigkeit des Schwamm- oder Schaumgummis sowie der Zwischenschaltung der gelochten Dichtungsplatte gleichmäßig mit der Druckflüssigkeit durchsetzt werden.
Es ist zwar ferner bereits bekannt, Schwamm- oder Schaumgummidichtungen- von der Rückseite her mit Schmierflüssigkeit unter Druck zu beaufschlagen oder auch Dichtungskörper in zweiteiligen Haltern unterzubringen, doch handelt es sich hierbei weder um Abdichtungen für Saugwalzen oder -kästen zum Entwässern von Papierbahnen od. dgl. noch um solche der
-, erfindungsgemäßen Kombination, so daß hierbei deren Vorteile nicht in Erscheinung treten können. ·
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt : - ■
Abb. I einen Längsschnitt durch eine Zellensaugwalze nach der Linie A-B gemäß Abb. II, Abb. II eine Seitenansicht dieser Walze, Abb. III einen Querschnitt und■■·■■■ Abb. IV einen Längsschnitt durch eine mit Saugkästen ausgestattete-Saugwalze, '■'■-■_ ..-■■
909 690/345
Abb. V die gelochte Mantelfläche derselben, Abb. VI einen Längsschnitt durch unter dem Sieb der Papiermaschine angeordnete Walzensauger und ,. Abb. VII die gegen die umlaufenden Walzenstirnwände der Walzensauger anliegenden Dichtungsmittel. Bei allen nachstehend beschriebenen Saugerabdichtungen ist ein aus zwei Teilen 2 und 3 bestehendes feststehendes Gehäuse vorgesehen, dessen einer Teil 2 das Dichtmittel 10 aus Schwamm- oder Schaumgummi
schnitt eine mit Saugkasten ausgestattete Saugwalze
mit einem Durchmesser D und in Abb. V die gelochte
Mantelfläche 12 derselben in vergrößertem Maßstab.
Radial gegen die innere Fläche des Mantels, dessen
5 Durchmesser mit d bezeichnet ist, und in Drehrichtung
der Saugwalze verstellbar, sind feststehende Saugkasten mit Saugräumen 6* vorgesehen. Diese Saugkästen sind gegen die innere Mantelfläche 12 der Walze
unter Verwendung der erfindungsgemäßen Abdichtung
umfaßt. Zwischen den Teilen2und3 ist eine elastische io abgedichtet. Auch diese Abdichtung besteht aus einem gelochte Dichtungsplatte 10 α aus Gummi eingespannt. Gehäuse, das aus zwei Teilen2und3 zusammengesetzt Der Teil 3 ist als Druckflüssigkeitsraum-11 ausgebildet. ist, dessen einer Teil 2 den Schwammgummi umfaßt Aus einer Druckwasserieitung fließt über ein Einlaß- und dessen anderer Teil 3 als Druckflüssigkeitsraum regulierventil RV fortwährend frisches oder gefiltertes 11 ausgebildet ist. Auch hiernach sind dieTeile2 und 3 Druckwasser zu und durchströmt in Pfeilrichtungen 15 unter Zwischenschaltung einer elastischen gelochten die Dichtungsplatte 10a und den Schwamm- oder Dichtungsplatte 10a miteinander verbunden und die Schaumgummi 10. Das mit Druckwasser stets ange- Druckräume 11 mit Regulierventilen RV versehen,
füllte elastische Porengefüge des Schwamm- oder Die lösbare Befestigung der Saugkasten auf einer
Schaumgummis bewirkt eine völlige Abdichtung zwi- beiderseits der Saugwalze gelagerten Hohlwelle 13 sehen dem umlaufenden Sieb od. dgl. und den Saug- 20 wird durch auf dieser verschiebbare Klemmlager 14 räumen der Kästen- oder Walzensauger, wobei deren bewirkt. In axialer Richtung, nach der Führerseite Flächen gleichzeitig geschmiert und gegebenenfalls hin, können die Saugkästen zwischen Radspeichen durch kaltes Wasser gekühlt werden. herausgezogen werden. Dieselben laufen mit eingebau-
Je nach Erfordernis läßt sich der Druckwasser- tenWälzlagernl5auf der Hohlwelle 13. Über Schlauchdurchdringungswiderstand durch Wahl der. Größe des 25 kupplungen, die von der Mitte der Saugräume 5" aus-Schwamm- oder Schaumgummiraumes, der Porenzahl, gehen, wird nach dem Durchfließen der Klemmlager 14 des Lochquerschnittes und der Lochzahl der Dich- und der Hohlwelle 13 das Siebwasser, vermengt mit tungsplatte regeln. Beschwerstoffen, von einer Saugerluftpumpe nach der
Der geringste Wasserüberdruck gegenüber der Antrieb- und Führerseite der Maschine hin abgesaugt. Atmosphäre an den äußeren Schwammgummirändern 30 Das Druckwasser wird in gleicher Weise durch die genügt, um das Eindringen von Unreinlichkeiten oder Hohlwelle hindurch den Druckflüssigkeiträumen 11 Stoffasern zwischen die Dichtflächen zu verhindern (siehe die eingezeichneten Pfeile) zugeführt,
und ein Verstopfen der Poren des Schwammgummis Die Abb. VI zeigt im Querschnitt hintereinander
zu vermeiden. Mit dem Siebwasser vermengte Be- angeordnete Walzensauger unter dem Langsieb einer schwerungsstoffe, wie z. B. Kaolin, können durch ver- 35 Papiermaschine. In einem gemeinsamen Wasserkasten mehrtes Zuführen von frischem oder gefiltertem Druck- sind zwei Siebleitwalzen I und II mit möglichst gewässer im Innern des Saugraumes verdünnt werden, ringem Zwischenraum vorgesehen, die mit der darwodurch die bekannten, an den .Saugerwandungen unter angeordneten Trag- und Antriebwalze III in haftenden Kaolinkrustierungen sich nicht bilden und Berührung stehen. Der Saugraum 6* wird durch die die Absaugmündung und der Rohranschluß nach der 40 mit Hartgummi überzogenen Walzen I, II und III, Saugerluftpumpe sich nicht verengen können. Störun- das Sieb sowie die erfindungsgemäßen Seitenabdichgen bei der Papierbähnbildung werden dadurch ver- tungen begrenzt. Auch diese bestehen aus einem festmieden, stehenden Gehäuse mit zwei Teilen 2 und 3, die um die Das Einlegen der Dichtmittel 10 und 10a und das durchgehenden Walzenzapfen der Walzen I, II und III Auswechseln derselben nach langer Gebrauchsdauer 45 herum gebettet sind. Dichtmittel 10 aus Schwammist ohne Entfernen schwerer Maschinenteile durch- oder Schaumgummi sowie Dichtungsplatten 10a sind führbar. Stets wassergeschmiert, nutzen sich die fast zwischen den Teilen 2 und 3 wirksam, wie bei den vorreibungslos wirkenden Dichtmittel nur geringfügig ab. ausgehenden Ausführungsformen erwähnt wurde. Die Wie aus Abb. II ersichtlich, wird die Naßstoffbahn Abb. VII zeigt bei fortgenommenem Teil 3 und 10a auf dem Langsieb mittels eines umlaufenden, nicht ge- 50 die gegen die umlaufenden Walzenstirnwände mit zeigten Tragfilzes durch die Leitwalze 8 vom um- Hartgummibezug gleitenden Schwamm- oder Schaumlaufenden Sieb nach der Pressenpartie weitergeführt. gummibeläge 10, welche fortwährend Dicht- und Luft und Wasser werden aus den umlaufenden Saug- Schmierwasser unter regelbarem Druck abgeben und räumend des Rotors beiderseits der Walze bei 6 durch durch ihr Porengefüge mit dem Dichtwasser des die Segmentöffnungen der Messinggleitscheiben 1, 55 Wasserkastens der bis zur Höhe h eintauchenden durch die Teile 2 und 3 sowie die Absaugstutzen 4, 5 Walzen in Verbindung stehen. Die Füllhöhe h ist mit ihren Flanschen 7 einer rotierenden Wasserring- mittels eines unterhalb des in Kastenmitte befindlichen
breiten Überlaufes einstellbar und stets über den Berührungsmantellinien der eintauchenden Walzen zu 60 halten, damit unterhalb der Füllhöhe h die völlig luftdichte Längsabdichtung erhalten bleibt. In Sieblaufrichtung sind verstellbare Gummischaber 7 a befestigt, welche verhindern, daß überschießendes Siebwasser umherspritzt. An jedem Walzensauger sind ferner auf 65 beiden Stirnseiten die Regulierventile RV vorgesehen. Die Erfindung ist selbstverständlich unter anderem auch anwendbar auf Saugkästen oder -walzen zum Entwässern von in der Naßpartie umlaufenden Transportfilzen, und zwar entweder nach dem Auswaschen
saugerpumpe zugeführt, welche mittels Schlauchkupplungen über Panzerluftschläuche lösbar mit den Flanschen 7 verbunden sind.
Die Abb; II zeigt den Teil 2 bei abgenommenem Teil 3 ohne die segmentartigen Einlagen der Dichtmittel 10 und der Dichtungsplatte 10a, welch letztere gleichzeitig als Abdichtung der Gehäuseteile 2 und 3 untereinander dient.
Der Lauf der zu entwässernden Naßstoffbahn ist über den Profilstäben P der Saugzellen bis zur Leitwalze 8 und weiter' nach der Pressenpartie zu durch eine strichpunktierte-Linie angedeutet.
Die Abb. III und IV-zeigen in Quer- und Längs- 70 oder während desselben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Abdichtung für Saugwalzen oder -kästen zum Entwässern von Papierbahnen od. dgl. unter Verwendung eines elastischen und flüssigkeitsdurchlässigen Dichtmittels, das in einem Gehäuse eingebettet und von der Rückseite her mit Druckflüssigkeit beaufschlagt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus zwei Teilen zusammengesetzt ist, dessen einer Teil (2) das aus porenreichem Schwamm- oder Schaumgummi bestehende Dichtmittel (10) umfaßt und dessen anderer Teil
    (3) als Druckflüssigkeitsraum (11) ausgebildet ist, und daß diese beiden Teile (2, 3) unter Zwischenschaltung einer elastischen, gelochten Dichtungsplatte (10a) miteinander verbunden sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 844 401, 823 093, 522,65 016;
    französische Patentschrift Nr. 769 489.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr, 944411.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    909 690/345 12.59
DENDAT1072079D ' Abdichtung für Saugwallzen oder -kästen zum Entwässern von Papierbahnen, od. dgl Pending DE1072079B (de)

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