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DE1070367B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1070367B
DE1070367B DENDAT1070367D DE1070367DA DE1070367B DE 1070367 B DE1070367 B DE 1070367B DE NDAT1070367 D DENDAT1070367 D DE NDAT1070367D DE 1070367D A DE1070367D A DE 1070367DA DE 1070367 B DE1070367 B DE 1070367B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
setting
dial gauge
measuring
distance
measuring surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1070367D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1070367B publication Critical patent/DE1070367B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/22Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work
    • B23Q17/2216Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool into its holder
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 38 b afc
INTERNAT. KL. B 27 C
PATENTAMT
Sch 23751 Ib/38b
ANMELDETAG: 20.MÄRZ1958
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUS LE GE S CHRI FT:
3. DEZEMBER 1959
Zum Einstellen der Hobelmesser von Abrichtholz' Hobelmaschinen sind Einstellgeräte verschiedener Ausführungen bekannt. Ein solches Gerät besteht beispielsweise aus einem Bügel, der mit zwei Setzfüßen und einer im Kopf befestigten Meßuhr versehen ist.
Eine andere Ausführung eines bekannten Gerätes, das zum Einstellen der Hobelmesser in Dickenhobelmaschinen verwendet wird, hat ebenfalls im Kopf eine Meßuhr und außerdem noch einen dritten Anlagefuß. der an die Stange der Dickenbegrenzung anschlägt. Diese Stange dient als Parallelanschlag zur Hobelwelle.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung liegen die beiden Meßflächen 1 und 2 den beiden Setzflächen 3 und 4 gegenüber. Der Abstand der Meßflächen 1 und 2 voneinander beträgt etwa das Dreifache des Abstandes der Meßflächen von den Setzflächen und der Abstand der Setzflächen voneinander das Dreieinhalbfache dieses Abstandes. Darüber hinaus tritt die der Meßuhr ferne Meßfläche 2 gegenüber der meßuhrnahen ag Meßfläche 1 um 0,5 mm zurück. Der verschiedene Längenabstand der beiden Setzflächen 3 und 4 zu den beiden Meßflächen 1 und 2 ist erforderlich, damit man beim Einstellen der Ein- und Auszugswalzen nicht mit den unteren Gleitwalzen in Berührung kommt, welche den Ein- und Auszugswalzen genau gegenüberliegen. Der Höhenunterschied der Meßfläche 2 zur Meßfläche 1 ist notwendig, um die Einzugs- und Auszugswalze 0,5 mm tiefer stellen zu können als den vorderen und hinteren Druckbalken.
Der Abstand der unteren Setzfläche 3 vom Taster der Meßuhr überbrückt beim Einstellen der Hobelmesser vom Abrichttisch aus die Tischlippe und läßt außerdem beim Einstellen der unteren Gleitwalzen den höchsten Punkt der Walze messen. Da die Abstände der Einzugs- und Auszugswalzen der vorderen und hinteren Druckbalken sowie der unteren Gleitwalzen bei den auf dem Markt befindlichen Dickenhobelmaschinen verschieden sind, ist erfindungsgemäß, um das Gerät für sämtliche Typen verwenden zu können, der etwa dreifache Abstand der Meßflächen 1 und 2 und der etwa dreieinhalbfache Abstand der Setzflächen 3 und 4 notwendig.
Die. Einstellung von Holzhobelmaschinen mit der neuen Vorrichtung erfolgt in nachstehender Weise:
Abrichttisch: Man stellt das Gerät mit den Setzflächen 3 und 4 auf den Abrichttisch und bringt den Zeiger der Meßuhr in Nullstellung. Dann stellt man den Taster der Meßuhr auf die Mitte der Hobelwelle. Durch langsames Pendeln der Welle kann man die Gleichheit von Abrichttisch und Hobelwelle kontrollieren und einstellen. Nachdem die Gleichheit hergestellt ist, werden die Hobelmesser 0,8 mm höher eingestellt. Anschließend daran stellt man mittels des
30
Vorrichtung zum Einstellen
von Holzhobelmaschinen
Anmelder:
Hermann Schießl,
Arnberg (Obpf.), Georgenstr. 72
Hermann Schießl, Arnberg (Obpf.),
ist als Erfinder genannt worden
Gerätes den Abgabetisch mit den Hobelmessern auf gleiche Höhe.
Dickentisch: Man stellt das Gerät mit den Setzflächen 3 und 4 auf den Dickentisch und schiebt Meßfläche 1 genau unter die Mitte der Hobelwelle. Durch Pendeln der Welle wird Gleichheit des Dickentisches zur Hobelwelle links und rechts geprüft und eingestellt.
Vorderer und hinterer Druckbalken: Die Setzflächen 3 und 4 der Vorrichtung stehen wieder auf dem Dickentisch, Meßfläche 1 unter dem Druckbalken. Läßt sich Meßfläche 1 rechts und links unter dem jeweiligen Druckbalken durchschieben, ist dieser richtig eingestellt.
Einzugswalze: Setzfläche 3 und 4 stehen auf dem Dickentisch, Meßfläche 2 unter der Einzugswalze. Bei richtiger Einstellung muß sich Meßfläche 2 rechts und links durchschieben lassen.
Auszugswalze: Die Stellung ist die gleiche, wie unter der Einzugswalze angegeben. Meßfläche 2 muß sich wieder rechts und links durchschieben lassen. Da die Meßfläche 2 gegenüber der Meßfläche 1 um 0,5 mm niedriger ist, drücken die jetzt eingestellten Ein- und Auszugswalzen am stärksten auf das Holz und bewirken einen einwandfreien Ein- und Auszug.
Gleitwalzen am Dickentisch: Man stellt die Setzflächen 3 und 4 auf den Dickentisch und stellt die Meßuhr auf Null. Hierauf schiebt man die Vorrichtung über die Mitte der unteren Gleitwalzen. Die Einstellung für trockenes Holz wird auf 0,2 mm, für feuchtes Holz auf 0,4 mm durch Verstellung der Gleitwalzcn unter Zuhilfenahme der Meßuhr vorgenommen. Nunmehr ist die Maschine richtig eingestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Vorrichtung zum Einstellen von Holzhobelmaschinen mit einem eine Meßuhr tragenden Kopf und zwei in der Länge des Vorrichtungsbalkens
    909 687/31
    angeordneten Setzflächen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der den Setzflächen (3, 4) entgegengesetzten Seite des Vorrichtungsbalkens zwei Meßflächen (1, 2) angeordnet sind, die einen etwa das Dreifache des Abstandes der Meßflächen von den Setzflächen betragenden Abstand voneinander aufweise^ der Abstand der Setzflächen voneinander das Dreieinhalbfache dieses Abstandes beträgt und die
    der Meßuhr ferne Meßfläche (2) um 0,5 mm gegenüber der Meßuhr nahen Meßfläche (1) zurücktritt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 725 006;
    Werbeschrift der Firma Ferdinand Fromm, Maschinenfabrik, Stuttgart-Bad Cannstatt, über Frommia-Präzisions-Messereinstellgeräte 265, 265 k und 266.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ® 909 687/31 11.59
DENDAT1070367D Pending DE1070367B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1070367B true DE1070367B (de) 1959-12-03

Family

ID=595275

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1070367D Pending DE1070367B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1070367B (de)

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