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DE1069815B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1069815B
DE1069815B DENDAT1069815D DE1069815DA DE1069815B DE 1069815 B DE1069815 B DE 1069815B DE NDAT1069815 D DENDAT1069815 D DE NDAT1069815D DE 1069815D A DE1069815D A DE 1069815DA DE 1069815 B DE1069815 B DE 1069815B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
support sleeve
wing
shoulder
screws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069815D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1069815B publication Critical patent/DE1069815B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/34Blade mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 27 c 12/01 '
INTERNAT. KL. F04d
PATENTAMT
ANMELDE TAG:
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT:
H33923Ia/27c
2 6. juli 195 8
26. november 1959
Es ist bekannt, den zylindrischen Schaft eines Ventilatorflügels zum Zweck seiner Befestigung mit einer Schulter für radiale Anlage zu versehen. Das bietet die Möglichkeit, die Ventilatorflügel beim Anbringen an ihrer Nabe um die Achse ihres Schaftes auf jeden gewünschten Anstellwinkel zu drehen und dann festzuklemmen.
Auch die Erfindung bezieht sich auf eine solche Befestigung von Ventilatorflügeln. Sie besteht darin, daß für jeden Schaft eine eigene Traghülse vorgesehen ist, in deren innerer Ringnut ein nach innen vorstehender mehrteiliger Ring eingelegt ist, gegen den die Schulter des Schaftes durch eine Spannvorrichtung radial nach außen gedrückt wird.
Im Gegensatz hierzu sind bei der bekannten Flügelbefestigung die Schäfte der Flügel gemeinsam zwischen den Hälften der quergeteilten Flügelradnabe eingeklemmt, wobei diese Hälften durch um ihren Umfang herum verteilte Schrauben verbunden sind. Diese Anordnung erschwert indessen die Einstellung der einzelnen Flügel, weil bei dem Lösen der Schrauben jeweils mehrere Flügel gleichzeitig locker werden und sich beim Wiederfestziehen der Klemmschrauben leicht um schwer beherrschbare Winkel verdrehen. Demgegenüber bietet die Erfindung den Vorteil, daß jeder Flügel für sich auf den gewünschten Anstellwinkel genau eingestellt werden kann und daß sich dennoch die Herstellung und der Zusammenbau des Flügelrades sehr einfach gestalten.
Bei der Befestigung von Ventilatorflügeln, deren Schaft weder zylindrisch ist, noch eine Schulter für radiale Anlage aufweist, sondern die Gestalt eines Kegels hat, ist es bereits bekannt, eine in radialer Richtung wirkende Spannvorrichtung für jeden Schaft vorzusehen. Diese Spannvorrichtung besteht aus einem Schraubenbolzen, der an dem Flügelschaft gleichachsig zu diesem befestigt ist und durch eine Mutter radial nach innen gezogen werden kann. Das hat den Nachteil, daß beim Festziehen dieser Mutter eine unerwünschte Drehung des Schaftes schwer vermeidbar ist.
Um eine solche Drehung beim Gegenstand der Erfindung mit Sicherheit zu vermeiden, empfiehlt es sich, daß die Spannvorrichtung aus einer Anzahl durch den Boden der Traghülse gesteckter, auf einem konzenirischen Kreis angeordneter Schrauben besteht.
Die Erfindung eignet sich besonders für hohle Ventilatorflügel, die aus einem Kunstharz bestehen und daher durch einen auf ihren Schaft in radialer Richtung wirkenden Klemmdruck beschädigt werden könnten. Denn infolge des von der Spannvorrichtung radial nach außen erzeugten Druckes legt sich die Schulter des Schaftes sehr gleichmäßig an den mehrteiligen Ring an. Eine Beschädigung des Schaftes
Befestigung von Ventilatorflügeln
Anmelder:
Hudson Engineering Corporation, Houston, Tex. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. R. Schmidt, Oppenau (Rendital), und Dipl.-Ing. M. Licht, München 2, Sendlinger Str. 55, Patentanwälte
Macon Petty, Houston, Tex. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
durch ungleichmäßig wirkende radiale Kräfte ist da- . her mit Sicherheit vermieden.
In den Zeichnungen, in denen drei Ausführungsformen der Erfindung dargestellt sind, zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Flügelrades mit der erfindungsgemäß ausgestalteten Befestigung der Flügel,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Nabe des Flügelrades,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Flügelschaft
mit einer etwas abgeänderten Befestigung nach der Erfindung,
Fig. 5 den Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4 und
Fig. 6 einen Teilschnitt durch eine dritte Ausführungsform der Befestigung.
Der hohle zylindrische Schaft 13 a, der in einem Stück mit dem hohlen Flügel hergestellt ist und aus einem Kunstharz besteht, hat zum Zweck seiner Befestigung an der Flügelradnabe eine äußere Schulter 31 (Fig. 2) oder 37 (Fig. 4).
Für jeden Schaft 13ο ist eine eigene Traghülse 14 vorgesehen, deren Boden 20 oder 43 mit einer Mutter 28 oder 44 auf einem radial aus der Nabe 10 herausragenden Schraubenbolzen 22 oder 41 befestigt ist. Diese Traghülse 14 hat auf ihrer Innenfläche 21 eine Ringnut 30, in die ein nach innen vorstehender mehrteiliger Ring 32 eingelegt ist. Gegen diesen Ring wird die Schulter 31 oder 37 des Schaftes 13 ο durch eine Spannvorrichtung gedrückt, deren Kraft auf den Schaft radial nach außen wirkt.
909 650/435

Claims (5)

1 Die Spannvorrichtung besteht aus Schrauben 38, die durch Gewindebohrungen des Bodens 20 oder 43 der Traghülse 14 gesteckt und auf einem zum Flügelschaft konzentrischen Kreis angeordnet sind. Der Flügelschaft 13 a ist gegen sein Ende bei 33 kegelig verj üngt. Der mehrteilige Ring 32 hat zweckmäßig Kreisquerschnitt. Der Schraubenbolzen 22 oder 41, der durch den Boden 20 oder 43 der Traghülse 14 gesteckt und mittig in ihm angeordnet ist, kann seine Mutter 28 oder 44 entweder im Inneren der hohlen Nabe 10 gemäß Fig. 2 oder im Inneren des hohlen Flügelschaftes gemäß Fig. 4 tragen. Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform hat der mehrteilige Ring keinen Kreisquerschnitt, sondern legt sich mit einer inneren Kegelfläche 35 a an die kegelige Schulter des Schaftes, der gegen die dabei entstehenden radial nach innen gerichteten Kräfte durch einen in ihn eingesetzten Stopfen 45 versteift sein kann. Wie Fig. 2 zeigt, kann man den Flügelschaft in seine Traghülse 14 schräg einführen, was den Vorteil bietet, daß der gemäß Fig. 1 das Flügelrad 13 umgebende Gehäusering 12 den Einbau der Flügel in die Traghülsen 14 nicht behindert. Bei der in Fig. 4 veranschaulichten Ausführungsform ist die Schulter 37 hohl profiliert, damit der im Querschnitt runde Ring 32 mit Flächenberührung auf der Schulter aufliegt. Die Stirnfläche des hohlen Schaftes 13 ο kann mit einer metallischen Unterlegscheibe 47 versehen sein, auf die sich die Schrauben 38 stützen. Die beschriebene Anordnung dieser Schrauben 38 bietet auch die Möglichkeit, diese unterschiedlich stark anzuziehen, um dadurch den Flügel mit seinem Schwerpunkt gegenüber der Achse der Traghülse 14 auszurichten. Ein wesentlicher Vor- 815 teil der beschriebenen Bauart liegt darin, daß beim Festziehen der Schrauben 38 kein Drehmoment auf den Schaft 13 a um seine Achse ausgeübt wird und daher keine unerwünschte Änderung des Anstellwinkels des Flügels stattfindet. Paten tansph0che:
1. Befestigung von Ventilatorflügeln, deren zylindrischer Schaft für radiale Anlage eine Schulter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Schaft (13a) eine eigene Traghülse (14) vorgesehen ist, in deren innerer Ringnut (30) ein nach innen vorstehender mehrteiliger Ring (32) eingelegt ist, gegen den die Schulter (31) des Schaftes durch eine Spannvorrichtung radial nach außen gedrückt wird.
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus einer Anzahl durch den Boden der Traghülse (14) gesteckter, auf einem konzentrischen Kreis angeordneter Schrauben (38) besteht.
3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügelschaft (13 a) gegen das Ende kegelig verjüngt ist.
4. Befestigung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mehrteilige Ring (32) Kreisquerschnitt hat.
5. Befestigung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Traghülse (14) mittels einer durch ihren Boden gesteckten und mittig angeordneten Schraube an der Nabe befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 551 215;
britische Patentschrift Nr. 588 385;
USA.-Patentschrift Nr. 2 664 961.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Q 909 650/435 11.59
DENDAT1069815D Pending DE1069815B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069815B true DE1069815B (de) 1959-11-26

Family

ID=594852

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069815D Pending DE1069815B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1069815B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1287365B (de) * 1962-02-26 1969-01-16 Rolls Royce Schaufelbefestigung bei Stroemungsmaschinen
FR2521231A1 (fr) * 1982-02-05 1983-08-12 Hudson Products Corp Ventilateurs a flux axial et leurs pales

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1287365B (de) * 1962-02-26 1969-01-16 Rolls Royce Schaufelbefestigung bei Stroemungsmaschinen
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