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DE1068784B - Zugfeste VerbindungsmuSe aus einem' härtenden Gießharz für zugfeste elektrische Kabel, insbesondere für selbsttragende Fernmeldel'uftkabel - Google Patents

Zugfeste VerbindungsmuSe aus einem' härtenden Gießharz für zugfeste elektrische Kabel, insbesondere für selbsttragende Fernmeldel'uftkabel

Info

Publication number
DE1068784B
DE1068784B DENDAT1068784D DE1068784DA DE1068784B DE 1068784 B DE1068784 B DE 1068784B DE NDAT1068784 D DENDAT1068784 D DE NDAT1068784D DE 1068784D A DE1068784D A DE 1068784DA DE 1068784 B DE1068784 B DE 1068784B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tensile
cable
cast resin
resin body
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068784D
Other languages
English (en)
Inventor
Berlin-Charlottenburg und Emil Wägele München Dipl.-Ing. Georg Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date
Publication of DE1068784B publication Critical patent/DE1068784B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/117Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes for multiconductor cables

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 21 e 23/08
INTERNAT. KL. H 02 g
PATENTAMT
S50362VIIId/21c
ANME LDETAG: 14. SEPTEMBER 1956 BEKANNTMACHUNG
der Anmeldung 12, November
UND AUSGABE DER
AUSLEGE S CHRIFT:
Bei selbsttragenden Luftkabeln, bei denen entweder eine über dem Kabelmantel liegende zugfeste Bewehrung oder der Kabelmantel selbst, z. B. Aluminiummantel, die Zugkräfte übernimmt, bereitet die zugfeste Einspannung der Bewehrung oder des zugfesten Mantels in den Stirnwänden der Verbindungsmuffe gewisse Schwierigkeiten, da die kraftschlüssige Verbindung durch Spezialklemmeinrichtungen herbeigeführt werden muß. Hinzu kommen die Mittel und Maßnahmen, um die Kabelmantel an der Verbindung^- stelle wasserdicht miteinander zu verbinden, was die Anwendung zusätzlicher Lot- oder Schweißmaßnahmen erfordert. Der Aufwand für die zugfeste und wasserdichte Verbindung von selbsttragenden Luftkabeln ist daher verhältnismäßig groß. Dies hat insbesondere noch den Nachteil einer nicht unmerklichen Vergrößerung des Gewichtes, was sich gerade bei Luftkabeln störend bemerkbar macht.
Es ist bereits ein Kabelendverschluß für Hochspa:
nungskabel mit einem Isolierkörper aus erstarrte1 Masse bekannt, bei dem ein mit dem Bleimantel verlöteter, mit Vorsprüngen oder Vertief ungen versehener und vorteilhaft konisch erweiterter Ring in den Isolierkörper mit eingegossen ist, um eine druckdichte Verbindung des Isolierkörpers mit dem Bleimantel zu erreichen. Eine hohe Zugfestigkeit, wie sie für selbsttragende Luftkabel od. dgl. erforderlich wäre, wird hierdurch nicht erreicht. Ferner sind gehäuselose Kabelmuffen oder -endverschlüsse bekannt, die aus einem Gußkörper aus kalthärtendem, mit anorganisehen Füllstoffen versetztem Kunstharz, z. B. Polyesterharz oder Äthoxylinharz, bestehen. Auch im Zusammenhang hiermit wurden keine Lösungen für zugfeste Verbindungsmuffen gegeben.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß die härtbaren Gießharze, beispielsweise Epoxydharze oder Polyesterharzmassen, eine große Klebefähigkeit und nach der erfolgten Härtung eine sehr große Zugfestigkeit haben, und nutzt diese Eigenschaften für zugfeste Verbindungsmuffen aus einem härtenden Gießharz für zugfeste elektrische Kabel, insbesondere selbsttragende Fernmeldeluftkabel, mit einem zugfesten Kabelmantel und/oder einer zugfesten Bewehrung aus. Die Erfindung1 besteht darin, daß der die Verbindungsstelle bildende Gießharzkörper sich über eine größere Länge des Kabels erstreckt und den Kabelmantel und/oder die Bewehrung unmittelbar umschließt und daß an den Enden des Kabelmantels und/oder der Bewehrung zusätzliche Mittel und Maßnahmen zu deren zugfesten Festlegung im Gießharzkörper angewandt sind.
Als zusätzliche Mittel und Maßnahmen zur Festlegung der Enden des Kabelmantels innerhalb des Gießharzkörpers kommt beispielsweise eine grobe Auf-Zugfeste Verbindungsmuffe
aus einem härtenden Gießharz
für zugfeste elektrische Kabel,
insbesondere für selbsttragende
Fernmeldeluftkabel
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Georg Werner, Berlin-Chailottenburg/
/-u
-und
g als Erfinder genannt worden
mil Wäg^Ie. München,
rauhung des Kabelmantels in dem vom Gießharzkörper umschlossenen Bereich in Frage. Ferner können in die Oberfläche des Kabelmantels im Bereich des Gießharzkörpers Riefen eingearbeitet werden, die vorzugsweise entweder quer zur Längsrichtung des Mantels oder in entgegengesetzten Richtungen schräg bzw. schraubenlinienförmig verlaufen. Weitere Möglichkeiten bestehen darin, den Kabelmantel an den Enden mit nach außen gerichteten Vorsprüngen zu versehen, die in den Gießharzkörper eingreifen. Eventuell kann der Kabelmantel mit einem oder mehreren mit dem Mantel fest verbundenen Metallringen versehen werden, die einen rechteckigen oder annähernd rechteckigen Querschnitt haben können.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Die Fig. 1 zeigt die zugfeste und wasserdichte Verbindung zweier Längen eines selbsttragenden Fernmeldeluftkabels mit einem zugfesten Aluminiummantel. Die Adern 10 des Kabels werden nach Entfernung des Mantels an den Enden zunächst in bekannter Weise miteinander verbunden, worauf die Verbindungsstellen durch die Isolierhülsen. 11 geschützt werden. Darauf werden die Enden des Aluminiummantels 12 leicht aufgebördelt, so daß die in ihrem Durchmesser verstärkten Enden 13 entstehen. Schließlich wird die gesamte Verbindungsstelle mit dem Gießharzkörper 14 umgössen. Eine ausreichende Festlegung der Kabelmantel innerhalb des Gießharzkörpers wird bei dieser Ausführung durch die leichten Aufbördelungen 13 und ferner dadurch erreicht, daß
909 629/215

Claims (12)

der Gießharzkörper sich über eine verhältnismäßig große Länge des Kabelmantels erstreckt. Die Haftreibung zwischen · dem Mantel und dem GieSharzkjbrpert kaniimcfchldurch eine grobe Aufrauhung, der Manteloberfläche im Bereich des Gießharzkörpers Tergrößert werden. Dife Aufbördelungen 13 werden, wie angedeutet, nach Möglichkeit etwas abgerundet,, so daß störende Risse im Gießharzkörper, die häufig durch scharfe Kanten entstehen können, vermieden werden. Der Durchmesser bzw. der Querschnitt des ία Gießharzkörpers wird so groß gemacht, daß der Gießharzkörper die erforderlichen Zugbeanspruchungen aufzunehmen veraiag, d. h. daß deren Zugfestigkeit zumindest ebenso-groß ist wie die des Kabels. Durch den Gießharzkörper 14 wird gleichzeitig eine wasserdichte Verbindung der Kabelmäntel erreicht. Die Ausführung nach der Fig. 2 unterscheidet sich von der Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß an Stelle der Aufbördelungen 13 die auf den Aluminiunrmantel fest aufgebrachten Metallringe 15 treten. Diese Metall- ao ringe sind außen abgerundet, so daß sie einen halbringförmigen bzw. kreisabschnittförmigen Querschnitt haben. Sie werden zweckmäßig mit dem Aluminiummantel durch Lötung verbunden. An Stelle dieser Metallringe können auch Ringe mit rundem Querschnitt, beispielsweise aus Runddraht gebildete Ringe, treten. Gegebenenfalls kann auch ein Metalldraht schraubenlinienförmig um den Mantel gewickelt und mit diesem verlötet werden. Die Fig. 3 zeigt die zugfeste Verbindung eines Kabels mit einer zugfesten Bewehrung 16, In diesem Fall kann der Mantel 17 des Kabels auch ein Bleimantel oder ein Isolierstoffmantel sein. Die Enden IS der Bewehrungsdrähte werden an den Enden zweckmäßig hakenförmig umgebogen. Ferner werden die Bewehrungsdrähte durch eine Draht-, Faden- oder Bandwicklung 19 auf dem Kabelmantel festgelegt. Das um die Verbindungsstelle gegossene Gießharz füllt alle Lücken zwischen den Bewehrungsdrähten aus und verbessert dadurch ihre Festlegung- innerhalb des Gießharzkörpers. Falls auch der Kabelmantel aus einem zugfesten Metall, wie Aluminium, besteht, kann dieser oberflächlich aufgerauht oder in Übereinstimmung mit den Fig. 1 und 2 mit aufgebördelten Enden oder mit aufgelöteten Metallringen versehen werden. In der Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel für die zugfeste Verbindung zweier selbsttragender Fernmeldekabel dargestellt, in die Pupinspulen 20 (ader auch andere Schaltelemente, z. B. Transistorverstärker) eingefügt sind. Es ist angenommen, daß das Kabel in Übereinstimmung mit den Fig. 1 und 2 mit einem zugfesten Aluminiummantel versehen ist. In dem dargestellten Beispiel ist der Aluminiummantel im Bereich des Gießharzkörpers 14 grob aufgerauht, beispielsweise mittels einer Holzraspel. Die aufgerauhten Bereiche sind mit 21 bezeichnet. Bei allen gezeigten Ausführungen kann über der Spleißstelle eine besondere gemeinsame Schutzhülle aufgebracht sein, damit das Gießharz nicht zwischen die Adern eindringt. Dies hat den Vorteil, daß die Adern frei beweglich liegenbleiben und der Gießharz körper entfernt werden kann, ohne die Aderspleißverbindungen trennen zu müssen. Auch sonst sind im Rahmen der Erfindung weitere Ausführungen möglich. Beispielsweise können die Bewehrungsdrähte an den Enden eine andere, von der glatten Form abweichende Form erhalten. Sie können beispielsweise wellen- oder zickzackförmig gestaltet sein. Auch können die Bewehrungsdrähte oberflächlich aufgerauht werden. An Stelle einer verseilten Bewehrung 16 kann auch eine Bewehrung in Form eines Stahldrahtgeflechtes treten. Die Erfindung ist nicht nur bei selbsttragenden Fernmeldeluftkabeln, sondern sinngemäß auch bei anderen elektrischen Kabeln, z. B. Starkstromkabeln, anwendbar, deren Verbindungsstellen wasserdicht und gleichzeitig zugfest ausgebildet sein müssen. Patentansprüche:
1. Zugfeste Verbindungsmuffe aus einem härtenden Gießharz für zugfeste elektrische Kabel mit einem zugfesten Kabelmantel und/oder einer zugfesten Bewehrung, insbesondere für selbsttragende Fernmeldeluftkabel, dadurch gekennzeichnet, daß der die Verbindungsstelle bildende Gießharzkörper sich über eine größere Länge des Kabels erstreckt und den Kabelmantel und/oder die Bewehrung unmittelbar umschließt und daß an den Enden des Kabelmantels und/oder der Bewehrung zusätzliche Mittel und Maßnahmen zu deren zugfesten Festlegung im Gießharzkörper angewandt sind.
2. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 mit einem zugfesten Kabelmantel, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelmantel in dem vom Gießharzkörper umschlossenen Bereich grob aufgerauht ist.
3. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 mit einem zugfesten Kabelmantel, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelmantel in dem vom Gießharzkörper umschlossenen Bereich mit eingearbeiteten Riefen versehen ist, die vorzugsweise quer zur Längsrichtung oder in entgegengesetzten Richtungen schräg bzw. schraubenlinienförmig verlaufen.
4. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 mit einem; zugfesten Kabelmantel, vorzugsweise aus Aluminium, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelmantel im Bereich des Gießharzkörpers mit nachaußen gerichteten, vorzugsweise abgerundeten Vorsprüngen versehen ist, die in den Gießharzkörper eingreifen.
5. Verbindungsmuffe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelmantel an den Enden·, schwach aufgebördelt ist.
6. Verbindungsmuffe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelmantel mit einem-, oder mehreren mit dem Mantel fest verbundenen Metallringen versehen ist.
7. Verbindungsmuffe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallringe einen' runden Querschnitt haben.
8. Verbindungsmuffe nach Ansprach 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallringe einen rechteckigen bzw. annähernd rechteckigen Querschnitt haben.
9. Verbindungsmuffe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallringe einen, halbkreisförmigen oder kreisabschmttfönnigen Querschnitt haben.
-- ■ 10. Verbindungsmuffe nach Anspruch4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelmantel mit einem schraubenförmig verlaufenden und mit dem Mantel fest verbundenen Draht oder Band aus Metall umgeben ist.
11. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 mit einer zugfesten Bewehrung aus Metall, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsdrähte bzw, -bänder an ihren Enden eine von der glatten Form abweichende Form haben.
12. Verbindungsmuffe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsdrähte bzw. -bänder an den Enden nach außen umgebogen sind.
DENDAT1068784D Zugfeste VerbindungsmuSe aus einem' härtenden Gießharz für zugfeste elektrische Kabel, insbesondere für selbsttragende Fernmeldel'uftkabel Pending DE1068784B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068784B true DE1068784B (de) 1959-11-12

Family

ID=594053

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1068784D Pending DE1068784B (de) Zugfeste VerbindungsmuSe aus einem' härtenden Gießharz für zugfeste elektrische Kabel, insbesondere für selbsttragende Fernmeldel'uftkabel

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DE (1) DE1068784B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147645B (de) * 1961-07-12 1963-04-25 Mosdorfer K G Weiz Muffe oder Abspannklemme fuer Leiterseile, selbsttragende Luftkabel od. dgl.
DE1640130B1 (de) * 1965-02-11 1972-05-25 W T Glover & Co Ltd Elektrische kabelverbindung
DE3443952A1 (de) * 1984-12-01 1986-06-05 Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister der Verteidigung, dieser vertreten durch den Präsidenten des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung, 5400 Koblenz Abfangendverschluss
US4710593A (en) * 1986-07-14 1987-12-01 Oyo Corporation Geophone cable splice and method
US5286921A (en) * 1991-06-28 1994-02-15 Filotex Undersea electric cable and an undersea measurement cable

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DE634819C (de) * 1936-09-04 Waggonfabrik L Steinfurt Akt G Sperrung fuer die Kippwellengetriebe bei Grossraum-Kippern
DE955337C (de) * 1954-10-31 1957-01-03 Felten & Guilleaume Carlswerk Verfahren zur Herstellung gehaeuseloser Kabelmufen oder -endverschluesse aus kalthaertendem, mit anorganischen Fuellstoffen versetztem Kunstharz

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