DE1065649B - - Google Patents
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- DE1065649B DE1065649B DENDAT1065649D DE1065649DA DE1065649B DE 1065649 B DE1065649 B DE 1065649B DE NDAT1065649 D DENDAT1065649 D DE NDAT1065649D DE 1065649D A DE1065649D A DE 1065649DA DE 1065649 B DE1065649 B DE 1065649B
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- 238000003306 harvesting Methods 0.000 claims description 21
- 239000004459 forage Substances 0.000 claims description 11
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D67/00—Undercarriages or frames specially adapted for harvesters or mowers; Mechanisms for adjusting the frame; Platforms
- A01D67/005—Arrangements of coupling devices
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
DEUTSCHES
kl. 45 c 67/00
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
M17228 III/ 45 c
4. FEBRUAR 1953 17. SEPTEMBER 1959
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anhängen einer einachsigen Erntemaschine, insbesondere
eines Feldhäckslers, hinter einer Zugmaschine, und zwar in der Weise, daß die Erntemaschine
in Transportstellung in der Zugmaschinenspur, in Arbeitsstellung dagegen seitlich zur Zugmaschinenspur
läuft, mit zwei in sich starren Zugstangen, deren Enden mit Abstand voneinander horizontal
schwenkbar an der Erntemaschine befestigt und mit ihren entgegengesetzten Enden in verschiedenen
Winkeln zueinander einstellbar sind.
Das Problem, an eine Zugmaschine anzuhangende Erntemaschinen, Erntewagen od. dgl. in einer den
jeweiligen Erfordernissen am vorteilhaftesten Rechnung tragenden relativen Stellung zur Zugmaschine »5
hinter oder neben dieser anzuordnen, ist bereits in verschiedener Weise gelöst worden. Von besonderer
Bedeutung ist jedoch hierbei, die Anordnung so zu treffen, daß gleichzeitig z. B. eine Erntemaschine und
ein Sammelwagen angehängt werden können, ohne ao daß wesentliche Zugkräfte von dem einen Fahrzeug
auf das andere wirken, da dies die Führung beispielsweise der Erntemaschine über das Feld außerordentlich
erschweren würde. Außerdem darf sich die Anhängung beispielsweise eines Sammelwagens nicht
auf die Einstellung der Erntemaschine auswirken. Alle diese Bedingungen werden indessen von den bisher
bekanntgewordenen Vorrichtungen nur teilweise oder nur unzulänglich erfüllt.
Im allgemeinen bestehen die tekannten Anhängevorrichtungen aus einem dreieckförmigen Ausleger,
dessen hinteres Ende an der Tragachse der Erntemaschine in zwei zwischen den Laufrädern angeordneten
Gelenkverbindungen angehängt und dessen vorderes Ende mit der Zugmaschine verbunden ist.
Um die Zugstangen der gewissermaßen einen in sich versteiften Gitterrahmen bildenden Ausleger aus ihrer
einen Stellung in die andere zu verschwenken, ist bei einer bekannten Ausführungsform ein Teil dieses
Rahmens teleskopartig ausgebildet, um die jeweils erforderliche Längenanpassung vornehmen zu können.
Ein weiteres Aggregat an die Erntemaschine anzuhängen, beispielsweise einen Sammelwagen, ist
aber bei einer derart ausgebildeten Vorrichtung nicht möglich. Eine andere bekannte Vorrichtung besitzt
zwei in sich starre, etwa gleich lange Zugstangen, die über Gelenke an der Erntemaschine angreifen. Diese
Zugstangen greifen an einem nach der Schlepperseite hin auskragenden dreieckförmigen Rahmen der
Maschine an, welcher seinerseits in der Arbeitsstellung und in der Transportstellung der Maschine
unverändert bleibt. Durch Steckbolzen werden dann die einzelnen Zugstangen in verschiedenen Lagen mit
dem Tragrahmen verbunden. Auch hier ist die An-Vorrichtung zum Anhängen
einer einachsigen Erntemaschine
hinter einer Zugmaschine
Anmelder:
Maschinenfabrik Fahr A. G.,
Gottmadingen (Kr. Konstanz)
hängung eines weiteren Aggregats an die Erntemaschine weder vorgesehen noch möglich. Die bekannten
Vorrichtungen sind in ihrem Aufbau außerordentlich kompliziert und somit für einen vielseitigen
Einsatz ungeeignet.
Durch die Erfindung wird eine Vorrichtung zum Anhängen einer Erntemaschine und gegebenenfalls
auch eines Sammelwagens geschaffen, bei der infolge ihrer neuartigen Ausbildung ein Höchstmaß an Übersichtlichkeit
der Konstruktion sowie Einfachheit der Handhabung bei zugleich größter Vielseitigkeit der
Verwendung im Betrieb in überaus vorteilhafter Weise erzielt wird.
Erfindungsgemäß werden diese Vorteile dadurch erreicht, daß die eine Zugstange der Vorrichtung
mittels eines Gelenkes an der Tragachse der Erntemaschine zwischen den Laufrädern und die andere
Zugstange mittels eines Gelenkes an dem über das eine Laufrad hinausragenden Ende dieser Tragachse
angeordnet und daß außerdem das über das letztere Gelenk nach hinten ragende Endstück der Zugstange
als Anhängeglied für einen Sammelwagen ausgebildet ist. Der Vorteil dieser Vorrichtung ist darin zu sehen,
daß in einfachster Weise die Verbindung zweier hintereinander an einen Schlepper anzuhängender
Geräte in verschiedenen Arbeitslagen zueinander möglich ist, ohne daß hierbei Kräfte von dem -einen
auf das andere Gerät wirken. Die Zugverbindung des der Erntemaschine folgenden Sammelwagens wird
vielmehr an der Erntemaschine vorbeigeführt.
909 628/25
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Anhängen einer einachsigen Erntemaschine, insbesondere eines Feldhäckslers,
hinter einer Zugmaschine, und zwar in Transportstellung in der Zugmaschinenspur, in Arbeitsstellung dagegen seitlich zur Zugmaschinenspur, mit
zwei in sich starren Zugstangen, deren Enden mit Abstand voneinander horizontal schwenkbar an
der Erntemaschine befestigt und mit ihren entgegengesetzten Enden in verschiedenen Winkeln
zueinander einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zugstange (9) mittels eines Gelenks (8) an der Tragachse (4) zwischen den Laufrädern (5) und die andere Zugstange (13) mittels
eines Gelenks (14) an dem über das eine Laufrad hinausragende Ende (15) der Tragachse (4) angeordnet und daß außerdem das über das letztere
Gelenk (14) nach hinten ragende Endstück (16) der Zugstange (13) als Anhängeglied für einen
Sammelwagen ausgebildet ist:
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (9, 13) in den
Gelenken (8,14) der Tragachse (4) auch vertikal schwenkbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über den Zugstangen (9,13) ein
vorzugsweise rohrartiger Gleitbügel (18) am Maschinenrahmen (6) der Erntemaschine verschwenk-
1 065 €49
bar gelagert ist, der sich auf den Zugstangen (9, 13) abstützt und mittels einer am Maschinenrahmen
(6) gelagerten Schraubspindel (20) ein Verschwenken des Maschinenrahmens (6) um die
Tragachse (4) und infolgedessen ein stufenloses Heben und Senken des Aufnehmers (7) der Ernte-
maschine in die jeweils erforderliche Arbeitslage ermöglicht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 674 106; USA.-Patentschriften Nr. 2 332 006, 2 391 018.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 628/25 9.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065649B true DE1065649B (de) | 1959-09-17 |
Family
ID=591929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1065649D Pending DE1065649B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065649B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1264131B (de) * | 1965-06-01 | 1968-03-21 | Westdeutsche Carl Wolf G M B H | Landwirtschaftliches Anhaengefahrzeug z. B. Ladewagen |
-
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- DE DENDAT1065649D patent/DE1065649B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1264131B (de) * | 1965-06-01 | 1968-03-21 | Westdeutsche Carl Wolf G M B H | Landwirtschaftliches Anhaengefahrzeug z. B. Ladewagen |
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