DE1064283B - Verfahren und Vorrichtung zum Durchleuchten und/oder Umpacken von Eiern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Durchleuchten und/oder Umpacken von EiernInfo
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Description
D 25780III/45 h
ANMELDETAG: 12.JUNI1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 2 7. AU G U S T 1 9 5 9
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 2 7. AU G U S T 1 9 5 9
In der Regel werden Eier in Kisten oder Kartons versandt, in denen sie mit Hilfe von Einsätzen oder
Tafeln aus Preß- oder Gießpappe gestapelt sind, die so gestaltet sind, daß jeder Einsatz eine größere Anzahl
von Eiern in mehreren nebeneinanderliegenden Reihen aufnehmen kann. Diese Tafeln oder Einsätze
sind so geformt, daß beim Übereinandersetzen einer beliebigen Anzahl von mit Eiern bestückten Tafeln in
Kisten oder ähnlichen Behältern die einzelnen Eier jeweils in Hohlräume der darüberliegenden Tafeln
oder Einsätze hineinragen und dadurch von allen Seiten festgehalten werden. Es ist schon vorgeschlagen
worden, die Eier aus diesen Kisten in eine Verkaufspackung zu verpacken, die einen durch Zerschneiden
des bekannten Einsatzes gewonnenen Streifen aufweist, der nach dem Einsetzen der Eier mit einer einfachen
Umhüllung aus Papier od. dgl. umgeben wird. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und
ein Verfahren, durch die ein derartiges Umpacken von Eiern und/oder das Durchleuchten von Eiern wesentlieh
erleichtert und beschleunigt wird.
Wendevorrichtungen für Eier sind an sich bekannt. Bei diesen bekannten Wendevorrichtungen werden jedoch
die Eier in einem mit Fächer versehenen Karton auf eine ebene Platte aufgesetzt, dann auf diesen
Karton ein an der Vorrichtung schwenkbar gelagertes Gitter aufgelegt und dann diese ganze Anordnung auf
eine von unten beleuchtete Platte um 180° geschwenkt, so daß die Eier aussortiert werden können.
Nach dem Aussortieren muß jedoch diese Anordnung wieder zurückgeschwenkt werden, damit das schwenkbar
an der Vorrichtung angelenkte Gitter abgehoben werden kann.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Wendevorrichtung so ausgebildet ist, daß sie zur Aufnähme
einer Anordnung geeignet ist, die aus einem an sich bekannten,, mit Eiern bestückten Höckereinsatz
und einem daraufgestülpten, gegebenenfalls in mehrere Teile zerschnittenen Höckereinsatz besteht.
Demgegenüber konnte bei der bekannten Anordnung das schwenkbar befestigte Gitter nur auf die unbedeckten
Eier aufgesetzt werden, und die bekannte Anordnung setzte auch voraus, daß keine Höckereinsätze,
sondern Kartonagen mit einer Grundplatte und einem mit dieser Grundplatte nicht verbundenen Gefache
verwendet werden.
Gemäß der Erfindung ist aber die Wendevorrichtung so ausgebildet, daß in sie ein mit Eiern bestückter
Höckereinsatz eingeschoben werden kann, auf den wiederum ein Höckereinsatz gestülpt ist, der
in mehrere Teile zerschnitten sein kann, so daß nach dem Wenden eine bestimmte Anzahl von Eiern auf
den einzelnen Stücken des vorher obenliegenden, zerschnittenen Höckereinsatzes angeordnet sind. Der be-Verfahren
und Vorrichtung
zum Durchleuchten und/oder Umpacken
von Eiern
Anmelder:
Emil Disch, Stuttgart, Hölzelweg 8
Emil Disch, Stuttgart, Hölzelweg 8
Emil Disch, Stuttgart,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sondere Vorteil der Anordnung liegt darin, daß man durch geeignete Auswahl der Größe der Teile des zerschnittenen
Höckereinsatzes die Anzahl der Eier wählen kann, die abgepackt werden sollen.
Die bekannte Wendevorrichtung, die nicht zum Umpacken von Eiern, sondern lediglich zum Durchleuchten
von Eiern verwendet werden konnte, konnte bei Verwendung von Höckereinsätzen nicht verwendet
werden, so daß derartige Wendevorrichtungen sich in der Praxis nicht eingeführt haben. So mußte in der
Praxis beim Umpacken von Eiern aus Kisten in kleinere Packungen jedes Ei einzeln in die Hand genommen
werden. Demgegenüber erlaubt die erfindungsgernäße Vorrichtung die Durchführung des
folgenden \^erfahrens zum Durchleuchten und/oder Umpacken von Eiern, das erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet ist, daß zum Durchleuchten der Eier über einen an sich bekannten, mit Eiern voll bestückten
Einsatz ein zum Durchleuchten geeigneter Einsatz gestülpt wird, diese Anordnung hierauf mit Hilfe der
Wendevorrichtung gewendet wird, daß nach dem Wenden der obenliegende Einsatz abgenommen und die
Eier durch den jetzt untenliegenden, zum Durchleuchten geeigneten Einsatz hindurch von unten durchleuchtet
werden, daß ,hierauf für das Abpacken auf die
Eier wieder entweder ein an sich bekannter Einsatz oder mehrere durch Zerschneiden eines derartigen Einsatzes
gewonnene kleinere, eine begrenzte Anzahl Eier aufnehmende Einsätze aufgelegt werden und diese
Anordnung wieder mit Hilfe einer Wendevorrichtung gewendet wird, wonach der zum Durchleuchten geeignete
Einsatz abgenommen und die einzelnen Einsätze mit den Eiern mit geeigneten Umhüllungen versehen
werden.
Die Erfindung bringt einen wesentlichen Fortschritt, da mit weniger Arbeitskräften zu gleicher Zeit mehr
Eier umgepackt und durchleuchtet werden können als
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bisher, ohne daß die Eier in die Hand genommen werden müssen. Dieses Umpacken von Eiern aus den
Transportkisten in kleine Packungen von drei, fünf, zehn oder fünfzehn Eiern ist im Zuge der Rationalisierungsmaßnahmen
zweckmäßig, um einerseits den Einzelhändler mit in kleiner Anzahl abgepackten Eiern
beliefern zu können, so daß er der Mühe enthoben ist, die Eier einzeln zu verpacken, und andererseits besteht
in Selbstbedienungsladen ein Bedarf an fertigen, eine kleine Anzahl Eier enthaltenden Packungen. Auch ist
diese Vorrichtung für den Einzelhändler selbst bestimmt, der damit die Eier in Verbraucherpackungen
abpacken kann.
Zum Durchleuchten der Eier kann ein Einsatz verwendet werden, der aus dem an sich bekannten Einsatz
dadurch erhalten ist, daß die Löcher im Boden der einzelnen Höhlungen ausgespart sind. Auch kann zum
Durchleuchten der Eier ein Einsatz aus einem anderen Werkstoff, insbesondere Kunststoff, verwendet werden.
Die das Umpacken und/oder Durchleuchten der Eier erleichternde und beschleunigende Vorrichtung, insbesondere
die ihren Hauptteil bildende Wendevorrichtung, kann auf die verschiedenste Art und Weise ausgebildet
sein. Der die aus dem mit Eiern bestückten Einsatz und dem darübergestülpten Einsatz bestehende
Anordnung aufnehmende und während des Wendens haltende Teil kann aus greiferartig angeordneten
Gabeln oder aber aus einem an einer Seite offenen Kästchen bestehen.
Bei einer Reihe von Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sind die Gabeln der Wendevorrichtung starr miteinander verbunden. Die
öffnung der greiferartigen Anordnung ist gegen eine Auflagefläche gerichtet, von der aus die aus Eiern und
die oben und unten bedeckenden Einsätze bestehende Anordnung in die Öffnung einschiebbar ist.
Diese Ausführungsform kann dahingehend weiter ausgebildet sein, daß der die Eier und Höckereinsätze
aufnehmende Teil der Wendevorrichtung um eine parallel zu der Ebene des Öffnungsquerschnitts verlaufende
Achse schwenkbar gelagert ist und daß zu beiden Seiten der Schwenkachse eine Auflagefläche
vorgesehen ist. Dabei kann die Schwenkachse an der greiferartigen öffnung dieses Teiles der Wendevorrichtung
oder aber am hinteren Ende dieses Teiles oder, bei einer bevorzugten Ausführungsform, etwa durch
den Schwerpunkt des Teiles mit eingesetzten Eiern und sie auf beiden Seiten bedeckenden Einsätzen verlaufen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Wendevorrichtung um eine senkrecht zur Ebene
des Öffnungsquerschnitts verlaufende Achse schwenkbar. Bei den erstgenannten Ausführungsformen werden
die die Eier einschließenden Einsätze von der einen Seite in die greiferartige öffnung der Wendevorrichtung
eingeschoben und nach dem Wenden auf der gegenüberliegenden Seite herausgeschoben. Dagegen
werden bei denjenigen Ausführungsformen der Erfindung, bei denen die Wendevorrichtung um eine zum
Öffnungsquerschnitt senkrechte Achse gewendet wird, 6u
die Einsätze mit den von ihnen eingeschlossenen Eiern von der gleichen Seite wieder aus der Wendevorrichtung
herausgenommen, von der sie auch in die Wendevorrichtung eingeführt wurden. Man braucht daher
bei der letztgenannten Ausführungsform nur eine Auflagefläche vor der Wendevorrichtung. Um bei den
bereits erwähnten Ausführungsformen das Einsetzen und Herausnehmen der Einsätze mit den Eiern zu erleichtern,
ist Vorsorge getroffen, daß an den Endpunkten der Schwenkbewegung der Wendevorrichtung
die untenliegende Greiferhälfte, z. B. Gabel, etwa in Höhe der Auflagefläche liegt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird die Auflagefläche durch einen Tisch gebildet, der unterhalb
der Wendevorrichtung ausgespart ist.
Das die Eier mit den Höckereinsätzen aufnehmende Kästchen kann in einer parallel zu seiner Bodenfläche
verlaufenden Schnittebene geteilt sein und auseinanderschwenkbare Greiferhälften bilden. Ebenso können
die Gabeln auch auseinanderschwenkbar sein. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Eier mit
den sie umhüllenden Einsätzen nicht in eine Öffnung eingeschoben werden müssen, wobei darauf geachtet
werden muß, daß z. B. die Gabelzinken in die Nuten der Einsätze zwischen den die Eier enthaltenden Hohlräumen
eintreten, sondern daß im aufgeklappten Zustand der Wendevorrichtung der untere Einsatz mit
den Eiern unmittelbar auf die eine Greiferhälfte aufgesetzt werden kann, dann der oder die Einsätze, auf
die die Eier umgepackt werden sollen, darübergestülpt und dann durch Verschwenken der anderen Gabelhälfte
die Wendevorrichtung wieder geschlossen werden kann. Nach dem Wenden kann nach Aufklappen der Gabel
die die Eier und die Einsätze enthaltende Anordnung auf einfache Weise wieder herausgenommen werden.
Zweckmäßig erfolgt das öffnen und das Schließen der Wendevorrichtung durch Betätigung einer Fußraste.
Diese Wendevorrichtung kann so ausgebildet sein, daß in den Endstellungen der Wendebewegung die eine
bzw. die andere Greiferhälfte auf der Arbeitsfläche, beispielsweise der Durchleuchtungsfläche, aufliegt.
Bei einer Gabeln verwendenden Ausführungsform der Erfindung sind an mindestens einer Auflage- oder
Arbeitsfläche Anschläge, z. B. eine seitliche Begrenzung oder aber Rippen, auf der Fläche vorgesehen, die
die Lage des Einsatzes so bestimmen, daß die Zinken der Gabeln in Verlängerung der in den Einsätzen
zwischen den Eier enthaltenden Hohlräumen vorhandenen Nuten liegen oder, bei auseinanderklappbarer
Wendevorrichtung, die Lage beim Aufsetzen des Einsatzes so bestimmen, daß die Gabelzinken in diese
Nuten zu liegen kommen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist mindestens eine Arbeitsfläche zugleich als Durchleuchtungsfläche
ausgebildet, die von unten beleuchtet ist und auf der die Eier in zum Durchleuchten geeigneten
Einsätzen aufgesetzt werden.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind bei einer Ausführungsform der Erfindung
zwei Wendevorrichtungen in einem Abstand hintereinander angeordnet, wobei die eine Wendevorrichtung
zum Umpacken der Eier in einen zum Durchleuchten geeigneten Einsatz und die zweite Wendevorrichtung
zum Umpacken der Eier in zur Aufnahme einer begrenzten Anzahl von Eiern geeignete, nebeneinander
angeordnete und mit dem Durchleuchtungseinsatz zur Deckung gebrachte Einsätze verwendet
wird. Werden bei dieser Ausführungsform auseinanderklappbare Wendevorrichtungen mit Gabeln vorgesehen,
so können die einander zugekehrten Gabelhälften der beiden Wendevorrichtungen auf der zwischen
ihnen angeordneten Arbeitsfläche so aufliegen, daß die Zinken der einzelnen Gabeln mit einem solchen Zwischenraum
ineinander eingreifen, daß jede Gabelzinke in eine der Nuten zwischen den die Eier enthaltenden
Höckern eingreift.
Der besondere Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß die erste Wendevorrichtung die Eier samt
den Einsätzen unmittelbar auf der Gabel der geöffneten zweiten Wendevorrichtung absetzt, so daß nach dem
Abnehmen des zum Durchleuchten geeigneten Einsatzes und Auflegen der streifenförmigen Einsätze für
eine kleinere Anzahl von Eiern ohne weitere Maßnahmen die zweite Wendevorrichtung geschlossen und
dann durch Wenden die Eier umgepackt werden können.
Wie bereits erwähnt, sollen die Eier von dem dreißig Eier aufnehmenden Einsatz in einzelne Packungen umgepackt
werden, die eine kleine Anzahl Eier enthalten, z. B. drei, fünf, sechs, zehn od. dgl. Die Packungen bestehen
aus einem durch Zerschneiden eines an sich bekannten Einsatzes in einzelne Streifen oder andere
Stücke, die nach dem Bestücken mit Eiern mit einer einfachen Umhüllung umgeben werden. Die Streifen
werden durch eine Säge- oder Schneidevorrichtung aus den an sich bekannten Einsätzen herausgeschnitten.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der Wendevorrichtung und der Durchleuchtungsvorrichtung
noch eine Schneidevorrichtung oder eine mindestens ein Kreissägeblatt enthaltende Sägevorrichtung
zum Zerschneiden der Einsätze in einzelne Streifen zugeordnet. Vorzugsweise sind Wendevorrichtung,
Beleuchtungsvorrichtung und Sägevorrichtung zu einer Einheit in einer tischartigen Vorrichtung zusammengebaut.
Hierbei ist die Sägevorrichtung unterhalb der Wendevorrichtung und der Beleuchtungsvorrichtung
eingebaut und weist einen Schieber auf, der den zum Zerschneiden bestimmten Einsatz aufnimmt
und über die Schneidstelle hinwegführt. Diese Sägevorrichtung ist vorzugsweise allseitig abgeschlossen
und weist nach einem Merkmal der Erfindung eine Absaugvorrichtung auf, die den Staub absaugt, der
beim Zerschneiden der Einsätze entsteht. Der Schieber kann einen Deckel aufweisen, der zweckmäßig mit
einer Sicherheitsvorrichtung gekoppelt ist, die verhindert, daß in den Schieber hineingegriffen werden
kann, solange ein Teil des Schiebers über der Schneidstelle steht. Die Sicherheitsvorrichtung kann durch
einen am Deckel befestigten Vorsprung verwirklicht sein, der außer in den Endstellen des Schiebers durch
eine Führung geführt ist.
Bei den im vorhergehenden beschriebenen Verfahren wurden die Eier zum Durchleuchten in einen besonderen
Höckereinsatz mit Aussparungen am Boden der Höhlungen und nach dem Durchleuchten wieder
in die durch Zerschneiden eines an sich bekannten Einsatzes gewonnene Streifen umgepackt. Demgegenüber
wird bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung für die Halterung der Eier in der
Verkaufspackung ein Streifen verwendet, bei dem die Böden der die Eier aufnehmenden Höhlungen eine
Aussparung aufweisen, so daß die Eier auf diesem Streifen durchleuchtet und anschließend sofort verpackt
werden können. Dadurch wird ein Arbeitsgang gespart.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform
der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für
sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung im Schaubild in Ansicht;
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch das in Fig. 1 dargestellte Gerät.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung weist die tischplattenartig ausgebildete
Arbeitsfläche 1, die von einem Gehäuse 2 getragen wird, eine Aussparung 3 auf, die etwa in der
Mitte der Platte vorgesehen ist. In dieser Aussparung ist eine Wendevorrichtung vorgesehen, mit deren
Hilfe eine Anordnung gewendet werden kann, die aus einem höckerförmigen Einsatz 5 besteht, der mit
Eiern 6 bestückt ist, wobei auf diese Eier durch Zerschneiden eines Einsatzes 5 gewonnene einzelne Höckerstreifen
7 aufgelegt werden. In Fig. 1 ist einer dieser Streifen auf die Eier aufgelegt.
ίο Die Wendevorrichtung weist bei der dargestellten
Ausführungsform Greiferhälften bildende dreizinkige Gabeln 8 und 9 auf, die durch eine sie verbindende,
U-förmig nach vorn gebogene Strebe 10 zusammengehalten sind. Diese durch zwei einander zugewandte
Gabeln gebildete Greiferanordnung ist durch in der Platte 1 befestigte Winkelstücke 4 schwenkbar gelagert,
an denen die Enden der U-förmig abgebogenen Strebe 10 angelenkt sind. Die Schenkel der Strebe 10
verlaufen außerhalb der durch die an der Außenseite einander gegenüberliegenden Gabelzinken gebildeten
Ebene und etwa in der Mittelebene zwischen den Gabeln 8 und 9. Federbleche 11 und 12 sind am Rand
der Aussparung 3 zu beiden Seiten des Winkelstückes 4 angeordnet und an ihrem oberen freien Ende so abgebogen,
daß sie Rasten für den benachbarten Schenkel der Strebe 10 bilden und die Greiferanordnung in
den Endstellungen der Schwenkbewegung festhalten. Auf der Tischplatte 1 sind Leisten 13 vorgesehen, die
in Zwischenräume des Höckereinsatzes 5 eingreifen.
Diese Leisten 13 sind so angeordnet, daß der Höckereinsatz 5 beim Aufsetzen auf diese Leisten eine derartige
Lage einnimmt, daß die Gabelzinken der Gabeln 8 und 9 in der Verlängerung von Zwischenräumen
zwischen Höckern der Höckereinsätze liegen.
Beim Gebrauch wird ein mit Eiern bestückter Einsatz 5 aus der Versandkiste herausgenommen und auf
die Leisten 13 der einen Arbeitsfläche aufgesetzt. Dann werden so viele durch Zerschneiden eines Einsatzes
gewonnene Streifen 7 auf die im Einsatz 5 gehaltenen Eier aufgelegt, daß sämtliche Eier abgedeckt sind.
Die Wendevorrichtung wird dann in diejenige Endstellung gebracht, in der die Gabelzinken parallel zur
Tischplatte verlaufen und die Gabelspitzen den Eiern und Einsätzen zugewandt sind. Dann wird die aus
Eiern und Einsätzen bestehende Anordnung zwischen die beiden Gabeln eingeschoben, die Wendevorrichtung
gewendet, und auf der anderen Seite wird diese Anordnung aus der Wendevorrichtung herausgeschoben.
Der nun obenliegende Höckereinsatz 5 wird abgenommen, und die nun untenliegenden Streifen 7 mit
den auf sie umgepackten Eiern werden noch mit einem Umschlag eingehüllt und bilden die Kleinverpackung
für eine kleine Anzahl von Eiern. Auf diese mit Eiern bestückten einzelnen Streifen kann auch
noch ein gleichartiger Höckerstreifen übergestülpt werden, und die beiden Streifen können dann durch
eine Umhüllung od. dgl. unter Einschluß der zwischen ihnen angeordneten Eier aufeinander festgehalten
werden.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform sind auf beiden Seiten der Wendevorrichtung Leisten
13 vorgesehen. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind nun auf einer Seite der Wendevorrichtung
die Leisten 13 vorgesehen, während auf der anderen Seite derartige Leisten fehlen und eine Glasplatte
auf der Arbeitsfläche angeordnet ist, die von unten beleuchtet ist, so daß diese Arbeitsfläche zum
Durchleuchten dienen kann. In diesem Falle wird auf den auf der Transportkiste entnommenen Höckereinsatz
5 ein Einsatz gestülpt, bei dem die Böden der
Höcker ausgespart sind. Nach dem Wenden liegt dieser
Einsatz unten und auf der durchleuchtenden Fläche auf, und nach dem Abnehmen des nunmehr obenliegenden,
aus der Transportkiste stammenden Höckereinsatzes 5 tritt das Licht von der Durchleuchtungsfläche
durch die Aussparungen durch den Durchleuchtungseinsatz hindurch, so daß die Eier daraufhin geprüft
werden können, ob sie einwandfrei sind.
Unterhalb der Tischplatte 1 ist eine Sägevorrichtung angeordnet, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
drei Kreissägescheiben 14 enthält, die auf einer Achse 15 befestigt und von einem Elektromotor
16 angetrieben sind, der noch in einem besonderen Ständer 17 gelagert ist. Auf einer den Sägetisch
bildenden Arbeitsfläche 18 ist ein Schieber 19 verschiebbar geführt, der mit Hilfe einer Stange 20
od. dgl. über die Sägestelle durch den Tisch hindurchgeschoben werden kann. In diesem Schieber, der
keinen Boden aufweist, sind Schlitze 21 ausgespart, durch die bei der Verschiebebewegung die Sägeblätter
hindurchtreten. Der Sägetisch mündet hinter den Sägeblättern 14 in eine Rutsche 22. Mit Hilfe dieser
Sägevorrichtung können die Höckereinsätze, wie sie in Transportkisten verwendet werden, in einzelne
Streifen 7 zerschnitten werden, die in den Verkaufspackungen enthalten sind. Hierzu wird ein Einsatz
5' von oben in den Schieber 19 eingelegt, der Schieber kann mit Hilfe der Handhabe 20 über die
Sägeblätter hinweggeführt werden, die unterhalb der Tischplatte und von allen Seiten abgedeckt angeordnet
sind. Der Schieber 19 ist in der Führung 23 in waagerechter Richtung geführt; die zerschnittenen Streifen 7
fallen über der Rutsche 22 nach unten aus dem Schieber 19 heraus. Der Schieber 19 kann auch einen Boden
mit Schlitzen aufweisen.
Claims (21)
1. Vorrichtung zum Durchleuchten und/oder Umpacken von Eiern, die den Eierträger um 180°
schwenkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendevorrichtung so ausgebildet ist, daß sie zur Aufnahme
einer Anordnung geeignet ist, die aus einem an sich bekannten, mit Eiern bestückten
Höckereirisatz und einem daraufgestülpten, gegebenenfalls in mehrere Teile zerschnittenen
Höckereinsatz besteht.
'2.' Vorrichtung nach'Anspruch' 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wendevorrichtung greiferartig angeordnete Gabeln aufweist, die die aus Eiern und Höckereinsätzen bestehende Anordnung
"beim Wenden umfassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wendevorrichtung ein schwenkbar gelagertes, an einer Seite offenes Kästchen
aufweist, in das die aus Eiern und Höckereinsätzen bestehende Anordnung einschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Greiferhälften bildenden
Gabeln der Wendevorrichtung starr miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Greiferhälften bildenden Gabeln der Wendevorrichtung maulartig auseinanderschwenkbar
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die aus Höckern und Eiern
bestehende Anordnung aufnehmende Kästchen durch einen parallel zur Ebene der Bodenfläche
verlaufenden Schnitt in zwei Greiferhälften unterteilt ist, die schwenkbar miteinander verbunden
sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Höckereinsätze mit den Eiern aufnehmende Teil der Wendevorrichtung um eine zur Ebene des
Öffnungsquerschnittes verlaufende Achse schwenkbar in der Vorrichtung gelagert ist und daß zu
beiden Seiten der Wendevorrichtung eine Arbeitsfläche vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere der Ansprüche 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der die Eier und Höckereinsätze aufnehmende Teil der Wendevorrichtung
um eine seinem geschlossenen Ende benachbarte Achse schwenkbar gelagert ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Eier
und Höckereinsätze aufnehmende Teil der Wendevorrichtung um eine Achse schwenkbar gelagert
ist, die senkrecht zur Ebene des Öffnungsquerschnittes verläuft, und daß die Arbeitsfläche vor
der öffnung des Aufnahmeteiles vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkachse der Wendevorrichtung durch den Schwerpunkt der Gesamtanordnung verläuft, der
durch die Eier und Höckereinsätze und den sie aufnehmenden Teil gebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vor
der greiferartigen öffnung der Wendevorrichtung angeordnete Arbeitsfläche bzw. Arbeitsflächen
durch einen Tisch gebildet sind, der unter der Wendevorrichtung eine das Wenden erlaubende
Aussparung aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in
den Endstellungen der Schwenkbewegung untenliegende Greiferhälfte etwa in Höhe der Tischfläche
zu liegen kommt.
13. Vorrichtung mit greiferartig angeordneten Gabeln nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß auf mindestens einer Arbeitsfläche Anschläge vorgesehen sind, die die
Lage des Einsatzes so bestimmen, daß die Zinken der Gabel in die Verlängerung der in den Einsätzen
zwischen den die Eier umschließenden Höckern gebildeten Nuten liegen oder in diese Nuten eingreifen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Greiferhälfte
der Wendevorrichtung zu Beginn des Arbeitsganges auf der Arbeitsfläche aufliegt.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine der Arbeitsflächen aus einer von unten beleuchteten Glasscheibe besteht und so zugleich
als Durchleuchtungsfläche dient.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche außer Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Wendevorrichtungen in einem Abstand voneinander hintereinander angeordnet
sind, wobei die eine Wendevorrichtung zum Umpacken der Eier in einen zum Durchleuchten geeigneten
Einsatz und die zweite Wendevorrichtung zum Umpacken der Eier in mehrere je eine begrenzte
Anzahl von Eiern aufnehmende, nebeneinander aufgelegte und mit dem Durchleuchtung-
einsatz zur Deckung gebrachte Einsätze verwendbar ist.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten
Gabelhälften der beiden Wendevorrichtungen auf der zwischen ihnen angeordneten Arbeitsfläche
so aufliegen, daß die Zinken der einzelnen Gabeln nebeneinanderzuliegen kommen.
18. Verfahren zum Durchleuchten und/oder Umpacken von Eiern, dadurch gekennzeichnet, daß
für das Durchleuchten über einen an sich bekannten, mit Eiern voll bestückten Einsatz aus Preßoder
Gießpappe ein zum Durchleuchten geeigneter Einsatz gestülpt wird, diese Anordnung hierauf
mit Hilfe einer Wendevorrichtung gewendet wird, daß nach dem Wenden der obenliegende Einsatz
abgenommen wird und die Eier durch den zum Durchleuchten geeigneten Einsatz hindurch von
unten durchleuchtet werden, daß hierauf für das Abpacken auf die Eier wieder ein an sich bekannter
Einsatz oder mehrere durch Zerschneiden eines derartigen Einsatzes gewonnene kleinere,
eine begrenzte Anzahl Eier aufnehmende Einsätze aufgelegt werden und diese Anordnung wieder mit
Hilfe einer Wendevorrichtung gewendet wird, wonach der zum Durchleuchten geeignete Einsatz abgenommen
und die einzelnen Einsätze mit den Eiern mit geeigneten Umhüllungen versehen werden.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß zum Durchleuchten der Eier ein
Einsatz verwendet wird, der aus dem an sich bekannten Einsatz durch Aussparen von Löchern im
Boden der einzelnen Höhlungen für die Eier erhalten ist.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß zum Durchleuchten der Eier ein
Einsatz verwendet wird, der aus einem Kunststoff besteht.
21. Verfahren zum Durchleuchten und/oder Umpacken
von Eiern, dadurch gekennzeichnet, daß über einen an sich bekannten, mit Eiern voll bestückten
Einsatz aus Preß- oder Gußpappe mehrere durch Zerschneiden eines an sich bekannten Einsatzes
gewonnene kleinere, eine begrenzte Anzahl Eier aufnehmende Höckereinsätze aufgelegt werden,
die am Boden der die Eier aufnehmenden Höhlungen Aussparungen aufweisen, daß diese Anordnung
dann mit Hilfe einer Wendevorrichtung gewendet wird, daß nach dem Wenden der obenliegende
Einsatz abgenommen wird und die Eier durch die Aussparung am Boden der Höhlungen
der Einsätze hindurch von unten durchleuchtet werden und dann die einzelnen Einsätze mit den
Eiern mit geeigneten Umhüllungen versehen werden, so daß also der zum Durchleuchten geeignete
Einsatz zugleich den die Eier in der Verkaufspackung aufnehmenden Einsatz bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 144 657.
USA.-Patentschrift Nr. 2 144 657.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 609/52 8.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED25780A DE1064283B (de) | 1957-06-12 | 1957-06-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Durchleuchten und/oder Umpacken von Eiern |
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| DED25780A DE1064283B (de) | 1957-06-12 | 1957-06-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Durchleuchten und/oder Umpacken von Eiern |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1064283B true DE1064283B (de) | 1959-08-27 |
Family
ID=7038660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED25780A Pending DE1064283B (de) | 1957-06-12 | 1957-06-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Durchleuchten und/oder Umpacken von Eiern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1064283B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175603B (de) | 1960-10-31 | 1964-08-06 | Fmc Corp | Vorrichtung zum Umladen von in Einlagen befindlichen Eiern |
| NL2021618B1 (nl) * | 2018-09-13 | 2020-05-06 | Rm Proc B V | Inrichting en werkwijze voor het verplaatsen van eieren |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2144657A (en) * | 1938-06-17 | 1939-01-24 | Harbison Charles | Egg candling machine |
-
1957
- 1957-06-12 DE DED25780A patent/DE1064283B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2144657A (en) * | 1938-06-17 | 1939-01-24 | Harbison Charles | Egg candling machine |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175603B (de) | 1960-10-31 | 1964-08-06 | Fmc Corp | Vorrichtung zum Umladen von in Einlagen befindlichen Eiern |
| NL2021618B1 (nl) * | 2018-09-13 | 2020-05-06 | Rm Proc B V | Inrichting en werkwijze voor het verplaatsen van eieren |
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