DE1063535B - Zerstaeuberduese und Fraeserscheibe zum Herstellen des Zerstaeuberschlitzes im Duesenkoerper - Google Patents
Zerstaeuberduese und Fraeserscheibe zum Herstellen des Zerstaeuberschlitzes im DuesenkoerperInfo
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- DE1063535B DE1063535B DET7159A DET0007159A DE1063535B DE 1063535 B DE1063535 B DE 1063535B DE T7159 A DET7159 A DE T7159A DE T0007159 A DET0007159 A DE T0007159A DE 1063535 B DE1063535 B DE 1063535B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B1/00—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
- B05B1/02—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape
- B05B1/04—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape in flat form, e.g. fan-like, sheet-like
- B05B1/046—Outlets formed, e.g. cut, in the circumference of tubular or spherical elements
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zerstäuberdüse, bei der in den Düsenkörper ein Austrittsschlitz für die Spritzflüssigkeit
eingefräst ist, der durch im spitzen Winkel zueinander stehende Flächen begrenzt wird. Mit seiner
engsten Stelle geht dieser bekannte Schlitz in eine Abschlußwölbung einer verengten zylindrischen Zuführungsbohrung
über. Hierbei schließen die fast ebenen Schlitzflächen mit der Wand der Abschlußwölbung
etwa rechte Winkel ein. Durch diese rechten Winkel wird bei dem bekannten Schlitz eine gewisse
Durchwirbelung der aus der Zuführungsbohrung in den Schlitz tretenden Spritzflüssigkeit erreicht, die
für die Zerstäuberwirkung der Düse maßgebend ist. Da jedoch der Schlitz im Scheitelpunkt der Abschlußwölbung
mündet, tritt der Hauptteil des Flüssigkeitsstrahles durch die den Schlitz mit der Zuführungsbohrung verbindende öffnung ungestört hindurch, so
daß von der Verwirbelung im wesentlichen nur die an die Kanten dieser öffnung anschließenden Grenzschichten
des Strahles betroffen werden. Um also mit dieser bekannten Düse eine wirksame Zerstäubung zu
erreichen, muß die Übergangsöffnung zwischen der Zuführungsbohrung und dem Austrittsschlitz eine der
doppelten Grenzschichtdicke entsprechende Weite besitzen, also äußerst klein sein. Bei der Wahl eines
größeren Schlitzes muß damit gerechnet werden, daß der zentrale Teil des Strahles unzerstäubt aus der
Düse heraustritt. Eine kleine Austrittsöffnung hat aber den Nachteil, daß nur verhältnismäßig wenig Flüssigkeit
in der Zeiteinheit aus der Düse ausgesprüht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil der bekannten Düse zu vermeiden und eine
Düse zu schaffen, mit der auch mit einer größeren Austrittsöffnung ein wirksames Zerstäuben der Spritzflüssigkeit
erreicht werden kann. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Verbindungsöffnung
des Austrittsschlitzes mit der Zuführungsbohrung am Übergang der zylindrischen Wandung
der Zuführungsbohrung in die Abschlußwölbung liegt, so daß die dem Scheitelpunkt der Abschlußwölbung
entlegene Schlitzfläche an die zylindrische Wandung der Zuführungsbohrung anschließt und in ihrem
mittleren Bereich etwa senkrecht zur Längsachse dieser Bohrung verläuft und die andere Schlitzfläche die
Abschlußwölbung unterhalb ihres Scheitelpunktes schneidet.
Durch die Anordnung des Schlitzes gemäß der Erfindung wird erreicht, daß der Flüssigkeitsstrahl beim
Austreten aus der Verbindungsöffnung um etwa 60° C abgelenkt wird. Die bei dieser Ablenkung auftretenden
Zentrifugalkräfte drücken die Hauptmasse des Flüssigkeitsstrahles an die Abschlußwölbung. Dadurch,
daß die dem Scheitelpunkt der Abschlußwölbung ent-
Zerstäuberdüse und Fräserscheibe
zum Herstellen des Zerstäuberschlitzes
im Düsenkörper
zum Herstellen des Zerstäuberschlitzes
im Düsenkörper
Anmelder:
Hugo Tafelmaier,
Ludwigsburg (Württ.)-Oßweil,
Bäderwiesenstr. 12
Hugo Tafelmaier,
Ludwigsburg (Württ.)-Oßweil,
Bäderwiesenstr. 12
Hugo Tafelmaier, Ludwigsburg (Württ.)-Oßweil,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
legene Schlitzfläche an die zylindrische Wandung der Zuführungsbohrung anschließt und in ihrem mittleren
Bereich etwa senkrecht zur Längsachse dieser Bohrung verläuft, wird eine Verwirbelung des sich an die
untere Kante des Schlitzes anschließenden Strahlenteiles erreicht, wobei nicht verwirbelte Teile unmittelbar
auf die darüberliegende obere Kante des Schlitzes der öffnung auftreffen und dadurch ebenfalls verwirbelt
werden. Die Hauptmasse des Strahles, die jedoch durch die Abschlußwölbung umgelenkt und an diese
angedrückt wird, wird dadurch, daß die dem Scheitelpunkt der Abschlußbohrung benachbarte Schlitzfläche
die Abschluß wölbung unterhalb ihres Scheitelpunktes schneidet, durch die obere Kante der öffnung ebenfalls
sehr stark verwirbelt, wobei die von der Abschlußwölbung kommenden Flüssigkeitsteile noch mit den
von der unteren Kante in Richtung der Längsachse der Zuführungsbohrung strömenden Flüssigkeitsteilen
zusammenstoßen, wobei eventuell noch nicht verwirbelte Teile der Flüssigkeit verwirbelt werden. Durch
die Erfindung wird also erreicht, daß auch mit einer vergrößerten Verbindungsöffnung eine intensive Verwirbelung
des Flüssigkeitsstrahles erreicht wird.
Durch die deutsche Patentschrift 817 222 ist es zwar bekannt, den Austrittsschlitz einer Düse geneigt
zur Längsbohrung der Düse anzuordnen. Da jedoch in dieser Patentschrift zur Herstellung des Schlitzes ein
hohlzylindrischer, mit einer gezahnten Stirnwand als Arbeitskante versehener Fräser verwendet wird,
handelt es sich dort um einen Schlitz mit parallelen Begrenzungsflächen. Außerdem weist diese bekannte
Düse keine verengte zylindrische Zuführungsbohrung auf, die in eine Abschluß wölbung übergeht. Die in
dieser Patentschrift offenbarte Düse unterscheidet sich also vom Gegenstand der Erfindung bereits gattungsmäßig.
Eine Lehre, daß durch die besondere Gestaltung
909 607/151
Claims (2)
1. Zerstäuberdüse mit einem in den Düsenkörper eingefrästen Austrittsschlitz für die Spritzflüssigkeit
mit im spitzen Winkel zueinander stehenden Begrenzungsflächen, der mit seiner engsten Stelle
in eine Abschlußwölbung einer verengten, zylindrischen Zuführungsbohrung übergeht, wobei die
Schlitzflächen in ihrem mittleren Bereich mit der Wand der Abschlußwölbung etwa rechte Winkel
einschließen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsöffnung (9) des Austrittsschlitzes (8) mit
der Zuführungsbohrung (6) am Übergang der zylindrischen Wandung der Zuführungsbohrung
(6) in die Abschlußwölbung (7) liegt, so daß die dem Scheitelpunkt der Abschluß wölbung entlegene
Schlitzfläche an die zylindrische Wandung der Zuführungsbohrung (6) anschließt und in ihrem
mittleren Bereich etwa senkrecht zur Längsachse (11) dieser Bohrung (6) verläuft und die andere
Schlitzfläche (12) die Abschluß wölbung (7) unterhalb ihres Scheitelpunktes schneidet.
2. Fräserscheibe zur Herstellung des Zerstäuberschlitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Flankenflächen (16 und 17) der Schneide eine verschiedene Konizität aufweisen,
so daß die einen Winkel β von 33 bis 44° bildenden Mantellinien der beiden Flankenflächen
(16 und 17) zur Scheibenebene um die Winkel γ von etwa 13 bis 18° bzw. δ von etwa 20 bis 26°
geneigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 843 528, 817 222;
USA.-Patentschrift Nr. 2 621 078.
Deutsche Patentschriften Nr. 843 528, 817 222;
USA.-Patentschrift Nr. 2 621 078.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 607/151 8.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET7159A DE1063535B (de) | 1952-12-19 | 1952-12-19 | Zerstaeuberduese und Fraeserscheibe zum Herstellen des Zerstaeuberschlitzes im Duesenkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET7159A DE1063535B (de) | 1952-12-19 | 1952-12-19 | Zerstaeuberduese und Fraeserscheibe zum Herstellen des Zerstaeuberschlitzes im Duesenkoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1063535B true DE1063535B (de) | 1959-08-13 |
Family
ID=7545499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET7159A Pending DE1063535B (de) | 1952-12-19 | 1952-12-19 | Zerstaeuberduese und Fraeserscheibe zum Herstellen des Zerstaeuberschlitzes im Duesenkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1063535B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5961053A (en) * | 1994-02-18 | 1999-10-05 | Flow International Corporation | Ultrahigh-pressure fan jet nozzle |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE817222C (de) * | 1949-01-14 | 1951-10-15 | Hugo Tafelmaier | Zerstaeuberduese und Verfahren zur Herstellung eines Schlitzes in derselben |
| DE843528C (de) * | 1946-10-29 | 1952-07-10 | Walther & Cie Ag | Duese zur Bildung von ebenflaechigen Schleiern |
| US2621078A (en) * | 1949-03-14 | 1952-12-09 | Spraying Systems Co | Spray nozzle tip |
-
1952
- 1952-12-19 DE DET7159A patent/DE1063535B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE843528C (de) * | 1946-10-29 | 1952-07-10 | Walther & Cie Ag | Duese zur Bildung von ebenflaechigen Schleiern |
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|---|---|---|---|---|
| US6019298A (en) * | 1992-12-08 | 2000-02-01 | Flow International Corporation | Ultrahigh-pressure fan jet nozzle |
| US5961053A (en) * | 1994-02-18 | 1999-10-05 | Flow International Corporation | Ultrahigh-pressure fan jet nozzle |
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