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DE1060048B - Spulenanordnung - Google Patents

Spulenanordnung

Info

Publication number
DE1060048B
DE1060048B DE1957P0017872 DEP0017872A DE1060048B DE 1060048 B DE1060048 B DE 1060048B DE 1957P0017872 DE1957P0017872 DE 1957P0017872 DE P0017872 A DEP0017872 A DE P0017872A DE 1060048 B DE1060048 B DE 1060048B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
arrangement according
permanent magnet
coil
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1957P0017872
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Rolf Cruel
Dipl-Phys Robert Suhrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE1957P0017872 priority Critical patent/DE1060048B/de
Publication of DE1060048B publication Critical patent/DE1060048B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F21/00Variable inductances or transformers of the signal type
    • H01F21/02Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
    • H01F21/08Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers by varying the permeability of the core, e.g. by varying magnetic bias

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Spulenanordnung Es ist eine Anordnung mit einer einen ferromagnetischen, vorzugsweise stabförmigen Kern enthaltenden Spule bekannt, deren Induktivität vom hindurchfließenden Strom abhängt. Die Stromabhängigkeit kann durch Vormagnetisierung des Kernes mittels eines oder mehrerer Dauermagneten geändert werden. Eine solche Anordnung kann insbesondere als Linearitätsregler für einen Ablenkkreis einer Elektronenstrahlröhre, vorzugsweise in einem Fernsehempfänger, verwendet werden. Die Auslegung kann dabei so vorgenommen werden, daß normalerweise die Induktivität im Aussteuerbereich konstant ist und durch das Dauermagnetfeld erreicht wird, daß der (magnetische) Arbeitspunkt zum gekrümmten Teil der Sättigungstrennlinie des ferromagnetischen Materials hin verschoben wird. Wenn das von einem die Spule durchfließenden Strom hervorgerufene Feld und das Dauermagnetfeld sich in ihrer Wirkung addieren, geht das ferromagnetische Material mehr in die Sättigung über, und die Induktivität nimmt ab, so daß sich eine nichtlineare, von der Aussteuerung abhängige Änderung des Scheinwiderstandes der Spule ergibt. Dies kann dazu ausgenutzt werden, um einen ursprünglich nichtlinearen Sägezahnstrom zu korrigieren.
  • Derartige Anordnungen wirken jedoch nur einseitig, d. h. auf den Maximalwert oder auf den Minimalwert des Stromes, und sie gestatten somit eine Korrektur nur in einem verhältnismäßig geringen Teil des gesamten Amplitudenbereiches. In vielen Fällen ist aber ein größerer Korrekturbereich erforderlich. Insbesondere kann eine Korrektur sowohl in der Nähe des Maximalwertes wie auch in der Nähe des Minimal-,vertes erwünscht sein, wobei unter Umständen eine entgegengesetzte Änderung der Kennlinienkrümmung erforderlich ist.
  • Diese Aufgabe liegt insbesondere vorbei der magnetischen Ablenkung des Elektronenstrahles in einer Bildröhre über einen großen Winkelbereich auf einem Schirm, dessen Krümmungshalbmesser merklich größer ist als der Abstand des Schwenkpunktes der Elektronenstrahles vom Schirm. Dann ergibt sich bei winkelproportionaler Ablenkung des Strahles durch einen linear ansteigenden Strom in den Ablenkspulen eine geringere Schreibgeschwindigkeit in der Schirmmitte und eine höhere Schreibgeschwindigkeit an den Rändern; es ist daher erforderlich, die Schreibgeschwindigkeit an den Seiten zu verringern dadurch, daß der Strom durch die Ablenkspule in der Nähe seiner Extremwerte langsamer ansteigt als im mittleren Bereich.
  • Dies kann bekanntlich dadurch erreicht werden, daß an die Ablenkspulen eine Spannung angelegt wird, die am Anfang und am Ende des Hinlaufes kleiner ist als in der Mitte. Es ergibt sich dadurch eine S-förmige Verzerrung des Sägezahnstromes. Diese ist jedoch noch genauer zu korrigieren, als es durch die erwähnte Spannungsänderung möglich ist. Insbesondere sind auch unsymmetrische Nichtlinearitäten des Stromes auszugleichen.
  • Eine S-förmige Verzerrung des Ablenkstromes ist an sich durch Einschalten einer Spule möglich, deren Kern sowohl durch den positiven wie den negativen Teil des sägezahnförmigen Ablenkwechselstromes in die Sättigung gesteuert wird. Die Krümmung der Kurve hängt jedoch bei einer solchen Anordnung ausschließlich von den Eigenschaften des ferromagnetischen 'Materials, des Spulenkernes, nämlich seiner Magnetisierungskurve, ab. Weiter weist das ferromagnetische Material üblicher Art zwischen den Sättigungswerten einen ziemlich breiten gradlinigen Teil auf, der somit keine Änderung der Charakteristik ermöglichen würde. lTur mit einem speziellen Material, das einen wesentlich kleineren Linearitätsbereich zeigt, wäre auch in diesem Fall eine Korrektur möglich; trotzdem wäre aber bei einer solchen Anordnung die Abgleichmöglichkeit sehr beschränkt.
  • Bei einer Anordnung für Wechselstrom mit einer einen einteiligen ferromagnetischen Kern enthaltenden Spule, deren Induktivität vom Spulenstrom abhängt und bei der diese Stromabhängigkeit durch eine veränderbare Vormagnetisierung des Kernes mittels eines oder mehrerer Dauermagnete einstellbar ist, die so bemessen ist, daß die Kerninduktion entweder bei den positiven oder bei den negativen Extremwerten des Stromes in den Sättigungsbereich der Magnetisierungskennlinie gelangt, insbesondere Linearitätsregler für einen Ablenkkreis einer Elektronenstrahlröhre, vorzugsweise in einem Fernsehempfänger, werden diese Nachteile vermieden, indem gemäß der Erfindung zwei von den verschiedenen Spulenwicklungshälften umschlungene Bereiche des Kernes je einem von zwei etwa gleich starken, bezüglich ihrer Einwirkung auf den Kern veränderbaren Dauermagnetfeldern entgegengesetzter Richtung ausgesetzt werden, so daß sowohl bei den positiven; als auch bei den negativen Extremwerten des Spulenstromes die Induktion einer der beiden Kernbereiche in den Sättigungsbereich gelangt.
  • Durch die Verwendung zweier entgegengesetzter Dauermagnetfelder, die den Spulenkern in verschiedenen Bereichen beeinflussen, wird erreicht, daß sowohl für die positiven wie für die negativen Halbwellen Sättigungserscheinungen im Spulenkern auftreten und eine Induktionsänderung erzielt wird. Durch Verschieben des Kernes gegenüber den Dauermagnetfeldern oder umgekehrt kann die Korrektur für die eine Halbwelle verstärkt und für die andere Halbwelle vermindert werden, wodurch sich Unsy-mmetrien des Sägezahnstromes ausgleichen lassen.
  • Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, daß eine Transduktoranordnung mit zwei Kernen bekannt ist, die in entgegengesetzter Richtung durch je einen Dauermagnet in die Sättigung vormagnetisiert sind. Jeder Kern wird durch eine der Polaritäten des Steuerstromes aus der Sättigung heraus in den praktisch linearen Teil hineingeführt, wodurch eine bessere Linearität der Charakteristik der gesamten Anordnung erreicht «erden soll. Ersichtlich ist dabei ein erheblich höherer Aufwand erforderlich, und Zielsetzung und Arbeitspunkteinstellung sind gerade entg en-esetzt gegenüber einer Anordnung nach der Ereg z# findung, bei der die Einstellung einer erwünschten Krümmung der Charakteristik erstrebt wird; durch die Einwirkung der entgegengesetzten Felder auf den gleichen Kern wird insbesondere eine Verringerung des linearen, nicht korrigierten Bereiches erhalten.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher erläutert.
  • In Fig. 1 ist auf einen Träger, z. B. einem Rohr 1 aus Isolierstoff, eine Spulenwicklung 2 aufgewickelt, die zweckmäßig aus zwei enggewickelten Teilen mit einem nur wenige Windungen tragenden Zwischenraum besteht. An den Anschlüssen 3 und 4 wird der zu korrigierende Strom zugeführt. In dem Isolierrohr 1 ist ein Kern 5 aus ferromagnetischem Material, z. B. aus ' #,Iangan-Zink-Ferrit, angeordnet. Außen wird die Spule 1 von zwei ringförmigen Magnetkörpern 6 und 7 umschlossen. Diese bestehen zweckmäßig aus einem Material mit hoher Koerzitivkraft und verhältnismäßig niedriger Remanenz und mit ;rohem spezifischem Widerstand, wie es z. B. unter dem Handelsnamen »Ferroxdure« bekannt ist. Diese Magnetkörper 6 und 7 sind radial magnetisiert derart, daß zwei entgegengesetzte 'Magnetpole nebeneinanderliegen und in ihrem Imreren Felder entstehen., dieentgegengesetzt gerichtet sind (vgl. die gestrichelten Pfeile). Hierbei ist angenommen, daß die Spule an beiden Hälften den gleichen Wicklungssinn aufweist. Falls eine Teilspule den entgegengesetzten Wicklungssinn wie die andereTeilspule hat, ist die Feldrichtung eines der Magnete umzukehren; denn wie bereits eingangs erwähnt wurde, kommt es ja darauf an, daß der Kern 5 unter dem Einfluß der Überlagerung des Spulenfeldes mit dem Dauermagnetfeld bei dem einen Extremwert des hindurchfließenden Stromes in die Sättigung geführt wird und beim anderen Extremwert auch. Die Felder müssen daher so gerichtet sein, daß sie sich in der einen Spule addieren und gleichzeitig in der anderen Spule subtrahieren.
  • Die Dauermagnete 6 und 7 können in nicht näher dargestellter «'eise gegeneinander verschiebbar sein. Dadurch läßt sich der magnetische Arbeitspunkt für das Kernmaterial und der Einfluß der Sättigung auf die Teilinduktivität in weiten Grenzen ändern. Auch kann der -Kern 5 gegenüber der Spule 2 verschoben werden, wodurch ebenfalls eine Änderung der Charakteristik und auch der Gesamtinduktivität erreicht werden kann. Natürlich ist es auch möglich, den Kern festzuhalten und die Spule zu verschieben. In vielen Fällen wird es genügen, die Magnete 6 und 7 gegeneinander zu verschieben und Spule und Kern festzuhalten: dann kann der Kern 5 gleichzeitig als Spulenträger dienen, so da.ß das Isolierrohr 1 weggelassen werden kann. Dadurch, daß die Magnetfelder den Kern in der Nähe seiner Enden in der Längsrichtung durchsetzen, erhält man bei einer Verschiebung der Magnete 6 und 7 gegenüber dem Kern 5 starke Änderungen der Induktivität der Spulenwicklung 2 sowie ihrer Stromabhängigkeit, so daß sich ein großer Regelbereich ergibt.
  • Statt ringförmiger Magnete 6 und 7 können auch andere geformte Magnete, z. B. Stabmagnete, verwendet werden, die parallel zum Kern 5 angeordnet sind. Eine Änderung des Einflusses der Vormagnetisierung kann dann auch dadurch erreicht werden, daß der Abstand zwischen den Dauermagneten und dem Kern, vorzugsweise senkrecht zur Richtung der Achse von Kern 5 und Spule 2, veränderbar ist. Eine derartige Veränderung der Feldstärke durch Änderung des Abstandes ist an sich auch bei ringförmigen Magneten 6 und 7 möglich, insbesondere wenn diese eine verhältnismäßig große mittlere Öffnung aufweisen und der Kern 5 bei dieser Abstandsänderung mehr oder weniger in eine exzentrische Lage gebracht wird. Dabei erhält man allerdings nur eine geringe Variation.
  • Es ist auch möglich, nach Fig.2 nur einen einzigen etwa rohrförmigen Dauermagnet 10 zu verwenden, der den Kern 5 mit der Spulenwicklung 2 (wie in Fig. 1) umfaßt und der an seiner Innenseite drei Magnetpole trägt derart, daß er zwei entgegengesetzt gerichtete, etwa gleich starke Felder hervorruft, wie es durch die Pfeile angedeutet ist. Zum Beispiel kann der Dauermagnet 10 an seinen Enden Südpole und etwa in seiner Mitte einen Nordpol aufweisen oder umgekehrt.
  • Diese Anordnung wird man insbesondere dort wählen, wo der Bereich der zu korrigierenden Nichtlinearitäten nicht zu groß und vorher bereits bekannt ist; dies ist z. B. bei einem Linearitätsregler in einem Fernsehempfänger der Fall. Durch die Stärke des Magnetfeldes und die Bemessung der Anordnung wird die gewünschte Korrektur hervorgerufen. Durch eine gewisse Verschiebung des Kernes 5 in Achsrichtung oder Verschiebung des Magnets 10 kann dann noch ein Abgleich auf die im einzelnen Gerät vorliegenden Verhältnisse leicht vorgenommen werden.
  • Natürlich ist es, auch möglich, Magnete mit noch mehr Polen zu verwenden, wenn dies zweckmäßig erscheint.
  • Nebeneiner, insbesondere auf die Extremwerte des Stromes, im entgegengesetzten Sinne wirkenden Korrektur ist vielfach auch eine weitere Korrektur erforderlich, die über den ganzen Aussteuerbereich gleichsinnig zunehmend wirksam ist oder aber nur bei einem Extremwert zur Wirkung kommen soll.
  • Eine solche Korrektur kann etwa durch einen weiteren Hilfsdauermagnet erreicht werden, dessen auf den Kern 5 wirkende Feldstärke veränderbar ist und der zweckmäßig einen großen Teil des Kernes, vorzugsweise den ganzen Kern, beeinflußt derart, daß der magnetische Arbeitspunkt durch ihn zusätzlich eingestellt werden kann. Dieser Hilfsdauermagnet, der nur zwei Pole aufzuweisen braucht, ist zweckmäßig in der Verlängerung der Kernachse angeordnet und in Richtung dieser Achse verschiebbar. Durch Änderung seines Abstandes gegenüber dem Kern kann dann seine wirksame Feldstärke geändert werden. Da der Hilfsdauerinagnet 11 in einem gewissen Abstand angeordnet ist, wirkt sein Feld verhältnismäßig gleichmäßig auf den ganzen Kern 5 ein.
  • Statt eines stabförmigen Kernes 5 und eines ring-oder rohrförmigen Dauermagneten 6, 7 oder 10 kann nach Fig. 3 auch ein. rohrförmiger Kern 15 benutzt werden, in dessen Innenraum ein zwei entgegengesetzte Magnetfelder hervorrufender stabförmiger Dauermagnet 16 verschiebbar angeordnet ist. Ersichtlich ergibt sich hierbei die gleiche Wirkung wie nach Fig. 2.
  • Zur Ergänzung der Charakteristikeinstellung kann es zweckmäßig sein, der Spule 2 in an sich bekannter Weise eine Spule mit vom Strom unabhängiger und vorzugsweise veränderbarer Induktivität in Reihe und/oder parallel zu schalten. Auch kann es zweckmäßig sein, die Induktivität der Spule 2 nicht nur durch Verschieben des Kernes 5, sondern auch z. B. mittels Anzapfungen einzustellen, um die Stärke der Linearitätsänderung eines hindurchfließenden Stromes gegebenen Verhältnissen anzupassen.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung für Wechselstrom mit einer einen einteiligen, ferromagnetischen Kern enthaltenden Spule, deren Induktivität vom Spulenstrom abhängt und bei der diese Stromabhängigkeit durch eine veränderbare Vormagnetisierung des Kernes mittels eines oder mehrerer Dauermagnete einstellbar ist, die so bemessen ist, daß die Kerninduktion entweder bei den positiven oder bei den negativen Extremwerten des Stromes in den Sättigungsbereich der Magnetisierungskennlinie gelangt, insbesondere Linearitätsregler für einen Ablenkkreis einer Elektronenstrahlröhre, vorzugsweise in einem Fernsehempfänger, dadurch gekennzeichnet, daß zwei von den verschiedenen Spulenwicklungshälften umschlungene Bereiche des Kernes (5) je einer von zwei etwa gleich starken, bezüglich ihrer Einwirkung auf den Kern veränderbaren Dauermagnetfeldern entgegengesetzter Richtung ausgesetzt sind, so daß sowohl bei den positiven als auch bei den negativen Extremwerten des Spulenstromes die Induktion je einer der beiden Kernbereiche in den Sättigungsbereich gelangt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete zum Erzeugen der Magnetfelder aus einem Material mit hoher Koerzitivkraft und niedriger Remanenz und mit hohem spezifischem Widerstand bestehen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei in ihrem gegenseitigen Abstand veränderbare Dauermagnete (6, 7) zum Erzeugen der Magnetfelder verschiedener Feldrichtung.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen wenigstens zwei Teile entgegengesetzter Feldrichtung aufweisenden Dauermagnet (10) zum Erzeugen der Magnetfelder.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (6, 7 bzw. 10) zumindest etwa konzentrisch und untereinander mindestens etwa parallel zum vorzugsweise langgestreckten Kern (5) angeordnet sind und den Kern, vorzugsweise an den Enden, in der Längsrichtung durchsetzende Felder entgegengesetzter Richtung hervorrufen.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus weichmagnetischem Ferrit, vorzugsweise Mangan-Zink-Ferrit, besteht.
  7. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (5) gegenüber der Spulenwicklung (2) verschiebbar ist. B.
  8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnet gegenüber dem Kern zumindest annähernd in Feldrichtung verschiebbar ist.
  9. 9. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen Dauermagnet und Kern senkrecht zur Achsrichtung veränderbar ist.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4 und 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern rohrförmig ausgebildet und ein vorzugsweise etwa stabförmig gestalteter Dauermagnet in seinem Hohlraum angeordnet ist.
  11. 11. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Hilfsdauermagnet (11), dessen wirksame Feldstärke zwecks Einstellung des Arbeitspunktes der Anordnung veränderbar ist und der zweckmäßig einen großen Teil des Kernes, vorzugsweise den ganzen Kern, beeinflußt (Fig. 2).
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Änderung der wirksamen Feldstärke der Abstand zwischen Hilfsdauermagnet (11) und Kern (5) veränderbar ist.
  13. 13. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsdauermagnet (11) in der Verlängerung der Achse des Kernes (5) angeordnet und in Richtung dieser Achse verschiebbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: »Journal of Scientitic Instruments«, 25 (1948), S. 268 bis 272.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295626B (de) * 1965-09-02 1969-05-22 Sanyo Electric Co Induktorspulenanordnung zur Linearitaetskorrektur der Zeilenabtastung eines transistorisierten Fernsehempfaengers
US5113162A (en) * 1991-05-23 1992-05-12 Hitachi Metals, Ltd. Focus magnet with separate static and dynamic control coils

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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