[go: up one dir, main page]

DE1056879B - Fluessigkeitsstossdaempfer und Verfahren zu seiner Fuellung - Google Patents

Fluessigkeitsstossdaempfer und Verfahren zu seiner Fuellung

Info

Publication number
DE1056879B
DE1056879B DEL19044A DEL0019044A DE1056879B DE 1056879 B DE1056879 B DE 1056879B DE L19044 A DEL19044 A DE L19044A DE L0019044 A DEL0019044 A DE L0019044A DE 1056879 B DE1056879 B DE 1056879B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shock absorber
gas
cell body
takes place
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL19044A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Walter Loeckmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS WALTER LOECKMANN
Original Assignee
HANS WALTER LOECKMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS WALTER LOECKMANN filed Critical HANS WALTER LOECKMANN
Priority to DEL19044A priority Critical patent/DE1056879B/de
Publication of DE1056879B publication Critical patent/DE1056879B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/43Filling or drainage arrangements, e.g. for supply of gas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsstoßdämpfer und Verfahren zu seiner Füllung In Flüssigkeitsstoßdämpfern kommt der Wechselwirkung zwischen der in ihnen befindlichen Dämpfungsflüssigkeit (Öl) und dem hin- und herbeweglichen Kolben, der zumeist mit ventilbeaufschlagten Drosselöffnungen versehen und/oder im Stoßdämpferzylinder mit einem ringförmigen Durchflußspalt eingepaßt ist, ausschlaggebende Bedeutung zu. Da die Kolbenstange bei den auftretenden Kolbenbewegungen verschieden weit in den Stoßdämpferraum hineinragt, mithin mehr oder weniger Dämpfungsflüssigkeit verdrängt, sind solche Stoßdämpfer zumeist mit einer Gasfüllung versehen, die den Ausgleich dieser Volumenschwankungen durch Kompression und Expansion des Gases bewirkt.
  • Das wechselseitige Verhalten der gasförmigen und flüssigen Medien im Stoßdämpfer unter wechselnden Temperatur- und Druckbedingungen verändert häufig dessen Dämpfungseigenschaften. In dieser Hinsicht wirkt sich insbesondere die zwischen beiden Füllmedien bestehende Tendenz zur Schaumbildung ungünstig aus. Letztere hat man bei bestimmten Stoßdämpferbauarten insofern zu berücksichtigen versucht, daß man die Kolbenfunktion des Stoßdämpfers unter Zugrundelegung eines dauernd gleichförmigen und gleichmäßigen Flüssigkeits-Gas-Schaumes errechnete. Diese Voraussetzung trifft jedoch in der Praxis nicht zu, da unter den dauernd variierenden Druck- und Temperaturverhältnissen einerseits ein dauernder Übergang zwischen dem in der Flüssigkeit in kleinen Blasen verteilten Gas und dem in ihr gelösten Gas in beiden Richtungen stattfindet und andererseits auch Gasblasen in der Flüssigkeit aufsteigen, die sich dann in den oberhalb des Flüssigkeitsspiegels liegenden Räumen ansammeln.
  • Um die vorerwähnten Schwierigkeiten in Hinblick auf die Erzielung einer hinreichend konstant bleibenden Dämpfungswirkung zu vermeiden, wird daher im Stoßdämpferbau zumeist angestrebt, die vorerwähnte Schaum- bzw. Gemischbildung zu unterbinden. Dafür sind verschiedene Maßnahmen und Mittel vorgeschlagen worden, wie beispielsweise die Anordnung besonderer Gaskammern, in die die Flüssigkeit ohne Turbulenz eintreten soll, oder aber die Anordnung von Prallblechen und Sieben, mit denen der gleiche Zweck verfolgt wurde. Auch hat man zwischen den beiden Füllmedien von Stoßdämpfern bereits Trennmittel vorgesehen, beispielsweise Diaphragmen oder Trenn kolben. Vorgeschlagen wurde ferner, das Füllgas in verformbaren Behältern, beispielsweise in Gummi blasen unterzubringen. Auch ist schon der Vorschlag gemacht worden, das Füllgas in Form von zahlreichen, oft mikroskopisch kleinen, expandierbaren und komprimierbaren Bläschen innerhalb eines verformbaren, festen Körpers unterzubringen, und zwar in Gestalt von expandierbaren und komprimierbaren Zellkörpern aus Gummi oder Kunststoff, die in geeigneter Größe und Gestalt im Stoßdämpferraum statt des hier sonst vorhandenen, aus atmosphärischer Luft bestehenden Gaskissens angeordnet wurden.
  • Schließlich ist es bei Flüssigkeitsstoßdämpfern auch nicht mehr neu, das Füllgas unter einem hohen Druck von beispielsweise 20 Atmosphären zu stellen, um auf diese Weise das Druckgas nicht nur zum Ausgleich des variablen Kolbenstangenvolumens, sondern zugleich auch als Federungsorgan verwenden zu können, das im Sinne einer pneumatischen Federung wirkt und das Bestreben hat, die Kolbenstange ständig auszutreiben, d. h.. das Fahrzeugrad dauernd auf den Boden bzw. die Fahrbahn zu drücken. Bei solchen mit unter hohem Druck stehenden Gas gefüllten Stoßdämpfern ist auch schon vorgeschlagen worden, das Gas in flüssigem. oder festem Aggregatzustand in den Stoßdämpfer einzubringen und die Druckgaserzeugung unter Anwendung von Wärme oder chemische Reaktion mit der Stoßdämpferflüssigkeit zu bewirken. Bei diesen Stoßdämpferbauarten mit Druckgasfüllung steht aber das Druckgas in ständiger unmittelbarer Berührung mit der Dämpfungsflüssigkeit, so daß auch hier wieder die eingangs erwähnten, auf die Schaum-bzw. Gemischbildung zurückzuführenden Schwierigkeiten, im Hinblick auf die Erzielung einer rnöglichst gleichbleibenden Dämpfungscharakteristik bestehen.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Flüssigkeitsstoßdämpfer zu schaffen, der die den. vorbekannten bzw. vorgeschlagenen Stoßdämpfern anhaftenden Mängel nicht aufweist, hingegen deren Vorzüge in sich vereinigt. Das wird ausgehend von einem Flüssigkeitsstoßdämpfer mit in einem Zylinder verschiebbaren Dämpfungskolben und einem im Zylinder angeordneten, verformbaren Zellkörper, der in seinen Zellen Gas enthält, erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das in den Zellen des Körpers befindliche Gas in an sich bekannter Weise unter hohem, auch bei ausgefahrenem Dämpfungskolben noch einen Überdruckergebenden Druck steht. Während die Anordnung und das Einbringen von Zellkörpern, in deneu sich das eingeschlossene Gas unter normalem Druck befindet, in Stoßdämpfern verhältnismäßig einfach ist, müssen zur Anordnung und zum Einbau von erfindungsgemäß beschaffenen, also mit Gas von hohem Überdruck gefüllten Zellkörpern besondere Vorkehrungen getroffen w-erden. Je nach den Eigenarten der in den Stoßdämpfern unterzubringenden Zellkörper ist auch deren Verhalten sehr verschieden. Es wird am besten charakterisiert durch das zum Einbringen der Zellkörper in die Stoßdämpfer jeweils angewendete Verfahren. Im allgemeinen wird dabei so vorgegangen, daß die Zellkörper in unfertigem Zustand in den Stoßdämpfer gebracht und anschließend darin aufgebläht werden. Das kann im einzelnen auf sehr verschiedene Weise geschehen.
  • Ein einfaches Verfahren zum Einbringen solcher Körper besteht beispielsweise darin, einen fertigen thermoplastischen, Gas unter normalem Druck enthaltenden Zellkörper auf einen Bruchteil seines Volumens zu komprimieren, ihn in diesem Zustand durch Unterkühlung zu fixieren und ihn danach in den Stoßdämpfer einzubringen, worauf der Zellkörper im Dämpfer zusammen mit den anderen darin angeordneten Körpern dicht verschlossen, auf Normal- bzw. Betriebstemperatur zurückgebracht und dabei wieder verformbar wird, so daß schließlich das in seinem Inneren in Bläschen komprimierte Gas seinen Überdruck auf den übrigen Inhalt des Stoßdämpferraumes zur Wirkung bringt. Während der Arbeitsweise des Stoßdämpfers expandiert und komprimiert der Zellkörper im Rhythmus der Kolbenbewegungen. Das vorerwähnte Beispiel läßt erkennen, daß durch Variieren der relativen Volumina, beispielsweise der Stellung der Kolbenstange bei der Füllung und dem Verschluß des Stoßdämpferraumes in Abhängigkeit von der jeweiligen Beschaffenheit des Zellkörpers und der Art seines Einbringers die Dämpfungscharakteristik des Stoßdämpfers in weiten Grenzen variiert werden kann.
  • Ein weiteres Verfahrensbeispiel für das Einbringen erfindungsgemäß beschaffener Zellkörper in Stoßdämpfer beruht auf der Verwendung solcher Zellkörper, die in Mehrstufenverfahren hergestellt werden, bei denen also ein an. sich bereits fertiger Zellkörper mittels nachgeordneter Verfahrensstufen durch Aufblähung der einzelnen Gasblasen in seinem Volumen vergrößert wird. Solche Mehrstufenverfahren sind an sich bekannt. Die Erfindung sieht aber vor, daß mindestens einer der zwecks weiterer Aufblähung des Zellkörpers nachgeordneten Verfahrensschritte im Stoßdämpferraum vorgenommen werden.
  • Beispielsweise wird ein thermoplastischer, unfertiger Zeltkörper, in dessen relativ wandstarken und daher schwer verformbaren Zellen sich Gas unter Überdruck befindet, in den Dämpferraum eingebracht, dieser nach Einbringen der anderen Körper und bei völlig eingefahrener Kolbenstange verschlossen und sodann erwärmt. Die Plastizität der Zellwände erhöht sich mit steigender Temperatur, so daß die Zellwände dem Gasüberdruck nachgeben können. Die einzelnen Gasblasen und damit der Zeltkörper blähen sich unter Austreibung der Kolbenstange auf, deren Bewegung von außen unterstützt werden kann. Im aufgeblähten Zustand sind die Zellwände dünner gereckt, so daß sie demzufolge auch leichter verformbar sind, mithin der Zellkörper als Ganzes komprimierbar und expandierbar ist. Um im Dämpferraum weiteren Raum für die Aufblähung der Zellkörper zu schaffen, kann im Stoßdämpfer außerdem auch noch ein Gas (z. B. Luft, C02, N2 od. dgl.) eingeschlossen werden, das bei steigendem Druck von der Flüssigkeit gelöst wird oder aber mit dieser, namentlich bei Zugabe von Schaummitteln, Schaum bildet oder sich in Gasräumen sammelt. Die Volumverhältnisse werden ebenso wie der Werkstoff des Zellkörpers so gewählt, daß im Endzustand der Zellkörper über den gewünschten Temperaturbereich ausreichend plastisch ist, jedoch das Gas in seinem Inneren noch unter dem gewünschten Überdruck steht.
  • Der Zellkörper kann auch aus einem Werkstoff, beispielsweise Polyvinylchlorid bestehen, der von einem im Dämpfer enthaltenen Körper, beispielsweise Tricresylphosphat, plastiziert wird, so daß die Zellwände. gegebenenfalls bei erhöhter Temperatur, ausreichend verformbar werden, um die Aufblähung zu ermög lichen.
  • Eine andere Verfahrensmöglichkeit besteht darin. im Dämpferraum unfertige Zellkörper anzuordnen. die Stoffe, wie beispielsweise Isocyanate, enthalten, die mit im Dämpferraum enthaltenen und in den Zellkörpern eindringenden Stoffen, wie beispielsweise H20, chemisch reagieren und Gas erzeugen, das die Zellen aufbläht, wobei die Anwendung erhöhter Temperaturen wesentlich sein kann.
  • Falls die eingebrachten, unfertigen Zellkörper verformbar sind, kann es vorteilhaft sein, sie vorher vorkomprimiert zu fixieren oder aber mittels Kolbenstange und Kolben zu komprimieren, bevor der Dämpferraum gefüllt und geschlossen wird.
  • Die mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten Stoßdämpfer erzielbaren Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß zusätzliche bisher für erforderlich gehaltene Einrichtungen, wie Gaskammern, Prallbleche, Siebe, Schwimmkolben, überflüssig werden, die Montage der Stoßdämpfer erleichtert wird und vor allem auch Gasverluste ausgeschlossen werden. Die Erfindung ermöglicht es, die mit unter Überdruck stehenden Gas gefüllten Zellkörper an beliebiger Stelle im Dämpfer anzuordnen, sowohl schwimmend als auch stationär, indem man sie beispielsweise mittels Klammern od. dgl. befestigt. Auch ist es möglich, die neuen Zellkörper als Platte in einem Hohlkolben oder als Zylinder oberhalb des Kolbens oder als die Kolben stange umfassenden Ring unterhalb des Kolbens oder auch in lNTebenräumen auszubilden bzw. anzuordnen.

Claims (7)

  1. PATENTANSYRUCHE: 1. Flüssigkeitsstoßdämpfer mit in einem Zylinder verschiebbarem Dämpfungsko:lben und einem im Zylinder angeordneten, verformbaren Zellkörper, der in seinen Zellen Gas enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Zellen des Körpers befindliche Gas in an sich bekannter Weise unter hohem, auch bei ausgefahrenem Dämpfungskolbei, noch einen Überdruck ergebenden Druck steht.
  2. 2. Verfahren zum Füllen von Stoßdämpfern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeltkörper in unfertigem Zustand in den Stoßdämpfer gebracht und anschließend darin aufgebläht werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufblähen durch Erwärmen des Stoßdämpfers erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufblähen durch Ausziehen der Kolbenstange erfolgt.
  5. 5. Verfahren nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufblähen durch chemische Reaktion im Zellkörper erfolgt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufblähen durch Plastizieren des Zellkörpers im Stoßdämpfer unterstützt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter normalem Druck stehender Zellkörper komprimiert, unterkühlt, in den Stoßdämpfer gebracht und dieser anschließend erwärmt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 968 231, 995 003. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1024 757.
DEL19044A 1954-06-09 1954-06-09 Fluessigkeitsstossdaempfer und Verfahren zu seiner Fuellung Pending DE1056879B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL19044A DE1056879B (de) 1954-06-09 1954-06-09 Fluessigkeitsstossdaempfer und Verfahren zu seiner Fuellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL19044A DE1056879B (de) 1954-06-09 1954-06-09 Fluessigkeitsstossdaempfer und Verfahren zu seiner Fuellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1056879B true DE1056879B (de) 1959-05-06

Family

ID=7261283

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL19044A Pending DE1056879B (de) 1954-06-09 1954-06-09 Fluessigkeitsstossdaempfer und Verfahren zu seiner Fuellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1056879B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR968231A (fr) * 1948-06-18 1950-11-22 Perfectionnements aux amortisseurs de suspension hydrauliques ou pneumatiques et auxsuspensions oléo-pneumatiques ou pneumatiques amorties
FR995003A (fr) * 1951-04-20 1951-11-26 Perfectionnements aux amortisseurs de suspension hydrauliques à action directe
DE1024757B (de) 1953-05-21 1958-02-20 Bourcier Carbon Christian Verfahren zum Einfuellen des gasfoermigen Mittels in Teleskopstossdaempfer

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR968231A (fr) * 1948-06-18 1950-11-22 Perfectionnements aux amortisseurs de suspension hydrauliques ou pneumatiques et auxsuspensions oléo-pneumatiques ou pneumatiques amorties
FR995003A (fr) * 1951-04-20 1951-11-26 Perfectionnements aux amortisseurs de suspension hydrauliques à action directe
DE1024757B (de) 1953-05-21 1958-02-20 Bourcier Carbon Christian Verfahren zum Einfuellen des gasfoermigen Mittels in Teleskopstossdaempfer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2703716C2 (de) Stoßdämpfer
DE3779532T2 (de) Stossdaempfer mit unter gasdruck stehender rueckstellfeder.
DE1142470B (de) Hydropneumatischer Einrohr-Schwingungsdaempfer mit Trennkoerper
DE2406835A1 (de) Federungs- und daempfungsvorrichtung, insbesondere fuer fahrzeuge
DE1136221B (de) Teleskop-Fluessigkeitsstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE2443724B2 (de) Hydropneumatisches Federbein
DE1176693B (de) Stabilisierungseinrichtung, insbesondere zur Daempfung der Wankbewegungen von Schienen-fahrzeugen
DE1142730B (de) Hydropneumatischer Teleskopstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1803665A1 (de) Teleskopartiger Stossdaempfer
DE3437098A1 (de) Stufenlos verstellbare hydropneumatische vorrichtung
DE1983793U (de) Vorrichtung zur herstellung von reifen.
DE2163921B2 (de) Aufpralldämpfer
DE1430706A1 (de) Luftfeder-Radaufhaengungssystem
DE2352803A1 (de) Stossdaempfer
DE2712428A1 (de) Federvorrichtung, insbesondere fuer fahrzeugachsen
DE1056879B (de) Fluessigkeitsstossdaempfer und Verfahren zu seiner Fuellung
DE1800020A1 (de) Von aussen blockierbare,hydropneumatische Kolbenzylinderanordnung
DE1006672B (de) Hydraulischer Stossdaempfer
DE2701181A1 (de) Fuellmaterial fuer federung
DE1680098A1 (de) Niveauregelnde,stossdaempfende hydropneumatische Feder,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1678044U (de) Fluessigkeitsstossdaempfer.
DE2022609A1 (de) Hydropneumatische Kolbenzylinderanordnung
DE1109461B (de) Fluessigkeitsfeder
DE1292018B (de) Hydraulischer Lenkstossdaempfer
DE1675634C2 (de) Feder-Dämpfer-Element für Fahrzeuge