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DE1049211B - Ziersticheinstelleinrichtung an Naehmaschinen - Google Patents

Ziersticheinstelleinrichtung an Naehmaschinen

Info

Publication number
DE1049211B
DE1049211B DEG22732A DEG0022732A DE1049211B DE 1049211 B DE1049211 B DE 1049211B DE G22732 A DEG22732 A DE G22732A DE G0022732 A DEG0022732 A DE G0022732A DE 1049211 B DE1049211 B DE 1049211B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feeler
control
arms
nose
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG22732A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Sternberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gritzner Kayser AG
Original Assignee
Gritzner Kayser AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gritzner Kayser AG filed Critical Gritzner Kayser AG
Priority to DEG22732A priority Critical patent/DE1049211B/de
Priority to CH6258658A priority patent/CH364169A/de
Priority to US753680A priority patent/US3012527A/en
Priority to FR1201201D priority patent/FR1201201A/fr
Priority to GB25450/58A priority patent/GB888928A/en
Publication of DE1049211B publication Critical patent/DE1049211B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B19/00Programme-controlled sewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Ziersticheinstelleinrichtungen an Nähmaschinen, bei der zur Erzeugung von Ziernähten mehrere auf einer gemeinsamen Antriebswelle im Maschinengehäuse nebeneinander angeordnete Steuerscheiben vorgesehen sind, die wahlweise jede für sich mit Antriebsteilen des die Nadelstange tragenden Schwingrahmens in Wirkverbindung gebracht werden können. Zur Herstellung dieser Wirkverbindung ist es bekannt, den Steuerscheiben einen achsparallel zu ihnen verschiebbaren Fühlfinger zuzuordnen, der durch ein einziges Stellglied aus dem Eingriff mit den Steuerscheiben aushebbar, in dieser Lage achsparallel, zu ihnen verschiebbar ist und bei Freigabe mit der Steuerscheibe in Wirkverbindung tritt, auf die er eingestellt ist. Es ist ferner auch schon bekannt, einem Steuerscheibenpaket mehr als einen Fühler zuzuordnen. Mit dem Umlauf der Steuerscheibe wird darm der Tastfinger entsprechend deren Nockenausbildung radial ausgeschwenkt und überträgt dabei diese Bewegung auf den die Nadelstange tragenden Schwingrahmen.
Bei der- Anordnung einer Vielzahl von Steuerscheiben ergibt sich für den Fühlfinger ein verhältnismäßig großer Verschiebeweg und eine dementsprechend relativ lange Verstellzeit. Diese Ver-Stellzeit läßt sich zwar durch den Einbau entsprechender Übersetzungstriebwerke herabsetzen, doch steigt dabei der erforderliche Kraftaufwand entsprechend an.
Die Erfindung betrifft eine neue Ausbildung dieser Ziersticheinstelleinrichtungen, die unter Beibehaltung eines einzigen Stellgliedes für die Einstellung zu einer wesentlichen Herabsetzung der Einstellzeiten ohne Erhöhung des Kraftaufwandes führt.
Bei einer Ziersticheinstelleinrichtung an Nähmaschinen mit einer Mehrzahl von nebeneinander auf einer gemeinsamen Antriebswelle im Maschinengehäuse auswechselbar angeordneter Steuerscheiben und einem diesen zugeordneten Fühlfinger, der durch die Steuerscheiben bei deren Umlauf radial zu diesen ausschwenkbar ist und diese Bewegung auf den Schwingrahmen der Nadelstange überträgt, dabei durch ein Stellglied aus der Anlagestellung an einer der Steuerscheiben aushebbar und achsparallel zu diesen verschiebbar ist, ist dieser Fühlfinger erfindungsgemäß als Mehrfachfinger ausgebildet, deren einzelne Fingerarme in einem durch ihre Zahl bestimmten Bruchteil des Gesamtverschiebeweges bestimmten Abstand voneinander und von einander unabhängig auf dem gemeinsamen Verstellträger ausschwenkbar angeordnet und in fortlaufender Wechselfolge mit dem Übertragungsmittel kuppelbar sind.
Zweckmäßig besteht das Übertragungsmittel aus einem Schwingrahmen, auf dessen Tragachse der Ziersticheinstelleinrichtung
an Nähmaschinen
Anmelder:
Gritzner-Kayser Aktiengesellschaft,
Karlsruhe-Durlach
Willi Sternberg, Karlsruhe-Durlach,
ist als Erfinder genannt worden
Verstellträger geführt ist und der einen Anlagerechen für die Fingerarme hat, dessen Zähne im Fortgang der Verschiebebewegung des Verstellträgers wechselweise die Fingerarme in die EingrifEslage verbringen.
Die neue Ausbildung ist mit weiteren Merkmalen an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Schaltgetriebes einer Ziersticheinstelleinrichtung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Getriebe.
Die Nadelstange 1 ist in bekannter Weise von einem Träger 2 hin und her verschiebbar aufgenommen, der um einen Achszapfen 3 des Maschinengehäuses schwenkbar und zur Erzeugung der hin- und herschwingenden Bewegung mit einer Steuerstange 4 gekuppelt ist. Die Steuerstange 4 ist von einer Kulissenschwinge 5 angetrieben, deren Arm 6 durch einen Zwischenhebel 7 mit einem Schwingrahmen 8 gekuppelt ist. Der Rahmen 8 ist um eine Achse 9 schwenkbar. Auf der Achse 9 ist eine Büchse 10 verschiebbar geführt, die in dem Ausführungsbeispiel zwei Fühlfingerarme 11, 12 trägt. Die Verschiebebewegung der Büchse 10 wird bewirkt durch eine Laufmutter 13, einer Spindel 14, wobei die Laufmutter 13 durch einen Mitnehmer 15 mit der Büchse 10 gekuppelt ist.
809 730/144

Claims (3)

Achsparallel zu der Achse 9 und der Spindel 14 ist auf einer Achse 16 ein Steuerscheibenpaket 17 drehbar angeordnet. Das Steuerscheibenpaket 17 ist in sonst bekannter Weise mit dem Maschinenantrieb gekuppelt. Die Fühlfingerarme 11,12 sind frei drehbar auf der Büchse 10 gelagert und durch Federn 18 in einem sie außer Eingriff mit den Steuerscheiben 17 haltenden Drehsinn beeinflußt, wobei die Federn 18 bestrebt sind, die Fühlfingerarme 11, 12 in einer Anlagestellung an dem Rückenträger 19 des Schwingrahmens 8 zu halten. Der Rückenträger 19 ist mit einer Kammzahnung 20 versehen, deren Teilung der halben Breite der Steuerscheiben 17 entspricht. Die Fühlfingerarme 11,12 sind an den rückseitigen Enden mit Steuernasen 21,22 versehen. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß bei Anlage der Nase 21 des einen Fühlfingerarmes 11 an einem Zahn der Kammzahnung 20 des Rückenträgers 19 die Nase 22 des anderen Fühlfingerarmes 12 von der Feder 18 in den Schlitz zwischen zwei Zähnen der Kammzahnung 20 gedrückt wird. Die Breite der Steuernasen 21, 22 entspricht der halben Breite der S teuer scheiben 17, und die beiden Fühlfingerarme 11,12 sind im halben Abstand der Gesamtbreite aller Steuerscheiben 17 voneinander angeordnet. In dem Ausführungsbeispiel sind einundzwanzig Steuerscheiben 17 zu einem Paket zusammengefaßt. Demzufolge ist der Abstand der Fühlfingerarme 11,12 so gewählt, daß bei Einstellung des einen Fühlfingerarmes 11 auf die erste Steuerscheibe 17, dessen Nase 21 an einem Zahn der Kammzahnung 20 anliegt, während der zweite Fühlfingerarm 12 zwischen der elften und zwölften Steuerscheibe liegt und seine Nase 22 in einer Lücke zwischen zwei Zähnen der Kammzahnung 20 gehalten ist. Mit dem Verschieben der Büchse 10 um eine halbe Breite der Scheiben 17 gelangt der zweite Fühlfingerarm 12 über die zwölfte Steuerscheibe 17, wobei seine Nase 22 auf einem Kammzahn 20 steht, während der erste Fühlfingerarm 11 über der ersten und zweiten Steuerscheibe 17 liegt und mit seiner Nase 21 von der Feder 18 in einer Lücke der Kammzahnung 20 gehalten ist. Dabei befindet sich der jeweils auf einem Kammzahn abgestütze Fühlfingerarm in der Wirklage zu der ihm gerade zugeordneten Steuerscheibe, während der Fühlfingerarm, dessen Nase in einer Lücke der Kammzahnung gehalten ist, außer Wirklage gehalten ist. Der Rahmen 8,19 wird somit nach Maßgabe der Ausbildung der jeweils- eingestellten Steuerscheibe 17 ausgeschwungen und überträgt diese Schwingbewegung über die Teile 7, 6, 5, 4 auf die Nadelstange 1. Der Antrieb der Spindel 14 erfolgt über ein Zahnradpaar 23, 24 von einem' Griffknopf 25- aus. Das Zahnrad 24 ist mit seiner Nabe 26 von einem Lagerauge 27 des Maschinengehäuses drehbar aufgenommen und von einer Büchse 28 zentriert, die eine Stellstange 29 mit Knebelgriff 30 aufnimmt. Der Grifrknopf 25 sitzt drehbar auf der Büchse 28 und ist mit dieser axial verschiebbar. Der Griffknopf 25 und die Nabe 26 des Zahnrades 24 sind an den einander zugekehrten Stirnflächen mit Kuppelklauen 31, 32 versehen. Durch axiales Eindrücken des .Griffknopfes 25 wird somit dieser mit dem Zahnrad 24 gekuppelt, so daß durch Drehen des Griffknopfes 25 die Spindel 14 ebenfalls verdreht und über den Mitnehmer 15 die Büchse 10 mit den Fühlfingerarmen 11, 12 achsparallel zu den Steuerscheiben 17 verschoben wird. Bei dieser Verschiebebewegung müssen beide Fühlfingerarme 11, 12 außer Wirkverbindung mit den Steuerscheiben 17 gebracht werden. Hierzu ist die axial verschiebbare Führungsbüchse 28 für den Griffknopf 25 am inneren Ende mit einer Hülse 33 gekuppelt, deren Stirnende 34 nach einem Kegelstumpf verjüngt ist. Auf diesem Kegelstumpf 34 liegt ein Arm 35 eines um einen Tragbolzen 36 schwenkbaren Hebels 37, dessen freier Schenkel 38 an einer Nase eines Fortsatzes der einen Seitenwange des Rahmens 8 anliegt. Mit dem Eindrücken des Griffknopfes 25 wird der Hebel 37 durch Auflaufen des Armes 35 auf die Hülse 33 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers ausgeschwenkt und verschwenkt dabei den Rahmen 8 im Drehsinn des Uhrzeigers. Die Fühlfingerarme 11,12 folgen dieser Bewegung unter dem Einfluß der sie belastenden Federn 18 und kommen somit beide außer Wirkverbindung mit den Steuerscheiben 17. Für die Verschiebbarkeit der Fühlfingerarme 11,12 müssen diese aber auch von der Kammzahnung 20 des Schwenkrahmens 8 frei kommen. Um dies zu erreichen, ist dem Schwenkrahmen 8 an dem Maschinengehäuse eine parallel zu der Tragachse 9 liegende Anschlagleiste 40 zugeordnet, die den Rückzugsweg der Fühlfingerarme 11, 12 durch die Federn 18 derart begrenzt, daß die Nasen 21,22 beider Fühlfingerarme 11,12 mit dem Ausschwenken des Schwenkrahmens 8 von der Kammzahnung 20 frei kommen. PaTENTANSPRDCHEt
1. Ziersticheinstelleinrichtung an Nähmaschinen mit einer Mehrzahl von auf einer gemeinsamen Achse im Maschinengehäuse nebeneinander angeordneten umlaufenden Steuerscheiben, die wahlweise jede für sich über Übertragungsmittel mit Antriebsteilen des die Nadelstange tragenden Schwingrahmens über einen Fühlfinger in Wirkverbindung gebracht werden können, der mittels eines Stellgliedes aus einer Anlagestellung an den Steuerscheiben ausschwenkbar und achsparallel zu diesen verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühlfinger als Mehrfachfinger (11,12) ausgebildet ist, die einzelnen Fühlfmger-
+5 arme (11,12) in einem durch ihre Anzahl bestimmten Bruchteil des Gesamtverschiebeweges auf einem gemeinsamen Verstellträger (10) unabhängig voneinander ausschwenkbar angeordnet und in fortlaufender Wechselfolge mit dem Übertragungsmittel (8) kuppelbar sind.
2. Ziersticheinstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Übertragungsmittel bildende und auf seiner Tragachse den Verstellträger (10) führende Schwingrahmen
(8) mit einer Zahnleiste (20) versehen ist, an der die Fühlfingerarme (11, 12) durch sie beeinflussende Federn (18) gehalten sind, und daß die Zahnleiste (20) so unterteilt ist, daß die Fühlfingerarme (11, 12) mit der Verschiebung des Verstellträgers (10) in Wechselfolge an einem Zahn der Leiste (20) oder in einer Zahnlücke gehalten sind.
3. Ziersticheinstelleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei An-
6S Ordnung von zwei Fühlfingerarmen (11,12) diese mit einem Abstand voneinander angeordnet sind, der etwa der halben Gesamtbreite aller Steuerscheiben (17) plus einer halben Scheibenbreite entspricht, die Teilung der Zahnleiste (20) gleich . ist der halben Breite der Steuerscheiben (17) urid
DEG22732A 1957-08-10 1957-08-10 Ziersticheinstelleinrichtung an Naehmaschinen Pending DE1049211B (de)

Priority Applications (5)

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CH6258658A CH364169A (de) 1957-08-10 1958-08-05 Einrichtung zum Herstellen von Ziernähten an einer Nähmaschine
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CH (1) CH364169A (de)
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FR (1) FR1201201A (de)
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US3012527A (en) 1961-12-12
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