DE1048959B - Eingangsseitige Ausbildung einer Empfangsanlage fuer drahtlose Nachrichtenuebertragung mit zwei Empfaengern - Google Patents
Eingangsseitige Ausbildung einer Empfangsanlage fuer drahtlose Nachrichtenuebertragung mit zwei EmpfaengernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine eingangsseitige Ausbildung einer Empfangsanlage für drahtlose Nachrichtenübertragung
mit zwei gleichen, an eine gemeinsame Antennenzuleitung angeschalteten Überlagerungsempfängern,
von denen der eine normalerweise für die Übertragung benutzt wird und der andere, der über
eine Kopplungseinrichtung nur einen verhältnismäßig kleinen Bruchteil des Eingangssignals des ersten
Empfängers erhält, selbsttätig die Übertragung übernimmt, wenn im ersten Empfänger eine Störung auftritt.
Bei Anlagen dieser Art ist der zweite Empfänger, der auch als Ersatzempfänger bezeichnet wird, zugleich
mit dem ersten Empfänger empfangsbereit. Aus den Ausgangssignalen beider Empfänger wird ein
Kriterium abgeleitet, das beim Ausbleiben des Ausgangssignals nur am ersten Empfänger die Übertragung
durch den zweiten Empfänger bewirkt. Es hat dies den Vorteil, daß der zweite Empfänger
augenblicklich einsatzbereit ist, wozu in an sich bekannter Weise entsprechende Umschalter eingangs-
und ausgangsseitig vorzusehen sind. Nachteilig an derartigen Empfangsanlagen ist, daß vor allem im
Bereich sehr kurzer elektromagnetischer Wellen der Aufwand für die in jedem Empfänger erforderliche
Vorselektion sehr groß wird. Unter der Vorselektion wird die Unterdrückung aller außerhalb des Sollfrequenzbandes
gelegenen Frequenzen verstanden. Diese Vorselektion ist an sich unerläßlich, weil sonst
die Empfänger jeweils auch auf der Spiegelfrequenz empfangen können. Eine besondere Schwierigkeit
besteht darin, daß bei einer durchstimmbaren Empfangsanlage zur Ermöglichung einer einwandfreien Umschaltung
vom Betriebsempfänger auf den Ersatzempfänger die Vorselektionen beider Empfänger gemeinsam
durchstimmbar sein müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufwand bzw. die Schwierigkeiten bei solchen
Empfangsanlagen zu verringern.
Diese Aufgabe wird bei einer Empfangsanlage der einleitend beschriebenen Art gemäß der Erfindung
dadurch gelöst, daß an Stelle der einzelnen Vorselektionen der beiden Empfänger eine einzige gemeinsame
Vorselektion in der gemeinsamen Antennenzuleitung vorgesehen ist und daß eine gegenseitige Beeinflussung
der Empfänger durch im Eingang der Empfänger erzeugte bzw. aufgenommene Störspannungen durch
eine entsprechende Bemessung der Kopplung der Kopplungseinrichtung und gegebenenfalls durch zusätzliche
in die Kopplungseinrichtung einbezogene Mittel auf ein vernachlässigbar kleines Maß reduziert
ist.
Bei der Erfindung wird von der Erkenntnis ausgegangen, daß es bei Empfangsanlagen der einleitend
Eingangsseitige
Ausbildung einer Empfangsanlage
für drahtlose Nachrichtenübertragung
mit zwei Empfängern
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Claus Colani, Dipl.-Ing. Horst Klassen,
Dipl.-Ing. Hermann Noack und Dipl.-Ing. Willy Vogt,
Dipl.-Ing. Hermann Noack und Dipl.-Ing. Willy Vogt,
München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
geschilderten Art möglich ist, an Stelle der einzelnen Vorselektionen der beiden Empfänger nur eine einzige,
gemeinsame Vorselektion zu verwenden, weil zur Unterdrückung der gegenseitigen Beeinflussung der
beiden Empfänger bereits die schwache Ankopplung des zweiten Empfängers an die gemeinsame Antennenzuleitung
beiträgt und allenfalls zusätzlich notwendig werdende Mittel zur Unterdrückung der gegenseitigen
Beeinflussung der beiden Empfänger jedenfalls einen wesentlich geringeren Aufwand als einzelne Vorselektionen
der beiden Empfänger verursachen.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen
näher beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt eine Empfangsanlage mit zwei gleichartigen Überlagerungsempfängern El und E2.
Beide Empfänger sind ausgangsseitig an die beiden Anschlußklemmen eines Umschalters U3 angeschlossen
sowie mit einer Umschaltvorrichtung U verbunden. Die Eingänge beider Empfänger sind an einem
wechelseitigen Umschalter Ul, U2 angeschaltet, der
über Ul auf die gemeinsame Vorselektion VS zur
gemeinsamen Antenne führt und über i/2 und eine Siebschaltung ,S1 zu dem Kopplungsglied K. Unter
Vorselektion wird dabei die hochfrequenzseitige Selektion verstanden. Das Kopplungsglied K besteht
zweckmäßig aus einer einstellbaren Kapazität, die mit einem Ohmschen Widerstand vom Wert des Wellen-
809 730/301
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Widerstandes der zu (72 führenden Leitung in Reihe
liegt. (71 und (72 können auch die Koppeftapazütät
von K in sich einschließen, was z. B. vorteilhaft bei Verwendung von Umschaltrelais in der Weise geschehen
kann, daß die Kapazität zwischen den jeweils geöffneten Kantaktfedern die Askoppelkapazität von
K bildet. Die Umschalteinrichtung U, die sowohl die Überwachung als auch die Umschaltesteuerung übernimmt,
ist derart ausgebildet, daß in ihr die Ausgangssignale beider Empfänger verglichen werden und
lediglich bei dem Kriterium »kein Signal« am Ausgang des Betriebsempfängers (z.B. £1) die Umschalter
Ul, UZ und U3 aus der gezeichneten Stellung
in die jeweilige Gegenstellung geschaltet werden.
Das gemäß der Erfindung vorgesehene Sieb S, das beispielsweise aus einem auf die Empfangsfrequenz
abgestimmten einkreisigen Durchlaßfilter bestehen
kann, hat die Aufgabe, einerseits vom Eingang des Empfängers B2 jegliche Störstrahlung des Empfängers
Ei fernzuhalten und andererseits in umgekehrter Weise aus dem Eingang des Empfängers El
jegliche Störungsübertragung in den Eingang des EmpfängersBl zn unterbinden. Eine andereMöglichkeit
für die Ausbildung des Siebes besteht darin, daß dieses nach Art eines Tiefpasses ausgebildet wird, was
sich vor allem dann empfiehlt, wenn die Oszillatorfrequenz in beiden Empfängern höher als die höchste
vorkommende Empfangsfrequenz Hegt.
Die Dämpfung im eigentlichen Koppelglied K wird zweckmäßig in besonderer Weise bemessen. Es ist
nämlich zwischen folgenden Störungen zu unterscheiden :
a) Störung des Ersatzempfängers durch den Betriebsempfänger,
b) Störung des Betriebsempfängers durch den Ersatzempfänger.
Beiden Störungen a) und b) liegt außer dem Eindringen der Spannung des Überlagerungsoszillators
in den jeweils anderen Empfänger zugrunde, daß in der Mischstufe jedes Empfängers eine Spiegelfrequenz
erzeugt wird, die sich in dem jeweils anderen Empfänger störend bemerkbar macht.
Die Störung a) kann, wie an Hand von Fig. 1 gezeigt, im wesentlichen durch die Einfügung einer
Siebschaltung S auf ein vernachlässigbar geringes Maß verringert werden oder durch hierzu gleichartige
Mittel. Diese Störung kann insofern Bedeutung haben, als eine automatische Frequenznachregelung des Überlagerungsoszillators
im Ersatzempfänger gestört oder gar verhindert wird. Die Störung b) läßt sich jedoch
durch entsprechende Dimensionierung des Koppelgliedes selbst unterdrücken. Im Falle b) wird nämlich
das für die Spiegelfrequenzbildung maßgebende Empfangssignal auf dem Wege über das Koppelglied K
zum Ersatzempfänger E 2 um einen gewissen Betrag — die Übertragungsdämpfung des Koppelgliedes —
gedämpft. Um diesen Betrag ist damit auch -die durch Mischung -entstehende Störspannung, nämlich die
Spiegelfrequenz, im Ersatzempfänger geringer als im Betriehsempfänger. Auf dem Weg vom Ersatzempfängereingang
zum Eingang des Betriebsempfängers wird diese im Ersatzempfänger entstandene Störung am Koppelglied verkleinert. Die Dämpfung
des Koppelgliedes geht also zweimal in die Amplitude dieser Störung ein. Für eine vorgegebene Forderung
nach Dämpfung der störenden Spiegelfrequenz ist also die Dimensionierung des Koppelgliedes im wesentlichen
nur durch die erforderliche TJbertragungsdämpfung für die Störspannung aus dem Ersatzempfänger
bestimmt und nicht durch den gerade noch zulässigen Energieverfast des EmpfarrgssipraTs für
den Ersatzempfänger. Es hat sich als zweckmäßig- erwiesen, daß die Dämpfung des Koppelgliedes in der
Größenordnung- von 2 bis 3 Neper gewählt wird, wodurch
sich dann für 'die der Spi'egeifrequen-z entsprechende
Stör spannung aus dem E rsatzemp fänger
eine Dämpfung in der Größenordnung, von 4 bis 6
Neper ergibt.
Ein anderer Weg als der an Hand von Fig: 1 erläuterte
zur Ausbildung der Siebschaltung- ist dadurch,
gegeben, daß für die Empfangsfrequenz beider Empfänger die Empfängereingänge jeweils möglichst
reflexionsfrei an den Ausgang- der Vorselektionsmittel
angepaßt sind. Die Störstrahlung ist d'emgegenüber frequenzverschieden. Durch Einfügung- eines
zusätzlichen Transformationsgliedes, beispielsweise einer Stichleitung- St am Ausgang des Koppelgiiedes K
— wie in Fig. 2 gezeigt —, kann die Anpassung für
die störenden Frequenzen sehr schlecht gemacht werden, während gleichzeitig die Empfangsfrequenzen
nur unwesentlich beeinflußt werden. Diese Lösttrrg ist
ein wirksames Mittel zur Unterdrückung \ron. Störungen,
die durch Eindringen der Spannung des Überlagerungsoszillators
in den jeweils anderen Empfängereingang verursacht werden. Die Dimensionierung
kann vorteilhaft so erfolgen, daß für die Oszillatorfrequenz die jeweilige Empfängereingangsleitung
durch die zu dem jeweiligen Empfängereingang parallel geschaltete Resonanzleitung (Stichleitung)
kurzgeschlossen ist, für die jeweilige Empfangsfrequenz aber möglichst hoehohmig gegenüber
dem Eingangswiderstand Z des jeweiligen Empfängers gemacht wird. Diese Bedingung läßt sich mit einer am
Ende kurzgeschlossenen Stichleitang dadurch weitgehend
realisieren, daß die elektrische Länge der Stichleitung für die Oszillatorfrequenz wenigstens angenähert
gleich einem ganzzahligen Vielfachen einer halben Wellenlänge auf der Leitung gewählt wird und
weiterhin dieses ganzzahlige Vielfache derart bestimmt wird, daß die Länge der Stichleitung
wenigstens angenähert einem ungeradzahligen Vielfachen einer Viertel wellenlänge der von der Oszillatorbzw.
Störfrequenz frequenzverschiedenen Empfangsfrequenz entspricht. Gegebenenfalls empfiehlt es sich,
zur Erhöhung der Spiegelfrequenzdämpfung noch zusätzlich ein Sieb S entsprechend Fig· 1 oder einen
Tiefpaß, wie jti Fig. 3 beschrieben, einzuschalten.
In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem außer den Siebmitteln, beispielsweise
einem Tiefpaß TP, zwischen den beiden Empfängern noch eine Impedanztransformation zum
Zwecke der Störungsminderung angewendet wird.
Beim Ausführungsbeispiel 1st in die von der Vorselektion VS zum Umschalter Ul führende Leitung
ein Leitungsabschmtt mit veränderbarer elektrischer Länge, beispielsweise eine Ausziehleitung AL (Posaune),
eingefügt. Diese Ausziehleitung ist in der elektrischen "Länge derart bemessen, daß das zum
Betrieb der Empfangsanlage notwendige Vors.elektion für .das "Empfangssignal mit den üblichen Toleranzen
reflexionsfrei an-den Wellenwiderstand der Empfangsanlage
angepaßt sind. Für .Störspannungen außerhalb des Anpassungsbereiches, z. B. für die in der Mischbzw.
Üherlagerungsstufe des jeweils anderen Ernpfängers
erzeugte Spiegelfrequenz oder die "Frequenz · des Mischoszillators des jeweils anderen Empfängers
und deren Oberwellen ist ■ Fehl.anpassung gegeben. Diese wird durch entsprechende Längeneinstellung
der AusziehLeit-ung so transformiert, daß an einem
Punkte :gfößter Wirksamkeit, -beispiels-w;eise a.n .dem
Claims (6)
1. Eingangsseitige Ausbildung einer Empfangsanlage für drahtlose Nachrichtenübertragung mit
zwei gleichen Überlagerungsempfängern und mit einer Umschalteinrichtung, durch die in der einen
Schaltstellung die Antennenzuleitung unmittelbar an den ersten und über eine Kopplungseinrichtung
mit schwacher Kopplung an den zweiten der beiden Empfänger sowie die mit dem Ausgangssignal zu
versorgende Leitung an den mit der Antennenzuleitung direkt verbundenen ersten Empfänger
angeschaltet ist und die von den Ausgangsspannungen der beiden Empfänger derart gesteuert
ist, daß bei Ausfall der Ausgangsspannung des ersten Empfängers selbsttätig der zweite Empfänger
die Funktion des ersten Empfängers übernimmt, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der
einzelnen Vorselektionen der beiden Empfänger eine einzige gemeinsame Vorselektion in der gemeinsamen
Antennenzuleitung vorgesehen ist und daß eine gegenseitige Beeinflussung der Empfänger
durch im Eingang der Empfänger erzeugte bzw. aufgenommene Störspannungen durch eine entsprechende
Bemessung der Kopplung der Kopplungseinrichtung und gegebenenfalls durch zusätzliche
in die Kopplungseinrichtung einbezogene Mittel auf ein vernachlässigbar kleines Maß reduziert
ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus einem in die Zuleitung
zum Eingang wenigstens eines der beiden Empfänger eingeschalteten Transformationsglied
bestehen, das derart bemessen ist, daß für die Störspannung wenigstens nahezu Totalreflexion und
für das Empfangssignal wenigstens angenähert reflexionsfreie Anpassung gegeben ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Transformationsglied in der
an die Kopplungseinrichtung angeschalteten Empfängerzuleitung angeordnet ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus einer in die Kopplungseinrichtung
angeschaltete Empfängerzuleitung eingefügten Siebschaltung bestehen, die derart bemessen ist, daß die Oszillatorfrequenz
und gegebenenfalls deren Oberwellen sowie die Spiegelfrequenz im Sperrbereich der Siebschaltung
liegen.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei über der Empfangsfrequenz
liegender Oszillatorfrequenz die Siebschaltung als Tiefpaß ausgebildet ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplung
der Kopplungseinrichtung derart bemessen ist, daß eine Übertragungsdämpfung von etwa 2 bis 3 Neper
erreicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51780A DE1048959B (de) | 1956-12-29 | 1956-12-29 | Eingangsseitige Ausbildung einer Empfangsanlage fuer drahtlose Nachrichtenuebertragung mit zwei Empfaengern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51780A DE1048959B (de) | 1956-12-29 | 1956-12-29 | Eingangsseitige Ausbildung einer Empfangsanlage fuer drahtlose Nachrichtenuebertragung mit zwei Empfaengern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1048959B true DE1048959B (de) | 1959-01-22 |
Family
ID=7488412
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES51780A Pending DE1048959B (de) | 1956-12-29 | 1956-12-29 | Eingangsseitige Ausbildung einer Empfangsanlage fuer drahtlose Nachrichtenuebertragung mit zwei Empfaengern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1048959B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1132991B (de) * | 1959-08-07 | 1962-07-12 | Telefunken Patent | Anordnung zur Umschaltung des Betriebsempfaengers einer Richtfunk-anlage auf den Reserveempfaenger mit gleichzeitiger Stoerungsmeldung |
| EP0163311A3 (de) * | 1984-05-31 | 1986-06-11 | Nec Corporation | Mitlaufendes Reserveübertragungssystem |
-
1956
- 1956-12-29 DE DES51780A patent/DE1048959B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1132991B (de) * | 1959-08-07 | 1962-07-12 | Telefunken Patent | Anordnung zur Umschaltung des Betriebsempfaengers einer Richtfunk-anlage auf den Reserveempfaenger mit gleichzeitiger Stoerungsmeldung |
| EP0163311A3 (de) * | 1984-05-31 | 1986-06-11 | Nec Corporation | Mitlaufendes Reserveübertragungssystem |
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