DE1047895B - Aus ein- oder mehrschichtigem dielektrischem Stoff bestehende Wellenfuehrungsanordnung - Google Patents
Aus ein- oder mehrschichtigem dielektrischem Stoff bestehende WellenfuehrungsanordnungInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H01P3/00—Waveguides; Transmission lines of the waveguide type
- H01P3/16—Dielectric waveguides, i.e. without a longitudinal conductor
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Description
Die Erfindung betrifft eine aus ein- oder mehrschichtigem dielektrischem Stoff bestehende Wellenführungsanordnung
zur leitungsgebundenen Fortführung elektromagnetischer Wellen. Nach der Hauptpatentanmeldung ist der zur Fortleitung der
Wellen benutzte dielektrische Stoff von rohrförmiger Gestalt, so daß ein großer Teil elektromagnetischer
Energie außerhalb des dielektrischen Materials geführt
wird. Bei dieser Anordnung sind keine leitenden Materialien an der Führung der elektromagnetischen
Wellen beteiligt.
Bisher sind als Wellenleiter lediglich Drahtwellenleiter, metallische Hohlleiter und gegebenenfalls mit
einer leitenden Schicht versehene dielektrische Vollleiter bekanntgeworden. Eine bekannte Versuchsausführung
eines dielektrischen Volleiters sieht vor, ein dünnwandiges Bakeliitrdhr mit Wasser zu füllen.
Wegen der dünnen Wandung des Bakelitrohres und der kleinen Dielektrizitätskonstante von Bakelit
gegenüber der von Wasser tritt bei dieser bekannten Anordnung das Bakelitrohr bezüglich der Wellenführung
fast nicht in Erscheinung. Bevorzugt kommt nach den bekannten Vorschlägen ein mit Gas oder
Luft gefüllter metallischer Hohlleiter für die Übertragung elektromagnetischer Wellen in Betracht. Es
ist aber nicht erkannt worden, daß man eine wesentliche Dämpfungsverminderung in einem erweiterten
Frequenzbereich erhält, wenn man den Wellenleiter in Form eines Rohres aus dielektrischem Material
ausbildet, derart, daß sowohl der innerhalb als auch außerhalb des dielektrischen Rohres fließende Energieanteil
der elektromagnetischen Wellen sich in Luft und damit ungedämpft längs der Wellenführungsanordnung
ausbreiten kann, während sich nur ein sehr kleiner Teil der Gesamtenergie innerhalb der Wandung
des dielektrischen Rohres fortpflanzt.
Gemäß der Erfindung wird der dielektrische Rohrkörper nach der Hauptpatentanmeldung nach Art
eines Hohlseiles ausgebildet, das aus mehreren, vorzugsweise miteinander verseilten Profilsträngen aus
verlustarmen formfesten Isolierstoffen besteht. Hierdurch wird in erster Linie erreicht, daß die Querschnittsform
bei mechanischen Beanspruchungen erhalten bleibt und damit unerwünschte Änderungen
der Übertragungseigenschaften vermieden werden. Femer werden die Biegsamkeit und die Zugfestigkeit
vergrößert, so daß die Wellenführungsanordnung in ähnlicher Weise wie elektrische Leitungen und Kabel
in^ großen Längen hergestellt und auf Trommeln gewickelt
werden können. Bei Verwendung von formfesten Isolierstoffen mit großer Zugfestigkeit kann
unter Umständen auf die der Hauptpatentanmeldung vorgeschlagene Anordnung von zusätzlichen zugfesten
Drähten verzichtet werden. Besonders zweck-Aus ein- oder mehrschichtigem
dielektrischem Stoff bestehende
Wellenführungsanordnung
Zusatz zur Patentanmeldung S 28122 VIIId/21c
(Auslegesdirift 1 006 481)
(Auslegesdirift 1 006 481)
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Ernst Fischer, Berlm-Lichterfelde,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mäßig ist es, solche Profilstränge zu verwenden, die ineinandergreifen, um den schon durch die Verseilung
gegebenen Zusammenhalt der Profilstränge noch zu verbessern. Dabei ist darauf zu achten, daß die Profilstränge
an den Verschlußkanten bzw. an den aneinanderstoßenden Flächen gegeneinander gleiten können,
um ein Recken oder Stauchen und damit uruerwünschte Formveränderungen der Profilstränge zu
vermeiden.
Die Erfindung wird an Hand der in den Figuren
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
In den Fig. 1 bis 9 sind Ausführungsbeispiele von Wellenführungsanordnungen mit kreisförmigem
Querschnitt gezeigt. Ein über dem dielektrischen Rohrkörper angeordneter, geschlossen ausgeführter
wasserdichter Isolierstoffmantel ist mit 12 bezeichnet.
Nach der Fig. 1 besteht die Wellenführungsanordnung aus drei Profilsträngen 13 mit kreisringsektorförmigem
Querschnitt. In der Fig. 2 haben die Profilsträngie 14 Z-förmigen Querschnitt.
Bei der Ausführung nach der Fig. 3 greifen die Profilstränge 15 wie Nut und Feder ineinander. An
der Innenseite der Profilstränge sind elastische Streifen 16 eingelegt, um die Biegsamkeit zu vergrößern
und ferner zu erreichen, daß bei Biegungen keine Lücken zwischen den Profilsträngen entstehen.
Die Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei der die Profilstränge 17 an den aneinandergrenzenden Seitenflächen
S-Form haben.
Um die Profilstränge bei Biegungen in ihrer Lage festzuhalten, kann es vorteilhaft sein, über den miteinander
verseilten Profilsträngen eine Haltewicklung
803 727/369
anzuordnen, beispielsweise aus einem Band 18 gemäß der Fig. 3 oder aus Fäden 19 gemäß der Fig. 4. Diese
Haltewicklung kann die äußere Schutzhülle bilden, doch, ist es auch möglich, hierüber noch weitere.
Schutzschichten anzuordnen, z. B. einen wasserdichten Isolierstoffmantel 12, wie bei den Ausführungen
gemäß den Fig. 1 und 2. An Stelle einer Haltewicklung
kann auch, ein Geflecht aus Isolierstoffäden bzw. -bändern treten.
In den Fig. 5 und 6 sind zwei Wellenführungsan-Ordnungen
dargestellt, die aus zwei Lagen 20 und 21 vonn Profilsträngen bestellen. Die beiden Lagen haben
nach der Fig. 5 entgegengesetzten und nach der Fig. 6 gleichgerichteten Drall.
Bei der Ausführung gemäß der Fig. 7 sind zwisehen den Profilsträngen 22 zur Erhöhung der Zugfestigkeit
zusätzliche zugfeste Fäden bzw. Drähte 23 aus zugfesten Stoffen, z. B. aus Polyamid, eingelegt.
Eine hodhbiegsame hohlzylindrische Wellenführungsanordnung kann gemäß der Fig. 8 aus einem
Profilband 24 gewickelt werden. Hierüber ist noch eine hochbiegsame Schutzschicht 25 großer Zugfestigkeit
angeordnet. Derartige zugfeste Schichten können auch zwischen der höhlzylindrischen Welleriführungsanordnung
und einem äußeren Isolierstoffmantel eingefügt werden. Ferner ist es möglich, zwischen
den Windungen der Wicklung 24 elastische Isolierstoffstreifen einzulegen, um die Entstehung von
Lücken bei Biegebeansprudhungen zu vermeiden.
Die Fig. 9 zeigt eine entsprechende Ausführung aus zwei übereinander angeordneten Profilbandwicklungen
26 und 27, wobei beide Bänder so gewickelt sind, daß die Bandwicklung 26 die Fuge der Bandwicklung
27 abdeckt.
Die Fig. 10 und 11 zeigen Ausführungsbeispiele von Wellenführungsanordnungen mit rechteckigem
Querschnitt. Nach der Fig. 10 besteht die Anordnung aus zwei breiten Profilbändern 28 und zwei schmalen
Profilbändern 29, die an den Seitenrändern eine Verstärkungswulst haben und profilartig ineinandergreifen.
Zum Zusammenhalten der Profilbänder ist der aus Isolierstoff bestehende Längsstreifen 30 vorgesehen.
Zwischen den innen liegenden Berührungsflächen sind die elastischen Isolierstoffstreifen 31 eingelegt.
Nach der Fig. 11 besteht die rechteckige Wellenführungsanordnung aus zwei Profilsträngen 32
und 33 mit U-Profil.
Die Profilstränge können so geformt und so zum Hohlleiter vereinigt werden, daß zwischen diesen
Schlitze entstehen, deren Tiefe mit der halben Wellenlänge der übertragenen Wellen übereinstimmt.
Die Verseilung der Profilstränge sowie die Aufbringung der Haltebandwicklungen und die Aufbringung
des wasserdichten Isolierstoffmantels wird vorteilhaft im gleichen Arbeitsgang vorgenommen.
Im selben Arbeitsgang werden auch die elastischen Isolierstreifen (z. B. 1& in der Fig. 3) sowie die zugfesten
Einlagen (z. B. 23 in der Fig. 7) eingelegt. Ferner können im gleichen Arbeitsgang weitere
äußere Schutzschichten aufgebracht werden.
Die Formstränge aus Isolierstoff werden vorteilhaft im Spritzverfahren hergestellt, wobei sie nach
Verlassen der Spritzmaschine z. B. in Wasser gekühlt werden, um das Profil des gespritzten Profilstranges
zu gewährleisten. Gegebenenfalls werden die Profilstränge noch einer Nachbehandlung, z. B. durch
Fräsen, Schleifen und Polieren, unterworfen. Ferner ist es zweckmäßig, die Profilstränge nachträglich von
oberflächlich vorhandenen Metall- und Staubteilchen zu reinigen, z. B. durch Abbeizen. Dieser letztere
Vorgang kann auch im gleichen Arbeitsgang mit der Verseilung der Profilstränge vorgenommen werden.
Die Erfindung ist auch anwendbar für Wellenführungsanordnungen
in Form von starren Rohren. In diesem Fall können die Profilstränge härter sein und mit größerer Zugfestigkeit ausgeführt werden.
Die Verbindung der Fabrikationslängen erfolgt zweckmäßig durch gegenseitiges Verschweißen oder
Verkleben der Profilstränge und gegebenenfalls durch Umhüllung der Verbindungsstelle mit einer dünnen
zugfesten Isolierschicht, z. B. aus Polyamid. Dabei ist darauf zu achten, daß keine störenden Wellenreflexionen
an den Verbindungsstellen entstehen. Zu diesem Zweck können etwaige Unterbrechungsstellen
so ausgebildet und bemessen werden, daß Schlitze entstehen, deren Tiefe mit der halben Wellenlänge der
übertragenen Wellen übereinstimmt. Es ist auch möglich, die Profilstränge einzeln miteinander zu
verbinden und die Verbindungsstelle so auszubilden, daß die Biegsamkeit nicht beeinträchtigt wird. Es
können an den Verbindungsstellen auch besondere Kupplungsstücke vorgesehen werden, um die Längen
leicht lösbar miteinander zu verbinden. Zu diesem Zweck können Kupplungsstücke mit Bajonettverschluß
oder mit besonderen Einrasterungen verwendet werden. Die Anordnung zusätzlicher Kupplungsstücke
kommt insbesondere bei Wellenführungsanordnungen in Form starrer Rohre in Frage, die verhältnismäßig
große Abmessungen haben.
Wegen der Schwierigkeit, eine in Form eines Hohlseiles ausgebildete Wellenführungsanordnung
auf die Dauer auch dann wasserdicht zu halten, wenn das Hohlseil mit einem wasserdichten Isolierstoffmantel
umhüllt ist, wird der innere Hohlraum vorteilhaft mit einem unter Druck stehenden Medium
gefüllt, vorteilhaft mit Stickstoff oder einem anderen Gas, wie es bei metallischen Hohlröhren an sich bekannt
ist. Ferner werden an den Enden der Wellenführungsanordnung, gegebenenfalls auch an Zwischenstellen,
Druckanzeiger, z. B. Kontaktmanometer, angeschlossen, die einen Druckabfall durch Alarmeinrichtungen
od. dgl. anzeigen.
Claims (21)
1. Aus ein-oder mehrschichtigem dielektrischem Stoff bestehende Wellenführungsanordnung zur
leitungsgebundenen Fortführung elektromagnetischer Wellen, bei der der zur Fortführung der
Wellen benutzte dielektrische Stoff von rohrförmiger Gestalt ist, so daß ein großer Teil elektromagnetischer
Energie außerhalb des dielektrischen Materials geführt wird, nach Patentanmeldung
S 28122 VIIId/21c, dadurch gekennzeichnet, daß der dielektrische Rohrkörper nach Art eines Hohlseiles
ausgebildet ist, das aus mehreren, vorzugsweise miteinander verseilten Profilsträngen aus
verlustarmen formfesten Isolierstoffen besteht.
2. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstränge
Z-förmigen Querschnitt haben (Fig. 2).
3. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstränge ineinandergreifen,
z. B. wie Nut und Feder (Fig. 3 und 4).
4. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Lagen von
Profilsträngen übereinander angeordnet sind (Fig. 5 und 6).
5. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Profil-
strängen zusätzliche zugfeste Fäden bzw. Drähte (23) aus zugfestem Stoff, z. B. aus Polyamid, eingelegt
sind.
6. Wellenfülirungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der
Profilstränge elastische Streifen (16, 31) eingelegt sind.
7. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form einer
ein- oder mehrfachen geschlossenen Bandwicklung ausgeführt ist.
8. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß entweder im Innern
oder über der äußeren Profilbandwicklung zusätzliche zugfeste Organe angeordnet sind.
9. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen rechteckigen
■Querschnitt hat.
10. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei breiten
Profilbändern (28) und zwei schmalen Profilbändern (29) besteht, die an den Seitenrändern eine
Verstärkungswulst haben und profilartig ineinandergreifen.
11. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei Profilsträngen (31 und 32) mit U-Profil besteht.
12. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstränge
durch eine Haltebandwicklung zusammengehalten sind.
13. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem wasserdichten
Isolierstoffmantel umhüllt ist.
14. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstränge so
geformt und so miteinander vereinigt sind, daß zwischen diesen Schlitze entstehen, deren Tiefe
mit der halben Wellenlänge der übertragenen Wellen übereinstimmt.
15. Verfahren zur Herstellung einer Wellenführungsanordnung
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verseilung der Profilstränge sowie die Aufbringung der Haltebandwicklung
und die Aufbringung des wasserdichten Isolierstoffmantels und gegebenenfalls auch das Einlegen
elastischer Isolierstreifen und zugfester Einlagen im gleichen Arbeitsgang vorgenommen wird.
16. Verfahren zur Herstellung einer Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorzugsweise im Spritzverfahren hergestellten Profilstränge einer Nachbehandlung,
z. B. durch Fräsen, Schleifen und Polieren, und ferner einer Reinigung von Metall-
und Staubteilchen, z. B. durch Abbeizen, unterworfen werden.
17. Verbindungsstelle für eine Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilstränge durch gegenseitiges Verschweißen oder Verkleben miteinander verbunden
sind.
18. Verbindungsstelle für eine Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie mit einer dünnen zugfesten Isolierschicht, z. B. aus Polyamid, umhüllt ist.
19. Verbindungsstelle für eine Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Unterbrechungsstellen so ausgebildet und bemessen sind, daß Schlitze entstehen, deren Tiefe
mit der halben Wellenlänge der übertragenen Wellen übereinstimmt.
20. Verbindungsstelle für eine Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie leicht lösbar ausgebildet ist, z. B. durch Verwendung von Kupplungsstücken mit
Bajonettverschluß oder mit besonderen Einrasterungen.
21. Wellenführungsanordnung nach Anspruch 1 in Form eines Hohlseiles mit einem wasserdichten
Isolierstoffmantel, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Hohlraum mit einem unter Druck
stehenden Medium, vorteilhaft mit Stickstoff oder einem Gas, gefüllt und an den Enden der Wellenführungsanordnung;
gegebenenfalls auch an Zwischenstellen, Druckanzeiger, z. B. Kontaktmanometer, angeschlossen sind, die einen Druckabfall
durch Alarmeinrichtungen od. dgl. anzeigen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriftem Nr. 2 106 771, 2 129 711,
717;
USA.-Patentschriftem Nr. 2 106 771, 2 129 711,
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österreichische Patentschrift Nr. 153 122.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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|---|---|---|---|
| DES29879A DE1047895B (de) | 1952-04-15 | 1952-08-21 | Aus ein- oder mehrschichtigem dielektrischem Stoff bestehende Wellenfuehrungsanordnung |
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| DES28122A DE1006481B (de) | 1952-04-15 | 1952-04-15 | Aus ein- oder mehrschichtigem dielektrischem Stoff bestehende Wellenfuehrung |
| DES29879A DE1047895B (de) | 1952-04-15 | 1952-08-21 | Aus ein- oder mehrschichtigem dielektrischem Stoff bestehende Wellenfuehrungsanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1047895B true DE1047895B (de) | 1958-12-31 |
Family
ID=25995026
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1047895B (de) |
Cited By (1)
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1952
- 1952-08-21 DE DES29879A patent/DE1047895B/de active Pending
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